Epidemische Lage von sächsischer Tragweite

»Landtag stellt epi­de­mi­sche Lage in Sachsen fest
Sachsens Landtag hat am Montag die epi­de­mi­sche Lage im Freistaat fest­ge­stellt und so die recht­li­che Grundlage für eige­ne Schutzmaßnahmen in der Corona-Pandemie geschaf­fen. Allerdings braucht es dafür auch die Mitwirkung des Bundes.

Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) räum­te ein, dass man erst noch die neue Gesetzeslage auf Bundesebene abwar­ten müs­se, die neue Koalition in Berlin arbei­te jedoch mit Hochdruck dar­an…«
t‑online.de (6.12.)

Video-Quelle: you​tube​.com

12 Antworten auf „Epidemische Lage von sächsischer Tragweite“

  1. Der säch­si­sche Ministerpräsident ist so rich­tig abge­stürzt, weiß kei­nen Ausweg, anstatt mal sei­nen kla­ren Verstand anzu­stren­gen. Auch er wird schei­tern. Das Virus ist nicht zu "besie­gen".

  2. Unser möch­te­gern Sachsen-Söder weiß ganz genau das er lügt. Man braucht sich bloß mal Pressekonferenzen mit ihm zur Coronalage auf Sachsenfernsehen anschau­en. Der unste­te Blick meist gesenkt, kaum Blickkontakt suchend, auch nicht zur Kamera.

    Mir kam spon­tan Hannah Arendt in den Sinn "Wahrheit und Lüge in der Politik" – 

    Wollte man den Satz: »Es ist bes­ser, ande­re zu belü­gen als sich selbst«, den ich für wahr hal­te, durch Argumente zwar nicht bewei­sen, aber stüt­zen, so müß­te man zu dem, was Dostojewski sagt, näm­lich, daß nur der kalt­blü­ti­ge Lügner sich noch des Unterschieds zwi­schen Wahrheit und Unwahrheit bewußt ist, noch hin­zu­fü­gen, daß der Wahrheit mit dem Lügner bes­ser gedient ist als mit dem Verlogenen, der auf sei­ne eige­nen Lügen her­ein­ge­fal­len ist; sie ist doch nicht ganz und gar aus der Welt her­aus­ma­nö­vriert, in dem Lügner selbst hat sie ihre letz­te Zuflucht gefunden.

    1. @ Feuj

      Klar weiß er das. Die wis­sen das alle, und sie wis­sen auch: Wenn die­se dreis­te und gefähr­li­che Lüge als das ent­larvt ist, was sie ist, eine dreis­te und gefähr­li­che Lüge näm­lich, kann der gan­ze Staatsapparat nur noch geschlos­sen zurücktreten.

  3. Lesenswerter Kommentar von Ortwin Rosner im Standard über den öster­rei­chi­schen Corona-Populismus und die Hetze gegen Ungeimpfte: https://​www​.der​stan​dard​.at/​s​t​o​r​y​/​2​0​0​0​1​3​1​5​5​0​4​1​0​/​c​o​r​o​n​a​-​p​o​p​u​l​i​s​m​u​s​-​w​i​e​-​m​a​n​-​d​e​n​-​h​a​s​s​-​a​u​f​-​d​i​e​-​u​n​g​e​i​m​p​f​t​e​n​-​g​e​z​u​e​c​h​tet

    Ich emp­feh­le auch, einen Blick ins Forum zu wer­fen, um direkt bestä­tigt zu bekom­men, wor­über Rosner schreibt. Man soll­te aber einen hin­rei­chend gro­ßen Eimer bereit­hal­ten für mög­li­cher­wei­se hoch­kom­men­den Mageninhalt.

    Der Standard ist übri­gens eine links­li­be­ra­le Tageszeitung. In etwa ver­gleich­bar mit eurer taz. Eine toxi­sche Mischung aus Halbbildung und Konformismus, die da im Corona-Populismus, so scheint's, end­gül­tig zu sich kommt.

  4. Spaziergang
    Demo gegen Corona-Maßnahmen und Impfpflicht in Neubrandenburg
    In Neubrandenburg demons­trie­ren am Montag wie­der Hunderte Menschen gegen die Pandemie-Maßnahmen und aktu­el­le Corona-Politik. Die Protestler zogen durch die Stadt.
    Felix Gadewolz
    UPDATE 06.12.2021, 19:48 Uhr 

    https://​www​.nord​ku​rier​.de/​n​e​u​b​r​a​n​d​e​n​b​u​r​g​/​d​e​m​o​-​g​e​g​e​n​-​c​o​r​o​n​a​-​m​a​s​s​n​a​h​m​e​n​-​u​n​d​-​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​i​n​-​n​e​u​b​r​a​n​d​e​n​b​u​r​g​-​0​6​4​6​2​1​4​4​1​2​.​h​tml

  5. Kretschmer wackelt. Man konn­te es schon an sei­nem wei­ner­li­chen Ton hören, als er sich beklag­te, die Konversationen auf Telegram ent­sprä­chen nicht "unse­rer" Vorstellung von Meinungsfreiheit. 

    "Jedermann im Lande kannte
    Einen, der sich Kretschmer nannte.
    Politik macht Meister Kretsch',
    Denn das ist sein Lebenszweck.

    Drum hat kei­ner in der Gemeinde
    Kretschmer gern zum Freunde.

    Und die "Covidioten" dachten,
    Wie sie ihn ver­drieß­lich machten.

    "Covidioten", gar nicht träge,
    Sägen heim­lich mit der Säge,
    Ritzeratze! vol­ler Tücke,
    Ins Corona-Narrativ 'ne Lücke."

    Also wei­ter so, rit­zer­a­te, rit­zer­at­ze, ritzeratze…

    1. Für sein Äußeres und die singende/weinerliche Sprechweise kann und darf man ihn nicht kri­ti­sie­ren. Aber das Versagen sei­ner Politik und das, was er leicht­fer­tig sei­nem Volk auf­bür­det, ist nicht mehr tragbar.
      Hat er nicht auch geschwo­ren, "Schaden vom Volk abzu­wen­den"? Man sieht aber eher das Gegenteil. Ich fra­ge mich , was man da noch wei­ter stei­gern und "nach­schär­fen" will?

      Fahrverbote für Ungespritzte geis­ter­te mal als Gerücht her­um und soll­te offi­zi­ell wie das Knallzeugverbot mit "Unfallvermeidung" begrün­det wer­den – hof­fent­lich ist da nicht Wahres dran.

  6. Dor Sachse liebt des Reisen sehr,
    nee nee, nich das in' Knochen.
    Drum fährt er immer rund umher
    in sein zwei Urlaubswochen.
    Bis nun­ter nach Bulgarchen
    tut er die Welt beschnarchen.
    Und sin de Koffer noch so schwer
    und sin se voll die Züche.
    Und is des Essen nich weit her,
    das kenn­ter zur Genüche.
    Der Sachse tut nich knietschen,
    der Sachse singt ä Liedschen!

    Sing mei Sachse sing …

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