Corona-Lkw: Eine Spur führt nach Berlin

»Lahr – Ein Lkw sorgt der­zeit für Wirbel in Lahr, genau­er: sei­ne Aufschrift. Sie ver­weist auf coro­na-ver­harm­lo­sen­de Internetseiten und greift ARD und ZDF offen­siv an. Der Polizei liegt eine Anzeige vor.«

https://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.lahr-corona-lkw-sorgt-in-lahr-fuer-wirbel.72b93992-ddf3-4843-a841-3c2c50cd527d.html

»Seit min­des­tens Dienstagabend steht ein wei­ßer 3,5‑Tonner am Alten Stadtbahnhof, von der B 415 aus per­fekt zu sehen…

Eine Spur führt nach Berlin
Wer den Lkw dort abge­stellt hat und wer für sei­ne Folierung ver­ant­wort­lich ist, ist unklar. Im Impressum der bei­den auf­ge­druck­ten Internetseiten steht der Name Viviane Fischer. Recherchen zu der Frau, die angibt, Rechtsanwältin zu sein, zei­gen, dass es sich wohl um ein Pseudonym handelt.

Laut ver­schie­de­ner Medienberichten ver­birgt sich dahin­ter die Berliner Hutmacherin Rike Feurstein. Eine der bun­des­weit bekann­tes­ten Corona-Verharmloserinnen. Eine Bitte der LZ um Stellungnahme per E‑Mail ließ Fischer ali­as Feurstein am Mittwoch bis Redaktionsschluss unbe­ant­wor­tet. Auch unter der im Netz ange­ge­be­nen Telefonnummer war nie­mand zu erreichen.

Der Telegram-Link führt zu einer Gruppe, die offen­bar in Lahr ihren Ursprung hat und der 69 Personen angehören…

Der Polizei ist die Existenz des Lkw bekannt, wie Sprecher Wolfgang Kramer auf LZ-Nachfrage erklär­te: "Es wur­de am Dienstag Anzeige wegen Urheberrechtsverletzung gestellt." Anzeigenerstatter sei ein Sender, aller­dings weder ARD noch ZDF, deren Logos auf dem Lastwagen zu sehen sind. Naheliegend: Das zur ARD gehö­ren­de SWR hat sich bei der Polizei gemel­det. Aus der Zentrale in Stuttgart hieß es auf Nachfrage ledig­lich, man habe die Sache an die Rechtsdirektion wei­ter­ge­lei­tet. Vom ZDF gab es bis Redaktionsschluss kei­ne Reaktion.

Der Lastwagen hat ein OG-Kennzeichen, der Halter ist laut Kramer bekannt. Er wer­de kon­tak­tiert. Vor allem gel­te es zu prü­fen, wer für die bean­stan­de­te Folierung ver­ant­wort­lich ist. Viel mehr kön­ne man aktu­ell noch nicht zu der Sache sagen. "Die Ermittlungen sind gera­de erst ange­lau­fen", so Kramer.

Eine Grundlage, den Laster abzu­schlep­pen, sieht der Polizist "erst mal" nicht: "Wenn der Lkw nicht ver­kehrs­be­hin­dernd geparkt ist, gibt es da kei­ne Handhabe. Auch der Aufdruck scheint ein Entfernen des Fahrzeugs nicht zu rechtfertigen."

Kritik gewohnt
ARD und ZDF sehen sich immer wie­der Vorwürfen von Corona-Verhamlosern aus­ge­setzt, zu unkri­tisch über die Maßnahmen der Regierung zu berich­ten. Eine Studie von Medienwissenschaftlern warf den öffent­lich-recht­li­chen Sendern im Sommer indes einen "Tunnelblick" vor, weil gesell­schaft­lich rele­van­te Themen jen­seits von Covid-19 in den ers­ten Monaten der Pandemie aus­ge­blen­det wor­den sei­en.«

30 Antworten auf „Corona-Lkw: Eine Spur führt nach Berlin“

  1. abga­ben­fi­nan­zier­te Propaganda!
    Wir Bürger wer­den genö­tigt, für die Fälle Nachrichten in den ÖR zu bezahlen.
    fal­sche Zahlen, Framing, Diffamierung von Minderheiten – hat das was mit dem Rundfunk Staatsvertrag zu tun?
    die sind zur Progaganda Maschine der Politik mutiert. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing…
    Eine Schande!

  2. „Man kann das gan­ze Volk eine Zeit lang täu­schen und man kann einen Teil des Volkes die gan­ze Zeit täu­schen, aber man kann nicht das gan­ze Volk die gan­ze Zeit täuschen.“

    Abraham Lincoln

    1. Der gute Abe hat das aller­dings zu einer gänz­lich ande­ren Zeit gesagt. Damals gab es noch kein "Social Media" und auch kei­ne Massenmedien, son­dern höchs­tens einen Priester. 

      Auch die Filtertütenpflicht wur­de von den Michels klag­los akzep­tiert. Wenn ich an irgend­ei­nem Supermarktparkplatz vor­bei­fah­re, könn­te ich regel­mä­ßig nur noch das Kotzen krie­gen. Hirntote Zombies, wohin man nur schaut.

      Ein Zitat, wel­ches wesent­lich bes­ser in die geis­tes­kran­ke Zeit passt, kommt von Orwell:

      Und wenn alle ande­ren die von der Partei ver­brei­te­te Lüge glaub­ten – wenn alle Aufzeichnungen gleich lau­te­ten -, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wur­de Wahrheit.

  3. Haltet den Dieb!

    Zeit, Stellung zu beziehen. 

    Ähnliches fah­re ich seit Jahren spa­zie­ren. Angehalten wur­de ich bis dato noch nie, geschwei­ge denn ermittelt. 

    Also los, Autos bedrucken!

  4. Diese Nummer mit der "eigent­li­chen" Hutmacherin, aus­ge­dacht von der TAZ, ist selbst für Medien zu Corona-Zeiten bemerkenswert. 

    Wer es nicht bes­ser weiß, muss doch bei der oben gewähl­ten Formulierung davon aus­ge­hen, Viviane Fischer sei kei­ne Rechtsanwältin.

  5. Der LKW ist eben­so wit­zig, wie die aus dem Tagesspiegel über­nom­me­ne Verdächtigung per­fi­de ist.

    Es ist exakt das Muster, das die Corona-Berichterstattung auch hat: der eine lügt, der ande­re schreibt ab.

    Recherche bedeu­tet, das Gelesene kri­tisch zu prü­fen, in dem man die Tatsachen ermittelt.

    Journalismus bedeu­tet nicht abschrei­ben, son­dern recher­chie­ren. Recherchieren bedeu­tet bei der Frage, ob jemand Rechtsanwalt ist, dass man eine ein­fa­che Abfrage bei der Bundesrechtsanwaltskammer macht:
    https://brak.de/fuer-verbraucher/anwaltssuche/anwaltsverzeichnis/
    Ich habe das gera­de getan, das Ergebnis:
    Fischer, Ulrike Viviane
    Rechtsanwältin
    Waldenserstraße 22
    10551 Berlin

    Das wür­de also genü­gen, fest­zu­stel­len, dass die unter­schwel­li­ge Annahme, es sei gar kei­ne Rechtsanwältin, wider­legt wer­den kann.

    Es blie­be sodann noch die Unklarheit mit der Hutmacherin. Wenn ich auch hier mal die Arbeit eines Journalisten über­neh­me, wür­de ich Stand heu­te fest­stel­len, dass es die Website "rikefeurstein.de" gibt, dass sie aber der­zeit nur mit Anmeldung erreich­bar ist. Um es zu veri­fi­zie­ren, was das sein könn­te, wür­de ich als Journalist oder Anwalt, womög­lich noch auf die Meldung hier sto­ßen https://vbmberlin.de/stellungsnahme-vorstand. Es blie­be für mich dann noch die Frage offen, wie die Nachnamen über­ein­stim­men "könn­ten", aber errat­bar wäre, dass hier Rike Feurstein der Alias ist und nicht Viviane Fischer. Notfalls könn­te man als Journalist auch eine Melderegisterauskunft vor­neh­men, nötig ist es nicht, da die Rechtsanwaltskammer selbst­ver­ständ­lich die Identität der bei ihr gemel­de­ten Anwälte überprüft.

    Weshalb ich das so aus­führ­lich darstelle?

    Es zeigt, wie unbe­darft und ohne jedes ech­te inves­ti­ga­ti­ve Interesse am gewähl­ten Beruf die Journaille heut­zu­ta­ge mut­wil­lig Gerüchte in die Welt setzt und abschreibt, ohne sich die Mühe zu machen, die Tatsachen zu überprüfen.

    Und genau so ist auch die media­le Darstellung der poli­ti­schen "Wahrheit" zur Pandemie zu erklä­ren: sie schrei­ben die Pressemitteilungen ab, sie schrei­ben die Agenturmeldungen ab, sie schrei­ben von Kollegen ab.…

    Niemand recher­chiert mehr, alle schrei­ben ab.

    Das gilt lei­der auch für Gerichte, die man inzwi­schen evtl. auch Gerüchte nen­nen könn­te – man­che von ihnen.

    1. Frau Fischer hat dies in einer Sitzung des Corona-Ausschusses erklärt. Soweit ich mich erin­nert lei­tet sich Rike Feurstein von ihrem zwei­ten Vornamen Ulrike und ihrem Mädchenamen Feurstein ab. Das her­aus­zu­fin­den dürf­te kein Hexenwerk sein…

  6. Zeit das Land zu ver­las­sen. Die Dummheit der Deutschen ist unan­tas­ta­bar. Ich den­ke das Land ist ver­lo­ren. Die gan­ze EU. Die Zukunft liegt im Osten (ich mei­ne nicht China). Ein gro­ßer Teil mei­ner Kollegen (Wissenschaftler im Hochtechnologie-Bereich) pla­nen gera­de aktiv ihre Auswanderung, eine Menge sind im Laufe des letz­ten Jahres schon weg­ge­gan­gen. Selbst in den Naturwissenschaften hat die Ideolgie Einzug gehal­ten, kaum zu glau­ben dass Empirie in der Mathematik/Informatik/E‑Technik immer weni­ger wert ist, son­dern der Glaube zählt, die Linientreue. Leider ist es auch an den Unis mitt­ler­wei­le so, dass Gesinnung ent­schei­det, nicht das fach­li­che. Und da sind wir lei­der schon seit Jahren auf einem Weg direkt zurück ins MIttelalter. Ähnliches höre ich von vie­le Ärzten, die­se Berufsgruppe wird in Deutschland mitt­ler­wei­le ver­folgt weil sie das bes­te für den indi­vi­du­el­len Patienten tun. Hier scheint sich auch eine Abwaendungstendenz zu zei­gen. Die EU blu­tet intel­lek­tu­ell aus. Das ist seit Jahren schon so, aber die­se Politik und die­se Fascho-Tendenzen unter vie­len Menschen, gibt den Rest. Ich sehe da kei­ne Weg mehr das halb­wegs in denn Griff zu krie­gen. Die Poltitik macht uach alles ande­re als Schadensbegrenzung. Wir wer­den eine EU nach Nordkorea-Vorbild sehen wenn das so wei­ter geht – nur noch schlim­mer, weil jeder Mensch den ande­ren Menschen als Feind sieht. Ich jeden­falls bin auch dabei aktiv eine mög­li­che Auswanderung vor­zu­be­rei­ten. Dieser Kontient ver­lo­ren, und wie­der mal die Deutschen die es ver­bockt haben. Diesmal ent­gül­tig. Und das ist gut so. Vielleicht ist es gut so und führt end­lich dazu, dass die Deutschen sich end­lich kom­plett selbst obso­let machen. Wenn es sie nicht mehr gibt, kön­nen sie auch kei­ne Schaden mehr anrichten.

    1. Ich wür­de auch ver­schwin­den, bin aber über das Alter hin­aus. Ich kann Ihnen nur emp­feh­len, nicht all­zu­lan­ge zu war­ten, denn es wird ganz schnell die Zeit ein­ge­läu­tet, wo man als gut ver­die­nen­der nicht mehr aus­wan­dern darf.
      Wer soll denn dann noch Steuern zahlen?

  7. "rike feur­stein" ist KEIN ali­as, son­dern ein Labelname für Hutmode, die von RAn Viviane Fischer in ihrer Eigenschaft als aus­ge­bil­de­ter Hutmacherin gefer­tigt und gewerb­lich gehan­delt wird.
    Es ist nicht ver­bo­ten, sei­nen z.B. Geburtsnamen als Labelnamen zu benut­zen. Viviane Fischer benutzt ihn also als Namen ihres Labels, IST aber nicht ihr Label.
    Das ist ein Unterschied. Sowas kön­nen JournalistInnen aber ent­we­der nicht den­ken ODER sie den­ken, wenn sie das als Falsch-Medlung kol­por­tie­ren , sei das dahin­ge­hend erfolg­reich, dass die Autorität der Stiftung Corona-Untersuchungsausschuss unter­gra­ben wer­den könn­te, wenn ein kunst­hand­werk­lich gemach­ter rike­feur­stein-Hut ihn ver­ant­wor­te­te. Das könn­ten goog­le-Nerds den­ken, dass Hüte ‑mit oder ohne Labelnamen – Verantwortung für Dinge über­neh­men kön­nen, Menschen mit Lebesnerfahrung hin­ge­gen wis­sen, dass Verantwortungsübernahme Menschen-Sache ist. Deshalb sind sol­che Nachrichten-Verzapfer und ‑Verbreiter auch ver­ant­wort­lich für ihre kol­por­tier­ten, absicht­lich dif­fa­mie­ren wol­len­den und vor allem, was den Wahrheitsgehalt betrifft, un-halt­ba­ren Nachrichten. Wünschen wir ihnen und ihrem Klein-Geist also, dass im Moment kei­ner auf die Idee kommt, sie zur Verantwortung zu zie­hen, könn­te teu­er werden…

    1. @Stellteuchdasmalvor!

      SIE machen hier m.E. selbst den Fehler, das Gewusst-Geglaubte als Wahrheit wiederzugeben.

      Versetzen Sie sich in die Lage des Journalisten, der die hier beschrie­be­ne Person nicht kennt (!), dem sie egal ist (!) und der sach­lich her­aus­fin­den soll, ob veri­fi­zier­bar ist, was er gele­sen hat. Er muss sie nicht mögen, sich aber an Tatsachen halten.

      Wenn ich mich also in den Journalisten hin­ein­ver­set­ze und prü­fe, was Sie schrei­ben, dann:

      1. Müsste ich die og. Melderegisterauskunft vor­neh­men (m.W. gegen eine gerin­ge Gebühr?) und wür­de das in § 44 BMG Genannte erfah­ren: https://www.gesetze-im-internet.de/bmg/__44.html

      2. Ob und was der Geburtsname ist , ob es evtl. einen ein­ge­tra­ge­nen Künstlernamen gibt, wüss­te ich DANN, Sie aber glau­ben es nur, weil es Fischer selbst so schil­dert https://2020news.de/der-beginn-einer-wunderbaren-freundschaft/ und Sie sich für ver­trau­ens­wür­dig hal­ten. Glaube aber ersetzt bei kei­ner Partei den nach­prüf­ba­ren Beleg!

      Es ist m.E. zen­tral wich­tig, das zu ver­ste­hen! Es geht bei Corona und bei Fischer dar­um, nach­prüf­ba­re Tatsachen zu prü­fen und nicht Gehört-Geglaubtes!

      Bittel hat auf sei­ner Website ein Treffendes Motto

      Glaube mir nichts!"

      Das ist womög­lich etwas viel ver­langt, daher könn­te man hinzufügen: 

      "Wenn du etwas glaubst, dann sei dir bewusst, dass es sich um einen GLAUBEN han­delt, der nicht unbe­dingt rest­los mit den Tatsachen übereinstimmt!"

      Ich fin­de es extrem wich­tig, sich das bewusst zu machen, denn es ent­schei­det dar­über, ob hier Tatsachen gegen Glauben ste­hen oder ob nur ein "Glaubenskrieg" geführt wer­den soll. Es geht nicht pri­mär um die Frage "gut oder böse" son­dern um "wahr oder falsch". Beides hat nichts mit­ein­an­der gemein!

  8. Nur eine Frage der Zeit bis auch Anwälte ver­folgt wer­den, weil sie ein Leben neben dem Job haben (oder sogar wegen des Jobs, ist ja egal, haup­sa­che man jemand zum dif­fa­mie­ren und verfolgen).

  9. @Stellteuchdasmalvor!

    Noch zur Aussage, es hand­le sich um ein Label, also ein Markenzeichen.

    Auch das lässt sich veri­fi­zie­rie­ren durch eine kos­ten­lo­se Abfrage im DPMA (Amtliche Publikations- und Registerdatenbank)
    https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/basis

    Tut man das, dann fin­det man, dass die Marke RIKE FEURSTEIN von Frau Ulrike Fischer am 3.06.2008 ange­mel­det und am 15.12. 2008 ein­ge­tra­gen wor­den ist als Wort- und Individualmarke. Die Markennummer ist 006960421, die zuge­hö­ri­gen Produkte wer­den dort wie folgt geführt: "Klasse(n) Nizza 18: Leder und Lederimitationen sowie Waren dar­aus, soweit sie nicht in ande­ren Klassen ent­hal­ten sind; Reise- und Handkoffer; Regenschirme, Sonnenschirme; Sattlerwaren; Pelzwaren, soweit nicht in ande­ren Klassen enthalten.
    Klasse(n) Nizza 25: Bekleidungsstücke, Schuhwaren, Kopfbedeckungen.
    Klasse(n) Nizza 26: Kleidungsaccessoires, näm­lich Spitzen und Stickereien, Bänder, Schnürbänder, Knöpfe, Nadeln, künst­li­che Blumen, Posamenten [Besatzwaren], Kordeln, Broschen, Federn, Haarschmuck, Haarbänder."

    Ergebnis:
    Der sach­li­che Gehalt der Aussagen von Viviane Fischer und auch der der Ihren, ist veri­fi­zier­bar und hat sich als beweis­bar zutref­fend her­aus­ge­stellt. Entsprechend soll­te ein Journalist berich­ten und ein Gericht urtei­len. Etwas "unschön" bleibt, dass Frau Fischer mit ihren bei­den Vornamen zu spie­len scheint, denn im Markenregister wird sie als Ulrike Fischer geführt. Das aber kann an der Hartnäckigkeit der Behörden lie­gen, den ers­ten Vornamen als Rufnamen aus­zu­wei­sen, egal, ob es den gelebtenTatsachen ent­spricht oder nicht. 

    Dennoch, @stelleuchdasmalvor, könn­te nie­mand (!) zu einem sol­chen nach­prüf­ba­ren Ergebnis kom­men, der Ihnen oder Frau Fischer nur "glaubt".

    1. @some1: Die Namens-Wirrungen kann auch davon kom­men dass sie gehei­ra­tet hat? Meistens gibt's da noch Jahrelang Verwirrungen. Und vor allem Beamte kom­men da ger­ne mit allen mög­li­chen Kombinationen rum. Ganz schlimm wenn man viel­leicht vor­her schon mal ver­hei­ra­tet war. Auch die Vornamen-Sache ist erst seit gerau­mer Zeit ein­heit­lich gere­gelt. Also dass man bei offi­zi­el­len Stellen den Namen wie er im Pass erscheint ange­ben muss, also alle Vornamen. Ich habe auch lan­ge mei­nen zwei­ten Vornamen nicht ange­ge­ben, son­dern mei­nen Rufnamen. Ein Freund von mir hat immer sei­nen zwei­ten Vornamen benutzt weil er ihm bes­ser gefal­len hat. Es kennt ihn nie­mand unter dem namen "Peter", obwohl es laut Ausweis sein Rufname ist. Selbst in der Schule wur­den die Zeugnisse "falsch" auf den zwei­ten Vornamen "Oliver" X ausgestellt.

      1. @Jack Baur
        Meine These ist, dass der Markenname Rike Feurstein tat­säch­lich der Name ist, den sie als unver­hei­ra­te­te Frau auch geführt hat und eben zusätz­lich als Marke für das Modelabel ein­ge­tra­gen. Mit Eheschließung dürf­te sie den Namen Fischer "gehei­ra­tet" haben und ab da den 2. Vornamen Viviane ver­wen­det – da sie star­ke ästhe­ti­sche Neigungen hat, könn­te sie schlicht gefun­den haben, dass das bes­ser klingt. Das ist jedoch rei­ne Spekulation!!
        Früher konn­te man bei Meldeämtern den Rufnamen mar­kie­ren las­sen, auch im Pass. Das ist seit eini­gen Jahren ent­fal­len: die Behörden haben stan­dar­di­siert und ver­pflich­ten jeden auf den vol­len Namen ohne Kennzeichnung des Rufnamens, ob er will oder nicht. Gem. § 45a PStG kann man seit 2018 die Reihenfolge der Vornamen beim Standesamt umsor­tie­ren las­sen, so dass ein evtl. als 2. Vorname geführ­ter Rufname im Pass als 1. steht.

  10. Sehr erfri­schend!

    Wie mit der nord­deut­schen 3‑Auto-Demo neu­lich: Man ermit­telt sich nen Wolf und fin­det kei­ne Handhabe.

    Jetzt muß das Zensurheberrecht her­hal­ten. Ich ver­mu­te, auch das wird eine Bauchlandung.

    Aber egal: Wenn man ganz nach Wikipedia/Psiram-Manier her­aus­ra­gen­de Maßnahmenkritiker dif­fa­mie­ren kann, dann ver­öf­fent­licht man auch ein Foto mit URLs von Dissidenten-Websites. 

    Auch gut, viel­leicht gibt es in der Leserschaft Neugierige, die sich dort mal selbst umsehen.

  11. Insider wis­sen, ich füh­re eine Linkliste.
    Aus Gründen der Nachhaltigkeit habe ich kürz­lich sämt­li­che Seiten auf noin­dex gestellt. Es genügt, wenn Spider, Suchmaschinen und Crawler mein Inhaltsverzeichnis indexieren.
    Weil Corodok eine der weni­gen Webseiten ist, die Homepagelinks der Kommentatoren nicht durch nofol­low ent­wer­ten, habe ich auf die­se Seite kon­kret zusätz­lich noch auf der Index-Seite hingewiesen.

    Bis heu­te. Denn offen­bar wur­de die­se Seite gehackt?
    Wie sonst soll­te die­ser Beitrag zu erklä­ren sein?
    Der Betreiber von coro­dok war ja selbst schon zu Gast im corona-ausschuss.

    Der Verweis auf Bannern, Flyern und autos zur Stiftung coro­na-aus­schuss ist ein­fach die kür­zes­te Möglichkeit, Mitmenschen auf die schnel­le etwas an die Hand zu geben, wo sie sich infor­mie­ren kön­nen. Diese Möglichkeit wird also ganz sicher nicht extra auto­ri­siert. Da hät­te der Ausschuss ja viel zu tun.

        1. @NetzRose: Glaube ich eher nicht. Ist das Problem ein­fach, daß Du bei dem Kommentar Deine Webseite nicht angibst? Oder ver­ste­he ich das falsch?

          1. @aa: nein. Langsam habe ich das Gefühl, nicht ver­stan­den zu werden.
            Mich wun­dert, wie der Artikel prak­tisch als Volltext aus der Lahrer Zeitung hier prä­sen­tiert wird. – Ohne redak­tio­nel­le Einordnung, wie bei ande­ren Artikeln.

            Als wür­de der Betreiber aa von coro­dok hin­ter der ver­mit­tel­ten Meinung der Lahrer Zeitung stehen.
            Obwohl m.W.n. aa ja die Stiftung Corona-Ausschuss kennt, selbst dort Gast war und das Engagement von RAin Fischer kennt.

            Ich ver­mu­te­te, dass die Veröffentlichung hier hier auf coro­dok daher ent­we­der durch einen Hacker erfolg­te, oder dass sie Clickbaiting dient.
            Beides Gründe, wes­halb ich nicht mehr ran­king­freund­lich zu coro­dok verlinke.

            Und als fai­re Konsequenz natür­lich auch im Kommentar selbst kei­ne Webseite angebe.

            1. @NetzRose: Ich bin sehr zuver­sicht­lich, daß die Leser und Leserinnen wis­sen, daß ich mir so einen Quatsch nicht zu Eigen mache, son­dern ihn ein­fach doku­men­tie­re. Ich den­ke, der Artikel ent­larvt sich selbst.

    1. @NetzRose
      Oben steht der Beitrag der Lahrer Zeitung. Ohne jede Anmerkung von Aschmoneit. Das hat Sie wohl dazu gebracht fälsch­lich anzu­neh­men, dass die kur­siv gedruck­te Mitteilung der Zeitung die Meinung des Websitenbetreibers sei? Lassen Sie inhalt­li­ches Verstehen neben das tech­ni­sche tre­ten, dann wird es kla­rer. Falls Sie die Widerlegung der dor­ti­gen Gerüchte suchen, dann fin­den Sie die in mei­nen Beiträgen hier. Sogar mit mei­ner Laienpädagogik versehen.

  12. frau fischer hat das alles doch bereits selbst sehr aus­führ­lich dargestell:

    https://2020news.de/der-beginn-einer-wunderbaren-freundschaft/

    der "tagesspiegel"-journalist leber hat sich ganz auf sie eingeschossen.
    ich habe drei jahr­zehn­te als jour­na­list gear­bei­tet und schon vor zehn jah­ren auf­ge­hört, die­se berufs­be­zeich­nung zu tra­gen. schon damals war klar, dass es die­sen berufs­stand im klas­si­schen sin­ne nicht mehr gibt. er hat­te in deutsch­land schon immer einen beson­ders schwe­ren stand gehabt, abr nun ist es end­gül­tig vor­bei. gewiß, es gibt zuwei­len aus­nah­men. sie ent­spre­chen in ihrer häu­fig­keit der sterb­lich­keit an covid-19.

  13. UPDATE der LZ
    Update, 29. Januar 2021:

    Der Lkw mit der fragwürdigen Corona-Botschaft steht noch am Alten Stadtbahnhof – und kann dort vorerst wohl auch bleiben.
    Lahr (fx). »Der Lastwagen ist zugelassen und parkt vorschriftsgemäß«, erklärte Polizeisprecher Wolfgang Kramer am Freitag auf LZ-Nachfrage. Deshalb gebe es »nach aktuellem Ermittlungsstand« keinen Grund, das Fahrzeug entfernen zu lassen. Wie berichtet, steht ein weißer 3,5-Tonner seit mindestens Dienstagabend direkt an der B 415. Auf dem Aufbau sind unter anderem Adressen von zwei corona-verharmlosenden beziehungsweise maßnahme-kritischen Internetseiten zu sehen. In deren Impressen ist die Berliner Rechtsanwältin Viviane Fischer genannt. Sie hatte am Mittwochabend auf Anfrage mitgeteilt: »Wir haben mit der Aktion nichts zu tun. Daher kann ich Ihnen dazu auch nichts näheres berichten.« Weil auf dem Lkw zudem ein ARD- und ZDF-feindlicher Spruch nebst den Logos der beiden Sender prangt, wurde bei der Polizei Anzeige wegen Urheberrechtsverletzung erstattet. »Diesbezüglich warten wir noch auf Rückmeldung der jeweiligen Rechtsabteilungen«, so Kramer.

    https://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.lahr-corona-lkw-sorgt-in-lahr-fuer-wirbel.72b93992-ddf3-4843-a841-3c2c50cd527d.html

    Geht doch 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.