Die Anti-Journalistin Anne Will “interviewt” Angela Merkel

Unter die­sem Titel ana­ly­siert Norbert Häring schnell und wütend die gest­ri­ge "Talkshow". Es ist zu lesen:

»Wie kann die­se Frau, die wir zwangs­wei­se fürst­lich ent­loh­nen müs­sen, sich dann erdreis­ten, ein­fach zu sagen, sie habe sich über­legt, ob sie nicht auch Fragen in Richtung “Ist jetzt nicht mal genug mit Lockdown?” stel­len soll­te. Aber so sei es ja nicht. Das weiß sie ein­fach. Und zwar so sicher, dass man nicht ein­mal mit der Bundeskanzlerin dar­über reden muss, was gro­ße Teile der Bevölkerung umtreibt. Das ist arro­gan­te Anmaßung im Quadrat.

Stattdessen defi­niert sie ein­fach das Ergebnis einer Umfrage um. Ein gutes Drittel ist für här­te­ren Lockdown. Knapp zwei Drittel sind dage­gen und sagen ent­we­der es ist gut wie es ist, oder soll­te gelo­ckert wer­den. Sie aber drängt die Bundeskanzlerin zu här­te­ren Maßnahmen, für die sie ja der Umfrage zufol­ge die Bevölkerung hin­ter sich hät­te. Für wie blöd hält sie eigent­lich die Zuschauerinnen…

So kann und darf man als Journalistin kein Interview füh­ren. Das war ein Offenbarungseid. Und mit Staatsferne hat es über­haupt nichts mehr zu tun.

P.S. Während sich die Kanzlerin assis­tiert von Anne Will red­lich bemüht, Inzidenzpanik zu schü­ren, ist die Zahl der Sterbefälle an und mit Covid wei­ter zurück­ge­gan­gen. Auch Samstag und Sonntag war die Zahl der dem RKI gemel­de­ten Fälle nied­ri­ger als am vor­an­ge­gan­ge­nen Wochenende. Die Gesamt-Sterblichkeit ist nied­ri­ger als im Durchschnitt der Vorjahre. Aber das sind alles Informationen, die bei ARD und ZDF inzwi­schen auf dem Index zu ste­hen schei­nen, weil zu posi­tiv und damit Lockdown-Kritikern in die Hände spie­lend, die man dann nicht mehr so leicht als Corona-Leugner ver­un­glimp­fen kann.«

49 Antworten auf „Die Anti-Journalistin Anne Will “interviewt” Angela Merkel“

    1. nein, aber Drexpack – dann fällt es nicht gleich auf, denn die Leser sind erst­mal mit der Schreibweise beschäftigt

  1. Anne Will,der weib­li­che schwar­ze Kanal des Eduard von Schnitzler,exDDR.Sudel Anne könn­te man auch sagen und wer die­sen ,völ­lig ent­ge­gen der Realität-Unsinn schaut,sollte danach unbe­dingt in Behandlung.

  2. Einfach kei­ne Einschaltquote mehr lie­fern. Das ist alles inak­zep­ta­el was der ÖR da ablie­fert. Manipuliert und gekauft.

    Strom spa­ren …davon hat man mehr.

  3. … eins der vie­len 100 ein­drucks­vol­len Bespiele der letz­ten Jahre, wie eine Gruppe von hand­ver­le­se­nen, rea­li­täts­fer­nen, kor­rup­ten und frei­dre­hen­den "Journalisten" eine ande­re Gruppe von hand­ver­le­se­nen, rea­li­täts­fer­nen, kor­rup­ten und frei­dre­hen­den "Volksvertretern", vor sich her­trei­ben kann …

    (manch­mal wün­sche ich mir hier und da ein paar "alte wei­ße Männer" zurück – vie­le von die­sen Amigos waren "ein­fa­cher zu ent­lar­ven" und hat­ten kei­ne "ver­tei­di­gungs­ge­schick­ten Quotensessel" … Mit ande­ren Worten : Diese bei­den Sesselextremistinnen * in die­sem Fall gen­de­re ich doch mal wirk­lich mit Begeisterung * respek­tie­re ich wirk­lich nicht …)

    1. @ Günter Adams
      Ich den­ke an die Jahre zurück, wo Politik noch von Männern gemacht wurde.
      Brand, Wehner, Barth, Genscher und Schmidt nicht zu vergessen.
      Eine der weni­gen groß­ar­ti­gen weib­li­chen Politikerinnen war für mich Petra Kelly.

      Und jetzt über­all die­se Quotensesselfrauenextremistinnen.
      Warum wird die­se QSFE-Quote (s.o.) nicht auch auf dem Bau oder im Handwerk mit damit aufgefüllt?

      Da dür­fen sich immer noch die Männer abrackern.
      Gleichberechtigung – da kann ich ja nur lachen .

  4. Die angst­ge­trie­be­ne ÖRR-Propaganda-Offensive beginnt:

    "Wenn die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer nicht wil­lens oder in der Lage sind, die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu schüt­zen, dann muss das der Bund über­neh­men. Und ent­schei­den. Für den Moment gibt es nur eine Lösung: alles zu, alles dicht – und zwar jetzt. Die Lage ist ver­dammt ernst." 

    https://www.tagesschau.de/inland/kommentar-merkel-pandemie-bekaempfung-101.html

    Opi hol den ABC-Anzug aus dem Keller…

  5. Wieviel Zentner Kreide hat Frau Will gefut­tert, bevor sie sich von der Tagesthemen Moderatorin zur Kofferträgerin die­ser "gott­be­gna­de­ten Landesmutter" ent­wi­ckel­te? Oder gab´s mög­li­cher­wei­se eine ande­re "Speise"??

  6. Die Beiden sol­len als sehr staats­nah und unkri­ti­sche HofschranzInnen gel­ten. Hier berei­ten sie den Lockdown m.E. medi­al vor. das Narrativ muss geret­tet werden,
    der coro­na-feind­li­che Frühling naht.
    Und in den ZeroCovid-Ländern Australien und NZ kommt der coro­na­freund­li­che Herbst…

    annewill@annewill
    13 Std.
    Kam mir auch so vor. #Infektionsschutzgesetz

    Kristina Dunz@WaltrautDunz
    Alles, was #Merkel bei @annewill
    sagt, deu­tet dar­auf hin, dass sie die ihr zur Verfügung ste­hen­de Macht nut­zen und schar­fe Lockdown-Regeln ver­hän­gen wird. Und zwar sehr bald. @RND_de"

  7. So ist das nun­mal wenn ein Diktator inter­viewt wird, inhalt­lich ist da nichts zu erwar­ten. Was mich immer wie­der irri­tiert ist wie ähn­lich Frau Merkel dem nord­ko­rea­ni­schen demo­kra­ti­schen Präsidenten Kim Jong-un ist, ist sie etwa sei­ne Schwester ?

    1. @G.Sund
      Und an den hat sich in all den Jahren nur Trump rangewagt.
      Ebenso wür­de er mit Frau Merkel ihre Majestät fer­tig werden. 

      Ob die Verständigung zwi­schen Biden und Merkel auch wie­der per Küsschen erfolgt wie zu Obamaszeiten ? 

      ich schät­ze, Harris sitzt schon im Startloch.

    2. Angesichts stän­dig wie­der­hol­ter ner­vi­ger Vergleiche möch­te ich mir nun doch mal eine Frage erlau­ben, da ich Herrn Kim Jong-Un noch nie per­sön­lich erlebt habe. Infolgedessen kann ich auch kei­nen Vergleich anstel­len. Aber viel­leicht kön­nen Sie mir da wei­ter hel­fen, denn mög­li­cher­wei­se haben Sie da ver­trau­ens­wür­di­ge Informationen von abseits der MSM über den Herrn aus Nordkorea. Oder gehö­ren Sie zu jenen, die den MSM ver­trau­en wenn es passt (z.B. Nordkorea) aber nicht glau­ben, wenn es nicht passt, z.B. Corona?

  8. Handelt es sich um eine gezielt plat­zier­te Provokation? So dach­te ich ges­tern beim Betrachten die­ses Szenarios. Sollte eine der Beteiligten ernst­haft der Meinung sein, hier seriö­ses Handwerk prä­sen­tiert zu haben? Ich kann es mir kaum vor­stel­len. Es setz­te Unbedarftheit vor­aus-und die­se Naivität unter­stel­le ich bei­den nicht. Also, war das Absicht? Ich hab unse­re Kanzlerin durch­aus als bedroh­lich emp­fun­den. Die Andeutungen ver­hei­ßen nichts Gutes. Möge der Frühling uns hel­fen, indem der Kontrast zwi­schen Panikmache und Wirklichkeit noch sicht­ba­rer wird. Oh Mann, wie viel denn noch?

  9. Das war eine rei­ne "Werbesendung" für unse­re "Mama Angela"…
    Leider bleibt zu ver­mu­ten, dass dies von einer Vielzahl der Zuschauer/innen nicht erkannt wurde.

  10. Wie geplant, der digi­ta­le Impfausweis auf Blockchain Technologie.

    Corona: In New York wird der Impfpass auf der Blockchain gesichert 

    https://www.btc-echo.de/news/corona-hier-wird-der-impfpass-auf-der-blockchain-gesichert-115431/

    New York and IBM Begin COVID-19 Digital Health Pass Pilot

    https://newsroom.ibm.com/New-York-State-and-IBM-Digital-Health-Pass-Pilot

    Sie sind sehr bemüht zu beto­nen das den Menschen der Datenschutz erhal­ten bleibt.

    Wer nicht weiß wie Blockchain funk­tio­niert: lei­der nein. Alle Transaktionen sind auf ewig und unaus­lösch­bar gespei­chert und wer­den über eine ID einem ein­zel­nen Menschen zugeordnet.

    Es ist die ulti­ma­ti­ve Waffe für den Überwachungsstaat. Es gibt kein Entrinnen, aus­ser man nutzt es nicht. Wobei man dann viel­leicht bald nicht mehr Reisen, zur Arbeit gehen oder Einkaufen kann, je nach­dem was poli­tisch grad gewollt ist.

  11. Ich glau­be, dass es kei­nen wei­te­ren Beweis mehr braucht, dass hier vor­sätz­li­che Körperverletzung am gera­de noch zucken­den Subjekt erfolgt, das mit­tels Schutzgelderpressung (Rundfunkgebühr) zum Objekt staat­li­cher Willkürherrschaft degra­diert wer­den soll. 

    Erstaunlich ist, dass sich die Herolde des Hofes Tage zuvor erdreis­te­ten, Manns Untertan auf 3sat zu sen­den, wäh­rend par­al­lel dazu die wie­der zum Leben erweck­ten Diederichs auf allen ande­ren Kanälen ihre häss­li­chen Fratzen offenbaren. 

    Ich plä­die­re hier­mit für eine medi­en­wirk­sa­me, gewalt­sa­me, Massenzerstörung sämt­li­cher Fernsehgeräte die­ses Landes. 

    Sollten zar­te Gemüter nun behaup­ten, sie nutz­ten die Glotze auch für ande­re media­le Inhalte, so könn­te ein ers­ter Schritt der Entwöhnung dar­in bestehen, das Koaxialkabel abzuziehen. 

    Wild Entschlossenen emp­feh­le ich, Satellitenschüsseln dem Alteisenhändler zu über­ge­ben, Kabelfernsehern die Kündigung ihrer Verträge, und dem mün­di­gen Bürger die sofor­ti­ge Verweigerung der Propaganda-Zwangsabgabe. Und zwar in dem Ausmaß, dass kom­mu­na­le Eintreiber Schweiß auf der Stirn bekom­men und Schichtarbeit leis­ten müssen.

  12. Die gan­ze Angst und Furcht ist medi­en­ma­ni­pu­liert. Leute, die auf die täg­li­che Dosis Fernsehen ange­wie­sen sind, haben kei­nen Ausweg als sich das ins Gehirn häm­mern zu las­sen – jede Nachrichten, jede Talkshow, jeder Lauterbach.
    Interessant in dem Zusammenhang das Interview von Zorro Kenji mit Robert Cibis
    https://www.youtube.com/watch?v=NG4J902r_Nk
    Die Öffentlich-Rechtlichen wis­sen, dass ihre Zuschauer im Aussterben begrif­fen sind, so dass sie (mit unse­ren Rundfunkgebühren) Youtube-Kanäle finan­zie­ren, z.B. maiLab über das Format Funk von ZDF und ARD.
    Daher die immense Wichtigkeit der Youtube Zensur.
    Aus irgend­ei­nem Grund laden die Öffentlich-Rechtlichen inzwi­schen auch nur bestimm­te Politiker ein, nicht nur bestimm­te Wissenschaftler.
    Es ist rei­ner, mani­pu­la­ti­ver Staatsfunk.

  13. Ist wie zu DDR Zeiten. Wenn die Lage beschis­sen war war, hat man über meh­re­re Gremien die Meldungen abge­wan­delt, bis sie oben völ­lig ver­klärt ange­kom­men ist.

    beschis­sen
    nicht so gut
    unverändert
    stabil
    gut
    sehr gut

    Das Politbüro hat dann ein zufrie­de­nes Volk vor Augen gehabt.

  14. Womöglich tut man Will Unrecht und ihre Äußerung ist ein Kassiber: "ich hät­te lie­ber was ande­res gefragt, muss mich aber auf den KOSMOS der Kanzlerin ein­las­sen." Zum Helden ist sie nicht gebo­ren, aber ich kann in sowas durch­aus Subversion sehen. (NB: ich kann Will nicht aus­ste­hen, mei­ne Einschätzung hat nichts mit Sympathie zu tun. Aber DER Satz ist ZU verräterisch).

  15. Hofberichterstattung sieht SO aus:

    Ein Kommentar von Barbara Kostolnik, ARD-Hauptstadtstudio

    Die Lage ist ernst. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das noch einmal mehr als deutlich gemacht. Dabei ist sie den Länderchefinnen und Länderchefs mit Macht und zu Recht auf die Füße gestiegen. Denn einige von ihnen haben offenbar im Laufe der Pandemie den Kompass verloren: Sie sind für die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger verantwortlich - und nicht bloß dafür zuständig.

    Was allerdings gerade passiert, das ist kollektive Verantwortungslosigkeit. Immer noch haben einige Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten <b<nicht begriffen, dass eine neue Pandemie begonnen hat durch die neuen, hochansteckenden Virusmutationen. Diese neue Pandemie erfordert auch ein neues, abgestimmtes Handeln: den kompletten Nothalt.Kein Ausloten und Austarieren mehrDie Infektionszahlen schießen nach oben. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Krankenhäuser und die Intensivstationen so voll sind, dass Ärztinnen und Ärzte vor der Frage stehen: Wen behandeln wir noch? Wen lassen wir sterben? Und es wird nicht nur die Alten treffen. Nein, es wird auch die Jungen treffen, von denen viele dann, wenn sie Covid-19-Erkrankungen überlebt haben, noch lange unter den Folgen leiden werden.Es braucht jetzt eine echte Notbremse statt ratlosem Aktionismus oder rastlosem Abwarten. Das Land befindet sich in einem nationalen Gesundheitsnotstand, der ist nicht abstrakt. Auf dieser Grundlage muss die Kanzlerin - der das als einer der wenigen Politikerinnen wirklich bewusst zu sein scheint - nun die Zügel in die Hand nehmen. Sie muss ihre Moderatorinnen-Rolle aufgeben. Sie muss das Ausloten und das Austarieren beenden und endlich Flagge zeigen: Mit der Gesundheit der Menschen spielt man nicht.Alle in die Pflicht nehmenDie Bundesregierung muss das Infektionsschutzgesetz so schnell wie möglich ändern und die Kompetenzen an sich ziehen. Es muss schnell gehen - und es kann schnell gehen. Die Sondersitzungen von Bundestag und Bundesrat zu den milliardenschweren Bankenrettungen haben das einst bewiesen. Und was ist eine Bank gegen die Gesundheit aller?Bundestag und Bundesrat werden zeigen können, dass sie den Ernst der Lage begriffen haben. Sie alle müssen Farbe bekennen. Nicht im Videochat-Hinterzimmer, sondern im Plenum und vor den Kameras der Öffentlichkeit. Niemand wird sich mehr hinter dem anderen verstecken oder die Verantwortung abwälzen können, wie es bisher so gern gemacht wurde. Dem Zuständigkeits-Jojo wird der Faden abgeschnitten. Alle gemeinsam werden in die Pflicht genommen.Wenn die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer nicht willens oder in der Lage sind, die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu schützen, dann muss das der Bund übernehmen. Und entscheiden. Für den Moment gibt es nur eine Lösung: alles zu, alles dicht - und zwar jetzt. Die Lage ist verdammt ernst.
    https://www.tagesschau.de/inland/kommentar-merkel-pandemie-bekaempfung-101.html

    Eigentlich gehört so jemand auf die Geschlossene, wo er sich und andere nicht gefährden kann. So aber rufen wir:

    HEIL!!! Sieg HEIL!

    1. @some1
      Ich konn­te es nicht glau­ben. Entschuldigung
      Habe jetzt den Link geöffnet.
      Ich kann es immer noch nicht fassen.
      Da hät­te doch auch der Name dar­un­ter sei­ne Berechtigung.

    2. "Zuständigkeits-Jojo"
      "Lockdown-Jojo"
      "Gefühls-Jojo"
      Nach dem auf-und-ab der Wellen nun das der Erregungen.
      Oh Linguisten und Semiotiker, wo hal­tet ihr euch verborgen.

      Zum Thema: im Sinne von 'ste­ter Tropfen höhlt den Stein' nähern sich die 0-/No-Covid-Protagonisten mit dem als Fürsorglichkeit mas­kier­ten Autoritarismus ihrem Etappenziel. Worauf sich (fast) sämt­li­che Figuren von Merkels Kamarilla ver­schwo­ren haben muß die ver­meint­li­che Opposition natür­lich noch top­pen. Somit ent­blö­det sich Janine Wissler von der PdL nicht, neben dem Arbeitswelt-Lockdown auch das täg­li­che Testen zu pro­pa­gie­ren. Als Nebelwerfer folgt dar­auf der Protest gegen Abschiebeflüge nach Sri Lanka. Kann man ihr das noch glau­ben. In der Vergangenheit konn­te man die­sen Protest noch mas­siv vor Ort erschei­nen las­sen. mit sol­chen Forderungen wie zu Beginn ihrer Aussagen ver­hin­dert sie das gleichermaßen.
      https://www.youtube.com/watch?v=aUnnk3zXnB4
      Und Stephan Weil aus Niedersachsen hat­te schon am letz­ten Dienstag inter­es­san­te und etwas kryp­ti­sche Ansagen zu machen:
      „Wir glau­ben selbst nicht, dass wir dadurch [Lockdown, Bri] eine nach­hal­ti­ge­re Reduktion auf Dauer erzie­len kön­nen, aber Experten sagen uns, …. dass wir dadurch die Dynamik kap­pen können,…und dass dadurch den wei­te­ren Anstieg wesent­lich ver­lang­sa­men kön­nen und auch die Zeit haben, die­se neu­en Strukturen, von denen ich gespro­chen habe, ein­zu­füh­ren und dann eben auch ins Werk zu set­zen….. Das ist ein kur­zer geziel­ter Eingriff ins­be­son­de­re auch zur Vorbereitung dann eines neu­en Systems, das uns allen mit­ein­an­der deut­li­cher mehr Möglichkeiten geben wer­de.“ (Transkript von mir)
      ab ca. Min. 6.43–8.02
      https://www.youtube.com/watch?v=9du2x-nij48
      Könnte er die­ses neue "System" mei­nen damit oder mehr?
      https://www.nordbayern.de/politik/medien-inzidenzwert-soll-unwichtiger-werden‑1.10955247

    1. Ich fin­de, die­se gan­zen Moderatoren sind will­fä­hi­ge Vollstrecker und wer­den von uns auch noch dafür bezahlt. Eine Schweinerei ist das.

  16. In die­ser Erpressungslage (Davos-Clique vs Staaten der Welt), könn­ten theo­re­tisch tat­säch­lich auch labor­design­te Mutanten als Biowaffen zum Einsatz kom­men, um sozu­sa­gen durch voll­ende­te Tatsachen wei­ter über­zeu­gend Panik zu stiften.
    Jetzt sind sie fast am Ziel des Great- Reset- Plans und wer­den sich ihre Beute nicht mehr neh­men lassen.
    D.h. die Argumentation gegen die har­ten Maßnahmen und Lockdowns darf nicht nach Verharmlosung der Lage klin­gen (=quan­ti­ta­tiv, "ist ja nicht so schlimm, wie behaup­tet"), son­dern muss qua­li­ta­tiv ansetzen:
    1. Die Grundrechte müs­sen unab­hän­gig von der Schwere einer Notlage immer gewahrt werden!
    2. Keine Regierung kann ihre Bürger mit Repression vor einem Virus beschützen!
    3. Jede*r trägt selbst die Verantwortung für sich, ob und wie weit er/sie sich schüt­zen will.
    Der schwe­di­sche Sonderweg ist ein sehr gutes Beispiel: Es gab nur Empfehlungen, wie man sich sinn­voll schüt­zen kann; ledig­lich gro­ße Veranstaltungen wur­den abge­sagt. Der Souverän sind die Bürger. 

    4. Die Regierung hat die Pflicht, unab­hän­gi­ge reprä­sen­ta­ti­ve Studien über Ausbreitung und Gefahr eines Virus zu beauf­tra­gen, die Tauglichkeit von Tests zu prü­fen und inter­dis­zi­pli­nä­re Expertenrunden ein­zu­be­ru­fen, die ergeb­nis­of­fen und frei dis­ku­tie­ren kön­nen. Welche poli­ti­schen Optionen dar­aus zu schlie­ßen sind, muss im Parlament debat­tiert wer­den. Wozu haben wir sonst eine Demokratie!?

    5. Vor allem hat die pro­fit­gie­ri­ge Pharmabranche kei­ne Lobby ein­zu­neh­men. Behandlung und Therapie von Erkrankten soll­ten Vorrang vor Impfungen ein­neh­men. Bewährte und scho­nen­de Methoden und Medikamente, die (trotz gerin­ger Profiterwartung für die "GEIER") Erfolg ver­spre­chen und schnell ver­füg­bar sind, müs­sen vor­ran­gig Anwendung finden(Vitamin D, C+ Zink, Cannabiol, etc.). 

    6. Privaten Laboren ist die Herstellung und Forschung an Biowaffen strengs­tens zu ver­bie­ten und die Einhaltung des­sen auch in enger Taktung von kom­pe­ten­tem Personal zu kontrollieren.

    1. 6. Privaten Laboren ist die Herstellung und Forschung an Biowaffen strengs­tens zu ver­bie­ten und die Einhaltung des­sen auch in enger Taktung von kom­pe­ten­tem Personal zu kontrollieren.

      Meines Wissens sind es oft mili­tä­ri­sche und damit staat­li­che Interessen, die sol­che Labore ein­rich­ten (Antrax in USA, das Wuhan-Labor ist auch nicht privat…).

  17. Ein Traum.

    Angela Merkel zu Gast bei Anne Will.

    Nach 5 Minuten inhalts­lee­rem Geblubber fällt die Beleuchtung aus. Man hört Gerumpel; dump­fe, ver­stum­men­de Hilferufe und Kampfgeräusche. Nach drei Minuten geht das Licht wie­der an. Auf dem Stuhl von Frau Will, die gekne­belt auf dem Boden liegt, sitzt Ken Jebsen. Die ent­geis­tert drein­schau­en­de Merkel will flüch­ten, aller­dings wur­de sie wäh­rend des Aufruhrs an den Stuhl gefes­selt. Sie schaut umher – doch alle ihre Bodyguards lie­gen, wie Teile des Studiopersonals, eben­falls gefes­selt und gekne­belt am Boden.

    Ken Jebsen begrüßt die Zuschauer. "Herzlich Willkommen bei KenFM am Set. Ich habe hier heu­te bei mir die Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast. Das Studio wur­de von uns gesi­chert. Es kommt nie­mand hin­ein, ohne dass eine Bombe hoch­geht. Das TV-Signal kann eben­falls nicht blo­ckiert wer­den, dafür haben wir gesorgt; außer­dem wird die Sendung im Internet auf meh­re­ren, im Ausland ansäs­si­gen Servern live gestreamt."

    Angela Merkel: "Hilfe!"

    "Frau Merkel, wir haben Ihnen eben im Tohuwabohu als klei­ne Erinnerungsstütze noch ein Wahrheitsserum gespritzt. Ich freue mich sehr, mit Ihnen end­lich ein Interview füh­ren zu dürfen!"

      1. Das ist doch nur ver­klau­su­lier­tes Geschwurbel.

        Ich will die nack­te Wahrheit. Also dass Sie mit ihren WEF-Kumpels unter Anleitung von Schwab die "Pandemie" geschaf­fen hat, um einen glo­ba­len Überwachungsstaat zu instal­lie­ren und das kaput­te kapi­ta­lis­ti­sche System zu resetten.

  18. … Montag 20:40 Uhr : tagesschau24 … ? "Das" läuft schon wieder …
    Wie oft wur­de das bereits wie­der­holt ? Oder läuft "das" in Dauerschleife ?

  19. 29.03.2021

    OOZ

    Staatschefs wol­len Vertrag zur Bekämpfung von Pandemien

    Zu den Unterzeichnern zäh­len unter ande­ren Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, EU-Ratspräsident Charles Michel, Chiles Präsident Sebastian Pinera, Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa, Südkoreas Präsident Moon Jae-in und Indonesiens Präsident Joko Widodo. „Covid-19 hat unse­re Schwächen und unse­re Uneinigkeit offen­ge­legt. Jetzt müs­sen wir die Chance ergrei­fen und als Weltgemeinschaft in fried­li­cher Zusammenarbeit über die­se Krise hin­aus gemein­sam tätigt wer­den“, heißt es in dem Aufruf. Es wer­de auch künf­tig Pandemien und ande­re schwe­re Gesundheitskrisen geben, denen sich kein ein­zel­ner Staat und kei­ne inter­na­tio­na­le Organisation allein stel­len könne.

    „Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es wie­der so weit ist.“ 

    https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/staatschefs-wollen-vertrag-zur-bekaempfung-von-pandemien-61969.html

    t‑online

    Mehr als 20 Staatschefs for­dern neu­en völ­ker­recht­li­chen Vertrag

    Merkel und Macron haben den Appell unter­schrie­ben, eben­so Staatschefs aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Sie for­dern ein neu­es Abkommen zur Bekämpfung künf­ti­ger Pandemien. 

    Mehr als 20 Staatschefs for­dern neu­en völ­ker­recht­li­chen Vertrag

    Mehr als zwan­zig Staats- und Regierungschefs aus Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika schla­gen einem Medienbericht zufol­ge in einem gemein­sa­men Aufruf vor, zur Vorbeugung und Bekämpfung künf­ti­ger Pandemien einen neu­en völ­ker­recht­li­chen Vertrag aus­zu­ar­bei­ten. Damit sol­le die Lehre aus den Fehlern im Umgang mit Covid-19 gezo­gen wer­den, heißt es in dem Aufruf, der von der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ver­öf­fent­licht wird. 

    Zu den Unterzeichnern zähl­ten unter ande­ren Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, EU-Ratspräsident Charles Michel, Chiles Präsident Sebastian Pinera, Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa, Südkoreas Präsident Moon Jae In und Indonesiens Präsident Joko Widodo. Mit dem von ihnen ange­streb­ten Vertrag könn­ten mehr Zusammenarbeit im Gesundheitswesen, Warnsysteme bei Gefahren und eine bes­se­re Verteilung von Medikamenten, Schutzausrüstungen und Impfstoffen erreicht werden. 

    https://www.t‑online.de/nachrichten/panorama/id_89572856/corona-news-mehr-als-20-staatschefs-fordern-neuen-voelkerrechtlichen-vertrag.html

  20. Also, vor ein paar Wochen hat sich bei Lanz der Fraktionsvorsitzende der CDU Ralf Brinkhaus mit die­sem Lobo(Spiegel?) einen ,für mich inzi­nier­ten, Streit dar­über gelie­fert, das das "sog. Impfen" einen so schlep­pen­den chao­ti­schen Verlauf genom­men hat, was natür­lich dar­an liegt das es ja lei­der unter­schied­li­che Zuständigkeiten zwi­schen Bund und Ländern gibt. (Sehr hin­der­lich so ein Föderalismus) Brinkhaus stimm­te Lobo dies­be­züg­lich zu und äus­ser­te sich dann dahin­ge­hend das er der Auffassung ist das man wohl über sowas wie Notstandsgesetze , die ja bis­her nur für den Kriegsfall gel­ten wür­den, auch für ande­re Krisen wie z.Bsp. Pandemien, Klima usw. nach­den­ken müsste…(Damit man bes­ser durch­re­gie­ren könnte? ?)
    Da habe ich mich schon gefragt wann man das auch in die Tat umset­zen wird…und ich fin­de Merkels Hinweis, das man jetzt ( wo die Länder die Maßnahmen ja nicht so ver­schär­fen wol­len wie sie) gege­be­nen­falls eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes in Betracht zie­hen soll­te, nichts Gutes ahnen lässt.

  21. Will, Illner und co gucke ich schon lan­ge nicht mehr. Es ist ein­fach zu öde. Mit Journalismus hat das nichts zu tun.
    Da kann ich mei­ne Zeit bes­ser nut­zen. Anne Will fin­det aber auch mein Bruder furcht­bar und der ist stramm konservativ.

  22. 29.03.2021 ◦ FAZ ◦ Frankfurter Allgemeine Zeitung 

    Ein gro­ßer Vertrag zur Bekämpfung von Pandemien

    "Die Covid-19-Pandemie stellt für die Weltgemeinschaft die größ­te Herausforderung seit den spä­ten 1940er Jahren dar." 

    "Heute, da wir uns gemein­sam im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie befinden (…)" 

    "Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es wie­der so weit ist. (…) Die Covid-19-Pandemie hat uns nach­drück­lich und schmerz­haft dar­an erin­nert, dass nie­mand sicher ist, solan­ge nicht alle sicher sind." 

    "Die Immunisierung ist ein glo­ba­les öffent­li­ches Gut, und wir müs­sen in der Lage sein, Impfstoffe schnellst­mög­lich zu ent­wi­ckeln, her­zu­stel­len und ver­füg­bar zu machen. Deshalb wur­de die glo­ba­le Innovationsplattform ACT Accelerator (ACT‑A) ein­ge­rich­tet, um den gleich­be­rech­tig­ten Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen zu för­dern sowie die Gesundheitssysteme welt­weit zu unterstützen. 

    ACT‑A hat in vie­ler­lei Hinsicht bereits Erfolge erzielt, aber der gleich­be­rech­tig­te Zugang aller Menschen ist noch nicht erreicht. Wir kön­nen noch mehr tun, um die­ses Ziel zu ver­fol­gen. Mit die­sem Ziel vor Augen soll­ten die Staaten unse­rer Überzeugung nach gemein­sam einen neu­en völ­ker­recht­li­chen Vertrag zu Pandemievorsorge und ‑bekämp­fung aus­ar­bei­ten. Eine sol­che neue kol­lek­ti­ve Verpflichtung wäre ein Meilenstein auf dem Weg, die Pandemievorsorge auf höchs­ter poli­ti­scher Ebene vor­an­zu­brin­gen. Sie näh­me, ein­ge­denk des Grundsatzes „Gesundheit für alle“, in ihrem Kern Bezug auf die Satzung der Weltgesundheitsorganisation und wür­de ande­re wich­ti­ge Organisationen mit­ein­be­zie­hen. Ein sol­cher Vertrag wür­de sich auf bestehen­de welt­wei­te Gesundheitsübereinkünfte stüt­zen, ins­be­son­de­re die Internationalen Gesundheitsvorschriften, die eine soli­de und bewähr­te Grundlage dar­stel­len, auf der wir auf­bau­en und die wir damit ver­bes­sern können. 

    Hauptziel die­ses Vertrages wäre die Förderung eines gesamt­staat­li­chen und gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Ansatzes, der natio­na­le, regio­na­le und glo­ba­le Kapazitäten sowie die Resilienz in Bezug auf zukünf­ti­ge Pandemien stärkt. Dies schließt eine deut­li­che Intensivierung der inter­na­tio­na­len Zusammenarbeit ein, um bei­spiels­wei­se Warnsysteme, die gemein­sa­me Datennutzung, die Forschung sowie die loka­le, regio­na­le und glo­ba­le Ausarbeitung und Verteilung von Maßnahmen im Bereich der Medizin und des öffent­li­chen Gesundheitswesens zu ver­bes­sern, also etwa von Impfstoffen, Medikamenten, Diagnostika und per­sön­li­cher Schutzausrüstung.

    Er wür­de fer­ner die Anerkennung eines „One Health“-Ansatzes umfas­sen, der die Gesundheit von Menschen, Tieren und des gesam­ten Planeten mit­ein­an­der verknüpft." 

    "Pandemievorsorge erfor­dert glo­ba­le Führung für ein welt­wei­tes Gesundheitssystem, das den Anforderungen die­ses Jahrtausends gewach­sen ist." 

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nach-covid-ein-vertrag-zur-pandemiebekaempfung-17269543.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    One Health

    https://en.wikipedia.org/wiki/One_Health

    Die Internationalen Gesundheitsvorschriften ( IGV ) (eng­lisch International Health Regulations ( IHR )) sind völ­ker­recht­lich bin­den­de Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation ( WHO ), um die grenz­über­schrei­ten­de Ausbreitung von Krankheiten zu ver­hü­ten und zu bekämpfen. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Gesundheitsvorschriften

    The International Health Regulations ( IHR ), first adop­ted by the World Health Assembly in 1969 and last revi­sed in 2005 

    https://en.wikipedia.org/wiki/International_Health_Regulations

  23. Merkel, Medien und die Angriffe auf den Föderalismus
    30. März 2021 um 11:11 Ein Artikel von: Tobias Riegel

    Die Kanzlerin und vie­le Journalisten sind sich einig:
    Die Gestaltungsrechte der Bundesländer sind ein Problem für den „Gesundheitsschutz“.
    Darum soll der Föderalismus nun an die Leine genom­men werden
    – natür­lich nur aus den bes­ten Gründen und nur vorübergehend.
    Das ist abzulehnen.
    Von Tobias Riegel.
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=71194

    Leitfaden zum Outsourcing kom­mu­na­ler Informationstechnologie
    Veröffentlicht am: 29. März 2021
    Der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz ver­öf­fent­licht Hilfestellungen zum daten­schutz­ge­rech­ten Outsourcing kom­mu­na­ler IT

    Pressemitteilung des Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz vom 29.03.2021
    https://www.datenschutz.de/leitfaden-zum-outsourcing-kommunaler-informationstechnologie/

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