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Gestern wur­de hier berich­tet: Ulmer Forscher fin­den Verunreinigungen in Astrazeneca-Impfstoff. Versucht man heu­te, auf der Seite des Ulmer Universitätsklinikum den Beitrag dazu zu lesen, erhält man die genann­te Nachricht. Ob das mit sol­chen Veranstaltungen zusammenhängt:

Update: Den Artikel gibt es inzwi­schen hier.

11.06.2021, 17. Interdisziplinäres Update – GI-Oncology 2021

uniklinik-ulm.de

Kleinvieh, Mist, Abhängigkeit?

16.06.2021, Highlights Post Amerikanischer Krebskongress 2021

uniklinik-ulm.de/

25.04.2020, Moderne Diagnostik, Therapie und Umgang mit Ängsten bei Krebserkrankungen. Wir dan­ken herz­lich den Sponsoren:… Astra Zeneca (300 €)


27.06.2018, Highlights Amerikanischer Krebskongress 2018 – Symposium

uniklinik-ulm.de

Die Liste läßt sich end­los fortsetzen.

7 Antworten auf „"Dieser Artikel ist nicht mehr verfügbar."“

  1. Alles so bitter:

    "Gefunden wur­den der Studie zufol­ge mensch­li­che und vira­le Proteine, vor allem soge­nann­te Hitzeschock-Proteine. Insgesamt sei­en mehr als 1000 Proteine in den drei unter­such­ten Chargen fest­ge­stellt wor­den. Negative Auswirkungen auf Geimpfte dürf­ten die meis­ten davon nicht haben, sag­te Studienleiter Stefan Kochanek: „Extrazelluläre Hitzeschock-Proteine sind jedoch bekannt dafür, dass sie ange­bo­re­ne und erwor­be­ne Immunantworten modu­lie­ren und bestehen­de Entzündungsreaktionen ver­stär­ken kön­nen. Sie wur­den zudem auch schon mit Autoimmunreaktionen in Verbindung gebracht.“ Das Vorhandensein der Proteine wei­se auf nicht aus­rei­chen­de Verfahren bei der Qualitätskontrolle hin, beton­te Kochanek. Durch Überarbeitung von Herstellungsprozess und Qualitätskontrolle lie­ße sich neben der Sicherheit womög­lich auch die Wirksamkeit des Impfstoffs erhöhen.
    Der Virologe Alexander Kekulé sieht in der Ulmer Studie eine sehr gute Arbeit. Für unmit­tel­bar gesund­heit­lich bedenk­lich hält er die Verunreinigungen nicht." (im FAZ-Ticker)

  2. Der Virologe Alexander Kekulé sagt zusam­men­ge­fasst zu den Verunreinigungen im Impfstoff Astrazeneca, dass er 

    - die Verunreinigungen nicht für gesund­heit­lich bedenk­lich hält
    – ande­rer­seits fin­det er über 1000 Proteine doch ziemlich
    erschre­ckend und
    – trotz­dem meint er nicht, dass die Hirnvenenthrombosen auf die
    Verunreinigungen zurück­zu­füh­ren sind.

    Allerdings sei es ärger­lich, dass die Europ. Arzneimittelagentur (EMA) das Problem bei der Zulassungsprüfung nicht bemerkt habe.
    "Die EMA hat jetzt ein Problem."

    https://www.n‑tv.de/wissen/Studie-zeigt-Verunreinigungen-in-Astrazeneca-article22578674.html

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