Darauf einen Kaurismäki!

Vier Hunde, zwölf Finnen, drei­fach ver­blin­det mit einem Schnüffelergebnis, zuver­läs­si­ger als jeder Drosten-Test (lei­der nur für den Wildtyp…)

twitter.com (17.5.)

Erneut ver­mäh­len sich Topologie und Comedy zu einem Glanzlicht Lauterbachschen Zwitschergeschehens. Aus der Studie:

»Spürhunde zur Erkennung von COVID-19: drei­fach ver­blin­de­te, ran­do­mi­sier­te Studie und prak­ti­sches Screening auf einem Flughafen

Zusammenfassung

Zielsetzung: Abschätzung der dia­gnos­ti­schen Genauigkeit von Spürhunden bei der Identifizierung von mit SARS-CoV‑2 infi­zier­ten Personen im Vergleich zur rever­sen Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR). Wir führ­ten eine ran­do­mi­sier­te, drei­fach ver­blin­de­te Validierungsstudie sowie eine Praxisstudie am inter­na­tio­na­len Flughafen Helsinki-Vantaa, Finnland, durch.

Methoden Vier Hunde wur­den dar­auf trai­niert, COVID-19 anhand von Hautabstrichen von Personen nach­zu­wei­sen, die mit­tels RT-PCR auf SARS-CoV‑2 getes­tet wur­den. Unsere kon­trol­lier­te, drei­fach ver­blin­de­te Validierungsstudie umfass­te vier iden­ti­sche Sätze von 420 par­al­le­len Proben (von 114 mit­tels RT-PCR posi­tiv und 306 nega­tiv getes­te­ten Personen), die jedem Hund in sie­ben Testsitzungen zufäl­lig vor­ge­legt wur­den. In einer rea­len Umgebung unter­such­ten die Hunde Hautabstriche von 303 ankom­men­den Passagieren, die alle gleich­zei­tig mit­tels RT-PCR von Nasenabstrichen auf SARS-CoV‑2 unter­sucht wur­den. Unsere Hauptergebnisse waren Variablen der dia­gnos­ti­schen Genauigkeit (Sensitivität, Spezifität, posi­ti­ver prä­dik­ti­ver Wert, nega­ti­ver prä­dik­ti­ver Wert) für die Identifizierung durch Spürhunde im Vergleich zur RT-PCR.

Ergebnisse Unsere Validierungsexperimente hat­ten im Vergleich zur RT-PCR eine Gesamtgenauigkeit von 92 % (95% CI 90% bis 93 %), eine Sensitivität von 92 % (95% CI 89 % bis 94 %) und eine Spezifität von 91 % (95% CI 89 % bis 93 %). Bei unse­ren Hunden, die mit dem Wildtyp-Virus trai­niert wur­den, war die Leistung bei der Alpha-Variante weni­ger genau (89 % für den bestä­tig­ten Wildtyp gegen­über 36 % für die Alpha-Variante, OR 14,0, 95 % CI 4,5 bis 43,4). Unter rea­len Bedingungen stimm­ten Geruchserkennung und RT-PCR in 98,7 % der nega­ti­ven Abstriche über­ein. Die gerin­ge Prävalenz auf Flughäfen (0,47 %) erlaub­te kei­ne Sensitivitätsprüfung; unser ein­zi­ger posi­ti­ver SARS-CoV-2-Abstrich wur­de nicht iden­ti­fi­ziert (Alpha-Variante). Eine Ad-hoc-Analyse mit vor­de­fi­nier­ten posi­ti­ven Spike-Proben ergab jedoch eine Gesamtgenauigkeit von 98 % (95 % CI 97 % bis 99 %).

Schlussfolgerungen Diese gro­ße, ran­do­mi­sier­te, kon­trol­lier­te, drei­fach ver­blin­de­te Validierungsstudie mit einer vor­aus­be­rech­ne­ten Stichprobengröße, die an einem inter­na­tio­na­len Flughafen durch­ge­führt wur­de, hat gezeigt, dass aus­ge­bil­de­te Spürhunde Proben von Fluggästen mit hoher Genauigkeit unter­su­chen. Eine unse­rer Erkenntnisse unter­streicht die Bedeutung einer kon­ti­nu­ier­li­chen Nachschulung, wenn neue Varianten auf­tau­chen. Der Einsatz von Spürhunden könn­te einen wert­vol­len Ansatz für ein schnel­les Screening einer gro­ßen Anzahl von Personen mit hohem Durchsatz darstellen.«

(Hervorhebungen nicht im Original.)


Schnellinfos zu Kaurismäki auf de.wikipedia.org. Die Filme sind ein­fach toll! Nur ein Beispiel:

Leningrad Cowboys – Those were the Days by Aki Kaurismäki (youtube.com)


Das Beste aus bei­den Testmethoden:

25 Antworten auf „Darauf einen Kaurismäki!“

  1. Wie wärs mal mit ner Staffel Idiotensuchhunde im Reichstag? Die müs­sen gar nicht so gut aus­ge­bil­det sein, fin­den auch als Anfänger genügend.

    1. Die mensch­li­che Nase ist auch nicht schlecht,
      Sensitivität von 99,9999% bei Surströming,
      laut schwe­di­schen Versuchen, besonders,
      wenn die Surströmig-Dosen in geschlos­se­nen Räumen
      geöf­fent werden.…

  2. Die Auswahl des Bildes der drei Affen, die bei coro­dok oben zu sehen sind, könn­te sich gera­de­zu als pro­phe­tisch erweisen:

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/20_22.pdf?__blob=publicationFile

    " Nicht-rei­se­as­so­zi­ier­te Fälle von Affenpocken im Vereinigten Königreich"

    Nebensatz: "Eine mög­li­che Therapieoption, v. a. für immun­ge­schwäch­te Patientinnen und Patienten, ist seit Januar 2022 auch in der Europäischen Union zuge­las­sen (Tecovirimat), bis­her aber nicht breit ver­füg­bar." So ein Zufall aber auch.

  3. Alles schön und jut (wenn man das mal so glaubt). Nur was soll die Spielerei?? Jede Hundeausbildung ist wahn­sin­nig auf­wän­dig und um jeden Hund müs­sen sich min­des­tens drei Beamten-Vollzeitstellen 24 Std/Tag küm­mern. Ausserdem kön­nen Spürhunde nur ab- und zu mal ein­ge­setzt wer­den und kei­ne 40 Std/Woche (wohl auch kei­ne 10 Std/Woche?). Wie vie­le Köter wol­len sie denn aus­bil­den und was bringt das (ich mag Hunde)?

  4. Viermal ange­setzt zu einem Kommentar. Viermal ver­geb­lich. L. ist eine bibli­sche Plage. Aber 7 Jahre über­steht die Menschheit nicht. Obwohl? Wenn ich mir Freund Mitmensch im Supermarkt und anders­wo so anschaue, könn­te es in Deutschland so lan­ge dauern.

  5. Dieser Typ ist ein­fach nur voll­kom­men krank. Vielleicht am Besten für ihn einen Therapiehund kau­fen, der immer dann anschlägt, wenn Lauterbach wie­der in sein scheuß­li­ches Zwangs- und Wahnverhalten fällt. Vielleicht begreift er dann end­lich, dass er ver­mut­lich eine behand­lungs­be­dürf­ti­ge Störung hat.
    P.S. an KL: Hunde kön­nen auch ille­ga­le und lega­le Drogen erschnüf­feln. Solch eine Investition könn­te sich sogar für Politiker lohnen…

  6. Man hän­ge den teil­neh­men­den Corona test­po­si­ti­ven Personen Schnitzel oder Koteletts um den Hals. Die Quote lässt sich damit sicher­lich erheb­lich stei­gern. So eine Belohnung muss für den Hund schon drin sein.

    Kalle kann dann zwit­schern, dass Schnitzel und Koteletts als Corona-Test-Utensilien abso­lut not­wen­dig sind. Das wird ein Fest für die Schlachthofindustrie.

  7. Immerhin wahr­schein­lich umwelt­freund­li­cher als die Plastiktestschwemme. Auch wenn mir nicht ein­leuch­ten will, was genau der Hund da erschnif­feln soll, wonach riecht ein Virus -(Partikel)?

  8. Herausragende Idee! Sofort nach­dem der (sicher­lich töd­lich infi­ziert) Erschnüffelte iden­ti­fi­ziert wur­de, kann der Wauzi auch noch als Therapiehund die­nen. Der Corona-Stinker, dem die scho­ckie­ren­de Nachricht über­bracht wur­de, dass er Schnupfen haben könn­te, knud­delt dann den Hund, bis die Intensiv-Ambulanz da ist…
    Doch wie steht es um die Sicherheit der Hunde? Hat man einen PCR-Test bei ihnen gemacht? Nein? Millionen Menschen und Hunde wer­den sterben…

  9. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, ob man sol­chen Schwachsinn über­haupt noch kom­men­tie­ren soll? Ja selbst­ver­ständ­lich könn­ten die Hunde auf neue Varianten spe­zia­li­siert wer­den. Aber geht nicht unter einem Jahr oder so. Finde den Fehler im Zusammenhang mit "Neue Variante"!

  10. Ach, wie schön, dass es Humor gibt, hilft er doch auch, die­sen Müll zumin­dest halb­wegs gefasst zur Kenntnis zu neh­men. Lauti ist das Nummerngirl, der Pausenclown, der das Publikum ablenkt und beschäf­tigt, wäh­rend die Kulissen ver­scho­ben wer­den. Was sagt der Meister eigent­lich zu den WHO/UN Planen? Nix. Und das sagt viel.

  11. "Die gerin­ge Prävalenz auf Flughäfen (0,47 %) erlaub­te kei­ne Sensitivitätsprüfung; unser ein­zi­ger posi­ti­ver SARS-CoV-2-Abstrich wur­de nicht iden­ti­fi­ziert (Alpha-Variante). "

    Ist das ein Witz?

  12. Damit das gül­tig wäre, müss­ten doch beim Test auch ande­re Erkältungskrankheiten unter­ge­mischt wer­den. Hunde erken­nen zwar einen Geruch, aber sie selek­tie­ren ja nicht welchen.
    Bspw. rie­chen die Drogen, aber in wel­cher Form die vor­han­den sind, wis­sen die Hunde ja nicht. 

    Kann auch gut sein, dass die Hunde ein­fach nur einen grip­pa­len Infekt bemer­ken, was erklärt, war­um sie bei spä­te­ren Varianten kaum was bemer­ken. Da hat man in der Regel ja kei­ne Symptome und offen­bar auch der­art wenig kör­per­li­che Abwehranstrengungen, dass den Hunden nichts auffällt. 

    Die rie­chen ja auch Unterzucker, bevor der Diabetiker was merkt. Aber sie rie­chen nicht, ob jemand Diabetiker ist.

  13. An was, wenn und wann erin­nert das: Menschen kom­men von irgend­wo­her nach einer Reise in Flughäfen, Bahnhöfen, und Häfeneines Lands an, wer­den sogleich von bewaff­ne­ten Sicherheitskräften emp­fan­gen in Reihen gestellt und in die­ser durch­aus ein­schüch­tern­den und bedroh­lich wir­ken­den Gesamtsituation von Hunden beschnüf­felt und aussortiert?

  14. ·

    18.05.2022 — t‑online

    Düsseldorf prüft Störgeräusche gegen Jugendliche

    Im Düsseldorfer Stadtrat wird am Donnerstag über eine umstrit­te­ne Maßnahme dis­ku­tiert: Hier könn­te ein Gerät ein­ge­setzt wer­den, wel­ches Jugendliche mit einem hohen Piepton ver­scheucht. In den sozia­len Medien stößt die Diskussion auf schar­fe Kritik. 

    Ein Ton, den angeb­lich nur Jugendliche hören, könn­te zukünf­tig in Düsseldorf jun­ge Menschen aus bestimm­ten Gegenden ver­trei­ben. Am Donnerstag (19. Mai 2022) wird ein Antrag der Linke-Ratsfraktion bespro­chen: "Einsatz von Ultraschall gegen Jugendliche ver­hin­dern". Dabei geht es um ein Gerät, wel­ches bereits in der Vergangenheit für Furore gesorgt hat – und im Rahmen des Projekts "Sicherheit in der Innenstadt" nach Düsseldorf kom­men könnte. 

    Die Stadt Düsseldorf prüft aktu­ell des­sen Einsatz in der Altstadt, wie "rp-online" berich­tet. Die Maschine namens "The Mosquito" sen­det einen Schalldruck in Höhe von 104 Dezibel, wie der Hersteller angibt. Ähnlich wie beim Prinzip einer Hundepfeife sol­len den dabei ent­ste­hen­den Ton nur jun­ge Menschen hören kön­nen – und davon genervt den jewei­li­gen Einsatzort verlassen. 

    Piepston gegen jun­ge Düsseldorfer: "Menschenverachtend"

    In den sozia­len Medien zei­gen sich Menschen scho­ckiert von der Prüfung des Geräts in Düsseldorf. "Junge Menschen mit hoch­fre­quen­ten Tönen mal­trä­tie­ren als wären es kon­di­tio­nier­ba­re Versuchsratten. (…) Ekelhaft", heißt es in einem Tweet zum Thema, ande­re nen­nen die Pläne "men­schen­ver­ach­tend". Ein ande­rer erin­nert an mög­li­che Folgen für Tiere: "Die neh­men hoch­fre­quen­te Töne oft sehr gut wahr." Für die­se sei­en die Töne mög­li­cher­wei­se "Folter".

    "The Mosquito" kam 2005 auf den Markt, um Jugendliche im öffent­li­chen Raum zu bekämp­fen, ist jedoch seit­dem umstrit­ten. So kam ein Gutachten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zu dem Ergebnis, "dass eine gesund­heit­li­che Schädigung des Hörvermögens nicht gänz­lich aus­ge­schlos­sen wer­den kann". 

    https://www.t‑online.de/region/duesseldorf/news/id_92213852/duesseldorf-prueft-stoergeraeusche-gegen-jugendliche-menschenverachtend-.html

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  15. Coronaviren? Es gibt kei­ne Pandemie. Es geht nicht um Gesundheit, es geht um Kontrolle und Unterwerfung. 

    Diensthunde also sol­len an Reisenden schnüf­feln. Und die durch Hunde Traumatisierten? 

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    Podczas posił­ków szc­zu­li więź­niów psa­mi. Blizny pow­stałe w wyni­ku pogry­zień dłu­go się goiły. A bywało rów­nież tak, że psy zagry­zały ludzi. 

    "Das Lager wur­de von den Gestapo-Beamten über­wacht: Kommissar Schaper aus Nowy Dwór Mazowiecki und SS-Sturmbannführer Schultz aus Ciechanów. Das Lagerpersonal bestand aus Gestapo- und Selbstschutzbeamten, Wachen und Verwaltungsangestellten, die von der ört­li­chen Volksdeutschen stamm­ten. Sie zeich­ne­ten sich durch außer­ge­wöhn­li­che Grausamkeit aus. Während der Mahlzeiten ter­ro­ri­sier­ten sie die Gefangenen mit ihren Hunden. Bissnarben brauch­ten lan­ge, um zu hei­len. Und es kam auch vor, dass Hunde Menschen bis­sen."

    https://przystanekhistoria.pl/pa2/tematy/zbrodnie-niemieckie/43711,Fort-III-w-Pomiechowku-Malo-znane-miejsce-pamieci.html

    Diensthunde in Konzentrationslagern

    Diensthunde in Konzentrationslagern kamen ver­stärkt ab 1942 zur Bewachung der KZ-Häftlinge zum Einsatz. Unter zen­tra­ler Verantwortlichkeit des Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes (WVHA) der SS wur­den Hundeführer und Diensthunde aus­ge­bil­det. Zahlreiche Berichte von Häftlingen doku­men­tie­ren den Einsatz von Hunden zum Aufspüren Geflohener eben­so wie die Verletzung und Ermordung Gefangener durch Hunde. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Diensthunde_in_Konzentrationslagern

  16. "Diese Regeln wer­den wir noch mona­te­lang ein­hal­ten müs­sen, ja, die müs­sen also der Standard sein, die dür­fen über­haupt nie hin­ter­fragt wer­den. Abstand hal­ten, Händehygiene und dort, wo wir Abstand nicht hal­ten kön­nen, zusätz­lich Alltagsmasken oder Mund-Nasen-Schutz tra­gen, und das gilt für drin­nen und drau­ßen. Also das ist die Grundregel, die dürf­te und soll­te nie­mand mehr in Frage stel­len, das soll­ten wir ein­fach so tun." 

    — Lothar Wieler am 28.07.2020

    https://www.deutschlandfunk.de/mehr-covid-19-faelle-in-deutschland-rki-praesident-die-100.html

    15.10.2020 · Interview des Phoenix-Journalisten Alfred Schier mit dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Dr. Lothar Wieler 

    Nach knapp 30 Minuten Fragen und Antworten ließ Schier sei­nen Gesprächspartner, den RKI-Präsidenten das Interview (ab 28:24 min) been­den. Zitat Lothar Wieler: 

    "Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächs­ten Jahr Impfstoffe zuge­las­sen wer­den. Wir wis­sen nicht genau wie die wir­ken, wie gut die wir­ken, was die bewir­ken, aber ich bin sehr opti­mis­tisch, dass es Impfstoffe gibt, ja."

    heise.de/tp/features/Corona-Impfungen-als-groesstes-Humanexperiment-der-modernen-Geschichte-4975719.html

    15.10.2020 · phoe­nix per­sön­lich · phoenix 

    Prof. Lothar Wieler bei Alfred Schier 

    „Wir gehen alle davon aus, dass im nächs­ten Jahr Impfstoffe zuge­las­sen wer­den, wir wis­sen aber nicht genau wie die wir­ken, wie gut die wir­ken, was die bewir­ken … aber ich bin sehr opti­mis­tisch, dass es Impfstoffe gibt.“

    Tierarzt Prof. Lothar Wieler (Präsident des Robert Koch-Instituts), bei Alfred Schier

    https://www.youtube.com/watch?v=-pxoXSFEqXA

    https://www.youtube.com/watch?v=_CpcIUov-1Q

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    Die Als-ob-Pandemie: das Corona genann­te Hijacking der Bevölkerung, der Universitäten, der Kindergärten und der Altersheime, der Parlamente und der Gerichte

    Erzittere, die unsicht­ba­re Gefahr droht jeder­zeit und über­all und bedroht dich und jeden. Lass dir dei­ne Freiheiten bereit­wil­lig neh­men und auch dein Eigentum bzw. Einkommen (Zwangsschließung des Hotels oder Restaurants, Berufsverbot für "Ungeimpfte"), lass dir und dei­nen Kindern dubio­se (Zweifel sind ver­bo­ten!) expe­ri­men­tel­le Substanzen ("Impfstoffe") in den Körper sprit­zen. Stell das Denken ein und lass dich end­lich, du Säugetier und Mangelwesen, gene­tisch auf­pep­pen, ver­herr­li­che die Visionen der tech­no­kra­ti­schen Weisen um Klaus Schwab (WEF), lob­prei­se die has­tig auf den Markt geschmis­se­ne modRNA ("mRNA"), ver­traue der Führung der Experten ("DIE Wissenschaft"). 

    Frühling 2020, das gefäl­ligst "neu­ar­ti­ge" (engl. novel) Coronavirus warf die Menschheit in eine Epoche des Grauens, die nur in blin­dem Glaube an Gates, Wieler, Tedros, Karikó und Bourla und in rück­sichts­lo­sem Gehorsam (Merkel: "gemein­sa­mes soli­da­ri­sches Handeln", Wieler: "Diese Regeln … dür­fen über­haupt nie hin­ter­fragt wer­den …, das soll­ten wir ein­fach so tun") durch­wan­dert wer­den kann. Abgehalten wer­den kann der dro­hen­de schreck­li­che Schaden nur durch die (sinn­lo­se und gesund­heit­lich schäd­li­che, Anm.) Maske und die unnö­ti­ge und schä­di­gen­de oder töd­li­che gene­ti­sche soge­nann­te "Impfung".

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    Merkel: "Akt der natio­na­len Solidarität" 

    https://www.cdu.de/artikel/angela-merkel-brauchen-akt-der-nationalen-solidaritaet

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/bund-laender-beschluss-1987096

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    Zurück zur Kritik, zur Außenansicht. Die plan­ge­mäß Entsetzen erzeu­gen­den Grafiken ( "Mapping the Coronavirus Outbreak Across the World" bloomberg.com/graphics/2020-coronavirus-cases-world-map/ ), die lis­tig vor­ge­täusch­ten oder authen­tisch ver­schreck­ten Sorgenfalten der Minister nament­lich der Gesundheitsminister, die eine "Pandemie" betref­fen­den anti­ra­tio­na­len und schick­sals­schwe­ren Reden in den Parlamenten, die erlas­se­nen Corona-Reiseverbote, Corona-Schulschließungen und Corona-Lockdowns gehö­ren zu dem gigan­ti­schen Bluff, zu dem durch ver­bre­che­ri­sche Verführer oder betro­ge­ne Verführte errich­te­ten und müh­sam auf­recht­erhal­te­nen, s. Wikipedia, "Maßnahmen im Rahmen eines Abwehrzaubers". 

    "Apotropäisch (alt­grie­chisch ἀποτρόπαιος apo­tro­pai­os „abwen­dend, abweh­rend“) nennt man Handlungen, die Dämonen aus­trei­ben oder Unheil abwen­den sol­len. Es han­delt sich um Maßnahmen im Rahmen eines Abwehrzaubers, mit denen schä­di­gen­der Zauber fern­ge­hal­ten oder unwirk­sam gemacht wer­den soll." 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Apotrop%C3%A4ische_Handlung

    Deine Maske auf Nase und Mund ist die Pandemie … Maske weg, Angst weg, Pandemie weg. Dann und wann, eigent­lich immer sol­te man dem Träger einer "Maske" sagen, ins­be­son­de­re einem Kind: Hallo, zieh dir mal die Pandemie von der Nase. 

    Anu Kantele et al., Scent dogs in detec­tion of COVID-19: trip­le-blin­ded ran­do­mi­sed tri­al and ope­ra­tio­nal real-life scree­ning in air­port set­ting. Spürhunde zur Erkennung von COVID-19: drei­fach ver­blin­de­te, ran­do­mi­sier­te Studie und prak­ti­sches Screening auf einem Flughafen. 

    https://www.corodok.de/darauf-einen-kaurismaeki/

    Zur Verwendung von Hunden berich­te­te CORONA DOKS am 04.10.2020 (Besser als PCR? Bundeswehrhunde spü­ren "Fälle" auf). "Für ihre Arbeit mit poten­ti­el­len Corona-Spürhunden sucht die Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) frei­wil­li­ge Testpersonen." 

    https://www.corodok.de/besser-pcr-bundeswehrhunde/

    24.09.2020 · ToHo · Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover 

    BMEL-Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel infor­miert sich an der TiHo über Corona-Spürhunde 

    Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, infor­mier­te sich heu­te an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) über ein Projekt, in dem Hunde dar­auf trai­niert wer­den, mit ihrem Geruchssinn Menschen zu erken­nen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV‑2 infi­ziert sind. 

    https://www.tiho-hannover.de/universitaet/aktuelles-veroeffentlichungen/pressemitteilungen/detail/bmel-staatssekretaer-hans-joachim-fuchtel-informiert-sich-an-der-tiho-ueber-corona-spuerhunde

    23.07.2021 · TiHo 

    1,5 Millionen Euro zur Erforschung der Einsatzmöglichkeiten von Corona-Spürhunden bei Großveranstaltungen 

    Für das Projekt „Back to Culture“ stellt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel des Projekts der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) in Zusammenarbeit mit Hannover Concerts und ProEvent ist es, zu prü­fen, wie und ob Großveranstaltungen durch den Einsatz von Corona-Spürhunden siche­rer wer­den können. 

    https://www.tiho-hannover.de/universitaet/aktuelles-veroeffentlichungen/pressemitteilungen/detail/15-millionen-euro-zur-erforschung-der-einsatzmoeglichkeiten-von-corona-spuerhunden-bei-grossveranstaltungen

    ·

    Ohne Frage ist das Riechvermögen der Hunde für uns Menschen ver­blüf­fend. Im Rahmen der Als-ob-Pandemie aller­dings wird auch der Hund missbraucht. 

    Was auch immer der Hund erschnüf­feln kann, der schnup­pern­de Vierpfotige erlangt, da an der "Pandemie" eigent­lich alles erlo­gen ist, über­ir­di­sche Stärke, Zauberkraft. 

    Holte schon der Drosten-PCR-Test kei­ne zu Gesundheitserhalt und Krankheitsabwehr sinn­voll nutz­ba­ren Fakten, son­dern ehr­furcht­ge­bie­ten­de Signale aus dem Jenseits her­an, Zeichen aus der Anderswelt (mit bür­ger­recht­lich schlim­men Folgen), wird Corona wird nun "sicht­bar" per Orakeltier Canis lupus fami­lia­ris, das ist der Haushund, wil­de Stammform war der Wolf. 

    Orakeltier Paul (Kraken-Orakel, Oktopus-Orakel) 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_(Krake)

    Was einst das Auspicium (Plural Auspicia) war, "die Praxis der Beobachtung und Deutung des Vogelflugs", ent­spricht im heu­ti­gen Zeitalter der unnö­ti­gen, frei erfun­de­nen Coronapandemie dem Hundeorakel. 

    Um vor­herr­schend und attrak­tiv zu blei­ben, muss eine Diktatur oder ein Totalitarismus span­nend sein, vol­ler Überraschungen, darf auch das System Corona kei­ne Zeit und kei­nen Ort der Muße zum Nachdenken bie­ten. Animalische Fähigkeiten, hier die von Hunden könn­ten dem System der Unterwerfung und Kontrolle Sinnhaftigkeit schen­ken. Will nicht auch die glo­bal akti­ve Coronabewegung den Ex-Bürger dres­sie­ren, abrich­ten wie einen Diensthund? Zuletzt ist die, bür­ger­recht­lich fol­gen­rei­che (ein "Quarantäne" genann­tes Eingesperrtwerden, ein Verbot des Grenzübertritts oder der Weiterreise), pro­fes­sio­nel­le Diagnose per Hundenase, sar­kas­tisch gesagt, erleb­nis­päd­ago­gisch wertvoll. 

    ·

    "Auspizien (latei­nisch aus­pi­cia (Plural), Singular aus­pi­ci­um ‚Vogelschau‘, von latei­nisch avis ‚Vogel‘ und spec­ta­re ‚schau­en‘) bezeich­net die reli­giö­se Praxis der insti­tu­tio­na­li­sier­ten römi­schen Staatsreligion, im Auftrag eines poli­ti­schen Beamten, des Magistrats, durch mit der Durchführung beauf­trag­te Kultspezialisten, die Auguren, die Zustimmung der Götter zu allen bedeu­ten­den Vorhaben ein­zu­ho­len. Die Praxis der Beobachtung und Deutung des Vogelflugs haben die Römer wahr­schein­lich von den Etruskern übernommen." 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Auspizien

    ·

    "Ein Gottesurteil, Gottesgericht (latei­nisch orda­li­um) oder Ordal ist eine ver­meint­lich durch ein über­na­tür­li­ches Zeichen her­bei­ge­führ­te Entscheidung, die im Mittelalter auch zur Wahrheitsfindung in einem Rechtsstreit ein­ge­setzt wurde." 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gottesurteil

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    Das Orakel von Delphi war eine Weissagungsstätte des anti­ken Griechenlands. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Orakel_von_Delphi

    Ablauf der Orakelbefragung 

    Das Orakel von Delphi gab zunächst nur ein­mal im Jahr am Geburtstag des Apollon Auskunft, dem sieb­ten Tag des Monats Bysios, spä­ter am sieb­ten Tag jedes Monats im Sommer. Im Winter leg­te es für drei Monate eine Pause ein. Nach grie­chi­scher Vorstellung hielt sich der Gott in die­ser Zeit bei den Hyperboreern auf, einem sagen­um­wo­be­nen Volk im Norden. Das Orakel wur­de wäh­rend­des­sen von Dionysos regiert.

    Bevor das Orakel sprach, bedurf­te es eines Omens: Ein Oberpriester bespreng­te eine jun­ge Ziege mit eis­kal­tem Wasser. Blieb sie ruhig, fiel das Orakel für die­sen Tag aus, und die Ratsuchenden muss­ten einen Monat spä­ter wie­der­kom­men. Zuckte die Ziege zusam­men, wur­de sie als Opfertier geschlach­tet und auf dem Altar ver­brannt. Nun konn­ten die Weissagungen begin­nen: Begleitet von zwei Priestern begab sich die Pythia zur hei­li­gen Quelle Kastalia, wo sie nackt ein Bad nahm, um kul­tisch rein zu sein. Aus einer zwei­ten Quelle, der Kassotis, trank sie dann eini­ge Schlucke des hei­li­gen Wassers. Begleitet von zwei Oberpriestern und den Mitgliedern des Fünfmännerrates ging die Pythia anschlie­ßend in den Apollontempel. Sie wur­de nun vor den Altar der Hestia geführt, wo – nach eini­gen Theorien – aus einer Erdspalte die berau­schen­den Dämpfe auf­stie­gen, so dass sie ihre Weissagungen in einer Art Trance gemacht hätte. 

    Umstritten ist, wie­weit die Aussagen der Pythia von den Priestern inter­pre­tiert und for­mu­liert wur­den und inwie­weit die­se auch von Informanten gewon­ne­ne Erkenntnisse in ihre Deutung mit­ein­be­zo­gen. Joseph Fontenrose kam zu dem Ergebnis, dass die Pythia direkt zu den Fragestellern gespro­chen hat. Allerdings wur­den nur die begü­ter­ten Klienten indi­vi­du­ell bera­ten und beka­men aus­führ­li­che, wenn auch oft rät­sel­haf­te Antworten. Die Ärmeren muss­ten mit einem Binärorakel (Ja-Nein-Orakel) vor­lieb­neh­men. Sie durf­ten des­halb auch nur sol­che Fragen stel­len, die sich mit Ja oder Nein beant­wor­ten lie­ßen. Die Pythia griff dann in einen Behälter mit wei­ßen und schwar­zen Bohnen und nahm eine von ihnen her­aus: Weiß bedeu­te­te Ja, schwarz Nein.

    Die Delphier ver­ga­ben ein Vorrecht auf die Befragung des Orakels, die Promanteia. Sie wur­de zuerst an Städte, zu einem spä­te­ren Zeitpunkt auch an Einzelpersonen vergeben. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Orakel_von_Delphi#Ablauf_der_Orakelbefragung

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