FDP-Politiker Ullmann will Beratungspflicht für Ungeimpfte

»Berlin – In der Debatte um eine all­ge­mei­ne Corona-Impfpflicht hat sich am Wochenende der FDP-Politiker Andrew Ullmann mit einem wei­te­ren Vorschlag zu Wort gemel­det. Der Bundestagsabgeordnete schlägt eine Beratungspflicht für Ungeimpfte vor. Eine sol­che Pflicht, sich von Ärzten über Folgen und Risiken auf­klä­ren zu las­sen, sol­le anstel­le einer Impfpflicht ein­ge­führt werden.«

Wie es wei­ter geht im Rennen um die Nachfolge von Karl Lauterbach als Medien-Clown, steht am 9.1. hin­ter der Bezahlschranke auf ber​li​ner​-zei​tung​.de. Mein Favorit für den Job bleibt vor­erst Janosch Dahmen von den Grünen.

Die hin­ter dem Ganzen wir­ken­den dunk­len Kräfte hat die groß­ar­ti­ge Bildredaktion für die­sen Artikel so illustriert:

42 Antworten auf „FDP-Politiker Ullmann will Beratungspflicht für Ungeimpfte“

  1. Die Merkill hat doch am Anfang der Plandemie damit gedroht, den sich nicht ihrem "Impf"diktat Beugenden die Psychologen-Kaste an den Hals zu het­zen. Früher wur­den die Abtrünnigen mit Bluthunden gejagt, heu­te geht das ein biss­chen unblu­ti­ger zu.

  2. Es wür­de mich mal bren­nend inter­es­sie­ren, wie vie­le von die­sen Gestalten, die hier nach der Impfpflicht schrei­en, auch nur einen kur­zen Blick in einen Sicherheitsbericht des PEI gewor­fen haben?

    Denn selbst die Zahlen und Ausführungen in die­sen fri­sier­ten Berichten sind eigent­lich so erschre­ckend, dass kein halb­wegs ver­nünf­ti­ger Mensch es noch ver­tret­bar fin­den kann, die­se Impfungen ver­pflich­tend zu machen.

    Wie wäre es also mal mit einer Pflicht für Politiker, die­se Berichte lesen zu müs­sen? Auch die wenigs­ten Ärzte haben wahr­schein­lich mal einen Blick in so einen Bericht gewor­fen. Sollen aber dann die Patienten auf­klä­ren? Die meis­ten Menschen, die noch nicht geimpft sind, sind bestimmt bes­ser über die­se Präparate infor­miert, als jene, die sie verabreichen.

    1. @King Nothing
      Das ist eins der Probleme, dass die Welt so kom­plex gewor­den ist, dass vie­le, die berufs­mä­ßig mit bestimm­ten Themen zu tun haben, kei­ne Zeit mehr haben, sich einen ange­mes­se­nen Überblick zu ver­schaf­fen bzw. schlicht intel­lek­tu­ell über­for­dert sind mit der Menge an Informationen und irgend­wann ein­fach den Kopf in den Sand ste­cken nach dem Motto 'wenn es wich­tig ist, wer­de ich es schon erfahren').

      Sie glau­ben nicht, dass ich schon mit Ärzten über Rote-Hand-Briefe dis­ku­tiert habe, bei­spiels­wei­se für Kontrastmittel. Die Ärzte hat­ten kei­ne Ahnung davon, dass es einen ent­spre­chen­den Rote-Hand-Brief gab und woll­ten mich in die Schiene 'ner­vi­ger, que­ru­lan­ti­scher Patient' drän­gen. Den Gesichtsverlust wür­de wohl auch kein Arzt zuge­ben, denn es ist schon arg pein­lich, wenn die Patienten Rote-Hand-Briefe ken­nen, die die Ärzte nicht kennen.

      Man könn­te sagen, die Welt ist wirk­lich zu kom­plex gewor­den und man soll­te man dar­über nach­den­ken, nicht mehr alles über Texte und Verordnungen und Regeln bis ins Detail fest­hal­ten zu wol­len und sich gegen­sei­tig ver­kla­gen zu kön­nen usw., weil alles nur noch ums Geld und die Haftung geht, SONDERN
      dass man wie­der mehr dazu über­geht, dem eige­nen Bauchgefühl zu ver­trau­en, dass man so einen gefes­tig­ten Charakter hat, dass man gar nicht auf die Idee kom­men wür­de, Menschen gif­ti­ge Kontrastmittel zu sprit­zen (und nciht erst einen Verbots-Rote-Brief einer Arzneimittelbehörde braucht).

      Wie sol­len wir die gan­zen Probleme lösen, die sich nun geballt auf­tun? Es ist so viel zu tun.
      Vor allem ärgert mich die­ser Fokus aufs uni­ver­si­tät legi­ti­mier­te Fachwissen. Jeder, der mit­denkt bekommt sofort die Fähigkeit ent­zo­gen, wenn er nicht in Zahlen und Belegen sei­ne Fähigkeiten bewei­sen kann und jeder, der einen Abschluss auf dem Papier hat, kann ja nur unfehl­bar sein.
      Wir müss­ten uns doch als Menschen auch mal wie­der gegen­sei­tig zuhö­ren und nicht alles nur auf tech­no­kra­ti­scher Ebene mit Zahlen, Beweisen, Rechthaberei ablau­fen lassen. 

      Deswegen sehe ich die Lösung für die­se Krise dar­in, dass wir nicht mehr argu­men­tie­ren und Fakten brin­gen, son­dern Menschlichkeit leben und an die Menschlichkeit appe­lie­ren. Vielleicht auch mal Videos machen, wo jemand vol­ler Verzweiflung über die poli­ti­sche Situation spricht und sei­ne Gefühle zeigt. Vielleicht kommt das ja an, denn die Verantwortlichen haben sich ja von der Menschlichkeit sehr weit abgespalten.

  3. So etwas wie eine Corona-Beratung könn­te man sicher ein­mal mit­ma­chen. Ich stel­le mir das schon bild­lich vor, wie der Arzt (oder wer einen immer dann auch bera­ten mag) bei jeder wei­te­ren an ihn gestell­ten Frage immer mehr die Lust ver­liert zu ant­wor­ten – oder wie er auf die Konfrontation mit "Verschwörungstheorien" (die aber kei­ne sind), dann regai­ert bezie­hungs­wei­se reagie­ren muss (vor­ge­ge­ben).

    Dies wird lei­der auch nichts wer­den, weil die Ausbildung ver­mut­lich wesent­lich län­ger dau­ert, als den Idioten lieb ist.

    1. @Helmi2000, 10. Januar 2022 um 23:36 Uhr 

      Wäre viel­leicht nicht schlecht.
      Denke auch, dass man so man­chen impf­wü­ti­gen Arzt bera­ten könn­te und er sich hin­ter­her dank­bar zei­gen würde.
      Zum Schluß des Gesprächs muss er natür­lich einen kur­zen Test (Verständnis-Fragen) machen und das Protokoll unterschreiben

      1. @Aton

        "Zum Schluß des Gesprächs muss er natür­lich einen kur­zen Test (Verständnis-Fragen) machen und das Protokoll unterschreiben"

        Herrlich, ich stel­le mir das gera­de bild­lich vor 😀

  4. Eine wei­te­re demo­kra­tie- und soli­da­ri­täts­för­dern­de Ertüchtigung könn­te auch die ver­pflich­ten­de Wahlberatung von Erstwählenden sein. Keine Gang zur Urne mehr, bevor nicht ein ange­mes­se­nes und aus­ge­wo­ke­nes Aufklärungsgespräch statt­ge­fun­den hat. Denn eine kla­re Kenntnis von Risiken und Nebenwirkungen ist essen­ti­ell für ange­hen­de Bürgernden, die sich ver­ant­wor­tungs­voll an der poli­ti­schen Willensbildung uns alle betref­fend betei­li­gen wollen.

  5. Vielleicht ist es auch ein­fach an der Zeit, die heu­ti­gen Polit-Clowns ein für alle Mal und nach­hal­tig mit dem eiser­nen Besen aus den Parlamenten zu fegen und die Axt an die in Deutschland instal­lier­te Parteiendiktatur zu legen, um die schein­de­mo­kra­ti­sche Fehlkonstruktion "Bundesrepublik Deutschland" in eine rich­ti­ge Demokratie zu überführen.

    Das Volk war­tet noch immer auf sei­ne Deutsche Verfassung, sehr geehr­te Damen und Herren. Kommen Sie in die Hufe! Das Volk will nicht ewig warten!

    1. @Fremdeinwirkung: Ähm, nein. Mit dem Grundgesetz haben wir eine Verfassung, die zu den bes­ten in der deut­schen Geschichte gehört, jeden­falls in ihrer ursprüng­li­chen Form. Im GG ist nicht ohne Grund fest­ge­legt, daß anders als bei den Nazis prak­ti­ziert, nicht irgend­je­mand mit "eiser­nem Besen" und Axt daher­kom­men kann. Wenn ich in die­ser Art vom "Volk" höre, habe ich Leute vor Augen, die bei jeder Gelegenheit "Wir sind das Volk" grö­len, egal wie weni­ge es sind, und dabei ver­ges­sen, daß dies ein­mal eine wahr­haf­ti­ge Parole war, als sie näm­lich von Hunderttausenden geru­fen wur­de. Das war vor der Zeit, als der Spruch von inter­es­sier­ten Kräften umge­mo­delt wur­de zu "Wir sind ein Volk".

      1. @aa
        Man muss aber auch zuge­ben, dass das Grundgesetz zwar vie­le Rechte (unse­re Grundrechte) schön säu­ber­lich auf Papier fest­schreibt, aber wenn man sich dar­auf beru­fen will und eine Justiz arbei­tet nicht mehr unab­hän­gig (als Beweismittel wer­den z. B. nur noch Belege der Regierung=RKI ange­wen­det und jeg­li­cher gesun­de Menschenverstand und auch Hinweise, dass die Daten des RKI nicht immer die Wirklichkeit wider­spie­geln, wer­den igno­riert) dann ist das Grundgesetz wirk­lich das Papier nicht wert, auf dem es steht.
        Außerdem ist das Grundgesetz auch nichts wert, wenn die Parlamente bzw. nun ja sogar schon die Regierung (seit der Selbstentmachtung der Parlamente) ein­fach Gesetze ver­fas­sen darf, die das Grundgesetz aus­he­beln und dann ein­fach behaup­ten, das wäre durch das Grundgesetz gedeckt und Debatten gibt es nicht.

        Das läuft alles dem Gedanken des Grundgesetzes und ins­be­son­de­re dem Artikel 1 ("die Würde des Menschen ist unan­tast­bar") zuwider!!!
        Unsere Verfassung mag auf dem Papier sehr gut sein, das Problem ist, dass auf sie in der Realität kein Verlass ist. Das Ganze ist zu sehr mit dem Kopf gedacht bzw. nicht zu Ende gedacht.

        Z. B. haben wir einen Notstandsparagraphen, der ver­hin­dern soll, dass gegen das Grundgesetz ver­sto­ßen wird. Mal ange­nom­men, es wird gegen das Grundgesetz ver­sto­ßen und die Regierung hat ein Interesse dar­an, dann hat sie natür­lich kein Interesse dar­an, zuzu­ge­ben, dass in dem Moment die Legitimation gegen ist, den Notstandsparagraphen durch die Bevölkerung in Anspruch zu neh­men. Sie wird eher die­je­ni­gen nie­der­schla­gen, die den Notstandsparagraphen in Anspruch neh­men wol­len. Und zwar nicht in Anspruch neh­men wol­len, um eine Revolution vom Zaun zu bre­chen, son­dern um dar­auf auf­merk­sam zu machen, dass gegen die Prinzipien der Verfassung (Grundrechte) soeben ver­mut­lich ver­sto­ßen wurde.
        Das ergibt doch so kei­nen Sinn bzw. letzt­lich ist auch der Notstandsparagraph nichts wert, weil man sich im Fall der Fälle zwar dar­auf beru­fen kann, aber die Gegenseite kann allein schon das Berufen auf den Notstandsparagraphen als Systemsturzversuch wer­ten und einen einkerkern. 

        Demnach hat unse­re Verfassung erheb­li­che Mängel, auch wenn sie mit den bes­ten Absichten ver­fasst wur­de. Dies schreibt eine Bürgerin, die sich der frei­heit­lich demo­kra­ti­schen Grundordnung und dem Grundgesetz ver­pflich­tet fühlt und der Meinung ist, dass gegen bei­des seit 2 Jahren ver­sto­ßen wird.
        Debatten gibt es aber nicht und man ist mit sei­ner Meinung aus der Gesellschaft exkom­mu­ni­ziert worden. 

        Viele Menschen ken­nen sich mit der Verfassung und den Grundrechten nicht aus. Wenn man sich aber vor­her damit beschäf­tigt hat und tat­säch­lich an das alles geglaubt hat, an die Demokratie, die Gewaltenteilung usw., dann prallt man nun mit einer Geschwindigkeit auf har­ten Beton auf, dass es einem alle Knochen bricht. Ich habe an die­ses Land und die­se Verfassung und die Demokratie geglaubt und nun seit 2 Jahren ein Wahnsinn, der kein Ende nimmt.

        1. Muss Ihnen da lei­der zustim­men, gera­de in Krisensituationen soll­te das GG in jedem Fall Bestand haben, gezeigt hat sich nur eine schön Wetter Makulatur die man braucht um Illusionen zu erzeu­gen und ein tota­les Versagen der Judikative. Was sind die tol­len Artikel denn wert, wenn man dem­nächst alle wie­der­holt zu einem medi­zi­ni­schen Experiment zwin­gen will?

        2. Ich kann dir nur vol­ler Entsetzen zustimmen.
          Ob Spaziergänge reichen?
          Der auf dem ich ges­tern in Hagen war, hat­te etwas Gespenstiges.
          Knapp 400 Menschen lat­schen mit maß­vol­lem Abstand ohne Maske – wenigs­tens ein klei­nes Zeichen – hin­ter dem Polizeiwagen her.
          Ein klei­nes Häufchen brüllt: „ Frieden, Freiheit, kei­ne Diktatur!“ Ich kann da nicht mit brüllen.
          Freiheit ist immer rela­tiv. So theo­re­tisch wie das Grundgesetz. Mir kam das vor wie ein Leichenzug. Ich gehe trotz­dem wie­der hin.
          Mir fällt nichts bes­se­res ein.
          Ich fürch­te, wir haben schon zu lan­ge etwas ver­pennt, ver­ges­sen. Frau Merkel war nur das Ergebnis, dass durch ein win­zi­ges Virus erbar­mungs­los sicht­bar gewor­den ist.
          Diese Gesellschaft ist durch und durch Zivilisationskrank von Konsumübergewicht und Börseninfarkt per­ma­nent bedroht.

      2. @Fremdeinwirkung und @aa

        1) Zustimmung. Fremdeinwirkung hat voll­kom­men recht.

        2) Die ursprüng­li­che Form des GG wur­de schon hun­dert­fach geän­dert und ver­zerrt, und schon tau­send­fach gebrochen.
        Kohl und sei­ne Regierung haben nach der Wiedervereinigung die Ausarbeitung einer neu­en Verfassung verhindert.
        Nach all dem, was wir die letz­ten 40 Jahre an Sozialabbau, Machtergreifung durch Konzerne, Banken und Lobbyisten, und ins­be­son­de­re jetzt in der sog. "Corona-Krise" gese­hen haben und sehen: die schier voll­kom­me­ne Beseitigung des GG ein­schließ­lich der Grund- und Menschenrechte, wird es höchs­te Zeit für eine neue Verfassung, die dem GEMEINWOHL dient und Grundlage für eine ECHTE Demokratie ist.

        Die "gemein­wohl­lob­by" um Frau Grimmenstein stellt auf ihrer Internetseite "gemein​wohl​lob​by​.de" die Grundzüge eines neu­en "GesellschaftsFAIRtrages" vor und ist gera­de dabei, die­se neue Verfassung aus­zu­ar­bei­ten und sich das Recht auf eine Verfassungsgebung durch das Volk vor dem Bundestag zu erstrei­ten. JEDER kann dabei mitmachen!
        Man beden­ke auch GG Art. 146: "Dieses Grundgesetz.…. ver­liert sei­ne Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deut­schen Volke in frei­er Entscheidung beschlos­sen wor­den ist."
        Dieser Tag der frei­en Entscheidung ist überfällig!

        1. @Demokratiefreund: Möchten Sie wirk­lich, daß ange­sichts der heu­ti­gen Manipulationsmacht und den dar­aus ent­ste­hen­den Mehrheiten jetzt eine neue Verfassung ver­ab­schie­det wer­den soll? Zum Glück ist damit 2020 schon Ballweg auf die Nase gefallen.

          1. Lieber aa,

            ein­fach mal rein­schau­en, der Entwurf steht ja schon zu gro­ßen Teilen,
            die "Manipulationsmächte" – die ansons­ten heu­te auf allen Ebenen das Sagen und die öffent­li­che Meinung tat­säch­lich (noch) weit­ge­hend in der Hand haben – sind da außen vor.

            https://​gemein​wohl​lob​by​.de/​f​a​i​r​t​r​a​g​-​e​n​t​w​u​r​f​/#I

            Eine fried­li­che Revolution kann nur von unten kom­men, und sie MUSS DIESES SYSTEM beseitigen.
            Wenn nicht, bleibt nur der Untergang, und Sie kön­nen ab 2030 – nach Vollendung des "Great Reset" das Schreiben ein­stel­len. Dann ist "Mission accom­plis­hed" und die Überlebenden alle digi­tal versklavt.

            1. @Demokratiefreund: Mir ist der Text bekannt, und ich unter­stel­le dabei kei­ne unlau­te­ren Absichten. Im Gegenteil lese ich von gefähr­li­chen natio­na­lis­ti­schen Entwicklungen, denen man sich ent­ge­gen­stel­len soll. Das heißt aber, sorg­fäl­tig zu beob­ach­ten, daß sehr wohl rechts­na­tio­na­lis­ti­sche Gruppen mit der Parole, "das System" (was ist das?) zu stür­zen und den Great Reset (wer hat wirk­lich Schwab gele­sen oder die Publikationen des WEF?) zu ver­hin­dern, hau­sie­ren gehen.
              Eine "fried­li­che Revolution" sehe ich gera­de nicht kom­men; die Erfahrung von 1989 zeigt, glau­be ich, auch, daß sie sehr schnell ent­stellt wer­den kann, wenn nicht vor­her klar ist, was man eigent­lich will, wer die Handelnden und wer die Gegenseite sind.

  6. Das wäre doch ein Vergnügen. Da geht man gut vor­be­rei­tet hin um einen lan­gen Fragenkatalog mit unbe­que­nen Fragen "abzu­ar­bei­ten" Da davon aus­zu­ge­hen ist, dass nur Impfbefürworter als Berater fun­gie­ren wer­den wür­de ich dar­auf bestehen auch einen Impfgegner hin­zu zie­hen kann. Mir wäre es ein gro­ßes Vergnügen mei­nen "Berater" zur Weißglut zu bringen.

    1. @Lurz, 10. Januar 2022 um 23:51 Uhr 

      Wie war das noch­mal mit den Sprechstunden für Ungeimpfte, von 07:00 bis 07:10 Uhr oder so ähnlich?
      Man gin­ge zum Beratungsgespräch um 07:00 Uhr.
      Den ers­ten Sprechstunde-Patienten könn­te der Arzt frü­hes­tens um 12:00 Uhr versorgen. 🙂
      Das Beratungsgespräch soll ja schlie­ßich auch was bringen. 😉
      Rausschmeissen kann er ja den zu Beratenden vor­her nicht. Er muß sei­ner Pflicht nach­kom­men, sonst endet die Pandemie ja nie.
      Bei nicht voll­stän­di­ger Beratung ris­kiert er Sanktionen.

      1. @Anton
        😉
        Ich könn­te auch SEHR lan­ge dis­ku­tie­ren und wür­de immer wie­der den Finger in die Wunde legen, wenn etwas ver­dreht wird oder unlo­gisch argu­men­tiert wird. Jeder lini­en­treue Arzt wür­de mich nach 5 Minuten aus der Praxis wer­fen, weil er kei­ne Menschen mag, die selbst den­ken kön­nen und ihre Meinung auch noch vertreten.
        Eigentlich wäre das Ganze ein ziem­li­cher Spaß.

        1. Die recht­li­che Frage ist doch, _ob_ Menschen einer med. Zwangsbehandlung, zu der das "Beratungsgespräch" mit dem Arzt gehört, unter­zo­gen wer­den _dürfen_. Dass das über­haupt jemand for­dert, dass "Beratungsgespräche" Zwang wer­den, zeigt, wie schwach die "Impf"fanatiker von ihrem Charakter her sind. 

          Welche Abgeordnete Gelder aus der Gates-Stiftung ille­gal erhal­ten, wäre wich­tig zu wis­sen. Diese Abgeordneten, die die­se Gelder erhal­ten soll­ten, fän­de ich hoch­gra­dig kriminell.

    2. @Lurz

      Ich wür­de ver­mut­lich vor Wut an die Decke gehen, wenn mir jemand, der sich nicht ein­ge­hend mit den Zulassungsunterlagen der Arzneimittelagenturen und den offi­zi­el­len Datenbanken der Impfmittelnebenwirkungen und auch nicht so ein­ge­hend mit diver­sen Gesetzen und Bundestagsbeschlüssen beschäf­tigt hat, erzäh­len woll­te, dass
      – die Impfung ja nur harm­lo­se Nebenwirkungen hätte
      – ich mir kei­ne Sorgen machen bräuch­te und
      – man als Impfgegner ein ver­ant­wor­tungs­lo­ser Nazi ist.

      Genau so ken­ne ich näm­lich Ärzte. Sobald man eine ande­re Meinung hat, wird man schä­big behandelt.
      Von Geimpften weiß ich auch, dass die soge­nann­te Aufklärung über die Impfung größ­ten­teils aus solch unsin­ni­gen Phrasen wie "Sie brau­chen sich kei­ne Sorgen machen, die Impfstoffe sind gut getes­tet" bestanden.

      Das sind alle­samt Lügen, da ja aus den Zulassungsunterlagen und dem Studiendesign her­vor­geht, dass sehr wohl Anlass zur Sorge besteht, da man eben noch nicht alles weiß. Das ist nur ein Punkt. 

      Vielleicht könn­ten wir aber tat­säch­lich so die Chance nut­zen, die Ärzte auf­zu­klä­ren. Die sind ja 24/7 in ihrem Praxisalltag ein­ge­bun­den und haben auch oft gar kei­ne Zeit, sich hun­der­te Seiten Zulassungsunterlagen oder etwas ande­res durch­zu­le­sen als das, was die Ärztezeitung schreibt oder die Pharmavertreter hinlegen.
      Es wird aber nicht zu viel füh­ren, denn wenn jemand nicht sehen will, kann man ihn nicht zwin­gen, die Augen zu öffnen. 

      So oder so ist die Idee wider­sin­nig. Ich las­se mir doch kei­ne Werbe/Verkaufsgespräch andre­hen von Personen, die eige­ne Interessen an einer Sache haben und nicht neu­tral sind! Als erwach­se­ner Mensch und Bürger bin ich fähig, selbst über mein Leben zu ent­schei­den. Dazu gehört auch, mich zu infor­mie­ren. Der eine schlech­ter, der ande­re bes­ser. Aber ein Wahrheitsministerium, das einem bei Beratungsgesprächen die 'rich­ti­ge Meinung' rein­drückt, geht gar nicht.
      Dieser Staat macht sich immer lächerlicher.

  7. So einem Berater wür­de ich was vorrechnen.

    Ganz ein­fa­ches Modell: Angenommen, jeder Mensch infi­zi­ziert sich jedes Jahr an einer Corona-Variante. Das Modell ver­nach­läs­sigt alle ande­ren Todesursachen. Wohl wis­send, dass die Mortalitätsrate mit den Jahren steigt, neh­me ich kon­stant 0,15 % an.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass ich das Jahr 2023 errei­che: 99,85 %. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich 2024 errei­che: 99,7 %. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich in 50 Jahren noch lebe (dann bin ich 90): 0,92769 (sind (1–0,0015)^5)).

    Ein Neugeborener, der min­des­tens 90 Jahre lebt: (1–0,0015)^90 = 87 %. Ich den­ke, das rückt eini­ges zurecht. 

    Die 0,15 % sind die offi­zi­el­len Zahlen von Ioannidis und WHO. Wissen wir ja. Der Fehler liegt natür­lich dar­in, dass ich alle ande­ren Todesursachen weg­las­se, aber das macht ja die Politik auch, um uns in Lockdowns zu schi­cken und uns 'ne Pimpfe zu verabreichen.

    1. Ja, aber evtl. gibt es ja dann Immunität, Kreuzimmunität, bes­se­re Medikamente, etc. Aber auch Pflicht zur gesun­den Ernährung (z.B. Zuckerverbot) oder zur sport­li­chen Betätigung (Bußgelder, wenn nicht mind. 3 Mal die Woche Sport gemacht wird) sind denk­bar. Rauchverbote nicht zu ver­ges­sen. Verbot von Glyphostat, etc. Pflicht, jedes Jahr einen Baum zu pflan­zen. Dies lie­ße sich wohl end­los fortsetzen.

  8. Ich kann das Bild nicht deuten.
    Beratung, aka Impf-Propaganda habe ich zur genü­ge genossen.
    Am bes­ten gefiel mir die Stelle, wo erklärt wird, dass die mRNA-Spritze die Körperzellen zur Bildung eines "harm­lo­sen Proteins" anregt.

  9. Soso, eine 'Beratungspflicht'. Die sol­len mal lie­ber ins Heilmittelwerbegesetzt schau­en, es ist näm­lich ver­bo­te, für medi­zi­ni­sche Behandlungen (auch die Impfung ist eine) zu wer­ben und ein 'Beratungsgespräch' spe­zi­ell über Impfungen ist nichts ande­res als eine Werbeveranstaltung.

    Schaut von die­sen Vollhorsten eigent­lich irgend­je­mand mal in ein Gesetz oder schwe­ben die in ihren Größenphantasien wei­ter direkt unter der Decke nach dem Motto 'was küm­mern uns Recht und Gesetz, Gesetze waren was von vorgestern?!?!'
    Falls es in die­sem Land noch­mal dazu kommt, dass die Regierung wie­der hand­lungs­fä­hig gemacht wird (nicht die­se Mischung aus Dilletantismus und Lobbyismus und cha­rak­ter­li­cher Verkommenheit der Politiker, die wir momen­tan haben), dann soll­te man an ers­ter Stelle dar­auf ach­ten, dass man
    1. in der Regierung (Ministerien usw.)
    2. in den Parlamenten (bei den Abgeordneten)
    zur Voraussetzung macht, dass die Leute juris­tisch geschult wer­den müssen!!!!!
    Weiterhin muss
    3. ein Mechanismus instal­liert wer­den, wonach gewähr­leis­tet ist, dass die Judikate unab­hän­gig ist. Da es zu ein­fach ist, die­se Unabhängigkeit aus­zu­he­beln, sind die Punkte 1 und 2 so wich­tig. Auch in der Regierung und in den Parlamenten müs­sen Menschen ver­ste­hen, was unser Grundgesetz bedeu­tet, wie Gesetze zu lesen sind etc. 

    Es gibt genü­gend Verfassungsrechtler und Verwaltungsrechtler, auch ehe­ma­li­ge Präsidenten von Gerichten, die seit Monaten war­nen, dass wir den Boden der Gesetzmäßigkeit längst ver­las­sen haben. Auf die hört aber niemand.
    Wären sol­che Leute in den Ministerien unab­hän­gig (!!!) beschäf­tigt wären und im Bundestag mit ihrem Wissen ver­tre­ten, könn­ten die sich zu Wort mel­den und könn­ten mehr bewirken.

    Vor allem ist
    4. die Rolle der Medien in die­sem Staat kom­plett neu zu regeln. Es kann nicht sein, dass die Medien, um Profit zu machen und um die eige­nen Karrieren der Journalisten zu beför­dern, dem Massentrieb nach­ge­ge­ben wird und kein unab­hän­gi­ger Journalismus mehr erfolgt.
    Ein Wahrheitsministerium bzw. vom Staat ver­ord­ne­ter Journalismus scheint mir aber auch nicht der rich­ti­ge Weg. Wir brau­chen einen run­den Tisch, um zu debat­tie­ren, wie wir zukünf­tig solch ein Desaster auch mit dem ver­sa­gen der 4. Gewalt im Staate (Medien) ver­hin­dern kön­nen, wie es uns seit 2 Jahren ereilt hat. 

    Jeder soll­te Vorschläge abge­ben, wenn er/sie gute Ideen hat! Eigentlich soll­te ja das Grundrecht zur Pressefreiheit dies gewähr­leis­ten, aber die Verfassung wur­de ja aus­ge­he­belt. Also brau­chen wir ande­re Ideen, denn die Verfassung ist ja offen­bar das Papier nicht wert, auf dem sie steht. Neben der Verfassung und deren garan­tier­ten Rechten brau­chen wir noch ande­re krea­ti­ve Ideen, wie wir unse­re Demokratie in Zukunft erhal­ten kön­nen. Vor allem soll­ten wir uns über­le­gen, was wir tun kön­nen, damit der Herdentrieb, der Konformismus und das Mehrheitsdenken kri­tisch von der Gesamtbevölkerung hin­ter­fragt wer­den. Bildung wäre ein Punkt, aber nicht die Bildung, die wir in Deutschland haben (aus­wen­dig ler­nen, Fachwissen), son­dern eine Bildung im Sinne einer gesamt­heit­li­chen Entwicklung, bei der der Mensch zu einem Denkenden, Erlebenden und Hinterfragenden Wesen ermu­tigt wird und nicht zu einem Sklaven. Das wird den Konzernen nicht gefal­len. Wir soll­ten den Konzernen(vor allem Großkonzernen) weni­ger Macht geben, in dem wir gezielt ande­re Strukturen aufbauen.

    1. Es gibt bereits Bestrebungen für eine neue Verfassung, bin selbst Mitglied einer ver­fas­sungs­ge­ben­den Versammlung und sogar nament­lich beim Bundestagspräsidenten geführt.
      Info's unter Gemeinwohl-Lobby
      Kannst ger­ne mit­ma­chen, jeder von euch.

  10. Das hal­te ich für einen aus­ge­zeich­ne­ten Vorschlag. Ich habe bereits mit meh­re­ren Ärzten gespro­chen, die abso­lut kei­ne Ahnung davon haben, wie die­se "Impfung" über­haupt im Körper abläuft, war­um sie gefähr­lich ist und wie sie denn angeb­lich zur Immunität füh­ren soll. "Nanopartikel" habe ich zu hören bekom­men. Das ist der Schwachsinn aus der Presse.

    Ich bit­te dar­um, dass die Beratungspflicht gleich­zei­tig mit der Verpflichtung einer vor Gericht ver­wert­ba­ren audio­vi­su­el­len Aufzeichnung der Beratung kommt.

    1. Ja, unbe­dingt, auch ich bin für die Beratungspflicht. Allein aus den amt­li­chen Daten kann jeder selbst­tä­tig den­ken­de Mensch die Absurdität der Impfpflicht erken­nen: die Nutzlosigkeit beim Robert-Koch-Institut und die Gefährlichkeit beim Paul-Ehrlich-Institut. Wie gesagt, man kann es erken­nen. Muss aber nicht. Wie ich lei­der immer wie­der fest­stel­len muss, selbst bei mei­ner eige­nen Familie. Es ist zum Verrücktwerden. Massenpsychose. Ich ver­su­che aktu­ell immer noch, kein Teil davon zu werden.

  11. Eine Beratungspflicht fuer unge­impf­te? Tolle Idee, wenn ich nach so einer "Beratung in Ruhe gelas­sen wer­de und mei­ne Grundrechteuneingeschraenkt wie­der­be­kom­me. Aber so wird es lei­der nicht lau​fen​.Man wird mich "zwangs­be­ra­ten" bis ich mich "piek­sen" las­se. Das erin­nert an den Sketch von Loriot mit den Vertretern fuer "wur­zel­bue­rs­ten" und aehn­li­chem Schnichschnack zur see­li­schen Vorbereitung auf den Weltuntergang naechs­te Woche. Als der Kunde nicht unter­schrei­ben moech­te, kuen­di­gen die Bertreter an "wir kom­men dann jeden Donnerstag", wor­auf der Kunde urploetz­lich zur Unterschrift bereit ist …
    Gegen eine "ein­ma­li­ge Zwangsberatung" haet­te ich ja nichts ein­zu­wen­den, aber was dar­auf folgt, wenn ich mich trotz­dem nicht "gen­the­ra­pie­ren" las­sen moechte,m habe ich wirk­lich Angst.

    1. In Portugal wur­de jemand vom Militär mit den "Werbebriefen" für die Impfunwilligen betraut. Es scheint dort auf die Art und Weise gear­bei­tet wor­den zu sein, dass man die Bevölkerung immer und immer wie­der mit Briefen genervt hat (ob es auch Besuche gab, weiß ich nicht). Portugal ist von der Bevölkerung her ver­mut­lich ganz anders auf­ge­stellt als Deutschland. Aber natür­lich ist auch das psy­chi­sche Einflussnahme, wenn man rang­ho­hes Militärpersonal ver­wen­det, um die Bevölkerung gene­ral­stabs­mä­ßig in Richtung Impfung mit nicht auf­hö­ren­den Briefen und Vor-Ort-Besuchen zu drängen.

      Ich glau­be, die Deutschen wären da wesent­lich stand­haf­ter. Wenn ein Brief (woher auch immer) kommt, der für die Impfung wirkt und im zwei­ten Satz steht, dass die Impfung gut erprobt sei und kein Anlass zur Sorge bestehe, neh­me ich den Brief, rei­ße ihn ein­mal durch und wer­fe ihn in die Tonne. Das wür­de ich zur Not auch 50 mal hin­ter­ein­an­der machen.
      Auch "Werbegespräche" und "psy­chi­scher Druck" wür­den bei mir (und ich glau­be, bei vie­len ande­ren Deutschen) eher das Gegenteil bewir­ken und ich wäre beson­ders vorsichtig.
      So hat es ja mit dem gan­zen Debakel ange­fan­gen, dass die Regierung immer mehr Druck aus­ge­übt hat und gehetzt hat. Da wur­den dann doch sehr vie­le Menschen hell­hö­rig, denn irgend­wann ist für den Deutschen das Fass voll. Er erträgt noch so viel Dilletantismus und Dummheit, aber bei Zwang und (psy­chi­scher) Gewalt und ande­ren unlau­te­ren Mitteln hört es auf.

      Deshalb fra­ge ich mich z. B. auch, WER die­se Regierung bera­ten hat. Man hät­te doch wis­sen müs­sen, dass eine Impfpflicht in Deutschland der Funken ist, der das Fass über­lau­fen lässt. Das ist ein­fach zu viel.

  12. Das gab es schon als Zwischenschritt für Eltern auf dem Weg zur Masernpiekspflicht für Kinder und Schüler. Also mir isses recht, ich wür­de ger­ne den Experten ein paar ernst­haf­te Fragen zur Piekserei stel­len, aber ich den­ke, das kann ich auch ohne Beratungspflicht.

  13. Gar nicht so übel, die­se "Beratungspflicht". "Folgen und Risiken" der Spritzerei müß­ten dann wohl eini­ger­ma­ßen rea­lis­tisch erklärt wer­den (aus Haftungsgründen). Dann muß man nur noch flüchten.

  14. Dann aber bit­te auch glei­ches Recht für alle: Die "Geimpften" soll­ten dar­über auf­ge­klärt wer­den müs­sen, wie sie ihre nutz­lo­se und schäd­li­che Plörre wie­der aus ihrem Körper ent­fernt bekom­men. Falls das über­haupt funk­tio­niert. Ansonsten soll­ten sie dar­über auf­ge­klärt wer­den, was die Plörre in ihrem Körper zer­stört hat.

  15. @ Jürgen Ilse:
    "… Gegen eine "ein­ma­li­ge Zwangsberatung" haet­te ich ja nichts ein­zu­wen­den, aber was dar­auf folgt, wenn ich mich trotz­dem nicht "gen­the­ra­pie­ren" las­sen moechte,m habe ich wirk­lich Angst. …"
    Einmal in die "Beratung" zwangs­wei­se ein­ge­wil­ligt, sind Sie schon auf der Seite der "Impf"fanatiker. Ihr Name ist in deren Datenbank der "Deliquenten". Die Gegenseite weiß um ihre Argumente, ihre Meinung zu der "Impf"probaganda. Die Gegenseite wird wis­sen, wo bei Ihnen noch pro­ba­gan­dis­tisch anzu­set­zen ist (Angsteinflößen und oder ande­ren Maßahmen) , um Sie zum "Geimpft"-Werden zu über­re­den. Das ist wie mit der ers­ten "Impf"spritze. Sie sind dann mit in dem "Impf"karussell und ein Aussteigen aus die­sem ist nur schwer­lich mehr bis ganz unmöglich.

  16. Da wer­den die Ärzte bestimmt ger­ne mit­ma­chen! Ich habe so vie­le Fragen/Bedenken, dass das Gespräch Minimum 30 Minuten dau­ern wird um dann zu sagen:"Ich las­se mich nicht imp­fen". Mein Mann wird einen Extratermin in Anspruch neh­men, weil wir uns indi­vi­du­ell bera­ten las­sen wer­den. Dann ist die Sprechstunde voll aus­ge­füllt. Wieder so ein unsin­ni­ger Vorschlag.

  17. Ich bin für eine Beratungspflicht für impf­gläu­bi­ge Politiker, Wissenschaftler und Ärzte, und Ausstiegshilfen für ehe­ma­li­ge Anhänger der Zeugen Coronas und ihre Angehörigen.

  18. Diese Beratungen haben wir doch schon. 7/24 quillt sie aus jedem Sender wo jeder Experte sein Fachwissen zur Schau stellt. Das Ergbnis die­ser Beratungen kann sich sehen las­sen! Zu Tausenden machen Menschen das Einzig Richtige: Spazierengehen an fri­scher Luft. 

    Wobei das mit der fri­schen Luft nicht ganz so rich­tig ist, da wäre noch Einiges nachzuarbeiten.

    MFG

  19. Wäre viel­leicht echt inter­es­sant solch ein Beratungsgespräch
    in aller Öffentlichkeit bei Lanz oder Illner von einem Impfarzt
    gegen­über sol­chen Impfverweigerern wie Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Sucharit Bhakdi zu sehen.
    Das stel­le ich mir gött­lich vor.

  20. Diesem Vorschlag des Herrn Ullmann kann ich durch­aus etwas posi­ti­ves abge­win­nen. Ähnlich der Beratungspflicht vor einem Schwangerschaftsabbruch. Nach die­ser Pflichtberatung muss dann aber die Entscheidung des Nichtgeimpften end­gül­tig respek­tiert wer­den. Punkt!!!
    Keine wei­te­re Diskriminierung im sozia­len Leben oder am Arbeitsplatz!!!
    Noch bes­ser wäre es, wenn die neue Regierungskoalition ein zukunfts­wei­sen­des Gesetz auf den Weg brin­gen würde -
    das "Gesetz auf Uneingeschränkte Körperliche Selbstbestimmung."
    Dieses Gesetz soll­te enthalten:
    Selbstbestimmung und freie Wahl des Geschlechts,
    Recht auf Beendigung einer Schwangerschaft,
    Freie Impfentscheidung,
    freie Entscheidung für Organspende, Blutspende, Knochenmarkspende und letzt­lich auch die freie Entscheidung
    Sterbehilfe anzunehmen.

    Ein sol­ches Gesetz wür­de einer frei­heit­li­chen, demokratischen
    Gesellschaft Rechnung tra­gen oder uns alle zu einer frei­en, moder­nen Gesellschaft machen, in der dann Jeder die jewei­li­ge Entscheidung des Anderen respek­tiert und mitträgt.
    Das wäre zeit­ge­mäß und Vorbild für alle demo­kra­ti­schen Länder.
    Es wür­de auch wie­der zu sozia­lem Frieden führen.

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