Drosten-Diss jetzt da – Prüfung startet

Nach 17 Jah­ren und eini­gen Mona­ten der Ver­wei­ge­rung hat die Frank­fur­ter Uni­ver­si­tät bekannt­lich vor kur­zem die Dis­ser­ta­ti­on von Chris­ti­an Dros­ten in ihren Kata­log auf­ge­nom­men. Aller­dings war sie dort seit Wochen dauer-ausgeliehen.

Nun ist es gelun­gen, die Kopie einer Kopie die­ser Arbeit zu erhal­ten. Eini­ges macht einen merk­wür­di­gen Ein­druck, Fach­leu­te sit­zen an der Prü­fung des Inhalts. Die­se Ver­si­on wird in den nächs­ten Tagen hier zu Ver­fü­gung ste­hen. Eines schon ein­mal vor­weg: Die von der UB genann­ten Auf­sät­ze in eng­lisch­spra­chi­gen Zeit­schrif­ten, die eine ord­nungs­ge­mä­ße Ver­öf­fent­li­chung bele­gen sol­len, spie­len hier kei­ne Rol­le… (vgl. Dros­ten-Diss.: Ent­las­tungs­ma­te­ri­al für Uni Frank­furt?)

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