EMA empfiehlt Viert-Injektion. Welle in Europa

ourworldindata.org (11.7.)

»Führende EU-Behörden hal­ten es ange­sichts einer neu­en Corona-Welle in Europa für sinn­voll, allen Menschen im Alter ab 60 Jahren eine wei­te­re Auffrischimpfung gegen Covid-19 zu geben.

Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC und die EU-Arzneimittelbehörde EMA emp­fah­len am Montag, eine zwei­te Booster-Impfung für Personen ab 60 sowie für Vorerkrankte in Betracht zu zie­hen. Bereits im April hat­ten die in Stockholm und Amsterdam ansäs­si­gen Behörden sol­che Auffrischdosen für alle ab 80 empfohlen…

Nach aktu­el­len Angaben haben bis­lang 7,3 Prozent der Bevölkerung in Deutschland eine zwei­te Auffrischimpfung bekommen.«
handelsblatt.com (11.7.)

13 Antworten auf „EMA empfiehlt Viert-Injektion. Welle in Europa“

  1. "in Betracht zie­hen" ist nicht "emp­feh­len"

    "Ach nee, las­sen sie mal" habe ich bis heu­te nur zwei­mal gesagt. Hat gereicht, dabei freund­lich lächelnd den Frager anzuschauen.

    Einen "Grundrechte-Bezugsschein" (*) brau­che ich auch nicht. Was nicht geht, geht eben nicht, wobei ich bis heu­te nichts wirk­lich ver­misst habe.

    Sinn ergibt die Grafik erst, wenn man wüss­te, wie vie­le unnüt­zen Tests in Germany und wie vie­le in Sweden gelau­fen sind.

    (*) Diese Formulierung ist nicht von mir, son­dern von B&B

  2. https://hackmd.io/@scibehC19vax/summary-de#Schl%C3%BCsselbotschaften-zu-Impfstoffen-und-deren-Akzeptanz

    Covid-19-Impfstoff-Studien

    Aufgrund der star­ken Verbreitung und des von COVID-19 aus­ge­hen­den Risikos war es mög­lich, die kli­ni­schen Studien zu beschleu­ni­gen, ohne dass die Sicherheit dadurch beein­träch­tigt wurde:

    Die Finanzierung war kein Hindernis, und Tausende von Wissenschaftlern tru­gen zu den Bemühungen bei.
    Mehrere zehn­tau­send Menschen haben sich schnell für die Teilnahme an den COVID-19-Impfstoff-Studien im Jahr 2020 ange­mel­det – im Vergleich zu den 12–18 Monaten, die es oft dau­ert, weit weni­ger Teilnehmer für sol­che Studien zu rekrutieren.
    Diese Impfstoffe wur­den mit mehr Teilnehmern getes­tet als vie­le Impfstoffe für ande­re Krankheiten.
    Aufgrund der hohen Prävalenz von COVID-19 in der Bevölkerung war die Beobachtung der Wirksamkeit der Impfstoffe auf der Basis natür­lich vor­kom­men­der Infektionen schnel­ler mög­lich als bei ande­ren, sel­te­ne­ren Krankheiten.
    Die Pharmaunternehmen gin­gen finan­zi­el­le Risiken ein und began­nen früh­zei­tig mit Investitionen in die Produktion, so dass es kei­ne Verzögerung zwi­schen dem Abschluss der Tests und der Markteinführung gab.

    Wie bei allen Arzneimitteln kön­nen auch nach der Impfung mit COVID-19 Nebenwirkungen auf­tre­ten. Diese Nebenwirkungen sind jedoch vor­über­ge­hend (24–48 Stunden), und ernst­haf­te Nebenwirkungen (all­er­gi­sche Reaktionen) sind äußerst sel­ten. Tatsache ist: Das Risiko der Erkrankung über­wiegt bei wei­tem die Risiken der COVID-19-Impfung.

    Öffentliche Einstellung und Impfung

    Studien in meh­re­ren Ländern haben gezeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung die Bedeutung des COVID-19-Impfstoffs erkennt und sich ger­ne imp­fen lässt.

    Eine Umfrage in Großbritannien zeig­te auch, dass das Vertrauen in Wissenschaftler zunimmt: 64 % der Befragten gaben im April 2020 an, dass sie auf­grund der Pandemie eher bereit sind, auf Wissenschaftler und Forscher zu hören.

    Menschen sind eher bereit, sich imp­fen zu las­sen, wenn:

    Impfen bequem, kos­ten­los und ein­fach ist;
    Sie Vertrauen in die Sicherheit des Impfstoffs und Vertrauen in das System haben, das ihn liefert;
    medi­zi­ni­sche Fachleute es empfehlen;
    Vorbilder, Freunde und Familie oder ande­re “Gleichgesinnte” sich imp­fen lassen;
    Menschen dar­an erin­nert wer­den, dass ihre Handlungen die Immunität der Gemeinschaft för­dern und ande­ren hel­fen können;
    Menschen das Risiko erken­nen, das von der Krankheit aus­geht und ver­ste­hen, dass die Impfung eine wirk­sa­me Lösung für die­ses Risiko ist.

    Folgende Faktoren füh­ren zu einer zöger­li­chen Haltung gegen­über dem COVID-19-Impfstoff:

    Ideologische Gründe;
    Etwa ein Drittel der Menschen, die sich nicht gegen COVID-19 imp­fen las­sen wol­len, sind enga­gier­te Impfgegner und glau­ben oft an Verschwörungsmythen;
    Sicherheitsbedenken;
    Viele mar­gi­na­li­sier­te Gesellschaftsgruppen sind tra­di­tio­nell mit Hindernissen und Ungleichheiten im Gesundheitswesen kon­fron­tiert. Sie kön­nen auch eine kol­lek­ti­ve Vorgeschichte von Erfahrungen mit medi­zi­ni­schem Fehlverhalten haben, die das aktu­el­le Vertrauen beeinflussen;
    Einige Menschen hof­fen Trittbrettfahrer zu wer­den, indem sie abwar­ten, bis sich aus­rei­chend ande­re haben imp­fen las­sen, um dann von der Herdenimmunität zu profitieren;
    Einige jun­ge und gesun­de Menschen glau­ben, dass sie durch COVID-19 nicht gefähr­det sind.

    1. @009: Und wie bei der Bergamo-Horror-Geschichte macht die zitier­te Quelle auf mit – Sargbildern. Passend zum Stil von uncut­news dort auch der Bericht "Kabarettist (32) warn­te vor den Nebenwirkungen der Injektionen, jetzt ist er tot!".

  3. Wo ist die Empfehlung der Stiko?
    Die Jetzige umfaßt nur die "Vulnerablen Gruppen"

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    https://childrenshealthdefense.org/defender/european-medicines-agency-eu-pfizer-vaccine/

    Durchgesickerte Dokumente zei­gen, dass Regierungsbeamte die EU-Behörden unter Druck setz­ten, die Zulassung des Impfstoffs von Pfizer zu beschleunigen

    Regierungsbeamte der USA und der EU dräng­ten die euro­päi­schen Arzneimittelbehörden, die Zulassung des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer-BioNTech trotz Sicherheitsbedenken zu beschleu­ni­gen, wie aus durch­ge­si­cker­ten Dokumenten der Europäischen Arzneimittelagentur hervorgeht. 

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    https://www.anti-spiegel.ru/2022/volksverpetzer-bezahlt-tausende-euro-monatlich-fuer-politische-kampagnen-und-denunzierung/

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    https://www.berliner-zeitung.de/news/krisensitzung-bei-der-berliner-feuerwehr-unglaublich-sauer-li.245421

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