Extremer Impfbefürworter: Virus von einem Doppelgeimpften auf einen Doppelgeimpften übergesprungen

Macht Schaden klug? Nicht einen "Eventmanager". Am 12.10. berich­tet morgenpost.de:

»Moritz van Dülmen: Krank trotz Corona-Impfung

Der bekann­te Berliner Kultur- und Eventmanager schil­dert auf sei­ner Facebookseite: „Ich war jetzt gute 14 Tage rich­tig krank mit Fieber und allem Grippeähnlichen, was man so kennt.“ Schüttelfrost war auch dabei, van Dülmen lag nach eige­ner Auskunft „rich­tig flach“. Das für ihn Überraschende: Der 50 Jahre alte Geschäftsführer der Kulturprojekte Berlin ist seit dem Sommer dop­pelt geimpft. „Ich bin ein extre­mer Impfbefürworter“, sag­te er der Berliner Morgenpost am Telefon. Trotzdem wur­de er posi­tiv getes­tet und erkrankte.

Seinen per­sön­li­chen Fall mach­te er nun öffent­lich, um vor schwe­ren Krankheitsverläufen zu war­nen, die ohne Impfung mög­lich sein könn­ten. Van Dülmen erklärt, bei ihm habe es einen Impfdurchbruch gege­ben. Das Virus sei von einem „Doppelgeimpften auf einen Doppelgeimpften“ über­ge­sprun­gen, „zack, Delta macht’s mög­lich.“ Im ers­ten Moment sei er scho­ckiert gewe­sen und habe gedacht: „Das kann doch nicht wahr sein“, nach kur­zer Recherche habe er aber erfah­ren, dass Impfdurchbrüche zwar sel­ten sei­en, aber eben vor­kom­men könnten.

„Nicht auszudenken, wie es ohne Impfung gewesen wäre“

Auf Facebook schreibt der Kulturmanager über sei­ne Erkrankung: „Nicht aus­zu­den­ken, wie es ohne Impfung gewe­sen wäre.“ Für ihn blei­be eine bit­te­re Erkenntnis: „3G und auch 2G sug­ge­rie­ren trü­ge­ri­sche Sicherheit.“ Seine Empfehlung lau­te daher, wei­ter­hin im Umgang mit der Pandemie vor­sich­tig und acht­sam zu sein: „Aufpassen und AHA-Regeln beach­ten und imp­fen las­sen, die Kombi bleibt trotz­dem das Beste.“ Er wol­le jeden­falls dar­auf auf­merk­sam machen, resü­mier­te van Dülmen: Der Spuk der Pandemie sei kei­nes­wegs vorbei…

Dass die Krankheit auch Geimpfte erwi­sche, „mit sowas rech­net man ja nicht“, sag­te auch eine Mitarbeiterin der Kulturprojekte Berlin, die von der Infektion ihres Chefs eben­falls über­rascht wor­den war. Die lan­des­ei­ge­ne Kulturförderungsgesellschaft wirbt expli­zit für die Initiative „Berlin impft“ auf ihrer Webseite. „Impfen schützt auch die Kultur“, heißt es dort. Die Kampagne lebe davon, dass mög­lichst vie­le sich betei­li­gen – egal, ob gro­ße Bühne, klei­ner Club, ob Kino oder Jazz-Keller, ob Künstler oder ihr Publikum.«

Und zwar mit 2G. Weil man damit ja sicher ist. Oder war­um noch mal? Um die "unge­impf­ten" Gesunden nicht zu gefährden?

49 Antworten auf „Extremer Impfbefürworter: Virus von einem Doppelgeimpften auf einen Doppelgeimpften übergesprungen“

  1. Ja ja, und jetzt kommt auch wie­der die Grippe zurück (ver­rückt!).
    Wie soll ich bit­te den Winter überleben?
    Das ist alles Horror – ich schal­te bes­ser ins ZDF jetzt..

    1. Noch ein Arsch, der für die Impfung Reklame läuft.
      Unfassbar, von wel­chen Deppen wir umge­ben sind, auch wenn es Kultumanager sind.
      Was für ein däm­li­che Wort : "Kulturmanager".
      Seit wann muss man Kultur managen?

  2. Ich habe von einem Fall gele­sen, wo ein dop­pelt geimpf­ter älte­rer Herr nach der Impfung ver­starb – an Covid, ver­steht sich.
    Der Arzt mein­te, dass er ohne Impfung einen noch schwe­re­ren Verlauf gehabt hät­te. Wenn nicht sogar einen schwerereren.
    Wer heu­te noch glaubt, dass Logik und Argumente noch etwas aus­rich­ten kön­nen, rei­tet ein ver­wes­tes Gerippe von einem toten Gaul.

    Wem jetzt kei­ne Erkenntnis kommt, dem kommt kei­ne mehr.
    RM Rilke

    1. Merkfrei ist das Wort.
      Woran erkennt man im maul­korb­frei­en Ausland "den" Deutschen?
      Na am Maulkorb natürlich.
      Das hört hier nie auf.
      Keine Chance. Dumm wie eine Ziege (Zitat).
      Zum Beitrag:
      Wenn ich für jede Grippe, die mich für 14 Tage umge­hau­en hat, 10 Euro bekä­me, wäre ich wohl reich. 14 Tage krank ist völ­lig nor­mal. Aber wer natür­lich nach zwei­mal schneu­zen schon nach der Tablette greift, kann das wohl nicht verstehen.

    2. @fabianus I

      Eine sehr einfühlsame Beschreibung der Denkweisen von Kreutzer - widerlegen Sie ihn mal:

      Wir wissen es doch besser.

      Wir wissen doch, dass Horst Seehofer, der Innen-, Bau- und Heimatminister im Kabinett der großen Kanzlerin nur deshalb im Frühjahr jene furchterregende Studie mit Millionen erwarteten Toten bestellte, weil er uns zu unserem eigenen Vorteil rechtzeitig für die Gefahr sensibilisieren wollte. Er hat es ja inzwischen freimütig zugegeben und wir haben ihm verziehen, weil sein Handeln den besten Absichten entsprungen war. Gibt es irgendjemanden, der Seehofer für einen leicht verführbaren Gutmenschen hält der nur seine Rolle in der großen Verschwörung spielt? Sicher nicht.

      Wir wissen doch, dass ein Mensch mit positivem PCR Test nur deshalb immer noch als Infizierter gezählt und behandelt wird, weil nur so die schönen große Zahlen entstehen, die uns alle wieder an die große Gefahr und unsere große Verantwortung erinnern, so dass wir alle „Maßnahmen“ ohne zu murren geduldig ertragen. Es wird auch niemand auf die Idee kommen, jene Ministerpräsidenten der deutschen Länder, die gemeinsam mit Angela Merkel das Vorgehen beschlossen haben, für verführte und fehlgeleitete Gutmenschen zu halten. Die doch ganz bestimmt nicht!

      Und dann die Sache mit den Todesfällen. Wir wissen es doch. Es wird doch nicht geheim gehalten, dass jeder der als positiv Getesteter verstorben ist, egal ob als Opfer eines Verkehrsunfalles, als Opfer eines Mannes mit Messer, oder als Krebspatient im Endstadium auf der Palliativstation, als Covid-Todesfall gezählt wird. Auch das geschieht doch nur, dass wir nicht sorglos werden, sondern uns stets der Gefahr bewusst bleiben.

      Wir wissen doch, dass es zu keinem Zeitpunkt ein Problem mit freien Betten auf den Intensivstationen gegeben hat. Man hat ja sogar Betten „abgemeldet“, um eine hohe, prozentuale Belegung mit Covid-Patienten verkünden zu können.
      Ohne alle dieses Maßnahmen hätten wir doch nie und nimmer geglaubt, dass Covid-19 tatsächlich gefährlich sei. Ohne alle diese Maßnahmen wären wir doch alle blind wie die Maulwürfe ins Verderben gelaufen.

      Gerade wir Deutschen, die wir uns vor nicht einmal hundert Jahren angeschickt haben, ein ganzes Volk vollständig auszurotten, sollten uns schämen, anderen, noch dazu sehr erfolgreichen ehrbaren Männern und Frauen, ebensolche Absichten zu unterstellen. Der Holocaust war ein einmaliges Verbrechen. Kann ja sein, dass wir, um unsere Schuld zu relativieren, solche Schurken geradezu herbeisehnen. Doch sollten wir erkennen, wie klein und dumm ein solches Wunschdenken ist, wie es von den Verschwörungstheoretikern verbreitet wird.

      Wir wissen auch, und das hält doch auch niemand geheim, dass die Schutzwirkung der Impfung etwa drei bis vier Wochen nach der Impfung am größten ist, danach aber nachlässt und nach sechs Monaten praktisch nicht mehr feststellbar ist. Aber dafür ist doch die Auffrischungsimpfung schon fest eingeplant, und die notwendigen Impfdosen sind doch für nächsten beiden Jahre schon fest bestellt. Da lässt uns die Regierung nicht hängen. Darauf ist Verlass.

      Wir wissen auch, und das hält doch auch niemand geheim, dass jede Impfung Nebenwirkungen haben kann. Jeder Mensch ist anders. Jeder Mensch hat eine andere Vorgeschichte. Da kann es schon einmal vorkommen, dass ein Impfstoff, der ja noch gar nicht fertig getestet ist, in ganz seltenen Fällen auch einmal eine schwerwiegende Nebenwirkungen hervorbringt. Aber ist es ein Argument, gegen das Autofahren, dass jährlich ein paar Tausend Menschen auf deutschen Straßen sterben? Ist es ein Argument gegen das Fliegen, weil alle Jahre irgendwo ein Flugzeug abstürzt? Nein. Beim Auto und beim Fliegen überwiegt der Nutzen die Risiken ebenso deutlich, wie bei der Impfung gegen Covid-19.

      Wer weiß denn, wie viele Menschen sich infiziert hätten, wenn nicht seit mehr als einem halben Jahr gegen die Pandemie angeimpft worden wäre? Wer weiß denn, wie viele schwere Verläufe wir erlebt hätten, wie voll die Intensivstationen tatsächlich geworden wären, wie viele Leichen sich vor den Toren der Krematorien gestapelt hätten. Darüber schweigen die Verschwörungstheoretiker – und genau da müssen und können wir sie packen.

      Wir brauchen uns ja nur an den Zahlen zu orientieren, die Karl Lauterbach errechnet und veröffentlicht hat. Daneben verblassen die Zahlend der gemeldeten Verdachtsfälle vollständig – und wenn die Verschwörungstheoretiker mit tausenden von Impftoten argumentieren, dann sollen sie die uns doch einmal zeigen! Wie viele wurden denn obdzuiert, um die Impfung als Ursache zweifelsfrei feststellen zu können? Da ist nichts. Eine Handvoll vielleicht, weil der Anfangsverdacht eben niemals ausgereicht hat, um eine Obduktion anzuordnen. Es wäre ein Verschwendung von Zeit und Geld und ärztlichem Sachverstand, wollte man auf den bloßen Verdacht hin jeden toten Geimpften obduzieren. Das ist doch eine schauerlich aberwitzige Vorstellung.

      Und dann, liebe Geimpfte, die ihr einmal oder zweimal geimpft, also vollständig immunisiert seid und immer noch lebt: Ihr seid doch der beste Beweis, dass die Impfung wirkt und dass es so gut wie keine Nebenwirkungen gibt. Wo sollen denn Spät- und Folgewirkungen herkommen, wenn es schon zu Beginn keine Nebenwirkungen gegeben hat? Auch die Sache mit der Umprogrammierung des natürlichen Immunsystems, von der in reißerischen Artikeln jetzt so viel die Rede ist, muss euch keine Angst machen. Das natürliche Immunsystem hat erhebliche Schwachstellen. Dass diese Schwachstellen jetzt beim Kampf gegen das Sars-Cov-2-Virus praktisch überschrieben wurden, hat sicherlich bereits Millionen von Leben gerettet. Was spricht denn dagegen, dieses fehlerhafte, unkontrolliert arbeitende natürliche Immunsystem gänzlich durch ein sicheres, Vaccine-basiertes Immunsystem auszutauschen? Alle sechs Monate ein kleiner Pieks – und ihr seid selbst vor eurem eigenen Immunsystem geschützt.

      Aber solange das Virus in den Ungeimpften immer noch virulent ist, besteht auch für Geimpfte die große Gefahr, wieder infiziert zu werden. Wer seid ihr denn, dass ihr euch so etwas von denen bieten lasst? Da laufen sie schamlos herum, die Superspreader und wollen wie Geimpfte oder Genesene behandelt werden. Einsperren sollte man sie bei Wasser und Brot – und erst wieder herauslassen, wenn sie die dritte Impfung angenommen haben.
      Ist doch wahr!

      Und an alle Zweifler, Querdenker, Covidioten, Impfverweigerer:

      Selbst wenn eure Theorien vollständig wahr wären – was hilft euch das denn? Ihr seid ja wie jene Feiglinge, die sich weigern, aus Angst vor einem Unfall in ein Automobil oder ein anderes Verkehrsmittel zu steigen, die sich also nur noch in dem Umkreis bewegen, den sie zu Fuß erreichen können.

      Wartet nur: Wenn erst 1G gilt, dann wird euer Bewegungsradius noch kleiner sein als der solcher Fußgänger.

      Und ihr könnt nichts dagegen machen. Rein gar nichts.

      Ich freu mich schon auf eure belämmerten Gesichter, wenn ihr dann doch zum Impfen geschlichen kommt …
      https://egon-w-kreutzer.de/die-wuhan-who-verschwoerung

      Man redet sich das eigene Weltbild schön. Ist das Axiom erst mal gesetzt, wird ihm alles angepasst, Prokrustes. Eingeübt nicht nur fürs "Impfen": es wird hingenommen, ALLES wird lieber hingenommen, als etwas so uncooles wie ein Virus. Das ist böse.

      Man könnte auch sagen: wenn sie erst tot sind, werden sie aufwachen - aber es nützt ihnen nichts mehr.

      1. Noch ein Disclaimer für Kreutzer

        Er ist kein Impfbefürworter, ver­steht es aber unglaub­lich gut, hier die Denkweise eines sol­chen dar­zu­stel­len! So gut, dass es einem bei­na­he nicht auf­fällt, dass es Satire ist … sein soll… Realsatire.

      2. "Einsperren soll­te man sie bei Wasser und Brot – und erst wie­der her­aus­las­sen, wenn sie die drit­te Impfung ange­nom­men haben."

        Das kommt alles noch.

      3. Folgendes macht mir Sorgen: Wenn ich als Ungetester und Ungeimpfter in den Quarantäneknast kom­me und drau­ßen die Wärter wegen der Impffolgen arbeits­un­fä­hig wer­den, wer lässt mich dann wie­der raus, wenn das Plandemiekartenhaus zusammenfällt?

      4. Ich habe den Text auch als Satire ver­stan­den, aber nun zu der Aufforderung.
        Den Text braucht man nicht zu wider­le­gen, weil dass, was er zu aktu­el­len Sachen schreibt, ja schon belegt ist (war­um Politiker wie handeln).
        Wegen der evtl. Langzeitwirkungen ist die Aussage ja auch schon wider­legt, dass kei­ne mehr kom­men kön­nen, weil, wenn am Anfang nix, dann spä­ter nix. Die Realitäten bei der Schweinegrippeimpfung haben ja das Gegenteil bewiesen.
        Auch die Test mit AIDS-Impfstoffen.
        Die kor­rek­te Frage stellt er aber: Was hilft es euch denn, wenn alles wahr wäre. Leider.

        1. @gossifu

          Geschlossene Weltbilder basie­ren auf nicht hin­ter­fragt wer­den dür­fen­den Prämissen (Axiomen) und mühen sich stets, in sich stim­mig zu sein. Sie sind es auch häu­fig, weil sie die Fakten, die sie berück­sich­ti­gen wol­len, dort ein­sor­tie­ren und Widersprechendes durch Diffamierung zu ent­wer­ten oder durch Verschweigen zu ver­ste­cken versuchen.

          Die Frage Was hilft es euch denn, wenn alles wahr wäre basiert auf dem Glauben, dass "alles immer so wei­ter­geht" und erfolg­reich sein wird. Das ist ein Irrtum.

          Zitat aus dem LockStep-Szenario:
          Bis zum Jahr 2025 schie­nen die Menschen der Kontrolle von oben über­drüs­sig zu wer­den und Entscheidungen von Führern und Behörden für sich tref­fen zu lassen.
          Wo immer natio­na­le Interessen mit indi­vi­du­el­len Interessen kol­li­dier­ten, kam es zu Konflikten. Sporadische Widerstände wur­den zuneh­mend orga­ni­siert und koor­di­niert, als unzu­frie­de­ne Jugendliche und Menschen, die ihren Status und ihre Möglichkeiten ver­lo­ren hat­ten – vor allem in Entwicklungsländern – zivi­le Unruhen anzet­tel­ten. Im Jahr 2026 brach­ten Demonstranten in Nigeria die Regierung zu Fall, weil sie von der Vetternwirtschaft und der Korruption genervt waren. Selbst die­je­ni­gen, denen die grö­ße­re Stabilität und Vorhersehbarkeit die­ser Welt gefiel, began­nen sich unwohl zu füh­len und fühl­ten sich durch die vie­len engen Regeln und die Strenge der natio­na­len Grenzen ein­ge­engt. Es blieb das Gefühl, dass frü­her oder spä­ter irgend­et­was die geord­ne­te Ordnung, die die Regierungen der Welt so hart auf­ge­baut hat­ten, unwei­ger­lich auf den Kopf stel­len würde.
          Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

          https://www.nommeraadio.ee/meedia/pdf/RRS/Rockefeller%20Foundation.pdf

          Sie glau­ben also selbst nicht dran, dass das dau­er­haft auf die­se Weise gut­geht. Sondern indu­zie­ren durch­aus mut­wil­lig einen Zerfall in der Absicht, die­sen dann für sich nut­zen zu kön­nen. Diesen Zustand aber kann jeder nutzen.

      1. @ The Göört

        Falls Sie mei­nen Kreutzer-Kommentar mei­nen: da müs­sen Sie ihn fra­gen. Ich habe ihn mit Quellenangabe ver­wen­det, ohne Herrn Kreutzer zu fra­gen – und hof­fe, er nimmt nicht übel.

  3. Dieses dum­me Gelalle von wegen "ohne Impfung wärs viel schlim­mer gewe­sen"… Ich weiss dass es Fremdschämen gibt aber wie nennt man es wenn einem frem­de Dummheit phy­si­sche Schmerzen bereitet?

    1. Das wür­de ich mir auch seit län­ge­rem dia­gnos­ti­zie­ren, wenn es ein Wort dafür gäbe.
      Vielleicht “ psy­cho­so­ma­ti­sches Schmerzsyndrom durch Fremdscham induziert“? ☺

    2. Vielleicht ?

      Second-hand-stu­pi­di­tiy-pain-syn­drom :),
      wür­de als Abkürzung SHSPS auch irgend­wie bedeut­sa­mer klin­gen als so ein blö­des Long-COVID-Syndrom, dass doch so IN ist.

      Und die Dummheit ande­rer kann einem ja nun wirk­lich extrem weh­tun – die eige­ne oft nicht so doll, "man" merkt sie ja nicht.

      Deshalb geht es UNS ja auch schlecht und nicht den ANDEREN.

  4. Tja, so sieht es aus. An mei­nem Arbeitsplatz ist ab heu­te der Besuch der Kantine von nicht Geimpften unter­sagt. "Aus Selbstschutzgründen". Darf ich das so ver­ste­hen, dass ich mich vor den Geimpften schüt­zen muss und so kei­ne war­me Mahlzeit mehr ein­neh­men darf .… dort… in der Kantine? Mein Selbstschutz schickt mich mor­gen zum Doktor, bin erst mal arbeitsunfähig 🙁

    1. @Binfertig

      Ja, das ist übel, und ich schät­ze, dass es erst mal noch schlim­mer wer­den wird mit den Erpressungen. Wohl dem, der kün­di­gen kann. Ich wün­sche Ihnen brei­te Schultern und ein star­kes Rückgrat!

        1. @ Weißer Rabe

          Die gibt es immer – aller­dings "wis­sen wir" alle, was der Rechtsstaat der­zeit noch taugt.

          Zudem: will man denn für so ein Unternehmen arbei­ten? Wenn man den Eindruck hat, es geht um eine schie­re Angstreaktion, könn­te man "mit dem Chef spre­chen" oder dem Betriebsrat. Allerdings kann es "in die­sen Zeiten" auch sein, dass lie­be Kollegen in Sorge um ihre "Health" das sogar ver­an­lasst haben – was dann?

          1. @some1
            Ja, das könn­te durch­aus mög­lich sein.
            Jeder ist sich selbst der Nächste – beson­ders in der heu­ti­gen Zeit.
            Aber dann wird es bald gar kei­ne Arbeitsplätze mehr geben, zumin­dest kei­ne, wo Unbequeme =Ungeimpfte
            akzep­tiert werden.

          2. @ Weißer Rabe

            Ich den­ke, die alte Wirtschaft wird es so nicht mehr lan­ge geben. Das Klügste, was man in die­sen Zeiten tun kann, ist ver­mut­lich, mög­lichst selbstständig/unabhängig zu sein und anzu­se­hen, wie sich das ent­wi­ckelt und sich den Weg zu bah­nen, den man gehen will – mit oder ohne ande­re, wenn kei­ne da sind.
            Die hier als Anregung 🙂
            https://fullmeasure.news/news/shows/amish-covid

          3. Ich bin so froh, dass ich die­sen Kampf im Arbeitsleben nicht mehr kämp­fen muss.
            Ich wür­de in der heu­ti­gen Zeit auf der Strecke bleiben.
            Dass ein Mitarbeiter nicht mehr in die Kantine gehen darf, weil er nicht geimpft ist.….…..
            Wenn das kein Faschismus ist.…
            Man kann es natür­lich auch anders bezeichnen.
            Menschenverachtung auf höchs­ter Stufe.
            Was wird die nächs­te Stufe, der "Endstufe" sein ?
            Bei den Nazis war es der Holocaust

          4. @Weißer Rabe: Wenn Sie es stän­dig wie­der­ho­len, muß ich auch mei­ne Frage wie­der­ho­len. Wie kom­men Sie auf den Gedanken, jemand wol­le die "Ungeimpften" vergasen???

  5. „Nicht aus­zu­den­ken, wie es ohne Impfung gewe­sen wäre": 

    Es ist so abgrund­tief trau­rig. Wie unend­lich dumm kann ein Mensch sein. Jede Logik ist den von Panik Getriebenen abhan­den gekom­men. Dass sie das Opfer einer Massenpsychose wur­den, wol­len sie par­tout nicht wahr haben. „Es ist viel leich­ter, Leute zu ver­ar­schen, als ihnen klar zu machen, dass sie ver­arscht wor­den sind“ (frei nach Mark Twain). 

    Da stellt sich ein­mal mehr die Frage nach den Verantwortlichen für die­se Panik. Denn die­se war offen­bar gewollt, das anfäng­lich geheim gehal­te­ne Papier der Task Force aus dem Innenministerium beweist es. Der Rechtsanwalt Tobias Ulbrich hat eine gan­ze Liste von Verantwortlichen ver­klagt (https://t.me/AllesAusserMainstream/12925), und ver­mut­lich zurecht. 

    Gleichwohl will mir schei­nen, dass ver­ant­wort­li­che Regierungsmitglieder zuerst zur Rechenschaft zu zie­hen wären, denn sie waren die Erstverursacher der Massenpanik und könn­ten sie auch jeder­zeit been­den. Es wären also auf jeden Fall Merkel, Spahn, Braun, Seehofer und Altmaier vor Gericht zu brin­gen. Diese wer­den nie wie­der­gut­ma­chen kön­nen, was sie ver­bro­chen haben, aber wenigs­tens wer­den sie Rede und Antwort ste­hen und über ihre ver­que­re Denke sowie über die gefähr­li­chen Einflüsse, denen sie aus­ge­setzt waren, Auskunft geben müs­sen. Das wird nicht unser Rachebedürfnis befrie­di­gen, aber wenigs­tens wird es dabei hel­fen kön­nen, ver­gleich­ba­re Fehlentwicklungen in Zukunft zu verhindern.

    1. @Ehrlicher Handwerker:
      "ver­que­re Denke" ist gut!
      "Rachebedürfnis"?
      Nö. Mir reicht voll­kom­men, wenn der Wahnsinn ein­fach vor­bei ist und die "Verquerdenker" dar­auf ver­zich­ten, sich wei­ter selbst dafür zu beweih­räu­chern, wie sie "uns" gut durch "die Pandemie" gelei­tet hätten.

          1. @aa
            Damit habe ich aber kei­ne Behauptung auf­ge­stellt, son­dern eine Frage.

            Das ist ein Unterschied.

            "Wie kom­men Sie auf den Gedanken, jemand wol­le die "Ungeimpften" ver­ga­sen???" Das ist von Ihnen.

            Habe ich nicht behauptet. 

            Ich habe geschrie­ben bei den Nazis war es der Holocaust.
            Die Schlussfolgerung haben also Sie gezogen.

            Da ich nicht eine exak­te Wiederholung glau­be, könn­te denen auch jedes ande­re Mittel recht sein.

  6. Was soll man noch sagen? Was nicht sein darf, kann nicht sein.
    Die Leute ver­dre­hen sich so lan­ge die Realität, bis sie so ist, dass sie ihr gewünsch­tes Weltbild wei­ter auf­recht erhal­ten kön­nen. Egal ob dadurch die Apartheit wie­der ein­ge­führt wird oder das Grundgesetz fak­tisch abge­schafft wird. Und wie uns die Geschichte nicht nur ein­mal gelehrt hat, ist es in sol­chen Fällen viel­fach auch egal, ob dabei Menschen auf dem Scheiterhaufen ver­bren­nen oder in den Duschräumen ersti­cken. Oder den sozia­len Tod ster­ben und ver­elen­den, wie es ver­mut­lich die­ses Mal enden wird. Alles natür­lich 'frei­wil­lig', denn wer woll­te, könn­te sich ja beu­gen. Das ist ja alles kein Zwang (Sarkasmus Ende).

    1. @Mia
      ".….in den Duschräumen ersti­cken. Oder den sozia­len Tod ster­ben und ver­elen­den, wie es ver­mut­lich die­ses Mal enden wird."

      Und das alles durch eige­ne Schuld, weil man sich nicht imp­fen las­sen will.

  7. ot
    "Operation Tinfoil"

    "V wie Vendetta"-Autor Alan Moore im Interview mit RT über Tod, Anonymität, Magie und Kunst
    13 Okt. 2021 20:08 Uhr"
    https://de.rt.com/gesellschaft/125619-alan-moore-interview-jerusalem-tod-ewigkeit-kunst-magie/

    "Sein Werk "V wie Vendetta" war eine Inspiration unter ande­rem für die Anonymous-Bewegung."

    "Demnach habe das Internet es den ver­derb­li­chen Mitgliedern der Gesellschaft ermög­licht, ihren Einfluss über die kom­plet­te Struktur hin­weg aus­zu­bau­en, sag­te Moore."

    https://anonleaks.net/operation-tinfoil/
    "Warum Verschwörungserzähler?

    Weil sie gefähr­lich sind. Sie sind viel­leicht selbst nur klei­ne Figuren, wider­li­che Männeken, aber die Lügen, die sie ver­brei­ten, brin­gen Menschen in Gefahr und spal­ten Gesellschaften.

    Die Verschwörungserzähler sind die Minderheit. Q ist in der Minderheit. Aber sie sind laut, sie sind unfreund­lich, sie sind pentrant.

    Das Kollektiv Anonymous kämpt gegen das System, wenn es not­wen­dig ist. Aber Anonymous kämpft immer für die Meinungsfreiheit, wenn sie tat­säch­lich ein­ge­schränkt ist, und für ein demo­kra­ti­sches Miteinander. Vor allem jedoch kämpft Anonymous immer für die Wahrheit.

    Vor allem der letz­te Punkt ist mit den Verschwörungsmythen nicht ver­ein­bar, bei die­sen Mythen stirbt Wahrheit. Und Meinungsfreiheit? Die ist immer dann in Gefahr, wenn Menschen ihre eige­ne Lügen als all­ge­mei­nen Narrativ zu eta­blie­ren suchen und ande­re, die dar­an nicht glau­ben, als Schlafschaf oder als dumm dar­stel­len. Das demo­kra­ti­sche Miteinander? Ist dann in Gefahr, wenn Menschen ver­su­chen, Geschichte umzu­deu­ten, Nazis als Linksfaschisten dekla­rie­ren, weil in Nationalsozialismus ja Sozialismus ent­hal­ten sei, oder ähnliches.

    In Operation Tinfoil kämpft Anonymous in Deutschland mit der Unterstützung der Aktivisten aus den USA, Kanada und vie­len wei­te­ren Ländern gegen die­se Verschwörungserzähler, damit nicht am Ende aus einem Verschwörungsmythos eine Verschwörung gegen den Staat und die frei­heit­lich demo­kra­ti­sche Grundordnung der Staaten erwächst. Wir haben mit Attila Hildmann begon­nen, gin­gen über zu KlaTV und haben bereits wei­te­re Ziele im Visier.

    Darüber hin­aus wird Operation Tinfoil ver­su­chen auf­zu­klä­ren. Wir wer­den infor­mie­ren nicht nur dar­über, wel­che Mythen es gibt, wer die Verschwörer sind, son­dern auch dar­über, was tat­säch­lich dahin­ter steckt, wie man die­se Verschwörungsmythen erkennt und wann man dafür anfäl­lig ist. Denn anfäl­lig sind vie­le, und das hat nichts mit Intelligenz zu tun. Menschen auf der Schwelle davon abzu­hal­ten, in das Schwurbel-Loch zu fal­len, ist eine der Aufgaben von Operation Tinfoil.

    Die Verschwörungserzähler ver­su­chen, alles als Fake zu bezeich­nen, was nicht in ihre Vorstellungswelt passt: Fake News, Fake Science, Fake Doktortitel. Durch geschick­te und umfas­sen­de Vernetzung ver­su­chen sie das Narrativ des­sen, was Wissenschaft, Medizin, Technik heu­te ist, umzu­dre­hen und für ihre Zwecke zu ver­frem­den. Sie nen­nen es “die ande­re Seite”, “die unge­hör­ten Stimmen”. In Wahrheit sind es Lügen, unver­stan­de­ne Wissenschaft und die Vorstellung von einer Welt, in der alles doch ganz ein­fach ist – gäbe es nicht…."

    Der passt zu gut.
    "Matthäus 7,3
    Lutherbibel 2017
    Was siehst du aber den Splitter in dei­nes Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in dei­nem Auge?"
    https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us7%2C3

    1. Die Typen haben so wenig mit "Anonymus" zu tun (sofern man "Anonymus" über­haupt defi­nie­ren kann). wie Christian Drosten mit wis­sen­schaft­lich-fun­dier­ten Informationen. Zudem kann sich ein­fach JEDER "Anonymus" nennen! 

      In Wirklichkeit wird hier alles für was "Anonymus" steht bzw. jemals stand mit Füßten getre­ten und man benutzt deren "Mythos" als auf­rich­ti­ge Aufklärer, um sich damit als ganz beson­ders ver­trau­ens­wür­dig darzustellen.

      1. "Die Typen haben so wenig mit "Anonymus" zu tun…"
        So weit, so klar,

        aber, mit deren Worten geantwortet:
        "Sie sind viel­leicht selbst nur klei­ne Figuren, wider­li­che Männeken, aber die Lügen, die sie ver­brei­ten, brin­gen Menschen in Gefahr und spal­ten Gesellschaften."

  8. Moritz van Dülmen stu­dier­te Volks- und Betriebswirtschaftslehre. 1999 war er admi­nis­tra­ti­ver Leiter für das Kultur- und Veranstaltungsprogramm des Deutschen Pavillons auf der Weltausstellung Expo 2000 in Hannover. Als Projektmanager wirk­te er bei der Bewerbung der bran­den­bur­gi­schen Landeshauptstadt Potsdam zur Kulturhauptstadt Europas und initi­ier­te gleich­zei­tig mit Lord Weidenfeld und Jann Jakobs die dor­ti­ge inter­na­tio­na­le Medienkonferenz M100 Sanssouci Colloquium, die er seit der Gründung 2005 als Geschäftsführer betreut. 

    Moritz van Dülmen betreut die Berlin-Ausstellung im zukünf­ti­gen Humboldt Forum im Berliner Schloss und Durchführung der öffent­li­chen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit 2018 in Berlin sowie ein stadt­wei­tes Projekt zur Erinnerung an 100 Jahre Revolution in Berlin 1918/1919. Darüber hin­aus war er mit der Konzeption und Durchführung eines Großprojekts zum 30-jäh­ri­gen Jahrestag des Mauerfalls im November 2019 betraut und kon­zi­piert mit sei­nem Team die Berliner Stadt- und Kulturprojekte zu 75 Jahre Kriegsende im Jahr 2020, zu der die Berliner Landesregierung einen ein­ma­li­gen Feiertag am 8. Mai 2020 ausrief. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_van_D%C3%BClmen

    George Weidenfeld
    Institute for Strategic Dialogue (ISD)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Institute_for_Strategic_Dialogue

    25.08.2021 — Moritz van Dülmen
    Impfen schützt (auch die) Kultur! Und vie­les mehr, alles was (uns) wich­tig ist … dan­ke für Kampagnen-Support von @gasagde
    @Vattenfall_De @kulturSPK @RegBerlin @MesseBerlin @pfizer_de

    PS: wer noch n T‑Shirt braucht ger­ne mel­den!!! @kulturprojekteb
    @SenKultEu #BerlinImpft

    https://twitter.com/mvduelmen/status/1430762560995971074

    09.08.2021
    Senatsverwaltung für Kultur und Europa
    Wir star­ten heu­te die Initiative „IMPFEN SCHÜTZT auch die KULTUR! #Berlinimpft“!

    https://twitter.com/SenKultEu/status/1424641983654531072

  9. »Dass die Krankheit auch Geimpfte erwi­sche, „mit sowas rech­net man ja nicht“, sag­te auch eine Mitarbeiterin der Kulturprojekte Berlin, die von der Infektion ihres Chefs eben­falls über­rascht wor­den war.«

    Die soll­te öfters die Predigten des Hohepriesters der Zeugen Coronas lesen:
    Lauterbach erwar­tet für den Winter vie­le „Impfdurchbrüche“

    https://www.bsaktuell.de/deutschland-und-welt/lauterbach-erwartet-fuer-den-winter-viele-impfdurchbrueche/241059/
    (steht das bs in bsaktuell.de für das angel­säch­si­sche bs?)

    Da bleibt nur noch eins: Sonnenbad in Australien.
    https://blog.fdik.org/2021–10/s1634165473
    Schaut Euch an, was in Australien abläuft. Da übt das Regime der Oligarchen, ehe wir genau­so behan­delt werden.

    1. @LOL Ich ver­mu­te, die Gentherapierten inter­es­siert das Thema nur noch am Rande. Die Ärzte haben gesagt, man soll sich imp­fen las­sen, dann ist alles gut. Die Menschen las­sen sich "imp­fen", glau­ben, es wirkt wie bei Tetanus, haben es inner­lich abge­hakt, fer­tig. Und wenn es einen dann doch erwischt: kann pas­sie­ren, wie Nebenwirkungen, aber das ist dann ja nur halb so schlimm…

  10. "Widerspruch aus der Wissenschaft: Es gibt kei­ne Crux mit den Genesenen"

    "Der Berliner Molekularbiologe Emanuel Wyler erklärt, wie­so Genesene für ein Jahr als geschützt gel­ten kön­nen und war­um die Impfung vor Medikamenten Vorrang hat."

    https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/corona-widerspruch-aus-der-wissenschaft-es-gibt-keine-crux-mit-den-genesenen-li.188243

    Wie wer­den sich sol­che "Wissenschaftler" ver­hal­ten, wenn eines Tages ans Licht kommt, dass durch früh­zei­ti­ge Behandlung (die angeb­lich nicht gibt) vie­le Menschenleben hät­ten geret­tet wer­den können?

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