Don't panic, Switzerland!

Ist das bri­sant? Normal? Oder muß die Entwicklung beob­ach­tet werden?

twitter.com (24.7.)

Es gibt immer wie­der Meldungen über Lebend- oder Totgeburten, die den Blick auf mög­li­che Schädigungen durch die "Impfungen" len­ken sol­len. Die in die­sem Thread ange­ge­be­nen Quellen (dam-api.bfs.admin.ch und dam-api.bfs.admin.ch stel­len die­se Entwicklung dar:

Wir sehen das im Tweet benann­te Absinken der Zahl der Lebendgeburten im Monat Mai. Das könn­te zu der Vermutung füh­ren, etwas Ungünstiges sei im August des Jahres 2021 gesche­hen, womög­lich eine "Impf"-Kampagne.

Wir sehen aber auch einen ande­ren Trend, der dazu nicht recht pas­sen will:

Seit dem Februar 2022 steigt die Zahl der Lebendgeburten nach einem Abfall seit dem Oktober 2021. Hat die ver­mu­te­te schäd­li­che Auswirkung der "Impfung" ihre Kraft verloren?


Daß das Betrachten eines ein­zel­nen Monats nicht unbe­dingt hilf­reich ist, zeigt die nach­ste­hen­de Entwicklung. Was wäre hier­aus zu schließen?

Ich plä­die­re wei­ter­hin für eine auf­merk­sa­me kri­ti­sche Betrachtung der Daten, ohne in Aufregung zu ver­fal­len. Es bleibt kri­mi­nell, Schwangeren die in die­ser Personengruppe unge­prüf­ten "Impfstoffe" zu ver­pas­sen. In wel­chem Maße das zu Todesfällen oder aus­blei­ben­den Geburten führt, scheint mir bis­her noch offen zu sein.


Wie wun­der­bar mit Diagrammen mani­pu­liert wer­den kann, zeigt die­se Grafik mit einer Auswahl von oben gezeig­ten Daten, aber ande­rer Skalierung:

10 Antworten auf „Don't panic, Switzerland!“

  1. Mich stört an vie­len Veröffentlichungen mit irgend­wel­chen Histogrammen, dass wir

    ers­tens nicht erfah­ren, wie die Daten erfasst und aus­ge­wer­tet wur­den (ggf. mit Quellenangaben) und

    zwei­tens wird nicht ver­sucht, die Messfehler, sta­tis­ti­sche und sys­te­ma­ti­sche Fehler und ande­re zu erwar­ten­de Abweichungen zu verstehen.

  2. Diesen Winter nun also Home-Office-Pflicht mit der Begründung "Energiesparen"?
    https://www.heise.de/news/Gaskrise-Habeck-sieht-Homeoffice-als-Moeglichkeit-zum-Energiesparen-7186938.html

    Auch Reisebeschränkungen las­sen sich sehr gut als "Energiesparen" verkaufen.

    Wird die Maskenpflicht dann damit begrün­det wer­den, dass die­se eine wun­der­ba­re Gesichtsheizung dar­stell­ten und man den ange­wärm­ten Atem nicht ein­fach unge­nutzt an die Umgebung frei­ge­ben dür­fe? Dann wäre die Maske sowas wie ein Wärmetauscher und unver­zicht­bar für den Klimaschutz…ähm im Krieg gegen Putin…was war noch gleich der Grund?

  3. Es erschreckt mich Zeit mei­nes Lebens wie mit Müttern unge­gan­gen wird!
    Mutter=Frau+Kind!!!
    Es könn­ten gan­ze Bibliotheken damit gefüllt wer­den wie mit die­ser klei­nen Symbiose-Gruppe umge­gan­gen wurde. …
    Und wie sehr immer wie­der ver­sucht wird ‑in den letz­ten 40 Jahren mas­sivst- die Mutter-Kind Ebene zu trennen!
    Obige Geburtsgraphiken zei­gen: Frauen gibt es nicht!!
    Genderei ist Ablenkung! Eigentlich gibt es einen gigan­ti­schen Kampf gg Frau, bzw gg deren Kompetenz ‑die Fähigkeit Leben zu spenden!!
    Männer kön­nen töten, zer­stö­ren, ver­nich­ten (Frauen auch!) aber sie kön­nen kein Leben schaffen!!

    (DAS zusätz­lich Dramatische: Männer haben eine wesent­li­che mensch­li­che Eigenschaft in sich ver­nich­tet: der der Reflexion und des Eingeständnisses Fehler gemacht zu haben!! Keine Angst, Jungs, Frauen holen bei die­ser Inkompetenzerei auf!)

    1. @Marla: Genau das ist "Genderei", wenn sie gut gemacht ist (was sel­ten der Fall ist) – in Frage zu stel­len, daß Frauen defi­niert wer­den über "die Fähigkeit Leben zu spen­den". Denn all­zu oft wer­den sie dar­auf reduziert.

      1. ++aa

        haben das immer­noch nicht ver­stan­den daß Gendern weder an feh­len­der Emmanzipation, noch an feh­len­der Gleichberechtigung noch an der Diskriminierung der Frau irgend­et­was ändern würde.

        In die­ser kul­tu­rell und poli­ti­schen Gesellschaftsordnung wird es nie eine Gleichstellung der Frau geben, da kön­nen Sie schrei­ben was Sie wollen!

        MFG

    2. "Männer kön­nen töten, zer­stö­ren, ver­nich­ten (Frauen auch!) aber sie kön­nen kein Leben schaffen!!" 

      Nun, Marla, ver­brin­gen wir doch mal zehn wasch­ech­te Frauen auf eine ein­sa­me Insel und ver­se­hen sie mit dei­ner Gebrauchsanweisung auf authen­tisch-femi­ni­nes, urei­gen-weib­li­ches "Leben schaffen". 

      Na dann schafft mal schön. 

      Im Ernst, ohne Mann geht das nicht … und auch jede real exis­tie­ren­de Frau hat einen Vater, zwei Großväter, vier Urgroßväter … Männer über Männer. 

      Zum "Leben schaf­fen" gehö­ren Frau und Mann. 

      Andererseits: der patri­ar­cha­lisch gefärb­te Sprachgebrauch "Vater Sowieso zeug­te ein Kind" ist falsch, denn die Mutter "zeug­te" eben­so und "zeug­te" das Kind sogar mehr als der Mann, denn die ers­te Zellmembran des wer­den­den Menschen stammt eben­so aus­schließ­lich von ihr wie die Mitochondrien … der weib­li­che Anteil am Zeugungsakt ist inso­fern grö­ßer als der männliche. 

      mito­chon­dria­le DNA, kurz mtDNA 

      https://de.wikipedia.org/wiki/Mitochondriale_DNA

  4. Sind die­se abso­lu­ten Zahlen über­haupt aus­sa­ge­kräf­tig? Man müss­te doch zumin­dest die Zahl der Frauen im gebär­fä­hi­gen Alter zugrundelegen.

    1. Das dach­te ich mir auch schon, vor allem bei der Ersten der oben auf­ge­führ­ten Grafiken.
      Aus der (mei­ner gefühl­ten) Bevölkerungsentwicklung in Deutschland waren die letz­ten gebur­ten­star­ken Jahre vor allem auf die Mütter zurück zu füh­ren, wel­che sich ent­we­der spät für ein Kind ent­schie­den haben oder wel­che noch Nachzügler-Geschwisterkinder gebo­ren haben und auch schon im fort­ge­schrit­te­nem Mutteralter waren. Diese Generation ist aus bio­lo­gi­schem Gründen nun zumeist mit der Fortpflanzung durch oder hat sich aus der aktu­el­len poli­ti­schen Lage aktiv gegen wei­te­re Kinder entschieden.
      Jetzt wäre die ohne­hin nicht ganz so zah­len­mä­ßig star­ke Generation der Millenials (bzw. der in der zwei­ten Hälfte der 90ziger gebo­re­nen) dran mit der Fortpflanzung. Und was die­ser Generation in den letz­ten bei­den Jahren ange­tan wur­de bzw. was die­se auch selbst so anstellt (so als letz­te Generation zumin­dest), viel­leicht ist das eine der Ursachen für den Geburtenrückgang zumin­dest hier im deutsch­spra­chi­gen Raum.
      Die Zahlen zu den Geburten aus kul­tu­rell anders im Umgang mit Kindern gepräg­ten Länder wären wahr­schein­lich bes­ser zu beurteilen.
      Allgemein sind die­se Grafiken doch eher nichtssagend.

  5. "Wir sehen aber auch einen ande­ren Trend, der dazu nicht recht pas­sen will:
    [Grafik]
    Seit dem Februar 2022 steigt die Zahl der Lebendgeburten nach einem Abfall seit dem Oktober 2021. Hat die ver­mu­te­te schäd­li­che Auswirkung der "Impfung" ihre Kraft ver­lo­ren?"

    Ich fin­de die Daten schon etwas beunruhigend.

    Wir sehen dort, daß die Monate Januar bis Mai (die, die sowohl die­ses als auch letz­tes Jahr dar­ge­stellt sind) die­ses Jahr deut­lich unter dem Vorjahr lie­gen. Es geht zwar seit Februar nach oben, das tat es aber letz­tes Jahr auch.
    Februar 2021 bei schät­zungs­wei­se 6900, Februar 2022 bei 5700 (-17%), Mai 2021 bei 7400, Mai 2022 bei 6600 (-11%). Jeder Monat ist deut­lich unter dem Vorjahresmonat.
    Sicher wäre es schö­ner, mehr Daten zu haben, um z.B. die Streuung der jewei­li­gen Monate über die letz­ten Jahre zu sehen. Ein Stück weit haben wir dies sogar, aus dem Diagramm vom Juli über 10 Jahre. Dort haben wir lang­fris­tig einen Anstieg von ca. 8%, der mög­li­cher­wei­se mit dei­nem Bevölkerungszuwachs kor­re­liert. Veränderungen im Juli inner­halb eines Jahres um +5% (2015/2016) bzw. ‑3% (2016/2017), dem gegen­über sind ‑17% schon viel.

    Das heißt noch nicht, daß die Impfung Schuld ist. Es könn­te auch sein, eini­ge Menschen nach einem Jahr Pandemie und kein Ende in Sicht ein­fach nicht mehr Kinder in die Welt set­zen wollen.

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