Erste große Airline will Reisende nur noch mit Corona-Impfung befördern

welt​.de berich­tet heu­te dar­über und auch, daß dies erst ein Startschuß ist:

»Schon bald wer­de das auch bei ande­ren Airlines eine „ganz nor­ma­le Sache“ sein, sagt Qantas-Chef Alan Joyce: Sobald ein Corona-Impfstoff mas­sen­haft ver­füg­bar ist, will sei­ne Fluglinie Passagiere nur noch mit Impfnachweis an Bord lassen

Aus Sorge vor einer wei­te­ren Verbreitung des Coronavirus will Australiens natio­na­le Fluggesellschaft Qantas eine Impfpflicht für ihre Passagiere einführen.

Sobald ein Impfstoff ver­füg­bar sei, wür­den die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Airline ent­spre­chend ange­passt, sag­te Qantas-Chef Alan Joyce dem aus­tra­li­schen Sender Nine News am Montag.

Während man über das wei­te­re Vorgehen bei Inlandsflügen noch nicht ent­schie­den habe, sei die Situation bei Interkontinentalverbindungen klar: „Wir wer­den von inter­na­tio­na­len Reisenden ver­lan­gen, dass sie geimpft sind, bevor wir sie an Bord lassen.“

Joyce geht nach eige­nen Worten davon aus, dass sei­ne Fluggesellschaft damit nicht allei­ne steht – son­dern welt­weit ähn­li­che Regeln ein­ge­führt wer­den. „Ich glau­be, das wird eine nor­ma­le Sache sein, nach Gesprächen mit mei­nen Kollegen von ande­ren Airlines zu urtei­len.“ Qantas habe über das Thema bereits aus­führ­lich mit ande­ren Fluggesellschaften gesprochen.

Zusammenarbeit mit der Regierung angedacht
Joyce sag­te wei­ter, für ein sol­ches Dokument brau­che es vie­le Überlegungen, Logistik und mög­li­cher­wei­se auch die Hilfe der Regierung.

Gedacht sei an einen elek­tro­ni­schen Impfpass, in dem beschei­nigt sei, wel­che Impfung der Inhaber erhal­ten hat und ob die­se an sei­nem Reiseziel akzep­tiert wird.

Die Lufthansa erklär­te, von ihren Passagieren kei­nen Corona-Impfnachweis ver­lan­gen. Die Einführung einer der­ar­ti­gen Pflicht sei zum jet­zi­gen Zeitpunkt nicht geplant, erklär­te am Dienstag ein Konzernsprecher in Frankfurt. Für die jewei­li­gen Einreisevoraussetzungen sei­en zudem die natio­na­len Regierungen der Länder zustän­dig. Diese müss­ten zunächst einen Plan zur Verteilung der bestell­ten Impfdosen erstel­len, sobald sie ver­füg­bar sei­en…«

16 Antworten auf „Erste große Airline will Reisende nur noch mit Corona-Impfung befördern“

    1. Das glau­be ich nicht, mög­li­cher­wei­se am Anfang. Was mich an die­ser Meldung jedoch erstaunt hat, ist, daß gera­de die Australier als Erste die­sen Weg gehen. 

      Damit die aktu­el­len Notstandsmaßnahmen und Ausgangssperren auf­recht erhal­ten und über­wacht wer­den kön­nen, dürf­te der elek­tro­ni­sche Impfpaß schnell zur all­ge­mei­nen Pflicht erklärt wer­den, lei­der. Wenn erst mal die Geschäfte da mit­zie­hen, die Schulen, die Arbeitgeber etc. etc., dann ist der Damm gebrochen. 

      Und nicht zu ver­ges­sen: Nicht umsonst hat die EU 2 Mrd. Impfdosen bestellt (natür­lich auf Kosten der Steuerzahler).

  1. Die Lufthansa hat auch schon gemel­det, zukünf­tig auf digi­ta­le Immunitäts- und Impfnachweise zur Bedingung zu machen. Die wol­len dafür die Immunitätsausweise vom Weltwirtschaftsforum nut­zen, wel­che auch am Programm Known Traveller Digital Identity arbeitet.

    Apropos WEF: Ursula von der Leyen hat nun auch den Great Reset wört­lich ange­kün­digt und die Durchdigitalisierung aller Lebensbereiche als des­sen Bestandteil freu­dig erwähnt. Sie, als nicht demo­kra­tisch gewähl­te obers­te Vertreterin der EU bestimmt also über uns alle hin­weg, wie wir zukünf­tig zu Leben haben und wel­chem Macht- und Effizienzverständnis wir uns unter­wer­fen sol­len. Und dazu greift sie auf etwas zurück, wor­auf sich der Club der 1000 reichs­ten Unternehmen sich geei­nigt zu haben scheint. Das ist im wahrs­ten Sinne eine Verschwörung und nichts anderes!

    Von der Linken, von der man eigent­lich Kritik erwar­ten wür­de, ist dazu natür­lich nichts zu hören. Außer, dass das alles Verschwörungstheorien sind, die nur Schwurbler, Deppen und Nazis von sich geben. Absolut ent­täu­schend, aber lei­der inzwi­schen völ­lig erwartbar.

      1. Ja, Corodok ist eine der weni­gen erfreu­li­chen Ausnahmen. Aber der… nen­nen wir es mal "lin­ke Mainstream"… und dazu zählt zum einen die PdL, zum ande­ren aber auch Personen des öffent­li­chen Lebens, Journalisten, Künstler, Intellektuelle, Aktivisten usw. die sich als links bezeich­nen, als auch die Mehrheit der heu­ti­gen Antifa-Gruppierungen, ver­meint­lich kapi­ta­lis­mus­kri­ti­sche Bewegungen und Initiativen (so etwas wie "Aufstehen", Attac z.B.) schweigt ent­we­der, oder greift völ­lig undif­fe­ren­ziert alle Kritiker als "Schwurbler" an. Die selbst­er­nann­te Antifa von heu­te besteht viel­leicht gar nicht mehr aus Linken son­dern aus Jusos und Grünen, also Hardcore-Neoliberale die einen auf rebel­lisch machen wol­len, so lan­ge es cool ist und wenig Anstrengung kos­tet. Aber sie schaf­fen es, Gegendemos zu orga­ni­sie­ren und sich laut­stark in allen sozia­len Medien dar­über zu empö­ren und ver­lan­gen sogar nach mehr Polizeigewalt gegen die "Schwurbler", die für sie alle­samt Nazis und ande­re Menschen mit schlech­ter Absicht sind. 

        Aber gegen Großkonzerne, Überwachungsstaat und den völ­lig ent­mensch­li­chen­den Machtspielchen vom WEF und der EU-Kommission und den Neokonservativen, kann und wol­len sich Mainstream-Linke und Antifa irgend­wie nicht die Mühe machen, auch nur etwas ver­gleich­ba­res zu Stande zu bringen.

        Die macht- und kapi­ta­lis­mus­kri­ti­sche Linke ist ein­fach tot, bis auf ganz weni­ge Ausnahmen.

      2. Ja, die­se Seite hier ist eine der weni­gen erfreu­li­chen Ausnahmen. Aber der… nen­nen wir es mal "lin­ke Mainstream"… und dazu zählt zum einen die PdL, zum ande­ren aber auch Personen des öffent­li­chen Lebens, Journalisten, Künstler, Intellektuelle, Aktivisten usw. die sich als links bezeich­nen, als auch die Mehrheit der heu­ti­gen Antifa-Gruppierungen, ver­meint­lich kapi­ta­lis­mus­kri­ti­sche Bewegungen und Initiativen (so etwas wie "Aufstehen", Attac plus ande­re) schweigt ent­we­der, oder greift völ­lig undif­fe­ren­ziert alle Kritiker als Schwurbler, Nazis, Idioten an. Die selbst­er­nann­te Antifa von heu­te besteht viel­leicht gar nicht mehr aus Linken son­dern aus Jusos und Grünen, also Hardcore-Neoliberale die einen auf rebel­lisch machen wol­len, so lan­ge es cool ist und wenig Anstrengung kos­tet. Aber sie schaf­fen es, Gegendemos zu orga­ni­sie­ren und sich laut­stark in allen sozia­len Medien dar­über zu empö­ren und ver­lan­gen sogar nach mehr Polizeigewalt gegen die "Schwurbler", die für sie alle­samt Nazis und ande­re Menschen mit schlech­ter Absicht sind. 

        Aber gegen Großkonzerne, Überwachungsstaat und den völ­lig ent­mensch­li­chen­den Machtspielchen vom WEF und der EU-Kommission und den Neokonservativen, kann und wol­len sich Mainstream-Linke und Antifa irgend­wie nicht die Mühe machen, auch nur etwas ver­gleich­ba­res zu Stande zu brin­gen. Es könn­te ja den fal­schen in die Hände spie­len und das biss­chen Identitätspolitik, die einem die neo­li­be­ra­len Mächtigen so hin­wer­fen, reicht schon völ­lig aus, damit man sie lie­ber in Schutz nimmt.

        Die macht- und kapi­ta­lis­mus­kri­ti­sche Linke ist ein­fach tot, bis auf ganz weni­ge Ausnahmen.

  2. @Verlain
    Es ist wohl noch schim­mer. Diejenigen der ehe­ma­li­gen Linksliberalen und Linken, die etwa beim Schweigemarsch in Berlin auf die Straße gehen, sind zur SA des Kapitals gewor­den. Das muss man bit­te auch so ausdrücken.
    Und noch eines: die Repression hier ist bis­her eher „weich“. So weit ich weiß. Man wird gemobbt wenn man sich als Kritiker outet. Mehr nicht. Wenn aber nun über die Details der Impfmittel (und dar­über, war­um sie nicht kom­mu­ni­zier­te wer­den) gesproch wird und die Impferei stot­tert müs­sen wir damit rech­nen dass ande­re Saiten gezupft wer­den. Und uns dar­auf ein­stel­len. Neben der nach wie vor täg­lich nöti­gen Abwehr der Lüge, dass PCR-Tests Infektionen nach­wei­sen, ist das die nächs­te Baustelle.

  3. Eine wei­te­rer Beleg heute:

    "Reisen nur noch mit Corona-Impfung? Digitaler Gesundheitspass wird zur Realität"

    https://​deut​sche​-wirt​schafts​-nach​rich​ten​.de/​5​0​7​7​9​6​/​R​e​i​s​e​n​-​n​u​r​-​n​o​c​h​-​m​i​t​-​C​o​r​o​n​a​-​I​m​p​f​u​n​g​-​D​i​g​i​t​a​l​e​r​-​G​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​p​a​s​s​-​w​i​r​d​-​z​u​r​-​R​e​a​l​i​t​aet

    "Alsbald soll beim inter­na­tio­na­len Flugverkehr ein digi­ta­ler Gesundheitspass, der dann wegen der Corona-Krise als Impfpass die­nen soll, zum Einsatz kom­men. Die Reisefreiheit wird vor­aus­sicht­lich an die­sen Pass gekop­pelt sein. Ein dies­be­züg­li­ches Projekt wur­de mit Hilfe der Rockefeller Stiftung ins Leben geru­fen. Das Weltwirtschaftsforum wirbt für das Projekt."

  4. 17.2.21, "Thailand wird ange­grif­fen, weil es sich wei­gert, expe­ri­men­tel­le Impfstoffe zu importieren …
    … Im Jahr 2001 ernann­te die WHO Thailand zum WHO-Kollaborationszentrum für Forschung und Ausbildung in der Feldepidemiologie, in Anerkennung der Stärken und Fähigkeiten des Königreichs im medi­zi­ni­schen Bereich. Thailand belegt im Global Health Security Index 2019 einen beein­dru­cken­den 6. Platz und führt die Rangliste in Asien an. Es erziel­te die zweit­höchs­te Punktzahl für sein Gesundheitssystem, den drit­ten Platz bei der Krankheitsprävention und den fünf­ten Platz bei der schnel­len Reaktion.
    Im Juli wur­de Thailand als das bes­te Land der Welt für die Genesung von Covid eingestuft.
    Bislang scheint es jedoch kei­nen Aufschrei in der Bevölkerung zu geben – obwohl auch Thailand von den Ängsten vor dem Virus erfasst wur­de, schei­nen die meis­ten Thailänder nicht in gro­ßer Eile zu sein, sich imp­fen zu las­sen. Sie sind prag­ma­tisch, nei­gen dazu, den Medizinern zu ver­trau­en und war­ten ger­ne ab, was die Nebenwirkungen der Impfstoffe sind.
    Es bleibt jedoch abzu­war­ten, ob die Regierung dem wach­sen­den Druck, ins­be­son­de­re aus der Wirtschaft, wider­ste­hen kann, da die Wirtschaftsprognosen für 2021 auf­grund des jüngs­ten Ausbruchs nach unten kor­ri­giert wur­den. In der Zwischenzeit haben Oppositionsgruppen ein Misstrauensvotum gegen die Regierung ein­ge­bracht, das sich auf ihr Versagen bei der Kontrolle der Grenzen und die lang­sa­me Einführung des Impfstoffs konzentriert."
    Übersetzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)
    https://​home​.sola​ri​.com/​t​h​a​i​l​a​n​d​-​u​n​d​e​r​-​a​t​t​a​c​k​-​f​o​r​-​r​e​f​u​s​i​n​g​-​t​o​-​i​m​p​o​r​t​-​e​x​p​e​r​i​m​e​n​t​a​l​-​v​a​c​c​i​n​es/

  5. 19.2.21, "Impfpflicht in Alltours-Hotels: Boykottaufrufe auf Social Media
    Alltours hat am Freitag ver­kün­det, dass vor­aus­sicht­lich ab Ende Oktober eine Impfpflicht in Hotels gilt.
    Bei Kunden kommt das nicht durch­weg posi­tiv an.
    In den sozia­len Netzwerken wird der Reiseanbieter mit nega­ti­ven Kommentaren kon­fron­tiert – und mit Boykottaufrufen. …"
    https://​www​.rnd​.de/​r​e​i​s​e​/​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​i​n​-​a​l​l​t​o​u​r​s​-​h​o​t​e​l​s​-​b​o​y​k​o​t​t​-​a​u​f​r​u​f​e​-​a​u​f​-​s​o​c​i​a​l​-​m​e​d​i​a​-​U​5​A​7​3​Q​5​A​3​B​C​7​X​I​C​X​Q​G​D​7​Q​6​5​5​E​M​.​h​tml?

  6. Kommt es dies­mal wirk­lich anders, wenn man denkt? Hier wird behauptet: 

    "In die­sem Moment dis­ku­tie­ren die Fluggesellschaften über die geimpf­ten Kunden und das gro­ße Risiko, das sie durch das expe­ri­men­tel­le m‑RNA-Serum auf Blutgerinnsel haben. Seit vie­len Jahren gilt, dass Menschen mit einem erhöh­ten Risiko für Blutgerinnsel nur unter stren­ger Aufsicht flie­gen dür­fen. Es wird emp­foh­len, dass die­se Personen mög­lichst nicht flie­gen, es sei denn, es han­delt sich um eine lebens­be­droh­li­che Situation.
    Ab einer bestimm­ten Höhe haben Sie ein höhe­res Risiko für Komplikationen, einen Schlaganfall, eine Thrombose oder einen Herzinfarkt, wenn Sie empfindlich(er) dar­auf reagie­ren. Wir haben jetzt Informationen, die bestä­ti­gen, dass jeder, der die Spritze bekommt (egal wel­che Marke), Gerinnungs- und Blutungsprobleme als eine der Hauptreaktionen hat. Diese Reaktionen sind alle ähn­lich wie die bestehen­den Einschränkungen in die­sem Bereich.
    Die Fluggesellschaften dis­ku­tie­ren nun über ihre Haftung und dar­über, was sie mit den Geimpften machen sol­len, da sie nicht flie­gen dür­fen, weil es ein Gesundheitsrisiko ist. Diese Diskussionen haben gera­de erst begon­nen, aber es sieht so aus, dass jeder, der geimpft ist, nicht flie­gen darf. Die Ungeimpften hin­ge­gen kön­nen an Bord gehen."

    Das ist ja schon län­ger bekannt und gilt auch für frisch geimpf­te Passagiere:
    "Update: am 28. Mai berich­te­te die Volkskrant, dass die EASA den Piloten rät, zwei bis drei Tage nach der Corona-Impfung nicht zu fliegen."

    Weiter heisst es:
    "Der Freisprecher hat Fragen zur Quelle des obi­gen Artikels "Flugverbot für Geimpfte?" erhal­ten. Die ursprüng­li­che Nachricht stammt aus dem Telegram-Kanal Time to move on. Time to move on ist die Fortsetzung von Covidvaccines Opfern und Familie, die frü­her auf Facebook zu fin­den war, aber inzwi­schen ent­fernt wurde."

    Übersetzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)
    https://​www​.vrij​s​preker​.nl/​w​p​/​2​0​2​1​/​0​5​/​n​i​e​t​-​v​l​i​e​g​e​n​-​v​o​o​r​-​g​e​v​a​c​c​i​n​e​e​r​d​en/

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