Echte Hamas

Wie man sieht, konn­te es Lena Krause auf ech​te​ma​mas​.de gar nicht schnell genug gehen.

Schon im April freu­te sie sich:

»Inzwischen hat fast ein Viertel der Deutschen die ers­te Corona-Impfung erhal­ten, trotz­dem hat Corona uns immer noch fest im Griff. Kinder durf­ten bis­her noch kei­ne Impfung bekom­men. Aber jetzt kün­dig­te der Biontech-Chef Uğur Şahin an, dass bald sogar schon Babys ab sechs Monaten geimpft werden.

Mittlerweile über­wie­gen die Infektionen mit der bri­ti­schen Virusmutation B.1.1.7. Verschiedene Studien legen nahe, dass die­se Mutation sich beson­ders unter Kindern aus­brei­tet

Auch die jün­ge­ren Kinder sol­len bald eine Impfung bekom­men, wenn es nach Şahin geht. „Im Juli könn­ten ers­te Ergebnisse für die Fünf- bis Zwölfjährigen, im September für die jün­ge­ren Kinder vor­lie­gen, die Auswertung dau­ert etwa vier bis sechs Wochen“, erklärt der Biontech-Chef. Er ist der fes­ten Überzeugung, dass nun alles ganz schnell gehen werde.

AB HERBST KÖNNTEN KINDER AB 6 MONATEN IMPFUNGEN ERHALTEN

Bei den Testreihen zur Verträglichkeit und Wirkung der Impfung sei man mitt­ler­wei­le schon bei Kindern ab sechs Monaten ange­langt. Alle Studienergebnisse wür­den aktu­ell dar­auf hin­deu­ten, dass Kinder durch eine Impfung beson­ders gut geschützt sei­en. Bei den ganz klei­nen Kindern sei sogar nur ein Zehntel der Dosis für einen Erwachsenen nötig. Eine Zulassung für Kinder ab sechs Monaten soll es womög­lich schon ab September geben

Şahin sieht in den Impfungen der Kinder ein wich­ti­ges Mittel, um ihnen schnellst­mög­lich die Rückkehr in den Alltag zu ermög­li­chen. Der Impfstoff des Mainzer Pharmaunternehmens Biontech gilt bis­her als sehr wirk­sam und sicher. Die Vakzine basiert auf der mRNA-Technologie und wird schon in vie­len Ländern ein­ge­setzt.«

Wie schön, daß der selbst­lo­se Onkel Şahin den Babys mit Spritzen die Rückkehr in den Alltag ermöglicht.


Eine der Geschäftsführerinnen der "Echte Mamas GmbH" ist Marion Scheithauer, die 2014 unter dem Titel "Beauty Visit: Zuhause bei Marion Scheithauer" auf jour​nel​les​.de so vor­ge­stellt wurde:

jour​nel​les​.de

»Marion Scheithauer ist eine wasch­ech­te Beauty-Redakteurin und ein ewi­ger Quell an tol­len Tipps und neu­en Beautyprodukten, die es sich zu kau­fen lohnt. Mein Besuch bei der schö­nen Hamburgerin war daher ein reins­tes Fest – ich habe es so sehr genos­sen, Marions Beauty-Lieblinge nach und nach zu ent­de­cken und in ihre Schränke in ihrer hüb­schen Wohnung zu gucken. Besonders toll: Ihre Prinzessinnen-Roben, die sie alle aus Amerika hat und die sie bei Gala-Empfängen und edlen Events beglei­ten. Aber auch über­all sonst hat die­se Frau viel Geschmack, ihre vier Wände inspi­rier­ten mich sofort – von dem schö­nen Badezimmer (Metro-Fliesen!) mal ganz zu schweigen.

Was mir sonst bei jedem Treffen auf­fällt: ihre wun­der­schö­nen Augen und die makel­lo­se Haut. Danach muss­te ich das Beauty-Ass unbe­dingt fra­gen. Und wel­che Tipps hat sie für das per­fek­te Auftragen eines Eye-Liners? Das alles ver­rät sie uns im Interview in die­ser neu­en Beauty-Homestory!…

Dein „best beau­ty spot“ im Ausland?

Ich fin­de Aedes de Venustas in NYC ist immer einen Besuch wert, und ich lie­be das Spa im The Dolder Grand Hotel in Zürich.

Bestes Spa über­haupt? Wo soll­te man mal hin?

Wenn man es irgend­wie finan­zi­ell mög­lich machen kann, dann ins Dolder. Sonst war das Haman Les bains de mar­ra­k­ech in Marrakesch auch toll…

Wie bekommt man so tol­le Wimpern wie du?

Ich tra­ge im Moment Wimpern-Extensions von Extreme Lashes. Man muss sehr auf­pas­sen, dass man da jemand erwischt, der das gut auf­tra­gen kann, sonst sieht es extrem unna­tür­lich und oft schief und krumm aus. In Hamburg kann ich Soraya von Hautkultur emp­feh­len, oder Raul (auf Anfrage kann Marion ger­ne die Telefonnummer her­aus geben, Anm. der Redaktion)…«

Der gan­ze Artikel ist eine ein­zi­ge Ansammlung von Werbebotschaften. Warum soll­te das heu­te bei "Impfstoffen" anders sein?


Vom "Facebook für Tiere" zur Spritze für Babys

Die zwei­te Geschäftsführerin und Gründerin ist

her​-care​er​.com

Was eine Table Captain ist, möge man bit­te sel­ber recher­chie­ren. Mir reicht zu wis­sen, daß Urbainczyk für den Bereich Marketing & Sales zustän­dig ist.

Auf detek​tor​.fm war 2020 über sie zu erfahren:

»Sara Urbainczyk hat ein Soziales Netzwerk für Haustiere gegrün­det. Doch zum fina­len Schritt fehl­te ihr der Mut. Ein Fehler, sagt sie heute…

„My Social Petwork“ war qua­si das Facebook für Tiere. So ver­rückt sich das auch anhört."
Sara Urbainczyk

Die Idee schlägt ein wie eine Bombe. Unzählige Zeitungen berich­ten über Saras ver­rück­te Idee, selbst die FAZ por­trai­tiert sie. Die Nutzerzahlen stei­gen rasant. Das Konzept geht auf und das Unternehmen ist auf Erfolgskurs. Doch hin­ter den Kulissen läuft nicht alles so gut. Sie und ihre Kollegin sind nicht bereit, ihre alten Jobs auf­zu­ge­ben, um sich ganz auf das neue Projekt zu kon­zen­trie­ren. Und der Verlag, des­sen Netzwerk „My Social Petwork“ prak­tisch ist, hat kei­ne Idee, wie man ein sozia­les Netzwerk zu Geld macht. Zu sehen, wie die eige­ne Idee von ande­ren an die Wand gefah­ren wird, ist für Sara schmerz­haft…«

Sponsor Facebook

Die drit­te Geschäftsführerin ist

blm​.de

Alles in allem drei Fachfrauen, die wie kei­ne ande­ren Müttern mit Rat und Tat zur Seite ste­hen, um sie bei der Auswahl von Impfmarken zu unter­stüt­zen. (Manchmal zweif­le ich dann doch am Gendern. Das ver­geht schnell wie­der, wenn ich auf "ech­te Mamas" aus dem "ech­ten Leben" jen­seits der Schickeria stoße.)

18 Antworten auf „Echte Hamas“

  1. Den Artikel tu ich mir nicht an, man ach­te aber bereits mal auf das Foto, wel­ches durch psy­chi­sche Grausamkeit (in sei­ner ver­deck­ten Form) auffällt.

    Ein unschul­di­ges, rei­nes, fried­li­ches, schutz­lo­ses Baby, was an einem Schnuller nuckelt, wird so insze­niert, dass es nach unten schaut und im unte­ren Bildrand zu sehen ist, so dass sich von oben her­ab die Spritze in den nack­ten Kinderarm boh­ren kann. Oben und unten ist eine Geste, die man sicher­lich nicht erklä­ren braucht. Auch die Tatsache, dass das Baby und der Verantwortliche sich nicht in die Augen schau­en, das Baby kann den Verantwortlichen gar nicht anschau­en, da es in eine hilf­lo­se Position gerückt wur­de, jeg­li­cher Augenkontakt ver­hin­dert wird.

    Um auch beson­ders deut­lich dar­zu­stel­len, dass die Spritze unbe­dingt in den Babyarm gerammt (!) wer­den muss, nimmt der Verantwortliche sei­nen Mittelfinger, um dem Rückstoß bzw. einer mög­li­chen Gegenwehr des Gewebes etwas ent­ge­gen­zu­set­zen. Der zusätz­li­che Mittelfinger zeigt an, dass die Spritze unbe­dingt mit Gewalt in das Kind rein muss.

    Sich dann noch als Schutzgebend zu insze­nie­ren, in dem man eine kal­te und blaue (wel­che käl­te­re Farbe als blau gibt es???) Plastikhand unter (!) das Kind hält, von der man nun nicht mehr so genau weiß, ob sie dem Kind Schutz gewäh­ren soll (wie kann eine kal­te blaue Plastikhand Schutz gewäh­ren?) oder nur den Gegendruck abfe­dern soll oder was auch immer, ist kaum noch an wider­li­cher Inszenierung zu überbieten.

    Das Foto ist in sei­ner ver­deck­ten Brutalität wirk­lich inter­es­sant. Ich sage hier nicht, was ich den Verantwortlichen wün­sche. Es ist ein­fach nur noch gott­los, was mit Menschen gemacht wird. Ich schä­me mich zutiefst für mei­ne Mitmenschen.

    Dass ich nichts von der gan­zen Impferei (und das auch noch an Babys, deren Immunsystem sich erst aus­bil­den muss) hal­te, brau­che ich wahr­schein­lich nicht erwäh­nen. Wo sich schon bei Erwachsenen zeigt, dass Impfen nicht vor Ansteckung schützt, son­dern sich Viren offen­bar sogar noch schnel­ler ver­brei­ten, fra­ge ich mich, wie­so um alles in der Welt man Babys imp­fen muss, die von Natur aus (wenn man es sich aus­bil­den lässt) ein sehr gutes Immunsystem haben und kei­ne gefähr­de­te Gruppe sind.
    Einfach nur noch gottlos.

    Jede Mutter und jeder Vater, der nicht ver­hin­dert, dass den eige­nen Kindern so ein unnüt­zes Zeug gespritzt wird und sich und den unschul­di­gen und hil­fe­be­dürf­ti­gen Nachwuchs so aus­lie­fert, ist ver­mut­lich all sei­ner natür­li­cher Schutzinstinkte ent­frem­det. Das wür­de doch kein Elterntier mit dem eige­nen Nachwuchs machen. Nur der Mensch, dem man die natür­li­chen Instinkte bald ganz aus­ge­trie­ben hat, und der lie­ber nach Karriere und Leistung hechelt, statt sei­nen Nachwuchs zu schüt­zen, bekommt das fertig.

    1. @Getriebesand
      als sol­che Eltern wird man immer stär­ker unter Druck gesetzt.
      Es ist nicht ein­fach, dem Stand zu hal­ten. Wenn Dein Kind von Schulfahrten aus­ge­schlos­sen wird, weil es 2G nicht erfüllt (trotz nach­ge­wie­se­ner Antikörper und T‑Zellen-Immunität nach über­stan­de­ner Infektion) und Du das Deinem 13-jäh­ri­gen erklä­ren musst. Das ist ver­dammt schwer. Da kni­cken vie­le ein.
      Umso wich­ti­ger sind sol­che Seiten wie die­se, die einem Kraftgeben für's Durchhalten.
      Danke allen dafür!

  2. Ach, das sind die Mamas, die bei Nasenbluten ihrer Kinder in der KiTa einen Notarzt bzw. Hubschrauber verlangen.
    In Brennesseln fal­len und Knie auf­schla­gen möge die­sen armen Kindern erspart bleiben.
    Ob sie aller­dings vor jeder Kinderkrankheit bewahrt wer­den kön­nen, möch­te ich bezweifeln.
    Hoffentlich führt die­ser Beschützerinneninstinkt nicht zu Schäden, für die spä­ter kei­ner haf­ten will.

  3. Der wah­re Grund, war­um man Kindern COVID-Impfungen ver­ab­rei­chen will!

    Auszug aus dem Artikel:
    Die Hersteller von Impfstoffen lie­ben Notfall- (EUA-) Produkte, weil sie einen rie­si­gen Haftungsschutz haben.
    Wenn Sie durch einen EUA-Impfstoff geschä­digt wer­den, kön­nen Sie näm­lich weder den Hersteller noch die Person, die Ihnen den Impfstoff ver­ab­reicht hat, noch die Einrichtung, in der Sie die Impfung erhal­ten haben, verklagen.
    Erstens müs­sen sie den Notfall bewa­chen … damit es kei­ne frü­hen Behandlungen(- die einen "Notfall" qua­si aus­schlie­ßen wür­den) geben kann. Die darf es also nicht geben!
    Außerdem stre­ben sie einen voll­stän­di­gen Haftungsschutz an, indem Kinder sozu­sa­gen "als Pfand benutzt" wer­den, um einen voll­stän­di­gen Haftungsschutz zu erhal­ten. Die nächs­te Stufe wäre die voll­stän­di­ge Zulassung (FDA-Zulassung); sobald ein Produkt aber voll­stän­dig zuge­las­sen ist, wird das Unternehmen für Impf- Schäden haftbar.
    Um wie­der "haf­tungs­frei" zu wer­den, müs­sen die Impfstoffhersteller ihr Produkt in den "Kinderimpfplan" aufnehmen.
    Dies ist der "hei­li­ge Gral", wenn man ein Hersteller eines COVID-Impfstoffs ist. Sie wol­len, dass der Impfstoff voll­stän­dig zuge­las­sen ist, aber nicht auf den Markt kommt, bevor Sie ihn in den Zeitplan für die Kinder auf­ge­nom­men haben. ~ Alix Mayer
    Diese per­fi­den Geier, denen nichts hei­lig ist!!!!!

    https://​uncut​news​.ch/​d​e​r​-​w​a​h​r​e​-​g​r​u​n​d​-​w​a​r​u​m​-​m​a​n​-​k​i​n​d​e​r​n​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​v​e​r​a​b​r​e​i​c​h​e​n​-​w​i​ll/

  4. 03.03.2020

    Can Bill Gates Vaccinate the World?

    … how Bill Gates is chan­ging the way the world is vac­ci­na­ted

    https://​www​.nyti​mes​.com/​2​0​2​1​/​0​3​/​0​3​/​p​o​d​c​a​s​t​s​/​t​h​e​-​d​a​i​l​y​/​c​o​r​o​a​n​v​i​r​u​s​-​v​a​c​c​i​n​e​-​b​i​l​l​-​g​a​t​e​s​-​c​o​v​a​x​.​h​t​m​l​?​s​h​o​w​T​r​a​n​s​c​r​i​p​t=1

    30.04.2020

    Am 30. April 2020 sag­te Impfstoff-Großinvestor und Coronavirus-Pseudopandemie-Choreograph Bill Gates: 

    „Ich ver­mu­te, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene wer­den wird. I suspect the COVID-19 vac­ci­ne will beco­me part of the rou­ti­ne new­born immu­niz­a­ti­on sche­du­le.”

    https://​www​.gates​no​tes​.com/​h​e​a​l​t​h​/​w​h​a​t​-​y​o​u​-​n​e​e​d​-​t​o​-​k​n​o​w​-​a​b​o​u​t​-​t​h​e​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​ine

    29.04.2021 reu­ters

    BioNTech expects vac­ci­ne tri­al results for babies by September 

    BERLIN, April 29 (Reuters) – BioNTech (22UAy​.DE) expects results by September from tri­als tes­ting the COVID-19 vac­ci­ne that it and Pfizer (PFE.N) have deve­lo­ped in babies as young as six mon­ths old

    "In July, the first results could be avail­ab­le for the five to 12 year olds, in September for the youn­ger child­ren," BioNTech Chief Executive Ugur Sahin told Spiegel. He added it takes about four to six weeks to eva­lua­te the data. 

    https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/biontech-expects-vaccine-trial-results-babies-by-september-2021–04-29/

    COVAX

    https://​www​.who​.int/​i​n​i​t​i​a​t​i​v​e​s​/​a​c​t​-​a​c​c​e​l​e​r​a​t​o​r​/​c​o​vax

    https://​www​.unicef​.de/​i​n​f​o​r​m​i​e​r​e​n​/​p​r​o​j​e​k​t​e​/​u​n​i​c​e​f​-​z​i​e​l​e​-​1​1​0​8​0​0​/​h​y​g​i​e​n​e​-​1​1​1​2​4​4​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​-​f​u​e​r​-​d​i​e​-​a​e​r​m​s​t​e​n​-​l​a​e​n​d​e​r​/​2​3​5​762

    "STOP COVAX"—COVAX is not an opi­ni­on, but a crime. COVAX ist kei­ne Meinung, son­dern ein Verbrechen.

  5. Die "Echte Mamas" sind eine heu­te voll­kom­men nor­ma­le Form des Marketings. Es ist eine Werbeplattform, eben­so wie z.B. vie­le Portale nichts ande­res sind. Und exakt als Werbeplattform soll­te man alles von die­sen Seiten sehen. Vor allem "Native Advertising" als im Aussehen und Inhalt an redak­tio­nel­le Artikel ange­lehn­te Werbung ist das Geschäftsmodell. Natürlich bedient sich die "imp­fen­de" Pharmaindustrie die­ser Plattform auf­grund der benö­tig­ten Nachfragegenerierung. Umsonst ist die­se Werbung nicht. Die "Echte Mamas" (mit Wimpernextension?) wer­den aus­rei­chend Profit gene­rie­ren bzw. den Wert der Seite für einen Verkauf der­sel­ben steigern. 

    Um es extre­mer (aber noch nicht zu extrem) zu for­mu­lie­ren: Wenn mor­gen ärzt­li­che Expertise für Impfschäden (Gentherapieschäden) bei Kindern nach­ge­fragt wür­de und ver­kauft wer­den soll, wäre dies das Thema der mit­tels Artikel getarn­ten Werbung. Bei der Werbung für "Erdmöbel" dürf­te die Kosten/ Imageverlust-Nutzen-Relation stark nega­tiv sein und wür­de wohl nicht angewandt.

  6. Gestern kam eine Doku über Hitlers Frauen. Die Autorin wäre eine geeig­ne­te Mätresse für Onkel Dolf gewe­sen. Bei der Frau peitscht mich der Ekel.

  7. Nein, nein, haf­ten sol­len ja dann wir als Bevölkerung mit unse­ren grö­ße­ren und klei­ne­ren bis Garkein-Vermögen. Deshalb, weil es ja ein Kriech war. Ein Kriech Virus gegen Zivilisation. Deshalb krie­gen wir dann Privat-Hypotheken zwangs­ver­ord­net wie vor­her die Tests, die bewie­sen haben, dass es ein Kriech war gegen den uns Ugur, der Ri – ähm Retter der Goldgrube erfolg­reich geführt hat durch alle Mutanten all over the World – Ja, und des­halb machen wir das so wie in BRD nach dem WW2! Genial! -
    Mamas, die sich vor allem nach Influenzer-Beauty-Tipps rich­ten, haben schon vor der Schwangerschaft ein Rad abge­habt, da war ver­mut­lich schon die Schwangerschaft ein Plan von Extrem-Echt-Hormon-Peeling für schö­ne Haut…

  8. "eine ein­zi­ge Ansammlung von Werbebotschaften. Warum soll­te das heu­te bei "Impfstoffen" anders sein?"
    Der Großteil der Bevölkerung hat sich dar­an gewöhnt, dass über­flüs­si­ge, mie­se oder schäd­li­che Produkte mit hirn­ris­si­gen Werbekampagnen in den Markt gedrückt wer­den, gern auch ver­mit­tels Influencern, B‑Prominenten oder Zwittern aus beiden.

  9. an die Juristen: Es muss doch mög­lich sein, die­ses schänd­li­che Treiben auf Kosten der abso­lut Wehrlosen zu unter­bin­den. Ist es nicht ver­bo­ten, für Medikamente zu werben??

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