15 Antworten auf „"Es spricht mittlerweile kein Argument dagegen, sich nicht impfen zu lassen"“

  1. Na, dann soll er mal Hausrecht haben, der Besitzer. Wer sich auch noch mit eher unwich­ti­gen Clubbesuchen erpres­sen lässt, dem ist nicht zu hel­fen. Und wer von den 2G meint, dass er sich nun hat frei­imp­fen kön­nen, der wird in ein paar Monaten wie­der an die "Impfpflicht" erinnert.

    Jeder, der nur etwas demo­kra­ti­sches und frei­heit­li­ches Gedankengut besitzt, mei­det sol­che Veranstaltungsorte. Die Marktwirtschaft wird schon mit der Logik sol­cher "Besitzer" aufräumen.

    1. Solche Clubbetreiber kann man getrost in die rech­te Ecke stellen.
      Wegen des Besuchs des Clubs sich ver­gif­ten zu las­sen. Kopfschüttel.

    2. @Clarence

      die Marktwirtschaft regelt hier gar nichts! Die Marktwirtschaft hat noch nie was gere­gelt, "Marktwirtschaft" ist der Schlachtruf kapi­ta­lis­ti­scher Propaganda.

      Was den Club betrifft: Dessen Besitzer macht sei­ne Geschäfte mit ganz ande­ren Dingen, auf Laufkundschaft ist der gar nicht ange­wie­sen. Vielleicht haben Sie ja schon­mal was von Geldwäsche gehört.

      MFG

      1. @ Erfurt:
        Woher wis­sen Sie, dass die­ser Clubbetreiber in Greifswald mit der Existenz und dem Betreiben sei­nes Clubs Geldwäsche betreibt?

  2. Ich fin­de, man soll­te die 1 G‑Regel ruhig machen, und die­sen dann ab dem 27. September (!) die "Bööster-Spritze" anbie­ten. Ich will wis­sen, was pas­siert. Unsere Regierungstrolle haben ja eh kei­ne Lust mehr auf weni­ger Machtgeilheit wie man nun wie­der sehen und hören kann – "wir gehen in die Verlängerung…".
    Ich weiß jetzt nur nicht, was mit denen ist, deren Spritze schon län­ger als 6 Monate her ist? Als was wer­den sie bezeich­net? G 1 – 3 kanns ja nicht sein. G 0 auch nicht, denn gesund sind sie nicht.
    Tja, was nun?
    Am Ende fin­den sich ALLE gede­mü­tigt wieder.

    1. Für die­se Booster-Impfung gibt es bis­her nur Daten aus einer Phase-1-Studie. Schon erstaun­lich, was heut­zu­ta­ge all­les mög­lich zu sein scheint.

      1. Das ist nur mög­lich, weil es zu kei­nem Zeitpunkt um Gesundheit ging.
        Die Verfehlungen der Regierung hät­ten samt und son­ders schon für mind. 10 Rücktritte gereicht.
        Wo man zu Beginn noch ger­ne ver­mu­tet hät­te, sie säßen zwi­schen zwei Stühlen scheint jetzt klar zu sein: sie sit­zen auf den Pattex-Stühlen in Davos.

  3. 😀
    Also wenn sol­che Bauern denn mal elo­quent in län­ge­ren Sätzen zu spre­chen ver­su­chen – geht natür­lich sofort in die Hose.

    Aber stimmt natür­lich. Derzeit spricht ein­fach genau gar nix gegen eine Impfverweigerung. All die Argumente der Vergangenheit, die eine Verweigerung der Impfung weg­dis­ku­tie­ren soll­ten, haben sich in Luft auf­ge­löst oder sind zur Lachnummer mutiert (Bratwurst?!).

  4. Also ich kann den Ausführungen nicht fol­gen. Wenn ich es rich­tig ver­ste­he, will er die Ungeimpften vor einem schwe­ren Verlauf schüt­zen. Das ist doch das Problem der Ungeimpften selbst. Wenn sich jemand nicht imp­fen lässt, ist er sich des­sen doch bewusst. Wenn er in einen Club geht, dann kann er sich dort anstecken.

  5. Da stim­me ich Clarence zu. Der Herr Wichtig kann die 17-Fach Ömpfung ver­lan­gen, ich muss da nicht hin. Er soll­te dann aber vor­sorg­lich die Frequenz sei­ner Mukke umstel­len, die Geömpften sind schließ­lich fra­gi­ler als die Gesunden.
    Und jetzt, habt Spaß ihr Stiefellecker und Gutmenschen 🙂

  6. Also er hat ja schon begrif­fen, dass sich geimpf­te anste­cken kön­nen. Also wird sein Club zum Superspreader und die geimpf­ten ste­cken dann mas­sen­wei­se die Leute aus­ser­halb des Clubs an?
    Schade, dass der Moderator die­se Frage nicht gestellt hat.

  7. "Alle Menschen sind "frei und gleich gebo­ren". Die Realität sieht für vie­le Menschen in Deutschland anders aus. Sie wer­den ras­sis­tisch dis­kri­mi­niert, belei­digt und aus­ge­grenzt – beim Job, in der Schule oder bei der Wohnungssuche. 

    Damit nicht genug: Manche Politiker_innen äußern ras­sis­ti­sche Ansichten, die von Teilen der Medien ver­brei­tet und ver­stärkt wer­den. Damit tra­gen sie zu einem Klima bei, dass immer wie­der in scho­ckie­ren­de Gewalt umschlägt – wie 2019 in Halle oder 2020 in Hanau. 

    Alle Menschen unse­rer viel­fäl­ti­gen Gesellschaft sol­len sich sicher und frei füh­len. Um das zu errei­chen, muss sich jede_r ein­mi­schen und gegen Rassismus aktiv wer­den. Denn das bes­te Mittel gegen Rassismus – das sind wir selbst. Wir müs­sen das Problem erken­nen, es beim Namen nen­nen und ver­ur­tei­len – auch da, wo es weh tut. Das ist nicht immer leicht. Denn kaum jemand ist völ­lig frei ist von ras­sis­ti­schen Vorurteilen.

    Wir alle müs­sen Rassismus per­sön­lich neh­men, auch wenn wir nicht direkt betrof­fen sind."

    Natürlich gilt das nur für Menschen mit Migrationshintergrund.

  8. Zahlt er denn auch 36% sei­ner erhal­te­nen Soforthilfe zurück? Anscheinend darf das Steuergeld der Ungeimpften in die Kasse, aber der Ungeimpfte hat nichts davon.

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