Das konnte ja nicht gut gehen!

Viel und schnell tes­ten, lau­tet die Devise im Kampf gegen Corona. Überall in Deutschland ent­stan­den Burgertest-Zentren. Die Staatsanwaltschaft geht Hinweisen auf mas­si­ven Abrechnungsbetrug nach. Die Testzentren erhal­ten 18 Euro pro Burger. Der Hamburger Gesundheitsbehörde sind kei­ne Betrugsfälle bekannt. Jens Spahn mahn­te die Burger, wei­ter acht­sam zu blei­ben: Das Testrisiko sei laut RKI nicht mehr sehr hoch, wir steck­ten aber noch mit­ten in der Pandemie.

7 Antworten auf „Das konnte ja nicht gut gehen!“

  1. Mein Cousin hat in so einem Testzentum gear­bei­tet. Sie haben ihm ein­ge­re­det, wenn er sei­nen Job behal­ten will, muss er sich imp­fen las­sen. Astra Zeneca hat er bekom­men. 1 Woche ging es ihm schlecht, Nebenwirkungen halt.Jetzt wur­de er gekün­digt. Das Testzentrum schließt, weil hier jetzt kei­ne Tests mehr gebraucht wer­den für die Gastronomie.

    1. Dumm gelau­fen. Hat er wenigs­tens den Fuffi Gutschein bekommen?
      Das ent­schä­digt ja dann doch für schwe­re blei­ben­de Schäden. Und wer frü­her stirbt, ist län­ger tod 

  2. Ich habe es nie als Defizit emp­fun­den, im Gegenteil, ich bin froh auf eher länd­li­chem Gefilde zu wohnen.
    In urba­ni­sier­ten Gegenden wäre ich wohl schon ein­ge­knas­tet wor­den, weil ich ein aus­ge­präg­tes Freiheitsbedürfnis habe.
    Zum Glück gepaart mit Gerechtigkeitsempfinden, wie ich glaube.
    Aber die 2 Worte Freiheit und Gerechtigkeit ste­hen von der phi­lo­so­phi­schen Definierbarkeit Gott in nichts nach.

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