2:0 gegen Drosten – neues Kapitel im Retraction Prozess

Über den gegen­wär­ti­gen Stand berich­tet am 12.1. 2020news.de:

»Während die Welt wei­ter­hin auf das Ergebnis der neu­er­li­chen Begutachtung der Corman-Drosten-PCR-Test-Studie durch das Journal Eurosurveillance war­tet, haben die 22 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die am 27. November 2020 den Rückzugsantrag wegen mas­si­ver Fehler und Interessenkonflikte ein­ge­reicht hat­ten, nachgelegt:

In einem Addendum zum Rückzugsantrag zei­gen sie, dass auch unab­hän­gi­ge Forschungsgruppen (eini­ge davon sogar mit Corman und/oder Drosten als Autor) wich­ti­ge Bedenken gegen­über dem ursprüng­li­chen Manuskript und dem von der WHO ver­brei­te­ten PCR-Protokoll von Corman et al. vor­ge­tra­gen haben.

17 von 20 der unter­such­ten Publikationen, die die Leistungsfähigkeit des PCR-Protokolls von Corman et al. in der Laboranwendung zum Inhalt hat­ten, the­ma­ti­sier­ten Probleme mit feh­ler­haf­tem Primerdesign (Mismatches, Dimerbildung, Schmelztemperatur) im SARS-CoV‑2 spe­zi­fi­schen “Bestätigungstest” namens RdRp-PCR für “RNA-abhän­gi­ge RNA-Polymerase” oder dem E‑Gen-Assay…

Angesichts die­ser nach Einschätzung der 22 Wissenschafterinnen und Wissenschaftlern doch sehr deut­li­chen Ungereimten ist es um so erstaun­li­cher, dass der Review Prozess bei Eurosurveillance, des­sen Herausgebergremium Prof. Drosten und eine Co-Autorin der Studie selbst ange­hö­ren, in der Rekord-Zeitspanne von maxi­mal 27,5 Stunden erfolgt ist. Möglicherweise ist das Papier aber sogar in ledig­lich 3,5 Stunden durch­ge­wun­ken wor­den, wie eine Analyse des Einreichungsprozesses im Addendum zeigt. Verblüffend, dass das Journal nun für die Auseinandersetzung mit den Vorwürfen der Wissenschafter zwei Monate benö­ti­gen will. Eine inhalt­li­che Antwort hat­te das Magazin bis zum 31. Januar in Aussicht gestellt.

Am 11. Januar 2020: “Vielen Dank für Ihre E‑Mail und Entschuldigung für die ver­spä­te­te Antwort. Dies ist das ers­te Mal, dass sich Eurosurveillance zeit­gleich mit kri­ti­schen Kommentaren zum wis­sen­schaft­li­chen Inhalt, zur Bearbeitung der Artikel und zur redak­tio­nel­len Transparenz kon­fron­tiert ist. Das Redaktionsteam unter­sucht die kri­ti­schen Kommentare rund um den Artikel von Corman et al., um die­se voll­stän­dig beant­wor­ten zu kön­nen. Eurosurveillance wur­de 1995 gegrün­det und wird seit 2007 vom Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten her­aus­ge­ge­ben. Bis jetzt hat die Zeitschrift noch kei­ne ein­zi­ge ver­öf­fent­lich­te Arbeit zurück­zie­hen müssen.”

Auf den nun in die Kritik gera­te­nen wis­sen­schaft­li­chen Darstelllungen des soge­nann­ten Drosten-Papers basiert das mas­si­ve, welt­wei­te Testgeschehen, das Ursache für vie­le Quarantäneschicksale, für Behandlungsprotokolle und die Lockdownentscheidungen nahe­zu aller der Regierungen auf der Welt mit ihren wirt­schaft­li­chen und sozia­len Folgen ist…

Schlussfolgerung:
Wir sind der Meinung, dass die in die­sem Addendum auf­ge­führ­ten Referenzen den wis­sen­schaft­li­chen Konsens in der Literatur bezüg­lich der Mängel der ursprüng­li­chen PCR-Nachweismethode für SARs-CoV‑2 auf­lis­ten, die von Corman et al. ver­öf­fent­licht wur­de. Da meh­re­re wich­ti­ge Fehler in Fachzeitschriften mit Peer-Review ver­öf­fent­licht wur­den, stellt das Fehlen einer Korrektur des ursprüng­li­chen PCR-Protokolls ent­we­der durch Eurosurveillance oder als Update im Charité-WHO-Protokoll die wis­sen­schaft­li­che Integrität der Autoren von Corman et al. in Frage. Die Schnelligkeit des Peer-Reviews und die Interessenkonflikte sind sogar noch beun­ru­hi­gen­der.«

34 Antworten auf „2:0 gegen Drosten – neues Kapitel im Retraction Prozess“

    1. Vielleicht gibt es ein Sondertribunal mit einem eige­nen Strafrecht. Dann wäre sogar die Todesstrafe drin.

      Ich sage aber seit Jahren, dann min­des­tens eine die­ser Figuren wie Barschel enden wird. Es ist dabei egal, ob damals Suizid oder nicht. Beides ist mög­lich. Drosten ist ja auch nur der Depp von viel mäch­ti­ge­ren Interessen in der Pharmabranche.

  1. Drosten sag­te in einem NDR Interview am 18.3.2020, Corona sei ein neu­er Virus, was total Unfug ist, weil jeder Bauer und Tierarzt, Corona Viren kennt, eben­so es Patente und Impfungen min­des­tens seit 2015 gibt, Es tota­ler Idiot, der Nichts weiß, nur dumm daher fasel­te Zitat: Christian DrostenNa ja, die­ses neue Coronavirus kommt jetzt als Pan-demie zu uns. Das heißt, es wird eine Infektionswelle geben, wenn wir nichts tun. Und die­se Infektionswelle ist eben das gleich­zei­ti­ge Auftreten ganz vie­ler Coron-avi­rus-Infektionen https://www.ndr.de/nachrichten/info/coronaskript132.pdf

    Das soll ein Wissenschaftler sein, der nie den Virus vor­lie­gen hat­te, noch iso­liert hat.

    1. Und wenn die das Papier zurück zie­hen, sind die PCR-Tests von 700 Herstellern und tau­sen­den Laboren, die die­se PCR-Tests noch­mal prü­fen nichts mehr wert? Das ist doch tota­ler Unsinn. 

      Die diver­sen unter­schied­li­chen (!) PCR-Tests auf SARS-CoV‑2 sind doch kei­ne "schwar­ze Box", die welt­weit nie­mand ver­steht, nach­voll­zie­hen und prü­fen kann.

      Ansonsten könn­te man wohl kaum in England und in Südafrika neue Virusmutationen fin­den oder außer­halb Deutschlands einen Impfstoff entwickeln.

      1. Die neu­en Mutationen wur­den nicht durch einen PCR-Test fest­ge­stellt, son­dern durch voll­stän­di­ge Amplifizierung des gesam­ten Virusgenoms und anschlie­ßen­der Sequenzierung.
        Wenn die gebräuch­li­chen PCR-Tests auf auf die­se Mutanten anspre­chen ist das der Beweis dafür, dass die Tests nicht hoch­spe­zi­fisch sind.
        Ein wenig soll­te man sich schon über die­se Technik infor­mie­ren, bevor man der­ar­ti­ge Statements "Ansonsten könn­te man wohl kaum in England und in Südafrika neue Virusmutationen fin­den oder außer­halb Deutschlands einen Impfstoff ent­wi­ckeln." postet.

      2. @markus
        "Die diver­sen unter­schied­li­chen (!) PCR-Tests auf SARS-CoV‑2 sind doch kei­ne "schwar­ze Box", die welt­weit nie­mand ver­steht, nach­voll­zie­hen und prü­fen kann."
        kor­rekt. die kön­nen, aber die tun es nicht.

        der Drosten-Test ist nicht ein­fach ein pri­va­tes, wis­sen­schaft­li­ches Paper, son­dern DAS WHO aner­kann­te Protokoll für Tests.
        https://www.who.int/docs/default-source/coronaviruse/protocol-v2‑1.pdf
        Vom 17. November 2020
        https://www.who.int/news-room/feature-stories/detail/a‑look-inside-laboratories-responding-to-covid-19
        "Within two weeks of WHO lear­ning of the first cases of the novel coro­na­vi­rus, China shared the gene­tic sequen­ces with WHO and the wider world. Working with a part­ner labo­ra­to­ry in Germany, Charité University, WHO then publis­hed the first inst­ruc­tions on how to set up a vali­da­ted poly­me­ra­se chain reac­tion (PCR) test for this new patho­gen. This enab­led the roll out of tes­ting around the world at unpre­ce­den­ted speed.

        By the third week of January 2020, WHO had con­trac­ted the manu­fac­tu­re of reagents and sup­plies nee­ded for SARS-CoV‑2 PCR tests. By late January, WHO began ship­ping PCR tests to over 150 labs around the world, enab­ling coun­tries to detect and moni­tor the virus."

        Findest du auf den Seiten der WHO einen Update des Test-Protokolls? Ich nicht.

      3. @Markus
        … schon wie­der die­se Nummer mit den 700 "Schwarz-Box-Experten" … Was prü­fen die denn Ihrer Meinung nach ?
        Auch "irgend­wel­che omi­nö­sen DNA-Entschlüsselungen" ?
        Ich war­te immer noch auf Ihren Aufsatz darüber …

      4. PCR-Tests sind 'ne tol­le Sache, man darf sie aber nicht so inter­pre­tie­ren, wie es getan wird. Die sind zu scharf ein­ge­stellt und es fehlt eine kri­ti­sche Distanz zu den Ergebnissen. Beim Testen von Blutspenden kann man sich das erlau­ben, denn im Zweifel wirft man die Blutspende weg und gut ist. Es geht hier aber um Menschen, die man fälsch­li­cher­wei­se als infi­ziert und infek­ti­ös iden­ti­fi­ziert und in Quarantäne steckt. Und deren ers­ten Kontaktpersonen gleich mit. Und das sind die staat­li­chen Verbrechen, die Drosten maß­geb­lich unter­stützt. Und nur weil etwas Gesetz ist, ist ja nicht gleich rech­tens. Wer was anders behaup­tet, ist men­tal bei Filbinger.

        Das Grundgesetz und unse­re par­la­men­ta­ri­sche Demokratie kann man lei­der als geschei­tert anse­hen. Es gibt kei­ne ech­te Gewaltenteilung, son­dern nur eine Gewaltenverschränkungen. Das Mehrheitswahlrecht wie in UK soll­te ein­ge­führt wer­den, damit die Abgeordneten unab­hän­gi­ger von ihren Parteien wer­den. Merkel konn­te als Kanzlerin und als lang­jäh­ri­ge Parteivorsitzende viel zu viel Macht aus­üben. Bei Kohl gab es auch die­se Erscheinungen, aber bei wei­tem nicht so schlimm wie heute.

        Den ÖRR kann man auch gleich abschaf­fen. Der hat auch ver­sagt. Was haben denn all die Knoppschen Produktionen genutzt, wenn am Ende unter Diktatur und Totalitarismus nur etwas ver­stan­den wird, dass da ein klei­ner Mann mit Schnurrbart das Land kom­plett aufmischt?

        1. @Johannes Schumann

          Sowohl Herr Dr. Landt als auch Dr. Drosten sagen bei so gut wie jeder sich bie­ten­den Gelegenheit, dass die Behörden bei den Quarantäne-Anordnungen auch den Ct-Wert berück­sich­ti­gen soll­ten, weil Personen mit nie­di­ed­ri­ger Viruslast meist nicht anste­ckemd sind. Das liegt also nicht an denen.

          1. @Markus
            "Dr." Landt ist schon mal "fake news" (zuge­ge­ben: "uner­heb­lich", aber das sind nun­mal so "eure" Methoden).
            Dass die bei­den Spezies das mit dem zu berück­sich­ti­gen­den ct-Wert durch­aus erwähnt haben (wenn auch nicht "bei so gut wie jeder sich bie­ten­den Gelegenheit")?
            In der aktu­el­len Situation lei­der zu spät: kein Bürokaufmann im Gesundheitsministerium wird es wagen, den rele­van­ten ct Wert so fest­zu­zur­ren, mit der Begründung, dass von jenen "positiv"-Getesteten, die dar­über lie­gen ohne­hin nur ein paar Prozent infek­ti­ös sind.
            Ein gro­ßer Teil der "Bevölkerung" will, eben­so wie die Regierenden: die 100­pro-Sicherheit. Die gibt's zwar ohne­hin nicht, aber eben­so wie bei hane­bü­che­nen "Maßnahmen" spie­len Modelle eine Rolle, die eben schon z.B. bei 2% "Schutz" kom­bi­niert ‑mathe­ma­tisch- eine Rolle spielen.
            Und (zu) vie­le hal­ten die­se Modelle für eine zutref­fen­de Abbildung der Realität.

    2. Das befürch­te ich auch. Es ist wie bei der Mafia: Es wird geschwie­gen bis in den Tod. Keiner darf aus­sche­ren, sonst ist er tot. Hier: Draußen aus dem schö­nen Geschäft.

    3. Ich tei­le Ihre Befürchtung. Herr Drosten ist Mitherausgeber. Er kann gar nicht zurück­zie­hen, ohne jede Glaubwürdigkeit offen zu ver­lie­ren. In Fachkreisen hat er das sicher­lich, aber vor der brei­ten Öffentlichkeit? Zeitgewinn, das ist es, was Eurosurveillance beab­sich­tigt und die Politik mit Lockdowns etc. nicht ungern sehen dürf­te. Die Verlängerung des Lockdown steht an. Warten wir ab, wie lan­ge die Kritiker der Studie noch offen Kritik publi­zie­ren können.

  2. Wenn Trump lan­ge und oft genug wie­der­holt, dass er "die Wahl haus­hoch gewon­nen hat und sie ihm gestoh­len wur­de" , glau­ben ihm die Anhänger das.

    Und wenn hier lan­ge und oft genug wie­der­holt wird, dass über 700 PCR-Tests-Systeme in China, in Rußland, Israel, Deutschland, Groß Britannien und den USA von einer deut­schen Veröffentlichung von vor einem Jahr abhin­ge und die Doktor-Arbeit von Drosten sei "geheim­ge­hal­ten" wor­den dann glau­ben das die Anhänger halt ebenfalls. 

    Bloß, dass nichts davon Sinn ergibt, plau­si­bel ist oder gar belegt wäre. ☺️

    1. @Markus
      … zu einer der häu­figs­ten Wiederholungen auf die­sem Blog ent­wi­ckelt sich Ihr : ,, 700 Hersteller wis­sen was sie tun …" – das ähnelt einer von Ihnen ange­pran­ger­ten Präsidenten-Taktik …

      1. @Günter Adams

        Dass welt­weit 700 PCR-Tests-Entwickler/Hersteller und die damit arbei­ten­den Labore wis­sen was sie tun, soll­te aber nun wahr­schein­li­cher sein, als dass Donald Trump der Wahlsieg gestoh­len wurde. 😉

          1. @some1
            … und ORF‑1 Gen bleibt ORF‑1 Gen …

            Es sei denn, dass Google einen auf das öster­rei­chi­sche Mainstream-Fernsehen ver­weist, wel­ches viel­leicht sogar von "slee­py Joe" ver­folgt wird … Wer weiss das schon …?

    2. @Markus
      https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.30.20048108v3.full-text
      Da steht drin, wel­che Primer-Sonden-Sets welt­weit ver­wen­det wer­den. Für die­se gibt es lt. og. Bericht 4 Quellen:
      1. China
      2. US
      3. Hongkong
      4. Charité
      Für Testhersteller sind das die "Baupläne" – in den WHO-Ländern wer­den über­wie­gend die "E‑Gen-Baupläne" von Drosten ver­wen­det und zugelassen.
      Danach kommt die Herstellung, die spe­zi­el­les, aber ande­res Know-How-erfor­dert, eben­so, wie ein Architekt und der Bauingenieur unter­schied­li­che Beiträge zum Hausbau leis­ten – Drosten ist der Architekt für die Mehrzahl der in der EU ver­wen­de­ten Tests.
      Die Liste mit den ca. 40 in Deutschland zuge­las­se­nen Hersteller haben sie mir selbst einst verlinkt.
      Nach die­sem Bauplan bau­en die Hersteller die Testkits. Für die Herstellung ist wei­te­re Expertise not­wen­dig, denn für solch einen Test wird Polymerase benö­tigt, das sind Enzyme, die die Biosynthese der Nukleinsäuren steu­ert – die Nukleinsäuren ste­hen im Bauplan, die Polymerase ist jedoch her­stel­ler­spe­zi­fisch. Insbesondere im Frühjahr herrsch­te Mangel, Zulieferer wie Biotechrabbit, die dar­auf spe­zia­li­siert sind, kamen kaum hin­ter­her, wie Olfert Landt hier bestä­tigt: https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/kampf-gegen-das-virus-diese-berliner-machen-mit-corona-tests-das-geschaeft-ihres-lebens/25731170.html
      Die umsatz­stärks­ten Hersteller fin­den Sie hier – zwar aus dem Frühjahr, aber es dürf­te sich dar­an nicht so viel geän­dert haben:
      https://www.capital.de/wirtschaft-politik/diese-firmen-produzieren-corona-tests
      Qiagen, Roche und TIBMolbiol (die mit Roche koope­rie­ren, aber Roche hat auch ein eige­nes Kit produziert)
      https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Corona-Tests-bescheren-Qiagen-hohe-Gewinne-411798.html
      https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharmakonzern-nachfrage-nach-virus-tests-treibt-diagnostiksparte-von-roche-an/26276838.html
      Zu TIB Molbiol habe ich kei­ne aktu­el­len Zahlen gefun­den, aber gera­de der bekann­te Geschäftspartner von Drosten dürf­te nicht unwe­sent­lich pro­fi­tiert haben.
      Es geht um KOHLE, lie­ber Markus, und das nicht zu knapp. Dagegen ist die BRAGO Schmalhans für unse­re lie­ben Anwälte, wes­we­gen "Anwalt Jun" auch lie­ber auf Legal Tech geht – ist lukrativer.
      Weiter zum PCR – es gibt noch­was: die Labore
      die machen kei­ne Pläne wie der Architekt, die stel­len nichts her, son­dern die wer­ten aus – genau das, und nicht mehr als das. Dafür brau­chen die auch Expertise, aber eine ande­re als ein Hersteller oder Architekt.
      Es wäre sehr hilf­reich wenn sie ver­stün­den, dass ähn­lich wie bei einer Reihenhaussiedlung welt­weit tat­säch­lich nur 4 "Architekten" Pläne für 9 Häuser vor­ge­legt haben – wobei nur einer von Drosten ist, aber das ist der, der von der WHO den Zuschlag hat und am häu­figs­ten ver­wen­det wird.
      BTW: das zu recher­chie­ren wäre tat­säch­lich mal eine Aufgabe für einen BWLer, womög­lich eine Doktorarbeit?^^

    3. @Markus
      Sie beschäf­ti­gen sich nicht mit Belegen – aber es gibt sie.
      Mir ist das egal, mir macht es Spaß, Ihren Thesen nachzugehen.
      Danach bin ich schlau­er – Sie lei­der nicht 🙁

      1. @some1

        Ursula von der Leyen wür­de jetzt sagen :
        ,,some1, thank you for leadership …"

        (auch ich freue mich immer wie­der über das "schlau­er werden" …)

  3. Soweit ich Infos habe , wird es sogar wie Damals, beim Nürnberger Prozess, eine Zusammenarbeit und juris­ti­sche Aufarbeitung ein­ge­lei­tet wer­den! Laut Juristen!!

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