Corona in NRW: Laumann kündigt Testpflicht für Arbeitnehmer an – Geimpfte und Genesene ausgenommen

Ist das schon Aktionismus im Endstadium? Sollen so die Menschen mit Vorbehalten gegen die "Impfung" mür­be geklopft wer­den? Baut man dar­auf, daß jeder noch so gro­ße logi­sche Widerspruch wei­ter hin­ge­nom­men wird? Denn wenn sich eines her­um­ge­spro­chen hat, dann doch die Aussage, daß alle als anste­ckend zu gel­ten haben, "Geimpfte" eben­so wie "Genesene" und nor­ma­le Leute. Sicherheitstechnisch ist die Regel damit offen­kun­dig unsin­nig. Und wer soll dar­auf ver­trau­en, daß nicht mit einem Federstrich die Regel dem­nächst auch für "Geimpfte" plötz­lich gel­ten soll? Portugal-Reisende las­sen grü­ßen. Halbtot freu­en wer­den sich auch die "Arbeitgeber", die künf­tig ihre Beschäftigten tes­ten müssen:

»Für Arbeitnehmer gilt ab Freitag eine neue Testpflicht. Wer ab dem 1. Juli min­des­tens fünf Tage auf­grund von Urlaub oder ähn­li­chen Abwesenheiten nicht gear­bei­tet hat, muss nach der Rückkehr am ers­ten Tag am Arbeitsplatz ein nega­ti­ves Testergebnis vor­wei­sen oder vor Ort einen Test durchführen.

Von der Regelung aus­ge­nom­men sind voll­stän­dig geimpf­te oder gene­se­ne Personen. Zudem gilt die Testpflicht nicht, wenn die Abwesenheiten auf­grund von Homeoffice oder Dienstreisen ent­stan­den sind. Als Teil der neu­en Coronaschutzverordnung gilt die­se Regelung zunächst bis zum 5. August 2021.«

Die Regelung ist so bal­la-bal­la, daß man schon dank­bar sein muß für die­se Selbstentlarvung. Wieder ein­mal gilt eine Regel rück­wir­kend – so erwirbt sich die Landesregierung Sympathie und Vertrauen. Zudem wirkt sie sich auf jed­we­den Urlaub aus, ob er in einem "Virusvariantengebiet" ver­bracht wird oder auf dem hei­mi­schen Balkon, er muß ledig­lich min­des­tens fünf Tage dau­ern. Dienstreisen, egal wohin, sind dage­gen ausgenommen.

Ich gebe zu, die­sen Bericht auf ruhr24.de vom 7.7. noch nicht veri­fi­ziert zu haben.* Er wirkt aller­dings so absurd, daß er authen­tisch sein muß. Und schließ­lich fin­den sich dar­un­ter auch sol­che gleich­falls hilf­rei­che Angebote:

* Update: Es stimmt. Die aktu­el­le Coronaschutzverordnung aus NRW legt in § 7 fest:

»Beschäftigte, die nach dem 1. Juli 2021 min­des­tens fünf Werktage hin­ter­ein­an­der auf­grund von Urlaub und ver­gleich­ba­ren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gear­bei­tet haben, müs­sen am ers­ten Arbeitstag nach die­ser Arbeitsunterbrechung dem Arbeitgeber einen Negativtestnachweis (Bürgertestung oder Einrichtungstestung nach § 3 und §§ 5 ff. der CoronaTest-und-Quarantäneverordnung) vor­le­gen oder im Verlauf des ers­ten Arbeitstages einen doku­men­tier­ten beauf­sich­tig­ten Test im Rahmen der Beschäftigtentestung nach § 4 der CoronaTest-und-Quarantäneverordnung durch­füh­ren. Erfolgt die Arbeitsaufnahme im Homeoffice, gilt die Verpflichtung nach Satz 1 für den ers­ten Tag, an dem die Arbeit im Betrieb oder an sons­ti­gen Einsatzorten außer­halb der eige­nen Häuslichkeit statt­fin­det. Satz 1 gilt nicht für Beschäftigte, die im Sinne von § 3 Absatz 3 Satz 4 voll­stän­dig immu­ni­siert sind.«

Besagter Satz lautet:

»Immunisierte Personen im Sinne die­ser Verordnung sind voll­stän­dig geimpf­te und gene­se­ne Personen, die weder typi­sche Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV‑2 noch eine aku­te Infektion auf­wei­sen, gemäß den Regelungen von § 1 Absatz 3, § 2 Nummer 1 bis 5, § 3 und § 7 der COVID-19- Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vom 8. Mai 2021 (BAnz AT 08.05.2021 V1).«

Es ist also noch absurder.

60 Antworten auf „Corona in NRW: Laumann kündigt Testpflicht für Arbeitnehmer an – Geimpfte und Genesene ausgenommen“

      1. Naja, die­se best of both worlds pri­va­te public part­ners­hip mit der Staat finan­ziert die Impfungen, Firmen wer­den als Gewinner und Verlierer vom Staat aus­ge­sucht und der Staat macht das Marketing für die Produkte inklu­si­ve ver­pflich­ten­de Nutzung des Produktes, alles gesteu­ert von staat­lich finan­zier­ten "Experten", vul­go Wissenschaftler. Das ist ziem­lich faschis­to­ide Technokratie. Faschistisch in der wah­ren Bedeutung des Wortes wie der Mussolinische ech­te Faschismus. Nicht wie Nationalsozialismus der von den Sowjets in Faschismus umbe­nannt wur­de weil den Sozialisten gefällt das Sozialismus am Nationalsozialismus nicht so Recht.

        1. @Mercenary: Was soll dar­an faschis­tisch sein? Das ist all­ge­mei­ne Praxis in kapi­ta­lis­ti­schen Ländern jeg­li­cher Ausprägung seit Jahrzehnten.
          Zur Erinnerung: Bei aller Problematik bei indi­vi­du­el­len Freiheitsrechten ist Sozialismus die Abwesenheit von pri­va­ten Großkonzernen. Davon kann bei faschis­ti­schen Regimes, egal wo und wann, beim bes­ten Willen kei­ne Rede sein. Ein Beispiel dafür ist der Verbrecherkonzern IG Farben, der unter den Nazis auf­blüh­te (oder umge­kehrt). Bezeichnenderweise konn­ten des­sen Nachfolgebetriebe, teil­wei­se bis heu­te, in der BRD nach kur­zer Schamfrist u.a. als Agfa, BASF, Bayer AG, Hoechst wei­ter Profite gene­rie­ren. In der DDR wur­den sie ent­schä­di­gungs­los ent­eig­net, was die Ermordung und Qual zehn­tau­sen­der ZwangsarbeiterInnen nur ansatz­wei­se wie­der­gut­ma­chen konn­te. So viel oder so wenig hat Nationalsozialismus mit Sozialismus zu tun.

          1. @aa und alle, sind wir schon wie­der beim extre­men Lagerwahlkampf?

            Ob nun Mao, Stalin oder Hitler, mir gefa­ellt kei­ner­lei Faschismus und Massenmorden.

            Ich will mal so sagen, es ist nicht der Kapitalismus, son­der die Gier und Macht. Letzteres ist bei allen Formen lei­der gleich und endet mit viel Leid.

  1. Pandemie-Maßnahme :
    NRW führt Testpflicht am Arbeitsplatz für Urlaubsrückkehrer ein
    7. Juli 2021 um 16:03 Uhr
    (dpa)
    https://www.wz.de/nrw/nrw-fuehrt-corona-testpflicht-am-arbeitsplatz-fuer-urlaubsrueckkehrer-ein_aid-60858113

    Viele Corona-Regeln fal­len weg – Testpflicht am Arbeitsplatz nach Urlaub

    Die Corona-Regeln in NRW wer­den deut­lich auf­ge­weicht, vie­le Einschränkungen fallen.
    Doch für urlau­ben­de Arbeitnehmer kommt eine neue Regel dazu.
    Ingo Kalischek Björn Vahle
    Stand 07.07.2021, 20:18 Uhr

    https://www.nw.de/nachrichten/zwischen_weser_und_rhein/23046447_Minister-Laumann-zur-Corona-Lage-So-gehts-weiter-in-NRW.html

    1. Gegen was wol­len die absur­den Verbrecher eigent­lich tes­ten. die haben nicht ein­mal den angeb­lich gefähr­li­chen und neu­en Virus je gefunden

  2. In Ba-Wü gilt schon.seit April, dass es an Schulen kei­ne Testpflicht für Geimpfte und Genesene gibt.
    Siehe Handreichung für Tests vom 7. April. Download unter
    https://km-bw.de/,Lde/startseite/sonderseiten/testen-schule-corona

    Seit eini­gen Wochen gilt zudem, dass Testbescheinigungen für Schüler (und nur für Schüler- nicht z. B. für Lehrer, die den glei­chen Test machen) den Erhalt von 'Vergünstigungen' .nicht nur 24 Stunden gel­ten, son­dern 60 Stunden.
    Is nix mit Logik im Ländle.

  3. Mit die­sem kaput­ten Feuermelder namens Klabauterbach ist "jemand" liiert? Mit die­sem psy­chi­schen Wrack (selbst ver­ur­sacht und selbst her­bei­ge­führt, die­ses Wrack-Sein). Kopfschüttel.
    Welch' eine Geschmacksverirrung der ent­spre­chen­den Frau an des Feuermelders Seite.

    1. https://www.tagesspiegel.de/politik/lauterbachs-lebensstil-leidet-in-coronakrise-ich-esse-sehr-einseitig-trinke-jeden-tag-wein-mache-kein-yoga/27404072.html

      "Zudem hät­ten ihn seit einem Interview mit der Zeitschrift „Bunte“, wor­in er sag­te, dass er nicht ewig Single blei­ben wol­le, vie­le Zuschriften erreicht, sag­te der SPD-Politiker.

      Zum Sichten habe ihm bis­her aber die Zeit gefehlt. „Ich muss mich bei all den­je­ni­gen Frauen, die mir geschrie­ben haben, dafür sehr ent­schul­di­gen, was ich hier­mit tue“, so Lauterbach."

      "Nun bekun­de­te er im „Spiegel“ noch ein­mal expli­zit sein Interesse an dem Posten. „Das Amt des Gesundheitsministers fin­de ich nach wie vor sehr reiz­voll. Ich bin zudem recht zuver­sicht­lich, dass mich die­se Aufgabe nicht über­for­dern wür­de“, sag­te Lauterbach dem Magazin. Er hof­fe, dass die SPD im Herbst so gut abschnei­de, dass es für sie mög­lich sei, wie­der das Gesundheitsministerium beset­zen zu können.“ 

      Vorhin stand es noch in der Überschrift, dass sich Unlauterbach den Posten des Gesundheitsministers zutraut, jetzt lau­tet die Überschrift: "„Ich esse sehr ein­sei­tig, trin­ke jeden Tag Wein, mache kein Yoga“

      Ok, dann ist ja noch Hoffnung.…

  4. Na ja, bei der cdu wun­dert mich nichts mehr. Diese Gruppierung (teu­er finan­zi­ell dau­er-gepam­pert durch die Arbeiterinnen und Arbeiter sowie Angestellten) ist doch min­des­tens gen­aus bal­la-bal­la, wie die Führerin der Gruppierung, Frau Göbb*ls, ähm, Merkel, A.,

  5. Niemals wer­de ich mir die­ses Dreckszeug, was als Testkit bezeich­net wird, in die Nase schieben.
    Diejenigen, die zum Vornehmen von Körperverletzung auf­ru­fen, dür­fen sich gern sel­ber kör­per­ver­let­zen. Vielleicht gibt es dann wenigs­tens paar Durchgeknallte weniger!

  6. Unglaublich. Einfach noch mehr über den Haufen wer­fen, was den "Rechtsstaat" ausmacht.

    Inwiefern ist das über­haupt recht­lich halt­bar? Wer soll das kon­trol­lie­ren? Wird der Arbeitgeber hier gezwun­gen Informationen vom Arbeitnehmer ein­zu­ho­len, die ihn gelin­de gesagt nichts ange­hen? Ein Impfstatus und auch allein schon ein Testergebnis sind per­sön­li­che Gesundheitsdaten. Dies im "frei­en Raum" schon abzu­fra­gen ist über die Grenze hin­aus. Aber auf der Arbeit ver­stößt das m.E. defi­ni­tiv gegen gel­ten­des (Arbeits)Recht, allein schon das der Gleichbehandlung. Und eben­falls kann der AG nie­man­den zu medi­zi­ni­schen Eingriffen zwin­gen, sprich einem Test. Oder lie­ge ich hier falsch?

    Egal ob ich geimpft bin oder nicht – mein AG wird dies nicht erfah­ren. Es geht ihn ein­fach nichts an. Und ich wer­de mich auch zu kei­nem Test zwin­gen lassen.

  7. @aa: Diese Regelung scheint wirk­lich „erfun­den“ wor­den zu sein; es gibt hier­zu eine Info auf der Seite des Landes NRW.

    Laumann ist schon lan­ge nicht mehr zu hel­fen. Man hofft jetzt vie­ler­orts durch Repressalien wie die­se noch jede Menge zum Impfen bewe­gen zu kön­nen – Aberglaube.

    Und wie hirn­ris­sig ist die Regelung, wenn sie noch nicht ein­mal bis zum Ende der Schulferien in NRW am 17.August gilt?

    1. @ Erfurt

      Ich habe kei­ne ein­zi­ge der soge­nann­ten Corona-Maßnahmen jemals anders ver­stan­den, auch wenn sich nicht alle die­ser Maßnahmen voll­kom­men auf die­sen Aspekt redu­zie­ren lassen.

  8. Perfide wie genial.
    Die Zahlen gehen fast auf null, was eigent­lich unmög­lich ist, und der "Laumann" fährt die Maßnahmen auf ein­mal kom­plett runter.
    Den klei­nen Geist wird's freu­en. Der Nachdenkliche wit­tert die künst­li­che Steigerung der Infektionszahlen, um die Impfbereitschaft zu stei­gern und die Gefährlichkeit des Schnupfens, äh der DELTA-Todesvariante, zu untermauern.
    Hach, die­sen Zweiflern kann man es aber auch nie recht machen.

  9. In der Pressekonferenz sag­te Laumann, auf die Frage wie das kon­trol­liert wer­den soll, das kaum mit Problemen gerech­net werde.
    Im Endeffekt wür­de bei Problemen das Gesundheitsamt zustän­dig sein und Selbsttest wären OK.
    Verklausuliert klang das so, nur ein Idiot bekommt kei­nen nega­ti­ven Selbsttest hin und pro­tes­tiert gegen die­se Testpflicht.
    Aus mei­ner Sicht, sieht das aus wie, wir wol­len mit der Sache nichts mehr zu tun haben und mög­lichst schnell aus dem Schlamassel rauskommen.
    Es ist auch ein Statement, das Lachschet die Koronapolitik der Kanzlerin nicht wei­ter­füh­ren will.
    Die genau­so blöd­sin­ni­ge Begründung, war­um jetzt in sei­nem Land kei­ne gene­rel­le Maskenpflicht mehr gilt, ist eine Ansage an die Kritiker der Massnahmen.
    Man getraut sich nur noch nicht offen zu sagen, weg mit dem Mist und gibt ver­quas­te und ver­klau­su­lier­te Scheinargumente an um sich weni­ger angreif­bar von Seiten der Paniker zu machen.
    So zumin­dest mein Eindruck.
    Ich wäh­le trotz­dem die Basis.

    1. Eine "Stufe 0" mit einer "Inzidenz" von "unter 10" bedeu­tet, dass auch ohne Corona wei­ter Corona ver­an­stal­tet wird. Das sieht mir nicht nach einem Ende aus.

      Laumann hat zudem betont, dass die ande­ren Maßnahmen nicht auf­ge­ho­ben sind. Sobald die "Inzidenz" wie­der hoch geht, ist alles wie gehabt im Regime Corona.

      Dass das "Testen: irgend­wann mal durch "nur mit Impfung" und damit mit "Impfpass" ersetzt wird, ist abseh­bar und schon durch Schwurbelei wie "Angebot zum Impfen" angedeutet.

      Demnächst gibt es die Psi-Variante.

  10. Vielen Dank für die erhei­tern­den Nachrichten.
    Fast hät­te ich mich vor Lachen auf den Bauch geschmis­sen und mit den Ohren gestrampelt.
    Vor eini­gen Tagen habe ich einer unge­wöhn­lich hohen Zahl von Krankmeldungen (Impfschäden?) und einer dadurch anstei­gen­de Zahl von Sonderschichten und Überstunden berich­tet. In den letz­ten Tagen wur­den, nach dem es zu wei­te­ren Krankmeldungen kam, sogar Kollegen aus dem Urlaub zurückbeordert.
    Nun stel­le ich mir vor, man holt mich aus dem Urlaub weil der Betrieb vor dem Zusammenbruch steht und sagt mir dann: „wenn du dich nicht tes­ten lässt darfst du aber nicht …“.
    Inzwischen kommt mir noch ein ande­rer Gedanke in den Sinn. Wir wer­den näm­lich regel­mä­ßig auf Betriebs- und Schichtdiensttauglichkeit untersucht.
    Was machen die eigent­lich wenn am Ende nur noch die Nichtgeimpften übrig sind?

  11. https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__21.html

    "Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG)
    § 21 Impfstoffe
    Bei einer auf Grund die­ses Gesetzes ange­ord­ne­ten oder einer von der obers­ten Landesgesundheitsbehörde öffent­lich emp­foh­le­nen Schutzimpfung oder einer Impfung nach § 17a Absatz 2 des Soldatengesetzes dür­fen Impfstoffe ver­wen­det wer­den, die Mikroorganismen ent­hal­ten, wel­che von den Geimpften aus­ge­schie­den und von ande­ren Personen auf­ge­nom­men wer­den kön­nen. Das Grundrecht der kör­per­li­chen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird inso­weit eingeschränkt."

  12. Hallo,
    Es stimmt nicht, dass Genesene und Geimpfte aus­ge­nom­men sind.

    Verordnung zum Schutz
    vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV‑2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO)
    Vom 24. Juni 2021
    In der ab dem 9. Juli 2021 gül­ti­gen Fassung
    (wesent­li­che Änderungen gegen­über der vor­an­ge­gan­ge­nen Fassung gelb markiert)

    §7 Coronatests
    (3) Beschäftigte, die nach dem 1. Juli 2021 min­des­tens fünf Werktage hin­ter­ein­an­der auf-
    grund von Urlaub und ver­gleich­ba­ren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gear­bei­tet haben,
    müs­sen am ers­ten Arbeitstag nach die­ser Arbeitsunterbrechung dem Arbeitgeber einen Nega-
    tiv­t­est­nach­weis (Bürgertestung oder Einrichtungstestung nach § 3 und §§ 5 ff. der Corona-
    Test-und-Quarantäneverordnung) vor­le­gen oder im Verlauf des ers­ten Arbeitstages einen do-
    kumen­tier­ten beauf­sich­tig­ten Test im Rahmen der Beschäftigtentestung nach § 4 der Corona-
    Test-und-Quarantäneverordnung durch­füh­ren. Erfolgt die Arbeitsaufnahme im Homeoffice,
    gilt die Verpflichtung nach Satz 1 für den ers­ten Tag, an dem die Arbeit im Betrieb oder an
    sons­ti­gen Einsatzorten außer­halb der eige­nen Häuslichkeit statt­fin­det. Satz 1 gilt nicht für Be-
    schäf­tig­te, die im Sinne von § 3 Absatz 3 Satz 4 voll­stän­dig immu­ni­siert sind.

      1. Satz 1 müss­te die­ser hier sein:

        (1) Soweit nach die­ser Verordnung als Voraussetzung für die Nutzung oder die Zulassung ei- nes Angebotes das Vorliegen eines Schnelltests oder Selbsttests erfor­der­lich ist, muss es sich um ein in der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vor­ge­se­he­nes Testverfahren han­deln. Das nega­ti­ve Ergebnis muss von einer der in der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vor­ge­se­he­nen Teststellen schrift­lich oder digi­tal bestä­tigt wer­den (Negativtestnachweis). Der Negativtestnachweis ist bei der Inanspruchnahme des Angebots zusam­men mit einem amt­li- chen Ausweisdokument mit­zu­füh­ren und den ver­ant­wort­li­chen Personen vor­zu­le­gen. Die Testvornahme darf bei der Inanspruchnahme des Angebots höchs­tens 48 Stunden zurück­lie- gen. Bei Personen, die an einer beauf­sich­tig­ten Schultestung nach § 1 Absatz 2a und Absatz 2b der Coronabetreuungsverordnung in Form einer PCR-Pooltestung teil­ge­nom­men haben, gilt als Zeitpunkt der Testvornahme der Zeitpunkt der Ergebnisfeststellung. Kinder bis zum Schuleintritt sind von dem Testerfordernis gene­rell ausgenommen.

  13. RTL hat den Schwachsinn ges­tern auch so ver­kün­det. Schön wäre ja mal eine Regierung und Gesetzgeber, wel­cher mas­si­ve Grundrechtseinschränkungen auch end­lich mal begrün­det sowie ein kri­ti­sche Presse, die das auch ent­spre­chend ein­for­dert. Ebenfalls die Gerichte die rechts­wid­ri­ge Gesetze und Verordnungen ein­fach kas­sie­ren. Aber die­se Vorstellungen kom­men einem mitt­ler­wei­le wie Utopien vor.

  14. Ich sehe das nicht als "Aktionismus im Endstadium", son­dern als Teil eines sorg­fäl­tig geplan­ten Vorgehens. Die unver­ständ­li­chen Regeln und das schein­ba­re Durcheinander die­nen der Ablenkung (das funk­tio­niert offensichtlich).

    Ziel ist die tota­li­tä­re Kontrolle unse­res gesam­ten Lebens. Es sol­len nicht nur wir als Bürger kon­trol­liert wer­den, son­dern auch und ins­be­son­de­re die Unternehmen und Organisation eines jeden Landes. Das geschieht schritt­wei­se über die Zertifikate. Die Zertifikate wer­den noch "Impfpass" genannt. "Grüner Pass" (EU Kommission) für die "neue Reisefreiheit" gibt es auch schon. Alles nur ein Vorwand.

    Kino? Zertifikat! Sport? Zertifikat! Arbeiten? Zertifikat!

    Das System wird immer wei­ter aus­ge­baut. Im Schuldistrikt Los Angeles (USA) müs­sen die Schüler bereits seit einem Jahr Zertifikate zum Betreten der Schulen vor­wei­sen. Nun sehen wir in NRW, wie Arbeitnehmer genau­so behan­delt wer­den. Das ist Ziel der Maßnahme, ein Zwischenziel ent­lang eines Plans.

    Damit sind auch die ARBEITGEBER in das System inte­griert. Die müs­sen irgend­wann Zertifikate von Arbeitnehmern prü­fen. Dazu wer­den die Arbeitgeber in das System inte­griert. Die Arbeitgeber erhal­ten zum Prüfen ihre eige­nen Zertifikate, die wie­der­um geprüft wer­den. Der Staatsapparat bekommt die­sel­be Doppelrolle – prü­fen und geprüft wer­den. Ein "Netz des Vertrauens" wird so auf­ge­baut. Die Macht geht damit über zu weni­gen Leuten, den Superreichen, hin­ter Konzernen, die wie­der­um hin­ter Organisationen wie WEF, GAVI, Better Than Cash Alliance usw. ste­cken. Die EU und unse­ren Staatsapparat fin­det man dazwi­schen im System der Zertifikate. Die Superreichen hal­ten die Schlüssel, mit denen das Netz der Zertifikate auf­ge­baut wird. Die kon­trol­lie­ren in Zukunft alles, auch die Unternehmen. Die Unternehmen sind eben­so wie der Staatsapparat nur Teile des Systems mit der Doppelrolle. Wer da nicht mehr mit­macht, ver­liert sei­ne Zertifikate. So ein­fach ist das.

    Das System ken­nen wir im Bereich der ver­netz­ten Rechner als "Kerberos" (Kerberos ist eben­falls Teil von Microsoft "Active Directory"). Dazu gibt es genug Literatur, anhand derer man das System der Zertifikate und die Rollen ver­ste­hen kann.

    Ich möch­te hier ein Buch emp­feh­len, das das System der Zertifikate und der Kontrolle aus Sicht der Technik beschreibt:

    Self-Sovereign Identity: Decentralized Digital Identity and Verifiable Credentials, A. Preukschat, D. Reed, et al., 2021, Manning Publications, ISBN 1617296597

    Die Autoren began­nen mit dem Buch vor der Corona "Pandemie". Sie haben schnell den Zusammenhang zwi­schen "Corona" und SSI erkannt. Im 17. Kapitel beschrei­ben sie den Zusammenhang zwi­schen SSI und Geld.

    Geld? Mit den Zertifikaten lässt sich ein voll­kom­men neu­es Wirtschaftssystem hoch­zie­hen, das von weni­gen Leuten kon­trol­liert wird. Niemand kann da raus, wenn es ein­mal eta­bliert ist. Daher der Druck von­sei­ten der kor­rup­ten Politiker. Damit hat man Wirtschaft, Leben, Staatsapparat und Kontrolle kom­bi­niert. Die Arbeitgeber sind da mit­ten­drin, kon­trol­liert von außen.

    In Spanien ist man inzwi­schen so weit, dass man ein Gesetz zur Enteignung und Gleichschaltung von Unternehmen und der Presse durch Behörden beschließt. Das passt. Wir sind als nächs­tes dran. Überall stei­gen schein­bar sinn­lo­se Ballons "im Kampf gegen die Pandemie".

    Die 90-pro­zen­ti­ge Impfrate ist nichts ande­res als der Versuch, 90% der Bevölkerung in das System der Zertifikate "frei­wil­lig" und mit "Solidarität" (frü­her "Sozialismus") zu inte­grie­ren. Die ver­blei­ben­den 10% wer­den spä­ter nie­der geprü­gelt. Bei 50/50 sieht das eher nach Bürgerkrieg aus.

    Glaubt irgend­wer, dass der Kinderfickerfreund Bill Gates über sei­ne Organisation GAVI Immunität gegen jede Strafverfolgung braucht, um eine gesun­de Menschheit zu schaf­fen? Dieser Kinderfickerfreund hat sein Leben lang ande­re Menschen übers Ohr gehau­en und aus­ge­beu­tet, so wie ein paar ande­re Superreiche auch. Solche Type schre­cken nicht davor, gan­ze Länder wie Irak, Libyen oder Syrien zu zer­stö­ren. Denen geht es nur um die Kontrolle des welt­wei­ten Wirtschaftssystems. Dazu die­nen denen unter ande­rem die "Handelsverträge", womit deren Konzerne einen eige­nen Weg der Gesetzgebung und der Rechtsprechung erhal­ten, unter deren Kontrolle.

    Es gibt noch eine gan­ze Reihe von ande­ren Punkten, die so neben­bei anfal­len. Geld, jede Menge Geld, das wir Bürger geben müs­sen. Medizinische Experimente an Menschen, mit bewusst ein­kal­ku­lier­ten Toten. Quälen von Menschen mit Masken, ins­be­son­de­re Kinder, Alte usw. Über den Impfpass wer­den alle unse­re Patientendaten ver­trie­ben, ohne unser Einverständnis und ohne ein Recht auf Widerspruch. Unternehmen wer­den für die Übernahme durch Konzerne geschlif­fen, indem man deren Eigentümer (Arbeitgeber) nicht mehr arbei­ten lässt. Und so weiter.

    Am Ende steht die welt­wei­te Kontrolle des Wirtschaftssystems und dem Machterhalt der Superreichen (ein­schließ­lich der roya­len Parasiten), wenn wir es zulassen.

    Ich hof­fe, dass Leute wie Merkel, Spahn, Söder, Laschet usw. sich nicht ihrer Verantwortung über den Ausweg der Badewanne in einem Hotel ent­zie­hen können.

    1. @Dieter Müller: Ich wür­de die inter­es­san­ten Gedankengänge nicht ent­wer­ten mit der wenig aus­sa­ge­fä­hi­gen Vokabel vom "Kinderfickerfreund".

      1. Sie haben Recht. Ich hät­te nicht davon aus­ge­hen sol­len, dass alle Leser über die vie­le Jahre dau­ern­de Freundschaft zwi­schen Gates und Epstein Bescheid wis­sen. Schließlich wur­de Gates von der Qualitätspresse regel­mä­ßig den Lesern als Philanthrop prä­sen­tiert, wäh­rend unbe­deu­ten­de Details wie sei­ne Beziehung zu Epstein, die Opfer sei­ner Impfkampagnen und sei­ne groß­zü­gi­gen Spenden an eben die­se Qualitätspresse rein zufäl­lig von besag­ter Qualitätspresse ver­nach­läs­sigt wur­den. Vielleicht könn­ten wir hier gemein­sam an dem Problem arbei­ten, indem wir in einer Sonderrubrik "Kinderfickerfreund Bill Gates" die­sen Herrn ins ange­mes­se­ne Rampenlicht stel­len. Schließlich ist der eine Schlüsselfigur in Sachen Corona. So ganz neben­bei: Auch die Royalen Parasiten pfleg­ten enge Kontakte zu Epstein. Alles Philanthropen.

        Zum Thema: Was wir erle­ben ist schlicht ein STAATSSTREICH. Das ist noch straf­bar. Noch.

        Wichtige Teile des Staatsapparats wie die Justiz, die Polizei und die Bundeswehr wur­den in die "Pandemiebekämpfung" inte­griert. Dadurch haben die Putschisten (das Politbüro, die nütz­li­chen Idioten der Philanthropen) erreicht, dass die­se Stützen unse­res Staates gegen die Bürger ein­ge­setzt wer­den. Um dage­gen zu wir­ken, müss­te der Staatsapparat gegen sich selbst – ein­schließ­lich den Putschisten – vor­ge­hen. Damit mei­ne ich natür­lich nicht, dass die Staatsanwaltschaft einen Familienrichter aus Weimar ter­ro­ri­siert. Man stel­le sich nur mal vor, dass die­se Teile des Staates pro­tes­tie­ren­de Bürger schüt­zen, statt auf sie ein­zu­schla­gen. Von einer Aufhebung der Immunität von Merkel, Spahn, Laschet, Söder und dem Rest des Politbüros sind wir eben­so weit ent­fernt wie von einem Rechtsstaat. Inzwischen wur­de die Verfassung unse­res Landes durch Verordnungen (!) außer Kraft gesetzt.

        In vie­len ande­ren Ländern gin­gen die Philanthropen genau­so vor wie in Deutschland.

        Zu den Zertifikaten ("Impfpässen") möch­te ich an die­ser Stelle noch her­vor­he­ben, dass sich eini­ge Staaten in den USA aktiv dage­gen weh­ren. Einige Leute haben in den USA erkannt, wor­um es geht. Darüber wird in unse­rem Land nicht berich­tet. Absolute Nachrichtensperre, so wie wir es vom Dritten Reich und der DDR kann­ten. So weit sind wir inzwi­schen versunken.

        1. @Dieter Müller: Wir könn­ten hier sei­ten­lang Geschehnisse auf­lis­ten, die seit Jahren hier nicht berich­tet wer­den. Dafür bräuch­te es kei­nen schie­fen Vergleich von "Drittem Reich" und DDR.

          1. Man hat uns über Jahrzehnte immer wie­der ein­ge­trich­tert, dass wir und unser Staat bes­ser sind als das, was vor dem Dritten Reich und der DDR war. Ich bin in Westdeutschland auf­ge­wach­sen und konn­te schon als Jugendlicher die Hetze des ÖRR gegen die Menschen in der DDR genau­so wenig ertra­gen wie die Hetze des Politbüros der DDR gegen uns "Imperialisten". Ich hal­te es für arro­gant und gefähr­lich, wenn wir uns heu­te die Propaganda zu eigen machen und die Vergangenheit leug­nen. Wir müs­sen die Vergangenheit akzep­tie­ren und ver­ste­hen, um aus der Vergangenheit zu lernen.

    2. @ Dieter Müller

      Barschel ist doch nicht frei­wil­lig in die Badewanne gestie­gen. Die Gefahr besteht bei besag­ten Protagonisten eben­falls, da muss man eher auf­pas­sen, dass die nicht unfrei­wil­lig geba­det wer­den, wie unlängst Epstein und McAfee.

      1. Wo habe ich "frei­wil­lig" geschrieben?

        Honecker ist an Krebs gestor­ben. Den hät­te ich ger­ne bis zu sei­nem Lebensende hin­ter Gittern gesehen.

    3. @DieterMüller
      kann sein, dass das ein angel­säch­si­scher Plan ist, denn die haben kei­ne natio­na­len IDs und außer­halb der Social Security Card und der Driver's License wird man nicht kontrolliert.
      In Deutschland ist das von Ihnen beschrie­be­ne Szenario schon lan­ge der Fall, denn natür­lich besitzt/kontrolliert der Arbeitgeber Ausweis, poli­zei­li­ches Führungszeugnis und Versicherungsnummer.
      Gesundheitsdaten waren bis­her tabu, aller­dings kann/muss der Arbeitgeber bestimm­te betriebs­ärzt­li­che Untersuchungen durch­füh­ren. Unternehmen hier­zu­lan­de unter­lie­gen schon immer staat­li­cher Kontrolle, da stört das Testen auch nicht mehr groß.
      Ich wür­de aus Prinzip aber schon einen Aufstand machen, denn die Verordnung ist völ­lig sinn­los. Und das ist wohl eher die Strategie, Menschen dazu zu brin­gen, wider­sin­ni­ge Anweisungen klag­los hinzunehmen.
      Ich wür­de nicht ver­su­chen, einen Sinn zu fin­den, wo kei­ner ist. Dieser Unfug ent­steht typi­scher­wei­se, wenn ein Manager Anweisungen gibt, das Fußvolk aber nicht so rich­tig mitzieht.
      Wie ich höre, sind in Israel 60 Prozent geimpft und die Zahl will nicht steigen.

  15. Damit wir hier ein Gefühl dafür bekom­men, wer sich aus NRW anstellt, um der nächs­te Bundeskanzler zu wer­den, ver­wei­se ich auf einen Gesetzentwurf von Laschet. Dabei geht es um die Gemeinnützigkeit von "Correctiv", "Pressekodex der deut­schen Medien" und "Deutschen Presserat". Wer nach dem Lesen Bock auf Baerbock ver­spürt, möge bit­te den Blog von Hadmut Danisch (danisch.de) lesen, der neben den Themen ÖRR und Presse (und Korruption in Regierung und Gerichten usw.) nun mit Freude den gefälsch­ten Lebenslauf die­ser KanzlerkandidatInnen beleuchtet.
    Beide "Kandidaten", die wir "wäh­len" sol­len, sind Young Global Leaders des WEF – einem der Veranstalter von Corona!

    Bundesrat: Initiative zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit von Journalismus
    Autor: Malte Werner / Datum: 13.06.2019 / Kommentieren

    Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat einen Gesetzentwurf in den Bundesrat ein­ge­bracht, mit dem die Rahmenbedingungen für gemein­nüt­zi­gen Journalismus ver­bes­sert wer­den sol­len. Konkret geht es in dem Antrag dar­um, die für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit aus­schlag­ge­ben­de Abgabenordnung des Bundes so zu ändern, dass Journalismus dort als eige­ner Förderzweck auf­ge­nom­men wird. Dies ist bis­her nicht der Fall.

    NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) ver­wies in sei­ner Rede im Bundesrat auf das Recherchenetzwerk Correctiv, das den Status der Gemeinnützigkeit über den Förderzweck „Volksbildung“ erlangt hat. „Das ist nach unse­rer Auffassung auf Dauer nicht rechts­si­cher“, sag­te Laschet.

    Er mach­te deut­lich, dass mit dem Antrag nicht der gesam­te Journalismus gemein­nüt­zig wer­den sol­le. Aber: „Die gemein­nüt­zi­gen Journalisten, die tätig sind, brau­chen nach Auffassung des Landes Nord rhein-Westfalen eine bes­se­re Rechtsgrundlage.“ Profitieren sol­len nur die­je­ni­gen, die „den Pressekodex der deut­schen Medien ein­hal­ten und die sich der Beschwerdeordnung des Deutschen Presserats ver­pflich­ten“, sag­te Laschet. Dies sei kein Eingriff in den Wettbewerb, weil die, die gemein­nüt­zig sei­en, Journalismus eben nicht mit Gewinnstreben betrei­ben sollten.

    Der Gesetzentwurf wird nun in den Fachausschüssen dis­ku­tiert, feder­füh­rend ist der Finanzausschuss des Bundesrats.
    https://netzwerkrecherche.org/blog/bundesrat-initiative-zur-anerkennung-der-gemeinnuetzigkeit-von-journalismus/

  16. Virologe Hans-Georg Kräusslich im Interview
    "Vom Begriff der Herdenimmunität frei machen"
    STAND 6.7.2021, 16:29 Uhr

    Das Virus wird nicht ver­schwin­den, aber wir kön­nen eine Situation schaf­fen, wo die aller­meis­ten Menschen vor schwe­rer Krankheit geschützt sind.
    Dann müs­sen wir auf­pas­sen, dass die, die sich zum Beispiel
    nicht imp­fen las­sen können,
    die Kinder und Jugendlichen,
    beson­ders geschützt sind.
    Und dass die,
    die viel­leicht schlech­te­ren Schutz haben, weil sie immun­ge­schwächt sind oder die sich nicht imp­fen las­sen dür­fen aus gesund­heit­li­chen Gründen,
    ent­spre­chend geschützt sind. 

    Anmerkung:
    Im worst case bedeu­tet dies,
    WEGSPERREN
    u.a. von Kindern und Ungeimpften,
    aus "Solidarität" und nur zu deren Schutz natürlich!
    In 2020 wur­den mit der glei­chen Begründung "die Alten" weggesperrt!

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/kraeusslich-virologe-delta-variante-corona-100.html

  17. Ich ver­ste­he ehr­lich gesagt nicht die Menschen, die ein­fach nur so scheis­sen­de Angst vor einem Mährchen haben .

    Der-Böse-Wolf-Syndrom ?

    Doch die dres­sier­te Masse stellt kei­ne Fragen, die dres­sier­te Masse will nicht wis­sen, die dres­sier­te Masse unter­wirft sich bereit­wil­lig ihrer neu­en, anbe­foh­le­nen Religion Covid-19 und scheint voll­stän­di­ge Befriedigung dar­in zu fin­den, den Namen ihres neu­en Götzen ehr­furchts­voll aus­spre­chen zu kön­nen (denn, das muss man doch der Ehrlichkeit hal­ber ganz klar sagen, das hat man ganz sau­ber hin­ge­kriegt, denn jeder, aber wirk­lich JEDER Dussel auf Erden kann die­se bil­li­gen Worte jeder­zeit und ohne Schwierigkeiten auf­sa­gen: Corona. Corona. Corooona. 

    Ist die dres­sier­te Masse wirk­lich geis­tig so unter­be­lich­tet oder will man sich nur selbst zu gefallen? 

    Wieviele Bürger will das Corona-Regime denn bestra­fen für ihren Ungehorsam, wenn sie sich denn die­sem Unfug verweigerten? 

    Welches Strafmass soll dann gel­ten; Zuchthaus, Lager und Genickschuss – oder wie­der in die Dusche … ?!

    Solidarität bedeu­tet doch nicht Maske, Test und Injektion. Welch ein Blödsinn.

    Kein Virus bedroht uns , son­dern kol­lek­ti­ve Dummheit.

    Die drei 'G' sind daher auch folgende:

    Gedacht ! Gelernt ! Gescheit !

    1. @Ingo: Und bit­te wie­der run­ter von der Palme! Okay, viel zu vie­le Menschen sind gläu­big oder tun wenigs­tens so. Das kann ner­ven. Nur ist das wirk­lich neu? Jahrzehntelang glaub­te man hier, der Russe sei das Übel, vor dem wir uns schüt­zen müß­ten, spä­ter war es der Islamist, der mes­ser­mor­dend durch unse­re Fußgängerzonen streift und Hochhäuser ein­stür­zen läßt. Die meis­ten Menschen glau­ben schon län­ger, daß wir eine Wahl hät­ten bei den Wahlen, oder daß WissenschaftlerInnen unab­hän­gig sei­en. Eine nicht uner­heb­li­che Zahl von Menschen gehört Vereinen an, zu deren Grundsätzen der Glaube an eine unbe­fleck­te Empfängnis oder an vie­le Jungfrauen für Märtyrer gehört.

      Warum wir aus­ge­rech­net jetzt, wo vie­le Leute begin­nen, vom Coronaglauben abzu­fal­len – begin­nen! -, in das Klagelied von der "dres­sier­ten Masse" ein­fal­len sol­len, erschließt sich mir nicht. Zur Zeit ste­hen die Regierenden ziem­lich mies da, und so ziem­lich jede Annahme aus dem Skepsis-Lager bestä­tigt sich. Das geht weder an den Medien noch an den Leuten voll­stän­dig vorbei.

      Auch an die­ser Stelle wie­der die Bitte, sich noch ein­mal damit zu beschäf­ti­gen, wann und war­um Menschen "in die Dusche" geschickt wur­den. Die mas­sen­haf­te Ermordung durch den Einsatz von Giftgas war kei­ne Strafaktion für irgend­ein Verhalten, das man hät­te gestal­ten kön­nen. Sie ent­sprang einem dem Rassenwahn erwach­se­nen Ausrottungswillen. Mit Schwarzmalerei ("Genickschuß") wer­den wir nie­man­den über­zeu­gen kön­nen. Es ist schlimm genug, wie fahr­läs­sig mit den Risiken der "Impfung" umge­gan­gen wird. Damit kön­nen wir ein Umdenken beein­flus­sen, nicht aber mit Schreckensbildern, die sich als falsch her­aus­stel­len; die­se Erfahrung macht gera­de die "ande­re Seite".

      1. Wo bit­te­schön fal­len Leute vom Corona-Glauben ab? Der brei­ten Masse ist es scheiß­egal, denen geht es nur um Anpassung und dar­um, zu den "Guten" zu gehö­ren! Ich sehe immer noch Leute, die bei 30 Grad allei­ne an der Bushaltestelle mit FFP2-Maulkorb ste­hen. Es gibt seit die­se Scheiße begon­nen hat vor allem hier in der pfäl­zi­schen Provinz kei­nen wahr­nehm­ba­ren Widerstand, weder aktiv, noch pas­siv. Gauleiterin Dreyer wur­de – wie der seni­le, graue Irre auf der ande­ren Rheinseite – mit gro­ßer Mehrheit wiedergewählt.

        Im September wirst du es auch bun­des­weit am Wahlergebnis able­sen kön­nen, wenn > 90 % der Michels Parteien ankreu­zen wer­den, die den Lockdown- und Apartheidsscheißdreck bis in alle Ewigkeit aus­wei­ten wer­den. Und dann wer­den sie uns solan­ge aus der "Gesellschaft" aus­gren­zen, bis wir elen­dig ver­re­cken. Nur, weil kei­ner mehr Lager baut und Giftgas ver­wen­det, ist das, was der­zeit läuft, nicht weni­ger schlimm oder weni­ger ver­ach­tens­wert. Mir mal rein theo­re­tisch: Wie wür­dest du die Gegenwart denn eigent­lich bewer­ten, wenn es den Holocaust nie gege­ben hätte?

        Die Massen sind dumm. Saudumm. Hat Gustave Le Bon schon vor weit mehr als 100 Jahren dezi­diert aus­ge­führt. Deutschland ist und war schon immer ein faschis­ti­sches Drecksloch, bewohnt von Millionen ver­kapp­ter Faschisten, die nur auf den Moment gewar­tet haben, end­lich die Maske abzu­le­gen (indem sie sie aufziehen).

        Wer kann, soll­te ins Exil gehen. Deutschland ist das Zentrum die­ses inter­na­tio­na­len Putschs.

      2. …"oder an vie­le Jungfrauen für Märtyrer gehört"
        (Kurz am Rande) Nicht, dass ich dran glau­be, aber über­zeugt bin ich trotz­dem: Die Märtyrer krie­gen kei­ne Jungfrauen, son­dern Weintrauben! 

        https://www.spiegel.de/politik/jungfrauen-oder-weintrauben-a-82f5e3b0-0002–0001-0000–000055034212
        Denn dass die Märtyrer im Paradies von wun­der­schö­nen Mädchen emp­fan­gen wer­den, ist für den Sprachwissenschaftler die Folge eines Übersetzungsfehlers: Wenn der Koran von den »Huris« spricht, haben das ara­bi­sche Kommentatoren schon bald als »groß­äu­gi­ge Jungfrauen« ver­stan­den – in der syro-ara­mäi­schen Lesart steht das Wort aber für »wei­ße Weintrauben«. Das ergibt für den Autor auch des­we­gen mehr Sinn, weil im Koran das Paradies als blü­hen­der Garten beschrie­ben wird.

    2. @ingo

      natür­lich ist die­se Art von Unterwerfung auf eine ent­setz­li­che Unwissenheit zurück­zu­füh­ren. Es gehört zum Wesen des Kapitalismus, Unwissenheit zu ver­brei­ten! Was die mit den Kindern machen haben Sie ja sicher auch schon mitbekommen.

      MFG

  18. "Denn wenn sich eines her­um­ge­spro­chen hat, dann doch die Aussage, daß alle als anste­ckend zu gel­ten haben, "Geimpfte" eben­so wie "Genesene" und nor­ma­le Leute. Sicherheitstechnisch ist die Regel damit offen­kun­dig unsinnig. "

    Unser Eindruck ist, genau das ist noch zu vie­len Menschen nicht klar. Das ist der Knackpunkt schlecht­hin. Es müss­te DAS Thema sein, um Impfapartheid soweit mög­lich zu ver­hin­dern. (Das Thema auf den noch mög­li­chen Kanälen: Auf Demos, in Gesprächen, in Leserbriefen – tja, gegen die brei­te Mediendauerbeschallung reicht das natür­lich nicht.) Speziell auch wegen des Drucks auf unge­impf­te Kinder, der nun zuneh­mend auf­ge­baut wird.

  19. 18.07.2021 • AFP 

    Corona-Regeln: NRW-Minister will „Tag der Freiheit“ ein­füh­ren

    Nordrhein-Westfalens Familienminister Joachim Stamp hat vor­ge­schla­gen, an einem bestimm­ten Tag alle Corona-Beschränkungen fal­len zu lassen. 

    Der nord­rhein-west­fä­li­sche Familienminister Joachim Stamp (FDP) hat vor­ge­schla­gen, nach dem Beispiel Englands einen „Tag der Freiheit“ aus­zu­ru­fen, an dem die meis­ten Corona-Beschränkungen fal­len. „In den nächs­ten acht Wochen haben alle Erwachsenen ein Impfangebot erhal­ten“, sag­te Stamp der Bild am Sonntag. Bei Kindern gebe es nahe­zu nur harm­lo­se Verläufe. 

    „Daher könn­te der Tag der Deutschen Einheit, der 3. Oktober, die­ses Jahr auch ‚Tag der Freiheit und Eigenverantwortung‘ wer­den: Alle Beschränkungen wer­den auf­ge­ho­ben, alle sind für sich selbst verantwortlich.“ 

    Bis dahin soll­ten alle Veranstaltungen mit vie­len Menschen nur noch Geimpften und Genesenen offen­ste­hen, for­der­te der stell­ver­tre­ten­de Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Als Beispiele nann­te er: „Bundesliga-Auftakt, Zutritt nur mit Nachweis, dass man geimpft oder gene­sen ist. Das könn­te genau­so gel­ten für Festivals, Konzerte, die Dorf-Kirmes oder Schützenfeste.“ 

    Kinder und Jugendliche dürf­ten nach den Ferien nicht mehr in ihren Kontakten beschränkt wer­den, for­der­te Stamp: „Die per­ma­nen­te Angstmacherei scha­det unse­ren Kindern mitt­ler­wei­le mehr als die Pandemie.“ (…) 

    https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-regeln-nrw-minister-will-tag-der-freiheit-einfuehren-li.171717

    18.7.2021 • tagesschau 

    NRW-Minister Stamp für "Tag der Freiheit" von Beschränkungen

    Der nord­rhein-west­fä­li­sche Familienminister Joachim Stamp (FDP) hat vor­ge­schla­gen, nach dem Beispiel Englands einen "Tag der Freiheit" aus­zu­ru­fen, an dem die meis­ten Corona-Beschränkungen fal­len. "In den nächs­ten acht Wochen haben alle Erwachsenen ein Impfangebot erhal­ten", sag­te Stamp der "Bild am Sonntag". Bei Kindern gebe es nahe­zu nur harm­lo­se Verläufe. 

    "Daher könn­te der Tag der Deutschen Einheit, der 3. Oktober, die­ses Jahr auch 'Tag der Freiheit und Eigenverantwortung' wer­den: Alle Beschränkungen wer­den auf­ge­ho­ben, alle sind für sich selbst verantwortlich." 

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-samstag-263.html#NRW-Minister-Stamp-fuer-Tag-der-Freiheit-von-Beschraenkungen

    STOP COVAX — Stoppt die soge­nann­ten Impfungen — Stoppt den gen­the­ra­peu­ti­schen Großversuch zum ver­gleichs­wei­se harm­lo­sen Coronavirus

  20. 24.08.2021 — Staatskanzlei NRW @landnrw

    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat mit Vertreterinnen und Vertretern von Schaustellern, Schützenvereinen und Karnevalsgesellschaften einen Impfaufruf an die Bevölkerung gerichtet. 

    https://twitter.com/landnrw/status/1430193590848921606

    24.08.2021 | Hohe Impfquote schafft Sicherheit für Brauchtumsfeste | MAGS NRW — Pressemitteilung 

    Verantwortungsvoll fei­ern: Eine hohe Impfquote schafft für unse­re Brauchtumsfeste Karneval, Schützenfest und Kirmes größt­mög­li­che Sicherheit 

    Minister Laumann ruft gemein­sam mit Schützenvereinen, Karnevalsgesellschaften und Schaustellern zum Impfen auf 

    Minister Karl-Josef Laumann betont: „Die Menschen, die aktu­ell mit einer Covid-19 Erkrankung ins Krankenhaus kom­men oder sogar auf der Intensivstation beatmet wer­den müs­sen, sind zu einem über­wie­gen­den Teil nicht oder nicht voll­stän­dig geimpft. Mehr als jeder drit­te Krankenhauspatient ist unter 50 Jahre alt. Daher kann ich nur alle Menschen, mit Nachdruck dazu auf­for­dern, sich und ande­re durch die Impfung gegen das Coronavirus zu schüt­zen. Dann kön­nen wir auch end­lich wie­der gemein­sam feiern.“ 

    „Das Schützenvolk in Nordrhein-Westfalen hofft, dass durch das Wahrnehmen der Impfangebote die Festlichkeiten und der Sport zurück in unse­re Vereine kom­men,“ ergänzt der Präsident des Westfälischen Schützenbundes, Hans-Dieter Rehberg. 

    Die desi­gnier­te Venetia der Landeshauptstadt Düsseldorf, Uåsa Katharina Maisch, wünscht sich, dass wie­der voll­um­fäng­lich Karneval gefei­ert wer­den kann: „Nachdem die letz­te Session kom­plett aus­ge­fal­len ist, ste­hen wir jetzt in den Startlöchern für die nächs­te Session. Bitte lasst Euch imp­fen, damit wir sicher Karneval fei­ern können!“ 

    Albert Ritter, Präsident des Deutschen Schaustellerbundes (auf dem Foto oben 2. von rechts), fügt hin­zu: „Wir wol­len end­lich wie­der das tun, was wir am bes­ten kön­nen – den Menschen Freude berei­ten. Wir alle seh­nen uns nach unbe­schwer­ten Volksfesten und Weihnachtsmärkten, ohne Zäune, Schranken, Tests, Kontrollen. Mit jeder Impfung kom­men wir die­sem Ziel ein Stück näher.“ 

    https://www.mags.nrw/pressemitteilung/verantwortungsvoll-feiern-eine-hohe-impfquote-schafft-fuer-unsere-brauchtumsfeste

    STOP COVAX ◦ Stoppen wir die soge­nann­ten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnö­ti­gen und lebens­ge­fähr­li­chen gen­the­ra­peu­ti­schen Großversuch

  21. 19.10.2021 ◦ Über 70-Jährige wer­den per Brief über die Notwendigkeit einer Auffrischungsimpfung infor­miert ◦ Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen 

    Minister Laumann: Denken Sie an Ihre Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus!

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

    Rund 2,8 Millionen Bürgerinnen und Bürger über 70 Jahren erhal­ten in den kom­men­den Wochen Post: Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann infor­miert mit einem Schreiben, das über die Kreise und kreis­frei­en Städte ver­sandt wird, über die Notwendigkeit einer Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus. Sofern die letz­te Coronaschutzimpfung min­des­tens sechs Monate zurück­liegt, sind Bürgerinnen und Bürger, die min­des­tens 70 Jahre alt sind, dazu auf­ge­ru­fen, sich kos­ten­los bei einem Hausarzt bzw. einer Hausärztin ein wei­te­res Mal imp­fen zu las­sen. Die Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) hat hier­zu eine deut­li­che Empfehlung ausgesprochen. 

    „Die Wirksamkeit der Coronaschutzimpfung lässt nach jet­zi­gem Wissensstand etwa ein hal­bes Jahr nach der zwei­ten Impfung nach – gera­de bei älte­ren Menschen. Auch wenn dann immer noch ein ver­gleichs­wei­se guter Impfschutz vor­han­den ist, soll­ten Menschen über 70 Jahren ihren Impfschutz frü­hes­tens nach sechs Monaten auf­fri­schen las­sen. Daher lau­tet mei­ne Bitte: Kümmern Sie sich recht­zei­tig um einen Impftermin für die Auffrischung, damit Sie mit dem best­mög­li­chen Impfschutz durch den Winter gehen kön­nen“, erklärt Gesundheitsminister Laumann. (…) 

    Insbesondere wird eine Auffrischungsimpfung der­zeit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Betreuten in Pflegeheimen emp­foh­len. Die ent­spre­chen­den Impfungen dort lau­fen bereits und sol­len bis zum 31. Oktober 2021 abge­schlos­sen sein. Auch den dort Beschäftigten emp­fiehlt die STIKO eine Auffrischungsimpfung. Zudem lau­fen die Auffrischungsimpfungen zum Beispiel auch in Demenz-WGs oder Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Auch hier gilt: Die Auffrischungsimpfung wird dann ange­bo­ten, wenn die Zweitimpfung mehr als sechs Monate zurückliegt. 

    (…) gemäß den Beschlüssen der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) vom 2. und 9. August 2021 wird Personen, die sowohl die Erstimpfung als auch die Zweitimpfung mit AstraZeneca erhal­ten haben, unab­hän­gig vom Alter eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff emp­foh­len. Voraussetzung ist ledig­lich, dass die Zweitimpfung min­des­tens sechs Monate zurückliegt. 

    Personen in medi­zi­ni­schen Einrichtungen mit direk­tem Patientenkontakt soll­ten die Möglichkeit zur Auffrischungsimpfung eben­falls in Anspruch neh­men, wenn seit ihrer Grundimmunisierung bereits sechs Monate ver­gan­gen sind. In der Regel dürf­te die­ses Angebot unmit­tel­bar am Arbeitsplatz unter­brei­tet wer­den. Alternativ ist auch die Impfung in einer ambu­lan­ten Arztpraxis möglich. 

    Auch Personen, die in der Vergangenheit mit dem Impfstoff der Firma Johnson & Johnson geimpft wur­den, soll­ten einen Arzttermin für eine Auffrischungsimpfung ver­ein­ba­ren. Das Land wird dar­über hin­aus sicher­stel­len, dass auch schwer erreich­ba­re Personengruppen, die zum Beispiel über mobi­le Teams mit Johnson & Johnson geimpft wur­den, ein Impfangebot mit einem mRNA-Impfstoff erhal­ten. Hierzu gehö­ren bei­spiels­wei­se woh­nungs­lo­se Menschen. 

    Minister Laumann: „Es gibt immer noch Menschen, die sich trotz aller Bemühungen bis­her noch zu gar kei­ner Coronaschutzimpfung ent­schie­den haben. Ich beto­ne es ger­ne erneut: Jeder, der sich imp­fen lässt, leis­tet einen Beitrag dazu, damit wir gut durch die kal­te Jahreszeit kom­men. Und gera­de für die älte­ren Bevölkerungsgruppen gilt: Denken Sie auch an die Grippeschutzimpfung. Diese kann gleich­zei­tig mit der Coronaschutzimpfung ver­ab­reicht wer­den. Denn wir dür­fen nicht ver­ges­sen: Auch die Influenza kann für Risikogruppen lebens­ge­fähr­lich sein.“ 

    Zum Hintergrund

    Die STIKO emp­fiehlt eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff frü­hes­tens sechs Monate nach Abschluss der ers­ten Impfserie für fol­gen­de Personen: 

    — Personen im Alter von über 70 Jahren
    — Bewohnerinnen und Bewohner sowie Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen. Aufgrund des erhöh­ten Ausbruchs­potentials sind hier auch Bewohnerinnen und Bewohner und Betreute im Alter von unter 70 Jahren eingeschlossen.
    — Pflegepersonal und ande­re Tätige mit direk­tem Kontakt mit den zu Pflegenden in ambu­lan­ten, teil- oder voll­sta­tio­nä­ren Einrichtungen der Pflege für alte Menschen oder für ande­re Menschen mit einem erhöh­ten Risiko für schwe­re COVID-19-Krankheitsverläufe
    — Personal in medi­zi­ni­schen Einrichtungen mit direk­tem Patientenkontakt
    — Personen mit einer Immundefizienz (ID)

    Darüber hin­aus soll die pri­mä­re Impfserie bei Personen, die mit dem COVID-19-Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wur­den, vier Wochen nach erfolg­ter Impfung mit einem mRNA-Impfstoff als wei­te­re Dosis opti­miert werden. 

    https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/minister-laumann-denken-sie-ihre-auffrischungsimpfung-gegen-das-coronavirus

    22.10.2021 ◦ Caroline Schmutte ( Head of Government Relations, Europe Wellcome Trust and Board Chair , STC Deutschland / Save he Children , for­mer Gates foun­da­ti­on, World Bank and McKinsey ) 

    Laut OXFAM sind erst 261 Mio. der 1,8 Mrd. zuge­sag­ten Impfdosen aus­ge­lie­fert. Mit die­sem Tempo wird es nicht gelin­gen die Pandemie glo­bal zu been­den und Virusmutationen vor­zu­beu­gen. Europa und die G‑7 Staaten müs­sen ihre Zusagen an COVAX ein­hal­ten.

    https://twitter.com/CaSchmutte/status/1451458216882327563

    27.10.2021 Gavi, the Vaccine Alliance 

    " G20 governments have an immedia­te role to play in lea­ding the way out of the cur­rent pan­de­mic, by making more doses avail­ab­le to COVAX and ending all export bans " – read [ Seth Berkley ] @GaviSeth ’s arti­cle for [ G20 Research Group ] g20rg 

    https://twitter.com/gavi/status/1453428784393195522

    COVAX is not an opi­ni­on, but a crime. COVAX ist kei­ne Meinung, son­dern ein Verbrechen. STOP COVAX

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