Englische Gesundheitsbehörde:
Viruslast von Geimpften genauso hoch wie von Ungeimpften

Derartiges ist am 6.8. im Corona-Leugner-Journal spiegel.de zu lesen:

»Daten aus den USA deu­te­ten bereits dar­auf hin: Nun hat auch England beob­ach­tet, dass Geimpfte, die sich mit Delta infi­zie­ren, genau­so anste­ckend sein könn­ten wie Ungeimpfte.

Die bri­ti­sche Gesundheitsbehörde »Public Health England« (PHE) ver­mu­tet, dass Menschen, die sich mit der Delta-Variante infi­zie­ren, sehr anste­ckend sind — unab­hän­gig von ihrem Impfstatus. Das berich­tet der »Guardian«.

Erste Erkenntnisse zeig­ten, dass die Viruslast bei Geimpften, die auf­grund eines Impfdurchbruchs posi­tiv getes­tet wur­den, genau­so hoch sei wie bei unge­impf­ten Delta-Infizierten, hieß es dem Blatt zufol­ge in einem Statement der PHE.

»Das hat wahr­schein­lich Auswirkungen auf ihre Infektiosität«, hieß es wei­ter. Es hand­le sich um sehr frü­he Daten. Weitere Untersuchungen sei­en not­wen­dig, um die Vermutungen zu veri­fi­zie­ren. Aus der Meldung geht nicht her­vor, auf wel­che Daten sich die PHE bezieht.

Vergangene Woche hat­te bereits die US-Seuchenschutzbehörde von Beobachtungen berich­tet, die nahe­leg­ten, dass Geimpfte eine ähn­li­che Viruslast haben könn­ten wie Ungeimpfte. Damit könn­ten sie genau­so anste­ckend sein wie unge­impf­te Infizierte…«

Der "Spiegel" kann es nicht las­sen, die­se Falschmeldung zu verbreiten:

»Obwohl in Großbritannien die Fallzahlen zuletzt wie­der stark gestie­gen waren, nach­dem die Delta-Variante dort zur domi­nie­ren­den Variante gewor­den war, setz­te Premierminister Boris Johnson auf eine locke­re Coronapolitik.«

So sieht die offi­zi­el­le Wirklichkeit aus:

corona-in-zahlen.de (6.8.)
corona-in-zahlen.de (6.8.)

14 Antworten auf „Englische Gesundheitsbehörde:
Viruslast von Geimpften genauso hoch wie von Ungeimpften“

  1. Habe mich heu­te auch gewun­dert, wie der Spiegel sowas schrei­ben konn­te. Ich kann mir das nur so erklä­ren, dass sich Covidioten unter den Redakteuren befin­den, die den Anfang des Artikels geschrie­ben haben.

  2. Dieser Spiegel, der schon sehr lan­ge nicht mehr mein Spiegel ist, nutzt m.E. die­se Meldung nur, um auf die angeb­lich not­wen­di­ge Booster-Sumpfung vorzubereiten.

    Ich mei­ne, noch die­sen Bill G. im Ohr zu haben als er böse grin­send sag­te, die nächs­te Pandemie wür­de viel schlimmer … 

    Ich habe den aktu­el­len Videobeitrag von Dr. Mike Yeadon heu­te gese­hen und es gru­selt mich, und zugleich habe ich Mitgefühl für all jene, die schon jetzt zu Schaden gekom­men sind.
    https://rumble.com/vkrn7e-dr.-mike-yeadon-zur-sicherheit-der-impfstoffe.html

  3. Das Schlimme ist, daß die meis­ten Menschen den gan­zen Mist glau­ben der ihnen rund um die Uhr erzählt wird.

    Contergan => Kein Aufschrei.
    Mehrfachimpfung => Kein Aufschrei.
    Windpockenimpfung => Kein Aufschrei.
    Gebärmutterhalskrebsimpfung => Kein Aufschrei.
    Antibabypillen(Trombosen) => Kein Aufschrei.
    Insulin(Krebs) => Kein Aufschrei.
    Statine/Blutfettsenker(Organversagen) => Kein Aufschrei.
    HIV-Blutkonservern => Kein Aufschrei.
    Masernimpfung => Kein Aufschrei.
    Corona => Was erwar­ten Sie denn!?

    MFG

  4. Es zeigt doch nur, was voll­kom­men logisch ist. Die Grippeimpfungen machen es vor. Wie soll denn, selbst wenn das Genzeug funk­tio­nie­ren soll­te, dies alle gegen­wär­ti­gen und künf­ti­gen Mutationen abde­cken? Man könn­te genau­so­gut ver­su­chen, die 200+ Rhinoviren zu bekämp­fen. Oder die übri­gen vier hCoV. Macht man aber nicht. Nur die­ses eine Virus. Dies ist die Pharma-Welt. Profit-boos­te­ring für Pharma, nahe­zu unbe­grenz­te Macht für die staat­li­chen Organe welt­weit. Und die Bevölkerungen wer­den zur Teilnahme erpresst.

  5. Es wür­de mich kei­nes­falls wun­dern, wenn sich noch her­aus­stellt, dass dies auch bei ALLEN Varianten (und bei "Alpha") der Fall war, ist und sein wird.

  6. Die Kunst des posi­ti­ven Denkens.
    "Vergleich Israel mit Nachbarländern zeigt Wirksamkeit der Impfung"
    https://tkp.at/2021/08/07/vergleich-israel-mit-nachbarlaendern-zeigt-wirksamkeit-der-impfung/
    "Schauen wir uns die Fälle pro Million an. Es scheint, dass die Impfung kaum eine Rolle bei der Reduzierung der sym­pto­ma­ti­schen Fälle gespielt hat. Wenn über­haupt, dann scheint sie zu einem stei­le­ren und schnel­le­ren Anstieg geführt zu haben."
    "Schauen wir uns ihre Reproduktionszahl (R0) an. Israel hat es geschafft, einen Spitzenwert von 2,35 zu errei­chen, viel höher als sei­ne Nachbarn, obwohl es bereits im April mehr als 60 % sei­ner Bevölkerung voll­stän­dig geimpft hatte."
    "In Bezug auf die Zahl der Todesfälle pro Million gibt es zwi­schen den Nachbarländern kaum einen Unterschied."
    "Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Impfung mög­li­cher­wei­se nur eine gerin­ge Rolle bei der Verringerung der Sterbefälle spielt, ins­be­son­de­re bei mutier­ten Varianten wie Delta. Aber dafür sind wei­te­re Beweise erforderlich.
    Bei der Verringerung der sym­pto­ma­ti­schen Infektionen spielt die Impfung kei­ne Rolle. Inwieweit die Impfung zur Verringerung der Sterblichkeit bei­trägt, muss wei­ter unter­sucht werden."
    "Die Zulassungsstudien haben mög­li­cher­wei­se stark in die Irre geführt. Prof. Peter Doshi, Co-Herausgeber des BMJ, hat­te wie berich­tet in einem Artikel dar­auf hin­ge­wie­sen, dass Pfizer knapp 4000 Probanden aus der Studie genom­men hat­te. Wären die­se in der Studie geblie­ben, hät­te sich die rela­ti­ve Wirksamkeit von den behaup­te­ten 95% auf 19% bis 29% redu­ziert, wie Doshi errech­net, eine Zahl wie wir sie sehr wohl von den Impfstoffen gegen ande­re Atemwegsviren kennen:
    Eine gro­be Schätzung der Wirksamkeit des Impfstoffs gegen die Entwicklung von Covid-19-Symptomen, mit oder ohne posi­ti­ves PCR-Testergebnis, wäre eine rela­ti­ve Risikoreduktion von 19 % – weit unter der von den Aufsichtsbehörden fest­ge­leg­ten Wirksamkeitsschwelle von 50 % für die Zulassung. Selbst nach Abzug der Fälle, die inner­halb von 7 Tagen nach der Impfung auf­tra­ten (409 bei Pfizer-Impfstoff vs. 287 bei Placebo), was die Mehrzahl der Symptome auf­grund kurz­fris­ti­ger Reaktogenität des Impfstoffs ein­schlie­ßen soll­te, bleibt die Wirksamkeit des Impfstoffs gering: 29 %.
    Es ist durch­aus nicht unwahr­schein­lich, dass die­se Rechnung von Doshi das wah­re Potenzial zumin­dest des Präparates von Pfizer beschreibt. Der Vergleich von Israel mit den Nachbarländern wür­de dar­auf hindeuten."
    Realistisch wären hier noch die schäd­li­chen Folgen, sowohl des Serums in der Spritze, als auch die Folgen, der von den Zellen, die durch das Serum dazu ange­regt wur­den, pro­du­zier­ten Stoffe, mit einzubeziehen.

    1. Ich Stimme in allen Punkten mit ihnen über ein, aus­ge­nom­men der erwähn­ten Basisreproduktionszahl von 2,35 in Israel.
      Die Angabe von Ro ohne Angabe des Zeitraums ist unbrauchbar.Schließlich ist es ein gewal­ti­ger Unterschied ob ein Infizierter zwei ande­re inner­halb eines Tages ansteck­te oder inner­halb einer Woche.
      Eigene Simulationen mit dem viel benutz­ten SIR-Modell (sie­he Wikipedia) zei­gen, dass es eine Basis Reproduktionszahl R0>1.9 pro Tag nicht exis­tie­ren kann, weil die resul­tie­ren­de Herden Immunität dann grös­se­re als 100% wird und die Zahl der Suszeptiblen klei­ner als 0.
      Das System ver­hält sich mit einem so gros­sen R0 chaotisch.
      Man soll­te des­halb hin­ter­fra­gen, auf wel­che wis­sen­schaft­li­chen Erkenntnisse die unver­schäm­ten Behauptung Lothar Wielers beruht, dass für eine Herden Immunität eine Durch Impfung ers­te von 85% not­wen­dig sei. Diese Behauptung wider­spricht jeder wis­sen­schaft­li­chen Grundlage und ist gelogen.

      1. @ Archimedes
        Vielen Dank für die Blumen, aber von mir stam­men ledig­lich die Überschrift und der Abschlußsatz.
        Ich schmü­cke mich ungern mit frem­den Feder, des­we­gen der Hinweis, aber dan­ke, dass Sie mir die­se Fähigkeiten zutrauen. 🙂

  7. Endlich ein zukunfts­träch­ti­ges Modell für Deutschland: 

    "Ein Lockdown in China ist kein Kindergeburtstag: Während es in Demokratien etli­che Ausnahmeregelungen im Corona-Ernstfall gibt, bedeu­tet ein chi­ne­si­scher Lockdown, dass Menschen regel­recht ein­ge­sperrt sind. Das erle­ben zur­zeit Millionen Bewohner meh­re­rer Metropolen im Reich der Mitte. Grund sind ein­zel­ne loka­le Infektionsherde. Peking setzt wei­ter auf einen strik­ten Null-Covid-Kurs. Dieser beinhal­tet "ziem­lich lücken­lo­ses Testen, stren­ge Quarantäneregeln, Reiseverbote zwi­schen ein­zel­nen Städten und Lockdowns von Blocks oder gan­zen Städten", erklärt Nis Grünberg vom Mercator Institut für Chinastudien im ntv-Podcast "Wieder was gelernt"."

    https://www.n‑tv.de/panorama/Uberwachung-mit-Corona-Komponente-article22724400.html

  8. Niemand hat gesagt, dass, sich bil­den, immer ein­fach ist.
    Hier mal, zur Übung; eine, sprach­lich, etwas leich­ter les­ba­re Auswertung einer Studie.
    "Article
    The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink
    the Policy
    Harald Walach, Rainer J. Klement and Wouter Aukema"
    https://www.mwgfd.de/wp-content/uploads/2021/06/2021–06-25-Walach_Klement_Aukema_Safety-of-covid19-vaccines_Vaccines2021.pdf

    "4. Diskussion
    Die COVID-19-Impfstoffe sind immu­no­lo­gisch wirk­sam und kön­nen – den Veröffentlichungen zufol­ge – Infektionen, Morbidität und Mortalität im Zusammenhang mit SARS-CoV2 ver­hin­dern; sie sind jedoch mit Kosten ver­bun­den. Abgesehen von den wirt­schaft­li­chen Kosten gibt es ver­gleichs­wei­se hohe Raten von Nebenwirkungen und Todesfällen. Die der­zei­ti­ge Zahl liegt bei etwa vier Todesfällen pro 100.000 Impfungen, wie aus dem gründ­lichs­ten euro­päi­schen Dokumentationssystem, dem nie­der­län­di­schen Nebenwirkungsregister (lareb.nl), her­vor­geht. Dies deckt sich gut mit einer kürz­lich durch­ge­führ­ten Analyse des US-ame­ri­ka­ni­schen Meldesystems für Impfstoffnebenwirkungen, bei der 3,4 Todesfälle pro 100.000 Impfungen fest­ge­stellt wur­den, vor allem bei den Impfstoffen Comirnaty (Pfizer) und Moderna [12].

    Sind das weni­ge oder vie­le? Das ist schwer zu sagen, und die Antwort hängt davon ab, wie man die Schwere der Pandemie ein­schätzt und ob die gän­gi­ge Annahme zutrifft, dass es kaum eine ange­bo­re­ne immu­no­lo­gi­sche Abwehr oder eine kreuz­re­ak­tio­nä­re Immunität gibt. Einige argu­men­tie­ren, dass wir bei 30–50 % der Bevölkerung eine Kreuzreaktivität von Antikörpern gegen her­kömm­li­che Coronaviren anneh­men kön­nen [13–16]. Dies könn­te erklä­ren, war­um Kinder und jün­ge­re Menschen sel­ten an SARS-CoV2 erkran­ken [17–19]. Eine ange­bo­re­ne Immunreaktion ist schwer zu mes­sen. Daher spie­geln nied­ri­ge Seroprävalenzzahlen [20–22] mög­li­cher­wei­se nicht nur eine feh­len­de Herdenimmunität wider, son­dern auch eine Mischung aus uner­kann­ter Kreuzreaktivität von Antikörpern gegen ande­re Coronaviren sowie eine Beseitigung der Infektion durch ange­bo­re­ne Immunität.

    Man soll­te jedoch die ein­fa­che recht­li­che Tatsache berück­sich­ti­gen, dass ein Todesfall im Zusammenhang mit einer Impfung eine ande­re Art und einen ande­ren recht­li­chen Status hat als ein Todesfall infol­ge einer zufäl­li­gen Infektion.

    Bei der Betrachtung unse­rer Daten soll­ten die ihnen inne­woh­nen­den Einschränkungen berück­sich­tigt werden:

    Bei der Studie, die wir zur Bewertung der NNTV her­an­ge­zo­gen haben, han­delt es sich um eine ein­zel­ne Feldstudie, auch wenn sie die bis­her größ­te ist. Die ande­ren Daten stam­men aus Zulassungsstudien, die nicht dar­auf aus­ge­legt waren, maxi­ma­le Effekte zu ermit­teln. Die Feldstudie war in gewis­ser Weise spe­zi­fisch für die Situation in Israel, und Studien in ande­ren Ländern und ande­ren Bevölkerungsgruppen oder ande­re Überwachungsstudien nach dem Inverkehrbringen könn­ten bei einer höhe­ren Prävalenz der Infektion vor­teil­haf­te­re kli­ni­sche Wirkungsgrößen erge­ben. Diese Feldstudie litt auch unter eini­gen Problemen, da vie­le Fälle aus unbe­kann­ten Gründen zen­siert wur­den, ver­mut­lich auf­grund eines Verlustes der Weiterverfolgung. Die behörd­li­chen Studien kom­pen­sie­ren jedoch eini­ge der Schwächen und erge­ben dadurch ein etwas güns­ti­ge­res Nutzen-Risiko-Verhältnis.

    Die (org. ADR-) UAW-Datenbank der EMA sam­melt Meldungen unter­schied­li­cher Art, von Ärzten, Patienten und Behörden. Wir haben fest­ge­stellt (Abbildung 1), dass die Meldestandards in den ein­zel­nen Ländern sehr unter­schied­lich sind. Es könn­te not­wen­dig sein, dass die EMA und die natio­na­len Regierungen bes­se­re Überwachungsverfahren ein­rich­ten, um zuver­läs­si­ge­re Daten zu erhal­ten. Einige Länder haben stren­ge Berichterstattungsregelungen, ande­re berich­ten eher locker. Da wir davon aus­ge­hen müs­sen, dass die durch­schnitt­li­che Anzahl der Nebenwirkungen in allen Ländern unge­fähr gleich ist, wür­den wir eine ähn­li­che Meldequote erwar­ten. Wenn wir jedoch die Berichte nach Ländern unter­su­chen, kön­nen wir eine gro­ße Varianz fest­stel­len. Unsere Entscheidung, die nie­der­län­di­schen Daten als Stellvertreter für Europa zu ver­wen­den, wur­de aus die­ser Erkenntnis abge­lei­tet. Man könn­te die­se Entscheidung in Frage stel­len, aber wir haben kei­ne Daten aus ande­ren Ländern gefun­den, die vali­der sind als die hier ver­wen­de­ten. Abgesehen davon stimm­ten unse­re Daten gut mit den Daten des US-ame­ri­ka­ni­schen CDC-Meldesystems für uner­wünsch­te Impfungen über­ein [12], was unse­re Entscheidung indi­rekt bestätigte.

    Man könn­te ein­wen­den, dass es immer schwie­rig ist, in sol­chen Berichten die Kausalität fest­zu­stel­len. Dies ist sicher­lich rich­tig; die nie­der­län­di­schen Daten, ins­be­son­de­re die töd­li­chen Fälle, wur­den jedoch von Fachärzten bestä­tigt (https://www.lareb.nl/media/eacjg2eq/beleidsplan-2015–2019.pdf (Zugriff am 29. Mai 2021)), Seite 13: "Alle ein­ge­gan­ge­nen Meldungen wer­den auf Vollständigkeit und mög­li­che Unklarheiten geprüft. Falls erfor­der­lich, wer­den zusätz­li­che Informationen von der mel­den­den Partei und/oder dem behan­deln­den Arzt ange­for­dert. Die Meldung wird mit allen erfor­der­li­chen Informationen in die Datenbank ein­ge­ge­ben. Die Nebenwirkungen wer­den nach den gel­ten­den (inter­na­tio­na­len) Standards kodiert. Anschließend wird eine indi­vi­du­el­le Bewertung der Meldung vor­ge­nom­men. Die Meldungen wer­den an die euro­päi­sche Datenbank (Eudravigilance) und an die Datenbank des WHO Collaborating Centre for International Drug Monitoring in Uppsala wei­ter­ge­lei­tet. Die Zulassungsinhaber wer­den über die Berichte, die ihr Produkt betref­fen, informiert").

    Eine kürz­lich durch­ge­führ­te expe­ri­men­tel­le Studie zeig­te, dass das SARS-CoV2-Spike-Protein aus­reicht, um Endothelschäden zu ver­ur­sa­chen [23]. Dies lie­fert eine mög­li­che kau­sa­le Erklärung für die schwer­wie­gends­ten und häu­figs­ten Nebenwirkungen, näm­lich vasku­lä­re Probleme wie throm­bo­ti­sche Ereignisse. Die vek­tor­ba­sier­ten COVID-19-Impfstoffe kön­nen lös­li­che Spike-Proteine pro­du­zie­ren, die die poten­zi­el­len Schadensstellen ver­viel­fa­chen [24]. Das Spike-Protein ent­hält auch Domänen, die an cho­liner­ge Rezeptoren bin­den kön­nen, wodurch die cho­liner­gen ent­zün­dungs­hem­men­den Signalwege beein­träch­tigt und Entzündungsprozesse ver­stärkt wer­den [25]. In einer kürz­lich erschie­ne­nen Übersichtsarbeit wur­den meh­re­re ande­re poten­zi­el­le Nebenwirkungen von COVID-19-mRNA-Impfstoffen auf­ge­führt, die auch spä­ter als in den hier betrach­te­ten Beobachtungszeiträumen auf­tre­ten kön­nen [26].

    In der israe­li­schen Feldstudie betrug der Beobachtungszeitraum sechs Wochen und in den US-ame­ri­ka­ni­schen Zulassungsstudien vier bis sechs Wochen, ein Zeitraum, von dem gemein­hin ange­nom­men wird, dass er aus­reicht, um eine kli­ni­sche Wirkung eines Impfstoffs fest­zu­stel­len, da dies auch der Zeitrahmen ist, in dem jemand, der sich anfangs infi­ziert hat, erkran­ken und viel­leicht ster­ben wür­de. Wäre der Beobachtungszeitraum län­ger gewe­sen, hät­te sich die kli­ni­sche Wirkung mög­li­cher­wei­se ver­grö­ßert, d. h. der NNTV wäre nied­ri­ger gewe­sen, und folg­lich hät­te sich das Verhältnis von Nutzen und Schaden zuguns­ten der Impfstoffe ver­bes­sert. Wie bereits erwähnt, besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass sich Nebenwirkungen mit eini­ger Verzögerung ent­wi­ckeln und das Nutzen-Risiko-Verhältnis in die ent­ge­gen­ge­setz­te Richtung beein­flus­sen [26]. Dies soll­te in einer Langzeitbeobachtungsstudie sys­te­ma­ti­scher unter­sucht werden.

    Zu beden­ken ist auch, dass zunächst vor allem älte­re Personen und Risikopersonen in die natio­na­len Impfprogramme auf­ge­nom­men wur­den. Es ist zu hof­fen, dass die Zahl der Todesfälle als Folge der Impfungen abnimmt, da das Alter der Geimpften sinkt.

    Wir sind jedoch der Meinung, dass wir ange­sichts der Datenlage nicht abwar­ten soll­ten, ob es zu wei­te­ren Todesfällen kommt, son­dern anhand der vor­lie­gen­den Daten unter­su­chen soll­ten, wer mög­li­cher­wei­se gefähr­det ist, Nebenwirkungen zu erlei­den, und einen sorg­fäl­ti­gen Weg ein­schla­gen sollten.

    Schließlich wei­sen wir dar­auf hin, dass erfah­rungs­ge­mäß nur ein klei­ner Teil der Nebenwirkungen ande­rer Arzneimittel in Datenbanken für uner­wünsch­te Ereignisse gemel­det wird [27,28]. Der Medianwert der Untererfassung kann bis zu 95 % betra­gen [29].

    Angesichts die­ser Tatsache und der hohen Zahl bereits gemel­de­ter schwer­wie­gen­der Nebenwirkungen muss der der­zei­ti­ge poli­ti­sche Trend, Kinder zu imp­fen, die nur ein sehr gerin­ges Risiko haben, über­haupt an COVID-19 zu erkran­ken, über­dacht werden.

    5. Schlussfolgerungen
    Die vor­lie­gen­de Bewertung wirft die Frage auf, ob es not­wen­dig wäre, die Politik zu über­den­ken und COVID-19-Impfstoffe spar­sa­mer und mit einem gewis­sen Ermessensspielraum nur bei den­je­ni­gen ein­zu­set­zen, die bereit sind, das Risiko in Kauf zu neh­men, weil sie sich durch die ech­te Infektion stär­ker gefähr­det füh­len als durch eine Scheininfektion. Vielleicht ist es not­wen­dig, die Begeisterung durch nüch­ter­ne Fakten zu dämp­fen? Unserer Ansicht nach soll­ten die EMA und die natio­na­len Behörden eine Sicherheitsüberprüfung der Sicherheitsdatenbank der COVID-19-Impfstoffe ver­an­las­sen, und die Regierungen soll­ten ihre Politik im Lichte die­ser Daten sorg­fäl­tig über­den­ken. Idealerweise soll­ten unab­hän­gi­ge Wissenschaftler gründ­li­che Fallüberprüfungen der sehr schwe­ren Fälle durch­füh­ren, damit evi­denz­ba­sier­te Empfehlungen dar­über abge­ge­ben wer­den kön­nen, wer von einer SARS-CoV2-Impfung pro­fi­tie­ren kann und wer Gefahr läuft, unter Nebenwirkungen zu lei­den. Nach unse­ren der­zei­ti­gen Schätzungen müs­sen wir vier töd­li­che und 16 schwer­wie­gen­de Nebenwirkungen pro 100.000 Impfungen in Kauf neh­men, um das Leben von 2–11 Personen pro 100.000 Impfungen zu ret­ten, wobei Risiken und Nutzen in der glei­chen Größenordnung liegen."

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

    ((lol Respekt) Schwer die Profi-Kommentatoren noch zu kommentieren.
    Die ham ja auch jelernt, wies jeht. 😉 )

  9. Die soge­nann­te Impfung ist ein Flop – doch viel schlim­mer, sie ist lebens­ge­fähr­lich und dabei völ­lig unnötig. 

    Und noch viel schlim­mer, die dazu­ge­hö­ri­ge Pandemie ist ein Schauspiel macht­gei­ler Milliardäre und ein Putsch und gigan­ti­sches Medizinverbrechen. 

    Das ver­gleichs­wei­se harm­lo­se Coronavirus als Alibi für Staatsstreich und Machtergreifung.

    Schluss damit.

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