Corona-PR wird immer schlechter

Die Berliner Morgenpost zeigt heu­te die­se Grafik (ohne Pfeile):Ob sie wirk­lich damit gut bera­ten ist?

Das Diagramm zeigt über­deut­lich, daß die Zahl der Erkrankten prak­tisch nicht mehr dar­stell­bar ist. Da ist die hohe Zahl der "Genesenen" auch nicht hilf­reich. Denn die Grafik zeigt: Der über­gro­ße Teil war nie krank.

2 Antworten auf „Corona-PR wird immer schlechter“

  1. Diese Grafik ist der Wahnsinn. Was aber nützt das? Hatte heu­te mei­ne Familie aus Hamburg in Südbaden zu Besuch. Tochter plus Enkelin und mein Vater (90 Jahre alt). Erste Frage an ihn: hast Du kei­ne Angst vor Corona? "Nein" – kla­re Antwort. Frage an Tochter: wür­dest Du den Rest Deines Lebens (sie ist 37) mit Maske rum­lau­fen? "Ja, hab mich schon dar­an gewöhnt" – kla­re Antwort. Wie infor­miert Ihr Euch über Corona? Unisono: "Radio und Fernsehen haupt­säch­lich". Vater: "Jetzt geht es ja auch in Brasilien los mit Corona". Die Zahlen des RKI , dau­er­lee­re Intensivstationen und Tote ohne Obduktion zei­gen doch das da etwas faul ist. Vater: "Das glau­be ich nicht dass im Fernsehen gelo­gen wird". Lost in Matrix sind bestimmt 70% der Deutschen und 85% der Spanier und Italiener. Was jetzt?

    1. Sie kön­nen lei­der nicht viel machen. Es ver­hält sich ähn­lich mit ande­ren Bereichen aus der Politik (z.B. Krieg). Es sind Erkenntnissprozesse, die jeder per­sön­lich durch­ma­chen muss. Sie kön­nen ihre Mitmenschen auf Ungereimtheiten auf­merk­sam machen, aber die Bereitschaft das eta­blier­te men­ta­le Konstrukt zu ver­las­sen ist für vie­le Menschen schwer.
      Es bedeu­tet zu rea­li­sie­ren, dass man in vie­len Bereichen belo­gen und mani­pu­liert wurde.
      Vielleicht hilft es ein biss­chen, wenn sie auf die Privatinteressen von pri­va­ten Medien (FAZ, Spiegel etc.) auf­merk­sam machen. Es sind alles Konzerne, die jeman­den gehö­ren und die­se Person möch­te mit sei­nem Printmedium die eige­nen Interessen vertreten.

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