Frankreich lockert Daumenschrauben – und setzt Grünen Paß in Kraft

Über eine Pressekonferenz des fran­zö­si­schen Premiers berich­tet am 20.1. liberation.fr:

»… Ende der Tests [? jau­ges, deepl.com schlägt auch vor: Daumenschrauben] am 2. Februar, eben­so wie des obli­ga­to­ri­schen Tragens von Masken und der Telearbeit. Als ers­te Etappe der Erleichterung kön­nen Kultur- und Sporteinrichtungen, "die sit­zen­des Publikum emp­fan­gen, ohne Messgerät wie­der mit vol­ler Kapazität arbei­ten", so Castex. Der 2. Februar mar­kiert auch das Ende der Pflicht, im Freien eine Atemschutzmaske zu tragen. 

Diese Maßnahme wur­de am 31. Dezember letz­ten Jahres ein­ge­führt. Als letz­te Erleichterung ab dem 2. Februar wird die Telearbeit an min­des­tens drei Tagen pro Woche nicht mehr ver­pflich­tend sein. "Sie wird jedoch wei­ter­hin emp­foh­len, wobei es den Unternehmen obliegt, im Rahmen des inter­nen sozia­len Dialogs das rich­ti­ge Niveau zu halten."…

Am 16. Februar: Wiedereröffnung der Diskotheken und Wiederaufnahme der Stehkonzerte. Zweite Etappe der Lockerung: 16. Februar. Ab die­sem Datum "wer­den wir die ande­ren Maßnahmen auf­he­ben", ver­si­chert Castex. So kön­nen Diskotheken, die seit Anfang Dezember geschlos­sen sind, wie­der öff­nen, Stehkonzerte kön­nen wie­der auf­ge­nom­men wer­den und das Essen im Stehen in Bars ist wie­der erlaubt. Ebenso wie das Essen in Kinos, Stadien und Verkehrsmitteln…

Jean Castex kün­digt an, dass der Impfpass am Montag in Kraft tre­ten wird: "Ich möch­te Ihnen sagen, was die ermu­ti­gen­den Entwicklungen sind, die sich all­mäh­lich abzeich­nen". Der Premierminister beginnt sei­ne Pressekonferenz mit einem Anschein von guten Nachrichten. Trotz einer "immer noch schwie­ri­gen" Situation ver­si­chert Jean Castex, dass zwar "die­se außer­ge­wöhn­li­che Welle noch nicht vor­bei ist […], die Situation sich aber güns­ti­ger ent­wi­ckelt". Sollte sich die­se Bewegung bestä­ti­gen, kün­digt er eine Aufhebung der restrik­ti­ven Maßnahmen "im Laufe des Februars" an. Er füg­te hin­zu: "Die durch die Omicron-Variante ver­län­ger­te Welle beginnt in den Regionen, in denen die­se Variante Ende Dezember zuerst zuge­schla­gen hat, lang­sam abzuflauen."«

4 Antworten auf „Frankreich lockert Daumenschrauben – und setzt Grünen Paß in Kraft“

  1. Diese ver­damm­ten Lügner. Dieser Verbrecher.

    All das Theater zielt dar­auf ab, dass unser Leben über die Zertifikate ("Impfpass", "Green Pass", "Freedom Pass" in Griechenland) kon­trol­liert wird und ein Währungssystem als Teil des Überwachungsregimes ein­ge­führt wird. Nichts ist wert­vol­ler für die kri­mi­nel­len Oligarchen als die tota­le Kontrolle der Gesellschaft und des Geldes.
    Und so neben­bei wird die kri­mi­nel­le Bande über die "Impfung" finan­ziert. Schließlich wol­len die "Experten", das Politbüro und die selbst­er­nann­ten Qualitätsmedien einen Teil abbe­kom­men. Und wenn Leute wie Bill Gates, die­ser "Menschenfreund" und lang­jäh­ri­ger Freund von Jeffrey Epstein aus sei­nen Millionen-Spenden inner­halb von Jahren Milliarden-Gewinne macht, dann freu­en sich doch alle, oder?

    Alle, bis auf die Menschen, die durch die Drecksimpfung, die­ser Wahnsinn des Spritzens der Stachelproteine des Virus in Menschen als "Impfung", schwer geschä­digt oder gar umge­bracht wer­den. Und was die "Freiheit" der Bürger betrifft, schei­ßen die Oligarchen sowieso.

    Macron ist so was von einem Held – in sei­nem Verbrecherkonsortium.

    Herr Scholz hat schon gezeigt, wo er steht. Noch so ein Held.

    Verbrecher. Wie leben in einem Verbrecherstaat.

  2. Kurz for­mu­liert:

    Der Klassenfeind macht in Internationalsozialismus. Es ist irgend­wie auch lus­tig. Auch, wie ihm die Schaefchen wie­der nach­fol­gen. Der 'Volkskoerper' ist jetzt der 'Voelkerkoerper'. Das Lustigste: da wird eine "Pandemie" aus­ge­ru­fen, nach­dem zuvor tuech­tig Penunze "inves­tiert" wur­de, die "Presse" dazu erwor­ben und dann tuech­tig abge­spritzt. Damit bloss die Schaefchen ihr Mobilgeraet vor­zei­gen, wenn sie vom gros­sen Geld etwas wol­len. Zum Beispiel ein­kau­fen oder ver­rei­sen. Das will der Klassenfeind dann schon wis­sen und ob das Schaefchen auch brav war – und auch die Zinsen fuer die Schulden huebsch aus­gleicht, die er – der Klassenfeind – ihnen per "Pandemie" auf­ge­sat­telt hat. Verluste zaeh­len nicht. Eine ins­ge­samt pri­ma "Investition", die Maer von der "Pandemie". Richtig gesund. Und lus­tig. Dem Klassenfeind dabei zuse­hen, wie er abspritzt und die Seinen pene­triert, ist aber auch ein biss­chen eklig.

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