Don't Pay The Ferryman

Aus der Universitätsmedizin Göttingen wird gemeldet:

»Zwar gibt es in der UMG nicht mehr vie­le Corona-Kranke mit schwe­ren Verläufen, aber die Zahl der behan­del­ten Patienten mit Covid-19 ist mit 45 hoch. Aber: 35 davon wer­den mit ande­ren Grunderkrankungen ver­sorgt, haben zudem eine Corona-Infektion.«
hna.de (11.7.)

Chris de Burgh – Don`t Pay The Ferryman (1982) (youtube.com):

»… Now there'll be no tur­ning back,
Beware that hoo­ded old man at the rudder,
And then the light­ning flas­hed, and the thun­der roared,
And peop­le cal­ling out his name,
And dan­cing bones that jab­be­red and a‑moaned
On the water. And then the fer­ry­man said,
"There is trou­ble ahead,
So you must pay me now," – "Don't do it!"
"You must pay me now," – "Don't do it!"…«

7 Antworten auf „Don't Pay The Ferryman“

    1. Der Kommentar ist m. E. miß­ver­ständ­lich; bei flüch­ti­gem Lesen sug­ge­riert er, Chris de Burgh weil­te nicht mehr unter den Lebenden, was ganz offen­sicht­lich – nach Mark Twain – stark über­trie­ben ist:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Chris_de_Burgh

      Ich ver­ste­he nicht so ganz, was das Grab Rockefellers damit zu tun haben soll, wohin der obi­ge Link führt.
      Außerdem heißt es als Frage for­mu­liert: "Did he pay the ferryman?"
      (Nach all den Jahrtausenden ist die­ser mög­li­cher­wei­se jetzt in Altersteilzeit.)

      1. Dieser Ferryman geht nie in Altersteilzeit und nie­mand kennt die wah­re Zahl sei­ner Booster .…

        Das mit Levingston ist mir bloss so in den Sinn gekom­men, denn der war ja Quacksalber. Der hat­te mög­li­cher­wei­se sei­ne Sonderquoten mit dem Farryman – wer weiß. Das war mir sehr naheliegend.

        Also, die "Rockefeller-Stiftung" steckt ja hals­tief im Corona-Sumpf, wie Artikel schön ver­an­schau­li­chen. Sieh da, z.B.:

        https://linkezeitung.de/2020/07/16/das-gleichschritt-szenario-der-rockefeller-stiftung-wird-in-westafrika-erprobt/
        https://www.heise.de/tp/features/Ueber-Impfstoffe-zur-digitalen-Identitaet-4713041.html

        Da dach­te ich so bei mir, sieh an "back to the roots". denn der alte Rockefeller war ja nie­mand gerin­ge­res als der Vater von J.D. Rockefeller, dem super­reichs­ten der Superreichen. Und sein Vater hat bereits in Medizinen gemacht. Arzt hin Arzt her!

        Leider hat der gute alte Livingston sonst kei­ne Postadresse mehr.

        Ja, Chris de Burgh, der lebt noch. Wusste gar nicht dass der in Argentinien gebo­ren wur­de. Sieh an.
        Das habe ich wohl etwas miss­ver­ständ­lich for­mu­liert, weil ich dach­te dass Dr William Avery “Dr. William Levingston” Rockefeller jeder­mann ein Begriff sei. Ein ech­ter Arzt war er übri­gens nicht. Damals konn­te man aber ohne schon ziem­lich reich wer­den, wie man sieht. Da muss Prof. Dr. med. Karl Wilhelm Lauterbach übri­gens noch eini­ges für stricken.

        Das mit den Rockefellers bleibt wohl irgend­wie in der Familie, wie man sieht.

      2. .….. nach­ge­reicht:

        Also im "fik­ti­ven Gen-Register" wären Rockefellers nun vor­be­las­tet oder nein?

        Wegen der zu spei­chern­den "Strafverfolgungsaspekte" aus dem obi­gen Link. Drängt sich qua­si auf die Frage .….

  1. Apropos .…

    „Des Quacksalbers Praktik sei so gut,
    daß sie allen Siechtum hei­len tut…
    Solch Narr kann dich in’n Abgrund stürzen,
    eh du’s gemerkt, dein Leben kürzen!“
    – Sebastian Brant

    Quelle:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Quacksalber

    "Die Familie Rockefeller wur­de durch den Unternehmer John D. Rockefeller und sei­nen Bruder William Rockefeller bekannt. Diese bei­den Brüder waren die Söhne von William Avery Rockefeller (1810–1906), einem Hausierer und Quacksalber, und des­sen Frau Eliza Davison Rockefeller (1813–1889)."

    Quelle:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rockefeller

    Noch Fragen? Die R.'s unter­stütz­ten übri­gens noch ganz Andere his­to­ri­sche, …äh.… Dinge, Leute .…

      1. @aa: Beachtet man was die­se Leute (Rockefellers) so alles auf'm Kerbholz haben, kann man nur noch den Kopf schüt­teln. Trotzdem, ist mir der Song aus mei­ner Kindheit noch wohl geläu­fig. Der sorg­te beim Singen auf'm Nachhauseweg immer für Gelächter. 😀 Schlager halt. Stets mehr Laune als Sinn ver­brei­tend. Im Grunde genom­men aber grau­en­haft. Kann man es his­to­risch so aus­drü­cken? "Leichen pflas­tern bis Heute ihren Weg", oder ist das schon zuviel der Realitäten für so klei­ne Blogs? Immerhin fährt Lauterbach nach USA (um zu pet­zen und zu heu­len?) Wir kom­men noch Alle in den Kerker … ich seh's kommen … 😉

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