Drogeriekette dm stellt Betrieb von Testzentren ein

Irgendwie scheint der Plan mit kos­ten­pflich­ti­gen Tests als Zertifikaten für "Freiheitsrechte" nicht auf­zu­ge­hen. Der Drogerie-Riese dm hat das offen­bar durch­ge­rech­net, wie auf t‑online.de zu lesen ist:

»Die Drogeriekette dm stellt einem Bericht zufol­ge den Betrieb ihrer mehr als 200 eige­nen Corona-Schnelltestzentren ein. Wie die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf Unternehmensangaben berich­te­te, been­det die Kette die­ses Angebot Ende September.

Diese Entscheidung sei "im Zuge sin­ken­der Nachfrage und auf Basis der Entscheidungen von Bund und Ländern" getrof­fen wor­den. So sei der Bedarf wegen der stei­gen­den Impfquote zuletzt zurück­ge­gan­gen, zudem sol­len die Tests ab Oktober kos­ten­pflich­tig sein.«

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  1. Ab Oktober wird zudem auf­grund der Corona-Maßnahmen eine beson­de­re Gebäudeversicherung gegen Elementarereignisse wie Stürme, Hagel oder Feuer obligatorisch.

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