Erkrankt trotz Corona-Impfung: 433 Fälle in Berlin bekannt

Merkwürdigerweise wird die Meldung vom 20.7. auf tagesschau.de mit die­sem Titel als Erfolg der "Impfung" verkauft:

»In Berlin sind 433 Fälle bekannt, in denen es auch nach Corona-Impfungen zu einer Erkrankung an Covid-19 gekom­men ist. Das teil­te Stadtentwicklungssenator Sebastian Scheel (Linke) nach einer Sitzung des Senats mit. "Das nennt man Impfdurchbrecher, wo der Impfschutz nicht reicht, son­dern der Virus trotz­dem sei­nen Weg fin­det und zu einer Erkrankung führt." Die Zahl sei aller­dings ver­schwin­dend gering im Verhältnis zu den Menschen, die mitt­ler­wei­le durch­ge­impft seien.

"Das heißt, die Impfung hilft auch wirk­lich gegen Ansteckungen und gegen die Delta-Variante", sag­te Scheel. In Berlin haben laut dem offi­zi­el­len Corona-Lagebericht von heu­te bereits mehr als 1,6 Millionen Menschen ihre zwei­te Impfdosis erhal­ten. "Aber trotz­dem darf man das nicht klein­re­den", sag­te Scheel. "Denn ein Impfdurchbruch kann auch gra­vie­ren­de Folgen haben, es gibt auch Todesfälle zu bekla­gen unter die­sen Impfdurchbrechern."«

25 Antworten auf „Erkrankt trotz Corona-Impfung: 433 Fälle in Berlin bekannt“

  1. Ach, DAS war mit dem Durchbruch in der Impfstoffentwicklung gemeint! »Das heißt, die Impfung hilft auch wirk­lich gegen Ansteckungen« habe ich aller­dings nicht gut ver­stan­den – ich fürch­te, ich wer­de alt …
    Was ist eigent­lich aus den Impfabbrechern geworden?
    Brechen die auch durch oder bre­chen ande­re Zeiten an?
    Man kann gar nicht so viel imp­fen, wie man kot­zen möchte …

    Die Kollegen bei der sz sind auch lang­sam verwirrt:
    https://www.sueddeutsche.de/kultur/impfzentrum-corona-phrasenmaeher‑1.5207697

  2. Wovon redet Herr Scheel da, von Infektionen oder nur von Erkrankungen mit bereits fest­stell­ba­ren Symptomen? Warum erwähnt er kei­ne Vergleichzahl, wie­viel Covidfälle nach den­sel­ben Kriterien für den­sel­ben Bezirk und die­sel­be Zeitspanne unter den Ungeimpften fest­ge­stellt wurden?

  3. Tja, "nur" 433 von 1,6 Mio?
    0,027% lässt sich natür­lich durch­aus als "Erfolg" verkaufen.
    Im Sommer letz­ten Jahres hat man ca. 9000 "Covid-19-Todesfälle" ("an oder mit") von 83 Mio (= 0,108%) schließ­lich auch als "Erfolg der Maßnahmen" beworben.

    Was (nicht nur) die Scheels die­ser Stadt wis­sen (soll­ten):
    – 0,027% sind zwar tat­säch­lich "ver­schwin­dend gering", wenn's aller­dings inner­halb von 7 Tagen "pas­siert", erhöht das die "Inzidenz" um gigan­ti­sche 27 – da lohnt es sich schon mal "Notbremsen" zu ziehen
    – der Dunkelzifferfaktor dürf­te ziem­lich hoch sein (wel­cher "asym­pto­ma­tisch infi­zier­te Doppeltgeimpfte" ist noch so doof, sich frei­wil­lig tes­ten zu las­sen, in der "Inzidenz"-Statistik auf­zu­tau­chen und mglw. sei­ne "unge­impf­ten" Privatkontakte für 2 Wochen ihrer Freiheit zu berauben?)

    Einen sehr schö­nen Hinweis auf die­sen "Dunkelzifferfaktor" lie­fert (im Gegensatz zum RKI) täg­lich die spa­ni­sche Gesundheitsbehörde:

    https://www.mscbs.gob.es/profesionales/saludPublica/ccayes/alertasActual/nCov/documentos/Actualizacion_422_COVID-19.pdf

    Bereits der ers­ten Tabelle lässt sich entnehmen:
    "Casos dia­gnosti­ca­dos en los últi­mos 14 días" (= Diagnostizierte Fälle inner­halb der letz­ten 14 Tage)
    und "Casos dia­gnosti­ca­dos con fecha de ini­cio de sín­to­mas en los últi­mos 14d" (=Diagnostizierte Fälle mit Datum des Symptombeginns inner­halb der letz­ten 14 Tage)
    In ganz Spanien waren dem­nach 70% (!) asym­pto­ma­tisch – in Katalonien (wo die Varianten "wüten") sind es 84% und im Baskenland (Pais Vasco) gar über 99%!
    Dafür kann man schon mal ein Land lahmlegen …

  4. Aha, „Impfdurchbrecher“ – wie­der eine neue Sau, die es durch‘s Dorf zu trei­ben gilt. Oder nur eine wohl­klin­gen­de Umschreibung zur Vertuschung? Und kann mal bit­te jemand den Politluschen kor­rek­tes Deutsch bei­brin­gen? IMHO soll­ten der kor­rek­te Artikel in Zusammenhang mit einem Virus „das“ sein, nicht „der“.
    Aber gut, die haben ja nix ver­nünf­ti­ges gelernt und plap­pern nur nach.

  5. "Delta" scheint die Ausrede dafür zu sein, dass der gan­ze Käse über­haupt kei­ne Wirkung zeigt, zumin­dest nicht in der Verhinderung von Erkrankungen.
    Ich fürch­te, die­ser Effekt wird spä­tes­tens nach der Wahl wie­der die Grundlage für den "bewähr­ten" Herbst-Lockdown sein, even­tu­ell mit der Begründung, dass man den Schulbetrieb sonst nicht ver­ant­wor­ten könn­te und natür­lich die alte Leier mit den über­quel­len­den Krankenstationen.

  6. Klingt ein wenig nach der Idee, dass Virus als ganz beson­ders aggres­siv zu beschrei­ben, eben weil es selbst die "Impfung" knackt. Die Möglichkeit, es über­haupt mit der fal­schen "Therapie" zu ver­su­chen, wird eben­so wenig betrach­tet wie die rea­len Gefahren des Experiments. Ich den­ke, dass jeder und jede sich das selbst über­le­gen muss, ob die Spritze in den Körper kommt. Ich bin nicht gegen Impfung gene­rell, ich bin ent­schie­den gegen den Druck, der hier auf­ge­baut wird und wur­de. Mal schau­en, was da noch an Zumutungen kom­men wird.

  7. Hahaha … 433 posi­tiv getes­te­te Geimpfte sind eine ver­schwin­dend gerin­ge Anzahl im Vergleich zu den Geimpften .… xxx posi­tiv getes­te­te UNGEIMPFTE sind auch eine ver­schwin­dend gerin­ge Anzahl im Vergleich mit allen Ungeimpften. Sinn ergibt das alles nur, wenn man die posi­tiv getes­tet in Geimpft und Ungeimpft auf­teilt und dann schaut, ob die Geimpften ueber- oder unter­re­prae­sen­tiert sind.

  8. Unglaublich, wie ver­blen­det die Gutgläubigen- Gemeinde sol­che Meldungen hin­nimmt, ohne ins Zweifeln zu kom­men, wäh­rend sie wei­ter­hin jede Hinterfragung des Narrativs, jede berech­tig­te Kritik und Warnmeldung von Seiten seriö­ser Wissenschaftler nur schon des­halb ableh­nen und als "Fake" betrach­ten, weil sie nicht in unse­ren als "Qualitätsmedien" bezeich­ne­ten ö.-r. Sendern wie ARD oder ZDF vorkommen!
    Sie wol­len ein­fach nur ihre Ruhe haben, den Kopf ein­zie­hen und abwar­ten, was passiert.

    1. @D.D.: Na ja, gera­de ist es nicht so, daß ihnen die Impfbuden ein­ge­lau­fen wer­den. Da ist kein offe­nes Aufbegehren, aber vie­le machen ein­fach nicht mehr mit, wo sie nicht gezwun­gen wer­den. Es bleibt spannend.

  9. Als besorg­ter Bürger und sta­tis­tisch und medi­zi­nisch etwas unge­üb­ter Mensch, der sich aber trotz­dem im Laufe des letz­ten Jahres (und län­ger) in die Materie ein­zu­ar­bei­ten ver­sucht hat, habe ich mir ein­mal eine Übersicht der Intensivfälle Juni/Juli 2020/21 (nach Diagramm aus dem DIVI) ange­fer­tigt und bin über den Vergleich sehr ver­wun­dert. In 2020 hat­ten wir noch kei­ne Impfung, es waren also noch weni­ger Menschen geschützt/immunisiert d.h. es gab auch kei­ne Verringerung schwe­rer Fälle und auch kei­ne – wie ich hof­fe – mit Zeit und Erfahrung angepaß­ten Behandlungsmethoden auf den Intensivstationen. Über 50 % Geimpfte, die müß­ten doch sta­tis­tisch zu Buche schla­gen? Alterstruktur? Plötzlich alles nur noch unge­impf­te Tote? Oder was ist hier los?

    Anzahl gemel­de­ter inten­siv­me­di­zi­nisch behan­del­ter COVID-19-Fälle

    2020 2021
    23.6. 358 – 870
    24.6. 353 – 776
    25.6. 358 – 731
    26.6. 359 – 712
    27.6 343 – 701
    28.6. 335 – 683
    29.6. 329 – 660
    30.6. 333 – 611
    1.7. 324 – 588
    2.7. 325 – 563
    3.7. 314 – 546
    4.7. 320 – 545
    5.7. 299 – 524
    6.7. 305 – 506
    7.7. 292 – 482
    8.7. 287 – 467
    9.7. 272 – 450
    10.7. 276 – 433
    11.7. 253 – 430
    12.7. 254 – 433
    13.7. 263 – 404
    14.7. 256 – 394
    15.7. 246 – 393
    16.7. 251 – 376
    17.7. 246 – 369
    18.7. 246 – 369
    19.7. 249 – 364
    20.7. 245 – 357

    Weiterhin ver­wir­ren mich die Pressemitteilungen des Statistischen Bundesamtes, die seit Mai (mei­ne letz­te Beobachtung) fast durch­ge­hend höhe­re Sterbefallzahlen ver­mel­den, gele­gent­lich auf die Hitzewelle gescho­ben …). Hier läuft doch irgend­et­was unglaub­lich schief!
    Die letz­te Pressemitteilung:

    Pressemitteilung Nr. 338 vom 13. Juli 2021
    WIESBADEN – Nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind im Juni 2021 in Deutschland 76 462 Menschen gestor­ben. Diese Zahl liegt 7 % oder 5 309 Fälle über dem Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020 für die­sen Monat. Mitte des Monats waren die Sterbefallzahlen zeit­gleich mit einer Hitzewelle beson­ders deut­lich erhöht (+17 % in Kalenderwoche 24 vom 14. bis zum 20. Juni). Zum Monatswechsel lagen die Zahlen wie­der im Bereich des Durchschnitts der Vorjahre (+1 % in Kalenderwoche 26 vom 28. Juni bis zum 4. Juli). Dies geht aus einer Sonderauswertung der vor­läu­fi­gen Sterbefallzahlen hervor.

    1. Das mit der Übersterblichkeit soll­te mal the­ma­ti­siert werden.
      Wir haben seit Kw16 2021 eine deut­lich sicht­ba­re Übersterblichkeit die zudem fast durch­gän­gig über den Maximalwert der letz­ten Jahre liegt.
      Dafür muss es Gründe geben, denn wie sagt man so schön – von nix kommt nix

  10. Soll am 01.01.2024 in Kraft treten :
    1.
    https://www.buzer.de/gesetz/2148/l.htm

    Änderungen an Infektionsschutzgesetz (IfSG)
    chro­no­lo­gisch abstei­gend sor­tiert nach dem Inkrafttreten der Änderungen; Links der zwei­ten Spalte zei­gen Vergleich/Gegenüberstellung alte Fassung (a.F.) – neue Fassung (n.F.); "Synopse gesamt" stellt alle Änderungen auf einer Seite dar; Links der drit­ten Spalte zei­gen den Volltext der Änderungsnorm, dort ggf. wei­te­re Links zu Begründungen des Gesetzgebers

    zukünf­ti­ge Änderungen

    01.01.2024 (noch nicht in Kraft) Artikel 46 Gesetz zur Regelung des Sozialen Entschädigungsrechts
    vom 12. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2652)

    2.
    https://www.buzer.de/gesetz/13714/a232843.htm

    Artikel 46 Änderung des Infektionsschutzgesetzes

    Artikel 46 ändert mWv. 1. Januar 2024 IfSG offen

    Das Infektionsschutzgesetz vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 30 des Gesetzes vom 20. November 2019 (BGBl. I S. 1626) geän­dert wor­den ist, wird wie folgt geändert:

    1.
    In der Inhaltsübersicht wer­den die Angaben zu den §§ 60 bis 64 gestrichen.

    2.
    § 2 Nummer 11 wird aufgehoben (!)
    "Impfschaden

    die gesund­heit­li­che und wirt­schaft­li­che Folge einer über das übli­che Ausmaß einer Impfreaktion hin­aus­ge­hen­den gesund­heit­li­chen Schädigung durch die Schutzimpfung; ein Impfschaden liegt auch vor, wenn mit ver­meh­rungs­fä­hi­gen Erregern geimpft wur­de und eine ande­re als die geimpf­te Person geschä­digt wurde,"
    3.
    In § 22 Absatz 3 Nummer 2 wer­den die Wörter „auf die sich gege­be­nen­falls aus den §§ 60 bis 64 erge­ben­den Ansprüche bei Eintritt eines Impfschadens" durch die Wörter „die sich gege­be­nen­falls aus den Regelungen des Sozialen Entschädigungsrechts erge­ben­den Ansprüche bei Eintritt einer über das übli­che Ausmaß einer Impfreaktion hin­aus­ge­hen­den gesund­heit­li­chen Schädigung" ersetzt.

    4.
    In § 54 Satz 2 wer­den die Wörter „oder der für die Kriegsopferversorgung zustän­di­gen obers­ten Landesbehörde" gestri­chen und wer­den die Wörter „die­sen jeweils" durch das Wort „die­ser" ersetzt.

    5.
    Die §§ 60 bis 64 wer­den aufgehoben.

    6.
    § 66 wird wie folgt geändert:

    a)
    Die Absatzbezeichnung „(1)" wird gestrichen.

    b)
    Die Absätze 2 und 3 wer­den aufgehoben.

    7.
    § 67 wird wie folgt geändert:

    a)
    Die Absatzbezeichnung „(1)" wird gestrichen.

    b)
    Absatz 2 wird aufgehoben.

    8.
    § 68 wird wie folgt geändert:

    a)
    Die Absatzbezeichnung „(1)" wird gestrichen.

    b)
    Die Absätze 2 und 3 wer­den aufgehoben.

    1. @mare

      Buzer bringt nicht viel, wenn Sie es nicht mit dem vor­he­ri­gen Stand ver­glei­chen. Die Regelung wird ins SGB XIV "trans­por­tiert". Die Impfschadendefinition fin­det sich dort gleich­lau­tend, das habe ich gera­de nach­ge­se­hen. Ob die Entschädigungsleistungen geän­dert wur­den oder nur trans­por­tiert, habe ich nicht nach­ge­se­hen. Vor allem des­we­gen, weil ein Impfgeschädigter schon immer kaum Chancen hat­te, damit durchzukommen.
      Jedenfalls scheint damit "auf den ers­ten Blick" kei­ne inhalt­li­che Verschlechterung der Bestimmungen ver­bun­den zu sein.
      Hier fin­den Sie die Begründung des Gesetzesentwurfs:
      https://dserver.bundestag.de/btd/19/138/1913824.pdf
      (Erläuterung Seite 181)

  11. Das "Qualitätsmedium" (dt. Lügenpresse) "Welt" hat einen neu­en Artikel mit der Überschrift
    „Präsenzunterricht um jeden Preis bedeu­tet Durchseuchung“
    ver­öf­fent­licht. Verfasst wur­de der Artikel von Sabine Menkens, Politik-Redakteurin.
    Es han­delt sich bei dem Artikel um einen ein­zel­nen aus einer rie­si­gen Propagandakampagne. Die Qualitätspresse und die zwangs­fi­nan­zier­ten Verbrecher bei ARD und ZDF pro­du­zie­ren die pausenlos.

    Um den Lesern die­ses Blogs vor­zu­füh­ren, wie sol­che Artikel wir­ken, habe ich nur ein­zel­ne Stichworte unver­än­dert in der gege­be­nen Reihenfolge aus dem Artikel unten dargestellt.
    Mit die­ser Darstellung erkennt man, wie auf die Leser ein­ge­häm­mert wird, trotz des ver­ein­zelt ein­ge­füg­ten Widerspruchs im Artikel und vor allem ohne Füllmaterial.

    Die Kinder, Jugendlichen und deren Eltern wer­den ter­ro­ri­siert. Wir alle wer­den terrorisiert.
    Entfernt die im Artikel genann­ten Terroristen. Entfernt alle Terroristen. Behandelt sie wie Terroristen.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article232627741/Schulen-Praesenzunterricht-um-jeden-Preis-bedeutet-Durchseuchung.html
    https://web.archive.org/web/20210720221519/https://www.welt.de/politik/deutschland/article232627741/Schulen-Praesenzunterricht-um-jeden-Preis-bedeutet-Durchseuchung.html

    Befürchtung

    wegen der beson­ders anste­cken­den Delta-Variante des Virus

    Hunderttausende Schüler in Quarantäne

    man­geln­den Impfquote

    enor­me vier­te Welle

    Durchseuchung

    Sorge auf das Ende der Sommerferien

    Corona-Einschränkungen

    die Inzidenzen rasant steigen

    Wechselunterricht

    Ernstfall

    meh­re­ren Infektionen mit der Delta-Variante

    Delta-Variante ist wesent­lich ansteckender

    Virusvarianten

    Was aus Delta folgt

    Inzidenz seit der ver­gan­ge­nen Woche um 121 Prozent gestiegen

    15- bis 29-Jährigen sind hier über­pro­por­tio­nal betroffen

    ergänzt durch Masken und Tests

    Lehrerverbände sind ange­sichts der jüngs­ten Entwicklung aber bereits hoch besorgt.

    Delta wird sich in Schulen breitmachen

    vier­te Welle nicht mehr nur Schreckgespenst

    Hygieneschutzmaßnahmen

    lebens­be­droh­lich

    Kinder schwe­re Verläufe entwickeln

    ,Long Covid’

    unter­las­se­ne Hilfeleistung

    Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, warnt

    Wer jetzt verspricht

    dün­nes Eis

    Delta-Variante

    man­geln­den Impfquote

    eine enor­me vier­te Welle

    Impfquote

    stich­pro­ben­ar­ti­gen Erhebungen

    Impfbereitschaft

    herrscht wegen der feh­len­den Empfehlung der Ständigen Impfkommission gro­ße Zurückhaltung

    kön­nen über­haupt nicht geimpft werden

    der­zeit gras­sie­ren­de Delta-Variante

    weit­ge­hend unge­impf­ten Schülern

    Lücken so groß

    Sorgen machen müssen

    Delta für die Schulen noch zum Problem

    ver­schweigt

    Delta wird sich in den Schulen breitmachen

    da muss man sich nichts vormachen

    nur leich­te Verläufe

    ein Packen Taschentücher

    Lehrerverbandspräsident Meidinger verärgert

    Packung Taschentücher

    meis­ten Infektionsfällen

    neh­me bewusst in Kauf

    vier­te Welle durch die Schulen gejagt

    Durchseuchung der Schulen

    in Kauf zu nehmen

    Sicherheitsphase

    Maskenpflicht

    ver­stärkt getestet

    hoch­schnel­len­den Infektionszahlen

    Vorsicht wal­ten lassen

    warnt VBE-Chef

    was sonst passiert

    Schulen zeit­wei­se geschlos­sen werden

    Jan Wolters (15) … mit … Biontech/Pfizer geimpft

    Kinder und Jugendliche gegen das Coronavirus zu impfen

    Immunisierung gegen Corona

    gro­ße Kinder-Impfstudie an Bürokratie scheitert

    Priorität

    Erreichen von Herdenimmunität

    gesell­schaft­li­che Aufgabe

    sich imp­fen lassen

    um die zu schüt­zen, die sich noch nicht imp­fen las­sen dürfen

    Meidinger fürch­tet

    star­ken Anstieg der Inzidenzen

    weit­ge­hend unge­impf­ten Altersgruppe der Schülerinnen und Schüler

    erneut expo­nen­ti­el­len Wachstum

    nach Ansicht von Experten

    Inzidenzwerte „weit jen­seits der 200, viel­leicht auch 500 und mehr“

    lässt befürch­ten

    Hunderttausende Schüler in Quarantäne

    als Kontaktpersonen

    gefähr­det den voll­stän­di­gen Präsenzunterricht

    Corona-Aufholprogramm

    fahr­läs­sig

    Situation an den Schulen im Griff

    fürch­te

    gro­ße Einschränkungen

    Scharfer Widerspruch

    Ein Schreckensszenario

    Inzidenzwerte

    Distanzunterricht

    Alarmismus

    stei­gen­der Impfquoten

    Inzidenzwert

    kein ange­mes­se­ner Indikator

    Verlauf der Corona-Pandemie

    Verantwortlichen im Bildungssystem

    dra­ma­ti­schen Erfahrungen

    Lockdowns

    flä­chen­de­cken­den Präsenzunterricht

    garan­tie­ren

    Infektionen stei­gen wieder

    Kampf gegen Corona

    Inzidenz-Fokus

    Kommt Monate zu spät

    Pandemietreiber

    in der Schule angesteckt

    schwer an Corona erkranken

    Schulbetrieb ein­schrän­ken

    Kollateralschäden des Distanzunterrichts

    geschlos­se­nen Schulen

    immens

    nicht ris­kie­ren

    Kinder den Anschluss verlieren

    Luftfilter

    Impfquote

    zum Schutz der Kinder und Jugendlichen

    Druck auf die Ständige Impfkommission

    Corona-Impfung auch für gesun­de Kinder

    bes­ser vor Absteckung zu schützen

    Schulen siche­rer

    Einmischung

    best­mög­li­chen Impfempfehlung

    Streit um Corona-Schutz

    Not

    Kinderimpfungen

    nor­ma­les Schuljahr

    hohe Impfquote bei den Schülern

    Problem nicht in den Griff

    Durchseuchung die­ser Altersgruppe

    weit­ge­hend ohn­mäch­tig zusehen

    Kinderimpfung sei der Schlüssel

  12. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/biotech-biontech-investoren-corona-risikokapital-milliarden-boom-hype-101.html

    Manchmal erfri­schend offen, die TS:

    "Mit der Pandemie ist es zu einem Schub gekom­men für einen Sektor, der auf­grund des tech­no­lo­gi­schen und medi­zi­ni­schen Fortschritts der ver­gan­ge­nen Jahre ohne­hin schon im Fokus vie­ler Investoren steht."
    "Schon der Blick auf die rasant stei­gen­den Aktienkurse vie­ler Unternehmen in den ver­gan­ge­nen Monaten zeigt, wie sehr die Marktakteure von einer lukra­ti­ven Zukunft des Sektors über­zeugt sind. Tatsächlich spru­deln die Gewinne – zumin­dest bei den bekann­tes­ten Vertretern, die erfolg­reich Produkte lan­ciert haben."
    "Tatsächlich haben die Steuerzahler bereits einen gro­ßen Beitrag geleis­tet, damit sich die Branche so erfolg­reich ent­wi­ckeln kann: Regierungen stell­ten seit Beginn der Pandemie dut­zen­de Milliarden für die Forschung und Entwicklung an Impfstoffen bereit, die jetzt bei den Unternehmen für Umsatz und Gewinne sorgen."

    1. Ja, in der Vergangenheit war es der Automobilsektor, der ähn­lich (aber eigent­lich dage­gen fast harm­los) pro­te­giert wur­de. Da konn­te ich auch nicht aus dem Weg gehen, was die Verkehrspolitik und die all­täg­li­chen Konsequenzen dar­aus angeht – gefähr­li­cher Radverkehr, Umweltbelastung, teu­re und unbe­que­me Alternativen im Public Transport (btw: was ist eigent­lich aus dem "Deutschland Takt" gewor­den?). Immerhin wur­de ich nicht genö­tigt, mir all­jähr­lich einen Neuwagen zuzu­le­gen, auch wenn das mit den zwangs­wei­sen Stilllegungen älte­rer Diesel schon in die­se Richtung ging.
      Nun steht aber zu befür­chen, dass die "Errungenschaften" in der Gesundheitsindustrie mehr als ein Angebot sein wer­den, son­dern mit einem Zwang ver­bun­den sein könn­ten und viel unmit­tel­ba­rer den eige­nen Körper betref­fen wird, als das bei der Verkehrsthematik der Fall war. Nicht nur, dass ich immer weni­ger Wahlfreiheit haben wer­de in Bezug auf alter­na­ti­ve Gesundheitswege, son­dern eben auch ganz kon­kret so etwas wie einen Impfzwang, ob nun direkt oder indi­rekt ist dann eigent­lich auch egal. Der Volkswirtschaft kommt das zugu­te, egal, ob es gut oder schäd­lich ist für die Menschen. Und das ist es, was zählt. Darum gibt es eben auch ein staat­li­ches Interesse an teu­ren Therapien und nicht an bil­li­ger Prävention.

  13. "Welt, äh "Bild", äh "FAZ", äh "Spiegel", äh …
    DIe las­sen sich alle so schwer auseinanderhalten.
    https://www.gazeta.ru/social/2021/07/21/13784870.shtml
    ""Es gibt kei­nen Abschluss". Kreml reagiert auf Gerüchte über zu gerin­ge Angaben zu COVID
    Peskow demen­tiert Vorenthaltung von Informationen über die Anzahl der am Coronavirus erkrank­ten Menschen in Russland
    Evgeny Odintsov

    Der Kreml hat Medienberichte demen­tiert, wonach die offi­zi­el­len Statistiken über das Auftreten des Coronavirus in Russland nicht der "rea­len" Zahl der Menschen ent­spre­chen, die sich mit der Krankheit infi­ziert haben. In den letz­ten 24 Stunden wur­de nach Angaben des ope­ra­ti­ven Personals COVID bei mehr als 23.000 wei­te­ren Menschen nach­ge­wie­sen, und die Gesamtzahl der bestä­tig­ten Fälle im Land wäh­rend der gesam­ten Pandemie hat 6 Millionen überschritten.
    Wie vie­le COVID-Patienten gibt es in Russland

    Am Vorabend der Pandemie berich­te­ten die Medien über eine angeb­lich unter­schätz­te Zahl von ent­deck­ten Fällen des Coronavirus in Russland seit dem Beginn der Pandemie – laut einer gemein­sa­men Untersuchung von Meduza (die Organisation wird vom Justizministerium als aus­län­di­scher Agent geführt) (im Register der aus­län­di­schen Medien auf­ge­führt. – Gazeta.Ru), MediaZona und Holoda über­steigt die tat­säch­li­che Statistik angeb­lich die offi­zi­el­le Zusammenfassung des ope­ra­ti­ven Personals um mehr als das Fünffache.

    Die Einsatzzentrale hat die­se Information nicht bestä­tigt. Der Kreml ver­tritt eine ähn­li­che Haltung: Die COVID-19-Statistiken im Land wer­den weder ver­heim­licht noch unter­re­prä­sen­tiert, trotz Spekulationen in der Presse. Dies sag­te Präsidentensprecher Dmitri Peskow.

    "Wir sind nicht damit ein­ver­stan­den, dass es eine Geheimhaltung in der Frage der Epidemie gibt, die Daten sowohl über Russland als auch über die Großstädte, die Daten über die Todesfälle, die Daten über die neu Infizierten, die Genesenen wer­den regel­mä­ßig ver­öf­fent­licht. Was QR-Codes angeht, kann ich auch hier nichts sagen, das ist nicht wirk­lich unser Ding. Wenn ich es rich­tig ver­ste­he, hat Rospotrebnadzor Erklärungen zu die­ser Situation abge­ge­ben", sag­te der Kreml-Sprecher auf einer Pressekonferenz vor Journalisten.
    Coronavirus in Russland

    In den letz­ten 24 Stunden hat die Zahl der COVID-Fälle 23.000 überschritten.

    Bis zum 21. Juli wur­den laut dem Portal des Gesundheitsministeriums – stopcoronavirus.rf – ins­ge­samt 6.030.240 Fälle von COVID in Russland fest­ge­stellt. 150.705 Menschen sind gestor­ben und 5.404.797 haben sich bis jetzt erholt.

    Seit Anfang Juni ist ein wei­te­rer Anstieg des Auftretens der Krankheit im Land zu beob­ach­ten, die inof­fi­zi­ell als "Pandemiewelle" bezeich­net wird. Am 16. Juli wur­de mit 799 Todesfällen an einem Tag ein Anti-Rekord an Todesfällen durch das Coronavirus für die gesam­te Pandemie auf­ge­stellt, was der vier­te Tag in Folge war, an dem ein Anti-Rekord auf­ge­stellt wur­de. Moskau hat die höchs­te Zahl an Neuinfektionen, gefolgt von der Region Moskau und St. Petersburg. Dieser Trend ändert sich nicht.

    Als Reaktion auf den Ausbruch von COVID-19 in einer Reihe von Regionen wur­de die Pflichtimpfung für bestimm­te Kategorien von Bürgern ein­ge­führt. Moskau war der ers­te, der es am 16. Juni bekannt gab. Insgesamt wur­den 43 Regionen ver­pflich­tend geimpft, die letz­te, die die­se Maßnahme ergriff, war Dagestan, wo die Inzidenz des Coronavirus bei älte­ren Menschen und Jugendlichen im letz­ten Monat um das 1,5–1,7‑fache bzw. fast 8‑fache anstieg.

    Der neue Pandemie-Höhepunkt in Russland wird auf die Verbreitung des "Delta"-Stammes zurück­ge­führt, der auf­grund sei­ner Eigenschaften eine höhe­re Ausbreitungsrate hat und in der Lage ist, die Immunantwort beim Menschen zu redu­zie­ren. Laut der Leiterin von Rospotrebnadzor Anna Popova beträgt der Anteil von "Delta" an der Krankheitsinzidenz im Land etwa 70%.
    Impfrate

    Die Impfkampagne begann in Russland im ver­gan­ge­nen Dezember. Nach inof­fi­zi­el­len Daten, die von der Ressource gogov.ru zitiert wer­den, erhiel­ten in die­ser Zeit fast 33,5 Millionen Menschen die ers­te Komponente der ver­füg­ba­ren Impfstoffe, mehr als 21,8 Millionen Russen wur­den voll­stän­dig geimpft. Insgesamt wur­den 55,3 Millionen Dosen ver­ab­reicht. Das Gesundheitsministerium stellt kei­ne Statistiken über Impfungen zur Verfügung, aber die Beamten geben an, dass das Tempo deut­lich zuge­nom­men hat. Insbesondere hat sie eine Reihe von Maßnahmen gelo­ckert, dar­un­ter QR-Codes für die öffent­li­che Gastronomie.

    Gleichzeitig ist, wie der Erste Stellvertretende Minister für Industrie und Handel Wassili Osmakow auf der Sitzung des RUIE-Koordinierungsrates am 21. Juli sag­te, die Impfrate im Land je nach Region im letz­ten Monat um das 6- bis 8‑fache gestie­gen. Er erin­ner­te dar­an, dass

    Laut einer Anweisung der Regierung, die vor eini­gen Wochen vom Chef des Ministerkabinetts Michail Mischustin ver­kün­det wur­de, soll die kol­lek­ti­ve Immunität in Russland auf 80–90% der Bevölkerung erhöht wer­den (ursprüng­lich war geplant, 60% zu errei­chen). Eine vor­läu­fi­ge Studie des Pasteur-Forschungsinstituts für Epidemiologie und Mikrobiologie in St. Petersburg, Russland, hat gezeigt, dass die­se Zahl auf 80–90 % erhöht wer­den soll­te. Pasteur wie­der­um teil­te mit, dass der Direktor der Einrichtung, Areg Totolyan, am 18. Juli gegen­über Russia 1 erklär­te, dass die Immunität gegen COVID in Russland bereits 60 % erreicht habe."

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

    Warum waren die Russen noch­mal sooo schlimm? Achso, weil die ihre Bevölkerung belü­gen, unter­drü­cken, bevor­mun­den, zu unrecht ver­ur­tei­len, dik­ta­to­risch beherr­schen, ein­sper­ren, die Redefreiheit verwehren, …
    Was sind wir doch hier­zu­lan­de so viel mehr tollerer.

  14. Es ist die Zeit des "Bullshitting". Das eige­ne Narrativ ist per Definition wahr und auch Gegenbeweise zei­gen nur, wie wahr das eige­ne Narrativ ist.

    Häufig auf­tre­ten­de Nebenwirkungen nach der Impfung zei­gen nur, wie ver­träg­lich und wirk­sam der Impfstoff ist. Viele Corona-Infizierte unter den Geimpften zei­gen nur, wie gut die Impfung vor Ansteckung und vor der Delta-Variante schützt.

    In der gleich­lau­ten­den Meldung des Tagesspiegel wird übri­gens auch noch bekannt gege­ben, dass die Stadt Berlin sich bis September genü­gend Impfstoff gesi­chert hat, um 90% aller über 12-jäh­ri­gen zu imp­fen. Die Begründung dafür wird sicher­lich sein, dass die Stiko davon abrät…eben Bullshitting.

    https://m.tagesspiegel.de/berlin/trotz-corona-impfung-erkrankt-in-berlin-gibt-es-mehr-als-400-impfdurchbrecher/27438412.html

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.