Ein Halbgott in Weiß, der später von nichts gewußt haben wird

Prof. Wolfgang Henrich, Direktor der Klinik für Geburtsmedizin der Charité, emp­fiehlt in Diensten "des Handels und der Handelsimmobilienwirtschaft", die Schwangeren-Impfung.

geburtsmedizin.charite.de

Mit glei­chem Gedudel erzählt er hier von Frauen, um deren Leben er mona­te­lang gekämpft habe: https://www.facebook.com/watch/?v=642432776719652. Ist irgend­et­was hier zutreffend?

Von den 156.360 dem Paul-Ehrlich-Institut gemel­de­ten Verdachtsfällen nach einer "Impfung" waren 71,8 Prozent der mit dem Biontech-Stoff Gespritzten Frauen. Frauen machen dage­gen nur 52 Prozent der "Geimpften" aus. Für Biontech wur­den 10,7 Prozent der Fälle als schwer­wie­gend ein­ge­stuft. Siehe dazu Paul-Ehrlich-Institut: Über 150.000 Verdachtsfälle zu "Impfstoffen", davon 1.450 töd­lich.

8 Antworten auf „Ein Halbgott in Weiß, der später von nichts gewußt haben wird“

  1. "des Handels und der Handelsimmobilienwirtschaft",.…
    und was er dann für einen Stuß redet. Das ist doch unverantwortlich.

    aa ich weiß, ich rufe Sie wie­der auf den Plan, aber so einen Arzt kann man doch nur als Arschloch bezeichnen.

  2. … bekä­me ich even­tu­ell Ärger wenn ich den Herrn im Malerkittel "ganz unbe­dacht" Professor Pimmel nen­nen wür­de ? Nicht, daß die mir die Tastatur wegnehmen …

  3. Halbgott? Wieso nicht den gan­zen Schritt gehen: Orcus. Ein voll­wer­ti­ger Gott. Zwar nicht in Weiß, aber das wäre auch unpassend. 

    Orcus hat ein neu­es Aufgabenfeld: Er ist der Impfgott. Genauer: Impfgott für expe­ri­men­tel­le Gentherapien. Die Corona-Jünger wer­den Orcus hul­di­gen. In Impfzentren. Und wenn die­se geschlos­sen sind, eben vor Polizeipräsidien. 

    Gentherapieren in der Schwangerschaft kann Ihrem Kind scha­den. Und Ihnen auch.

  4. Heute mor­gen kam im DLF ein Interview mit Klaus Stöhr (der eine auch eine Rolle spielt in der WHO in Bezug auf Influenza)
    Er lob­te die schnel­le Einführung der neu­ar­ti­gen I‑Stoffe, ohne die­se Technologien wäre eine so brei­te Impfkampagne nicht mög­lich gewe­sen, es folg­ten Erklärungen, war­um es aber doch kom­pli­ziert ist Produktionskapazitäten in Afrika auf­zu­bau­en. Und dann frag­te der Herr Mey, der mir schon öfter auf­ge­fal­len ist mit Meinungsjournalismus, ob denn die nied­ri­ge Impfquote in Afrika nicht dazu füh­re, dass Mutanten auf­tre­ten, gegen die die Impfung nicht mehr schüt­ze. Dies ver­nenin­te Herr Stöhr, denn es sei im Gegenteil so, dass die Escapemutanten bei den Geimpften ent­stün­den, wäh­rend bei den Ungeimpften das Virus nicht mutie­re­re. Auch dass in Afrika sicher­lich schon ein Großteil infi­ziert wur­de. Es sei aber trotz­dem wich­tig, zu imp­fen und auch die boos­ter Impfung sei ver­nünf­tig. Dass die Impfungen Mutanten her­vor­brin­gen ist genau das, was Kritiker des öfte­ren behaup­te­ten, wäh­rend Spahn und Co. immer behaup­ten, die Ungeimpften wür­den Mutanten hervorbringen. 

    DLF media­thek 23.9. um 8:10Uhr

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