Die (vermeidbare) Zukunft der Pandemie:
Ende Oktober könnte es 128.000 Neuinfektionen pro Tag geben

Es ist dies­mal nicht Lauterbach, son­dern der Panikbeauftragte von DIVI, den tages​spie​gel​.de am 26.8. den Nostradamus* geben läßt (Bezahlschranke). Denn die Inzidenz ist "schon wie­der auf über 60 gestie­gen".

»Christian Karagiannidis, der Leiter der Intensivstation der Lungenklinik Köln-Merheim, unter­streicht dem Tagesspiegel gegen­über, wie wich­tig die Messung der Inzidenz nach wie vor ist: „Sie ist essen­zi­ell für die Lagebeurteilung. Denn aus ihr kann eine Prognose abge­lei­tet wer­den, mit wie vie­len an Covid-19 erkrank­ten Patienten die Intensivstationen in der nahen Zukunft zu rech­nen haben.“«

plus​.tages​spie​gel​.de (26.8.)

Die Düsternis hat sich auch auf die Grafik ausgewirkt.

»In einer vor Kurzem ver­öf­fent­li­chen Studie hat Karagiannidis gemein­sam mit Andreas Schuppert und Steffen Weber-Carstens dar­ge­legt, wie die Inzidenz und die Prognose über die dar­aus fol­gen­de Belegung der Intensivstationen durch Covid-Patienten mathe­ma­tisch zusam­men­hän­gen: Die Intensivbettenauslastung wird auch wei­ter­hin line­ar mit dem erwar­te­ten Wachsen der Inzidenz steigen.«

Der R‑Wert wird wiederkommen

Wo war er hin in der Vergangenheit?

»Er zeigt direkt an, ob die Hoffnung auf Besserung der Pandemielage zumin­dest in naher Zukunft gerecht­fer­tigt ist oder nicht. Oder wie es Christian Karagiannidis aus­drück­te: „Der R‑Wert zeigt uns genau, wohin die Reise geht.“ Deshalb ist er sich sicher: „Der R‑Wert wird wiederkommen.“«

Dankenswerterweise wird auch hier nach­ge­wie­sen, daß zum Zeitpunkt des Lockdowns im letz­ten Jahr der Wert unter­halb von 1 lag:

plus​.tages​spie​gel​.de (26.8.)

Wie wenig die nach­fol­gen­den Zahlenspielereien des DIVI-Mannes mit der Wirklichkeit zu tun haben, läßt sich aus die­sem Diagramm aus sei­nem eige­nen Haus darstellen:

inten​siv​re​gis​ter​.de

»So könnte die Zukunft der Pandemie in Deutschland aussehen

Und so könn­te die Zukunft der Pandemie aus­se­hen: Unter der Annahme des aktu­el­len R‑Werts von 1,2 und 7800 am 18. August in Deutschland laut RKI gemel­de­ten Neuinfektionen ist Ende August bereits mit rund 13.000 Neuinfektionen pro Tag zu rechnen.

Noch ein­fa­cher und schnel­ler als mit­hil­fe des R‑Werts kann man mit­hil­fe der ent­spre­chen­den Verdoppelungszeit abschät­zen, wie die Fallzahlen anstei­gen wer­den. Zu R = 1,2 gehört eine Verdoppelungszeit der Fallzahlen von rund 15 Tagen.

Falls also der R‑Wert wei­ter­hin bei 1,2 lie­gen soll­te, wür­den die aktu­ell etwa 8000 täg­li­chen Neuinfektionen in 30 Tagen – also gegen Ende September – nach ihrer zwei­ma­li­gen Verdoppelung auf 32.000 Neuinfektionen pro Tag stei­gen. Spätestens gegen Ende Oktober wären dann 128.000 täg­li­che Neuinfektionen zu erwar­ten. Die zuge­hö­ri­ge Sieben-Tage-Inzidenz läge dann knapp über 1000…

Früher oder spä­ter wür­den sich auch die Intensivstationen der Kliniken und Krankenhäuser wie­der mit Covid-Patienten fül­len, nun aber erst bei deut­lich höhe­ren Inzidenzen mit Patienten vor allem aus jün­ge­ren Altersgruppen – und, nicht zu ver­ges­sen: fast aus­nahms­los Ungeimpften!«

"Wir wissen im Kern nichts"

»In einem Beitrag für das Science Media Center Germany nennt Dirk Brockmann, Leiter der Projektgruppe Epidemiologische Modellierung von Infektionskrankheiten am Robert-Koch-Institut Berlin, eini­ge der Gründe für die­se Unsicherheit der Extrapolationen aus der Gegenwart in die Zukunft: „Wir wis­sen im Kern nichts über mensch­li­che Kontaktnetzwerke, ihre Dynamik, ihre Struktur, unter wel­chen Einflüssen sie sich ändern, in wel­chen Kontexten (zu Hause, Arbeit, Shopping, Freizeit, Events) sie wel­che Struktur haben. Wir ken­nen also prak­tisch das Substrat, auf dem sich eine Pandemie aus­brei­tet, nicht.“«

Das hät­te auch einen Titel des Beitrags erge­ben kön­nen. Allein, wir sind hier beim "Tagesspiegel"…

»Leider ist der Impffortschritt jedoch deut­lich lang­sa­mer gewor­den und das opti­mis­ti­sche Szenario ist noch weit ent­fernt. Christian Karagiannidis ist den­noch opti­mis­tisch: „Ich glau­be wei­ter fest dar­an, dass wir das Blatt noch wen­den kön­nen: durch einen Schlussspurt beim Impfen!“«

* natür­lich der, nicht wie ursprüng­lich hier stand Nosferatu. Danke für die Korrektur!

20 Antworten auf „Die (vermeidbare) Zukunft der Pandemie:
Ende Oktober könnte es 128.000 Neuinfektionen pro Tag geben“

  1. Lockdowns ver­fas­sungs­wid­rig? Gutachten kri­ti­siert Inzidenz-Gläubigkeit

    "..Immer wie­der gibt es erheb­li­che Zweifel an der Aussagefähigkeit sowie an der poli­ti­schen Interpretation von Daten zur Corona-Pandemie , die vom Robert-Koch-Institut (RKI) erho­ben wer­den. Auch die Eignung von PCR-Tests zur Einschätzung einer pan­de­mi­schen Notlage ist umstrit­ten. Das bekräf­ti­gen unter ande­rem Forschungsergebnisse der Universität Duisburg/Essen.

    Das Problem mit den Tests sei, dass ein posi­ti­ver PCR-Test allein kein hin­rei­chen­der Beweis dafür sei, dass Getestete das Coronavirus auf Mitmenschen auch über­tra­gen kön­nen, so Andreas Stang, Direktor des Instituts für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie. Mehr als 190.000 Testergebnisse von rund 160.000 Menschen wur­den vom Universitätsklinikum Duisburg/Essen ausgewertet. .."

    https://t.me/s/wissenistmacht1/6863

    https://​www​.focus​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​l​o​c​k​d​o​w​n​s​-​v​e​r​f​a​s​s​u​n​g​s​w​i​d​r​i​g​-​g​u​t​a​c​h​t​e​n​-​k​r​i​t​i​s​i​e​r​t​-​i​n​z​i​d​e​n​z​-​g​l​a​e​u​b​i​g​k​e​i​t​_​i​d​_​1​9​5​7​5​4​9​1​.​h​tml

  2. Ich schät­ze die­sen Blog sehr.
    Umso mehr widert es mich mitt­ler­wei­le an, fast in jedem zwei­ten Beitrag vom Propaganda-Hetzblatt " Tagesspiegel"
    lesen zu müssen.
    Könnte man die­ses furcht­ba­re Druckerzeugnis nicht ein­fach Mal mit völ­li­ger Nichbeachtung würdigen?
    Mein Kotztüten- Konsum gin­ge dann auch sicher zurück.

  3. Das muss ja auch so sein, wenn bis zum Frühjahr alle Ungestochenen infi­ziert sein sollen/wollen oder was. 

    Immerhin wäre man dann G zwoh
    und dürf­te wie­der ins Restoroh
    oder Kinoh
    und wäre froh
    und soh

    1. Das bekommt man doch hin, dass alle unge­impf­ten Covid-19ha­benund alle geimpf­ten nicht. Das weisst man­mit­tels PCR-Test nach (fuer unge­impf­te mit einem maxi­ma­le ct-Wert von 75, fuer geimpf­te mit einem maxi­ma­len ct-Wert von 5 …).

  4. Da ja u.a. die ITS-Belegung nun statt der "Inzidenz" als Richtwert fun­gie­ren soll, dürf­te es ein leich­tes sein, bei glei­cher Belegung wie­der die Auslastung durch fri­sier­te Zahlen (Engpässe vor­täu­schen) hoch­zu­schrau­ben, da hier sicher wie­der mit Boni gelockt wird. Da die­ses System ja für den Pöbel sowie­so nicht durch­schau­bar ist, kann hier auch jeder gewünsch­te Wert ein­ge­stellt wer­den, selbst mehr oder weni­ger unplau­si­ble Sprünge und Hoppser las­sen sich so gut in die Zahlen ein­ar­bei­ten, ohne dass es jemand nach­prü­fen kann.
    Die Abschaffung der 50er-Schwelle bei der Inzidenz war ja auch gefickt ein­ge­schä­delt: Man war­tet, bis sie knapp über­schrit­ten ist und schafft die­se Schwelle dann ab, damit es beim Absinken nicht zum Aufheben der "Maßnahmen" kommt, son­dern die­se nun dau­er­haft, wie die ELNT, Bestand haben sol­len – wenn es nach der Führung ginge.

  5. … wol­len die kern­lo­sen Corona-Substrat-Apokalyptiker etwa den neu­en "Nachrichten-Liebling" Afghanistan aus der Pole-Position schubsen ?

    Schnallen die­se über­be­zahl­ten Komparsen offen­sicht­li­che Drehbuchänderungen wirk­lich nicht ?

    Besitzen Brockmann & Co. eigent­lich über­haupt so etwas wie einen Gehirn-Kern ? 

    Fragen über Fragen …

    What the fuck …

    1. Nachtrag – … schon wie­der neue 1.63 Millionen Gründe (nur ein Bruchteil) von wegen Drehbuchänderungen :

      https://​www​.japan​ti​mes​.co​.jp/​n​e​w​s​/​2​0​2​1​/​0​8​/​2​6​/​n​a​t​i​o​n​a​l​/​s​c​i​e​n​c​e​-​h​e​a​l​t​h​/​m​o​d​e​r​n​a​-​v​a​c​c​i​n​a​t​i​o​n​s​-​s​u​s​p​e​n​d​e​d​/​?​s​=09

      "… Prime Minister Yoshihide Suga said Thursday that the government’s decisi­on to sus­pend use of some 1.63 mil­li­on doses of Moderna Inc.’s COVID-19 vaccine—a move that fol­lo­wed the dis­co­very of for­eign mate­ri­als in one batch—will have litt­le impact on its natio­nal vac­ci­ne roll­out plans. …"

  6. Zitat: "Zu R = 1,2 gehört eine Verdoppelungszeit der Fallzahlen von rund 15 Tagen."
    Was ist das für ein Blödsinn?
    Zunächst ist mal fest­zu­le­gen, auf wel­chen Zeitraum sich R bezieht!
    Drosten fasel­te im Frühjahr zwecks Erläuterung der Herdenimmunität vor Jouralisten wäh­rend einer Pressekonferenz ein­mal davon, dass einer drei ande­re wäh­rend einer Woche anste­cke. Das RKI ver­wen­det den 7‑tägigen Durchschnitt von R zur fest­stel­lung der täg­li­chen Reproduktionszahl.
    Nun, das BMI rede­te in sei­nem men­schen­ver­ach­ten­den Strategiepapier vom März 2020 von einer ver­dop­pe­lungs­zeit von 3 Tagen. Das traf die tat­säch­li­chen Verhältnisse ganz gut. Wenn man näm­lich die Verdoppelungszeit in die Reproduktionszahl umrech­nen will, so gilt die Formel: R=2 hoch 1/Verdoppelungszeit und das ergibt für 3 Tage ein R von 1,26 pro Tag. Umgekehrt kann man aus R pro Tag die Verdoppelungszeit errech­nen. Es gilt t2 = Ln (2)/Ln®. Das kann jeder anhand mei­nes Zahlenbeispiels über­prü­fen! Wenn also, wie im Artikel ein R von 1,2 pro Tag ange­ge­ben wird, dann ist die Verdoppelungszeit Ln (2)/Ln(1,2). Das sind nach Adam Riese 3,8 tage und kei­ne 15.
    Nimmt man an, R bezie­he sich auf eine Woche, dann ist die Verdoppelungszeit 3,8 Wochen. Das sind 26,6 Tage und kei­ne 15!
    Wenn schon die Berechnung der Verdoppelungszeit falsch ist, wie gezeigt, dann sind alle Schlussfolgerungen dar­aus eben­falls falsch!
    Exponentialfunktionen extra­po­lie­ren und dann auch noch falsch, eigent sich immer gut zur Panikmache. Niemand kann vor­her­sa­gen, wie sich R ver­än­dert. Sicher ist nur, dass der expo­nen­ti­el­le Zuwachs im Laufe der Zeit immer klei­ner wird. Deshalb wäre es viel geschei­ter, statt des R‑Faktors die Steigung der Inzidenzkurve zu ver­wen­den. Daran zeigt sich viel deut­li­cher, ob die Änderung (dI/dt) sinkt oder nicht.

    1. Zitat: "Zu R = 1,2 gehört eine Verdoppelungszeit der Fallzahlen von rund 15 Tagen."
      Was ist das für ein Blödsinn?

      Wieso, das ist doch durch­aus moe­g­lich, wenn z.B. die mitt­le­re Erkrankungsdauer 15 Tage wae­re und ein infi­zier­ter dafu­er 180 Tage infek­tio­es bleibt …
      Das dies eher unwahr­schein­li­che Randbedingungen sind … Was soll's? Hautsache man kann damit argumentieren …

  7. Ist doch alles gelo­gen. Nicht eine der apo­ka­lyp­ti­schen Prophezeiungen trat jemals ein. Was schlie­ßen die unter­be­lich­te­ten Propheten daraus?

    Fake-Inzidenz ist tot, Verarschungs-R-Wert kommt wie­der. Apropos Inzidenz:

    https://​www​.mopo​.de/​h​a​m​b​u​r​g​/​i​n​z​i​d​e​n​z​-​b​e​i​-​u​n​g​e​i​m​p​f​t​e​n​-​h​a​t​-​h​a​m​b​u​r​g​-​f​a​l​s​c​h​-​g​e​r​e​c​h​n​et/

    Kein Inhalt auf der Seite. 🙂

  8. Hat über­haupt schon ein­mal irgend­ei­ne die­ser Prognosen des Panik-Orchesters gestimmt? 

    Es wäre wirk­lich an der Zeit, die­se Leute in ihren Sandkasten zurück zu schi­cken und sich wie­der dem Leben zuzuwenden.

  9. Wann wer­den die­se ver­damm­ten intel­lek­tu­el­len Duennbrettboher und sons­ti­ge Idioten end­lich begrei­fen, dass die Inzidenz in iher jet­zi­gen Form ein voel­lig sinn­lo­ser und will­ku­er­li­cher Wert ist? Wenn schon Inzidenz, dann nach den (eigent­lich auch in unse­rem Land ver­bind­li­chen) Vorgaben der WHO: ein positiverPCR-Test allein besagt gar nichts, erst die Kombination von "pos­ti­ver PCR-Test" und "Symptomen" kann etwas rele­van­tes aus­sa­gen, folg­lich wae­re nur die Inzidenz der sym­pto­ma­ti­schen posi­tiv getes­te­ten ein brauch­ba­rer Messwert, und selbst das nur bei kon­stan­ter Anzahl von Tests und *fest­ge­schrie­be­nen* Kriterien der Auswahl Personen, die getes­tet wer­den (letz­te­re bei­den Punkte sind aktu­ell eben­falls nicht gewa­ehr­leis­tet). Somit ist der Inzidenzwert eigent­lich als Indikator fuer das aktu­el­le Infektionsgeschehen voel­lig unbrauch­bar. Brauchbarer wae­re (wenn wenigs­tens die Auswahl der "Tetpobanden" kon­stant blie­be) der Anteil an posi­ti­ven PCR-Tests an allen urch­ge­fuehr­ten PCR-Tests. Da aber die Kriterien ent­we­der nicht kon­stant blei­ben oder nicht trans­pa­rent vero­ef­fent­licht wer­den (ver­mut­lich bei­des nicht), wae­re noch nicht ein­mal die­ser Prozent satz ein brauch­ba­res Kriterium zur Beurteilung der epi­de­mi­schen Lage. Erst recht ist der aktu­el­le Inzidenzwert *nicht* essen­tu­ell (aus­ser viel­leicht als Mittel zur Verbreitung unnoe­ti­ger Panik und zur Verunsicherung der Gesellschaft).
    Aber an wirk­lich ele­van­ten Messwerten ist ja nie­mand inter­es­siert (wie sonst ist es zu erklae­ren, dass das RKI *bis* *heu­te* noch kei­ne epaesen­ta­ti­ven Studien durch­ge­fuehrt hat, um den Anteil der Personen mit durch­leb­ter, moe­g­li­cher­wei­se sym­ptom­lo­ser, Infektion in der Bevoelkerung abschaet­zen zu koen­nen?). Auch, dass das vor­han­den­sein von Antikoerpern zwar als Zeichen einer erfolgreichenImpfung zaehlt, bei unge­impf­ten­je­doch nicht als Zeichen einer durch­leb­ten Infektion ist objek­tiv betrach­tet voel­lig unver­sta­end­lich. Bei der Impfung geht es *nicht* um Gesundheit, son­dern um zig Mrd schwe­re Foerderung der Impfstoffhersteller. Es geht um wirt­schaft­li­che Interessen, die Gesundheit der Bevoelkerung ist nichts als ein
    Opfer auf dem Altar des "nur die Impfung kann uns ret­ten" Narrativs.

  10. Modellierungen die­ser Art kann man mit einem ein­fa­chen Konditionalsatz zusam­men­fas­sen: wenn mei­ne Großmutter Räder hät­te, wäre sie ein Omnibus.
    Exponentielle Anstiege sind in mensch­li­chen Gesellschaften nicht über län­ge­re rela­ti­ve Zeiträume sta­bil, das waren sie nie und sie wer­den es nie­mals sein.

    Das Verhältnis Intensivbettenbelegung und Inzidenz der Infizierten ist ledig­lich ein ver­meint­li­ches. Beide basie­ren auf dem PCR-Test, der das Vorkommen einer bestimm­ten Eigenschaft in einem bestimm­ten Teil der Bevölkerung misst, wobei die PCR-posi­ti­ven Intensivlinge eine Teilmenge der PCR-Positiven Infizierten sind. Selbstverständlich ist dann der Kurvenverlauf der gleiche.
    Würden die Beteiligten die gege­be­nen­falls vor­han­de­ne Fachkompetenz anstel­le des rei­nen Propagandawillens in ihre Arbeit ein­flie­ßen las­sen, dann wür­den sie ein­ge­ste­hen, dass die immer gefähr­li­che­ren Varianten zu kei­ner Veränderung im Verlauf füh­ren. Normalerweise müss­te sich die Intensivpatientenkurve rela­tiv zur Kurve der Infizierten bei einer "gefähr­li­che­ren Variante" deut­lich nach oben verschieben.
    Der vor­ge­fun­de­ne Verlauf der Kurven ist ein wei­te­res star­kes Indiz dafür, dass Corona-Funde bei Intensivpatienten zu einem sehr bedeu­ten­den Anteil ledig­lich Beifang sind.

    Aber selbst für Propaganda sind die Beteiligten zu dösig.

  11. "Schlussspurt beim Impfen"
    Die Klippe nähert sich schon, die Zähne der Treibhunde wer­den immer schär­fer und der wahn­sin­ni­ge Hirte erfreut sich der VernichtungsOrgie.

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