"Das Maskentragen zeigt dann die höchste Wirkung, d.h. eine Verringerung des Infektionsrisikos, wenn möglichst alle Personen im Raum eine medizinische Maske tragen (kollektiver Fremdschutz)."

Sagt das RKI, Stand 2.5. In Brandenburg gilt die Maskenpflicht in "Obdachlosenunterkünften, Einrichtungen zur gemein­schaft­li­chen Unterbringung von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern, voll­zieh­bar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern" (corona.brandenburg.de). Davon kann beim Schloss Meseberg kei­ne Rede sein. Es ist auch kein ICE, in dem stun­den­lang Masken getra­gen wer­den müssen.

t‑online.de (4.5.)

Allerdings…

stern.de (2.4.)

Auch am 15.4. hieß es noch:

wochenblatt.de (15.4.)

Am 22.4. wuß­te der Mathematiker Kristan Schneider, der von t‑online.de ger­ne "Experte" genannt wird:

»Freiwillig Masken tra­gen ist etwa so sinn­voll, wie frei­wil­lig Steuern zah­len. Da machen nicht genug mit. Masken sind mini­mal­in­va­siv und hoch­ef­fek­tiv. Der vol­le Effekt ent­fal­tet sich aber nur, wenn alle Masken tra­gen und die­se kor­rekt sitzen…

In der öffent­li­chen Diskussion soll­te nicht die Abschaffung der Maskenpflicht im Vordergrund ste­hen, son­dern die rasche Entwicklung von Impfstoffen, mit denen die Virusübertragung ver­hin­dert wird. Das wür­de uns tat­säch­lich die Normalität zurückbringen.«

17 Antworten auf „"Das Maskentragen zeigt dann die höchste Wirkung, d.h. eine Verringerung des Infektionsrisikos, wenn möglichst alle Personen im Raum eine medizinische Maske tragen (kollektiver Fremdschutz)."“

  1. Vermutlich nächs­ter Talkshowauftritt von Karl Lauterbach: "Das war nur ganz kurz für das Foto, viel­leicht 10 Sekunden, 15 Sekunden höchs­tens." Maischberger: "Herr Lauterbach, das stimmt jetzt aber nicht. Da gibt es Filmaufnahmen…"
    Karl Lauterbach: "Wenn ich sage, und glau­ben Sie mir da gibt es Studien, sehr gute Studien dazu und die Wissenschaft ins­be­son­de­re auch das RKI und Herr Drosten, die Erde ist flach, dann wird das nächs­te Virus es noch ein­fa­cher haben. Millionen von Toten über­all, beson­ders im den Dritte-Welt-Ebenen und bei den Ungeimpften, also den nicht schon bereits Toten…" (ähs und Stotterer bit­te selbst einbauen)

  2. Jep…. steht auf allen Verpackungen das die Masken gegen Viren & Bakterien schüt­zen…. auch die Minister über­neh­men die vol­len Verantwortung dafür…. Grossartiger Schwachsinn vom feinsten!

  3. Ich habe in den letz­ten Tagen an unse­rer Schule in so vie­le leb­lo­se Kinderaugen über dem Maskenrand geblickt, dass mir zum Heulen zumu­te ist.

    Die Maskenpflicht ist abge­schafft, aber selbst bei Migräneattacken trau­en sie sich nicht, die Maske abzu­neh­men. Ich spre­che hier von FFP2 – Masken. Es ist ein­fach unfassbar. 

    Über die Obrigkeitshörigkeit der soge­nann­ten "Eliten" = Lehrer, las­se ich mich lie­ber nicht aus.

      1. @mare: Dazu pas­send: sich rit­zen scheint inzwi­schen üblich bei den Teenies. Schwere depres­si­ve Episoden häu­fen sich. Auch im Familien- und Bekanntenkreis.

        Diese Leerkräfte aus der Hölle spre­chen von ca. 60 bis 70% der Kinder. 

        Gäbe es die­se ver­bre­che­ri­schen Ungeimpften nicht, hät­te man die Maßnahmen natür­lich längst zurück­fah­ren können.

  4. Die Maske wirkt 100%-ig gegen Coronaviren, wenn der Maskenträger sich voll­kom­men allein im Raum befindet.

    Kalle denkt wahr­schein­lich bereits dar­über nach, das Infektionsschmutzgesetz zu verschärfen.

  5. Sehr geehr­ter Herr Mathematiker, Sie kön­nen mich mini­mal­in­va­siv und hoch­ef­fek­tiv mal kreuzweise…
    Entschuldigung, aber manch­mal geht nur noch flach.

  6. Die Maske ist das Symbol des deut­schen Faschismus.
    Genauso wie es das Hakenkreuz von 1933–45 war.
    Mehr gibt es zu die­sem Thema nicht mehr zu sagen.
    Auf kenfm gab es schon am 22. April 2020 einen Artikel mit der Überschrift "Die Maske ist das neue Hakenkreuz".
    Weise Voraussicht von Rüdiger Lenz zu die­sem sehr frü­hen Zeitpunkt.

    1. @Don`t take the poi­son shot: Das ist heu­te wie 2020 ober­fläch­lich und gefähr­lich. Das Hakenkreuz war das Symbol von Menschen, die sich einer höher­wer­ti­gen Rasse zuge­hö­rig wähn­ten und alles Artfremde ver­nich­ten woll­ten. Es drück­te die Allmachts- und Weltherrschaftspläne der Nazis aus. Das den Menschen zuzu­schrei­ben, die aus Angst, Überzeugung, Mitläufertum eine Maske tra­gen, ist auf dem glei­chen Niveau wie die Beschimpfung von "MaßnahmekritikerInnen" als unso­li­da­ri­sche Nazis.

      1. Sehe ich voll­kom­men anders.
        Lesen Sie mal die gesam­mel­ten Werke von Bakunin, die stam­men aus der Mitte des 19.Jahrhunderts, da fin­den sie sehr inter­es­san­te Bemerkungen über die Deutschen.
        Ich bin aber ger­ne bereit, mich von Ihnen über­zeu­gen zu lassen,
        in wel­chem ande­ren Land in Europa gibt es einen extre­me­ren Maskenfaschismus als hier oder in Österreich, nicht ver­ges­sen, Hitler war Österreicher.
        Die FFP2 Maskenpflicht gab es nur in 3 Ländern welt­weit, BRD, Österreich und Italien, also genau die 3 Länder, von denen der Faschismus ausging.
        Da glau­be ich nun wirk­lich nicht an einen Zufall.

        1. @Don`t take the poi­son shot: Eine Maskenpflicht gab es auch in ande­ren euro­päi­schen Ländern, in Frankreich eine kur­ze Zeit lang sogar FFP2. Bakunin hat gewiß Interessantes geschrie­ben, auch über die Deutschen. Einen Beleg für die Gleichsetzung von Maske und Hakenkreuz wird man dort schwer­lich finden.

  7. Unsere Firma bleibt auch eisern bei der dau­er­haf­ten FFP2-Pflicht in allen Innenräumen. Vorgebracht wer­den "Hausrecht" und "Arbeitsschutz", da ja schließ­lich noch immer tau­sen­de täg­lich erkran­ken (!) und ster­ben – wuß­te gar nicht, dass wir mal so vie­le Beschäftigte hat­ten und alle in unse­ren Räumen "ange­steckt" wurden.

  8. Berliner Zeitung, 03.05.2022

    Gunnar Schupelius – Mein Ärger
    Gesundheitssenatorin lehnt Verantwortung für Gefahr durch Masken ab

    Mikroplastik kann aus dem Mundschutz in die Lunge und in den Verdauungstrakt gelangen.
    Senatorin Gote erklärt sich für die­ses Problem als nicht zustän­dig, obwohl sie den Mundschutz drin­gend empfiehlt.
    Sie ver­hält sich damit grob fahr­läs­sig, meint Gunnar Schupelius.

    Der Mundschutz soll vor einer Infektion mit Covid-19 schützen.
    Er kann aber auch selbst zum Gesundheitsrisiko wer­den, wenn er zu lan­ge getra­gen und zu sel­ten gewech­selt wird.

    Dann kön­nen sich Mikrofasern aus dem Material der Maske lösen und in der Lunge ablagern.
    Mikroplastik kann mit dem Speichel in den Verdauungstrakt gelangen.
    Auf die­se Gefahr wei­sen zahl­rei­che Studien hin.

    Berlins Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne) hat sich zu die­ser Gefahr bis­her nicht geäu­ßert, obwohl sie die Maske aus­drück­lich emp­fiehlt, auch nach­dem die Pflicht zum Tragen in den meis­ten Bereichen des öffent­li­chen Lebens ent­fal­len ist.

    Wir frag­ten also an und beka­men sehr unbe­frie­di­gen­de Antworten.
    Frage 1: Welche Erkenntnisse sind Ihnen dar­über bekannt, dass Mikrofasern aus dem Material von Masken in die Lunge gelangen?
    Antwort: „Der Senatsgesundheitsverwaltung lie­gen dazu kei­ne Informationen vor.“

    Aber Sie raten den­noch dazu, den Mundschutz zu tragen?
    „Ja“, sagt der Sprecher.
    „Gesundheitssenatorin Ulrike Gote emp­fiehlt, wei­ter­hin in Innenräumen eine Maske zu tra­gen, da ins­be­son­de­re FFP2-Masken einen ein­fa­chen und guten Schutz vor Corona bieten.“

    Die Senatorin fühlt sich nicht verantwortlich.
    Die Zertifizierung der Masken fal­le nicht in ihre Zuständigkeit.
    Sie ver­weist uns auf die Seiten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

    Das BfArM über­prüft die Filterfunktion der FFP2-Masken.
    Das BAuA schreibt vor, wie die Maske getra­gen wer­den muss.

    Laut Arbeitsschutz darf eine FFP2-Maske nur maxi­mal 75 Minuten lang auf­ge­setzt wer­den und muss danach min­des­tens 30 Minuten abge­setzt bleiben.

    Diese Vorschrift wur­de im Rahmen der Corona-Maßnahmen von kei­ner Gesundheitsbehörde bekannt gemacht, auch von Frau Gote nicht.
    Diese Vorschrift wur­de wäh­rend der gesam­ten Corona-Zeit nir­gends ein­ge­hal­ten, vor allem an den Schulen nicht, wo die Kinder sogar beim Sitzen und Sprechen die Maske nicht abneh­men durften.

    Empfiehlt die Senatorin die Maske auch wei­ter­hin im Schulbetrieb?
    Antwort: „Die Zuständigkeit liegt bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.“

    Dort ist Astrid-Sabine Busse (SPD) als Senatorin tätig.
    Sie mach­te sich bis­her für den Mundschutz stark.
    Bleibt es dabei oder greift sie die Bedenken auf?
    Antwort: „Die Senatorin emp­fiehlt wei­ter das Tragen einer Maske in den Schulen.“

    Frage 2: Welche Erkenntnisse lie­gen der Senatorin vor, dass Mikrofasern aus Masken in die Lunge von Schulkindern gera­ten? Antwort: „Bitte wen­den Sie sich an die Gesundheitsbehörden, die das mit ihrer Expertise sicher­lich detail­lier­ter bewer­ten können.“

    Senatorin Busse reicht uns also an Senatorin Gote weiter.
    Die aber hat­te ja schon erklärt, dass sie nicht zustän­dig sei.

    Wenn die Möglichkeit besteht, dass aus dem Mundschutz eine Gefahr für die Gesundheit droht, dann muss man beson­ders vor­sich­tig sein, bis alles geklärt ist.
    Stattdessen wird gar nichts geklärt, die Maske aber mit Nachdruck empfohlen.
    Das ist gelin­de gesagt fahrlässig.

  9. Passend dazu ges­tern den Brief einer Hamburger Grundschule an die Eltern gese­hen. Sinngemäß:

    Am ver­pflich­ten­den Unterricht teil­neh­men darf nur, wer

    a) einen täg­li­chen Selbsttest unter Aufsicht durchführt,

    b) einen nega­ti­ven Schnelltest vor­le­gen kann,

    c) gene­sen ist oder

    d) geimpft ist.

    Damit ent­fal­len täg­li­che Selbsttests für die geimpf­ten Kinder und die unge­impf­ten Kinder wer­den "iden­ti­fi­ziert" und mög­li­cher­wei­se stigmatisiert.

    Zudem steigt so nun wie­der die Gefahr (wenn man die Gefahr ernst­neh­men mag), dass unent­deckt infi­zier­te Kinder die vul­nerablen Gruppen (Großeltern) anste­cken, deren Impfung so lang­sam das Verfallsdatum erreicht haben wird.

    Wenn ich nun sehe, dass bei den 5–11jährigen die Impfquote bei nur 22% liegt, dann drängt sich mir der Verdacht auf, dass so nun ver­sucht wird, einen wei­te­ren Teil der mil­lio­nen­fach gekauf­ten Dosen zu ver­ab­rei­chen. Aber ich mag mich täuschen.

  10. Wenn etwas, was nichts nützt, alle machen – dann muss es natür­lich was nüt­zen. Es ist wirk­lich nur noch alles lächerlich …

    Hier ein paar Überlegungen zu Masken:

    Um die "Virenschutz-Masken" her­um gibt es nur Lügen.

    Das fängt damit an, dass uns ver­mit­tel wur­de – schon über Jahre hin­weg – dass Asiaten oft sol­che Masken tra­gen würden.

    Dabei wird regel­mä­ßig unter­schla­gen, dass

    - auch Asiaten nicht so blöd sind, sinn­lo­se Masken zu tragen
    – Asiaten ganz ande­re Kulturen besit­zen, bei denen sol­che Masken viel­leicht ganz ande­re Funktionen erfül­len – zB die, sich damit in der Öffentlichkeit unkennt­lich (oder wenigs­tens unnah­bar) zu machen, viel­leicht um nicht ange­spro­chen zu werden
    – in Städten wie Peking und ande­ren Großstädten das Maskentragen durch den (frü­her?) extre­men Smog bedingt war/ist
    – auf dem Land auch kei­ner Masken trägt – außer es kommt gera­de ein west­li­ches Fernsehteam vorbei
    – In Japan Masken wohl oft in den ent­spre­chen­den Jahreszeiten GEGEN POLLEN, also wegen Pollenallergie, getra­gen wer­den (wobei sie ja auch einen gewis­sen Nutzen zei­ti­gen können)

    Die Lüge, dass Masken gegen Viren schüt­zen wür­den, weil die­se auf Aerosol-Tropfen "rei­ten" wür­den kann jeder als sol­che erken­nen, der sich nur traut, sei­nen Verstand zu benutzen.
    – Wenn Viren auf Aerosol-Tropfen "rei­ten", so schla­gen sich die­se Tropfen von innen oder außen auf der Masken nie­der. Wenn das Wasser des Aerosol-Tropfen dann ver­dampft ist, kann das Virus sich fröh­lich wei­ter­be­we­gen. Rein oder raus. Hin oder her. Wohin die Strömung eben gera­de trägt. Eine der blö­des­ten Ideen von angeb­li­chen Wissenschaftlern, Aerosolforschern, Virologen, Politikern und Journalisten ist, dass die Viren, ein­mal auf der Maske, dort inak­tiv kle­ben blei­ben wür­de um dann mit der Maske im Müll zu lan­den. Wie lächer­lich. Wie völ­lig evi­denz­be­freit. Wie igno­rant. Wie schlicht dämlich.
    – wenn Viren auf Aerosolen unter­wegs sind, sind sie erst recht eben­so, zugleich, auch ohne Aerosole unter­wegs. Viren sind so win­zi­ge Partikel, dass sie prak­tisch frei und unge­stört mit jedem kleins­ten Lüftchen bewegt wer­den. Und so gehen sie bekannt­lich durch die Maskenmaschen wie die Schnake durch die Maschendrahtzaun-Maschen: völ­lig unbe­hel­ligt und unbe­ein­flusst und ungestört.
    … und wenn Masken einen Überlebensvorteil bie­ten wür­den, hät­te die Natur uns wel­che wach­sen lassen.

    "Studien" schei­nen heu­te nur noch einen Zweck zu erfül­len: Offensichtliches zu ver­leum­den und in Abrede zu stel­len, ja, ein­fach nur Leute zu ver­blö­den, Vernunft zu "wider­le­gen", Hausverstand als anti­wis­sen­schaft­lich zu dis­kre­di­tie­ren, uns unse­rem Vertrauen in eige­ne Erfahrungen, Überlegungen, logi­sches und emo­tio­na­les Denken zu ent­frem­den, ver­un­si­chern, Fremdsteuerung durchzusetzen, …

    "Wissenschaftler" ver­kün­den Herrscher-Narrative im sakro­sank­ten, "unver­leu­gen­ba­ren", angeb­lich unbe­wei­fel­ba­ren, pseu­do-objek­ti­ven Gewandt. "Wissenschaft" ist voll­stän­dig zu Herrschaftsinstrument degeneriert.

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