Corona-Strafen zurückerstatten!

Das for­dert ein Kommentar am 17.5. auf welt.de. Elke Bodderas dürf­te sich damit den Vorwurf einer "China-Verharmloserin" einhandeln:

»… Wenn der chi­ne­si­sche Diktator Xi Jinping Millionen Wohnungen in Käfige ver­wan­delt, und wenn sich hier dar­über jetzt vie­le mokie­ren, dann erin­ne­re man sich doch an die ers­ten Monate der Pandemie.

Gab es nicht da und dort und vor allem aus Bayern Corona-Töne, die, wenn schon nicht direkt nach Käfig, so doch auch arg streng klan­gen? Wir erin­nern uns an die Ausgangssperre, an die „Corona-Leine“ mit einem Bewegungsradius von maxi­mal 15 Kilometern, an das Verbot, auf einer Parkbank zu sit­zen oder zu sin­gen. Müsste man sich dafür heu­te nicht schä­men, bereu­en oder zumin­dest etwas dar­aus lernen?

Es gibt da in Hamburg die Sache mit den Corona-Bußgeldern. Mehr als acht Millionen Euro hat die Stadt ein­ge­nom­men aus Verstößen gegen die Infektionsschutzregeln. Zum Höhepunkt der Pandemie umfass­te der Bußgeldkatalog 47 ahn­dungs­fä­hi­ge Punkte, von uner­laub­tem Sport (bis zu 5000 Euro) über ver­ges­se­ne oder feh­ler­haf­te Kontaktdatenerfassung (bis zu 1000 Euro) bis hin zu dem Verbot, als Durchreisender das Land nicht auf direk­tem Wege zu ver­las­sen (bis zu 3000 Euro).

Immer noch sind in Hamburg knapp 1500 Verfahren anhän­gig«

»Was ist das? Hartleibig, korin­thenk­a­cker­mä­ßig, büro­kra­ten­fur­zig, über­eif­rig oder ein­fach nur deutsch?« Das fragt die Autorin zum Fall eines über 80-jäh­ri­gen Ehepaares, das einen Kontaktbogen unvoll­stän­dig aus­ge­füllt hatte.

»Aus Spanien hört man von ähn­li­chen Begebenheiten. Aber gefolgt von spä­ter Einsicht, Reue, Wiedergutmachung und der Demut, die vor der Lernfähigkeit kommt. Auch in Spanien grif­fen die Behörden rabi­at durch, es gab Verhaftungen und saf­ti­gen Geldstrafen. Aber danach ver­sprach der Staat sei­nen Bürgern, alle Corona-Bußgelder zurück­zu­er­stat­ten. Nachgeholfen hat­te dabei das Verfassungsgericht das Ausgangssperren oder auch Kontaktbeschränkungen im Juli teil­wei­se für ver­fas­sungs­wid­rig erklärt hatte.

Eine Regierung zeigt sich fähig zur Korrektur, aus Einsicht, trotz aller poli­ti­scher Schmach. Tatsächlich, das ist denk­bar und mög­lich. Aber nicht in Deutschland. Nachdem das Bayerische Verwaltungsgericht die Ausgangssperre des Landes für unwirk­sam erklärt hat­te, hieß es vom dor­ti­gen Gesundheitsministerium: Die Beschränkungen sei­en „voll­um­fäng­lich rich­tig“ gewe­sen.«

37 Antworten auf „Corona-Strafen zurückerstatten!“

  1. Müsste, könn­te, sollte.

    Im Herbst oder aller­spä­tes­tens in der nächs­ten Pandemie wird das alles wie­der kom­men, wetten?

    Und zurück­er­stat­ten ist hier eh nicht drin. Stattdessen will man jetzt noch von den Pflegekräften ohne Nachweis kas­sie­ren und womög­lich noch von den Ü60 ohne Viertvakzin. 

    Panzerhaubitzen, digi­ta­le Identitäts-Ökosysteme und Konzernrettungspakete bezah­len sich ja nicht von selbst, ne?

  2. Auch die spa­ni­sche Regierung hat­te kein Einsehen, bis ihr das Urteil ihres Verfassungsgerichts kei­ne ande­re Wahl gelas­sen hat.

    Vom deut­schen obers­ten Gericht ist dage­gen nichts ande­res zu erwar­ten, als am Donnerstag die Rechtmäßigkeit der ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impfpflicht zu bestätigen.

    Basierend auf der Begründung des Gerichtes, wird man dann behaup­ten, dass damit auch eine Impfpflicht Ü60 bzw. eine all­ge­mei­ne Pflicht mit unse­rer Verfassung ver­ein­bar ist. Und dann im Bundestag einen neu­en Anlauf starten. 

    Meinen Sommer haben sie mir jeden­falls schon jetzt verhagelt. 🙁

  3. Die Regierenden ler­nen nicht, weder in Bezug auf unsin­ni­ge Corona-Maßnahmen noch beim Thema Russland/Ukraine. Es bleibt ein tota­li­tä­res System. Man soll­te sich nicht davon blen­den las­sen, dass es jetzt im Frühling bei gutem Wetter ein paar Lockerungen gibt. Die kri­mi­nel­len deut­schen "Gesundheitsminister" (auch als Kinderquäler bekannt) haben ein­stim­mig auf mehr Befugnisse in einem neu­en "Infektionsschutzgesetz" gedrängt und die WHO will künf­tig sogar inter­na­tio­nal die Kontrolle an sich reißen.
    https://wir-gemeinsam-buendnis.de/stopthewho/

      1. Wenn man nach dem Dr. Eli David sucht, fin­det man ihn und das Foto mit den auf den Fußboden mar­kier­ten Quadraten, wor­in die mit Plastikhauben bedeck­ten Leute zu ste­hen haben. Was die "Wissenschaft" eben so wolle.

        Weiter unter fin­det man einen intel­li­gen­ten aktu­el­len Elon Musk, der sagt, dass er nicht wis­se, was der Herr Biden mache. Präsident sei aber der, der den Teleprompter vollschreibt.

        https://twitter.com/DrEliDavid

  4. Jessica Hamed
    @jeha2019
    Eine sehr bemer­kens­wer­te Dokumentation, 

    die lei­der voll­stän­dig ohne kri­ti­sche Gegenstimmen auskommt. 

    Letztlich eine unaus­ge­wo­ge­ne Darstellung, bei der durch­gän­gig die #ZeroCovid „Strategie“ durchscheint. 

    Es ent­steht zudem der Eindruck, man hät­te das Virus stop­pen können.
    Quote Tweet
    ZDF
    @ZDF
    · 12h
    Hätte man die #Corona-Pandemie ver­hin­dern kön­nen? Unsere Doku beleuchtet 

    Schlüsselmomente

    der ers­ten zehn Wochen nach der Entdeckung der neu­en Krankheit und gibt Antworten. 

    #DerAusbruch – vor­ab in der #ZDFmediathek und um 20:15 Uhr im TV: http://kurz.zdf.de/ausbruch/
    7:47 PM · May 17, 2022·
    https://twitter.com/jeha2019/status/1526650632358309888?cxt=HHwWgMC93auq4K8qAAAA

    [Frage:
    Ist dies der Nudging-Begleitfilm zum WHO-Panadmievertrag oder Bills neu­em Buch?

    "Schlüsselmoment" – dazu passt zufäl­lig und vor­her online
    https://twitter.com/wodarg/status/1523723357291937793?cxt=HHwWgoDQ9cCUraUqAAAA

    Die Wortwahl des ZDF bestä­tigt m.E. den "Wettstreit mit der Gegenmeinung von Wodarg & Co."]

  5. Es ist alles so demü­ti­gend. Viele wol­len sich das gar nicht eingestehen.
    Meine eige­ne Ehefrau ver­such­te ges­tern zu leug­nen, dass die Lockdowns das frisch eröff­ne­te ers­te Restaurant eines mei­ner bes­ten und längs­ten Freunde in den Ruin getrie­ben haben.

    "Andere haben es ja auch geschafft.", "Die hät­te ja ein­fach das Konzept ändern kön­nen." usw.

    Menschen mögen sich nicht ein­ge­ste­hen, dass wir ein­ge­sperrt und begin­nend im zwei­ten Jahr dann ver­ge­wal­tigt wur­den, völ­lig entwürdigt.

    9 Monate hat mei­ne Frau sich den Spritzen wider­setzt. Dann über­wog der Urlaubswunsch. 

    Drei Tage Rotz, Wasser (und sehr viel Blut) geheult, es hieß unter all den Tränen und der Angst dann es wäre die schlimms­te "Entscheidung" ihres Lebens gewesen. 

    Doch eine Woche spä­ter die Forderung an mich: "Lass dich imp­fen. Ich will einen Mann mit dem ich essen gehen kann". Es ist kei­ne Reflektion dar­über mög­lich, kei­ne Unterhaltung.
    Alles was auch nur den Verdacht der Unrechtmäßigkeit auf­kom­men lässt an den "Maßnahmen" wird mit Aggression beant­wor­tet. Ich ken­ne mei­ne Frau so nicht.

    Ich erzäh­le das nicht, weil ich mich hier ein­fach aus­kot­zen, mein Versagen als Ehemann leug­nen oder ver­ber­gen möch­te, son­dern weil das alles so hoch­gra­dig bizarr ist, das Verhalten so weit außer­halb des­sen steht, was man gewohnt ist und so wenig Erklärungsversuche von Betroffenen zu sehen sind. 

    Meistens belau­fen sich Erklärungen von den­je­ni­gen die Verhaltensauffälligkeiten bei ihren Liebsten bemer­ken dar­auf, dass Menschen als "hyp­no­ti­siert", "wahn­haft" oder "psy­cho­tisch" dar­ge­stellt wer­den. Nichts davon ist eine hin­rei­chen­de Erklärung für das was ich in mei­nem engs­ten Umfeld sehe. Was ich bei mei­ner Frau sehe ist der ver­zwei­fel­te Versuch mit dem Freiheitsentzug zu copen, mit der Angst vor Wiederholung, aber mit der Vergewaltigung ihrer kampf­un­fä­hi­gen Körper und der dar­aus resul­tie­ren­den Angst (es war wirk­lich viel Blut was da über Tage aus der Nase lief).

    1. Folgendes braucht mir nie­mand zu glau­ben, aber mei­ne Fehler wer­den nicht gerin­ger dadurch, dass es tat­säch­lich ein Ultimatum gab. Entweder ich wür­de mich voll­sprit­zen las­sen oder mei­ne Frau wür­de die Scheidung ein­rei­chen. Noch ist nichts davon pas­siert, aber auch das stärks­te emo­tio­na­le Bündnis hat sei­ne Grenzen. Selbst wenn ich das Ruder noch her­um­rei­ßen kann, wird wohl nichts jemals so sein wie es mal war. 

      Ich gra­tu­lie­re jedem, des­sen sozia­le Beziehungen – allen vor­an die Ehe – die­sem Irrsinn bis hier stand­ge­hal­ten haben. Ich habe es nicht für mög­lich gehal­ten, dass eines Tages ein paar Faschisten daher­kom­men und der­ar­ti­ge Verwüstung in mei­nem Sozialleben anrich­ten wür­den. Es ist auch der Verlust des mei­nes Respektes vor so vie­len Menschen, der sehr schwer auf mir wiegt. Die all­um­fas­sen­de Desillusionierung. 

      "Die Säulen auf denen ich unse­re Demokratie ruhen sah waren bloß Vorhänge, die nur bei flüch­ti­gem Blick den Eindruck von Stabilität und Beständigkeit gaben. Hinter ihnen verbarg…"

      1. "all­um­fas­sen­de Desillusionierung"

        @Impfadmiral: Danke für die bestür­zen­de Schilderung der pri­va­ten Verwerfungen, und will­kom­men in der nüch­ter­nen Wirklichkeit.

      2. @Impfadmiral

        Sie haben nicht als Ehemann ver­sagt, schuld dar­an ist mei­ner Meinung nach die Politik der Spaltung. Das man Freunde und Bekannte des­we­gen ver­lo­ren hat, kann man irgend­wie noch weg­ste­cken. Aber sobald es in die engs­te Familie kommt, geht es wahr­lich an die psy­chi­sche Substanz.

        1. Ja, dan­ke für die­se ehr­li­che Schilderung, @Impfadmiral. Sehr emo­tio­nal, sehr erschüt­ternd. Gut, dass hier nie­mand unse­re Email-Adressen öffent­lich sehen kann.

          Ich habe gro­ßes Glück: alle Menschen in mei­nem Leben, die mir wich­tig sind, den­ken wie ich, sehr jun­ge und auch die in mei­nem Alter. Wir haben es irgend­wie bis hier­her geschafft und füh­len uns ein­an­der durch die­se bös­ar­tig insze­nier­te "Krise" noch ver­bun­de­ner als vorher.

          Aber auch die­se Menschen berich­ten mir von zer­bro­che­nen Freundschaften, aus­ge­löst durch die Psy_op, aus­ge­löst durch die spal­ten­de Hetz-Propaganda, und erzäh­len von schlim­men Nebenwirkungen der Gen-Spritzen bei eini­gen ihrer Bekannten.

          Heute gehe ich sogar soweit, einem mög­li­chen "Impf"-Willigen radi­kal zu sagen: wenn Du Dich mit den Produkten der Gifthersteller frei­wil­lig behan­deln lässt, las­se ich mich schei­den. Oder noch kras­ser bei Verwandten: Wenn Du Dich den bekann­ten Nebenwirkungen absicht­lich aus­lie­ferst, kannst Du im Pflege- und Krankheitsfall *nicht* auf mei­ne Unterstützung zäh­len. Sieh dann zu, wie Du damit selbst fer­tig wirst.

          ~

          1. https://www.corodok.de/das-recht-nur/

            Meine Antwort von ges­tern wirkt ange­sichts der Entscheidung des BVerfG zur ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen "Impf"-Pflicht zynisch, ich blei­be aber dabei: Kein Mitleid mit Leuten, die sich gegen die­se Medikamente NICHT weh­ren und wie wil­len­lo­se Marionetten die Befehle zur Selbstverstümmelung von oben befolgen.

            Das Urteil ist eine Katastrophe, eine wei­te­re Verschwörungstheorie, die wahr gewor­den ist. Pfleger, Schwestern, Ärzte, Helfer, ja sogar Sekretärinnen und Reinigungskräfte sol­len sich einen ande­ren Job suchen, wenn sie nicht krank gespritzt oder zu Tode "geimpft" wer­den wollen.

            Der Tod, das Leid, die Krankheit wird von höchs­ter rich­ter­li­cher Stelle aus bil­li­gend in Kauf genommen.

      3. Eine erpresserisch vorgehende Ehefrau, der das materielle mehr am Herzen liegt, als die Gesundheit ihres Ehemannes. sagt:

        @ Impfadmiral:
        Scheiden tut weh, aber Wunden kön­nen gut verheilen.
        Ich wür­de mir nicht die "Impf"-Pistole auf die Brust set­zen las­sen, son­dern sel­ber und von mir aus, noch bevor mein Ehepartner das mach­te, die Scheidung einreichen.
        Vielleicht kommt jetzt in Ihrer Ehe das Eine oder Andere zum Vorschein, was vor­her im tie­fen Innern bei Ihnen und oder bei Ihrer Frau schmor­te und rumohrte.

  6. Ach was, ein Stadt/Staat der es ermög­licht das mafiö­se Bankster in Zusammenarbeit mit völ­lig unei­gen­nüt­zi­gen "Entscheidern" zig mil­lio­nen-mil­lar­den € zu ergau­nern, und wei­ter unge­straft zu behal­ten, hat Löcher zu stop­fen, muß €uro für €uro und Cent für Cent refi­nan­zie­ren. Da darf es für sys­tem­kri­ti­sche Gesetzesbrecher iS eines Lauterbach´schen IfSG kein Pardon geben, und sei­en es alte, kran­ke und demen­te Bewohner die­ses Stadt/Staates, die die­sen zwar nach dem "Erfolg" der natio­na­len Sozialisten wie­der mit auf­ge­baut haben, aber die wahr­schein­lich eh nicht mehr viel zum sozi­al­ge­rech­ten Gesamtwohl bei­tra­gen, und unnö­ti­ge Resourcen inklu­si­ve O2 ver­brau­chen. Auch wenn es Maßnahmen braucht, die Verurteilungen und rück­sichts­lo­se Enteignungen und Sturz in die abso­lu­te Verarmung bedeu­ten kön­nen. Für aus­glei­chend sozi­al­ge­rech­te, in Stadt/Staat/Kollektiv rück­ge­führ­te Wohnungen und ande­res Werthaltiges wer­den sich sicher­lich sys­tem­dienli­che Unterstützer, und Nutznießer fin­den, und dazu brauch man halt eine ent­spre­chen­de "sozi­al­ge­rech­te Justiz" iS eines solid ari­schen "Wohlfahrtsausschuß" 2.0. Erinnert das an irgend­was, irgend­wen, und irgen­wann? Aber, gelie­fert wie bestellt, die Marx-Sozialistenshow geht wei­ter. Muß wei­ter gehen. Bis zur letz­ten P.….…

    1. @h.milde: Mich erin­nert es an den Spruch von Lafontaine, daß schon seit Jahren Renter und Rentnerinnen ent­eig­net wer­den. Warum das eine "Marx-Sozialistenshow" sein soll und nicht eine "Markt-Liberalismusshow", ver­ste­he ich nicht.

  7. Hashtag #ichhabemitgemacht - Bibliothekare (m,w,d) der Bibliotheken der Freien Universität Berlin. sagt:

    Zu den Strafen, die ideell und in klin­gen­der Münze zurück­er­stat­tet wer­den müs­sen, gehö­ren die gel­tend gemach­ten Betretungsverbote.

    In Berlin betrifft das die Bibliotheken der Freien Universität Berlin.

    Die Bibliotheken sind, gemäß ihrer Nicht-Nennung in der "C"-"Schutz"-Verordnung im Land Berlin, aktu­el­le Fassung, von dem Tragen der (nicht sach­ge­recht genann­ten wer­den­den) "FFP-2-Maske", aus­ge­nom­men. Was nicht genannt wird, kann nicht ver­langt wer­den, kada­ver­ge­hor­samst "befolgt" zu werden.

    Wie das die Mitarbeiter in den Bibliotheken der Freien Universität und die Leitungen der Bibliotheken der Freien Universität Berlin noch vor sich sel­ber und den Lesern der Bibliotheken der Freien Universität Berlin ver­ant­wor­ten (kön­nen), ist deren Geheimnis.
    Gestandene Bibliothekare las­sen sich auf die Nötigung ihrer Gäste (der Leser) nicht ein. Insofern muss es sich um min­der­qua­li­fi­zier­tes Personal han­deln, das an Bibliotheken der Freien Universität Berlin arbei­tet. Diese Tatsache allein schützt jedoch vor Strafe und Bestrafung der Bibliothekare der Bibliotheken der Freien Universität Berlin _nicht_.

  8. Zensus 2022
    11.05.2022 • Zensus-2022

    Zum Stichtag 15.05.2022 fin­det der durch die EU beschlos­se­ne und durch Bundes- und Landesgesetz ange­ord­ne­te Zensus 2022 statt.
    Dieser wird durch die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder durchgeführt.

    Auszug

    Muss ich Auskunft erteilen?
    Ja, der Gesetzgeber hat in § 23 des Zensusgesetzes 2022 für alle Datenerhebungen des Zensus 2022 die Auskunftsverpflichtung festgelegt.

    Muss ich Erhebungsbeauftragte in mei­ne Wohnung lassen?
    Nein, Erhebungsbeauftragte haben kei­ne Zutrittsbefugnisse. Möchten Sie den Erhebungsbogen nicht zusam­men mit der oder dem Erhebungsbeauftragten in Ihrer Wohnung aus­fül­len, kön­nen Sie sich die Zugangsdaten für die Online-Beantwortung aus­hän­di­gen las­sen oder einen schrift­li­chen Fragebogen anfordern.

    Für Mieter:innen: Muss ich als Mieter:in zur Gebäude- und Wohnungszählung Auskunft geben?
    Als Mieter:in sind Sie im Rahmen der Gebäude- und Wohnungszählung 2022 

    nicht zu einer Auskunft verpflichtet. 

    Wenn Ihnen die in der Gebäude- und Wohnungszählung erfrag­ten Angaben vorliegen,
    dür­fen Sie die Auskünfte auf frei­wil­li­ger Basis
    ersatz­wei­se ertei­len § 24 Abs. 4 ZensG 2022.

    https://datenschutz-hamburg.de/pages/zensus2022/

    aus
    https://www.datenschutz.de/am-15-mai-ist-es-wieder-soweit-das-volk-wird-gezaehlt-wichtige-informationen-zum-datenschutz/
    https://datenschutz-hamburg.de/pages/zensus2022/

  9. Die Hasenherzen, gefan­gen in ihren Planstellen,
    gefan­gen in ihren Altbauwohnungen
    gefan­gen in ihrem gera­te­nen Lebensklein
    ganz ohne Stäbe

    die sich immer
    ohne es zu wissen
    nach Stäben gesehnt haben.

    Stäben, die ihnen Sinn und Bedeutung,
    Halt, Loyalität und Solidarität vorgaukeln

    sie wis­sen nicht wovon der Quarkdenkernazi
    hier wie­der quatscht.

  10. Aufmerken | Benjamin Stibi Retweeted
    Mrs M ❤️
    @MrsMertes
    Wie kann eigent­lich am Donnerstag beim #BVerfG bereits über die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht ent­schie­den werden, 

    wäh­rend die Entscheidung über die Masernimpfpflicht, die Ende 2019 beschlos­sen wur­de, noch aussteht?

    6:11 PM · May 17, 2022·
    https://twitter.com/MrsMertes/status/1526626497204826112?cxt=HHwWgMC96b6t1a8qAAAA

  11. hen­ning rosenbusch
    @rosenbusch_
    „Die Presse- und Meinungsfreiheit gerie­te deut­lich unter Druck, so Brink.
    Die jour­na­lis­ti­sche Arbeit, zu der der Schutz der Quellen gehört, wer­de in Mitleidenschaft gezogen. 

    "Der Gesetzesentwurf der EU-Kommission ist untaug­lich und freiheitsfeindlich."

    https://swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/viel-kritik-an-der-geplanten-chatkontrolle-der-eu-100.html
    Image
    5:55 AM · May 18, 2022
    https://twitter.com/rosenbusch_/status/1526803600206340096?cxt=HHwWgICxgZ_ypbAqAAAA

  12. AT-Das Antreten zu den täglichen Prüfungen von einem täglichen, zweifelhaften „Gesundheitstest“ abhängig zu machen, ist die bislang perfideste Tortur, die einem Minister eingefallen ist. sagt:

    Tägliche Test-Folter für Maturanten
    Plattform Respekt
    April 29, 2022

    Ein Bildungsminister ist untrag­bar, der Maturanten gezielt quält, indem sie täg­lich zu Covid-Tests gezwun­gen werden. 

    In die­sen Hochfrequenz-Tagen an Nervosität und Anspannung. Und nach jah­re­lan­gem Hinarbeiten und Vorbereiten auf die Matura. 

    Das Antreten zu den täg­li­chen Prüfungen von einem täg­li­chen, zwei­fel­haf­ten „Gesundheitstest“ abhän­gig zu machen, ist die bis­lang per­fi­des­te Tortur, die einem Minister ein­ge­fal­len ist. 

    Das kann nur auf päd­ago­gi­sche Inkompetenz und Testosteron-gesteu­er­te Abgehobenheit zurück­zu­füh­ren sein.
    Herr Minister Polaschek, geht`s noch?

    https://respekt.plus/2022/04/29/taegliche-test-folter-fuer-maturanten/

  13. VG zum Mund-Nasen-Schutz-Streit in Marburg
    Uni kann Mas­kenpf­licht auf Haus­recht stützen
    16.05.2022

    Anfang Mai erklär­te das VG Gießen die Maskenpflicht der Uni Marburg man­gels geeig­ne­ter Rechtsgrundlage für rechtswidrig. 

    Mittlerweile stützt die Uni die Maskenpflicht auf ihr Hausrecht – und bestand damit nun vor dem VG.

    ast/LTO-Redaktion
    https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/vg-giessen-3l99822gi-maskenpflicht-uni-marburg-hausrecht-rechtsgrundlage-corona-rechtmaessig/

  14. Nase put­zen ver­bo­ten: Ordnungsgeld an Mann in Plauen (Vogtland), weil er im Supermarkt in Plauen (Vogtland) sich nach dem Geniest-Haben die Nase geputzt und hier­zu die Gesichtswindel nach unten gezo­gen hat­te. Die Veröffentlichung hier­zu in der Freien Presse, Chemnitz, ist hin­ter einer Bezahlschranke.
    https://www.freiepresse.de/vogtland/plauen/naseputzen-als-verstoss-gegen-maskenpflicht-vogtlandkreis-verlangt-saftiges-bussgeld-artikel12185215

    In Anlehnung an "Küssen ver­bo­ten" (Gruppe: Die Prinzen, Leipzig): "Naseputzen verboten."
    Die Prinzen mit "Küssen ver­bo­ten", siehe
    https://www.youtube.com/watch?v=sX-kH7KeAwU

    Apropos: Sind die "Prinzen" abge­spritzt und "C"-Stuss-Mitläufer?

    1. Tobias Künzel hat in einem Interview erklärt, dass er sich an DDR-Zeiten erin­nert fühlt, wo man so sei­ne Wege gesucht und gefun­den hat, um sich an den offi­zi­el­len Regeln vorbeizumogeln.

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