"Ermutigende Daten"
Biontech: Dritte Impfung wohl nach sechs Monaten notwendig

t‑online.de hält das am 9.7. für eine gute Überschrift. Nicht mit­ge­teilt wird, ob Spahn an Staffelprämien für die "Folgeimpfungen" arbei­tet. Es ist zu lesen:

»Die Impfstoffhersteller Pfizer und Biontech gehen von einem Rückgang der Schutzwirkung des gemein­sa­men Coronavirus-Vakzins nach einem hal­ben Jahr aus. "Wie anhand der vom israe­li­schen Gesundheitsministerium erho­be­nen Daten aus der prak­ti­schen Anwendung bereits deut­lich wur­de, sinkt die Schutzwirkung des Impfstoffs gegen­über Infektionen und sym­pto­ma­ti­schen Erkrankungen sechs Monate nach der zwei­ten Impfung", hieß es am Donnerstag (Ortszeit US-Ostküste) in einer gemein­sa­men Mitteilung. 

Auf Basis der bis­her vor­lie­gen­den Daten sei es wahr­schein­lich, "dass eine drit­te Dosis inner­halb von sechs bis zwölf Monaten nach der voll­stän­di­gen Impfung erfor­der­lich sein wird".

Bei einer lau­fen­den Studie zu einer drit­ten Impfung sei­en "ermu­ti­gen­de Daten" zu beob­ach­ten, teil­ten die bei­den Unternehmen mit. Details soll­ten bald in einer wis­sen­schaft­li­chen Fachzeitschrift publi­ziert wer­den. Außerdem sei geplant, die Daten in den kom­men­den Wochen bei der US-Arzneimittelbehörde FDA, dem euro­päi­schen Pendant EMA und bei ande­ren Zulassungsbehörden ein­zu­rei­chen…«

27 Antworten auf „"Ermutigende Daten"
Biontech: Dritte Impfung wohl nach sechs Monaten notwendig“

  1. Die wis­sen selbst, dass ihr Produkt wir­kungs­los in Bezug auf Coronaviren ist und wol­len des­halb noch den letz­ten Cent raus­pres­sen, bevor die Impfungen wegen Wirkungslosigkeit ein­ge­stellt werden. 

    Jetzt kön­nen sie noch ein paar Millionen, die als ers­te in die Spritze gesprun­gen (oder im Falle der Alten gesto­ßen wor­den) sind, auf die let­zen Meter erneut impfen. 

    Da sie ja nicht haft­bar sind, ist das wirt­schaft­lich der logi­sche Schritt.

  2. Spätestens jetzt soll­te man es sich gut über­le­gen, ob man es viel­leicht nicht lie­ber mit der natür­li­chen Immunisierung durch die Krankheit selbst ver­sucht – sofern man natür­lich eini­ger­ma­ßen jung, gesund und nor­mal­ge­wich­tig ist. Die hält mind. 12 Monate und macht sogar wahr­schein­lich immun gegen all die Killer-Varianten, mit denen die ver­sprit­zen gen­ter­apeu­ti­schen Mittel Probleme haben. 

    Auch muss man kei­ne Angst vor schwer­wie­gen­den und weit­ge­hend unbe­kann­ten Nebenwirkungen haben, so wie sie hier beschrie­ben werden: 

    https://www.c19vaxreactions.com/real-stories.html

    Also, was wird hier eigent­lich "ver­impft" und wel­chen kon­kre­ten Nutzen soll das eigent­lich bringen?

    1. Ich glau­be nicht dar­an, dass sich jeder infi­zie­ren wird, der nicht geimpft ist – so wie es Dr. osten und Konsorten behaup­ten. Mglw. haben vie­le eine Kreuzimmunität gegen­über auf­grund ande­rer Coronavirus-Infektionen. Oder sie hat­ten eine leich­te Covid19-Erkrankung in den ver­gan­ge­nen 2 Erkältungssaisons.
      Vorsichtshalber gut fürs Immunsystem sor­gen, ggf. Mund- und Nasenspülungen usw. usf., Leuten mit Erkältungssymptomen aus dem Weg gehen- dann braucht man auch als Nchtjunger, Nichtnormalgewichtiger und Nichtgesunder kei­ne Angst haben.

  3. Rückgang der Schutzwirkung des gemein­sa­men Coronavirus-Vakzins nach einem hal­ben Jahr … 

    Was für ein Unsinn! Das ist Populismus pur, also für die ganz Doofen die den gan­zen Mist glau­ben. Denen ist sowie­so nicht mehr zu helfen.

  4. "… »Die Impfstoffhersteller Pfizer und Biontech gehen von einem Rückgang der Schutzwirkung des gemein­sa­men Coronavirus-Vakzins nach einem hal­ben Jahr aus. …"
    Na sowas. Ist bereits nach einem hal­ben Jahr das ein­ge­nom­me­ne Geld durchs Ömpfen ver­braucht wor­den? Schlägt die Gier der Ömpmüllproduzent/innen erneut zu?

    1. Delta soll schuld sein … das las ich gera­de in einem der Qualitätsprinterzeugnisse.

      Ich glau­be, das Delta-Virus braucht bald mal einen Termin beim Psychologen – so viel Schuld kann doch eine ein­zi­ge klei­ne Virusmutante gar nicht aushalten!

  5. Die Logik der Regierung bzw. des RKI scheint doch zu sein: "Je weni­ger der Impfstoff wirkt, des­to mehr Menschen müs­sen geimpft sein"

    Also wird die kur­ze Wirkdauer nun zu Forderungen des RKI füh­ren, dass "Herdenimmunität" nun nur noch erreich­bar ist, wenn 95% der Bevölkerung geimpft wurden.

      1. Und das auch schnell genug (kei­ne Widerrede!), sonst kommt man da ja nie mehr raus. Bedenkenträger wer­den so zu »Gefährdern« in der Logik.
        Wobei selbst bei 100% Durchimpfung, immer wei­te­re Varianten rein­knal­len wer­den, wenn die Impfe nur noch 60% wirk­sam ist gegen die Infektion, oder?
        Also, open end ist angesagt.

    1. "Herdenimmunität" ist nun über­haupt nicht mehr erreich­bar, da das Impfen eines aus­rei­chend gro­ßen Teils der Befölkerung län­ger dau­ert als die Wirkung der "Impfung" anhält.

    1. Diese Sitzung Nr. 60 des C‑Ausschusses war über 6 Std. lang span­nend und rat­ten­scharf! Dr. Malone und Dr. Martin eröff­nen sen­sa­tio­nel­le Offenbarungen.
      Was hier aus­ge­sagt wird ist die Bewahrheitung und sogar Überbietung aller "VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN" ‼️
      https://www.youtube.com/watch?v=Jtc-_0tkeog
      Corona- Ausschuss : Dauer 6:27:40 Std.
      Beginn ab: ‑6:15:22 Teilnahme auch von Dr. Wolfgang Wodarg. Gäste:
      1.) Politologe + Sachbuchautor Wolfgang Effenberger ab ‑5:55:34
      2.) Sachbuchautor Ullrich Mies ab ‑5:06:48
      3.) Dr. Robert Malone, Erfinder der mRNA- Methode ab – 4:09:29
      4.) Klinischer Psychologe Dr. Sidley, UK ab ‑2:50:29
      5.) Dr. David Martin (Firmenchef von M‑cam International: Beobachtung tech­nol.+ mediz. Innovationen + Patente welt­weit, Monetarisierung/ Banken) ab ‑1:50:53
      6.) Zuschaltung von Prof. Martin Schwab ab 0:46:42

    2. Dass in der RNA des neu­en Corona-Virus so vie­le bekann­te Genschnipsel aus alten Patentanmeldungen ent­hal­ten sind, dürf­te ganz ein­fach dar­an lie­gen, dass die Corona-Forscher die RNA von SARS-Cov‑2 nach Gutdünken aus Schnipseln aus Gendatenbanken zusam­men­ge­bas­telt haben. Die SARS-Cov-2-RNA wur­de nicht aus hoch­auf­ge­r­ei­nig­ten Viren ermittelt.

  6. Eine gute Geschäftsidee?

    "Urlaub nur noch für Geimpfte und Genesene: Das plant ein gro­ßer Touristikkonzern. Wer nicht geimpft ist, soll in den Hotels des Unternehmens nicht mehr über­nach­ten dür­fen. Für Kinder gilt eine Ausnahme.

    Der Touristikkonzern Alltours will in den kon­zern­ei­ge­nen Allsun-Hotels ab Ende Oktober erwach­se­ne Gäste nur noch auf­neh­men, wenn sie über einen Corona-Impfschutz oder einen Genesenennachweis ver­fü­gen. Der Schritt sei Teil sei­nes umfang­rei­chen Hygiene- und Sicherheitskonzeptes, teil­te das Reiseunternehmen am Freitag in Düsseldorf mit."

    https://www.t‑online.de/leben/reisen/id_90418312/urlaub-in-corona-krise-reiseveranstalter-will-nur-noch-geimpfte-in-hotels-lassen.html

  7. das kommt nicht wirk­lich überraschend

    Habe eine Freundin in den USA, die 2 Impfungen von btech erhal­ten hat. Sie erhielt einen Impfpass mit 4 Feldern (2 Felder abge­stem­pelt). Als sie frag­te, wofür die bei­den frei­en Felder sei­en, erhielt sie zur Antwort, dass noch Booster-Impfungen not­wen­dig seien…

    so viel zum Thema: die Studien hät­ten gera­de erst gezeigt.…

  8. Prämie »Josephspfennig« – com­ing soon. Na, das wäre doch auch was für die mani­sche Moneten-Maschine ähhh modern money theo­ry … *lach*

  9. Noch ermu­ti­gen­der wäre für die, das die Leute sich das Zeug jede Woche sprit­zen müssen.
    Alles wegen der Ultagramatonsuper-Variante.
    Ansonsten fal­len die über ihre Nachbarn her und fres­sen Menschenfleisch.
    Vor allem die Kinder sind da beson­ders gefährdet.
    Babys nuckeln ja jetzt schon dau­ernd an Brüsten, kaum aus­zu­ma­len was da auf uns zukom­men könnte.

  10. Ich hat­te bereits über Zertifikate und deren Einführung als "Impfpass" zur Steuerung unse­rer zukünf­ti­gen Gesellschaft geschrie­ben. Eine wich­ti­ge Eigenschaft der Zertifikate soll­te bei die­ser Gelegenheit noch genannt wer­den: Die zeit­lich begrenz­te Gültigkeit.

    Es gibt bei Zertifikatssystemen zwar in der Regel die Möglichkeit Zertifikate im Nachhinein für ungül­tig zu erklä­ren. Der Mechanismus ist jedoch auf­wän­dig. Wenn man den Entzug von Zertifikaten gegen Teile der Bevölkerung ein­setzt, gibt es zudem mög­li­cher­wei­se Widerstand. Es ist daher min­des­tens genau­so wich­tig, dass Zertifikate (heu­te noch "Impfpass" genannt) und dar­aus abge­lei­te­te Zertifikate regel­mä­ßig erneu­ert wer­den müs­sen. Die zu kon­trol­lie­ren­den Einheiten (Mensch oder Maschine) ste­hen dadurch unter Zugzwang (Rechner haben damit eher weni­ger Probleme). Menschen muss man noch bei­brin­gen, dass das gut ist. Man nennt die Zwangsbedingung "Verantwortung", um die Menschen zu täuschen.

    Wenn die über­wie­gen­de Mehrheit der zu kon­trol­lie­ren­den Einheiten (Rechner, Menschen) über einen län­ge­ren Zeitraum unend­lich lang gül­ti­ge Zertifikate erwer­ben wür­den, dann gäbe es schnell kei­nen Grund zur Kontrolle mehr. Der Austausch und die Anerkennung bzw. Ablehnung von Zertifikaten ist schließ­lich das Mittel zur Kontrolle. Ohne stän­dig zu erneu­ern­de Zertifikate fällt der wich­tigs­te Teil des Systems weg.

    Ich den­ke, dass die regel­mä­ßi­ge Erneuerung von Zertifikaten nun geübt wird. Wir sol­len schnell erken­nen, dass es einen wich­ti­gen Grund zur Erneuerung der "Impfung" und damit der Zertifikate gibt. Darum Alpha, Beta, Gamma, Delta und Lambda Variante.

    Eine natür­li­che Immunität hat den Nachteil für das Regime, dass Alpha, Beta Variante usw. so ziem­lich egal sind und zumeist lebens­lang wirkt (bis man es mit einem tat­säch­lich voll­kom­men neu­en Virus zu tun hat, was bei SARS-COV‑2 nicht der Fall ist, sie­he Ziffer 2). Dem expe­ri­men­tel­len Spritzmittel, das eigent­lich kei­ne Auswirkung auf das Immunsystem des Atemwegs hat, weil es bes­ten­falls in der Blutlaufbahn wirkt oder scha­det, kann man belie­bi­ge "Wirksamkeit" andich­ten; zumin­dest so lan­ge wie es nicht um rechts­kräf­ti­ge Aussagen der Hersteller geht, die abso­lut nichts garan­tie­ren, weder Wirkung noch gefahr­lo­ser Einsatz. Für Aussagen wie "6 Monate" fin­det man kei­ne wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Beweise. 6 Monate ist jedoch ein prak­ti­scher Zeitraum, um bei­spiels­wei­se AA und ande­re in Zukunft für WEF-wid­ri­ges Verhalten zu bestra­fen, oder den Arbeitgeber, der sein Unternehmen nicht an einen Konzern ver­kau­fen möchte.

    Wenn erst ein­mal eine von den Unternehmen hin­ter dem WEF (und den ande­ren letz­tens genann­ten Verbrecherorganisationen) kon­trol­lier­te Gesellschaft geschaf­fen wur­de, die bis in alle Belange über Zertifikate kon­trol­lier­te wird (täg­lich Zugang zur Schule oder Arbeit, Friseur, Einkaufen usw.), dann kommt der bereits ange­kün­dig­te "Great Reset". Früher nann­te man das "Reformen".

    Wir wer­den in den kom­men­den Monaten eine fort­lau­fen­de Scheindiskussion der Qualitätsmedien über die "Wirkungsdauer" der Spritzmittel erleben.

  11. Hat ja jetzt gute 6 Monate gedau­ert bis alle fast durch­ge­impft waren und was soll man denn danach ver­kau­fen, haben die sich wohl gedacht.
    Also erzählt man den Leuten – die eigent­lich alles glau­ben – das man nach 6 Monaten eine Auffrischung braucht. Kennt die Leute doch von ihrem Virenscanner, das ver­ste­hen sie. Einfache Botschaft, sonst könn­te man sterben.
    Der Rubel muss Rollen, nur das zählt. Nach Logik fragt zu Coronazeiten kei­ner mehr.

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