37 Antworten auf „Das corodok-Suchbild“

  1. Die Szene ist nicht amü­sant, allen­falls maka­ber. Und sie wür­de bes­ser in eine neu zu schaf­fen­de Rubrik "Unerträgliches" oder "Zum Kotzen" pas­sen. Nur mal so als Anregung…

  2. Super-Suchbild! Ich möch­te jetzt die Leute nicht des­avou­ie­ren … schauderhaft!

    Was ande­res ist mir eingefallen:

    Der B. Gates ist ein Paradebeispiel für die Bauernweisheit: Die dümms­ten Bauern ern­ten die größ­ten Kartoffeln.

  3. Sie wol­len die Disziplinierung der Kinder. Sie wol­len die Vorbereitung für den Krieg. Da wird seit jeher von älte­ren Männern die idea­lis­ti­sche Jugend reingejagt

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gesundheitsminister-jens-spahn-will-corona-massnahmen-an-schulen-verlaengern-a-c3c06d38-c7ff-4ef0-a526-a06138868238
    "Spahn will Coronamaßnahmen an Schulen verlängern
    Nach Ausbrüchen der Delta-Variante in Bildungseinrichtungen plä­diert der Gesundheitsminister für eine Verlängerung der Coronamaßnahmen: Schulen dürf­ten kei­ne »Drehscheibe in die Haushalte hin­ein« werden. "

    1. Disziplin, Disziplin… Ja viel­leicht. Nur die wären nur Kanonenfutter. Schmerzen hal­ten die nicht mehr aus und die nächs­te Infektionskrankheit durch Wunden vom Schlachtfeld hält die­se Generation noch viel weni­ger aus als die drei vorher.

  4. sry iwie passts aus mei­ner Perspektive.
    http://www.balladen.de/web/sites/lieder/lied.php?b27=1&b16=40
    offiziell:
    https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Seit-85-Jahren-ziehen-die-Moorsoldaten,moorsoldaten109.html
    Als Zwang vor dem Unterricht kann es durch­aus zur Gleichschaltung genutzt wer­den, die Gehorsam, Arbeit und Opferbereitschaft zum Wohle des sozia­lis­ti­schen Vaterlandes lehrt, (bit­te ohne nach­zu­fra­gen, sonst sitz man schnell beim Direx, der einen belehrt dass das nicht zu inter­es­sie­ren hat und dann wird nicht mehr dar­über gere­det. Schön, dass wir uns aus­tau­schen konnten.)

      1. @ aa
        Das Lied ist als "Verschlüsselter Aufruf zum Widerstand" "im KZ Börgermoor" ent­stan­den. Es wur­de von drei "poli­ti­schen Gefangenen aus dem Rhein-Ruhrgebiet", die "über­zeug­te Kommunisten" waren, verfasst.
        Als sozia­lis­ti­scher Staat defi­nier­te sich die DDR sel­ber als legi­ti­mer Nachfolger die­ser Ideen und adap­tier­te die­ses Lied im eige­nen Sinne. Für die poli­ti­sche Bildung wur­de es an den Schulen der DDR genutzt, um die Kinder im eige­nen Sinne zu dril­len. Die erklär­te Deutung die­ses Liedes, als Aufforderung treu dem sozia­lis­ti­schen Vaterland und sei­nen Obrigkeiten, zu die­nen, erschloß sich mir nicht direkt und wur­de mir, trotz inten­si­vem Erklärungsversuch sei­tens der Schulleitung, auch nicht klarer.
        Das Lied an sich hat eine ein­gän­gi­ge Melodie und, ohne sei­ne Herkunft oder Bedeutung zu ken­nen, habe ich es auch ger­ne gesun­gen. Solche Informationen wuß­ten dann älte­re Mitschüler, mit der Einschränkung, nicht zu laut drü­ber nachzudenken.
        Der Blick auf die Kinder mit den Spaten erin­ner­te mich an die, nicht ganz so, frei­wil­li­gen Arbeitseinsätze mei­ner Freunde in ihren Jungpionier-Uniformen, beim Umsetzen der Moorsoldaten.

        1. @Benjamin: Ich wünsch­te mir, auch west­deut­sche Kinder hät­ten die­ses Lied ken­nen­ge­lernt und sich dann kri­tisch mit ihm und ihrem Staat aus­ein­an­der­ge­setzt. In mei­ner Schulzeit durf­te es kei­ne von KommunistInnen gesun­ge­ne Lieder geben. Noch im Gymnasium stand in mei­nem Deutschbuch unter der "Loreley": "Dichter unbe­kannt". Heinrich Heine hat­te eine Zeitlang Sympathien für den Kommunismus…

          1. Also ich ken­ne das Lied. Hab es in Westdeutschland im Messdiener Lager ken­nen­ge­lernt. Dort haben wir auch " heu­te hier, mor­gen dort " gesun­gen. Im Nachhinein hät­te ich " Kokain " aller­dings wit­zi­ger gefunden.

          2. @ aa
            Bei mir waren die Kapitalisten das Böse. Aber jeder woll­te eine Jeans. ;).
            Und nach der Wende waren es nor­ma­le Menschen.

    1. @Hock kehrt

      Ihre Frage Warum äußern sich so weni­ge Mediziner kri­tisch zu Corona?

      sug­ger­riert eine fal­sche Annahme. Denn die Mehrheit der Ärzte äußert sich kri­tisch! Nur passt das nicht in die Staatspropaganda und des­we­gen wer­den die Kritiker unterdrückt.

      Schönen Sonntag

  5. Ich sam­me­le "Andekdoten", die mein Kind aus der Schule mit­bringt, das ist nur eine klei­ne Kostprobe:
    "XYs Mutter ist schon geimpft, denn die ist Erzieherin und Kinder sind Virenschleudern."
    "Alle muss­ten sich vor und nach dem Test die Hände des­in­fi­zie­ren, auch die mit Testbescheinigung. Die Lehrerin mein­te, das scha­det ja nichts."
    "Die Lehrer müs­sen gar kei­ne Maske tra­gen, die sit­zen hin­ter einer Plastikwand."
    "Meine Freunde wol­len die Maske zur Sicherheit auch tra­gen, wenn sie es nicht mehr müssen."
    "Der Lehrer sag­te, wir müs­sen uns immer beim Betreten und Verlassen der Schule die Hände des­in­fi­zie­ren. Das hilft ja nicht nur gegen Corona."
    "Als wir heu­te zu den Fachräumen gin­gen, stan­den da zwei Lehrer und einer hat dem ande­ren die Hand auf die Schulter gelegt."

    Ich befürch­te, die Menschen haben mitt­ler­wei­le Angst vor Kindern. Irgendwie glau­ben vie­le, Corona und sei­ne Verbreitung hät­te was mit Kindern zu tun.
    Mir tut schon der Nacken weh, vom vie­len Kopfschütteln. Und ich kann nicht mehr, vor lau­ter Augenrollen und im Dreieck springen.…

  6. Text im Hintergrund,
    ‑Für alle das Passende-
    das hat­ten wir schon einmal:
    „Arbeit macht frei“
    Wo hat uns die­se Regierung nur hin geführt.

    1. @Heinz: Einen Zusammenhang zwi­schen zyni­schem Massenmord und (unbe­grün­de­ter, schäd­li­cher) Maskenpflicht für Kinder kann ich bei dem Schild nicht erkennen.

          1. Jedem das sei­ne ,ist mir auch direkt in den Sinn gekom­men. Es ist ein­fach nur noch abstos­send , was hier, in die­sem Land pas­siert. erst Impfung = Freiheit und jetzt das, . .wie weit soll das denn noch gehen. Bis wir jeden KZ Eingangsspruch ein­mal ver­wen­det haben?????

        1. @anon: 56.000 dort Verstorbene sind kei­ne Vernichtung? Vor allem aber war die Frage nach den Parallelen zum Maskenzwang. Die gibt es nicht, wer sie zieht, geht leicht­fer­tig mit der Geschichte um.

          1. Natürlich gibt es die ! Jedem das sei­ne .…Arbeit macht frei.….die Parallelen zu den neu­en Wortkonstellationen sind ein­fach unver­kenn­bar. Die Frage ist war­um nimmt man sich die­ser Sprüche ueb­haupt an ? Warum steht auf dem Düsseldorfer Fernsehturm in Zuge einer Ausstellung Impfung = Freiheit ? Jeder kennt den Spruch vor den Toren aus­sch­witz. Wer spielt hier denn das gefähr­li­che Spiel mit den Parallelen zu KZ, s ? Glauben sie hier an Zufall ?

          2. @Tony: Ich glau­be an die man­geln­de Bereitschaft, sich wirk­lich mit dem aus­ein­an­der­zu­set­zen, was zwi­schen 1933 und 1945 pas­siert ist. Das betrifft alle Seiten.

  7. Mehr zum Foto: 9 Kinder "schnap­pen" sich die Spaten (je einen) – 11 Spaten sind im Bild. Warum nicht 11 Kinder oder nur 4 Spaten?
    Ist wohl nicht zu klä­ren. Und den Rest haben die Kids auch nicht erle­digt – der steht immer noch rechts im Hintergrund.

  8. Es ist ja nicht das ers­te Bild mit mas­kier­ten Kindern im Vordergrund, die von demas­kier­ten Erwachsenen im Hintergrund belä­chelt wer­den. Es wird wohl lei­der auch nicht das letz­te sein.

    Die Maskensituation lädt zum Sinnieren ein: War es auch vor 2020 üblich, daß Kinder für einen poli­tisch wer­be­träch­ti­gen Spatenstich ver­zweckt wer­den? Allein das wäre mir schon frag­wür­dig genug.

  9. Bild und Artikel sind so absurd, dass nur noch ein Kalauer bleibt, den nie­mand wird unter­bie­ten kön­nen: auf die­sem Bild sieht man ein Paradebeispiel für Public-Private-Partner-Schipp

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