Desaster am Düsseldorfer Flughafen. "Deutliche Unterdeckung"

»Erneut lan­ge Warteschlangen am Düsseldorfer Flughafen
An den Sicherheitskontrollen des Airports ste­hen die Fluggäste wei­ter­hin in den Schlangen. Nachdem schon am Freitag zu weni­ge Mitarbeiter des Dienstleisters Deutscher Schutz- und Wachdienst (DSW) im Einsatz waren, setz­te sich das „Desaster“, wie es Verdi-Gewerkschaftssekretär Özay Tarim nennt, Samstag und Sonntag fort. „An bei­den Tagen waren jeweils 80 bis 100 Leute zu wenig vor Ort“, so Tarim, der von Wartezeiten für die Fluggäste von „20 Minuten-plus“, sprach. Einige Beschäftigte sol­len laut sogar ihren Dienst wegen Überlastung zwi­schen­zeit­lich unter­bro­chen haben.

Bundespolizei spricht von „deut­li­cher Unterdeckung“

Ein Sprecher der Bundespolizei bestä­tig­te schon am Freitag, dass es eine „deut­li­che Unterdeckung“ gebe und die­se „lei­der immer mal wie­der zu sehen“ sei.«

Ob es "Impfanforderungen" für das Wachpersonal waren, die Hungerlöhne oder schlicht Unfähigkeit des "Dienstleisters", die immer mal wie­der zu sol­chen Ausfällen füh­ren, dar­über könn­te Kollege Tarim sicher mehr erzäh­len, als waz​.de am 5.9. wis­sen will.

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