"Durchgeimpfter Impfarzt" holt sich im Zug vollmaskiert die Seuche – und fordert Maskenpflicht

Doktor Zastrow aus Köln, radi­ka­ler Extremist der ersten Stunde, muß im WDR wider­bor­sti­ge HörerInnen ein­nor­den. Die haben fast alles mit­ge­macht, gehen aber lang­sam von der Fahne. Schön: Das mit den Impfverweigerern "erle­digt sich sozu­sa­gen auf ganz natür­li­chem Wege, weil die sich jetzt alle infi­zie­ren. Dadurch haben wir natür­lich.… kom­men wir der Herdenimmunität etwas näher".

Quelle: www1​.wdr​.de (9.8.)

Das ist kei­ne offe­ne Rebellion der bis­lang Gläubigen; ande­re sind am Telefon nicht durch­ge­kom­men… Aber die Basis des Vakzinismus wird erkenn­bar brü­chig. Merken die JournalistInnen als Allerletzte etwas?

Zuletzt zu Herrn Zastrow:

Leitender Impfarzt aus der Grotte: Nun ja, ver­geßt die Wissenschaft!

17 Antworten auf „"Durchgeimpfter Impfarzt" holt sich im Zug vollmaskiert die Seuche – und fordert Maskenpflicht“

  1. Das ist aber auch ein pöses, pöses Virus… es lau­ert vier­ein­halb Stunden in der Bahn und in der Minute, in der ich die Maske abzie­he, um was zu trin­ken, infi­ziert es mich… die­ses durch­trie­be­ne pöse Ding!
    Ich lege mich jetzt mal kurz auf den Boden und kuge­le mich vor Lachen!

  2. 01.10.2021 · Frank Menke · WDR 

    Provokanter Corona-Vorschlag: Ungeimpfte zur Kasse bitten 

    Wer sich nicht gegen das Coronavirus imp­fen lässt, soll Behandlungskosten selbst bezah­len. Das wünscht sich der Kölner Impfarzt Jürgen Zastrow.

    "Man muss auch mal dar­über dis­ku­tie­ren, ob man die­je­ni­gen Kosten, die einer dadurch ver­ur­sacht, dass er sich unnö­ti­ger­wei­se infi­ziert, dem­je­ni­gen bela­stet, der sie aus­löst – anstatt der Allgemeinheit." 

    "Ich wür­de mir wün­schen, dass die­je­ni­gen, die sich für bestimm­te Risiken ent­schei­den, die­se Risiken dann auch zu tra­gen haben." 

    https://​www1​.wdr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​t​h​e​m​e​n​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​u​n​g​e​i​m​p​f​t​e​-​c​o​r​o​n​a​-​k​o​s​t​e​n​-​1​0​2​.​h​tml

    14.01.2022 · Jochen Hilgers · WDR 

    Dramatischer Impfeinbruch in Köln 

    Und das mit­ten in der Omikron-Krise: In Köln geht die Impfbereitschaft dra­ma­tisch zurück. Derzeit gibt es nur 400 Erst‑, Zweit- oder Drittimpfungen pro Tag. Vor Weihnachten waren es rund zehn Mal soviel.

    Der lei­ten­de Impfarzt in Köln, Dr. Jürgen Zastrow, ist sau­er, als er heu­te in der Kölner Arena Impfstoff abholt. Schon wie­der ist so gut wie nichts los, sagt er. Bei so einer desa­strö­sen Impfbereitschaft wer­den wir nicht ins nor­ma­le Leben zurück­fin­den, sagt Zastrow, der auch Chef der kas­sen­ärzt­li­chen Vereinigung in Köln ist. Der erfah­re­ne Mediziner, der seit einem Jahr fast rund um die Uhr die Impfkampagne managt, plä­diert ein­deu­tig für eine Impfpflicht. Vor allem, weil in den städ­ti­schen Impfzentren – aber auch in den Praxen – die Zahl der Erstimpfungen gen Null tendiert. (…) 

    https://​www1​.wdr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​r​h​e​i​n​l​a​n​d​/​d​r​a​m​a​t​i​s​c​h​e​r​-​i​m​p​f​e​i​n​b​r​u​c​h​-​i​n​-​k​o​e​l​n​-​c​o​r​o​n​a​-​1​0​0​.​h​tml

    There is no pan­de­mic, the­re is COVAX, a crime against huma­ni­ty and a medi­cal crime. “STOP COVAX”

  3. WDR
    Westdeutscher Rundfunk Köln
    Intendant Tom Buhrow

    E‑Mail: redak­ti­on @ wdr​.de

    https://​www1​.wdr​.de/​i​m​p​r​e​s​s​u​m​/​i​n​d​e​x​.​h​tml

    Suchbegriff Zastrow beim WDR 

    https://​www1​.wdr​.de/​s​u​c​h​e​/​i​n​d​e​x​.​j​s​p​?​q​=​Z​a​s​t​row

    WDR Rundfunkrat

    https://​www1​.wdr​.de/​u​n​t​e​r​n​e​h​m​e​n​/​r​u​n​d​f​u​n​k​r​a​t​/​u​e​b​e​r​-​u​n​s​-​1​1​0​.​h​tml

    Mitglieder des WDR-Rundfunkrats 

    13. Amtsperiode: 1. Dezember 2021 bis Dezember 2026 

    https://​www1​.wdr​.de/​u​n​t​e​r​n​e​h​m​e​n​/​r​u​n​d​f​u​n​k​r​a​t​/​r​u​n​d​f​u​n​k​r​a​t​-​m​i​t​g​l​i​e​d​e​r​-​1​0​8​.​h​tml

    Fachausschüsse

    https://​www1​.wdr​.de/​u​n​t​e​r​n​e​h​m​e​n​/​r​u​n​d​f​u​n​k​r​a​t​/​f​a​c​h​a​u​s​s​c​h​u​e​s​s​e​-​1​0​0​.​h​tml

    ·

    Es gibt kei­ne Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und glo­ba­les Medizinverbrechen. “STOP COVAX” 

    https://​ec​.euro​pa​.eu/​c​o​m​m​i​s​s​i​o​n​/​p​r​e​s​s​c​o​r​n​e​r​/​d​e​t​a​i​l​/​d​e​/​i​p​_​2​0​_​1​540

    https://germany.representation.ec.europa.eu/news/weltweite-pandemiebekampfung-covax-beginnt-im-februar-mit-der-auslieferung-von-impfstoffen-2021–02-04_de

    https://​ec​.euro​pa​.eu/​c​o​m​m​i​s​s​i​o​n​/​p​r​e​s​s​c​o​r​n​e​r​/​d​e​t​a​i​l​/​d​e​/​i​p​_​2​1​_​690

  4. Nicht nur von Gesundheit, auch von Statistik hat die­ser Mann über­haupt kei­ne Ahnung. Er benutzt das Wort Statistik, redet aber nur von Annahmen und Behauptungen, für die er kei­ne Belege liefert.
    Schade, dass sol­che Menschen soviel Sendezeit bekom­men, wäh­rend die, die sich ernst­haft mit den Themen beschäf­ti­gen und des­halb zu ande­ren Ergebnissen kom­men, nicht gehört werden.

  5. Die letz­te Minute ist ja herr­lich, "wenn Sie Symptome haben dann ist das für Sie bedau­er­lich, aber ent­schei­dend ist der Test, wenn der nega­tiv ist, kön­nen Sie auch arbei­ten gehen!!!"
    ???
    Das muss man echt kurz mal sacken las­sen! Die Aussage kommt von einem Arzt.
    Und in ande­ren Bereichen (Thema Burnout und Gesundes Arbeiten) füh­ren wir Gespräche über mehr Achtsamkeit zu sich selbst und sei­nem Körper!

  6. https://​www​.swr​.de/​s​w​r​a​k​t​u​e​l​l​/​r​h​e​i​n​l​a​n​d​-​p​f​a​l​z​/​r​l​p​-​s​i​e​h​t​-​c​o​r​o​n​a​-​m​a​s​s​n​a​h​m​e​n​-​f​u​e​r​-​h​e​r​b​s​t​-​k​r​i​t​i​s​c​h​-​1​0​0​.​h​tml

    "Wie der Corona-Herbst in RLP aus­se­hen könnte

    "Der Bund geht davon aus, dass er das durch eine Umprogrammierung der Corona-Warn-App bewerk­stel­li­gen kann" sag­te Alt. "Das sehen die Länder nicht als die fina­le Antwort auf das Problem an." Nicht jeder nut­ze die Corona-Warn-App oder habe über­haupt ein Smartphone. Da müss­ten noch ande­re Wege eröff­net wer­den. Der Entwurf für das Infektionsschutzgesetz, das von Oktober an gel­ten sol­le, befin­de sich aber noch in einem frü­hen Stadium. Mitte August sol­le er im Bundeskabinett behan­delt und am 16. September im Bundesrat ein­ge­bracht wer­den. Die Landesregierung kön­ne aber mit den im Gesetz-Entwurf fest­ge­leg­ten Regeln im Grundsatz arbei­ten. Masken- und Testpflicht sei­en die Mittel der Wahl."

    Realitätsverweigerung an der Goldgrube.
    https://​www​.swr​.de/​s​w​r​a​k​t​u​e​l​l​/​r​h​e​i​n​l​a​n​d​-​p​f​a​l​z​/​b​u​s​s​g​e​l​d​e​r​-​b​e​i​-​c​o​r​o​n​a​-​v​e​r​s​t​o​e​s​s​e​n​-​r​l​p​-​1​0​0​.​h​tml
    "Aber nicht nur Masken müs­sen in eini­gen Bereichen noch getra­gen wer­den, auch Corona-Tests sind zum Beispiel in Krankenhäusern ver­pflich­tend. Werden die­se beim Betreten des Hauses nicht nach­ge­wie­sen oder ver­wei­gert, kön­nen 250 Euro fäl­lig wer­den. Auch wer sei­nen Personalausweis oder Pass beim Betreten eines Krankenhauses nicht vor­legt, kann mit einer 250-Euro-Strafe belegt wer­den. Dies regelt der aktu­el­le Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten der 33. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes.

    Darin fin­den sich ins­ge­samt zwölf mög­li­che Ordnungswidrigkeiten, die geahn­det wer­den kön­nen: Von einem Verstoß gegen die Maskenpflicht (50 Euro) und die Testpflicht (250 Euro) bis hin zu nicht recht­zei­ti­gem oder kor­rek­tem Umsetzen der "Pflicht zur Absonderung oder Testung" (1.000 Euro) bei Corona-Infizierten. Sollten Bürger wie­der­holt oder sogar vor­sätz­lich gegen Regeln ver­sto­ßen, müs­sen sie dop­pelt so tief in die Tasche greifen."

  7. vor einem Jahr: https://​www​.swr​.de/​w​i​s​s​e​n​/​c​o​r​o​n​a​-​p​a​n​d​e​m​i​e​-​h​e​r​d​e​n​i​m​m​u​n​i​t​a​e​t​-​n​i​c​h​t​-​r​e​a​l​i​s​t​i​s​c​h​-​1​0​0​.​h​tml

    "Die Vorstellung des Erreichens einer „Herdenimmunität“ im Sinne einer Elimination oder sogar Eradikation des Virus ist (…) nicht realistisch."

    Strategiepapier "Vorbereitung auf den Herbst/Winter 2021/22" – Robert-Koch-Institut

    Zu Beginn der Pandemie haben alle über sie gespro­chen: die Herdenimmunität. Denn sobald wir sie erreicht haben – ob durch Impfungen oder Durchseuchung – kön­nen wir wie­der ein nor­ma­les Leben füh­ren. Es sind dann näm­lich so vie­le Menschen immun, dass jede infi­zier­te Person durch­schnitt­lich weni­ger als eine ande­re Person anstecken kann. Die Ausbreitung wird somit lang­sa­mer und unge­impf­te Menschen sind durch den Immunschutz ande­rer mit­ge­schützt. Im besten Fall wird das Virus aus­ge­rot­tet. Zumindest letz­te­res hält das RKI jetzt aber für unwahrscheinlich.
    Die Entwicklung der Pandemie: Wann hört Corona end­lich auf? | SWR Wissen Explainer
    Die Entwicklung der Pandemie: Wann hört Corona end­lich auf? | SWR Wissen Explainer 8 Min

    Video her­un­ter­la­den (18,2 MB | MP4)
    Wie vie­le Menschen müs­sen sich in Deutschland imp­fen las­sen, damit die Pandemie vor­bei geht?

    Lange Zeit wur­de von einer Immunitätsquote von etwa 70 Prozent gespro­chen, die nötig ist, um die Herdenimmunität zu errei­chen. Oftmals wird die mit einer erstre­bens­wer­ten Impfquote gleich­ge­setzt, weil der Anteil gene­se­ner Menschen ver­gleichs­wei­se gering ist. Laut dem RKI sind rund 3,7 Millionen Menschen in Deutschland gene­sen – also weni­ger als fünf Prozent (Stand 2. August 2021). Allerdings schwin­det die Immunität je län­ger die Infektion zurück­liegt. Dementsprechend sind nicht (mehr) alle davon immun.
    Kopf- und Gliederschmerzen und eine star­ke Müdigkeit kön­nen neben Husten und Fieber eher auf eine Grippe als auf Covid-19 hin­deu­ten. Letztlich Sicherheit gibt aller­dings erst ein ent­spre­chen­der Test. (Foto: IMAGO, ima­go images/PPE)
    Auch, wer sich von einer Covid-19-Erkrankung erholt hat, ist in der Regel erst ein­mal immun gegen das Virus.

    Für die Berechnung der benö­tig­ten Impfquote für eine Herdenimmunität benö­tigt man die Basisreproduktionszahl R0. Sie gibt an, wie vie­le Menschen ein Infizierter im Schnitt ansteckt, wenn bis­her nie­mand immun ist und kei­ne Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung statt­fin­den. Für den ursprüng­li­chen Wildtyp von SARS-CoV‑2 liegt R0 bei 2,8 bis 3,8 Menschen, die eine infi­zier­te Person unter die­sen Umständen ansteckt. Die nöti­ge Impfquote errech­net sich aus die­ser Formel:

    Herdenimmunität = 1 – (1/R0)

    Mit R0 = 2,8 bis 3,8 erge­ben sich so rund 70 Prozent. Für die spä­ter domi­nie­ren­de Alpha-Variante B1.1.7 liegt R0 aber etwa 1,5‑fach höher. Demnach lag die benö­tig­te Immunitätsquote mit der Alpha-Variante bei über 80 Prozent. Hinzu kommt, dass die Rechnung davon aus­geht, dass die Impfstoffe eine Infektion zu 100 Prozent ver­hin­dern könn­nen. Weil das aber nicht der Fall ist, müss­ten noch ein­mal deut­lich mehr Menschen immun sein, damit es zu einer Herdenimmunität kom­men kann. 

    Das Robert-Koch-Institut geht von einer Zielimpfquote von 85 Prozent für 12- bis 59-Jährige und von 90 Prozent für Personen ab dem Alter von 60 Jahren aus (Stand 28. Juli 2021). Damit kön­ne man die 7‑Tage-Inzidenzen unter 100 bezie­hungs­wei­se 50 Fälle pro 100.000 Personen hal­ten. Inzwischen haben wir es in Deutschland größ­ten­teils aber mit der Delta-Variante zu tun. Sie scheint noch­mals anstecken­der zu sein als Alpha. Die Zielimpfquote dürf­te inzwi­schen also noch höher als 85 Prozent liegen.
    Zwei Mädchen spie­len auf einem Balkon – Wenn Kinder nicht geimpft wer­den, wird es erst­mal schwie­rig mit der Herdenimmunität. (Foto: IMAGO, IMAGO / Cavan Images)
    Solange Kinder nicht geimpft wer­den, ist es schwie­rig, die Herdenimmunität zu erreichen.

    Vor allem, wenn man bedenkt, dass 12- bis 15-Jährige bis­her nur zurück­hal­tend geimpft wer­den und es für jün­ge­re Kinder noch kei­nen zuge­las­se­nen Impfstoff gibt, wird klar, dass die­se Zielquote qua­si uner­reich­bar ist. Kinder und Jugendliche machen näm­lich rund 15 Prozent der deut­schen Bevölkerung aus, Kinder unter zwölf mehr als 11 Prozent.
    Vierte Welle wird kommen

    Vor die­sem Hintergrund rech­net das RKI mit einem erneu­tem Anstieg der Fallzahlen im Herbst und Winter. Als Grund für die­se Einschätzung führt das RKI neben der höhe­ren Übertragbarkeit von Delta auch die etwas ver­rin­ger­te Impfstoff-Wirksamkeit gegen die Variante an. Im schlimm­sten Fall käme es mit neu­en Mutanten zu einer soge­nann­ten "Immun-Escape". Das wür­de bedeu­ten, dass eine neue Variante den Immunschutz, der zum Beispiel durch eine Impfung ent­steht, umge­hen kann. Die Impfungen wären dann nicht mehr wirksam.
    Collage mit Coronaviren und Varianten als Wörtern: Delta, Gamma, Alpha, Kappa, Lambda etc. (Foto: IMAGO, IMAGO / Christian Ohde)

  8. Man arbei­tet am Problem. Wie man sieht auf Hochtouren. Die deut­sche Wochen … äh Wissenschaft .…. Vor Allem in Bayern!! Sehet, Hoeret, Staunet.

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​3​k​b​n​W​a​8​AR8

    [Spasshinweis fuer Minister (die den sel­ber nie verkennzeichnen)!]

    Trotzdem ver­tre­te ich die Auffassung, es wird unnö­tig dis­ku­tiert, weil man Umsätze erzeu­gen möch­te. Nochmals – Es liegt ein Betrug, Hochverrat und ein dar­aus in logi­scher Konsequenz anzu­neh­men­der "Putsch" vor – ein Regierungsputsch! Seit Anfang 2020. Und zwar im Verfassungshochverrat. Die ver­fas­sungs­mä­ssi­ge Ordnung wur­de unbe­grün­det ausser Kraft gesetzt. Ist das schwer zu ver­ste­hen. Es gibt bis Heute ein­fach kei­ne Seuche. Was ist dar­an denn so schwer zu verstehen?

    Man darf – von mir aus – ger­ne ver­leug­nen dass es von den übli­chen Verdächtigen Nazis aus­geht. [wenn man dumm ist] Davon aus­zu­ge­hen wur­de ja schliess­lich ver­bo­ten. Nicht schlecht, ne? Die ver­bie­ten das ein­fach. Nasowas.

    1. nach­ge­reicht:

      Die 11½ Minuten im Obigen Link waren erst im drit­ten Anlauf zu bewäl­ti­gen. Die letz­ten drei Minuten davon schon wie­der unauf­merk­sam. Nochmal ver­su­chen. Die nie­mals Endende "Pandemie". Ich benö­tig­te eine/n Vorleser/in. Ob's hül­fe? Ich befürch­te es hängt mir zum Hals raus. WÄH

  9. https://zeitung.faz.net/faz/natur-und-wissenschaft/2022–05-25/immunwashing/763045.html?GEPC=s3

    "Das Wohl von Patienten – und teil­wei­se auch von Gesunden, wenn es etwa um Impfungen geht – soll­te im Mittelpunkt medi­zi­ni­scher Forschung ste­hen. Aus die­sem Anspruch folgt aber eine wich­ti­ge Konsequenz: Die Forschung soll­te unab­hän­gig von finan­zi­el­len Interessen sein. Umso mehr irri­tiert, dass gera­de ange­se­he­ne Fachjournale die­sen Grundsatz immer wie­der igno­rie­ren, indem sie der Pharmabranche eine Bühne zur Selbstdarstellung bie­ten. Ein aktu­el­les Beispiel sind die im „New England Journal of Medicine“ (NEJM) publi­zier­ten Ergebnisse einer Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit der drit­ten Corona-Impfung mit dem Vakzin von Pfizer/Biontech. Wie der Methodenteil unmiss­ver­ständ­lich offen­bart, lag die Verantwortung für die Studie voll­stän­dig in den Händen der Impfstoffhersteller. Die bei­den Unternehmen muss­ten sich dabei nicht ein­mal die Mühe machen, ihre Omnipräsenz hin­ter einer bekann­ten Größe aus der Medizin zu verbergen.

    Ganz im Gegenteil: Der Adressat für wei­ter­ge­hen­de Fragen wie auch ein Großteil der Studienautoren stam­men aus den Unternehmen. Dass sich das NEJM für eine sol­che Marketingkampagne her­gibt, mar­kiert einen Tiefpunkt in der kli­ni­schen Forschung. Denn natür­lich: Wer sei­ne Aktionäre zufrie­den­stel­len muss, setzt alles dar­an, die eige­nen Erzeugnisse im besten Licht dar­zu­stel­len. Wären die Impfstoffhersteller tat­säch­lich an der Sicherheit ihres Vakzins inter­es­siert gewe­sen, hät­ten sie die­ses nicht nur bei rund 5000 Probanden gete­stet, son­dern bei Zigtausenden mehr. Bei einer so klei­nen Versuchsgruppe ver­schwin­den sel­te­ne Komplikationen im Grundrauschen. Es erstaunt daher nicht,…"

    lei­der hin­ter Bezahlschranke.

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