Corona-Strafen zurückerstatten!

Das for­dert ein Kom­men­tar am 17.5. auf welt​.de. Elke Bod­de­ras dürf­te sich damit den Vor­wurf einer "Chi­na-Ver­harm­lo­se­rin" einhandeln:

»… Wenn der chi­ne­si­sche Dik­ta­tor Xi Jin­ping Mil­lio­nen Woh­nun­gen in Käfi­ge ver­wan­delt, und wenn sich hier dar­über jetzt vie­le mokie­ren, dann erin­ne­re man sich doch an die ers­ten Mona­te der Pandemie.

Gab es nicht da und dort und vor allem aus Bay­ern Coro­na-Töne, die, wenn schon nicht direkt nach Käfig, so doch auch arg streng klan­gen? Wir erin­nern uns an die Aus­gangs­sper­re, an die „Coro­na-Lei­ne“ mit einem Bewe­gungs­ra­di­us von maxi­mal 15 Kilo­me­tern, an das Ver­bot, auf einer Park­bank zu sit­zen oder zu sin­gen. Müss­te man sich dafür heu­te nicht schä­men, bereu­en oder zumin­dest etwas dar­aus lernen?

Es gibt da in Ham­burg die Sache mit den Coro­na-Buß­gel­dern. Mehr als acht Mil­lio­nen Euro hat die Stadt ein­ge­nom­men aus Ver­stö­ßen gegen die Infek­ti­ons­schutz­re­geln. Zum Höhe­punkt der Pan­de­mie umfass­te der Buß­geld­ka­ta­log 47 ahn­dungs­fä­hi­ge Punk­te, von uner­laub­tem Sport (bis zu 5000 Euro) über ver­ges­se­ne oder feh­ler­haf­te Kon­takt­da­ten­er­fas­sung (bis zu 1000 Euro) bis hin zu dem Ver­bot, als Durch­rei­sen­der das Land nicht auf direk­tem Wege zu ver­las­sen (bis zu 3000 Euro).

Immer noch sind in Ham­burg knapp 1500 Ver­fah­ren anhän­gig«

»Was ist das? Hart­lei­big, korin­then­ka­cker­mä­ßig, büro­kra­ten­fur­zig, über­eif­rig oder ein­fach nur deutsch?« Das fragt die Autorin zum Fall eines über 80-jäh­ri­gen Ehe­paa­res, das einen Kon­takt­bo­gen unvoll­stän­dig aus­ge­füllt hatte.

»Aus Spa­ni­en hört man von ähn­li­chen Bege­ben­hei­ten. Aber gefolgt von spä­ter Ein­sicht, Reue, Wie­der­gut­ma­chung und der Demut, die vor der Lern­fä­hig­keit kommt. Auch in Spa­ni­en grif­fen die Behör­den rabi­at durch, es gab Ver­haf­tun­gen und saf­ti­gen Geld­stra­fen. Aber danach ver­sprach der Staat sei­nen Bür­gern, alle Coro­na-Buß­gel­der zurück­zu­er­stat­ten. Nach­ge­hol­fen hat­te dabei das Ver­fas­sungs­ge­richt das Aus­gangs­sper­ren oder auch Kon­takt­be­schrän­kun­gen im Juli teil­wei­se für ver­fas­sungs­wid­rig erklärt hatte.

Eine Regie­rung zeigt sich fähig zur Kor­rek­tur, aus Ein­sicht, trotz aller poli­ti­scher Schmach. Tat­säch­lich, das ist denk­bar und mög­lich. Aber nicht in Deutsch­land. Nach­dem das Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richt die Aus­gangs­sper­re des Lan­des für unwirk­sam erklärt hat­te, hieß es vom dor­ti­gen Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um: Die Beschrän­kun­gen sei­en „voll­um­fäng­lich rich­tig“ gewe­sen.«

37 Antworten auf „Corona-Strafen zurückerstatten!“

  1. Müss­te, könn­te, sollte.

    Im Herbst oder aller­spä­tes­tens in der nächs­ten Pan­de­mie wird das alles wie­der kom­men, wetten?

    Und zurück­er­stat­ten ist hier eh nicht drin. Statt­des­sen will man jetzt noch von den Pfle­ge­kräf­ten ohne Nach­weis kas­sie­ren und womög­lich noch von den Ü60 ohne Viertvakzin. 

    Pan­zer­hau­bit­zen, digi­ta­le Iden­ti­täts-Öko­sys­te­me und Kon­zern­ret­tungs­pa­ke­te bezah­len sich ja nicht von selbst, ne?

  2. Auch die spa­ni­sche Regie­rung hat­te kein Ein­se­hen, bis ihr das Urteil ihres Ver­fas­sungs­ge­richts kei­ne ande­re Wahl gelas­sen hat.

    Vom deut­schen obers­ten Gericht ist dage­gen nichts ande­res zu erwar­ten, als am Don­ners­tag die Recht­mä­ßig­keit der ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impf­pflicht zu bestätigen.

    Basie­rend auf der Begrün­dung des Gerich­tes, wird man dann behaup­ten, dass damit auch eine Impf­pflicht Ü60 bzw. eine all­ge­mei­ne Pflicht mit unse­rer Ver­fas­sung ver­ein­bar ist. Und dann im Bun­des­tag einen neu­en Anlauf starten. 

    Mei­nen Som­mer haben sie mir jeden­falls schon jetzt verhagelt. 🙁

  3. Die Regie­ren­den ler­nen nicht, weder in Bezug auf unsin­ni­ge Coro­na-Maß­nah­men noch beim The­ma Russland/Ukraine. Es bleibt ein tota­li­tä­res Sys­tem. Man soll­te sich nicht davon blen­den las­sen, dass es jetzt im Früh­ling bei gutem Wet­ter ein paar Locke­run­gen gibt. Die kri­mi­nel­len deut­schen "Gesund­heits­mi­nis­ter" (auch als Kin­der­quä­ler bekannt) haben ein­stim­mig auf mehr Befug­nis­se in einem neu­en "Infek­ti­ons­schutz­ge­setz" gedrängt und die WHO will künf­tig sogar inter­na­tio­nal die Kon­trol­le an sich reißen.
    https://​wir​-gemein​sam​-buend​nis​.de/​s​t​o​p​t​h​e​w​ho/

      1. Wenn man nach dem Dr. Eli David sucht, fin­det man ihn und das Foto mit den auf den Fuß­bo­den mar­kier­ten Qua­dra­ten, wor­in die mit Plas­tik­hau­ben bedeck­ten Leu­te zu ste­hen haben. Was die "Wis­sen­schaft" eben so wolle.

        Wei­ter unter fin­det man einen intel­li­gen­ten aktu­el­len Elon Musk, der sagt, dass er nicht wis­se, was der Herr Biden mache. Prä­si­dent sei aber der, der den Tele­promp­ter vollschreibt.

        https://​twit​ter​.com/​D​r​E​l​i​D​a​vid

  4. Jes­si­ca Hamed
    @jeha2019
    Eine sehr bemer­kens­wer­te Dokumentation, 

    die lei­der voll­stän­dig ohne kri­ti­sche Gegen­stim­men auskommt. 

    Letzt­lich eine unaus­ge­wo­ge­ne Dar­stel­lung, bei der durch­gän­gig die #Zero­Co­vid „Stra­te­gie“ durchscheint. 

    Es ent­steht zudem der Ein­druck, man hät­te das Virus stop­pen können.
    Quo­te Tweet
    ZDF
    @ZDF
    · 12h
    Hät­te man die #Coro­na-Pan­de­mie ver­hin­dern kön­nen? Unse­re Doku beleuchtet 

    Schlüs­sel­mo­men­te

    der ers­ten zehn Wochen nach der Ent­de­ckung der neu­en Krank­heit und gibt Antworten. 

    #Der­Aus­bruch – vor­ab in der #ZDF­me­dia­thek und um 20:15 Uhr im TV: http://​kurz​.zdf​.de/​a​u​s​b​r​u​ch/
    7:47 PM · May 17, 2022·
    https://​twit​ter​.com/​j​e​h​a​2​0​1​9​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​2​6​6​5​0​6​3​2​3​5​8​3​0​9​8​8​8​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​M​C​9​3​a​u​q​4​K​8​q​A​AAA

    [Fra­ge:
    Ist dies der Nud­ging-Begleit­film zum WHO-Pan­ad­mie­ver­trag oder Bills neu­em Buch?

    "Schlüs­sel­mo­ment" – dazu passt zufäl­lig und vor­her online
    https://​twit​ter​.com/​w​o​d​a​r​g​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​2​3​7​2​3​3​5​7​2​9​1​9​3​7​7​9​3​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​o​D​Q​9​c​C​U​r​a​U​q​A​AAA

    Die Wort­wahl des ZDF bestä­tigt m.E. den "Wett­streit mit der Gegen­mei­nung von Wodarg & Co."]

  5. Es ist alles so demü­ti­gend. Vie­le wol­len sich das gar nicht eingestehen.
    Mei­ne eige­ne Ehe­frau ver­such­te ges­tern zu leug­nen, dass die Lock­downs das frisch eröff­ne­te ers­te Restau­rant eines mei­ner bes­ten und längs­ten Freun­de in den Ruin getrie­ben haben.

    "Ande­re haben es ja auch geschafft.", "Die hät­te ja ein­fach das Kon­zept ändern kön­nen." usw.

    Men­schen mögen sich nicht ein­ge­ste­hen, dass wir ein­ge­sperrt und begin­nend im zwei­ten Jahr dann ver­ge­wal­tigt wur­den, völ­lig entwürdigt.

    9 Mona­te hat mei­ne Frau sich den Sprit­zen wider­setzt. Dann über­wog der Urlaubswunsch. 

    Drei Tage Rotz, Was­ser (und sehr viel Blut) geheult, es hieß unter all den Trä­nen und der Angst dann es wäre die schlimms­te "Ent­schei­dung" ihres Lebens gewesen. 

    Doch eine Woche spä­ter die For­de­rung an mich: "Lass dich imp­fen. Ich will einen Mann mit dem ich essen gehen kann". Es ist kei­ne Reflek­ti­on dar­über mög­lich, kei­ne Unterhaltung.
    Alles was auch nur den Ver­dacht der Unrecht­mä­ßig­keit auf­kom­men lässt an den "Maß­nah­men" wird mit Aggres­si­on beant­wor­tet. Ich ken­ne mei­ne Frau so nicht.

    Ich erzäh­le das nicht, weil ich mich hier ein­fach aus­kot­zen, mein Ver­sa­gen als Ehe­mann leug­nen oder ver­ber­gen möch­te, son­dern weil das alles so hoch­gra­dig bizarr ist, das Ver­hal­ten so weit außer­halb des­sen steht, was man gewohnt ist und so wenig Erklä­rungs­ver­su­che von Betrof­fe­nen zu sehen sind. 

    Meis­tens belau­fen sich Erklä­run­gen von den­je­ni­gen die Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten bei ihren Liebs­ten bemer­ken dar­auf, dass Men­schen als "hyp­no­ti­siert", "wahn­haft" oder "psy­cho­tisch" dar­ge­stellt wer­den. Nichts davon ist eine hin­rei­chen­de Erklä­rung für das was ich in mei­nem engs­ten Umfeld sehe. Was ich bei mei­ner Frau sehe ist der ver­zwei­fel­te Ver­such mit dem Frei­heits­ent­zug zu copen, mit der Angst vor Wie­der­ho­lung, aber mit der Ver­ge­wal­ti­gung ihrer kampf­un­fä­hi­gen Kör­per und der dar­aus resul­tie­ren­den Angst (es war wirk­lich viel Blut was da über Tage aus der Nase lief).

    1. Fol­gen­des braucht mir nie­mand zu glau­ben, aber mei­ne Feh­ler wer­den nicht gerin­ger dadurch, dass es tat­säch­lich ein Ulti­ma­tum gab. Ent­we­der ich wür­de mich voll­sprit­zen las­sen oder mei­ne Frau wür­de die Schei­dung ein­rei­chen. Noch ist nichts davon pas­siert, aber auch das stärks­te emo­tio­na­le Bünd­nis hat sei­ne Gren­zen. Selbst wenn ich das Ruder noch her­um­rei­ßen kann, wird wohl nichts jemals so sein wie es mal war. 

      Ich gra­tu­lie­re jedem, des­sen sozia­le Bezie­hun­gen – allen vor­an die Ehe – die­sem Irr­sinn bis hier stand­ge­hal­ten haben. Ich habe es nicht für mög­lich gehal­ten, dass eines Tages ein paar Faschis­ten daher­kom­men und der­ar­ti­ge Ver­wüs­tung in mei­nem Sozi­al­le­ben anrich­ten wür­den. Es ist auch der Ver­lust des mei­nes Respek­tes vor so vie­len Men­schen, der sehr schwer auf mir wiegt. Die all­um­fas­sen­de Desillusionierung. 

      "Die Säu­len auf denen ich unse­re Demo­kra­tie ruhen sah waren bloß Vor­hän­ge, die nur bei flüch­ti­gem Blick den Ein­druck von Sta­bi­li­tät und Bestän­dig­keit gaben. Hin­ter ihnen verbarg…"

      1. "all­um­fas­sen­de Desillusionierung"

        @Impfadmiral: Dan­ke für die bestür­zen­de Schil­de­rung der pri­va­ten Ver­wer­fun­gen, und will­kom­men in der nüch­ter­nen Wirklichkeit.

      2. @Impfadmiral

        Sie haben nicht als Ehe­mann ver­sagt, schuld dar­an ist mei­ner Mei­nung nach die Poli­tik der Spal­tung. Das man Freun­de und Bekann­te des­we­gen ver­lo­ren hat, kann man irgend­wie noch weg­ste­cken. Aber sobald es in die engs­te Fami­lie kommt, geht es wahr­lich an die psy­chi­sche Substanz.

        1. Ja, dan­ke für die­se ehr­li­che Schil­de­rung, @Impfadmiral. Sehr emo­tio­nal, sehr erschüt­ternd. Gut, dass hier nie­mand unse­re Email-Adres­sen öffent­lich sehen kann.

          Ich habe gro­ßes Glück: alle Men­schen in mei­nem Leben, die mir wich­tig sind, den­ken wie ich, sehr jun­ge und auch die in mei­nem Alter. Wir haben es irgend­wie bis hier­her geschafft und füh­len uns ein­an­der durch die­se bös­ar­tig insze­nier­te "Kri­se" noch ver­bun­de­ner als vorher.

          Aber auch die­se Men­schen berich­ten mir von zer­bro­che­nen Freund­schaf­ten, aus­ge­löst durch die Psy_op, aus­ge­löst durch die spal­ten­de Hetz-Pro­pa­gan­da, und erzäh­len von schlim­men Neben­wir­kun­gen der Gen-Sprit­zen bei eini­gen ihrer Bekannten.

          Heu­te gehe ich sogar soweit, einem mög­li­chen "Impf"-Willigen radi­kal zu sagen: wenn Du Dich mit den Pro­duk­ten der Gift­her­stel­ler frei­wil­lig behan­deln lässt, las­se ich mich schei­den. Oder noch kras­ser bei Ver­wand­ten: Wenn Du Dich den bekann­ten Neben­wir­kun­gen absicht­lich aus­lie­ferst, kannst Du im Pfle­ge- und Krank­heits­fall *nicht* auf mei­ne Unter­stüt­zung zäh­len. Sieh dann zu, wie Du damit selbst fer­tig wirst.

          ~

          1. https://​www​.coro​dok​.de/​d​a​s​-​r​e​c​h​t​-​n​ur/

            Mei­ne Ant­wort von ges­tern wirkt ange­sichts der Ent­schei­dung des BVerfG zur ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen "Impf"-Pflicht zynisch, ich blei­be aber dabei: Kein Mit­leid mit Leu­ten, die sich gegen die­se Medi­ka­men­te NICHT weh­ren und wie wil­len­lo­se Mario­net­ten die Befeh­le zur Selbst­ver­stüm­me­lung von oben befolgen.

            Das Urteil ist eine Kata­stro­phe, eine wei­te­re Ver­schwö­rungs­theo­rie, die wahr gewor­den ist. Pfle­ger, Schwes­tern, Ärz­te, Hel­fer, ja sogar Sekre­tä­rin­nen und Rei­ni­gungs­kräf­te sol­len sich einen ande­ren Job suchen, wenn sie nicht krank gespritzt oder zu Tode "geimpft" wer­den wollen.

            Der Tod, das Leid, die Krank­heit wird von höchs­ter rich­ter­li­cher Stel­le aus bil­li­gend in Kauf genommen.

      3. Eine erpresserisch vorgehende Ehefrau, der das materielle mehr am Herzen liegt, als die Gesundheit ihres Ehemannes. sagt:

        @ Impfad­mi­ral:
        Schei­den tut weh, aber Wun­den kön­nen gut verheilen.
        Ich wür­de mir nicht die "Impf"-Pistole auf die Brust set­zen las­sen, son­dern sel­ber und von mir aus, noch bevor mein Ehe­part­ner das mach­te, die Schei­dung einreichen.
        Viel­leicht kommt jetzt in Ihrer Ehe das Eine oder Ande­re zum Vor­schein, was vor­her im tie­fen Innern bei Ihnen und oder bei Ihrer Frau schmor­te und rumohrte.

  6. Mrs M ❤️ Retweeted
    DrJensPohl
    @DrJensPohl
    Im nächs­ten Win­ter wird die Pan­de­mie also mit den gleichen, 

    unwirk­sa­men Metho­den noch ein­mal bekämpft; 

    nur inten­si­ver und härter. 

    Und ohne Heizung. 

    Und mit weni­ger Geld. 

    Ich freue mich schon. #Pan­de­mie #Lau­ter­bach­Rueck­tritt­Jetzt
    6:20 AM · May 17, 2022
    https://​twit​ter​.com/​D​r​J​e​n​s​P​o​h​l​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​2​6​4​4​7​4​9​9​0​6​9​7​7​1​7​7​6​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​M​C​y​5​b​b​6​g​6​8​q​A​AAA

  7. Ach was, ein Stadt/Staat der es ermög­licht das mafiö­se Banks­ter in Zusam­men­ar­beit mit völ­lig unei­gen­nüt­zi­gen "Ent­schei­dern" zig mil­lio­nen-mil­lar­den € zu ergau­nern, und wei­ter unge­straft zu behal­ten, hat Löcher zu stop­fen, muß €uro für €uro und Cent für Cent refi­nan­zie­ren. Da darf es für sys­tem­kri­ti­sche Geset­zes­bre­cher iS eines Lauterbach´schen IfSG kein Par­don geben, und sei­en es alte, kran­ke und demen­te Bewoh­ner die­ses Stadt/Staates, die die­sen zwar nach dem "Erfolg" der natio­na­len Sozia­lis­ten wie­der mit auf­ge­baut haben, aber die wahr­schein­lich eh nicht mehr viel zum sozi­al­ge­rech­ten Gesamt­wohl bei­tra­gen, und unnö­ti­ge Resour­cen inklu­si­ve O2 ver­brau­chen. Auch wenn es Maß­nah­men braucht, die Ver­ur­tei­lun­gen und rück­sichts­lo­se Ent­eig­nun­gen und Sturz in die abso­lu­te Ver­ar­mung bedeu­ten kön­nen. Für aus­glei­chend sozi­al­ge­rech­te, in Stadt/Staat/Kollektiv rück­ge­führ­te Woh­nun­gen und ande­res Wert­hal­ti­ges wer­den sich sicher­lich sys­tem­dienli­che Unter­stüt­zer, und Nutz­nie­ßer fin­den, und dazu brauch man halt eine ent­spre­chen­de "sozi­al­ge­rech­te Jus­tiz" iS eines solid ari­schen "Wohl­fahrts­aus­schuß" 2.0. Erin­nert das an irgend­was, irgend­wen, und irgen­wann? Aber, gelie­fert wie bestellt, die Marx-Sozia­lis­ten­show geht wei­ter. Muß wei­ter gehen. Bis zur letz­ten P.….…

    1. @h.milde: Mich erin­nert es an den Spruch von Lafon­taine, daß schon seit Jah­ren Ren­ter und Rent­ne­rin­nen ent­eig­net wer­den. War­um das eine "Marx-Sozia­lis­ten­show" sein soll und nicht eine "Markt-Libe­ra­lis­mus­show", ver­ste­he ich nicht.

  8. Hashtag #ichhabemitgemacht - Bibliothekare (m,w,d) der Bibliotheken der Freien Universität Berlin. sagt:

    Zu den Stra­fen, die ideell und in klin­gen­der Mün­ze zurück­er­stat­tet wer­den müs­sen, gehö­ren die gel­tend gemach­ten Betretungsverbote.

    In Ber­lin betrifft das die Biblio­the­ken der Frei­en Uni­ver­si­tät Berlin.

    Die Biblio­the­ken sind, gemäß ihrer Nicht-Nen­nung in der "C"-"Schutz"-Verordnung im Land Ber­lin, aktu­el­le Fas­sung, von dem Tra­gen der (nicht sach­ge­recht genann­ten wer­den­den) "FFP-2-Mas­ke", aus­ge­nom­men. Was nicht genannt wird, kann nicht ver­langt wer­den, kada­ver­ge­hor­samst "befolgt" zu werden.

    Wie das die Mit­ar­bei­ter in den Biblio­the­ken der Frei­en Uni­ver­si­tät und die Lei­tun­gen der Biblio­the­ken der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin noch vor sich sel­ber und den Lesern der Biblio­the­ken der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin ver­ant­wor­ten (kön­nen), ist deren Geheimnis.
    Gestan­de­ne Biblio­the­ka­re las­sen sich auf die Nöti­gung ihrer Gäs­te (der Leser) nicht ein. Inso­fern muss es sich um min­der­qua­li­fi­zier­tes Per­so­nal han­deln, das an Biblio­the­ken der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin arbei­tet. Die­se Tat­sa­che allein schützt jedoch vor Stra­fe und Bestra­fung der Biblio­the­ka­re der Biblio­the­ken der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin _nicht_.

  9. Zen­sus 2022
    11.05.2022 • Zensus-2022

    Zum Stich­tag 15.05.2022 fin­det der durch die EU beschlos­se­ne und durch Bun­des- und Lan­des­ge­setz ange­ord­ne­te Zen­sus 2022 statt.
    Die­ser wird durch die Sta­tis­ti­schen Ämter des Bun­des und der Län­der durchgeführt.

    Aus­zug

    Muss ich Aus­kunft erteilen?
    Ja, der Gesetz­ge­ber hat in § 23 des Zen­sus­ge­set­zes 2022 für alle Daten­er­he­bun­gen des Zen­sus 2022 die Aus­kunfts­ver­pflich­tung festgelegt.

    Muss ich Erhe­bungs­be­auf­trag­te in mei­ne Woh­nung lassen?
    Nein, Erhe­bungs­be­auf­trag­te haben kei­ne Zutritts­be­fug­nis­se. Möch­ten Sie den Erhe­bungs­bo­gen nicht zusam­men mit der oder dem Erhe­bungs­be­auf­trag­ten in Ihrer Woh­nung aus­fül­len, kön­nen Sie sich die Zugangs­da­ten für die Online-Beant­wor­tung aus­hän­di­gen las­sen oder einen schrift­li­chen Fra­ge­bo­gen anfordern.

    Für Mieter:innen: Muss ich als Mieter:in zur Gebäu­de- und Woh­nungs­zäh­lung Aus­kunft geben?
    Als Mieter:in sind Sie im Rah­men der Gebäu­de- und Woh­nungs­zäh­lung 2022 

    nicht zu einer Aus­kunft verpflichtet. 

    Wenn Ihnen die in der Gebäu­de- und Woh­nungs­zäh­lung erfrag­ten Anga­ben vorliegen,
    dür­fen Sie die Aus­künf­te auf frei­wil­li­ger Basis
    ersatz­wei­se ertei­len § 24 Abs. 4 ZensG 2022.

    https://​daten​schutz​-ham​burg​.de/​p​a​g​e​s​/​z​e​n​s​u​s​2​0​22/

    aus
    https://​www​.daten​schutz​.de/​a​m​-​1​5​-​m​a​i​-​i​s​t​-​e​s​-​w​i​e​d​e​r​-​s​o​w​e​i​t​-​d​a​s​-​v​o​l​k​-​w​i​r​d​-​g​e​z​a​e​h​l​t​-​w​i​c​h​t​i​g​e​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​e​n​-​z​u​m​-​d​a​t​e​n​s​c​h​u​tz/
    https://​daten​schutz​-ham​burg​.de/​p​a​g​e​s​/​z​e​n​s​u​s​2​0​22/

  10. Die Hasen­her­zen, gefan­gen in ihren Planstellen,
    gefan­gen in ihren Altbauwohnungen
    gefan­gen in ihrem gera­te­nen Lebensklein
    ganz ohne Stäbe

    die sich immer
    ohne es zu wissen
    nach Stä­ben gesehnt haben.

    Stä­ben, die ihnen Sinn und Bedeutung,
    Halt, Loya­li­tät und Soli­da­ri­tät vorgaukeln

    sie wis­sen nicht wovon der Quarkdenkernazi
    hier wie­der quatscht.

  11. Auf­mer­ken | Ben­ja­min Sti­bi Retweeted
    Mrs M ❤️
    @MrsMertes
    Wie kann eigent­lich am Don­ners­tag beim #BVerfG bereits über die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht ent­schie­den werden, 

    wäh­rend die Ent­schei­dung über die Masern­impf­pflicht, die Ende 2019 beschlos­sen wur­de, noch aussteht?

    6:11 PM · May 17, 2022·
    https://​twit​ter​.com/​M​r​s​M​e​r​t​e​s​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​2​6​6​2​6​4​9​7​2​0​4​8​2​6​1​1​2​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​M​C​9​6​b​6​t​1​a​8​q​A​AAA

  12. AT-Das Antreten zu den täglichen Prüfungen von einem täglichen, zweifelhaften „Gesundheitstest“ abhängig zu machen, ist die bislang perfideste Tortur, die einem Minister eingefallen ist. sagt:

    Täg­li­che Test-Fol­ter für Maturanten
    Platt­form Respekt
    April 29, 2022

    Ein Bil­dungs­mi­nis­ter ist untrag­bar, der Matu­ran­ten gezielt quält, indem sie täg­lich zu Covid-Tests gezwun­gen werden. 

    In die­sen Hoch­fre­quenz-Tagen an Ner­vo­si­tät und Anspan­nung. Und nach jah­re­lan­gem Hin­ar­bei­ten und Vor­be­rei­ten auf die Matura. 

    Das Antre­ten zu den täg­li­chen Prü­fun­gen von einem täg­li­chen, zwei­fel­haf­ten „Gesund­heits­test“ abhän­gig zu machen, ist die bis­lang per­fi­des­te Tor­tur, die einem Minis­ter ein­ge­fal­len ist. 

    Das kann nur auf päd­ago­gi­sche Inkom­pe­tenz und Tes­to­ste­ron-gesteu­er­te Abge­ho­ben­heit zurück­zu­füh­ren sein.
    Herr Minis­ter Pola­schek, geht`s noch?

    https://​respekt​.plus/​2​0​2​2​/​0​4​/​2​9​/​t​a​e​g​l​i​c​h​e​-​t​e​s​t​-​f​o​l​t​e​r​-​f​u​e​r​-​m​a​t​u​r​a​n​t​en/

  13. VG zum Mund-Nasen-Schutz-Streit in Marburg
    Uni kann Mas­kenpf­licht auf Haus­recht stützen
    16.05.2022

    Anfang Mai erklär­te das VG Gie­ßen die Mas­ken­pflicht der Uni Mar­burg man­gels geeig­ne­ter Rechts­grund­la­ge für rechtswidrig. 

    Mitt­ler­wei­le stützt die Uni die Mas­ken­pflicht auf ihr Haus­recht – und bestand damit nun vor dem VG.

    ast/L­TO-Redak­ti­on
    https://​www​.lto​.de/​r​e​c​h​t​/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​n​/​v​g​-​g​i​e​s​s​e​n​-​3​l​9​9​8​2​2​g​i​-​m​a​s​k​e​n​p​f​l​i​c​h​t​-​u​n​i​-​m​a​r​b​u​r​g​-​h​a​u​s​r​e​c​h​t​-​r​e​c​h​t​s​g​r​u​n​d​l​a​g​e​-​c​o​r​o​n​a​-​r​e​c​h​t​m​a​e​s​s​ig/

  14. Nase put­zen ver­bo­ten: Ord­nungs­geld an Mann in Plau­en (Vogt­land), weil er im Super­markt in Plau­en (Vogt­land) sich nach dem Geniest-Haben die Nase geputzt und hier­zu die Gesichts­win­del nach unten gezo­gen hat­te. Die Ver­öf­fent­li­chung hier­zu in der Frei­en Pres­se, Chem­nitz, ist hin­ter einer Bezahlschranke.
    https://​www​.frei​e​pres​se​.de/​v​o​g​t​l​a​n​d​/​p​l​a​u​e​n​/​n​a​s​e​p​u​t​z​e​n​-​a​l​s​-​v​e​r​s​t​o​s​s​-​g​e​g​e​n​-​m​a​s​k​e​n​p​f​l​i​c​h​t​-​v​o​g​t​l​a​n​d​k​r​e​i​s​-​v​e​r​l​a​n​g​t​-​s​a​f​t​i​g​e​s​-​b​u​s​s​g​e​l​d​-​a​r​t​i​k​e​l​1​2​1​8​5​215

    In Anleh­nung an "Küs­sen ver­bo­ten" (Grup­pe: Die Prin­zen, Leip­zig): "Nase­put­zen verboten."
    Die Prin­zen mit "Küs­sen ver­bo­ten", siehe
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​s​X​-​k​H​7​K​e​AwU

    Apro­pos: Sind die "Prin­zen" abge­spritzt und "C"-Stuss-Mitläufer?

    1. Tobi­as Kün­zel hat in einem Inter­view erklärt, dass er sich an DDR-Zei­ten erin­nert fühlt, wo man so sei­ne Wege gesucht und gefun­den hat, um sich an den offi­zi­el­len Regeln vorbeizumogeln.

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