33 Antworten auf „Der Drosten, das Steak und das Immunsystem“

  1. Christian, nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.
    Wer trai­niert und die not­wen­di­gen Nährstoffe zu sich führt, stärkt sei­ne Muskeln.
    Wer sich infi­ziert und dem Körper die nöti­gen Nährstoffe zu führt, stärkt das Immunsystem.

  2. Ach neee, nix Kommentar. Dafür müss­te ich mir ja sei­ne Quacksalbaderei anhö­ren. Da ich aber gera­de ein köst­li­ches Mahl hat­te, wäre Brechreiz ein Sakrileg gegen­über dem woh­lig gefüll­ten Magen.

  3. Was davon stimmt:
    Wenn ich viel Fahrrad gefah­ren bin, bin ich ein bes­se­rer Fahrradfahrer als ein Fahranfänger.
    Weil ich eine Doktorarbeit geschrie­ben habe und eine Professur erteilt bekom­men habe, bin ich ein intel­li­gen­te­rer Mensch.

    Übrigens, die Verweildauer von z.B. Steak im Magen beträgt 5–8h, von Salat ca. 1–2h.

    1. @ Westi. – Damit wäre die Verweildauer eines Steaks im Magen nur mar­gi­nal kür­zer, als die "Schutzwirkung" der drit­ten Gentherapiespritze. Der Vergleich ist also ange­bracht! Ein Booster-Punkt für den Meister des dia­lek­ti­schen Vakzinismus!

    2. Vom Schwein oder vom Rind? – Ich bin immer so unsicher.
      Soll ich mei­nen Kindern nun raten viel Fahrrad zu fah­ren, wenn sie spä­ter mal den Führerschein machen wol­len? Und wenn ich Fleischsalat esse, wie lan­ge bleibt der im Magen, etwa län­ger als 1–2h, oder gilt das dann nicht? Sie sind doch schliess­lich Doktor, oder etwa nicht?

      Sat

  4. Der Weise aus dem Abendland beglückt uns mal wie­der mit seiner
    gren­zen­lo­sen Weisheit und lässt uns an sei­ner alles überragenden
    Intelligenz teilhaben…
    Mal im Ernst, man kann es ja nur stän­dig wie­der­ho­len : der Kerl hat
    ein­fach den Schuss nicht gehört.
    Noch dumm­brat­zi­ger kann man sich ja wohl nicht äußern.
    Mich wür­de nur mal inter­es­sie­ren, was so in sei­nen Groupies vor
    sich geht, die ehr­furchts­voll an sei­nen Lefzen hängen.
    Wahrscheinlich gar nichts. Testbild.

  5. Das lässt sich belie­big fort­set­zen. 1000 Volt Starkstrom, Stratosphärenwolken in 300 Meter Höhe und Tiefdruckgebiete die gegen Hochdruckgebiete drücken.

    Kam alles heu­te im Radio.

    1. Beliebt auch die Windmühlen, die 4 MW Strom erzeu­gen, und das in nur einem Jahr! (Weiß aber nicht, ob der heu­te schon wie­der im Radio dran war.)

  6. Drosten ist ein­fach ein hoh­ler, sich selbst per­ma­nent selbst wider­le­gen­der Scharlatan, Schwätzer und Schwachkopf.

    Schlimm, dass die­se Gestalt hofiert wird und hoch dotier­te Posten beset­zen kann.

  7. Auch auf die Gefahr hin mich zu wie­der­ho­len. Es gibt auf YT einen Vortrag von Herrn Postel der an sei­nem Beispiel erzählt, was es mit Herrn Drostel auf sich hat und wie so etwas funktioniert.

  8. Ich glau­be durch Steak essen Stärke ich mein Immunsystem und durch eine Infektion trai­nie­re ich mei­ne Verdauung.
    Meine Intelligenz trai­nie­re ich durch die Tweets von (Dr.)? Drosten.

  9. Warum müs­sen Menschen twit­tern?? Das gro­ße und kom­ple­xe Denkvermögen eines Schillerpreisträgers ist für die­ses zuge­spitz­te Format ganz ungeeignet.
    Kein Wunder, dass sich schon vie­le beeilt haben, den Tweet (teil­wei­se sehr lus­tig) zu kom­men­tie­ren. Fast tut er mir leid. Aber so viel Blödsinn auf ein­mal ist dann auch wie­der unverzeihlich.

  10. Ich sage ja: gebt ihm end­lich sei­nen Podcast wie­der! Der Mann ist in frei­er Wildbahn gefähr­li­cher als ein chi­ne­si­scher Marderhund, der sich in einer Höhle mit coro­na­ver­seuch­ten Fledermauskadavern voll­ge­fres­sen hat (auch ein Bild des Meisters).
    Ich habe mich immer für einen sehr ein­ge­bil­de­ten Menschen gehal­ten, aber neben CD ver­blasst mei­ne Selbstüberschätzung wie ein pope­li­ges Sternlein neben der Sonne unse­res Systems.

    Für sei­ne Hörigen gilt: "An mein Ohr las­se ich nur Wasser und CD". Da ist Hopfen und Malz ver­lo­ren, an die Leute kommt man nicht mehr ran. Bildungsbürgerinnen par excel­lence, die sprin­gen auf alles an was sich so kom­pli­ziert anhört, dass sie es gera­de noch zu ver­ste­hen glau­ben, und sind dann wahn­sin­nig stolz auf sich. Der Inhalt ist völ­lig egal.

  11. Die beschä­men­de Inkompetenz die­ses viro­phi­len Selbstdarstellers kennt auch kei­ne "roten Linien". Ein Steak ist mit Millionen-Milliarden Bakterien behaf­tet. Und, obschon die­se durch (genü­gend) Hitze inak­ti­viert wer­den, trai­niert die Auseinandersetzung damit selbst­ver­ständ­lich das dar­m­as­so­zi­ier­te Immunsystem, wel­ches in engem Zusammenhang mit dem (den) übri­gen Immunsystem(en) steht.
    Vom Effekt einer "Infektion" will ich gar nicht erst anfangen.
    Ein tun­nel­bli­cken­der, insel­be­gab­ter und hoch­not­pein­li­cher Dummschwätzer, der Dr. Osten.

  12. Er ver­gleicht ernst­haft die Wirkung einer Infektion auf das Immunsystem mit der Wirkung eines Steaks auf den Magen?!
    Nein, tut er natür­lich nicht, er weiß ja, dass solch ein Vergleich absurd ist. Er unter­stellt es den Kritikern der Covid-Spritze.
    Bösartige Intelligenz wür­de ich ihm inso­fern unterstellen.

  13. Es tut mir leid aber so lang­sam glau­be ich wirk­lich das mit stei­gen­der Anzahl an Impfung/Booster Hirnzellen absterben.
    Ansonsten kann ich mich nicht erklä­ren wie ein Wissenschaftler immer mehr zum Debilen wird.

    1. Man ver­strickt sich zwangs­läu­fig immer tie­fer in Lügen, wenn man ein­mal damit anfängt. Irgendwann muss man die eige­ne Wahrnehmung abschal­ten, um das Lügengebilde erhal­ten zu kön­nen. Dann mer­ken nur noch Außenstehende was für eine inhalt­lich ver­quirl­te K*** abge­son­dert wird und wie gott­los und men­schen­feind­lich man­che Aussagen sind. Ein nach tech­no­kra­ti­schen Spielregeln funk­tio­nie­ren­der Mensch tut sich eh schon schwer mit allem was über den Tellerrand der Fachidiotie hin­aus­geht, dar­über hin­aus mit Menschlich. Man könn­te fast mei­nen, Herr Drosten hät­te autis­ti­sche Züge. Aber erst durch den inhalt­lich abso­lu­ten Bulls*** merkt man, dass sich auch Herr Drosten auf­ge­ge­ben hat, um eine Lüge auf­recht zu erhalten.

  14. Ähm ….

    „Langfristiger Immunschutz: Warum sich Drosten eine Corona-Infektion wünscht“

    https://​www​.rnd​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​c​h​r​i​s​t​i​a​n​-​d​r​o​s​t​e​n​-​w​a​r​u​m​-​s​i​c​h​-​d​e​r​-​v​i​r​o​l​o​g​e​-​e​i​n​e​-​c​o​r​o​n​a​-​i​n​f​e​k​t​i​o​n​-​w​u​e​n​s​c​h​t​-​B​A​C​Q​2​X​E​I​Z​F​E​W​7​L​M​U​3​3​H​3​S​H​7​5​E​M​.​h​tml

    „Ich will eine Impfimmunität haben, und dar­auf auf­sat­telnd will ich dann aber durch­aus irgend­wann mei­ne ers­te all­ge­mei­ne Infektion und die zwei­te und die drit­te haben“, erklär­te der Wissenschaftler das mög­li­che Vorgehen. So eine Infektionsimmunität sei auf Dauer wahr­schein­lich robuster.„

  15. Bis vor 2 Jahren wuss­te man, dass Kinder nur ein ange­bo­re­nes und kein erwor­be­nes Immunsystem haben.
    Das ERWORBENE ERWARBEN sie dann im Laufe der Zeit durch Kontakt mit Krankheitserregern. Manchmal wer­den sie dabei auch krank, wenn nicht, hieß das stil­le Feiung.
    Dr Osten kann dem­nach kein appro­bier­ter Arzt sein und vor allem nicht bleiben.

  16. Und was ist der Wirkmechanismus der Impfung, bit­te­schön? Doch der, dass das Immunsystem an den Spikes die Abwehr gegen das gan­ze Virus trainiert.
    Ich hät­te dafür auch einen schö­nen bild­haf­ten Vergleich: Die Begegnung mit einem Löwen ist für einen Menschen poten­ti­ell töd­lich. Wer an die Wirksamkeit des mRNA-Piekses glaubt, der glaubt auch, die Lebensgefahr abwen­den zu kön­nen, wenn er vor der Begegnung mit dem ech­ten Löwen zwei Wochen lang Selbstverteidigung mit zwei Löwentatzen übt, die er zuvor selbst gebas­telt hat!

  17. Absolut nicht zu begrei­fen, wie das mensch­li­che Immunsystem jahr­tau­sen­de­lang ohne die Intelligenz von mRNA und Drosten zurecht kom­men konnte …

  18. Am bes­ten fin­de ich "Schaf Susi" , das sagt " wo wir alle hin wol­len" blök, mäh, blök immer rein mit der Herde ins Impfgatter und dann auch noch Testen Testen Testen…damit die Superduperimmunität bis zum Schlachtfest reicht.

  19. Wer glaubt, nur Auswendiglernen sei Lernen, glaubt wohl auch, als Professor schon gebo­ren wor­den zu sein.

    Orwellsches Zwiedenk in Reinkultur, fin­de ich.

  20. "Hennig: Einmal zur Erklärung des Ausgangsgedanken, weil "T‑Zellen" vie­len ein Begriff sind, vie­len aber auch nur so halb. Da geht es um das Immungedächtnis tat­säch­lich, also um das, was auf Zellebene pas­siert, wenn der Körper sich gegen Virusinfektionen wehrt, also ganz hemds­är­me­lig for­mu­liert. Schon unse­re Großeltern haben gesagt: Abhärten ist gut, vie­le Viren trai­nie­ren das Immunsystem. Der Kern davon sind die T‑Zellen.

    Drosten: So unge­fähr. Sie reden hier jetzt nicht mit einem Immunologen. Ich bin wirk­lich kein Experte für T‑Zellen und zel­lu­lä­re Immunität. Aber genau, also man kann das so sagen. Die T‑Zellen sind sehr, sehr kom­plex. Das sind wei­ße Blutzellen, die die Immunreaktion auf eine Infektion sowohl sel­ber bewerk­stel­li­gen als auch ver­mit­teln, und dann auch dage­gen ein Gedächtnis aufbauen."
    https://​www​.ndr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​i​n​f​o​/​5​8​-​C​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​U​p​d​a​t​e​-​D​a​s​-​G​e​d​a​e​c​h​t​n​i​s​-​d​e​r​-​Z​e​l​l​e​n​,​p​o​d​c​a​s​t​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​2​4​6​.​h​tml

  21. Mit Leuten, die nicht ernst­haft dis­ku­tie­ren wol­len und deren Ziel nicht die Wahrheitssuche ist, son­dern die die Antwort vor­her schon durch­prü­geln wol­len, in dem sie gegen sämt­li­che Regeln der argu­men­ta­ti­ven Logik ver­sto­ßen, kann man sich Diskussionen ersparen. 

    Nur noch Tatsachen und die Gegenenergie einer immer grö­ßer wer­den­den Mehrheit kön­nen gegen sol­che Dummschwätzer was ausrichten.
    Ich hof­fe, dass wir immer mehr wer­den, bis das Zünglein an der Waage umschlägt. Dann wird plötz­lich jeder schon immer für die Wiedereinführung der Grundrechte und gegen die Hetze der Medien und Korruptheit der Pharmaindustrie gewe­sen sein und auch die Lügen der Politik durch­schaut haben. Ich glau­be, es ist nur noch eine Frage von Monaten. Hoffen wir, dass alles fried­lich ablau­fen wird.

  22. Wer schreibt denn nur die Skripte für die­se Verrbrecher? Wenn schon, soll­ten Drosten & Co. viel­leicht Leute beauf­tra­gen, die wenigs­tens ein klein wenig fach­li­chen Hintergrund haben, um die Texte für sie ver­fas­sen zu las­sen, die sie als Vorgabe zum Besten geben.

  23. "Wenn ich sit­ze , möch­te ich nicht sitzen
    wie mein Sitzfleisch möchte ,
    son­dern wie mei Sitzgeist ‑säße er‑,
    den Stuhl sich flöchte!
    Der jedoch bedarf nicht viel -
    Schätzt am Stuhl allein den Stil ,
    Überlässt den Zweck des Möbels
    Ohne Grimm… der Gier des Pöbels!"
    CHRISTIAN MORGENSTERN

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