Die Physikerin und die Mathematik

Eine Inzidenz von 100 ist eigent­lich eine Inzidenz von 200. Das wird sich in eine Mehrheitsmeinung umwan­deln. Grundrechtliche Gegebenheiten wer­den beach­tet. So die Physikerin auf der Pressekonferenz am 26.4.

Quelle: ardmediathek.de

»Die Physiker, laut Untertitel eine Komödie in zwei Akten, ist ein Drama des Schweizer Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt… 

Titelfiguren sind drei Physiker, die als Patienten in einer pri­va­ten psych­ia­tri­schen Klinik leben. Einer von ihnen hat eine Entdeckung gemacht, die die Gefahr der Vernichtung der Welt in sich birgt und damit zur Grundfrage des Stücks nach der Verantwortung der Wissenschaft führt. Dürrenmatt ver­knüpft die­se Thematik mit sei­ner Dramentheorie, nach der jede Geschichte, aus­ge­löst durch den Zufall, die schlimmst­mög­li­che Wendung neh­men müs­se. Daher wer­den Die Physiker oft auch als Tragikomödie oder Groteske ein­ge­ord­net.«
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Physiker


Update:

Ein Leser hat noch dies zu dem Stück gefun­den, eben­falls aus Wikipedia:

»Fräulein Dr. h. c. Dr. med. Mathilde von Zahnd
Die 55 Jahre alte buck­li­ge Irrenärztin, eine alte Jungfer, ist die Besitzerin und Leiterin des Sanatoriums und das letz­te, schein­bar ein­zig nor­ma­le Mitglied einer alten Adelsdynastie von rei­chen und bedeu­ten­den Irren. Zunächst spielt sie die groß­zü­gi­ge, mensch­li­che Ärztin. Am Schluss fällt jedoch ihre Maske der schein­bar müt­ter­lich für­sorg­li­chen Samariterin, und sie gibt sich als eine macht­be­ses­se­ne, skru­pel­lo­se ein­zi­ge wirk­lich Wahnsinnige zu erken­nen… Mithilfe von Intrige und Manipulation hat sie sich Möbius’ genia­ler und gefähr­li­cher Manuskripte bemäch­tigt und erweist sich als unkon­trol­lier­ba­re und bedroh­li­che drit­te Macht.«

30 Antworten auf „Die Physikerin und die Mathematik“

  1. Erzählt der Frau MATHILDE mal einer, dass Geimpfte anste­ckend blei­ben? Weil die Impfung gar kei­ne ist? So blöd kann doch nie­mand sein .…

    1. Doch, das haben die her­aus­ge­fun­den, und zwar mit dem Modell, das die zukünf­ti­gen Wellen mit Millionen von Toten und Schwerstkranken berech­net, da lagen die ja nie falsch! Das muss man heu­te nicht mehr am "Patienten" über­prü­fen, das machen alles Computer, die "berech­nen" sogar Viren und PCR-Tests! Und das Klima berech­nen die auch abso­lut fehlerfrei! 😉

      1. @Dieter Meyer: Das ist nur einer der Unterschiede, daß man Klimaveränderungen auch unmit­tel­bar sehen kann. Computer und Modelle sind nicht von sich aus gut oder böse. Entscheidend ist wie bei jedem Werkzeug, wer dar­über bestimmt, wie und zu wel­chem Zweck es ein­ge­setzt wer­den soll.

        1. @ aa

          Ja, die Klimaveränderung kann man so gut sehen, dass die Terminologie – von "Erderwärmung" zu "Klimawandel" – geän­dert wer­den muss­te, um irgend­wie über­zeu­gend zu bleiben.

          Vor 20.000 Jahren war halb Europa mit Gletschern über­zo­gen und vor 12.000 Jahren war die Sahara noch üppig grün bewach­sen. Das änder­te sich suk­zes­si­ve. Sicher, weil unse­re Vorfahren zu vie­le Lagerfeuer ange­zün­det haben.

          1. @FS: Die Lagerfeuer ste­hen lei­der in kei­nem Verhältnis zu dem, was wir heu­te an Energie ver­brau­chen und dem, was wir in die Atmosphäre und in die Meere ablas­sen. Was soll falsch dar­an sein, die Überschwemmung der Welt mit weit­ge­hend nutz­lo­sen und als­bald ent­sorg­ten Waren zu stop­pen? Für mich wirkt da oft das glei­che Prinzip wie bei den "Impfstoffen": Es wird künst­lich ein Markt geschaf­fen, um Profite zu machen. Tonnenschwere und hoch­ge­rüs­te­te "Fahrzeuge" ver­brau­chen Ressourcen, die wesent­lich sinn­vol­ler ein­ge­setzt wer­den kön­nen, und erzeu­gen eben auch erheb­li­che Umweltschäden. Warum soll­ten Modellrechnungen nutz­los sein, die uns ver­deut­li­chen, was pas­siert, wenn alle Menschen auf der Erde unse­ren west­li­chen Energieverbrauch und die glei­che Art von Mobilität anstreben?

          2. @ aa

            Es geht nicht um die Lagerfeuer, es geht dar­um, dass dra­ma­ti­sche­re Veränderungen der kli­ma­ti­schen Bedingungen ohne mensch­li­chen Eingriff statt­ge­fun­den haben. In die­sem Argument geht alles durch­ein­an­der: Ressourcenverbrauch ("Energie"), Umweltverschmutzung ("dem, was wir in die Atmosphäre und in die Meere ablas­sen"), kata­stro­phis­ti­sche Zukunftsszenarien ("Überschwemmung der Welt") – zusam­men­ge­hal­ten durch die ima­gi­nä­re Klammer eines angeb­lich durch CO2-Ausstoß ver­ur­sach­ten Klimawandels und unter­legt mit einem veri­ta­blen Hass auf die unter dem Werbelabel SUV sub­su­mier­ten Autos ("[t]onnenschwere und hoch­ge­rüs­te­te 'Fahrzeuge'"), von denen VW-Busse und ihre Pendants inter­es­san­ter­wei­se stets aus­ge­nom­men wer­den. Warum eigentlich?

            Und wenn Sie die Analogien schon ansprechen:
            – Bestens ver­netz­te Milliardäre (Rockefeller/ Gates) und Milliardärsclubs (Club of Rome/ WEF) ent­de­cken und for­mu­lie­ren ein angeb­li­ches Menschheitsproblem (Klimawandel/ Pandemie)
            – Empirische Evidenz schwach
            – Kausale Relationen schwer nachweisbar
            – Nachweis der angeb­li­chen Ursachen (CO2/ Corona-Virus) schwie­rig und manipulierbar
            – Hauptsächlich gestützt auf Modelle
            – Modelle pro­gnos­ti­zie­ren bal­di­ge Katastrophe
            – Prognostizierte Katastrophen tref­fen nie ein
            – Und bei­des eig­net sich bes­tens zur Kontrolle, Maximierung der Ausbeutung und Reduzierung des Lebensstandards der Massen

            Über die Sinnhaftigkeit von Produkten lässt sich treff­lich strei­ten. Für Sie mögen Tabak und Motorräder rele­vant sein. Ich habe das Rauchen dran­ge­ge­ben und Motorradfahren hat mir die Chefin ver­bo­ten. Für mich sind Tabak und Motorräder also sinn­los. Weg damit?

            Schonender Umgang mit Ressourcen? Ja, unbe­dingt! Wie wäre es, wenn Autos mal wie­der eine voll­ver­zink­te Karosserie erhal­ten und die Motoren hal­ten, wie die eines alten Benz E 190 mit einer Million Kilometerleistung? Und dass man Firmen kei­ne Steuervorteile gewährt, damit sie alle drei oder fünf Jahre kos­ten­spa­rend Firmenwagen anschaf­fen, so dass die Autos mal wie­der gefah­ren wer­den, bis sie kaputt sind?

            Umweltschutz? Ja, unbe­dingt! Verbot von Glyphosat jetzt. Und vie­les wei­te­re mehr.

          3. @FC: Mir scheint, in den Schlußfolgerungen sind wir nahe bei­ein­an­der. Ich habe über­haupt nicht von CO2 gespro­chen und erst recht nicht VW-Busse in Schutz genom­men. Allerdings hal­te ich die Übermotorisierung mit indi­vi­du­el­len Fahrzeugen, die den über­wie­gen­den Teil ihres (kur­zen) Lebens her­um­ste­hen und Flächen ver­brau­chen, die bes­ser genutzt wer­den kön­nen, für ver­häng­nis­voll. Die Straße, in der ich woh­ne, wur­de im letz­ten Jahr an einem Tag kom­plett gesperrt, weil Arbeiten an den Bäumen vor­ge­nom­men wur­den. Alle, mit denen ich sprach, waren begeis­tert von dem Bild, bei dem kein ein­zi­ges par­ken­des Kfz den Blick ver­stell­te. Ich will nicht zurück zu Pferdefuhrwerken, und der Rettungswagen soll­te durch­aus schnell zu Hilfe kom­men kön­nen. Wir könn­ten uns Gedanken machen, wie wir Wohnen und Arbeiten räum­lich näher brin­gen, und dar­über, ob Riesenmärkte von Lidl und Co. auf der grü­nen Wiese sinn­vol­ler sind als ein zu Fuß erreich­ba­rer loka­ler Einzelhandel. Wir könn­ten nach­den­ken dar­über, ob wir wirk­lich das gan­ze Jahr über Obst und Gemüse aller Art benö­ti­gen, das oft­mals von mise­ra­bel ent­lohn­ten Arbeitskräften in gigan­ti­schen Treibhäusern erzeugt wird, immer weni­ger Geschmack hat, aber umso wei­te­re Transportwege. Denn das gehört zum Konzept der "bes­tens ver­netz­ten Milliardäre", daß wir kau­fen, kau­fen, kau­fen, damit ihre Kasse klin­gelt. Natürlich geht ihnen das Weltklima am Allerwertesten vor­bei. Die Gewiefteren von ihnen haben ver­stan­den, daß der Kapitalismus mit sei­nem "Immer wei­ter so" an sei­ne Grenzen gelangt und ver­su­chen, ihn grün anzu­strei­chen und noch eine Weile zu erhal­ten. Genau dafür wird Frau Baerbock ins Rennen geschickt. Wir müs­sen die Logik durch­bre­chen. Da liegt übri­gens eine Parallele zur Corona-Frage.

          4. @ aa

            Sie haben tat­säch­lich nicht aus­drück­lich von CO2 gespro­chen, aber Sie bemü­hen regel­mä­ßig das Narrativ des durch CO2 ver­ur­sach­ten Klimawandels, inso­fern ist der Einwand "qui­te bes­i­de the point" – ein­gangs spra­chen sie wört­lich von unmit­tel­bar sicht­ba­ren "Klimaveränderungen" und dar­auf bezog sich mei­ne Entgegnung.

            Ihre Wohnsituation in Berlin im Besonderen und par­ken­de Autos in Großstädten im Allgemeinen sind wie­der eine ganz ande­re Baustelle. Mir ist es unbe­greif­lich, war­um man in eine Großstadt zieht, wenn man die Umstände nicht mag, aber gut. Interessanter ist noch, dass offen bleibt, wie die Anwohner das fän­den, wenn sie auf ihr Auto dau­er­haft ver­zich­ten müss­ten. Ich wer­de jeden­falls nicht auf ein Auto ver­zich­ten. Erstens kann ich Frau, Kinder und Hunde nicht aufs Motorrad schnal­len, das mir eh ver­bo­ten ist. Und zwei­tens hal­te ich nichts vom Mieten, wenn man es ver­mei­den kann. Ich habe da schon früh ein­schlä­gi­ge Erfahrungen beim Skiverleih (juris­tisch rich­tig: bei der Skivermietung) sam­meln dür­fen. Nach zwei Saisons wären die Dinger abge­zahlt gewe­sen, aber ich hät­te immer noch kei­ne gehabt. Kaufen und jah­re­lang fah­ren, ist ein­fach güns­ti­ger. Und das Haus, in dem mei­ne Mutter wohnt, hat sie mitt­ler­wei­le zwei mal abge­zahlt, aber es gehört ihr immer noch nicht, Miete eben. Würden wir in einer bes­se­ren Welt mit Genossenschaften und Kommunen leben, sprä­che nichts dage­gen, gemein­schaft­lich beses­se­ne Fahrzeuge zu nut­zen, aber in die­ser Welt ist Miete zah­len in der Regel ein­fach Müll, wenn man sich den Kauf leis­ten kann, schon aus finan­zi­el­len Gründen, die kapi­ta­lis­ti­sche Vertragsfreiheit mal außen­vor­ge­las­sen. Was wird wohl gesche­hen, wenn der staat­li­che Monopolist oder einer der pri­va­ten Oligopolisten den Zugang ver­wei­gert, weil er auf­grund des "Social Credit Scores" ein­fach kei­nen Vertrag schlie­ßen will?

            Zum Konzept der "bes­tens ver­netz­ten Milliardäre" gehört, dass wir zah­len, zah­len, zah­len. Wenn das über den Umweg des Tauschs von Waren und Dienstleistungen geschieht, müs­sen wir zu ihrem Leidwesen, kau­fen, kau­fen, kau­fen, damit die Kasse klin­gelt. Viel bes­ser ist es natür­lich, man ver­kauft gar nichts und lei­tet ein­fach Finanzströme über Steuern um, wie im Falle von CO2-Zertifikaten, oder man erhöht ein­fach die Kosten der Produkte, um auch noch den letz­ten Pfennig aus den Massen zu quet­schen; bes­te Beispiele hier­für bie­ten Mieten und Strompreise, die sich in den ver­gan­ge­nen zehn Jahren ver­dop­pelt haben. Tatsächlich haben die Gewiefteren von ihnen ver­stan­den, dass der Kapitalismus wie­der mal an sei­ne Grenze gelangt ist. Darum ver­su­chen sie jetzt, nach­dem sie die Peripherie des kapi­ta­lis­ti­schen Weltsystems bis auf die Knochen abge­nagt haben, die Zentren aus­zu­wei­den. Hierfür ist die Schaffung neu­er Märkte, auf denen die Menschen nicht nur ihre Arbeitskraft, son­dern buch­stäb­lich ihre Körper zu Markte tra­gen (Stichwort regel­mä­ßi­ge Impfung), eben­so unab­ding­lich, wie Kontrolle und Repression, weil das mit einem mas­si­ven Abbau des Lebensstandards wei­ter Teile des Volkes und der Völker ein­her­ge­hen wird – Stichwort Verteuerung – und folg­lich mit Protesten und Revolten zu rech­nen ist. Unabdinglich ist fer­ner vor­zu­ge­ben, dass der Umbau des Kapitalismus im Namen hoher und höchs­ter Werte und Ideale geschieht (Stichwort grü­ner Anstrich) und sei­ne Gegner Feinde des Menschengeschlechts sei­en, um ihn noch eine Weile zu erhal­ten. Und ich stim­me zu: Genau dafür wird ACAB ins Rennen geschickt.

  2. Glaubt die wirk­lich, dass wir das glau­ben, was sie da von sich gibt? Ich fürch­te ja, und ich fürch­te sogar, dass die meis­ten es wirk­lich glau­ben. Aber es scheint gera­de ja doch das eine oder ande­re Schäfchen auf­zu­wa­chen, inso­fern kommt sie mit ihrer plum­pen ver­lo­ge­nen Dreistigkeit ja viel­leicht doch nicht mehr sooo lan­ge durch.

  3. Die Wortlaute „Mehrheitsmeinung“ und „indi­vi­du­el­le Entscheidung“ machen mir im Kontext Impfen im Kanzlersprech echt Angst. Da wird ein Ziel ver­folgt. Mal sehen wie Deutschland im Herbst für indi­vi­du­el­le Entscheider aussieht.

  4. Wow. Die Physiker. Besser kann eine Metapher nicht pas­sen. Aus der Wikipedia: 

    "Die 55 Jahre alte buck­li­ge Irrenärztin, eine alte Jungfer, ist die Besitzerin und Leiterin des Sanatoriums und das letz­te, schein­bar ein­zig nor­ma­le Mitglied einer alten Adelsdynastie von rei­chen und bedeu­ten­den Irren. Zunächst spielt sie die groß­zü­gi­ge, mensch­li­che Ärztin. Am Schluss fällt jedoch ihre Maske der schein­bar müt­ter­lich für­sorg­li­chen Samariterin, und sie gibt sich als eine macht­be­ses­se­ne, skru­pel­lo­se ein­zi­ge wirk­lich Wahnsinnige zu erkennen."

  5. Sie hat­te schon "expo­nen­ti­ell" nicht verstanden.
    Ihre Sorge ist wohl, dass sich die Inzidenz durch die nicht tes­ten­den Geimpften hal­biert, und dadurch der Ausnahmezustand auf­ge­ho­ben wird. Sie will den Ausnahmezustand, Gesundheit ist ihr egal.
    Sie ist außer­dem offen­sicht­lich nicht auf aktu­el­lem Stand.

    https://www.giessener-allgemeine.de/panorama/mutante-corona-durchbricht-impfschutz-studie-biontech-impfstoff-90460731.html

    "Laut den Autoren der Studie wur­de jeder Fall mit einem nicht geimpf­ten Träger mit ähn­li­chen demo­gra­fi­schen Merkmalen (Datum der PCR, Alter, Geschlecht, eth­ni­scher Sektor und geo­gra­fi­scher Standort) ver­gli­chen. Dabei stell­te sich her­aus, dass Geimpfte mit voll­stän­di­gem Impfschutz über­pro­por­tio­nal häu­fig mit der süd­afri­ka­ni­schen Variante B.1.351 infi­ziert waren – der Anteil war den Angaben zufol­ge acht Mal grö­ßer als bei den unge­impf­ten Probanden. Geimpfte mit par­ti­el­lem Impfschutz waren hin­ge­gen über­pro­por­tio­nal häu­fig mit der bri­ti­schen Virus-Mutante B.1.1.7 infiziert."

    Nächstes Problem ist, dass der Impfschutz bei älte­ren Menschen in den Studien so gut wie nicht erprobt wur­de, und ver­mut­lich nied­rig liegt, bei Jungen aber wegen der Nebenwirkungen nicht gerecht­fer­tigt wer­den kann, da Junge ein gerin­ges Krankheitsrisiko haben.
    https://www.rnd.de/gesundheit/corona-impfung-wie-gut-sind-altere-menschen-geschutzt-LOATFKOHHBEXXG4INFBK5ZTS4U.html
    Also kei­ner mit Immunschwäche weiß , ob die Impfung wirkt und was für ein Nebenwirkungsrisiko er eingeht.
    Das Ganze ist ein ethi­sches Desaster son­ders­glei­chen. Die Sterbefälle lie­ßen sich in den Altersheimen unter den Tisch keh­ren, aber jetzt betrifft es Junge.

  6. Damit steigt bei jeder Impfung dann der Druck auf die Ungeimpften.
    Das wird zu einer Mehrheitsmeinung und der Druck immer größer.
    Ja klar es gibt ne Menge Leute die glau­ben das, aber auch ne Menge Leute die ver­ste­hen das.
    Bin gespannt ob die Zivilgesellschaft da jetzt einschreitet.

  7. Also, frü­her, als man noch so rich­tig auf den Putz hau­en konnte.
    Da gab es immer wie­der war­nen­de Stimmen: bei jedem Suff gehen Millionen Gehirnzellen kaputt.
    Wenn man sich Videos der heu­ti­gen Zeit anguckt, da ist was Wahres dran
    Trinkt Merkel eigent­lich Rotwein?

    Um zum Thema zu kommen:
    Merkel hat die Genesenen ver­ges­sen, die nie­mand anste­cken. D.h. eine Inzidenz von 100 bedeu­tet eine Inzidenz von 400 (die Geimpften mit eingerechnet).
    Nimmt man noch die Schnelltest-Negativen dazu, bedeu­tet schließ­lich eine Inzidenz von 100 eine Inzidenz von 800.
    Die "Corona-Toten" hin­zu­ge­rech­net, die ja nie­man­den mehr anste­cken, kommt man schon auf eine Inzidenz von 1600.
    Weiter Modellierungen mögen die ein­schlä­gig bekann­ten Physiker und sons­ti­ge Experten vornehmen.

  8. Damit ist es end­lich klar. Der Catch-22 erreicht. Die Asymptote ist 100.000. Wir schaf­fen bei 83.000.000 minus 1 Geimpften nahe­zu eine Inzidenz von 99.999,99999. Nur wenn er/sie/divers dann auch dar­an stirbt, der/die/divers letz­te Ungeimpfte, ist die Pandemie vor­bei. Minus Mutanten, unwirk­lich wirk­sa­mer Impfwirkung und wei­te­ren unvor­her­seh­ba­ren Unwägbarkeiten. Das ist nur noch Gagaismus von der obers­ten Trümmerfrau aus dem Kanzleramt. Und Miss Piggy steht schon in den Startlöchern.

  9. Die Physiker – da gab es doch eine Aufzeichnung mit Therese Giese als Ärztin. Eines der weni­gen Stücke, die ich im Deutschunterricht geliebt habe.
    Davon ab: end­lich habe ich das mit der expo­nen­ti­el­len Steigerung der Infizierten begrif­fen, Danke Frau Merkel! Je mehr Geimpfte, des­to klei­ner der Anteil der Ungeimpften, des­to grö­ßer der Inzidenz-Faktor. Da hilft dann aber doch nur: alle Impfungen sofort stop­pen, oder?

    1. Physikerin, die­se Hochstaplerin. Ihre angeb­li­che Diplom Arbeit, ist nur Kinder Geschwafel auf sehr nied­ri­gem Niveau. Volksschule Allgemein Wissen. Die hat nur FDJ PR gelernt, mit Sprachen mehr nicht

  10. Und wenn von den 50% Nichtgeimpften sich nun 25% plötz­lich ent­schlies­sen soll­ten, sich doch imp­fen zu las­sen, haben wir schon einen Inzidenzwert von 400 !
    Endlich wie­der ‑EXPONENTIELLES WACHSTUM- soll heißen :
    wäh­rend sich der pro­zen­tua­le Anzahl der Ungeimpften stän­dig hal­biert, also immer mehr Geimpfte, ver­dop­pelt sich gleich­zei­tig der Inzidenzwert– traum­haft für neue poli­ti­sche Maßnahmen.
    Sind das mög­li­cher­wei­se die ers­ten Auswüchse der soge­nann­ten Ethno-Mathematik , die in den USA gras­siert? Es sol­len nun meh­re­re Lösungen für eine mathe­ma­ti­sche Aufgabe rich­tig sein. Somit ist eine Inzidenz von 100 eben auch eine Inzidenz von 200.
    100 = 200 und rich­tig= falsch und falsch=richtig und 2+2=5 !

  11. Ich gehe davon aus, dass alle hier in die­sem Forum die Bruchrechnung beherr­schen. Nun ist Inzidenz als Quotient aus der Anzahl der Neuinfizierten im Verhältnis zur Bevölkerungszahl in einem bestimm­ten Zeitraum definiert.
    Und nun kommt die Neudefinition a la Merkel: Inzidenz= Anzahl der Infektiösen/Anzahl der Nichtgeimpften.
    Bravo Angela! Lockdown forever.
    Wie absurd die­se Ausführungen der Kanzlerin sind, wird klar, wenn man die­se Einlassung zuen­de denkt (was Merkel offen­bar nicht getan hat).
    Je weni­ger Ungeimpfte es im Nenner gibt, des­to grö­ßer wird die "Inzidenz".
    Anders aus­ge­drückt: Wenn alle geimpft sind ist die "Inzidenz" Unendlich (da der Nenner = 0 ist), unab­hän­gig davon, wie­vie­le Infektiöse es über dem Bruchstrich noch gibt.
    Früher oder spä­ter wird jeder mit Grundschulbildung die­ses absur­de Theater durchschauen.

  12. Den wun­der­ba­ren Film in der Regie von Fritz Umgelter mit den 3 "Pysiker" Schauspielern Gustav Knuth (Newton) , Kurt Erhardt (Einstein) , Wolfgang Kieling ( Möbius ) kann man noch als DVD erwer­ben. Guter Tipp, wer­de ich mir heu­te abend ansehen.

  13. Wenn wir eine Inzidenz von 100 haben …
    bei 50% Geimpften macht das eine "wah­re" Inzidenz von 200.
    bei 67% Geimpften macht das eine "wah­re" Inzidenz von 300.
    bei 80% Geimpften macht das eine "wah­re" Inzidenz von 500.
    bei 90% Geimpften macht das eine "wah­re" Inzidenz von 1000.
    bei 98% Geimpften macht das eine "wah­re" Inzidenz von 5000.
    #EwigerLockdown

    1. Wenn die Zahlen allein nicht mehr mehr aus­rei­chen, muss es eben mit sol­chen "Korrekturfaktoren" erreicht wer­den, dass man prak­tisch dau­er­haft ober­halb der will­kür­lich defi­nier­ten Schwellwerte bleibt. Dazu wür­de eigent­lich schon das Rauschen der Falsch-Positiven aus­rei­chen und man hät­te eine Dauer-Ausrede für den unend­li­chen Lockdown, um den Druck auf die Bürger zu erhö­hen, sich Impfen zu lassen.

  14. die poli­tik um mer­kel ver­tuscht seit jah­ren die zuneh­men­de zahl der todes­op­fer durch infra­schall fol­ge­er­kran­kun­gen. aktu­ell lan­den die­se in den coro­na zah­len. nie­mand hat das als wahr­heits­in­di­ka­tor für die aus­sa­gen der poli­tik zur aktu­el­len situa­ti­on auf dem fokus. 

    auf der eine sei­te haben wir eine tat­säch­lich höchst gefähr­li­che per­ma­nen­te all­ge­mei­ne belas­tung der bevöl­ke­rung, die auf allen ebe­nen ver­tuscht wird.
    auf der ande­ren eine vor­sätz­lich auf­ge­bau­ten hys­te­rie, die täg­lich auf allen ebe­nen ver­stärkt wird, um eine rela­tiv harm­lo­se sai­so­na­le flu­en­za für gesell­schaft­li­che umstruk­tu­rie­rung nut­zen zu können.

    in bei­den fäl­len wer­den auf kos­ten der gesund­heit der men­schen mit steu­er­gel­dern pro­fi­te gene­riert, wird vor­sätz­lich gelo­gen, ster­ben men­schen in deutsch­land an den fol­gen die­ser lügen. 

    selbst jetzt, wo leu­te anfan­gen wegen coro­na nach zuden­ken, man fest­stellt, dass regie­rung und medi­en fal­schen zah­len und ver­zerr­te rea­li­tät kom­mu­ni­zie­ren, inter­es­siert es keinen.

    nie­mand stellt eine ver­bin­dun­gen her, kaum einem ist wirk­lich bewusst , wie tief das the­ma gesteu­er­te demo­gra­phi­sche depo­pu­la­ti­on schon in aktu­el­le poli­ti­sche ideo­lo­gien ein­ge­si­ckert ist.

    und ganz neben­bei .. infra­schall lang­zeit expo­si­ti­on beein­träch­tigt und schä­digt nicht nur die sen­so­ri­sche wahr­neh­mung, son­dern auch die kogni­ti­ven fähig­kei­ten und dämpft ganz all­ge­mein spon­ta­ni­tät, krea­ti­vi­tät und aktionsbereitschaft..quasi flä­chen­de­cken­de grund­se­die­rung für alle..rund um die uhr

    wird wohl auch an poli­ti­ker und beam­ten gehir­nen die letz­ten jah­re nicht spur­los vor­rüber­ge­gan­gen sein, das wür­de so eini­ges erklä­ren. vlt auch die varia­ble mer­kel­sche konstante..

  15. FD war ein­fach der Beste. Wer die Stücke kennt, der fühlt sich der­zeit so als ob genau so eines abläuft. Der Besuch der alten Dame, der Tunnel, der Sohn, die Panne.… Die Realität hat die Grotesque überholt.

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