Das Klagen des Damhirsches

t‑online.de (3.1.)

»Lautäußerungen
Das Lautrepertoire des Damhirsches ist sehr dif­fe­ren­ziert. Es wird in der Fachliteratur zwi­schen Blöken, Miauen, Fiepen, Schrecken, Klagen und dem Brunftruf unterschieden.

Blökende Laute sind von Weibchen vor allem im Sommer und Frühherbst zu ver­neh­men, da sie damit nach ihren Kälbern rufen. Die Kälber ant­wor­ten dar­auf mit einem hel­len Fiepen. Miauende Laute, die wie ein kur­zes mi mi mi klin­gen, sind bei paa­rungs­wil­li­gen Weibchen zu ver­neh­men und zäh­len zu den typi­schen Lauten, die in der Nähe eines Brunftrudels zu ver­neh­men sind. Der Brunftruf ist weni­ger melo­disch als das Röhren des Rothirsches, es han­delt sich dabei um grun­zen­de oder rülp­sen­de Laute, die in schnel­ler Folge aus­ge­sto­ßen wer­den. Das Klagen ist nur bei höchs­ter Erregung und als Reaktion auf eine aus­weg­los erschei­nen­de Situation zu hören. Es ist bei­spiels­wei­se dann zu ver­neh­men, wenn ein Damhirsch von einem Hund ange­grif­fen wird oder wenn sich ein Mensch einem flucht­un­fä­hi­gen Damhirsch nähert. Brunftrufe sind bis zu einer Entfernung von einem Kilometer ent­fernt für den Menschen ver­nehm­bar. Aufgeschreckte und erreg­te Tieren geben bel­len­de Laute von sich.«
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17 Antworten auf „Das Klagen des Damhirsches“

  1. Na dann, auf, auf!
    Mit groß­zü­gig ver­häng­ter Quarantäne läßt sich der Kollaps der kri­ti­schen Infrastrukturen beschleu­ni­gen, da passt eine Verkürzung nun wirk­lich nicht ins Konzept.

    S.P.

  2. Es gibt immer jeman­den, der es verpennt.
    https://www.sueddeutsche.de/politik/israel-omikron-impfung-herdenimmunitaet‑1.5500367
    "Im Kontrast zu all den dra­ma­ti­schen Warnungen vor dem "Omikron-Tsunami" sind jen­seits der Impf-Appelle die Eindämmungsmaßnahmen jedoch eher lax und oft wech­selnd. Restaurants und Clubs sind voll, Konzerte gut besucht. Selbst der für öffent­li­che Sicherheit zustän­di­ge Minister Omer Bar-Lev hat Kritik geübt: "Wir ver­wir­ren die Öffentlichkeit", sag­te er. "Ich muss vier­mal am Tag über neue Maßnahmen abstimmen."
    Am Montag wur­de sogar ange­kün­digt, die Einreisesperre für geimpf­te oder gene­se­ne Touristen aus den meis­ten Ländern vom kom­men­den Sonntag an wie­der auf­zu­he­ben. Angesichts der hohen israe­li­schen Infektionszahlen sei die Gefahr einer zusätz­li­chen Einschleppung des Virus inzwi­schen "bedeu­tungs­los", erklär­te Bennett.
    Im Massenblatt Yedioth Ahronoth wur­de bereits kri­ti­siert, dass es die Regierung offen­bar auf­ge­ge­ben habe, die Verbreitung des Virus zu stop­pen und zu einer "Politik der Resignation" über­ge­gan­gen sei. Der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Nachman Ash, kün­dig­te an, dass Israel bald an der Schwelle zur Herdenimmunität ste­he. "Der Preis einer Herdenimmunität sind sehr viel Infektionen", sag­te er, "und das könn­te das sein, was passiert.""

  3. Was dahin­ter­steckt ist die alte Lüge vom Fachkräftemangel. Und die Lüge vom Zusammenbruch medi­zi­ni­scher u.a. Versorgung.

    Leute schaut doch mal in Ahrtal. Seit dem Hochwasser ist dort alles zusam­men­ge­bro­chen. Stromversorgung, Wasserversorgung, Medizinische Versorgung usw. Menschen sind obdach­los gewor­den, haben kei­ne Heizung.

    Den BRD-Staat inter­es­siert das Schicksal die­ser Menschen nicht im Geringsten!

    1. @schäbiger Lump: nein, im Gegenteil, er ist eine hoch­glän­zen­de Erscheinung. Besonders die Pläthe. Wir sind die­ser Anblicke nur ent­wöhnt, da heu­te alle öffent­li­chen Personen nur mehr stumpf­ge­pu­dert vor den Kameras erscheinen.

    2. @ Schäbiger Lump.
      Dahmen ist gru­se­lig, unwis­send und Arzt. Und Mitglied der Grünen im Berliner Abg.-Haus. Fürs Quatschen dum­men Zeugs gibts noch Geld. Für Dahmen jedenfalls.

  4. Ich bin auch gegen eine Verkürzung.
    Bei Beibehaltung der alten Regelung ist inner­halb von zwei Wochen Schicht im Schacht. Und das wäre gut so.
    Nebenbei bemerkt, wäre es eine geno­zi­de Seuche, könn­te man nicht per Konsensentscheidung von Funktionären fest­le­gen wie und wie lan­ge Jemand in Quarantäne bleibt.

  5. Hat der soge­nann­te Gesundheitsexperte schon­mal dar­über nach­ge­dacht, dass wir not­wen­di­ger­wei­se immer Kontakte zwi­schen Menschen haben, sei es nun auf der Arbeit, mit der Familie usw. und dass die­ses tech­no­kra­ti­sche Machtgehabe nicht aufgeht?
    Dazu noch sind die gan­zen Vorgaben geschätzt. 1 Meter Abstand, 1,5 m, woan­ders sind es 2 Meter. Aus der Luft her­aus gegrif­fen, wahr­schein­lich eine Abschätzung, wie weit man beim Niesen den Rotz raus­schleu­dern kann.
    Quarantäne, 1 Woche, 2 Wochen etc. Die haben doch noch nicht mal eine Ahnung, wie lan­ge ein Virus anste­ckend ist und ver­su­chen seit Monaten zu ver­heim­li­chen, dass auch Geimpfte das Virus wei­ter­ge­ben können. 

    Ich gebe auf die­ses 'wir kön­nen mit unse­ren Zahlen die Welt ret­ten' über­haupt nichts mehr. Sollen die sich wegen 2, 5, oder 14 Tagen im Kreis dre­hen, irgend­wann wer­den sie mer­ken, dass kein Mensch mehr die­se Nummer ernst nimmt.

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