Den Lockdown beenden – Helfen Sie mit?

Leserin lucia* hat einen zwei­sei­ti­gen Flyer mit obi­gem Titel erstellt, der mit ein­fa­chen Argumenten Menschen dazu auf­for­dert, sich dem Testwahn zu ent­zie­hen. Es heißt darin:

»Wollen Sie auch wie­der rei­sen, tan­zen, fei­ern, Menschen tref­fen und umar­men? Wollen Sie Ihr Geschäft, Ihre Gaststätte, Ihr Hotel wie­der öffnen? Wollen Sie, dass Diskotheken, Kinos, Sport- ver­ei­ne, Theater, Museen, wie­der öffnen? Wollen Sie im Gottesdienst wie­der sin­gen? Wollen Sie Ihren Job wie­der­ha­ben, Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit hin­ter sich las­sen? Wollen Sie, dass Ihre Kinder wie­der nor­mal in die Kita und die Schule gehen dürfen? Dann hel­fen Sie mit!«

Nach einer kur­zen Argumentation folgt der Aufruf:

»1. Lassen Sie sich möglichst gar nicht tes­ten, wenn Sie kei­ne Symptome haben. Das war auch die frühere Vorgabe des Robert-Koch-Instituts. Wer krank ist, bleibt zuhau­se, kuriert sich aus und geht – falls nötig – zum Arzt.

2. Falls Sie doch getes­tet wer­den wol­len oder müssen, ver­lan­gen Sie schon bei der Probenentnahme für einen PCR-Test einen Laborbericht, damit Sie prüfen können, auf wel­cher Grundlage ein posi­ti­ves oder nega­ti­ves Ergebnis beruht. (Selbst Gesundheits- ämter erhal­ten einen sol­chen Bericht nicht auto­ma­tisch!) In dem Laborbericht soll­ten der ct-Wert und die getes­te­ten Genregionen aufgeführt sein.

3. Verlangen Sie, dass der Test auf Sars-Cov‑2 aus­ge­legt ist (RdRP-Gen, S‑Gen und / oder ORF1-Gen) und nicht nur auf das all­ge­mei­ne Corona-Virus-Gen (E‑Gen).

4. Beruht ein posi­ti­ves Testergebnis auf mehr als 30 Zyklen (ct-Wert im Laborbericht) oder nur auf dem E‑Gen, können Sie Quarantäneauflagen widersprechen.

5. Verlangen Sie bei einem zwei­fel­haf­ten posi­ti­ven Testergebnis einen Nachtest.

6. Machen Sie auch kei­nen Schnelltest. Nach des­sen Masseneinsatz gehen die Inzidenzwerte in Höhe, wie Herr Kretschmann zugibt und in Österreich zu sehen ist.


→ Wegen 120.000 akti­ver Fälle (ers­te Märzwoche), das sind 0,14 % der Bevölkerung (incl. falsch Positiver und Mehrfachzählungen) wer­den über 80 Millionen Menschen ein­ge­sperrt, Wirtschaft und Gesellschaft ruiniert.

→ Lassen wir nicht zu, dass Gesunde als Störer oder Gefährder gel­ten, alle unter Generalverdacht ste­hen. Sonst droht uns immer wie­der der Lockdown.

→ Holen wir unse­re Freiheit zurück, die uns geraubt wur­de.«

Der Flyer kann hier als PDF gela­den werden.

* Update: lucie hat bemerkt, daß sie hier lucia heißt :).

Sie hat die Anregungen in den Kommentaren auf­ge­grif­fen und den Flyer ergänzt um Quellen zur wei­te­ren Information. Es gibt ihn hier.

60 Antworten auf „Den Lockdown beenden – Helfen Sie mit?“

  1. Bruder im Geiste:

    1. Der Lockdown ist sofort zu been­den; weil er mehr scha­det als nützt.
    2. An des­sen Stelle müs­sen ver­stärk­te Hilfen für beson­ders Gefährdete rea­li­siert wer­den – nach dem Tübinger Beispiel
    3. Für die Gesellschaft als Ganzes – also alle Menschen betref­fend – kann durch­aus die Phase zwi­schen den bei­den Lockdowns als Vorbild genom­men wer­den. Verstärkt wer­den müs­sen staat­li­cher­seits aller­dings, die bis­her völ­lig ver­nach­läs­sig­ten Maßnahmen und Anregungen zur Stärkung der kör­per­ei­ge­nen Widerstandskraft jedes Einzelnen. – Auch ist eine Beratung mit Tegnell (Staatsepidemiologe in Schweden) durch­aus emp­feh­lens­wert, der für das libe­rals­te und demo­kra­tischs­te Modell in der Corona-Krise ver­ant­wort­lich war.
    4. Die durch den Lockdown beson­ders Geschädigten – Gaststätten, Kulturbetriebe, Einzelhandel, Frisöre etc. – müs­sen sofort finan­zi­ell unter­stützt wer­den, damit sie "wie­der auf die Beine kommen"
    5. Der Staat kann die dazu not­wen­di­gen Investitionen nur stem­men, wenn die Reichen stär­ker her­an­ge­zo­gen wer­den – z.B. durch eine "Corona-Sondersteuer".
    6. Auf Bundesebene ist ein Regierungsberater-Gremium zu instal­lie­ren, was Vielfältigkeit garan­tiert; also fach­über­grei­fend ist und vor allem auch unter­schied­li­che Fachmeinungen zulässt: Kohn, Hockerts, Wodarg, Bhakdi, Streeck, Pürner, Julian Nida-Rümelin, Thomas Aigner und Juli Zeh z.B. soll­ten dabei mit an dem run­den Tisch sitzen.
    7. An Stelle von Panik-Verbreitung in den Medien, soll­te seriö­se Information nach dem SOS-Muster von Juli Zeh tre­ten – wobei dies auf poli­ti­scher Ebene vor­ge­lebt (sie­he Punkt 6) wer­den kann.
    8. Die Testorgie (PCR-Tests) soll­te been­det wer­den, weil sie ohne­hin nicht wirk­lich aus­sa­ge­kräf­tig ist und ledig­lich das Schlüsselelement der Panik-Verbreitung darstellt
    9. Offensichtliche Fehler das Staates müs­sen kor­ri­giert wer­den; wie z. B. ein kaputt-pri­va­ti­sier­tes Krankenhauswesen und grund­le­gen­de Fehler eines Systems, das Luftfahrt und Automobilkonzerne mit viel Geld unter­stützt und Handwerk, Gastronomie, Pflege, Einzelhandel, Kultur, Bildung etc. vernachlässigt.
    [10. Impfungen nur für alte Menschen und beson­ders Gefährdete, wenn sie denn frei­wil­lig und nach kor­rek­ter Aufklärung dazu bereit sind.]

    https://www.freitag.de/autoren/ebecker/lockdown-und-kein-ende

    [10. Habe ich geklam­mert, denn es gibt kei­ne Impfungen.]

    1. Es gab kei­ne Phase zwi­schen den Lockdown. Es ist immer noch Lockdown. Mal hart und weniger,
      Es gab Beschränkungen im Gaststätten etc. Maske galt überall.

  2. Danke Lucie,
    Ich tei­le flei­ßig, das ist eine gute Idee, die Menschen direkt anzu­spre­chen zur Eigenverantwortung.
    Ich wer­de auch einen Flyer machen. Ich den­ke da könn­te man wöchent­li­che Updates machen, ange­passt an die Gemeinheiten der Regierung und an die Menschen, die man errei­chen möchte.

    1. "Glaubt hier denn wirk­lich jemand daß wir mit unse­rem Verhalten irgend­was bewir­ken in die­ser Diktatur!?
      Und wie ist denn "unse­res "Verhalten" doch äußerst passsiv.
      Mit solch einem lah­men Verhalten wer­den wir gar nichts bewir­ken. Schade, dass ich in mei­nem Alter kaum noch etwas tun kann.
      Aber die jun­gen Leute wären gefragt; um deren Zukunft geht es.

  3. Auf SARS-CoV‑2 Testen hat eigent­lich nicht ein­mal einen Sinn, wenn man ein­deu­ti­ge Krankheitssymptome hat, denn es gibt ja noch kei­ne Medikamente, die einem ein Arzt gegen Covid-19 ver­schrei­ben könn­te. Also nützt einem das Wissen, dass man posi­tiv getes­tet wur­de, nicht viel und hat vor­wie­gend nega­ti­ve Folgen wie staat­lich ver­ord­ne­ter Zwang zu Quarantäne und Isolation. Wenn schon, dann soll­te auf meh­re­re Erreger von Erkältungskrankheiten getes­tet wer­den, denn viel­leicht hat man ja Influenza oder etwas Ähnliches. Solange man nicht wirk­lich schwer krank ist, bleibt man am bes­ten zu hau­se und lässt das Immunsystem sei­ne Arbeit machen, wie bei jeder "Grippe". So kuriert man sich in den meis­ten Fällen ganz von selbst und ver­rin­gert das Ansteckungsrisiko für die Mitmenschen (wäh­rend man auf dem Weg zum Test und in der Warteschlange auch mit Mund-Nasen-Schutz ande­re gefähr­det). Durch das Massentesten von gesun­den Menschen ver­su­chen die Behörden, ihre wir­kungs­lo­se und schäd­li­che Maßnahmenpolitik zu legi­ti­mie­ren. Je höher die Teilnahme an den Testaktionen ist, des­to mehr kann der Staat dies als Zustimmung zu sei­ner Seuchenbekämpfungsstrategie wer­ten, denn es zeigt sich ja, dass die Leute frei­wil­lig mit­ma­chen, dass die Tests also einem Bedürfnis der Bevölkerung ent­spre­chen. Und jedes posi­ti­ve Resultat, auch wenn es mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch ist, geht in die Statistik ein und dient als "Beweis" für den Ernst der Lage, mit dem unsin­ni­ge Lockdowns und ande­re Zwangsmaßnahmen begrün­det wer­den. Testen hilft nur dem staat­lich-medi­zi­ni­schen Repressionsapparat, sei­ne Fiktion einer die Menschheit bedro­hen­den Pandemie auf­recht zu hal­ten und eine Rückkehr zur Normalität zu verweigern.

  4. Dieser Flyer ist gut

    mir fehlt nur eine ein­zi­ge Sache – das zusam­men­füh­ren der Leser die mehr Infos wol­len – ein Link auf Quellenangaben – ein Link auf wei­ter­füh­ren­de Seiten .….…

    mir fehl­te auf mei­nem Flyer der Text – wer­de ich adaptieren
    aber erst fürs nächs­te We – die ers­ten 200/500 die­ses We´s sind schon verteilt

  5. Als Flyer wenig taug­lich, viel zu lang. Für den Normalbürger, falls er doch getes­tet wird, mit vie­len Gängen ver­bun­den. Das setzt aber vor­aus, dass er dazu bereit ist, und wie wir wis­sen, kriegt er sei­nen Hintern nicht von der Couch. Es ist also eine Information für den auf­ge­klär­ten Bürger, inso­fern nicht reichweitengenug.

  6. Oh ha… die Zeiten mit dem Flugblätter ver­tei­len hat­ten wir doch schon mal. Heute gibt es kein Zuchthaus dafür, aber per­sön­li­che Diskreditierung.

      1. Hallo aa,

        die­sen Umstand schät­ze ich auch sehr, ich habe nur Zukunftsangst, dass sich durch die aktu­ell auto­kra­ti­sche Entwicklung Geschichte in einem gewis­sen Maße wie­der­ho­len könnte.

        1. ".…..Geschichte in einem gewis­sen Maße wie­der­ho­len könnte."
          Ich bin ganz sicher, sie wird sich wiederholen.
          Aber solan­ge nicht die Millionengrenze erreicht ist,.……

      2. Herr Aschmoneit, Sie schei­nen ein sehr opti­mis­ti­scher Mensch zu sein.
        Aber wenn das so wei­ter geht wie bis­her, wird das nicht bei per­sön­li­cher Diskreditierung bleiben.
        Was also tun und mög­lichst umgehend ?
        Abwarten, Tee trin­ken, bis es soweit ist ?
        Was mache ich z. B. wenn ich zum ein­fa­chen Einkaufen einen Test brauche ?
        Können Sie mir das viel­leicht sagen ?
        Ich den­ke, man muss kla­gen und zwar sobald man gezwun­gen wird, einen Test zu machen.

          1. @WeißerRabe: Na wir machen das, was wir die gan­ze Zeit tun. Uns nicht ins Bockshorn jagen las­sen, mit mög­lichst vie­len Menschen ins Gespräch kom­men, wo es mög­lich ist, unge­hor­sam sein, wer lau­fen kann, auf Demos gehen, Briefe an Zeitungen, Behörden, PolitikerInnen schrei­ben usw. Wir sind vie­le, und wir wer­den immer mehr.

  7. Das ist eine super Idee! Man soll­te den Flyer an Schul- Pinnwänden, an Bushaltestellen und Bahnhöfen aus­hän­gen; natür­lich auch per WhatsApp , face­book, Twitter &Co teilen!
    Danke 😉
    Den fol­gen­den Link habe ich übri­gens auch geteilt:
    Udo Jürgens letz­te Komposition "Der glä­ser­ne Mensch" im Überwachungsstaat. Als hät­te er es genau so kom­men sehen!
    https://www.youtube.com/watch?v=YXGFCmNX0g0

  8. off topic
    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/corona-hilfen-wir-haben-die-falschen-gerettet-17241942-p2.html

    Das hier war kein Fehler, son­dern Absicht.
    "Fremdkapitalgeber sei­en geschont wor­den, weil die Fixkostenzuschüsse vor allem Vermietern, Banken und Leasinggesellschaften gehol­fen hät­ten. Die Unternehmer hin­ge­gen hät­ten oft wenig davon. Ihr Eigenkapital sei jetzt teils aufgezehrt."
    und
    "as von vie­len klei­nen Betrieben gepräg­te Gastgewerbe, die Reisebranche und die Kultur- und Unterhaltungsbranche ver­zeich­nen aber deut­lich höhe­re Einbrüche als der Durchschnitt. „Viele Unternehmen in die­sen Branchen waren vor der Krise gesund“, mer­ken die Ifo-Ökonomen an.

    Felbermayr befürch­tet nun, dass vie­le Unternehmen, deren Eigenkapital auf­ge­zehrt ist, kei­ne Kredite mehr bekom­men. Der Kieler Ökonom hät­te es für bes­ser gehal­ten, die staat­li­chen Hilfsprogramme nicht an Umsatz und Fixkosten, son­dern in ers­ter Line an den weg­ge­bro­che­nen Betriebsüberschüssen, also Gewinnen im Vor-Corona-Jahr aus­zu­rich­ten – eine Forderung, für die er in der Politik bis heu­te nicht wirk­lich Gehör fin­det. Dann hät­ten beson­ders jene Unternehmen pro­fi­tiert, die vor der Krise gut gewirt­schaf­tet haben. „So aber ret­ten wir auch die­je­ni­gen, die schon vor der Krise kein funk­tio­nie­ren­des Geschäftsmodell hatten.“"

  9. Inhaltlich super. Aber da muss mal ein Grafik-Designer ran! Soviel Inhalt muss ein­fach optisch anspre­chend sein, damit sich damit auch über­haupt aus­ein­an­der­ge­setzt wird (die Hoffnung stirbt zuletzt!)

  10. Wieso kommt jetzt ein Flyer der den PCR-Test beschreibt und auch noch­mal die Aussage bekräf­tigt, dass gesun­de Menschen sich nicht PCR tes­ten müs­sen? Also ein Flyer für die bis­her Unwissenden, die sich wohl plötz­lich mit dem Test aus­ein­an­der set­zen müs­sen. Hier muss ja Bedarf nach Aufklärung ent­stan­den sein. Hat das was damit zu tun, daß plötz­lich auch Tests außer­halb der übli­chen Berufe (Pflegepersonal etc). Pflicht gewor­den sind. Mehrere Industrieunternehmen haben wöchent­li­che PCR als Pflicht ein­ge­führt. Nach einem Jahr Pandemie?

    1. @Nachdenkerin
      Es gibt tat­säch­lich Leute, die mit "PCR-Test" nichts anfan­gen kön­nen .….. "Was ist das, PCR?"

      Und wel­che, die die Schnauze gestri­chen voll haben und wis­sen, dass da etwas nicht stimmt und Angst davor haben, nicht mehr ohne Impfung ins Restaurant zu dür­fen. Und sich trotz­dem tes­ten las­sen wol­len. "Zur Sicherheit".

      Es gibt alles.

  11. Eine sehr prä­gnan­te und all­ge­mein­ver­ständ­li­che Zusammenfassung; die­ser Text muß so schnell wie mög­lich und so weit wie mög­lich ver­brei­tet werden.

  12. Reitschuster / xx in den Fußstapfen Kühbacher /Aschmoneit - Lauterbach ist gar kein Epidemiologe!>

    Lauterbach hat zwar Humanmedizin studiert und zwanzig Jahre danach auch seine Approbation erhalten, die er zuvor nicht beantragt hatte. Mit der hätte er dann auch uneingeschränkt als Arzt in Krankenhäusern oder in einer Praxis arbeiten können. Beides war im Jahre 2010 aber nicht sein Ziel gewesen.

    Irgendwann kam Moderator Michael Fleischhacker dann auch auf Spelsbergs früheren Ehemann zu sprechen, denn: „Sie und Ihr Ex-Mann Karl Lauterbach haben ja gemeinsam in Harvard studiert, und da frage ich mich als Laie: wenn zwei Menschen an einer Spitzen-Uni das gleiche studieren, dann –„ Weiter kam Fleischhacker nicht, denn Spelsberg unterbrach ihn und erklärte: „Nein, er hat ja nicht das gleiche studiert wie ich. Er war in Health Policy and Management. Ich war in Epidemiologie.
    ...
    Lauterbachs Dissertation aus dem Mai 1995 trägt den Titel „Justice and the Functions of Health Care / Gerechtigkeit und die Funktionen des Gesundheitswesens“.

    Eine „wissenschaftliche Arbeit“ im klassischen Sinn sei die Dissertation jedoch nicht, sondern eher „ein normativer Essay“, so ein Harvard-Professor, den der Mediziner und Buchautor Dr. Gunter Frank zitiert. Eingereicht wurde der Essay „bei der Fakultät der Harvard School für Öffentliche Gesundheit / to the Faculty of The Harvard School of Public Health“ und ist heute einsehbar auf Lauterbachs Homepage. Allerdings nur, weil man 2015 öffentlich Druck auf den SPD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Oppermann gemacht hatte, er möge den Genossen Lauterbach doch bitte zu mehr Transparenz ermahnen. Auf die anschließend veröffentlichte Dissertation warf dann auch ein ehemaliger Dozent der Bundeswehrhochschule einen Blick und stellte ernüchtert fest, dass er sie nicht mal als Seminararbeit akzeptiert hätte.
    Lauterbachs Doktorarbeit ist tatsächlich recht dünn. Die insgesamt 118 Seiten weisen überraschend wenige Fußnoten und direkte Zitate auf. Das gilt auch für die Ethik des Philosophen Immanuel Kant (1724–1804), die den Kern von Lauterbachs zweitem Kapitel bildet. Statistiken, Tabellen oder Tortengrafiken zu Krankheiten, Epidemien, Fall- und Infektionszahlen oder mathematische Formeln sucht man vergebens. Lediglich auf den Seiten 11 und 13 gibt es einige wenige Zahlen zur Lebenserwartung und zu Krebstoten. Ansonsten ist das Werk eine Abhandlung über ethische und wirtschaftliche Aspekte des öffentlichen Gesundheitswesens.
    ...

    https://reitschuster.de/post/der-fall-karl-lauterbach-nicht-epidemiologie-studiert/

  13. Auswahl der Presse- und Medienberichte, soweit frei ver­füg­bar, wei­te­re Infos unter email 

    “Störfeuer. Vermeintliche Alternativen in der Corona-Bekämpfung”, Spiegel Online 13.2.2021
    “Das Virus wird wei­ter mutie­ren”, KSTA 31.2.2021
    “Die gro­ße Intransparenz. Politikberatung in der Krise”, FAZ Online 14.2.2021 “Mediziner: Kanzlerin lei­det unter Kuba-Syndrom – sie lässt nur noch eine Meinung zu”, Focus Online 15.2.2021
    “’Missbrauch von Wissenschaft’: Experten wet­tern gegen Merkels Corona-Kurs – ‘Man nennt es Kuba-Syndrom’”, Merkur 15.12.2021
    “Mediziner Schrappe: ‘Frau Merkel hat sich in einen Tunnel ver­gra­ben’”, Tichys Einblick 15.2.2021
    “Corona-Management: Entscheidungsträger haben sich ver­rannt”, Telepolis 19.2.2021
    “Ohne ins Risiko zu gehen, ver­har­ren wir noch 100 Jahre im Lockdown”, Oberhessische Presse 23.1.2021
    “Exit-Strategie: Verantwortungsvolles Ende des Lockdowns mög­lich?” Vortrag vor der Kommission Gesundheit/Pflege der Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU, 1.3.2021
    “Propheten auf dem Irrweg”, Spiegel 6.3.2021
    “Die Sortierung der Virologen”, Welt 8.3.2021
    http://www.matthias.schrappe.com/akt24a.htm

    Siehe auch
    https://covid-strategie.de/

  14. Eine sinn­vol­le und sach­li­che Anleitung und Aufklärung! Ich wer­de sie aus­le­gen und habe sie schon an Politiker geschickt, damit sie wis­sen, was läuft. Und nicht glau­ben, was in der Zeitung steht. Davor hat­te bereits Reinhard Mey gewarnt.

  15. Ich las­se mich weder tes­ten, wenn nicht erfor­der­lich und imp­fen mal über­haupt nicht. Ich will das das gan­ze Theater so schnell wie mög­lich ein Ende findet…und die dafür Verantwortlichen, die uns unse­re Grundrechte und unse­re Freiheiten genom­men haben ,zur Verantwortung gezo­gen werden .

    Mit freund­li­chen Grüßen

    1. @Iris Fröhnert
      Ich wer­de mich weder imp­fen noch tes­ten las­sen – "Impfvorladung" habe ich bereits vor 8 Wochen bekom­men – aber was mache ich, wenn ich nicht ein­mal mehr bei ALDI mei­ne Bananen und mei­ne Anannas kau­fen kann, ohne Testnachweis?
      Das ist einen ernst­haf­te Frage.

      1. @ Iris Fröhnert
        Ich habe ges­tern eine Bescheinigung mei­nes Lungenarztes bekom­men, denn ich habe schwe­res Asthma. Damit bin ich heu­te in ver­schie­de­ne Geschäfte gegan­gen und gefragt, ob ich trotz­dem bei ihnen ein­kau­fen könn­te, auch wennn ich weder vor­ha­be, mich imp­fen noch tes­ten zu lassen.
        Ab sofort kann ich jetzt ohne Maske einkaufen. 

        Drei Geschäfte erlau­ben mir den Zutritt, auch wenn Impfzwang herrscht, denn sie haben Hausrecht.
        Die ein­zi­ge Bedingung, ich muss einen gro­ßen Einkaufswagen neh­men, um bes­ser den Abstand einzuhalten.
        Aber das tue ich sowie­so, weil ich schlecht gehen kann
        Ein Abteilungsleiter fand mein Verhalten sehr mutig und meinte,
        war­um machen das nicht mehr Menschen.
        Es war für mich heu­te ein "guter " Tag.

      1. @aa

        Nach jahr­zehn­te­lan­ger Zurichtung und Engführung der Verhausschweinten, media­ler Dauerpropaganda und Ächtung der Abweichler bis hin zu Hausdurchsuchungen und Entzug der Approbation ist wohl auch Freiwilligkeit kei­ne adäqua­te Beschreibung…

  16. Wenn man sieht wie weni­ge Menschen heu­te gegen die Corona-Maßnahmen demons­triert haben, dann darf man sich die Frage stel­len, ob dies ein still­schwei­gen­des Einverständnis mit der ggw. Politik darstellt.

    Haben es die hie­si­gen Bewohner nicht anders verdient?

  17. Wenn ich auch nicht vor­ha­be, mich tes­ten zu las­sen, vie­len Dank für die Information, denn von den medi­zi­ni­schen Hintergründen ver­ste­he ich nichts.

  18. Bei aller Anerkennung für die Arbeit, aber da sieht man, was dabei raus­kommt, wenn man sich schon lan­ge in der eige­nen Echokammer bewegt.
    Diese gan­zen Informationen dürf­ten für die meis­ten Tagesschau-Seher und bes­ten­falls BILD-Leser so neu sein, daß sie sich nur ver­wun­dert die Augen rei­ben und in der gan­zen Verächtlichmachung Andersdenkender bestä­tigt sehen. Hä, das soll nicht funk­tio­nie­ren? Aber wir machen das doch über­all und welt­weit? Nee nee…

    Niemand lässt sich ger­ne über den PCR-Test beleh­ren, wenn er den Drostens, Wielers usw. bereits über ein Jahr geglaubt hat.

    1. @Rasso

      Jeder soll­te das das bes­tem Wissen und Gewissen machen, "DEN" Flyer gibt es nicht!

      Dennoch muss ich Ihnen auch zustim­men, denn die Mainstream-Indoktrination funk­tio­niert aus mei­ner Sicht so:

      1. Weltwelt sind 2,6 Mio Coronatote der­zeit gemel­det. Und Sie wol­len mir erzäh­len, dass die sich womög­lich nur totstellen?
      2. Die Tests wer­den von Experten ent­wi­ckelt und ange­wen­det. Warum sol­len die – außer viel­leicht in weni­gen Ausnahmefällen – nicht stimmen?
      3. Wenn wir jetzt den Lockdown auf­he­ben, wer­den noch mehr Leute ster­ben: könn­ten Sie das ver­ant­wor­ten? Die Regierung weiß schon, war­um sie solch dras­ti­sche Maßnahmen umsetzt.
      4. Natürlich wer­den wir den Lockdown auf­he­ben kön­nen, wenn alle geimpft sind. Die Impfungen sind mehr­fach von den dafür Zuständigen geprüft und es kom­men auch nur weni­ge Nebenwirkungen vor, z.B. bei Astra Zeneca, und dar­über berich­tet die Presse doch offen.

      Wer DAGEGEN einen wirk­sa­men Flyer erfin­det, der darf mir einen Besen zuschi­cken: ich esse den dann auf.

      1. Selbst Menschen mit medi­zi­ni­scher Ausbildung glau­ben nicht mehr dar­an, dass sie so etwas wie ein Immunsystem besit­zen. Sie glau­ben wirk­lich, dass sie erkran­ken, wenn sie mit dem Virus in Kontakt kom­men wür­den und nur ein Impfung kann sie davor bewah­ren. Unfassbar, was Propaganda anrich­ten kann.

      2. @Rasso u. some1
        Erstaunlicherweise tref­fe ich drau­ßen immer mehr Leute, bei
        denen die Propaganda nicht mehr so gut zu wir­ken scheint.
        Die Geduld ist bei vie­len am Ende, es wird sich über unsinnige
        Maßnahmen und Regeln beschwert. Die Folgeschäden des Lockdowns wie Depressionen bei Kindern und Jugendlichen
        sind offent­sicht­lich, wer­den thematisiert.…Die Masken wer­den in unse­rem Kiez auch im Maskenpflichtgebiet häu­fig am Kinn oder gar nicht getra­gen, bis die Ordnungshüter kommen…
        Auch bin ich noch nicht beschimpft wor­den, wenn ich mich als lin­ke Lockdown Kritikerin zu erken­nen gege­ben habe.
        Andererseits wol­len sich vie­le in mei­nem direk­ten Umfeld nicht mit kri­ti­schen Positionen aus­ein­an­der­set­zen, z.T. sind sie auf­grund psy­chi­scher Befindlichkeit (Retraumatisierung) nicht mehr dazu in der Lage. Sie hal­ten die Ungeheuerlichkeit der Wirklichkeit nicht mehr aus, ver­krie­chen sich in Romane, Netflix, TV oder Garten.…
        Mein Fazit trotz allem: Hoffnung besteht, wir wer­den mehr!

      3. @some1

        in gewis­ser wei­se has­te ein wenig recht – aber wenn Du auf die­se Fragen vor­be­rei­tet bist und ant­wor­ten kannst. Hast Du viel­leicht einen mehr "ins Licht gezogen" 

        z.B.

        zu 1) Nun für die Welt habe ich die Sterbezahlen nicht im Kopf – aber in Deutschland ver­star­ben 2020 ca. 60000 Menschen mit einem posi­ti­ven Test und "begrün­de­te Verdachtsfälle" – ins­ge­samt aber fast 1 Million – und bei denen die im "Zusammenhang" mit Sars-CoV2 ver­stor­be­nen wur­de zumeist nicht­mal ne Autopsi gemacht und das "obwohl die Krankheit doch so neu ist und wir so wenig wis­sen" – wäre es gera­de dann nicht EXTREMST wich­tig zu erfah­ren wodrann die Menschen ver­stor­ben sind um die Behandlung in die rich­ti­ge Richtung zu schie­ben – Übrigens die meis­ten der Verstorbenen waren sehr sehr alt – der Lockdown und die Maske schei­nen Sie nicht rich­tig geschützt zu haben! 

        zu 2) das PCR-Test-Verfahren ist SEHR Gut! Nur kann es nicht nach Viren suchen, son­dern nur nach rela­tiv kur­zen Gensequenzen – dazu kommt das das Verfahren eigent­lich für DNA und nicht für Viren RNA erdacht wur­de – es muss also sogar noch mehr­fach getrickst wer­den ( umwan­deln ein­zel­ner Proteine und "Schreddern" (bil­den einer Lyse) der RNA) um den Test anwen­den zu kön­nen. Und auch die meis­ten Hersteller geben an, das der Test auch mit ande­ren (ähn­li­chen) Viren zu Kreuzreaktionen füh­ren kann. Und es gibt KEINEN Nachweis das die Gensequenzen, auf die die mehr als 600 ver­schie­de­nen Tests (lt. Bundesgesundheitsministerium) tes­ten, nicht auch so vor­kom­men! Und wenn man die Zyklen, also die "Verdopplungen" zu lan­ge lau­fen­lässt (CT-Werte von 45 und mehr) – Ist dann wirk­lich noch ein Virus vor­han­den und ist der betrof­fe­nen Infektiös?!?!
        Unterm Strich ist und bleibt das PCR-Testverfahren bei die­ser Anwendung nichts wei­ter als eine Wahrscheinlichkeitsrechnung

        zu 3) Es ster­ben jeden Tag nur in D ca. 2600 Menschen – an man­chen Tagen mehr und an man­chen weni­ger – Wenn wir den Lockdown ein­fach auf­he­ben, wür­den bis zur Herdenimmunität Menschen an der Krankheit Covid19 ster­ben und nach dem errei­chen der Herdenimmunität immer mal wie­der ein­zel­ne – so ist das mit Krankheiten – lei­der hat die Politik es in den letz­ten 12 Monaten voll­stän­dig ver­säumt die Behandlung von ech­ten infi­zier­ten mit sinn­vol­len Maßnahmen und ggf prä­ven­tiv Medikamenten durch­zu­füh­ren – Aktuell läuft es in D so – posi­ti­ver Test -> ab in Quarantäne -> und erst wenn dann ein schwe­rer Verlauf beginnt wird mit Medikamenten gestar­tet -> dabei müss­te man gera­de bei den SOZIAL schwa­chen früh­zei­tig mit guter Ernährung begin­nen und auch für älte­re gibt es sehr gute Ansätze die Hospitierung und schwe­re Verläufe stark zu redu­zie­ren .…. Dazu bräuch­te man aber eine freie Diskussion und kein framing der Pharmariesen die nur Ihre teu­ren neu­en Medikamente ver­kau­fen wollen!

        zu 4) Die Impfungen sind eben noch nicht Bedingungslos Zugelassen – Sie dür­fen über eine Notfallzulassung nur am Menschen erprobt wer­den! Mal davon abge­se­hen das die meis­ten eine mRNA – Impfung und somit wohl eher GENTHERAPIE denn Impfung sind. Werden die meis­ten Nebenwirkungen lei­der nicht der Impfung zuge­ord­net – z.B. Mensch stirbt 27 Tage nach einem posi­ti­ven "Corona PCR-Test" bei einem Motorad Unfall –> Coronatoter!! Mensch stirbt mit 90 Jahren auf dem Weg nach Hause von der Impfung –> natür­li­cher Tod; kein Zusammenhang mit der Impfung kei­ne Autopsi .…… solan­ge das so unter­schied­lich erfasst wird – solan­ge wir bei CoViD19 Toten nicht dazu sagen wie­vie­le im glei­chen Zeitraum ins­ge­samt star­ben, solan­ge wir die Impftoten nicht mit den glei­chen Massstäben zäh­len wie die "Corona" Toten. Solange kön­nen wir nicht davon aus­ge­hen das die Presse kor­rekt und kri­tisch berich­tet – Übrigens beim Paul Ehlrlich Institut fin­dest Du eini­ge Nebenwirkungen – die Toten muss­te Dir sel­ber zusam­men­su­chen – denn über die wird nur unzu­rei­chend berichtet!

        Aber hast "Du" bei Deinen Punkten nicht die Kollateralschäden voll­kom­men ver­ges­sen und hier will ich nicht­mal beim Geld begin­nen – Sondern bei Menschenleben – "du" opferst mit dem LOckdown mit dem Leben ohne leben jeden Tag rech­ne­ri­che 2500 Menschen denn soviel Lebenszeit ver­lie­ren alle Menschen in Deutschland jeden Tag den Sie nicht frei Leben dürfen/können – Sollte man da nicht ein wenig Lebensrisiko in kauf neh­men ! Und zum Schluss das Geld ! rech­ne sel­ber durch­schnitt­li­che 30 € pro PCR Test ( das ist viel zu wenig) aber es reicht schon um Zahlen zu bekom­men bei denen einem SCHLECHT wird. Vom Überwachungsstaat will ich gar nicht anfangen !

        again @some1
        das Dir alle die­se Argumente bekannt sind ist mir klar – aber wie kom­men SIe an ?

  19. @some1
    Genau so ist es. Leider. Und das Volk wird ja täg­lich wei­ter mit "Katastrophen"Meldungen gefüttert.
    Im Marketing hat­te die Werbung nach dem Kauf des Produktes das Ziel, der Kaufreue vor­zu­beu­gen. Man soll­te auch nach­träg­lich nie­mals Zweifel an sei­ner Entscheidung haben…
    Also müss­te man min­des­tens mit dem glei­chen media­len Druck dage­gen hal­ten, um dau­er­haft eine Wende her­bei­zu­füh­ren. Flyer rei­chen da nicht…

  20. Ein biss­chen spät, aber viel­leicht fin­det es ja noch Beachtung:
    ich bin über einen sehr gut gemach­ten und auf­klä­ren­den Flyer über die gan­ze C‑Show gefal­len, was nicht nur die Impfung, son­dern alles mög­li­che damit zusam­men­hän­gen­de kurz und kna­ckig super erklärt…
    Wurde von einem klei­nen chris­ti­li­chem Verein in Berlin (CiWi – Christen im Widerstand) her­aus­ge­bracht, die­se dort ver­link­te 48-sei­ti­ge A5-Broschüre ist sehr lesens- und verteilenswert:
    https://christen-im-widerstand.de/impfung/
    Gegen eine rea­lis­ti­sche Aufwands-Spende kann man sie sich im gewünsch­ten Pack dort auch bestellen…
    Schöne Ostern allen noch!

  21. Zitat: "5. Verlangen Sie bei einem zwei­fel­haf­ten posi­ti­ven Testergebnis einen Nachtest."

    Das soll­te heis­sen: "Ist der Schnelltest posi­tiv, obwohl sie kei­ne Symptome eines Atemwegsinfektes haben, ver­lan­gen Sie – entpre­chend den Empfehlungen der WHO – einen PCR-Test."

    Erst danach soll­te man die den PCR-Test betref­fen­den Punkte anführen.

  22. Euere Seite hat auch mir gehol­fen. Musste mir zwei­mal in die Nase boh­ren las­sen. Wegen Op in Klinik und weil im Verwandtenkreis jemand "posi­tiv" ct: 37,.… getes­tet wur­de. Also ganz knapp. Selber nega­tiv. Letztes Jahr woll­te ich mich immer unbe­dingt tes­ten las­sen, weil ich den Virustod an jeder Strassenecke befürch­te­te. Aber mein guter Hausarzt hat­te es mir mit Müh und Not es mir aus­ge­re­det. Keine Symptome kein Test. Heute ver­dient er mit. Schon bemerkt? Der Testwahnsinn hat Methode um die Zahlen nach oben zu trei­ben. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Und wer ist/sind der Kopf/die Köpfe im gan­zen Land? Köpft also den Kopf oder die Köpfe.

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