„Es geht nicht darum, die Menschen zu heilen“ – Die Perspektive einer ehem. Pharmareferentin

Ein wenig Bauchschmerzen habe ich bei der Produktionsfirma, die sich so vor­stellt: "Filmgeschichten sind die Webvideos, die ver­kau­fen. Weil sie mit der Kraft der Emotionen über­zeu­gen." Aber bit­te selbst ansehen!

7 Antworten auf „„Es geht nicht darum, die Menschen zu heilen“ – Die Perspektive einer ehem. Pharmareferentin“

  1. Ist natür­lich schön, wenn sich auch noch im sog. Alter
    das schlech­te Gewissen mel­det. Ist ein bekann­tes Phänomen.
    Erinnere an den General-Major Bastian aus friedensbewegten
    Zeiten. 

    "Impf-Apartheid" ist lei­der kein Thema auf der
    'unteil­bar-Demo' am 4. September in Berlin.
    Aufruf liest sich sehr 'coro­na­kon­form'.
    https://www.unteilbar.org/berlin-demo-2021/

  2. Na ja, was ande­res zu den­ken, wäre naiv. Aber habe ich das rich­tig ver­stan­den, dass sie den­noch bis zur Rente wei­ter­ge­macht hat? Die Tochter war dann ja wohl irgend­wann mal selb­stän­dig, oder wie. Stirnrunzelsmiley.

  3. Ja, das ist klar. Pharmafirmen agie­ren wie jedes ande­re kapi­ta­lis­ti­sche Unternehmen, das Prinzip ist die Erschließung neu­er Märkte und der neue Markt sind Gesunde.
    Solange das Prinzip Wachstum nicht aus der Wirtschaft raus ist, kön­nen die Grünen sich blau reden über den Green New Deal, Öko ist ein­fach ein neu­er Markt und wird in der Produktion mehr Umweltzerstörung und Krieg bedeu­ten nicht weniger.
    Zur Moral des Werbens für Pharmafirmen und dem Geschäft mit der Angst hat Heinrich Böll in "Zum Tee bei Dr. Borsig" alles gesagt.
    https://archive.org/details/zumteebeidoktorborsigheinrichboell1961

  4. Also, sor­ry Leute: Ich neh­me ihr das nicht ab! Auch nicht das ver­ständ­nis­hei­schen­de Argument der Alleinerziehenden – und da kann ich durch­aus mit­re­den! Wer die­sen Job 28 Jahre macht, glaubt mit der Zeit, was er da selbst stän­dig ande­ren erzählt oder ent­schei­det sich irgend­wann, etwas ande­res zu tun – oder wird, als drit­te Möglichkeit krank. So eine star­ke kogni­ti­ve Dissonanz wird nie­mand auf Dauer auf­recht­erhal­ten können.

  5. Interessante Einblicke. Manches davon ist – wie die bei aa Bauchschmerzen ver­ur­sa­chen­de Filmfirma – mit Vorsicht zu genie­ßen. Dass z.B. die Spanische Grippe – von der die Dame offen­bar nicht ein­mal weiß, wann die statt­ge­fun­den hat – die Folge einer Impfung gewe­sen sein soll, wäre mir neu und ist wohl Unsinn. Ebenso wenig geht es bei der Corona-Impfung dar­um, Menschen zu "dezi­mie­ren" – jeden­falls gibt es kei­nen Grund anzu­neh­men, dass es einen ent­spre­chen­den Plan gibt (wenn es den gäbe, wür­de man damit sicher nicht im rei­chen Westen begin­nen, son­dern bei den öko­no­misch "Überflüssigen" in der kapi­ta­lis­ti­schen Peripherie).

    Auch kann man wahr­schein­lich nicht alle Impfungen glei­cher­ma­ßen in ein und die­sel­be Tonne tre­ten, da gibt es ein­fach sehr vie­le Unterschiede zwi­schen den ein­zel­nen Impfungen, was das Nutzens- wie auch Schadensprofil angeht – wie­wohl es m.E. durch­aus ange­bracht ist, dem Thema Impfungen gene­rell mit einer gewis­sen gesun­den Skepsis zu begeg­nen. Was sie über jene Impfungen sagt, die sie im Gespräch pri­mär anspricht – Windpocken, Sechsfachimpfung gegen Hepatitis (da geht es wohl um Hexavac), HPV und jetzt natür­lich Corona – ist aber über­wie­gend zutreffend. 

    Ein sehr infor­ma­ti­ves Buch über Impfungen ist übri­gens das neue Buch von Peter C. Gøtzsche, dem ehe­ma­li­gen Leiter des Nordic Cochrane Center ("Impfen – für und wider": https://books.google.nl/books/about/Impfen_F%C3%BCr_und_Wider.html?id=cqANEAAAQBAJ&source=kp_book_description&redir_esc=y). Er erläu­tert dabei sehr anschau­lich, seri­ös und wis­sen­schaft­lich fun­diert Nutzen und Risiko diver­ser Impfstoffe, inkl. der neu­en Corona-Impfstoffe.

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