36 Antworten auf „Deutschland, zeig deinen Pass!“

  1. Die Armbewegung mit dem Impfpaß zu "zeig dei­nen Pass" erin­nert mich an irgend­et­was. Fällt mir nur gera­de nicht, was das gewe­sen sein kann.

    1. Ja hat­te auch gleich so ein Gefühl, hieß das nicht "Gesund geblie­ben" oder so ähn­lich. Vielleicht war es auch der nächs­te Buchstabe im Alphabet.

  2. Eigentlich eine exak­te Beschreibung der Mainstream LückenPresse: 

    "Sie sind Profis im Lügen und im Fabulieren, sie sam­meln Geschenke [Bezahlschranke zB], das ist längst bekannt. Sie het­zen und schwur­beln und woll'n uns ver­füh­ren, tief gespal­ten ist unser Land"

    —-

    "Lichtspaziergänge machen sie heu­te, und Fackelzüge mor­gen. Aufwachen Leute! + "Ihr seid nicht der Widerstand, lauft mit Nazis Hand in Hand"

    Corona-Maßnahmen-Kritiker bzw. Kritiker eines Gen-basier­ten Impfstoffes pau­schal in die Nazi-Ecke stel­len zu wol­len, stellt eine ekla­tant unzu­läs­si­ge Verharmlosung der Bedeutung des Begriffs "Nazis bzw deren Menschen ver­ach­ten­den Gesinnung" dar, da ech­te Parallelen feh­len, wel­che jedoch, um über­haupt einen wis­sen­schaft­lich vali­den Vergleich täti­gen zu kön­nen, uner­läss­lich sind.

    Apropos Parallelen: Der Erfinder des "Home Offices", zumin­dest im deutsch­spra­chi­gen Raum war Adolf Hitler. Am 23 März 1934 näm­lich, ver­ab­schie­de­te Hitler das Gesetz zur Regelung der "Heimarbeit"
    Quelle: Deutsches Reichsgesetzblatt

    Am 1. September 1939 begann bekannt­lich der 2. Weltkrieg !

    Bereits 17 Tage spä­ter, und zwar am 18. Sept. 1939 unter­zeich­ne­te der Erfinder der Regelung zur Kurzarbeiterunterstützung, nament­lich: Adolf Hitler, eine dem­entspre­chen­de Verordnung.
    Quelle: Deutsches Reichsgesetzblatt.

    Parallelen zur NS Zeit [1933–1945], wel­che seit ca März 2020, in mir, als schein­bar unbe­deu­ten­den, weil auto­di­dak­tisch gebil­de­ten Geschichtsforensiker, immer wie­der mal ein Geschichts-Déjà vu auf­fla­ckern lassen 🙁 

    Wie auch immer
    MfG

  3. Es ist kei­ne Fälschung. Der Blick auf den YouTube-Kanal "Lenzp" bestä­tigt es.
    Mein Fazit: Ein wah­rer Künstler! Er soll­te aber noch ein wenig an sei­ner Intonation arbeiten…

  4. Interessant, dass bei „Deutschland zeig‘ Deinen Pass…“ der rech­te Arm bei allen Figürchen hoch geht… 

    Und auch inter­es­sant, dass der „Sänger“ zu wis­sen meint, WAS die Kritiker der Maßnahmen so wählen…

  5. Och neee, was ist das denn für ein Schwachsinn?
    Das schlim­me ist, jetzt habe ich einen fürch­ter­li­chen Ohrwurm von die­sem Mist.

  6. Doch Arthur so blö­de kann man sein. Der alte Mann der da singt hat eine Überdosis Corona-Mainstreampropaganda von ARD und ZDF abbe­kom­men und nun glaubt er auch ein­mal ein Held wie die Leute aus dem Fernsehen zu sein wenn er sol­chen Quatsch bei Youtube bringt. Wie war das noch mit den 5 Minuten Ruhm?

  7. Vor 15 Monaten hät­te ich der­glei­chen noch ohne jeden Zweifel für Satire gehal­ten. Im kon­kre­ten Fall bin ich auch jetzt noch geneigt, das Video eher unter die­ser Kategorie zu ver­bu­chen. Aber sicher bin ich mir da keineswegs.

  8. Sehr gut. Das könn­te mehr Zweifler vom Pieks abhal­ten als jedes noch so gute Aufklärungsvideo. Weiter so. 'Mutti ist schuld' hat min­des­tens genau­so viel Ohrwurm-Potential.

  9. "Obwohl Turkmenistan eige­nen Angaben zufol­ge kei­nen ein­zi­gen Corona-Fall ver­zeich­net, hat das zen­tral­asia­ti­sche Land heu­te eine Impfpflicht für Erwachsene eingeführt." 

    DENKPAUSE.

    LÄNGERE DENKPAUSE.

    NOCH LÄNGERE DENKPAUSE!!!

    so.

    WEITER IM TEXT:

    "Nach Angaben der Zeitung "Neutral Turkmenistan", die als Sprachrohr der Regierung gilt, sol­len alle Bürger ab 18 Jahren geimpft wer­den. Eine Ausnahme gilt dem­nach für Menschen mit medi­zi­ni­scher Kontraindikation. Wie die Zeitung unter Berufung auf das Gesundheitsministerium mel­det, gel­ten die Impfungen als Vorbeugung. Um eine grö­ße­re Wirksamkeit zu erzie­len, müs­se "jeder von uns aktiv an die­sem Prozess teil­neh­men", erklärt die Behörde."

    https://www.n‑tv.de/panorama/12–30-Turkmenistan-fuehrt-Impfpflicht-ein–article21626512.html

  10. Leute, seid nicht so böse! 

    Ich bin immer noch ganz hin­ge­ris­sen von die­sem Auftritt! 🙂
    Die Ausdruckskraft, der betö­ren­de Charme der Sängerin sowie die betont läs­si­ge Art des Vortrages las­sen die Professionalität der Vortragenden erkennen.
    Welch' sel­te­ne Anmut!.… 

    Was Stimmvolumen, Ausdruckskraft und Gesangstechnik anbe­langt, fühl­te ich mich – zwar hie und da mit Abstrichen, aber den­noch – an Maria Callas erin­nert. Auch die groß­ar­ti­ge Callas beherrsch­te einen Tonumfang von min­des­tens 3 Oktaven.
    Bei der Stimmlage dürf­te es sich um lyri­schen Sopran han­deln. Der Tonumfang reicht hier von c' (coro­na) bis a'' (astra zene­ca). Bei pro­fes­sio­nel­len Sängerinnen wie die­ser hier, sind aller­dings noch weit höhe­re Töne mög­lich (m'''; drei­ge­stri­che­nes moderna). 

    Es bleibt fest­zu­hal­ten, daß die­se – bis heu­te! – unbe­kann­te Sängerin eine Virtuosin der beson­de­ren Art zu sein scheint, die das nur schwer zu bele­gen­de Talent besitzt, hohe Musikalität mühe­voll mit meis­ter­haf­ter, von aller Technik befrei­ten Gesangsunfähigkeit zu verbinden. 

    Welch Entdeckung!
    Danke, Danke, Danke an Herrn Aschmoneit, der doch immer wie­der aufs neue beweist, welch fas­zi­nie­ren­de Lebewesen sich in die­sem Land doch fin­den lassen! 

    ——————-
    Ich kann nicht mehr.… 

    Kopf -> Tisch -> !PENG!

    1. @Walter
      Lange nicht mehr so gelacht…
      Sowohl über das Video als auch den Kommentar.
      Sie haben aller­dings ver­ges­sen, die Haarpracht zu erwähnen.
      Eines Paul Breitner (in den 70ern) würdig…

  11. Bei aller Begeisterung für die orpehus‘sche Sangeskunst wol­len wir doch nicht den dar­über hin­aus gehen­den all­ge­mei­nen künst­le­ri­schen und zeit­kri­ti­schen Wert unterschlagen.
    Die sym­pa­thi­sche Ausstrahlung eines Gernot Hassknecht, gepaart mit dem Heldentenor des spä­ten Stefan Waggershausen, abge­run­det mit dem Outfit von Onkel Hotte – so vie­le deut­sche Heldenfiguren des Alltags in einer Person ver­eint erge­ben eines der treff­si­chers­ten zeit­ge­nös­si­schen Bilder des deut­schen Michel, wel­cher sich vom gra­vi­tä­ti­schen Schwan zum häss­li­chen Entlein gewan­delt hat. Mutig pran­gert der Künstler an, dass der moder­ne Mensch nur noch mit den Verlockungen des Konsums dazu bewegt wer­den kann, sich einer edlen Sache anzu­schlie­ßen. Obwohl das Zeigen des vor­schrifts­mä­ßig befüll­ten Passes doch Ehrenzeichen genug sein soll­te, bedarf es der Reise in die exo­ti­sche Inselwelt des tie­fen Südens, um sich mit dem Hinnehmen eines Piekses in den Dienst der Sache zu stel­len. Und wer außer dem Meister hät­te den Mut, das stets ver­schämt Verschwiegene aus­zu­spre­chen: Lichterketten oder gar das Abstellen von Kerzen an Stätten der Gewalt sind nichts anders als die heim­li­che Sehnsucht nach Fackelzügen und Scheiterhaufen.

    Okay, jetzt bin ich den Ohrwurm end­lich los…
    Das schreit doch eigent­lich nach einem Gemeinschaftssingen am 28.08., oder? Auf den Künstler selbst müs­sen wir wohl ver­zich­ten, er ist mit Sicherheit aus­ge­bucht – oder auf Malle, dem Ziel sei­ner Träume.

    In die­sem Sinne:
    Deutschland, zeig dei­nen Hass,
    mach ande­re nieder,
    krächz‘ dümm­li­che Lieder!
    Deutschland, impft euch doch alle:
    eine Spritze von Kalle,
    und ihr könnt nach Malle!

  12. Die Stimmlage des Künstlers erin­nert irgend­wie an den spä­ten Andreas Dorau. 

    Fun Fact am Rande: Wo im Singsang selbst immer­hin noch der kor­rek­te Name der Tagebuchverfasserin ver­wandt wird, ist im (über­flüs­si­ger­wei­se eben­falls in deut­scher Sprache bereit­ge­stell­ten) Untertext dage­gen von einer "Anne Fank" die Rede.

    In jedem Falle ein denk­wür­di­ges Zeitdokument, dass ich auf­grund sei­nes unbe­streit­ba­ren Unterhaltungswertes dann und wann kli­cken werde.

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