Fast die Hälfte der 593 Antigen-Test-Produkte ist nicht evaluiert

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte führt in sei­ner "Liste der Antigen-Tests zur pro­fes­sio­nel­len Anwendung zum direk­ten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV‑2, die Gegenstand des Anspruchs nach § 1 Satz 1 der 'Verordnung zum Anspruch auf bestimm­te Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV‑2 (Coronavirus-Testverordnung – TestV)' sind" ins­ge­samt 593 ver­schie­de­ne Produkte auf. Lediglich 326 davon sind vom Paul-Ehrlich-Institut eva­lu­iert. Hier die PDF dazu.

Zusätzlich wird ver­wie­sen auf eine wei­te­re "Übersicht der SARS-CoV-2-Tests, die von den euro­päi­schen Mitgliedsstaaten gegen­sei­tig für COVID-19-Testergebnisbescheinigungen aner­kannt wer­den und damit für das „EU Digital COVID-19 Certificate“ berück­sich­tigt wer­den kön­nen".

Siehe auch Wer lügt jetzt? Lauterbach und Köpping oder das RKI?

5 Antworten auf „Fast die Hälfte der 593 Antigen-Test-Produkte ist nicht evaluiert“

  1. Scheissegal rein in den Rüssel, man braucht Fälle ob nun krank oder gesund spielt kei­ne Rolle mehr. Die Impfpflicht muss kom­men um jeden Preis, da wird alles in die Schlacht gewor­fen was an Material noch da ist. In ein paar Tagen wird man wahr­schein­lich auch gebrauch­te Tests aus der Tonne kra­men, wenn die posi­tiv waren um so bes­ser. Nur noch bekloppt das alles.

  2. Das klingt doch hoffnungsvoll/los:

    "Den Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang ist es mit ihrem Team gelun­gen, das Impf-Spike-Protein in den Gefäßen einer 4 Monate nach der „Impfung“ ver­stor­be­nen Person, bei der Gefäßläsionen und auch eine imp­fin­du­zier­te Myokarditis vor­la­gen, sicher nach­zu­wei­sen. Der Nachweis ist gelun­gen durch einen für das Spike-Protein spe­zi­fi­schen Antikörper mit­tels kon­ven­tio­nel­ler Immunhistochemie auf den Gewebeschnitten."

    https://​www​.patho​lo​gie​-kon​fe​renz​.de/

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