"Es kann doch nicht sein, dass das RKI auf allen diesen Daten sitzt"

Die span­nen­de Frage, ob sich die Fachleute aus der Praxis durch­set­zen wer­den oder die, die ihr Wissen aus model­lier­ten Welten zie­hen, wird auf­ge­wor­fen durch einen Artikel auf t‑online.de am 31.7.

»Krankenhäuser for­dern Abkehr von Corona-Inzidenz

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) for­dert eine Abkehr von der Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuansteckungen als maß­geb­li­chen Richtwert in der Pandemie. "Die Politik muss end­lich han­deln und einen Indikatorenmix fest­le­gen", sag­te DKG-Chef Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Es kann doch nicht sein, dass das Robert Koch-Institut (RKI) auf allen die­sen Daten sitzt, kei­ne neu­en Vorschläge macht und wir nach wie vor nur über die Inzidenzen reden."…

RKI hält an Inzidenz fest

Das maß­geb­lich für die Beobachtung des Infektionsgeschehens zustän­di­ge RKI will aber weit­ge­hend an der Inzidenz als Richtwert für Corona-Maßnahmen fest­hal­ten. "Das ist für mich unbe­greif­lich", sag­te DKG-Chef Gaß. Es gehe schließ­lich dar­um, "die Akzeptanz in der Bevölkerung für Maßnahmen gegen Corona zu erhalten".

Problematisch sei, wie ande­re Maßnahmen den Inzidenzwert beein­flus­sen. Gaß geht etwa davon aus, dass die neue Testpflicht für Reiserückkehrer zu stei­gen­den Inzidenzen füh­ren wird, weil schlicht­weg mehr getes­tet wird. Diese Entwicklungen müss­ten rich­tig ein­ge­ord­net wer­den, etwa Gegenüberstellung mit der Quote der posi­ti­ven Testergebnisse, sag­te er dem RND.

Neuer Indikatoren-Mix

Die DKG leg­te ein Konzept vor, um mit einem Mix aus ver­schie­de­nen Indikatoren grö­ße­re Transparenz zu schaf­fen. Nach Informationen des RND schwebt den Krankenhausvertretern eine Matrix vor, die nach Altersstufen dif­fe­ren­ziert Kennzahlen zur Infektionslage, zu den Testungen, zur Impfsituation und zur Auslastung der Krankenhäuser kombiniert.

Die Sieben-Tages-Inzidenz wäre dabei nur noch einer von ins­ge­samt zwölf Indikatoren. Weitere Kennzahlen wären etwa die Quote der posi­ti­ven Tests, die Impfrate und die Klinikbelegung durch Covid-19-Erkrankte…«

29 Antworten auf „"Es kann doch nicht sein, dass das RKI auf allen diesen Daten sitzt"“

  1. Das for­dern von mehr Indikatoren bringt nicht mehr gute Entscheidung. Nur qua­li­ta­tiv sich dabei qua­li­ta­tiv sich was ändert gibt es tat­säch­lich eine Verbesserung. Und wenn Politik dar­auf kei­nen Zugriff mehr hat.

  2. Da wae­re man ja schon fast auf dem rich­ti­gen Weg. Wenn man dann noch die Inzidenz mit einer Gewichtung von 0 in die Berechnung ein­flies­sen las­sen wuer­de (weil Infektionszahlen ja bereits mit dem "Anteil posi­ti­ver Tests" in erheb­lich sinn­vol­le­rer Art ein­fliesst), dann haet­te man womoe­g­lich sogar ein­mal ein *sinn­vol­les* Kriterium (zum ers­ten mal seit Anfang Maerz letz­ten Jahres) ,,,

  3. Das dürf­te doch der Sinn der Übung, Testpflicht am 1. August, sein. Die Plandemie muß am Laufen gehal­ten wer­den. Wissenschaftliches Herangehen stört da nur.

  4. Von Hochrisiko- und Virusvariantengebieten

    Wir alle wis­sen: die­se gan­ze Shitshow die seit einem Jahr auf einem nicht-aus­sa­ge­fä­hi­gen und völ­lig unge­eig­ne­ten Test basiert, gebiert immer neue sinn­lo­se Maßnahmen, wir­re Verbote, irre Regelungen und sons­ti­ge Hirnfürze. 

    Für Reisende und Reisendinnen gel­ten nun ab 1.8.2021 neue Freiheitseinschränkungen. 

    Das Bundeskrankheitsministerium – zustän­dig für Politische Medizin und Staatspropaganda – gibt bekannt: wer reist ist krank!

    Auszug aus obi­gem Pamphlet (für alle jene, die es wagen, aus dem Ausland zurück­zu­keh­ren bzw. über­haupt hier ein­rei­sen zu wol­len – "WTF are you doin'!??" ):
    ————————- Zitat
    […]
    Was ist neu seit der Neufassung der Verordnung vom 30. Juli 2021?
    Die Neufassung der Coronavirus-Einreiseverordnung tritt am 1. August 2021 in Kraft. Ab dem 1. August 2021 gel­ten unter ande­rem die fol­gen­den Neuerungen:
    Bezüglich der Ausweisung von Risikogebieten:
    Risikogebiete wer­den ab dem 1. August 2021 in zwei Kategorien aus­ge­wie­sen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „ein­fa­chen“ Risikogebiete entfällt.
    Bezüglich der Nachweispflicht:
    • Ab dem 1. August 2021 sind alle Einreisenden – unab­hän­gig davon, ob sie sich in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet auf­ge­hal­ten haben oder nicht – ver­pflich­tet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus (Impf‑, Test‑, Genesenennachweis) zu verfügen.
    • Hinweis: Die stren­ge Testpflicht für Einreisende nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht fort.
    • Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit.
    Bezüglich der Einreisequarantäne:
    • Die Absonderungspflicht gilt nun­mehr vor­erst bis zum 30.09.2021.
    • Für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet nach dem fünf­ten Tag der Einreise automatisch.

    […]
    ———————— Ende Zitat 

    Interessant auch fol­gen­der Abschnitt:
    ——————– Zitat
    […]
    Hinweis: Es wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass aktu­ell kei­ne Feststellung gemäß § 4 Absatz 2 Satz 5 Corona-Einreiseverordnung durch das Robert Koch-Institut besteht.
    § 4 Absatz 2 Satz 5 der Coronavirus-Einreiseverordnung sieht vor, dass Personen auch bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet aus­nahms­wei­se nicht in Quarantäne müs­sen, wenn „die ein­rei­sen­de Person voll­stän­dig mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus geimpft ist, für den das Robert Koch-Institut fest­ge­stellt und auf sei­ner Internetseite aus­drück­lich unter Bezug auf die­se Vorschrift bekannt­ge­macht hat, dass die­ser Impfstoff gegen die Virusvariante hin­rei­chend wirk­sam ist, derent­we­gen die Einstufung als Virusvariantengebiet erfolgt ist.“
    Das bedeu­tet, dass auch für Geimpfte – unab­hän­gig von der Art des ver­wen­de­ten Impfstoffes – nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet eine vier­zehn­tä­gi­ge Quarantänepflicht gilt.
    […]
    ———————– Ende Zitat

    Verstehe ich so, daß, scheiß­egal wel­che Gen-Suppe man sich hat sprit­zen las­sen, die Plörre einen nicht davor schützt, in die Absonderung (Neudeutsch für Quarantäne) zu müs­sen. Zu 'Absonderung' fällt mir jetzt doch glatt ein ähn­li­cher Begriff von vor cir­ca 80 Jahren ein.… aber ich möch­te Herrn Aschmoneit nicht den Sonntag vermiesen. 

    Wer sich einen Überblick dar­über ver­schaf­fen möch­te, wie­viel schö­ne Länder es doch auf die­ser Welt gibt, dem sei die Risiko-Liste des RKI zum Studium emp­foh­len. Es genüg­te aber auch ein ein­fa­cher Diercke-Atlas…
    Diese Klitsche des Herrn Wieler schafft es doch tat­säch­lich immer wie­der, frem­de Länder ein­fach so – ohne Grund – als "Hochrisiko-" bezie­hungs­wei­se "Variantengebiet" zu verunglimpfen. 

    Dennoch: schö­nen Sonntag! 

    Walter

    No Mask – No Test – No Gen-Injection – Never ever! 

  5. Es hat gar kei­nen Sinn, gegen das Vorgehen des RKI anzu­schrei­ben, indem man auf Wissenschaft, Evidenz, Belegung der Intensivstationen usw. als Indikatoren hin­weist. Merke, ein für alle­mal: Das RKI mit sei­nem Tierarzt ist eine Behörde, die tut, was Spahn/Merkel/Söder, der Staat also, von ihr ver­lan­gen. Und nichts ande­res. Dort arbei­ten sicher­lich vie­le gute Wissenschaftler, die schon lan­ge wis­sen, daß ihr Institut viel Sch…. pro­du­ziert, die aber mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit gehen müß­ten, um sie sicht­bar zu machen. Aber man schweigt. Kennt man.

  6. 1 Jahr benutz­ten die Medien, Politiker, das RKI die gefälsch­ten und erfun­de­nen ZAHLEN von Laura Gardner, einem IT Projekt der John Hopkins Uni – Biowaffen Abteilung des Pentagon mit Microsoft/Github. Alle ohne Impressum, also Vorsatz Betrug
    Hier nur eine die­ser Fake Websites, für Deutschland

    https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Tolle Wissenschaftliche Grundlage der Politik und Medien. Leicht zu erken­nen, gefälscht. Inzidenz, ist sowie­so der tota­le Blödsinn

  7. Gibt es einen Link zum DKG Konzept?
    Mich wür­den die ande­ren Indikatoren interessieren.

    Ich hät­te auch einen als Vorschlag: anstel­le oder zumin­dest neben der all-time Totenzahl soll­te man auch die Totenzahl nur der­je­ni­gen auf­lis­ten die Unterhalb der Lebenserwartung gestor­ben sind. 

    Hier ein Beispiel an der Zahl vom 13. Juli. Zur Vereinfachung habe ich ein­fach alle Ü80 sub­tra­hiert. Die offi­zi­el­le Zahl: 91.259. Nach rea­lis­ti­scher Anpassung, soll­ten wir nun doch nicht vor­ha­ben Corona als Mittel fürs ewi­ge Leben zu ent­de­cken: 31.515.

    Der Unterschied ist wahr­schein­lich noch viel dras­ti­scher wenn man die von der Bundesregierung berei­nig­te Zahl für 2020 nimmt, nach­dem die­se für mit/an Corona Faktoren berei­nigt wurde…

  8. Ist die DKG ein Verein von Querdenkern?
    Wie kön­nen die es wagen, das Instrument der Politik die­se „Pandemie“ am Laufen zu hal­ten in Frage zu stellen?
    Man soll­te doch etwas mehr Linientreue ver­lan­gen können!

  9. So, so. Die Meldequote, auch all­ge­mein fälsch­li­cher­wei­se als "Inzidenz" bezeich­net, soll zurück­ge­drängt wer­den. Hört sich gut an. Nur: Damit wer­den die "Impfdurchbrüche" und die offen­bar zu gro­ßen Teilen wenig wirk­sa­men bis unwirk­sa­men Gentherapien gegen ein omi­nö­ses Virus und sei­ner Mutationen verschleiert. 

    Man ver­su­che ein­mal den nächs­ten Lockdown, wenn die sog, Inzidenz durch die Decke geht. Vielleicht wacht ja der eine oder ande­re noch auf. Es sei denn, die Boosterimpfung über­zeugt mal wie­der, da nichts ein kann was nicht sein darf. Oder aber die Zwangsimpfung kommt, da man dies nicht mehr ver­schlei­ern kann.

  10. Der ein­zi­ge Indikator kann nur die Krankenhausbelegung sein, und auch dort nur die ech­ten Intensivbettbelegung der Patienten ohne Vorerkrankungen..aber dann hat die Pandemie fer­tig bzw. es hät­te nie­mals eine gegeben.

  11. Ich fra­ge mich, was bei Spiegel-Redakteuren im Kopf vor­geht, wenn sie sol­che Artikel schreiben:

    https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/pharma-branche-ein-patient-wehrt-sich-a-46900ff1-0002–0001-0000–000178589898

    Ich kann den Artikel nicht lesen, aber das weni­ge reicht mir:

    "Ein ehe­ma­li­ger Pharmamanager kämpft gegen sei­ne eige­ne Branche
    David Fischer hat für Arzneifirmen gear­bei­tet. Dann bekam er Krebs. Eine Therapie, die nicht zuge­las­sen ist, lös­te bei ihm schwe­re Nebenwirkungen aus. Nun will er Gerechtigkeit. "

    Es wird ver­mut­lich eine rühr­se­li­ge Geschichte gebracht, eines schwer erkrank­ten, der eine expe­ri­men­tel­le Therapie erhält, was ja mit einem gewis­sen Risiko ver­bun­den ist, aber der Tod klopft ja schon die Pforte bei einer Krebserkrankung, wes­halb man höhe­re Risiken ein­zu­ge­hen bereit sein muss. Wegen der Nebenwirkungen klagt er nun? Interessant.

    Was geht in dem Kopf eines Spielredakteurs vor, der sowas schreibt, gleich­zei­tig die Nebenwirkungen von "Impfstoffen" her­un­ter­spielt, die in gesun­de Körper inji­ziert wer­den. Zumindest kennt er den Unsinn sei­ner Kollegen, die Nebenwirkungen der "Impfungen" her­un­ter­spie­len. Die Anforderungen an Prophylaktika sind ja nun ande­re als an Therapeutika, das heißt, die Regeln müs­sen hin­sicht­lich der Nebenwirkungen wesent­lich stren­ger sein.

    Und dann wären wir auch bei den Therapeutika gegen Covid-19. Warum wird die Wirkungsweise von Ivermectin und Hydroxocloroquin her­un­ter­ge­spielt und die Nebenwirkungen von hoch­ge­jazzt, bei den Impfungen ist es aber genau umge­kehrt. Wir Reiner Füllmich sagt: Es geht nicht um Gesundheit. Man muss kein Experte sein für Epidemiologie oder für Virologie. Es reicht reicht gesun­der Menschenverstand gepaart mit ein wenig Logik. Es ist so widersprüchlich.

  12. Wem die­ses, schon ein paar Tage alte, hüb­sche Tages-Spei-Gel (vom Herausgeber des "Tagesspiegel") ent­gan­gen sein soll­te: Voilà!

    https://www.tagesspiegel.de/politik/impfverweigerer-drohen-gesellschaft-zu-spalten-eine-neue-katastrophe-koennen-wir-nur-gemeinsam-vermeiden/27465310.html

    Daraus ein paar Perlen:

    "Die Impfquote sinkt."
    (Wie jetzt? Dass sie nicht mehr täg­lich so STEIGT, wie gewünscht oder erwar­tet, ist "sin­ken"? Also wie bei Inflationsraten oder Pegelständen? Als Chef des Zentralorgans der Klugscheißer soll­te man zumin­dest "Tempo" und "Quote" unter­schei­den können!
    Oder war's eine alte taz-Säzzarin? )

    "Dabei ist das Impfrisiko nach allen Studien welt­weit vertretbar."
    (Was sind noch­mal "alle Studien"? Die der Hersteller? Oder viel­leicht der­je­ni­gen, die dar­in "die ein­zi­ge Chance" sehen, "Corona zurück­zu­drän­gen, abzu­weh­ren und die Freiheit zu sichern"?
    Was ist "ver­tret­bar"? 1% Impfschäden? 0,1%? 0,01%?
    und wer darf für/in welche/r Altersgruppe Nutzen und Schäden für wen abwägen?)

    "Es ist doch klar: Einen neu­en Lockdown kön­nen nur wir alle gemein­sam vermeiden."
    (Richtig! Am bes­ten in dem "wir alle gemein­sam" die­je­ni­gen Politiker subi­to abwäh­len, die die­se selt­sa­me Methode als "ein­zi­ge Chance" betrach­ten "Corona zurückzudrängen").

    "Weitere, neue und damit noch län­ge­re Einschränkungen rufen noch mehr Schäden her­vor, psy­chisch, phy­sisch und was die Lebenschancen betrifft."
    (Stimmt auch! Wie war das? Das Virus ver­han­delt ja nicht!? Diejenigen, die es mit "weitere(n), neue(n) und damit noch längere(n) Einschränkungen" bekämp­fen zu kön­nen glau­ben, aller­dings offen­sicht­lich auch nicht – erst recht nicht deren EinflüstererInnen und PropagandistInnen)

    und: "(es) braucht die offe­ne, durch­aus auch kon­tro­ver­se Ansprache des Themas"!
    (Was der Herr-Ausgeber unter "kon­tro­vers" ver­steht, ist klar erkenn­bar – dan­kens­wer­ter­wei­se: offe­ne "Ansprache" statt kon­tro­ver­ser Aussprache)

    "Sonst kommt es noch zur Spaltung der Gesellschaft."
    (Enfin! Mein Favorit! Der Spalt-Herr aus "der Mehrheit der Bevölkerung" befürch­tet "noch" eine wei­te­re Spaltung der gespal­te­nen Gesellschaft, zu deren Spaltung er seit über einem Jahr mit bei­getra­gen hat? Gut, viel­leicht nicht DER "Gesellschaft", die für den "Tagesspiegel" immer noch Geld ausgibt)

    "Zu hart? Zu scharf? "
    (schö­ne rhe­to­ri­sche Fragen, die man so ähn­lich in gut erhal­te­nen Zeitungen – meist kurz vor Kriegsenden – lesen kann;
    ich mag nor­ma­ler­wei­se auch kei­ne hihi (= hin­ken­den his­to­ri­schen) Vergleiche, zumal die vom Herrn-Ausgeber vor­ge­schla­ge­nen "Sanktionen" nun wirk­lich über­schau­bar sind und von denen, die wei­land WehrkraftzersetzerInnen oder Volksschädlingen nicht nur ange­droht wur­den, noch rela­tiv weit ent­fernt liegen)
    und der Herr-Ausgeber bit­tet schon mal um Verständnis, soll­te jemand bei­de Fragen bejahen:
    "So groß ist der Unmut, auch die Verzweiflung über das Sinken der Einsicht wie auch der Impfquote schon, dass sol­che Überlegungen aufkommen."
    (Nöö, sind ja nicht mei­ne Ideen, das mit der Rentensperre und der Selbstzahlung und so – das waren nur die von der über­gro­ßen "Verzweiflung" wegen des Sinkens der "Einsicht")

    Tusch, Narrhallamarsch!
    Und auf viel­fa­chen Wunsch: die Zugabe
    "Jetzt neu: Wir schen­ken Ihnen 4 Wochen Tagesspiegel Plus!"

  13. "Zacki@FrankfurtZack

    Absurder wird es nicht mehr: Vegan leben­de Menschen sol­len in Großbritannien von Impfpflichten am Arbeitsplatz aus­ge­nom­men wer­den, da Tierversuche betei­ligt waren. Vegane Lebensweise ist ein "pro­tec­ted belief".

    https://twitter.com/FrankfurtZack/status/1421766354504409088

    "The Telegraph@Telegraph

    Vegans will be exempt from com­pul­so­ry Covid-19 vac­ci­nes in the workplace. 

    It comes after a tri­bu­nal last year ruled ethi­cal vega­nism to be a pro­tec­ted belief."

  14. Die posi­ti­ven Testergebnisse mit ein­zu­be­zie­hen, ist ein komi­scher Vorschlag. Die DKV weiß doch, dass ein posi­ti­ver Test nicht gleich Erkrankung ist. Es ist ein ande­rer Weg, den Menschen Angst zu machen, die Angsthasen sind. Und wer sagt uns denn, dass gera­de die hohen Inzidenzen nicht gewünscht sind. Wenn wie wild getes­tet wer­den soll mit einem untaug­li­chen Test, erhält man das glei­che Ergebnis. Je mehr Testungen, des­to mehr posi­ti­ve. Es sei dahin­ge­stellt ob nun auch falsch posi­ti­ve dabei sind. Das Grundübel, der Test, wird dadurch noch geadelt. Es geht immer wei­ter. In Israel demons­triert man heu­te gegen das Coronaregime und sagt dort, dass es über­haupt kei­ne Pandemie gäbe. Sie haben recht. Hier aber, darf man gar nicht erst demonstrieren.

  15. "Das Problem aus sei­ner Sicht: Geimpfte ster­ben meist nicht unter kli­ni­scher Beobachtung. "Der lei­chen­schau­en­de Arzt stellt kei­nen Kontext mit der Impfung her und beschei­nigt einen natür­li­chen Tod und der Patient wird beer­digt", berich­tet Schirmacher. "Oder er beschei­nigt eine unkla­re Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei."
    In Baden-Württemberg arbei­te­ten die Pathologen daher mit Staatsanwaltschaften, der Polizei und nie­der­ge­las­se­nen Ärzten zusam­men, berich­tet Schirmacher. Mehr als 40 Menschen habe man bereits obdu­ziert, die bin­nen zwei Wochen nach einer Impfung gestor­ben sind. Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestor­ben sind. Die Häufigkeit töd­li­cher Impffolgen wird aus sei­ner Sicht unter­schätzt – eine poli­tisch bri­san­te Aussage in Zeiten, in denen die Impfkampagne an Fahrt ver­liert, die Delta-Variante sich rasant aus­brei­tet und Einschränkungen von Nicht-Geimpften dis­ku­tiert werden."

    https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Corona-Chef-Pathologe-der-Uni-Heidelberg-draengt-auf-mehr-Obduktionen-von-Geimpften-id60235361.html

  16. In mei­nen Augen wird das gra­vie­rends­te Grundproblem so nicht gelöst, was in mei­nen Augen in der völ­lig feh­ler­haf­ten Erfassung der als "Fälle" aus­ge­wie­se­nen "posi­ti­ven" Testergebnisse zu suchen ist. Was auch soll­ten Indikatoren aus­sa­gen, die auf völ­lig unstan­dar­di­sier­ten und undif­fe­ren­zier­ba­ren erfass­ten Grunddaten beruhen?

    Vielmehr müss­ten vor­her zuerst die Kontaktverfolgung sofort ein­ge­stellt, die Test bzw. Auswertungsverfahren deutsch­land­weit stan­dar­di­siert und die Durchführung von RT-PCR-Tests nur auf sym­pto­ma­ti­sche Personen beschränkt werden.

    1. @Beitrag für Doppeltgeimpfte ungeeigent!:
      Das ist kal­ter Kaffee. Und außer­dem falsch. Das genann­te Dokument wur­de nicht "ver­schwie­gen", son­dern hier bereits am 7.12.2020 ver­öf­fent­lich: US-ame­ri­ka­ni­sche Zulassungsbehörde zu "uner­wünsch­ten Ereignissen" bei Impfstoffen.
      Dort ist nicht die Rede von "Nebenwirkungen, die COVID-19-Impfstoffe mit hoher Wahrscheinlichkeit her­vor­ru­fen wer­den", son­dern es ist eine "Arbeitsliste mög­li­cher uner­wünsch­ter Ereignisse", die wei­ter über­prüft wer­den soll. Der FDA ist vor­zu­wer­fen, daß sie die wei­te­re Beobachtung weit­ge­hend hin­ter­trie­ben hat, nicht aber, daß sie Ende Oktober Nebenwirkungen als mög­lich benannt wurden.
      Aber da sciencefiles.org ein Portal ist, um mit Corona-Berichten Geld zu ver­die­nen, sind rei­ße­ri­sche Berichte bes­ser geeig­net als seriö­se Informationen.

  17. Der Direktor des Pathologischen Instituts der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben Corona-Toten müss­ten auch die Leichname von Menschen, die im zeit­li­chen Zusammenhang mit einer Impfung ster­ben, häu­fi­ger unter­sucht wer­den, sag­te Schirmacher der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. 

    https://www.sueddeutsche.de/wissen/wissenschaft-heidelberg-chef-pathologe-pocht-auf-mehr-obduktionen-von-geimpften-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101–210801-99–647273

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