6 Antworten auf „Dinger gibt's…“

  1. Na bes­ser als in Berlin, wo die Verordnung irgend­wann im Frühjahr ganz klar defi­nier­te, dass die Damen und Herren Prostituierten natür­lich ihrem Beruf nach­ge­hen dür­fen (weil das ja grund­ge­setz­lich so gere­gelt ist). Allerdings nimmt der Senat sei­nen Handlungsspielraum wahr und ver­fügt, dass bei der Berufsausübung des Prostitutionsgewerbes kein Geschlechtsverkehr statt­fin­den darf. Arbeitsschutz oder so.
    Das war dann auch die letz­te Verordnung, die ich mir ange­schaut habe – nach die­sem Ding bin ich dann ausgestiegen.

    1. Da gab's hier doch schon mal einen Beitrag dazu.
      Sei kein Penisgesicht oder so ähnlich.
      Damit ist dann auch klar, was oben und was unten getra­gen wird…

  2. Viele Leute haben nach über einem Jahr Pandemie kom­plett einen am Rappel. Ich weiß gar nicht mehr, wie man die noch errei­chen soll und ich ver­su­che es stän­dig. Die haben so etwas wie ein ein­ge­bau­tes Schutzschild und hin­ter jeder Kritik wit­tern sie einen hal­ben »Verschwörungs-Esoteriker«.

  3. Ich näh­me die Tütchen; damit kann man Wasserbömbchen machen.
    Ziele hät­te ich aus­rei­chend – ist ja nur Wasser und raus­kom­men täten begos­se­ne Pudel – was ein Riesenspaß.
    -
    -
    -
    Ich mutie­re gera­de zurück zur Präpubertierenden …

    1. @Petra S,

      ja die Gummi50er Bombe. So eine haben wir mal über dem Eingang zur Schule abge­wor­fen. Nur blöd, die Direktorin kam gera­de raus und der Gummi platz­te genau vor ihren Füßen. Pitschnass die Tusse. Noch blö­der: Zu vie­le Zeugen. Eine hal­be Stunde spä­ter muss­ten wir im Direktorat antre­ten und beka­men eine Standpauke. Sich das Lachen ver­knei­fen zu müs­sen, das war das Allerschlimmste. Das wün­sche ich niemanden.

      Is 50 Jahre her. Verjährt 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.