England: Sinkende Corona-Inzidenzzahlen geben Rätsel auf

Das meint ein Artikel auf aerztezeitung.de am 5.8.

»London. Warum sinkt in England die Zahl der COVID-Neuinfektionen, obwohl seit mehr als zwei Wochen fast alle Präventivmaßnahmen wie Abstandsregeln, Maskenpflicht und Versammlungsverbote auf­ge­ho­ben sind? Mit ande­ren Worten: Was läuft in England gera­de rich­tig und war­um? Ärzte und Wissenschaftler bie­ten der­zeit ver­schie­de­ne Erklärungstheorien an. Keine ist abso­lut schlüssig.

Eine Theorie ist die von Wissenschaftlern der eng­li­schen Universität East Anglia: Nach Monaten einer eska­lie­ren­den Infektionslage mit stark stei­gen­den Erkrankungszahlen sei jetzt die Trendwende nicht zuletzt dank der Massenimpfungen und mehr und mehr über­stan­de­ner Infektionen, die dann zur Antikörperbildung führ­ten, geschafft…

Als Beispiel nen­nen die Forscher die Fußball-EM. Im Juni kurz nach dem ers­ten Spiel der eng­li­schen Nationalmannschaft sei­en die Infektionszahlen zunächst stark ange­stie­gen. Dieser Anstieg sei aber nur kurz gewe­sen. Ebenso nach dem EM-Viertelfinale. Auch hier sei­en die Infektionszahlen unmit­tel­bar nach den Spielen zunächst deut­lich gestie­gen, um dann aber auch rela­tiv schnell wie­der abzu­fla­chen.«

Trotz die­ser "nicht schlüs­si­gen" Erklärung heißt es weiter:

»Anfang August gab das Londoner Gesundheitsministerium bekannt, dass rund 1,4 Millionen 16- und 17-jäh­ri­ge Patienten jetzt auch zur Impfung ein­ge­la­den wer­den sol­len. Dabei ist die Zustimmung der Eltern laut Bestimmungen nicht län­ger zwin­gend notwendig.«

Wie wenig belast­bar die Theorie ist, wird spä­ter deutlich:

»Fast alle Erwachsenen haben Antikörper

Interessant: laut Office of National Statistics (ONS) haben inzwi­schen 94 Prozent der voll­jäh­ri­gen Patienten in England COVID-Antikörper. Bei den 16- bis 24-Jährigen sei­en es immer­hin schon 80 Prozent, so das Statistikamt. Mehr als die Hälfte der 16- und 17-Jährigen hät­ten ihre Antikörper durch eine Infektion erlangt.

Die Regierung sieht dies als gutes Zeichen auf dem Weg zur Herdenimmunität. Allerdings gibt es Zweifel dar­an, wie ver­läss­lich die ONS Daten tat­säch­lich sind. Daher war­nen in die­sen Tagen Wissenschaftler immer wie­der davor, durch zu has­ti­ge Lockerungsmaßnahmen die frü­hen Impferfolge im Kampf gegen das Virus leicht­fer­tig aufs Spiel zu set­zen.«

Daten, die nicht ins Bild pas­sen, sind unver­läß­lich. Treffen sie zu, dann erweist sich die "Impfkapagne" für Minderjährige als abso­lut sinnlos.

»Großartig, aber schwer erklärbar

„Die sin­ken­den Fallzahlen sind groß­ar­ti­ge Neuigkeiten, aber sie sind auch ver­wir­rend und schwer zu erklä­ren vor dem Hintergrund der Aufhebung der Anti-COVID-Maßnahmen“, so der Virologe Stephen Griffin von der Universität Leeds.

Zumindest in einem schei­nen sich Wissenschaftler und Ärzte im Königreich der­zeit einig zu sein: die noch im Frühjahr von der Regierung an die Wand gemal­ten Horror-Szenarien, dass sich in Großbritannien täg­lich bis zu 100.000 Patienten neu mit COVID infi­zie­ren könn­ten, waren von Anfang an zu pes­si­mis­tisch und auch unrea­lis­tisch. „Das war von vorn­her­ein nicht plau­si­bel und es war unrea­lis­tisch, da bereits im Frühjahr klar war, dass die Infektionswelle als Folge der Delta-Mutation ihren Höhepunkt bereits erreicht hat­te“, so Professor Paul Hunter von der Universität East Anglia.«

Klabauterlach wird uns das Wunder gewiß deu­ten kön­nen. Auf die nächst­lie­gen­de Erklärung wird er frei­lich nicht kom­men, daß sich näm­lich Grippewellen in der Regel so ver­hal­ten, "Impfung" hin, "Impfung" her.

18 Antworten auf „England: Sinkende Corona-Inzidenzzahlen geben Rätsel auf“

  1. Jaja, der Klabauterbach. Es wird vie­len pein­lich sein, an sei­nen Lippen gehan­gen zu haben. Menschen aus dem aka­de­mi­schen Umfeld, die häu­fig in irgend­wel­chen Labersachen durch­ge­schla­gen haben, las­sen sich von Klabauterbachs Vita und den vie­len Professuren eines Drosten beein­dru­cken, viel­leicht weil selbst nur Titel sam­melt, anstatt ehr­li­che Arbeit abzu­lie­fern. Ich habe ja auch stu­diert, aus Leidenschaft, bin aber auf dem Boden geblie­ben, den­ke ich. Menschen von prak­ti­schem Verstand – und das mei­ne ich nicht despek­tier­lich – las­sen sich wohl nicht die­sen Leuten aus den Titelmühlen beein­drü­cken. Die erken­nen, dass die kaum einen gera­den Satz raus­brin­gen und den­ken sich ihren Teil.

    1. Ich war von Anfang an der Meinung, dass die­ses Coronavirus ein ver­än­der­tes Grippevirus ist und nichts anderes.
      Man soll­te nur höl­lisch auf­pas­sen, wenn man sich gegen Grippe imp­fen las­sen will, wer weiß, was die in die Spritze tun.

      1. Man soll­te über­haupt auf­pas­sen, womit man sich "(gen)impfen" läßt.
        Siehe auch die­sen Beitrag:
        https://corona-transition.org/es-geht-uberhaupt-nicht-ums-heilen-null-komma-null-null
        Natürlich sub­jek­tiv, aber wohl gar nicht so realitätsfern.
        Für mich hat sich das mit dem "Impfen" erle­digt. Treu dem Motto: wer ein­mal lügt, dem glaubt man nicht.
        Und wenn ich beim Weißkittel Glauben gegen Wissen ein­tau­schen muß, weil der! selbst mög­li­cher­wei­se a) kei­ne Ahnung hat oder b) sich die Taschen mit Pharmageld voll­stop­fen möch­te oder c) ein Fachidiot ist, den das alles nicht inter­es­siert oder im schlimms­ten Fall so blöd ist, daß er d) den Mist selbst glaubt (!), dann ver­zich­te ich lie­ber aufs Glauben und geh das Risiko ein, eben frü­her die­sen Sch***planeten ver­las­sen zu müs­sen, als geplant. Aber tun das nicht sowie­so alle?

  2. Na ich war­te ja auch sehn­süch­tig auf den Tag, ab dem die Schnelltests kos­ten­pflich­tig wer­den. Dann wer­den zwar für ein paar Tage die Restaurants und ande­re Luxusörtlichkeiten kaum noch Gäste haben … dafür wird die Inzidenz auf fast Null in den Keller rau­schen und der oder die Kandisbunzler(in) hat kei­ne Ausrede mehr für die Ermächtigungsgesetze. Dann dürf­te auch die­ser GGG Quatsch aufhören.

  3. Inzidenzzahlen? Die beru­hen doch auf den PCR-Test. Solange die­ser Test durch­ge­führt wird, bleibt die Pandemie. Ob die „Zahlen“ stei­gen oder sin­ken, ist Mumpe!

  4. "laut Office of National Statistics (ONS) haben inzwi­schen 94 Prozent der voll­jäh­ri­gen Patienten in England COVID-Antikörper."

    Soso.
    Bei uns guckt erst kei­ner nach Antikörpern …

  5. Die "Fall"zahlen sin­ken Stand heu­te nicht, sie stei­gen, eben­so die Todesfälle, und das, obwohl sie dort jetzt weni­ger tes­ten (ohne den Zusammenhang mit den Tests sind Zahlen nutz­los – was man nicht tes­tet, 'gibt es nicht'):
    https://coronavirus.data.gov.uk

    Nahezu 75 % der Briten sind 2 x geimpft.

  6. Das eigent­lich Verwunderliche der letz­ten ein­ein­halb Jahre ist für mich, wie gering bei vie­len Menschen das Vertrauen in das eige­ne Immunsystem ist, obwohl doch sämt­li­che Zahlen die Berechtigung eines sol­chen Vertrauens nahe legen. 

    Ich schrei­be die­sen Mangel an Vertrauen einer Politik zu, die mit vol­ler Absicht alles dafür getan hat, das gesun­de Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger zu untergraben. 

    Wer von die­ser poli­ti­schen Angststrategie pro­fi­tiert, ist klar und unstrit­tig: Es sind Big Pharma, Big Tech, die Quantitätsmedien und die Politiker selbst, für die eine ver­ängs­tig­te Bevölkerung zur Manipulationsmasse wird. 

    Bundestag und Bundesrat haben sich gegen die­sen poli­ti­schen Vergewaltigungsversuch nicht gewehrt, sie sind offen­bar bereits mehr­heit­lich glo­ba­lis­tisch (glo­bal­fa­schis­tisch oder glo­bal­so­zia­lis­tisch) unterwandert. 

    Aber der Fisch stinkt vom Kopf her: Hauptverantwortlich für die Corona-Katastrophe ist die Regierung selbst, und dar­in ins­be­son­de­re die Kanzlerin, der Kanzleramtschef, der Gesundheitsminister, der Innenminister und der Wirtschaftsminister. 

    Schrieb ich die Hauptschuld für das gesund­heits- und wirt­schafts­po­li­ti­sche Desaster der letz­ten ein­ein­halb Jahre frü­her einer Achterbande zu (u. a. auf­grund der media­len Präsenz), so war das ana­ly­tisch noch unge­nau und miss­ach­te­te zu sehr die hier­ar­chi­schen Abhängigkeiten: Ein Drosten und Wieler sind der Exekutive zwei­fel­los nach- bzw. unter­ge­ord­net und dür­fen nicht mit Ministern auf eine Stufe gestellt werden. 

    Hauptverantwortlich für den bru­ta­len Schlag gegen die eige­ne Bevölkerung dürf­ten also Angela Merkel, Helge Braun, Jens Spahn, Horst Seehofer und Peter Altmaier sein. Sie haben die Bürgerinnen und Bürger ver­rückt gemacht, sie haben die Gutgläubigkeit vie­ler Menschen mit einer Frechheit ohne­glei­chen aus­ge­nutzt und die­se Menschen gegen die­je­ni­gen auf­ge­hetzt, die das böse Spiel durch­schau­en und die Regierung mit volls­tem Recht für eine Verbrecherbande halten. 

    Zweifellos gibt es unzäh­lig vie­le, die sich mit­schul­dig gemacht haben. Ein Markus Söder gehört eben­so dazu wie der MP von Baden-Württemberg, Dr. Osten wie Dr. Wieler sind mit im Boot, die Verantwortlichen der Quantitätsmedien und so weiter. 

    Es kön­nen aber nicht alle gleich­zei­tig vor den Kadi gezerrt wer­den. Deshalb ist abge­stuft von oben nach unten vor­zu­ge­hen: Zuerst die fünf Genannten, dann die Ministerpräsident:innen der Länder, die das alles mit­ge­tra­gen haben. Weiter Dr. Osten und Dr. Wieler, die für ihre fal­schen Beraterleistungen zur Rechenschaft zu zie­hen sind, und und und und und. 

    Es kann dabei vor Gericht lei­der nicht um Wiedergutmachung gehen, denn den uner­mess­li­chen Schaden, den die Betreffenden ange­rich­tet haben, wer­den sie nie wie­der gut machen kön­nen. Hauptanliegen der Richter soll­te die Klärung von Motiven, das Aufdecken von Netzwerken, von gehei­men Absprachen, von Geldflüssen, von Erpressungsversuchen usw. sein. Hier liegt Vieles im Dunkeln, was ans Licht gebracht wer­den muss, um eine ähn­li­che Implosion des demo­kra­ti­schen Rechtsstaates in Zukunft ver­hin­dern zu können.

      1. @Weißer Rabe:

        Vergleichsweise …

        Ich mei­ne, im Vergleich zu heu­te: Vor April 2020 fand ich das Leben in der BRD erträg­li­cher. Ich fühl­te mich frei­er. Aber das ist viel­leicht nur ein sub­jek­ti­ver Eindruck …

    1. @Ehrlicher Handwerker:
      weit­ge­hen­de Zustimmung. Wobei ich die Eigendynamik nicht unter­schät­zen wür­de: Zuerst will man unbe­dingt etwas tun (weil's eben alle gemacht haben – z.T. mit übler Kriegsrhetorik), dann legt man sich "poli­tisch" (wahr­schein­lich eine EU, G7, G20, GAVI-"Idee") auf eine ein­zi­ge Lösung fest: "Impfstoff".

      Daraus folg­ten die Verträge mit Big Pharma (von denen mitt­ler­wei­le auch weit­ge­hend klar ist, wie sie aus­fie­len – wenn man die Firmen schon zur Erpressung ein­lädt) und ergo muss es den dafür Verantwortlichen auch dar­um gehen, allein des­we­gen die Kontrollgruppe der "Ungeimpften" (wegen zu erwar­ten­der "Impfschäden"-Prozesse und deren gigan­ti­schen Kosten) gering zu halten.

      Und die Presse, die brav und flei­ßig bei der "Strategie" mit­ge­ru­dert ist?
      Es dürf­te schwie­rig sein, nach den Schweden und Engländern jetzt auch noch die Dänen anzu­pö­beln (und bald auch wei­te­re Nachbarn …):
      Ein beson­ders recht­gläu­bi­ges Portal berich­tet schon mal erstaun­lich nüch­tern. Vielleicht wacht ja jemand auf:
      https://www.rnd.de/politik/daenemark-hebt-im-oktober-alle-corona-regeln-auf-keine-masken-keine-tests-ab‑1–10-ILNBQ6HBERHTRKEDOCBOBF4WSI.html

      1. @Kassandro:

        Zustimmung. Wie sich die Eigendynamik genau ent­wi­ckelt hat, dürf­te sich aber erst im Zuge eines Strafverfahrens rekon­stru­ie­ren lassen. 

        Meine Vermutung ist, dass man nicht unvor­be­rei­tet und impro­vi­siert "nur etwas tun woll­te". Wir hat­ten ja schon – wie Bodo Schiffmann in sei­nen älte­ren Videos immer wie­der beton­te – ein gut funk­tio­nie­ren­des Infektionsschutzgesetz und Gesundheitswesen, viel­leicht das bes­te der Welt. Man hät­te also immer das Richtige tun können. 

        Dagegen dürf­ten gewis­se, in glo­ba­lis­ti­schen Netzwerken aus­ge­dach­te und kom­mu­ni­zier­te, vor der Bevölkerung weit­ge­hend geheim gehal­te­ne Pläne bereit gele­gen haben, die ab einem bestimm­ten Augenblick grei­fen soll­ten. Solche Pläne sahen etwa die Einführung eines digi­ta­len Impfpasses vor, wozu die Idee ganz sicher nicht erst im Jahr 2020 ent­stand. Jenen Augenblick hat man abgewartet: 

        Was die Entscheidung für die Angststrategie getrig­gert hat, wis­sen wir nicht. Den ver­ant­wort­li­chen Akteuren mag ein Kriterienkatalog vor­ge­le­gen haben, der ein Scheitern wie bei der Schweinegrippe ver­hin­dern soll­te: Eine gewis­se Verbreitung des Virus, eine bestimm­te Höhe des Angstpegels, die zu erwar­ten­de Akzeptanz in der Bevölkerung wären etwa sol­che Bedingungen. 

        Als dann aber die Würfel gefal­len waren, zog man über den Rubikon und brach alle Brücken hin­ter sich ab. Ab dem Augenblick wur­de gna­den- und rück­sichts­los vor­ge­gan­gen. Kritiker wur­den aus­ge­grenzt und ver­spot­tet, Grundrechte wur­den außer Kraft gesetzt, die Quantitätsmedien instru­men­ta­li­siert. Man wuss­te, was zu tun ist. 

        Und die Strategie funk­tio­nier­te. Bis heu­te. Noch immer befin­det sich die hal­be Bevölkerung im Bann einer kol­lek­ti­ven Virenphobie, die kei­nen nach­voll­zieh­ba­ren Bezug zu einer real exis­tie­ren­den Gefahr hat.

  7. Vielleicht soll­ten die Leser die­ser "Ärztezeitung" sich die Angelegenheit von einem Bio-Metzger erklä­ren lassen.

    Verlegerin der "Ärztezeitung" ist Springer Science+Business Media (vor­mals Bertelsmann-Springer).

  8. Der olle Inder mal wie­der. Erdreistet sich frech, die olle indische‑, oder delta‑, Variante ein­fach zu igno­rie­ren. Wo doch bei uns, wegen der ach so argen Gefahr, sogar Kinder an die Spritze gebracht wer­den sollen.

    "Zwei von drei Inder haben bereits Antikörper gegen SARS CoV2. Die Mehrheit davon ist nicht geimpft."
    https://www.transparenztest.de/post/zwei-von-drei-inder-haben-bereits-antikoerper-gegen-sars-cov2-die-mehrheit-davon-ist-nicht-geimpft

  9. Inzwischen hal­te ich das nicht mehr für Eigendynamik son­dern für inten­tio­na­les Handeln, wie auch schon zu Beginn in 2020 geäu­ßert, daß es sich um das schlich­te Ergreifen einer Gelegenheit handelt(e). Nicht mal unbe­dingt bei denen, die die "offi­zi­el­le Macht" haben, eher bei denen, die davon profitieren.
    Ansonsten wäre die­ser "welt­wei­te" Quark nicht erfolg­reich gewe­sen. Daß die ers­ten Länder abbrö­ckeln (oder sich nicht betei­ligt haben, wobei "nicht­be­tei­ligt" für Schweden im Prinzip gar nicht gilt, sie waren nur vor­sich­ti­ger und hat­ten per­so­nell Glück), zeigt, daß das Prinzip rich­tig war, nur nicht per­fekt funk­tio­nier­te. Beim nächstenMal glückt es viel­leicht. Und dann .….tschüß.
    @some1: was jetzt? Ja die­se alber­nen "Fallzahlen" stei­gen. Mal stei­gen sie, mal fal­len sie. So what? Wenn Du meinst, es läge am "Genimpfen", dann sag es auch. Ist doch nicht schlimm, dürf­te sogar stimmen.

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