Dieses war der erste Streich

»Vorstoß im Bundestag für Impfpflicht ab 18 Jahren vor­erst vom Tisch
In Deutschland wird es zumin­dest vor­erst kei­ne Pflicht zur Corona-Impfung für alle Erwachsenen geben. Die par­la­men­ta­ri­schen Befürworter einer all­ge­mei­nen Impfpflicht ab 18 Jahren leg­ten das Vorhaben am Montag man­gels Erfolgsaussichten auf Eis, wie die Initiatoren des Bundestags-Antrags bekannt gaben.

Eine Impfpflicht sol­le es statt­des­sen nun für Menschen ab 50 Jahren geben, erläu­ter­te der Grünen-Abgeordnete Till Steffen…«
faz​.net (4.4.)

akfoers​ter​.de

»Mancher gibt sich vie­le Müh
Mit dem lie­ben Federvieh:
Einesteils der Eier wegen,
Welche die­se Vögel legen,
Zweitens, weil man dann und wann
Einen Braten essen kann;
Drittens aber nimmt man auch
Ihre Federn zum Gebrauch
In die Kissen und die Pfühle,
Denn man liegt nicht ger­ne kühle.

Seht, da ist die Witwe Bolte,
Die das auch nicht ger­ne wollte.

Ihrer Hühner waren drei
Und ein stol­zer Hahn dabei.
Max und Moritz dach­ten nun:
Was ist hier jetzt wohl zu tun?
Ganz geschwin­de, eins, zwei, drei,
Schneiden sie sich Brot entzwei,
In vier Teile, jedes Stück
Wie ein klei­ner Finger dick.
Diese bin­den sie an Fäden,
Übers Kreuz, ein Stück an jeden,

Und ver­le­gen sie genau
In den Hof der guten Frau.

Kaum hat dies der Hahn gesehen,
fängt er auch schon an zu krähen:
Kikeriki, kiki­ke­ri­kih!!
Tak, tak, tak, da kom­men sie!

Hahn und Hühner schlu­cken munter
Jedes ein Stück Brot hinunter;

Aber als sie sich besinnen,
Konnte kei­nes recht von hinnen.

In die Kreuz und in die Quer
Reißen sie sich hin und her,

Flattern auf und in die Höh,
Ach herr­je, herrjemine!

Ach, sie blei­ben an dem langen,
Dürren Ast des Baumes hangen.
Und ihr Hals wird lang und länger,
Ihr Gesang wird bang und bänger,

Jedes legt noch schnell ein Ei,
Und dann kommt der Tod herbei.

Witwe Bolte in der Kammer
Hört im Bette die­sen Jammer;

Ahnungsvoll tritt sie heraus:
Ach, was war das für ein Graus!

WitwBolte sieht die Hühner

“Fließet aus dem Aug, ihr Tränen!
All mein Hoffen, all mein Sehnen,
Meines Lebens schöns­ter Traum
Hängt an die­sem Apfelbaum!”

Tiefbetrübt und sorgenschwer
Kriegt sie jetzt das Messer her,
Nimmt die Toten von den Strängen,
Daß sie so nicht län­ger hängen,

Und mit stum­mem Trauerblick
Kehrt sie in ihr Haus zurück.

Dieses war der ers­te Streich,
Doch der zwei­te folgt sogleich.«

40 Antworten auf „Dieses war der erste Streich“

    1. @ hol­ger blank

      Genau wie die­je­ni­gen, die dafür ver­ant­wort­lich sind!

      Mit den­sel­ben Personen in den­sel­ben insti­tu­tio­nel­len Strukturen ist es nur eine Frage der Zeit, bis uns eine ähn­li­che, womög­lich noch schlim­me­re Katastrophe ereilt.

  1. Unbedingt wei­ter auf die Straße gehen!!! Wir brau­chen kei­ne Impfpflicht für Menschen ab 50. 

    Gründe:
    – Impfungen schüt­zen weder vor Virusweitergabe noch vor Ansteckung
    – die Menschen über 50 las­sen sich eh bevor­zugt frei­wil­lig impfen
    – das Immunsystem älte­rer Menschen ist schwä­cher und die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen ist hoch
    – Eine Impfpflicht ab 50 ist wie jede ande­re Impfpflicht auch nicht mit dem Grundgesetz ver­ein­bar, schon gar nicht, wenn bestimm­te Personengruppen ungleich behan­delt wer­den, für die es kei­ne Argumente gibt. Außerdem ist die Impfpflicht aus medi­zi­ni­scher Sicht unsin­nig. Die Verhältnismäßigkeit ist nicht gege­ben, weil eine Impfpflicht nie­mals zuläs­sig sein kann, wenn man damit nur die finan­zi­el­le bzw. orga­ni­sa­to­ri­sche Situation der Kliniken ver­bes­sern will, die man vor­her kaputt­ge­spart hat.

    Meine Vermutung: Das wird ein lang­sa­mer Rückzug im Sinne der nega­ti­ven Salamitaktik. Auch die Impfpfliciht ab 50 wird gekippt wer­den, aber nur wenn wir wei­ter bestän­dig gegen die­ses Unrecht ankämpfen.

    1. @ Getriebesand:
      Leider drü­cken die aufs Tempo bei der Durchsetzung und sind uns immer einen Schritt vor­aus damit‼️ Der bis­he­ri­ge Widerstand ist zwar unge­bro­chen, aber der Rest der Bevölkerung kommt nicht auf die Straße; das tun die Meisten nur, wenn es finan­zi­ell an ihre Existenz geht, aber bis dahin ist es wohl zu spät, das Gesetz noch zu ver­hin­dern‼️

    2. Dem muss ich ent­schie­den widersprechen.
      Bin 51, kör­per­lich top­fit und las­se mich ganz bestimmt nicht
      bevor­zugt 'imp­fen'. Allerdings gehö­re ich zu den sel­te­nen Menschen, die der (und ihrer) Natur noch ver­trau­en und nicht so
      extrem tech­nik- und Technokratie-affin sind.
      Das Immunsystem 'älte­rer' Menschen ist auch nicht per se schwä­cher. Meins dürf­te dem so man­ches 20jährigen überlegen
      sein. Und zwar schlicht und ergrei­fend aus dem Grund, daß ich auf mich ach­te (trei­be regel­mä­ßig Sport, ernäh­re mich eini­ger­ma­ßen aus­ge­wo­gen, set­ze mich mit vie­lem auseinander,
      etc.). Und mir nicht von jedem daher­ge­lau­fe­nen Deppen erzählen
      las­se, ob ich krank oder gesund bin oder was ich zu tun und zu las­sen habe.
      Btw : habe 12 Jahre lang als Physiotherapeut teil­wei­se sehr eng
      am Patienten gear­bei­tet, wobei so eini­ge ange­schla­gen zur
      Therapie gekom­men sind (komisch, war­um hat das frü­her nie­man­den inter­es­siert ?). Der Logik unse­res Panikorchesters
      nach hät­te ich stän­dig krank sein müs­sen. War ich aber selt­sa­mer­wei­se fast nie.
      Und was Ihre Vermutung betrifft : ich den­ke, es ist eher umge­kehrt. Die wer­den viel eher ver­su­chen, das über die Hintertür zu instal­lie­ren. Siehe u.a. die Zwitscherei von "Blackrock" Merz.

  2. Was ist damit?
    Mir erscheint es fast schlim­mer! Was soll der Beratungsschein?!? Ätz
    Und es geht wei­ter mit Spaltung, Spaltung, Spaltung!!

    "❗️ Es soll nun auf eine abge­schwäch­te Version hin­aus­lau­fen, ein neu­er Gesetzentwurf vom 4. April 2022 liegt bereits vor.

    ❗️ Die Befürworter der Impfpflicht ab 18 hät­ten sich mit ande­ren gene­rel­len Impfpflicht-Befürwortern zusam­men­ge­schlos­sen, heißt es.

    ❗️ Vier Anpassungen an ihrem Gesetzentwurf neh­men die Abgeordneten Dahmen & Co. vor:

    ✖️ Impfregister: Es bestehe Einigkeit dar­in, daß drin­gend Verbesserungen bei medi­zi­ni­schen Registern vor­ge­nom­men wer­den müss­ten. Man wol­le umge­hend in den Aufbau eines Impfregisters einsteigen.

    ✖️ Impfnachweispflicht ab 50: Alle ab dem Alter von 50 Jahren sol­len ab 1. Oktober 2022 eine abge­schlos­se­ne Corona-Schutzimpfung vor­wei­sen müs­sen. Als voll­stän­dig geimpft gel­ten dem­nach alle nach drei Covid-Impfungen oder zwei Impfungen ergänzt durch einen Genesenennachweis. Bei die­ser Bevölkerungsgruppe sei das Risiko eines schwe­ren Krankheitsverlaufs am größ­ten. Die Coronakranken Bürger über 50 bil­de­ten daher die größ­te Belastung für das Gesundheitssystem.

    ✖️ Beratungspflicht für alle Volljährigen ab 1. Oktober: Da die Befürworter der Impfpflicht die­se als ein­zi­gen Ausweg aus der Corona-Pandemie anse­hen, sol­len auch Bundesbürger unter 50 Jahren ihren Beitrag leis­ten. Alle von 18. bis zum 49. Lebensjahr müss­ten laut dem neu­en Gesetzesentwurf einen Beratungsnachweis erbrin­gen. Ausgenommen sind die­je­ni­gen, die sowie­so voll­stän­dig geimpft sind. Im Entwurf heißt es, „bei Beratungsgesprächen kön­nen gezielt Falschinformationen wider­legt und Sorgen aus­ge­räumt wer­den“. Die Beratungen sol­len über den Sommer hin­weg erfolgen.

    ✖️ Vorausschauende Planung: Ende August soll es nach Vorstellung der 237 Unterstützer des ursprüng­li­chen Ü18-Impfpflichtantrags einen Bericht im Bundestag geben. Dann soll das Parlament ent­schei­den, ob eine Impfpflicht für die 18- bis 49-Jährigen ab September not­wen­dig ist.
    Von:
    Rechtsanwalt Dr. Alexander Christ "

  3. Hauptsache Impfpflicht (zumal die ab 18 wohl doch auf Vorrat für den Herbst kommt), denn damit kön­nen ja die Nachweispflicht und damit das Digitale Zertifikat blei­ben sowie die Zwangs-ePA ein­ge­führt werden.

  4. Die Abgeordneten wol­len tat­säch­lich die Menschen im Lebensalter ab 50 Jahre "über die Wupper gehen" las­sen. Auch die­ses Ansinnen der Abgeordneten wird scheitern.

  5. Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    Erklärungen der MdB-Gruppe #ImpfpflichtAb18:

    - Antrag wird auf #ImpfpflichtAb50 verändert
    – Beratungspfplicht 18–49
    – über Impfpflicht 18–49 soll spä­ter ent­schie­den werden
    – Impfregister soll sofort geschaf­fen werden

    Vorschlag wird von @Bundeskanzler
    & @Karl_Lauterbach
    getragen
    9:26 AM · Apr 4, 2022·
    https://​twit​ter​.com/​T​i​m​_​R​o​e​h​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​1​0​9​1​1​7​4​8​7​3​5​4​4​2​947

  6. Aufmerken | Benjamin Stibi
    @aufmerken
    Für die­se Schlussfolgerungen braucht es kei­nen Ethikrat, 

    son­dern bloß gesun­den Menschenverstand und Empathievermögen

    spie​gel​.de
    Vulnerable Gruppen schlecht geschützt: Ethikrat rech­net mit Pandemiebekämpfung in Deutschland ab

    Deutschland hat Fehler im Umgang mit dem Coronavirus gemacht
    – zu die­sem Fazit kommt der Ethikrat. 

    Das Expertengremium zieht dar­aus Lehren für die künf­ti­ge Bewältigung von Pandemien.
    11:28 AM · Apr 4, 2022
    https://​twit​ter​.com/​a​u​f​m​e​r​k​e​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​1​0​9​4​2​3​3​5​6​9​3​1​7​2​7​3​8​?​c​x​t​=​H​H​w​W​h​M​C​5​s​Z​G​D​-​f​c​p​A​AAA

    sie­he dazu

    https://www.ethikrat.org/fileadmin/PDF-Dateien/Pressemitteilungen/pressemitteilung-02–2022.pdf

    https://​www​.ethik​rat​.org/​f​i​l​e​a​d​m​i​n​/​P​u​b​l​i​k​a​t​i​o​n​e​n​/​S​t​e​l​l​u​n​g​n​a​h​m​e​n​/​d​e​u​t​s​c​h​/​s​t​e​l​l​u​n​g​n​a​h​m​e​-​v​u​l​n​e​r​a​b​i​l​i​t​a​e​t​-​u​n​d​-​r​e​s​i​l​i​e​n​z​-​i​n​-​d​e​r​-​k​r​i​s​e​.​pdf

    in
    https://​www​.ethik​rat​.org/​m​i​t​t​e​i​l​u​n​g​e​n​/​m​i​t​t​e​i​l​u​n​g​e​n​/​2​0​2​2​/​l​e​s​s​o​n​s​-​l​e​a​r​n​e​d​-​e​t​h​i​k​r​a​t​-​b​i​e​t​e​t​-​o​r​i​e​n​t​i​e​r​u​n​g​-​f​u​e​r​-​d​e​n​-​z​u​k​u​e​n​f​t​i​g​e​n​-​u​m​g​a​n​g​-​m​i​t​-​p​a​n​d​e​m​i​en/

  7. Ein Injektionszwang für ü50 ist sur­re­al kul­tur­fremd. Bereits der Versuch, "Alte" zu schi­ka­nie­ren und zu dis­kri­mi­nie­ren, muss als ver­fas­sungs­feind­li­che bzw. grund­ge­setz­wid­ri­ge Bestrebung auf straf­recht­li­che Relevanz unter­sucht werden.

    1. @ OStR Ing.-Wiss. Peter Rösch

      Strafrechtlich rele­vant ist vor allem, eine poten­ti­ell töd­li­che Injektion vor­zu­schrei­ben, unab­hän­gig davon, wie vie­le Tote zu erwar­ten sind und wel­che Bevölkerungsgruppe dadurch schi­ka­niert wird.

      Und die ein­schlä­gi­gen Normen lau­ten (gefähr­li­che) Körperverletzung (mit Todesfolge) und Totschlag; Eventualvorsatz lässt sich näm­lich schon aus den öffent­lich ein­seh­ba­ren Daten des PEI ableiten.

      Zumindest bei eini­gen Abgeordneten dürf­ten – wenn sie durch­kom­men – auch Tatbestandsmerkmale des Mordes erfüllt sein, dar­un­ter Bereicherungsabsicht und Verdeckung ande­rer Straftaten.

  8. Am Donnerstag wird abgestimmt
    Impfpflichtdebatte:
    „Es geht um eine Gewissensentscheidung,
    nicht um Parteipolitik“

    Am Donnerstag wird im Bundestag über die Impflicht abgestimmt. 

    Bisher sind alle Versuche, zwi­schen den Gruppen der Impfpflichtbefürworter im Bundestag einen Kompromiss zu fin­den, gescheitert.
    Die Gruppe um den FDP-Abgeordneten Ullmann wen­det sich nun mit einem Appell an Union und SPD.

    Tim Szent-Ivanyi
    04.04.2022, 05:58 Uhr
    https://​www​.rnd​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​e​s​-​g​e​h​t​-​u​m​-​g​e​w​i​s​s​e​n​s​e​n​t​s​c​h​e​i​d​u​n​g​-​n​i​c​h​t​-​u​m​-​p​a​r​t​e​i​p​o​l​i​t​i​k​-​3​J​S​M​Z​E​E​Y​T​N​F​W​7​J​F​G​O​X​E​3​T​A​J​S​G​A​.​h​tml

  9. Und wie hoch ist jetzt der %-Anteil der unge­grütz­ten Ü‑50er an der Gesamtbevölkerung Ü 18 ???
    Ich schät­ze mal ca. 5 % !
    Als wenn wir kei­ne ande­ren Probleme haben… aber naja, die 400 Mio Impfdosen müs­sen ja irgend­wie weg.

  10. Twitter – Antwort vom 03.04.2022 von Andreas Radbruch (Immunologe/ Microbiologe), an Karl Lauterbach (irgend etwas mit Harvard) :

    "Wichtig viel­leicht noch ein­mal zu beto­nen. Auf die Wissenschaft kann sich eine Entscheidung zu irgend­ei­ner Impfpflicht nicht berufen.".

    Ich bin gespannt!

  11. ja, klas­si­sche sala­mi­tak­tik. man spal­tet die grup­pe in unter­grup­pen auf, deren wider­stand dann gerin­ger ist. könn­te nur durch soli­da­ri­tät der ande­ren aus­ge­gli­chen wer­den. das wort "soli­da­ri­tät" durch zero-covidio­ten erfolg­reich ent­sorgt. das gefühl für soli­da­ri­tät noch nicht ganz.
    auch eine art zeit­li­che sala­mi­tak­tik: man kün­det was ganz, ganz schlim­mes an, damit das ganz schlim­me als das klei­ner übel erscheint und akzep­tiert wird. damit arbei­ten sie seit märz 2020 erfolgreich.
    die bor­niert­heit des bun­des­ta­ges bei sol­chen gra­vie­ren­den geset­zes­än­de­rung ist legen­där: "Es wird bezwei­felt, ob die meis­ten Abgeordneten bei der Abstimmung über das EGOWiG im Deutschen Bundestag die­sen Zusammenhang bemerkt haben.[9] Diejenigen, die es bemerk­ten, wag­ten oder woll­ten mög­li­cher­wei­se einen damals herr­schen­den „Konsens des Schweigens“ nicht bre­chen. " schreibt wiki­pe­dia zum "Einführungsgesetz zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten", mit dem 1968 tau­sen­de von ermit­lun­gen zu nazi­tä­tern ein­ge­stellt und die taten als ver­jährt erklärt wurden.
    ja, ja, der kon­sens des schwei­gens hat tradition.

  12. Isabell Welpe, BWL-Professorin in München, in einem mitt­ler­wei­le gelösch­ten Tweet:

    Das (sie­he unten) hat Schweden gemacht, die Alten und Schwachen für den Tod selek­tiert. Wie einst Dr. Mengele. Ihr Kommentar dazu spricht Bände ekel­er­re­gen­des Verhalten der Schweden

    https://​twit​ter​.com/​s​p​a​s​s​k​u​l​t​u​r​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​1​0​9​6​3​0​9​9​8​0​0​5​9​2​386

  13. Möchte (nur) dar­an erinnern…

    Dass eine Impfpflicht für alle mit Alter unter 50 Jahren (nach 1970 Geborenen) bereits im März 2020 gesetz­lich bin­dend (1) ein­ge­führt wur­de – gegen die Masernerkrankung.

    Obwohl laut höchst­rich­ter­li­cher Bestätigung (2) eine wis­sen­schafts­ba­sier­te Publikation mit einer voll­stän­di­gen Beweisführung für die Existenz eines spe­zi­fi­schen, krank­ma­chen­den Masernvirus NICHT existiert.

    'Zufällig' wird nun für 'Rona & Co' über einen 'Piks' für Alle über 50 Jahren palavert…

    Theoretisch bestün­de damit ‑zwar nach Erkrankungen getrennt- jedoch ins­ge­samt für die Bevölkerung in D..fland eine Impfpflicht.

    Würde das denen,
    die ggf. Verschwörungspraktiken auf­de­cken und dafür von Verschwörungsleugnern als 'Verschwörungstheoretiker' ver­spot­tet werden,
    in die Karten spie­len – im Zusammenhang mit der 'Lastenausgleich-Enteignungs-Theorie'?
    Wie dem auch sei…

    Aus mei­ner Sicht ist eine ImpfPFLICHT ‑in wel­cher Form auch immer- nicht dis­kus­si­ons­fä­hig, weil illegitim.
    -> GG, Selbstbestimmung & kör­per­li­che Autonomie
    -> UN-RES 217 A III (Deklaration der Menschenrechte), "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren."
    Punkt.

    LG Tom.

    (1) https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl120s0148.pdf%27%5D__1649075883595
    (2) https://​imp​fen​-nein​-dan​ke​.de/​m​a​s​e​r​n​-​b​gh/

  14. Ach, was muß man oft von bösen
    Politikern hören oder lesen!
    Wie zum Beispiel hier von diesen,
    Welche Karl und Olaf hießen.
    Die, anstatt durch wei­se Lehren
    Sich zum Grundg´setz zu bekehren,
    Oftmals noch dar­über lachten
    Und sich heim­lich lus­tig machten. —
    —Ja, zur Übeltätigkeit,
    Ja, dazu ist man bereit! —
    —Menschen necken, Demokraten quälen,
    Leuten ihre Freiheit stehlen —
    Das ist frei­lich angenehmer
    Und dazu auch viel bequemer,
    Als in Parlamentens Plätzen
    Festzuhalten an Gesetzen. —
    —Aber wehe, wehe, wehe!
    Wenn ich auf das Ende sehe!! —
    —Ach, das war ein schlim­mes Ding,
    Wie es Karl und Olaf (und den vie­len andern) ging.
    —Drum ist hier, was sie getrieben,
    Abgemalt und aufgeschrieben.

    1. apro­pos Grundrechte: hier ein infor­ma­ti­ver Beitrag
      https://​sai​lers​blog​.de/​2​0​2​2​/​0​4​/​0​3​/​g​r​u​n​d​r​e​c​h​t​s​t​e​r​r​o​r​-​1​9​79/

      "Es lohnt sich manch­mal, Diskussionen der Gegenwart in die Vergangenheit zurück­zu­ver­fol­gen. Dabei kann man zum Beispiel fest­stel­len, daß die Abschaffung der Grund- und Menschenrechte, die wir seit zwei Jahren erle­ben, schon viel frü­her begann, im Grunde direkt nach dem zwei­ten Weltkrieg, und daß Deutschland nach einem kur­zen Aufatmen seit­her dabei ist, ziel­stre­big in die Zeit vor dem ers­ten Weltkrieg zurück­zu­keh­ren. Das ist eine Deutung; es gibt sicher andere."

      Somit ist da eine gewis­se Koninuität in den Aussagen; "Tyrannei der Ungeimpften" "Geiselhaft durch Ungeimpfte" usw. festzustellen.

  15. mul­ti­po­lar , 03.04.2022
    „Unseriöse Veröffentlichung“

    55 Wissenschaftler, dar­un­ter 43 Professoren, for­dern das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung dazu auf, sei­ne Kritik am Kuhbandner-Papier, das einen zeit­li­chen Zusammenhang zwi­schen den COVID-Impfungen und einem Anstieg der Todesfälle belegt, zurückzuziehen.
    Die Kritik an dem Papier ent­hal­te „meh­re­re Fehlinterpretationen und Falschbehauptungen“ und füh­re die Bevölkerung hin­sicht­lich mög­li­cher töd­li­cher Nebenwirkungen in die Irre.

  16. Mängeln-bericht

    Till Steffen ist inkom­pe­tent und oben­drein Jurist. Wie kommt der über­haupt dazu älte­ren Leuten Vorschriften dar­über zu machen, sich an medi­zi­ni­schen Zwangsexperimenten zu betei­li­gen. Wie heisst das jetzt – Bündni-SS-90 / DieGrünInnen – oder so ???

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​T​i​l​l​_​S​t​e​f​fen

    Der ist übri­gens noch kei­ne 50! Der kann sich mei­net­we­gen von mor­gens bis Abends durch­buh­stern las­sen wenn's ihm Spass macht. Er soll bloss die Anderen damit in Ruhe lassen.

    Mein Verdacht ist sowie­so dass die ein­fach mehr Leute in den Vorstand von Rheinmetall drü­cken wol­len, die­se Hetzer .

  17. Spätestens mit dem Pandemievertrag der WHO und der nächs­ten "gesund­heit­li­chen Bedrohung" kommt dann auch die Impfung für alle. Vermutlich kom­bi­niert mit Grippe oder so. Jede Wette. Die Regierungen wer­den sich dann fein und ent­spannt zurück­leh­nen – weil: sie kön­nen ja nix dafür. In der Zwischenzeit per­fek­tio­niert man die "Rahmenbedingungen" für die Umsetzung und über­legt sich, wohin man die reni­ten­ten Verweigerer schafft.

  18. Wilhelm Bush ist Klasse. Die Rache des Elefanten:

    Den Elefanten sieht man da
    Spazierengehn in Afrika.

    Gemütlich geht er zur Oase
    Und trinkt ver­mit­telst sei­ner Nase.

    Ein Mohr, aus Bosheit und Pläsier,
    Schießt auf das Elefantentier.

    Da dreht der Elefant sich um
    Und folgt dem Neger mit Gebrumm.

    Vergebens rennt der böse Mohr,
    Der Elefant faßt ihn beim Ohr.

    Er zieht ihn unter Weh und Ach
    Zu einem nahen Wasserbach.

    Da taucht er ihn ganz munter
    Mit sei­nem Rüssel unter.

    Den Mohren hät­te unterdessen
    Beinah' das Krokodil gefressen.

    Nun aber spritzt den Negersmann
    Der Elefant mit Wasser an.

    Er hebt ihn bei den Hosen auf
    Und trägt ihn fort in schnel­lem Lauf.

    Und wirft ihn in ein Kaktuskraut;
    Der Kaktus sticht, der Mohr schreit laut.

    Der Elefant geht still nach Haus,
    Der Mohr sieht wie ein Kaktus aus.

  19. ts, das ich nich lache @ kein Impflicht.
    das Imflicht wur­de doch schon gezün­det als man dem Ungeumpfenen ver­bat, sich im gast­haus odrr Frisör nie­der­zu­las­sen oder ein Weihnachtsgeschenk zu erwerben !
    ich LACHE, KREISCHE und RASTE.
    und zwar AUS ras­te ich.

  20. Am 04.03.2022 habe ich Strafanzeige gegen die 232 (233) Bundestagsabgeordnete
    von SPD Grüne und FDP gestellt, die die den Gruppenantrag Gesetzentwurf
    für eine Beratungs und Impfpflicht ab 18 unter­zeich­net haben:
    https://www.corona-demo.de/pdf/Strafanzeige-2022–0304-BT-Gesetzesentwurf-Impfpflicht-ab-18.pdf
    (Aktenzeichen 555AR81/22P bei der Staatsanwaltschaft Bonn)
    .
    Sehr ver­wun­dert bin ich, dass weder die Opposition im Bundestag, noch
    die Medien the­ma­ti­siert haben, dass die Befürworter für eine Beratungspflicht
    kei­ne Argumente zum Individuellen Risiko durch Omikron, und Risiko durch die modRNA Gentherapie
    auf­ge­führt haben. Der Verweis auf Seite 31 des Gesetzesentwurf auf den Wochenbericht vom 3.2.2022
    des RKI ist grob falsch.
    .
    Es geht wohl wie bei der LKW-Maut auch um ande­re Ziele über die nicht gere­det werden:
    digi­ta­le Überwachung und Förderung von bestimm­ten Unternehmen.
    Dies passt zur Rede von Frau Merkel bei der Konferenz "The Great Reset" des WEF letz­tes Jahr,
    Frau Merkel bedank­te sich bei Herrn Schwab zur Einladung, das Thema sei "The Great Reset"
    ihrer Ansicht bedarf es weni­ger Disskussion über die Ziele als die Entschlossenheit des Handelns.
    .
    Das Beweisen die 233 Bundestagsabgeordnete – sie haben sich nicht mit der indi­vi­du­el­len Gefahr,
    Risko und Nutzen für ver­schie­de­ne Menschen beschäf­tigt, sie haben kei­ne unab­hän­gi­gen Studien
    berück­sich­tigt, nicht die Erfahrung und Entscheidung von ande­ren Ländern sie zeigen
    "Entschlossenheit des Handelns".
    .
    Wir soll­ten die Ziele ent­lar­fen. Wie bei der Maut, T‑Systems hat dies­mal von der WHO den
    Auftrag für ein inter­na­tio­na­les Impfregister erhal­ten. Jeder Grenzübertritt wird dann zentral
    erfasst…
    Aber 2020 hat man die Grenzen für inter­na­tio­na­le Fluggäste offen gelas­sen und den Gesundheitszustand
    kaum/gar nicht beachtet..(S. Fokusartikel Frühjahr 2021).
    .
    Die Bundestagsabgeordnete sind bei den schrift­li­chen Gesetzesentwürfen nicht nur Ihrem
    Gewissen ver­pflich­tet – wer zuguns­ten der modRNA Hersteller, Aktienbesitzer und Impfärzte
    einen Irrtum erregt, muss mit der Überprüfung durch die Staatsanwaltschaft rechnen.
    .
    In der Freien Wirtschaft wür­den Behörden, wenn die Verarbeitung oder das Produkt Menschenleben
    gefähr­den kann, Akteuren wie Lauterbach die Tätigkeit unter­sa­gen, weil er nach­weis­lich wiederholt
    gezeigt hat, dass er nicht über die not­wen­di­ge Qualifikation und Zuverlässigkeit verfügt.
    So twit­ter­te er trotz Rote-Hand Brief der Hersteller zu Nebenwirkungen (Herzmuskelentzündung)
    dass die Impfstoffe Nebenwirkungsfrei seien.
    .
    Falls nicht auch die Beratungspflicht gekippt wird, soll­ten wir ein Bertungsprotokoll-Formular
    ent­wer­fen, bei dem der Berater alle Informationen und Risiken für den, den er berät schriftlich
    fest­hal­ten muss. Unterlässt er bekann­te Risiken, soll­te man den Berater bei der Staatsanwaltschaft
    anzei­gen wegen Betruges und Gefährdung von Leben und Gesundheit.
    Die Bänker müs­sen die­se Beratungsprotokolle doch bei Ihren Geschäften nach zahl­rei­chen Vorkommnissen
    jetzt auch führen.
    KEINE BERATUNG OHNE SCHRIFTLICHE DOKUMENTATION!
    Keine Schriftliche Dokumentation ohne Aufklärung zu Strafrechtlichen Folgen!
    Lehnen 1–3 Berater die Beratung mit schrifl­ti­cher Dokumentation ab,
    sehe ich kei­nen Grund, war­um man eine feh­len­de Beratung ord­nungs­recht­lich ahn­den könnte.

    1. Ich wür­de so ein Beratungsgespräch ger­ne auf­zeich­nen und ver­öf­fent­li­chen. Ob der Berater einem das ver­wei­gern kann?

  21. Die Abgeordneteten unter 50 soll­ten an der Abstimmung nicht teil­neh­men dür­fen, ich unter­stel­le sonst Befangenheit, wür­de ich sagen, wenn ich nicht der Meinung wäre, dass die­se "Impfungen" ver­bo­ten wer­den soll­ten, Biontech ent­eig­net und geschlos­sen und das Geld den Opfern der Impfkampagne und der Maßnahmen hal­be hal­be auch in den armen Ländern zugu­te kom­men sollten.
    Auch die zusätz­li­chen Einnahmen in der Stadtkasse Mainz, des Landes RLP soll­ten dabei ein­ge­rech­net werden.

  22. Ich habe es versucht und die Abgeordneten meines Wahlkreises heute nochmal angeschrieben. Ob es was bewirkt? Vermutlich nicht, aber niemand soll sagen, er hätte irgendwas nicht gewusst:

    Sehr geehrte ...,
    ich weiß, Sie haben wenig Zeit, deshalb versuche ich mich kurz zu fassen.

    Das folgende Zitat von den Seiten des Robert-Koch-Instituts ist das Ergebnis von dessen kritischer Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit:

    "Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung, auch wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert."

    Ist dies ein Lippenbekenntnis, das nur für feierliche Festtagsreden gilt, aber über Bord geworfen wird, sobald es darauf ankommt?

    Ein Impfpflicht ist medizinisch äußerst fragwürdig und juristisch abzulehnen. Diesbezügliche Untersuchungen und Gutachten gibt es zuhauf, wie z. B. auch von Prof. Boehme-Neßler. Ich picke nur einige wenige Argumente  heraus, samt und sonders k.o.-Kriterien.

    Zu den medizinischen Gründen:
    - die Impfung bietet kaum einen Fremdschutz,
    - der Eigenschutz ist ebenfalls wenig ausgeprägt, siehe die ganzen Impfversagen in jüngster Zeit auch bei den Politikern,
    - es gibt ein nachgewiesenes Risiko schwerster Gesundheitsschäden bis hin zum Tod
    - die Wirksamkeit ist zeitlich sehr begrenzt, mit offenbar fortschreitender Schädigung des Immunsystems je öfter geimpft wird, s. Studien aus Israel und England.

    Zu den juristischen Gründen: Selbst das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht anerkannt, dass die Impfung mit dem Risiko schwerer Gesundheitsschäden bis hin zum Tod behaftet ist. Man hätte aber ja die Möglichkeit, einer anderen Arbeit nachzugehen, wenn man das Risiko für sich als zu hoch erachtet. Welchen Ausweg sollte es bei einer allgemeinen Impfplicht empfehlen - auswandern? Wenn das Gericht in seinem Urteil konsistent ist, kann es einer allgemeinen Impfpflicht nur eine Absage erteilen.

    Bleibt noch der Blick auf Ihre persönliche Rolle im Geschehen. Wenn Sie eine Impfpflicht befürworten, werden Sie persönlich mit verantwortlich dafür sein, dass Menschen an der Impfung versterben oder schwerste Nebenwirkungen erleiden müssen. Diese Fälle wird es geben, das ist sicher. Wenn Sie die Menschen zwingen, sich eine Substanz verabreichen zu lassen, die sie schlimmstenfalls töten kann, nehmen Sie damit die Zerstörung von Menschenleben zumindest billigend in Kauf.

    Ein Verzicht auf eine Impfpflicht macht Sie hingegen nicht verantwortlich für Menschen, die sich nicht impfen lassen und vielleicht an Covid versterben oder einen bleibenden Schaden erleiden, denn diese hatten ja die Möglichkeit der Impfung und haben sich eigenverantwortlich dagegen entschieden. Keine Impflicht bedeutet ja nicht Impfverbot. Jeder kann das Angebot wahrnehmen, der es für sich für sinnvoll erachtet und sich dafür entscheiden möchte.

    Verdeutlichen Sie sich bitte genau diesen gravierenden Unterschied.

    Ich hätte nie gedacht, dass ich in in meinem Leben in einem freien Land einmal mit der Vergewaltigung durch einen populistischen Impfmob bedroht werden würde. Bitte lassen Sie dies nicht zu!

  23. Lasst uns alle gemein­sam zu Beratungsgesprächen gehen! Endlich mal mit Leuten dis­ku­tie­ren kön­nen, die auf der Straße sagen wür­den: Mit Corona-Leugnern dis­ku­tie­re ich nicht. Und dann das Gespräch mög­lichst pro­to­kol­lie­ren und veröffentlichen!

  24. Sciencefiles, 05.04.2022
    Impfschaden-Tsunami: Pfizer gezwun­gen, mehr als 1.800 neue Angestellte zu rekrutieren

    Die Verpflichtung, die der Food and Drug Administration (FDA) von einem Richter auf­er­legt wur­de, monat­lich eine bestimm­te Anzahl von Seiten aus dem Material zu ver­öf­fent­li­chen, das Grundlage der Zulassung von Pfizer/Biontechs Gentherapie BNT162b2/Comirnaty in den USA war, för­dert immer neue Unglaublichkeiten zutage.

    Schon vor eini­gen Tagen haben wir über das erheb­li­che Erschrecken, das sich bei Leuten ein­ge­stellt hat, die bis­lang der Ansicht waren, Impfstoffe, Pfizer/Biontechs Gentherapie sei­en rela­tiv sicher, nach­dem sie Dokument “5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021” gele­sen und die unglaub­li­che Anzahl von Nebenwirkungen gese­hen haben, die bereits in den ers­ten zwei­ein­halb Monaten, in denen Pfizer/Biontechs Spritzbrühe auf dem Markt war, ange­fal­len ist.

    Nun ist in der letz­ten Tranche ver­öf­fent­lich­ter Unterlagen eine revi­dier­te Version des oben genann­ten Dokuments, in der sich so man­ches fin­det, das die ohne­hin schon schlim­me Sache noch wei­ter ver­schlim­mert, weil näm­lich deut­lich wird, in wel­chem Ausmaß Pfizer und die FDA bereits im März 2021 über die Unmengen von Impfnebenwirkungen und resul­tie­ren­den Schäden, die die gen­tech­nisch ver­än­der­te Spritzbrühe von Pfizer/Biontech anrich­tet, infor­miert waren:

    Zunächst von Interesse in die­sem Absatz:
    Die gro­ße Menge von Impfschäden, die bereits in der ers­ten Version die­ses Dokuments berich­tet wird, ist nur ein Bruchteil des­sen, was Pfizer gemel­det wird, denn nur die Meldungen von Nebenwirkungen, die einen “com­ple­te work­flow cycle” haben, die also von Mitarbeitern von Pfizer nach­ver­folgt und veri­fi­ziert wur­den, fin­den Eingang in die Meldungen, die im Dokument 5.3.6 berück­sich­tigt werden.
    Das Dokument umfasst somit nur einen Bruchteil der Nebenwirkungen, die Pfizer gemel­det wurden.

    Gleichzeitig gibt die Anforderung eines abge­schlos­se­nen “work­flow cycle” Pfizer die Möglichkeit, Datenschrott zu pro­du­zie­ren, der die tat­säch­li­che Anzahl der Nebenwirkungen / Impfschäden in einem für das Unternehmen bes­se­ren Licht erschei­nen lässt.

    Wir haben den Datenschrott hier dar­ge­stellt, ein Auszug:

    2.958 Fälle ana­phy­lak­ti­scher Schocks wur­den berichtet,
    9 davon sind töd­lich ver­lau­fen, 229 noch nicht entschieden,
    in 754 Fällen ist nichts über den Ausgang bekannt.

    Von 1.414 Fällen, die eine Herz-Kreislauferkrankung nach Pfizers Gentherapie zum Gegenstand haben, sind 136 töd­lich geen­det, in 140 Fällen ist der Ausgang offen und in 380 Fällen ist der Ausgang unbekannt.

    Von 3.359 Fällen einer Erkrankung an COVID-19 nach Pfizer Gentherapie, sind 136 töd­lich geen­det, in 547 Fällen ist der Ausgang noch offen und in 2.110 Fällen ist der Ausgang unbekannt.

    Von 1080 Fällen, die eine Thrombozytopenie oder ande­re Blutungen im Gehirn zum Gegenstand haben, sind 34 töd­lich geen­det, 267 noch im Schwange und in 371 Fällen ist der Ausgang unbekannt.

    Das alles muss vor dem Hintergrund der nun ver­öf­fent­lich­ten Daten neu bewer­tet wer­den, denn von ALLEN Fällen, die als “Ausgang unbe­kannt” berich­tet wur­den, muss ange­nom­men wer­den, dass bei ihnen der “work­flow” als noch nicht abge­schlos­sen kodiert ist.
    Ob der work­flow tat­säch­lich nicht abge­schlos­sen ist, ist eine ande­re Frage, die man, z.B. vor dem Hintergrund bekann­ter Betrügereien in den Pfizer-Trials nicht unbe­dingt zu Gunsten des Unternehmens beant­wor­ten kann, mit zum Teil dra­ma­ti­schen Konsequenzen, denn hin­ter 3.359 Erkrankungen an COVID-19 nach Pfizer-Gentherapie könn­ten sich 5.669 Fälle ver­ber­gen, 1.080 Fälle der Trombozytopenie eigent­lich 1.451 Fälle sein,
    1.414 Fälle von Herz-Kreislauferkrankungen tat­säch­lich 1.794 Fälle sein und 2.958 ana­phy­lak­ti­sche Schocks die geschön­te Ausgabe von eigent­lich 3.712 sein.

    Das muss vor allem vor dem Hintergrund neu bewer­tet wer­den, dass Pfizer offen­kun­dig mit Meldungen über Nebenwirkungen / Impfschäden nach der Gentherapie mit BNT162b2 / Comirnaty geflu­tet wur­de, dass so vie­le ein­ge­gan­gen sind, dass sich das Unternehmen genö­tigt gese­hen hat, gegen­über der FDA zu erklä­ren, man wer­de bis Juni 2021 mehr als 1.800 neue Vollzeitbeschäftigte ein­stel­len, die sich nur um die Erfassung und Nachverfolgung von Nebenwirkungen / Impfschäden kümmern. 

    Die ent­spre­chen­de Stelle im oben zitier­ten Absatz lau­tet [in unse­rer Übersetzung]:

    “Aufgrund der gro­ßen Anzahl spon­tan gemel­de­ter Nebenwirkungen des Produkts hat der MAH [Marketing Authorization Holder, also Pfizer selbst] der Verarbeitung schwe­rer Fälle Vorrang ein­ge­räumt … Pfizer hat dar­über hin­aus meh­re­re Schritte unter­nom­men, um der gro­ßen Anzahl der Berichte über Nebenwirkungen Herr zu werden.
    Dazu gehö­ren erheb­li­che tech­no­lo­gi­sche Verbesserungen, sowie neue Lösungen bei Arbeitsroutinen und Prozessen, sowie die Erhöhung der Anzahl der Mitarbeiter, die mit der Erfassung der Daten und der Bearbeitung der Fälle [von berich­te­ten Impfnebenwirkungen] beschäf­tigt sind.
    Bis heu­te hat Pfizer rund 600 neue Vollzeit-Mitarbeiter eingestellt.
    Jeden Monat kom­men neue Mitarbeiter hin­zu, bis Ende Juni 2021 sol­len min­des­tens 1.800 neue Mitarbeiter ein­ge­stellt sein.”

    Wann hat es das je gege­ben, dass ein ver­meint­li­ches Medikament, das neu auf den Markt gekom­men ist, die Einstellung von rund 1.800 neu­en Mitarbeitern durch das Unternehmen, das das Medikament auf den Markt gebracht hat, erfor­dert hät­te, Mitarbeiter, die aus­schließ­lich damit befasst sind, die Meldungen über gesund­heit­li­che Schäden, die vom Medikament ver­ur­sacht wer­den, zu erfassen?

    Aber, wie sagt Karl Lauterbach: “Die Impfstoffe kom­men mehr oder weni­ger nebenwirkungsfrei”.
    Die 1.800 neu­en Angestellten von Pfizer muss man dann wohl als sozia­le Maßnahme anse­hen, Pfizer gibt Arbeitslosen Arbeit.
    In der Welt, die Karl Lauterbach bewohnt, ist alles mög­lich, so lan­ge es nicht zur Realität kon­gru­ent ist.

  25. @Petra Steingen: Wieder so ein Beispiel dafür, wie die­se Plattform mit rei­ße­ri­schen Überschriften Geld ver­die­nen will. Die ange­führ­ten Dokumente bele­gen 42.086 „Geimpfte“ mit Nebenwirkungen welt­weit vom 1.12.20–28.2.21. Das ist zu viel. Aber ein Impfschaden-Tsunami? Oder, wie es in einem ver­link­ten Beitrag heißt "Mega-Erschrecken ange­sichts der Pfizer-Daten"?

  26. "Wieder so ein Beispiel dafür, wie die­se Plattform mit rei­ße­ri­schen Überschriften Geld ver­die­nen will."
    Wollen viele

    "Das Dokument umfasst somit nur einen Bruchteil der Nebenwirkungen, die Pfizer gemel­det wurden."

    Umsonst wird man 1800 neue Mitarbeiter nicht ein­ge­stellt haben

  27. Auch zu reißerisch

    Transparenztest, 04.04.2022

    UKHSA Daten zei­gen Absurdität einer Impfpflicht für über 50 Jährige auf

    UKHSA hat zum 31.03.22 zum letz­ten Mal einen Report mit offi­zi­el­len Fallzahlen zu Neuinfektionen nach Impfstatus geliefert.

    Der UKHSA Report 13 zeigt die Absurdität sowohl einer all­ge­mei­nen Impfpflicht als auch einer Impfpflicht für 50 Jährige oder älter auf: In allen vier Altersgruppen der über 50 Jährigen zeigt sich, dass sogar die min­des­tens drei­fach Geimpften viel­fach häu­fi­ger neu infi­ziert sind als Ungeimpfte: 

    Bei den 50–59 Jährigen sind es 4,2fach, bei den 60–69 Jährigen 4,9fach, bei den 70–79 Jährigen 4,1fach und bei den 80plus Jährigen 2,6fach so vie­le drei­fach Geimpfte. 

    Das sind über­deut­li­che Zahlen die aus wis­sen­schaft­li­cher Sicht die Absurdität einer Impfpflicht für über 50 Jährige auf­zei­gen. Die har­ten und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Daten aus der eng­li­schen Bevölkerung zei­gen, dass die Impfungen die Gefahr für Neuinfizierungen deut­lich erhöhen.
    Die dabei in Kauf genom­me­nen Nebenwirkungen sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.

    Bundestag stimmt am Donnerstag, den 7. April, über eine Impfpflicht ab

    In der ers­ten April Woche wird der deut­sche Bundestag über eine Impfpflicht in Deutschland abstimmen.
    So wie es aus­sieht und berich­tet wird, wird sich kei­ne Mehrheit im Bundestag für eine all­ge­mei­ne Impfpflicht fin­den. Impfbefürworter ver­su­chen nun zumin­dest eine Impfpflicht für über 50 Jährige als Kompromiss zur Abstimmung zu brin­gen. Vielen Abgeordneten scheint jedoch nicht klar zu sein, dass die Datenlage aus England und seit kur­zem auch aus Deutschland auch die­ser Idee mehr als widersprechen.

    Grafik für Report 13 zum Vergleich drei­fach Geimpfte vs. nicht Geimpfte

    Transparenztest hat die aktu­el­len UKHSA Daten aus Report 13 wie im UKHSA Bericht 42 wie­der gra­fisch auf­be­rei­tet und veranschaulicht.
    Es sind die letz­ten Zahlen, die wir von UKHSA zu sehen bekom­men wer­den, da ab 1. April die Bezahlung der Tests in England ein­ge­stellt wurde.

    In der Ü50 Grafik zei­gen wir nur die Altersgruppen, die von ein­ge­schränk­ten Impfpflicht für die Altersgruppe Ü50 betrof­fen wären.
    Der Grund: Die Allgemeine Impfpflicht wird wohl nicht kom­men. Dafür soll aber über eine alters­ab­hän­gi­ge Impfpflicht abge­stimmt werden.
    Zur Veranschaulichung haben wir des­halb in der Grafik genau die­se rele­van­ten Altersgruppen ab 50 Jahren bis 80plus dargestellt.

    Tt hat nach­fol­gend zudem die Grafik für alle 8 Altersgruppen erstellt.
    Diese schlie­ßen alle Altersgruppen ein, die von einer all­ge­mei­nen Impfpflicht betrof­fen wären.
    Vollständigkeitshalber beinhal­tet sie auch die jüngs­te Altersgruppen der unter 18 Jährigen, die auf kei­nen Fall betrof­fen sind.

    Die Raten je 100.000 Geimpfte / nicht Geimpfte sind bereits Impfquoten berei­nigt und ermög­li­chen somit einen direk­ten Vergleich.

    Altersgruppe 50 – 80plus Jahre

    CoV2 Neuinfektionen mind. drei­fach Geimpfte (Booster) vs nicht Geimpfte je 100.000 für KW 09–12 2022 

    Die schwar­zen Balken geben die Neuinfektion-Raten für drei­fach Geimpfte an.

    Die hell­grau­en Balken geben die Raten für die nicht Geimpften an.

    Beide Angaben sind auf je 100.000 drei­fach Geimpfte bzw. nicht Geimpfte bezo­gen und kön­nen so direkt mit­ein­an­der ver­gli­chen werden.

    Die Balken erfas­sen jeweils die Erhebungszeiträume über 4 Wochen. 

    Die Zahlen zei­gen ein­drucks­voll, dass auch in den Altersgruppen der über 50 Jährigen die drei­fach Geimpften sich 4,1–4,9fach so viel anste­cken wie Ungeimpfte.
    Selbst bei den Ältesten in der Gruppe der 80plus Jährigen sind es noch 2,6fach so viele.

    Diese Unterschiede sind zu erheb­lich als dass man sie noch mit feh­ler­haf­ten oder ver­zer­ren­den Einflussgrößen (Bias) erklä­ren könnte.

    Alle Altersgruppen 0 ‑80plus Jahre

    CoV2 Neuinfektionen mind. drei­fach Geimpfte (Booster) vs nicht Geimpfte je 100.000 für KW 09–12 2022 

    Die schwar­zen Balken geben die Neuinfektion-Raten für drei­fach Geimpfte an.

    Die hell­grau­en Balken geben die Raten für die nicht Geimpften an.

    Für alle Altersgruppe ab 18 Jahren ergibt sich eine kla­re Aussage: Die drei­fach Geimpften ste­cken sich viel­fach häu­fi­ger an als die Ungeimpften. Ausgerechnet bei den 60–69 Jährigen sind es fast 5fach so vie­le Geimpfte.

    UKHSA Report 13: Fallraten Neuinfektionen für KW 9–12/2022

    Mindestens Dreifach Geimpfte (Booster) im Vergleich zu nicht Geimpften

    Hochwertige UKHSA Daten aus England mit hoher Aussagekraft

    Die Vorteile der UKHSA Daten gegen­über den RKI Daten sind nicht zu übersehen:

    Der rie­si­ge Datenpool zeigt die aktu­el­len Infektionszahlen der eng­li­schen Bevölkerung. In fast allen Altersgruppen sind min­des­tens 4 stel­li­ge Daten vor­han­den, teils sogar im 5 oder 6 stel­li­gen Bereich.

    Die Daten sind Impfquoten berei­nigt je 100.000 Dreifach Geimpfte / Ungeimpfte und kön­nen des­halb gut ver­gli­chen werden. 

    Die Analyse erfolgt fein­tei­lig über 8 Altersgruppen.

    In den UKHSA Daten ist der Impfstatus anders als bei den RKI Daten fast fast voll­stän­dig geklärt.
    Es feh­len nur rund 5% Fälle bei denen der Impfstatus nicht geklärt ist.
    In Deutschland sind es teils über 70% Fälle mit unkla­rem Impfstatus.

    In UK wur­den 1G, 2G, 3G Regelungen seit dem 21.08.21 aufgehoben
    => Ungeimpfte kön­nen sich seit­dem in glei­cher Weise frei bewe­gen wie Geimpfte.
    Hierdurch kommt es weni­ger als in Deutschland zu ver­hal­tens­be­ding­ten Artefakten.

    Aufgrund der feh­len­den 3G Regelung gibt es kei­ne maß­nah­men­be­ding­ten Unterschiede in der Anzahl der Testungen => hier­durch wer­den Einflüsse durch unter­schied­li­che Testzahlen zwi­schen Geimpften / Ungeimpften minimiert.

    Transparenztest Resümee

    Die feh­len­den Vorteile bzw. die mitt­ler­wei­le nach­ge­wie­se­nen Nachteile der dop­pelt und nun sogar drei­fach Geimpften im Vergleich zu den Ungeimpften bei Neuinfektionen betref­fen alle 1G, 2G, 3G und Impfpflicht Regelungen. 

    Da kein Fremdschutz nach­weis­bar ist, gibt es auch kei­ne halt­ba­re Rechtfertigung für G‑Regelungen und Impfpflicht.
    Die G‑Regelungen sind nun prak­tisch schon gefallen.
    Die Impfpflicht – unab­hän­gig ob all­ge­mein oder ein­ge­schränkt – soll­te jetzt kon­se­quen­ter­wei­se vor dem Aus stehen.

    Fremdschutz Argument nicht län­ger haltbar

    Die Neuinfektionen betref­fen die wich­ti­ge Frage zum Fremdschutz.
    Die Vorteile der Impfung bei Todesfällen betref­fen dage­gen den Selbstschutz und haben kei­ne unmit­tel­ba­re Wirkung auf Dritte. 

    Ohne Fremdschutz-Argument wird eine Impfpflicht vor­aus­sicht­lich auch in Deutschland kaum zu recht­fer­ti­gen sein.

    Transparente Offenlegung der Lobby-Kontakte sinnvoll

    Die Fallraten aus UKHSA Report 13 spre­chen eine kla­re Sprache. Sie las­sen kei­ne wis­sen­schaft­li­che Begründung für eine wie auch immer gear­te­te Impfpflicht – all­ge­mein oder ein­ge­schränkt – zu.
    Wer den­noch eine Impfpflicht for­dert, muss ande­re – poli­tisch oder wirt­schaft­lich beding­te – Gründe haben. 

    Diese soll­ten offen­ge­legt werden.

    Es wäre ver­trau­ens­för­dernd, wenn alle Politiker und Bundestagsabgeordnete, die in die Entscheidungsfindung ein­ge­bun­den sind, ihre Kontakte zur Pharmalobby trans­pa­rent und voll­stän­dig offen legen würden. 

    Nur mit einer sol­chen Transparenz kann ver­lo­ren gegan­ge­nes Vertrauen in der Bevölkerung zurück gewon­nen werden.

    1. @Petra Steingen: In der Tat hal­te ich eine Argumentation mit hal­ben Wahrheiten für unse­ri­ös. Wie im Beitrag Kein Schutz vor "Infektion" bei "Impfung", aber vor schwe­rer Erkrankung? dar­ge­legt, kann man nicht aus­schließ­lich die "Neuinfektionen" betrach­ten, son­dern muß schon die in der Quelle genann­ten Hospitalisierungen und Todesfälle für "Geimpfte" und "nicht Geimpfte" ein­be­zie­hen. Deren Zahl liegt nun ein­mal – wenn man den Daten glau­ben schen­ken will, was "Transparenztest" eher tut als ich – für die letz­te Gruppe deut­lich höher. Siehe aus­führ­li­cher in England: Hospitalisierungsrate sinkt – aber nicht für Geboosterte. Sie ist (noch) gerin­ger als bei den nicht "Geimpften".

  28. tkp, 06.04.20022
    Im UK scheint Covid zur chro­ni­schen Krnakheit zu werden

    Auszug
    Die Briten füh­ren wirk­lich ordent­li­che Statistiken.
    Für vie­le Bewohner scheint Covid eine Krankheit gewor­den zu sein, die ein­fach nicht ver­schwin­den will.
    Endlose Schübe, Rückfälle oder sogar eine nicht enden wol­len­de Krankheit sind jetzt die Norm und nicht die Ausnahme und könn­ten zu einer Katastrophe führen.

    Covid, jetzt als eine „chro­ni­sche Krankheit“, die die Menschen stän­dig oder sehr häu­fig krank macht, steht in völ­li­gem Gegensatz zu „ende­mi­schen Krankheiten“ wie Erkältungen, die die Menschen nur ein paar Tage im Jahr krank machen würden

    Das Vereinigte Königreich defi­niert einen „Covid-Fall“ als ein posi­ti­ves Covid-Testergebnis bei einer Person, bei der in den 90 Tagen zuvor kein ande­rer posi­ti­ver Test fest­ge­stellt wurde.
    Dies erklärt die fast drei­fa­che Divergenz zwi­schen „Fällen“ und „Inzidenz“, bei der die Fälle um 2/3 zurück­ge­gan­gen sind (Stand 4. April), wäh­rend die Inzidenz den höchs­ten Stand erreicht hat, als Omicron im Januar sei­nen Höhepunkt erreichte.

    Diese Divergenz ist dar­auf zurück­zu­füh­ren, dass etwa zwei Drittel der der­zeit erkrank­ten Briten eine kurz­fris­ti­ge Reinfektion oder eine fort­ge­setz­te chro­ni­sche Infektion haben, die nicht als „Fall“ gezählt wird.
    Diese Schätzungen sind bei wei­tem nicht genau, aber wahr­schein­lich nahe an der Wahrheit.

    Wir haben es im stark durch­ge­impf­ten UK also offen­bar mit einer neu­en Erscheinung der Schädigung des ange­bo­re­nen Immunsystems zu tun.
    Dadurch kann eine Infektion sehr lan­ge anhal­ten, ähn­lich wie ein Schnupfen oder eine Erkältung lan­ge anhält wenn das Immunsystem geschwächt ist, oder es kommt eben recht häu­fig zu Reinfektionen. 

    Wer (dauer)krank ist, geht nicht auf die Strasse
    Ziel erreicht

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