Franzyniska Giffey: "Ein Impfstoff für Kinder und Jugendliche wäre ein entscheidender Fortschritt auf dem Weg raus aus der Pandemie"

Daß die Familienministerin mit ihrer Doktorarbeit betro­gen hat, konn­te nicht all­zu­viel Schaden anrich­ten. Sehr viel schlim­mer ist, was sie mit durch Massentests künst­lich hoch­ge­trie­be­nen "Inzidenzen" bei Kindern anrich­tet. Unter dem Titel "Impfung von Kindern ab 12 vor neu­em Schuljahr ange­peilt" ist auf abendblatt.de am 29.4 zu lesen:

»Bisher gibt es kei­ne Corona-Impfung für Jungen und Mädchen unter 16 Jahren. Das könn­te sich bald ändern. Es käme zur rech­ten Zeit: Denn die Infektionszahlen bei Kindern sind recht hoch.

Mainz. Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren kön­nen mög­li­cher­wei­se bereits vor dem neu­en Schuljahr gegen Corona geimpft werden.

Der deut­sche Impfstoffhersteller Biontech und sein US-Partner Pfizer wol­len in Kürze die Zulassung ihres Vakzins für Kinder von 12 bis 15 Jahren in der EU bean­tra­gen, wie eine Biontech-Sprecherin am Donnerstag sagte. 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ging davon aus, dass im Falle einer Zulassung Kinder die­ser Altersgruppe eine ers­te Immunisierung spä­tes­tens in den Sommerferien bekom­men könn­ten. "Stand heu­te, wenn nichts Ungewöhnliches pas­siert", sag­te der CDU-Politiker am Donnerstag in Berlin.

Der Zulassungsantrag wer­de vor­aus­sicht­lich "in den nächs­ten Tagen" bei der euro­päi­schen Zulassungsbehörde EMA gestellt, sag­te die Biontech-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hat­te der "Spiegel" berich­tet, die­ser Antrag sol­le am kom­men­den Mittwoch ein­ge­reicht wer­den. "Wir haben die Studiendaten für die 12- bis 15-Jährigen in den USA für die beding­te Zulassung ein­ge­reicht, in Europa sind wir in den letz­ten Zügen vor der Einreichung", zitier­te das Nachrichtenmagazin Biontech-Chef Ugur Şahin. Die Prüfung eines Zulassungsantrags für Corona-Impfstoffe bei der EMA dau­ert in der Regel weni­ge Wochen. Bislang ist in Deutschland kein Impfstoff für Kinder unter 16 Jahren zuge­las­sen.«

Eine beding­te Zulassung in den USA und eine Studie, bei der es nur "knapp 2300 Teilnehmer" gab, rei­chen der ver­fas­sen­den dpa für eine Jubelmeldung, die unter­schlägt, daß "in der Regel" – vor dem neu­en Corona-Normal – Impfstoffe mona­te­lang geprüft wur­den, zumal bei Kindern.

Kinder-Treiber

»Die Impfungen für die Jüngsten in der Bevölkerung erschei­nen inzwi­schen auch drin­gen­der als am Anfang der Pandemie – damals gal­ten zumin­dest Kinder eher nicht als Treiber. Doch ihre Rolle hat sich nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts in Deutschland unter ande­rem durch die Dominanz der anste­cken­de­ren Virusvariante B.1.1.7 geändert.

Bei Kindern näh­men die Infektionzahlen deut­lich zu, sag­te RKI-Präsident Wieler am Donnerstag. "Kinder tra­gen auf jeden Fall zum Infektionsgeschehen bei." Langzeitfolgen, die es auch bei Kindern gebe, dür­fe man nun bei der Risikobewertung nicht aus dem Blick verlieren.

Eine mög­li­che Zulassung begrüß­te auch Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD). "Ein Impfstoff für Kinder und Jugendliche wäre ein ent­schei­den­der Fortschritt auf dem Weg raus aus der Pandemie", sag­te sie. "Es ist eine gesamt­ge­sell­schaft­li­che Aufgabe, den kleins­ten und jun­gen Menschen in unse­rem Land mög­lichst rasch wie­der ihre Freiheiten und ein unbe­schwer­tes Leben zurück zu geben."«

Eins zu eins wer­den unbe­wie­se­ne und unbe­weis­ba­re Behauptungen von Wieler zur Grundlage der Berichterstattung. Der zyni­sche Spruch von Giffey, die mit­ver­ant­wort­lich ist für den mona­te­lan­gen Entzug von Freiheiten, wird klag­los weiterverbreitet.

Baby-Impfen

»Biontech und Pfizer hat­ten kürz­lich mit­ge­teilt, dass eine kli­ni­sche Studie in der Altersgruppe von 12 bis 15 Jahren in den USA eine Wirksamkeit von 100 Prozent gezeigt habe. Die Impfung sei gut ver­tra­gen wor­den. Die Nebenwirkungen hät­ten jenen in der Altersgruppe von 16 bis 25 Jahren ent­spro­chen, erklär­ten die Unternehmen. Die Gesundheit der knapp 2300 Teilnehmer der Studie in den USA wür­den aus Sicherheitsgründen noch bis zu zwei Jahre nach dem Erhalt der ers­ten Impfdosis beob­ach­tet, hieß es weiter.

Parallel dazu läuft die kli­ni­sche Studie von Biontech und Pfizer zur Wirkung und Sicherheit ihres Corona-Impfstoffs bei Kindern zwi­schen sechs Monaten bis ein­schließ­lich elf Jahren wei­ter. Biontech gehe davon aus, dass belast­ba­re Daten dar­aus bis September ver­füg­bar sein wer­den, sag­te die Unternehmenssprecherin der dpa. Bis die ers­ten Kinder die­ser Altersgruppe mit dem Vakzin geimpft wer­den kön­nen, wird es folg­lich noch dau­ern, da Biontech/Pfizer erst nach die­sem Zwischenschritt einen Zulassungsantrag bei der EMA stel­len wer­den. Dessen Prüfung wird dann vor­aus­sicht­lich wie­der weni­ge Woche dau­ern.«

Darauf kann man Gift nehmen.

20 Antworten auf „Franzyniska Giffey: "Ein Impfstoff für Kinder und Jugendliche wäre ein entscheidender Fortschritt auf dem Weg raus aus der Pandemie"“

  1. Gemeinsam Inseln der Freiheit schaf­fen | Ali spricht mit Gunnar Kaiser | Folge #5

    "Heute erör­tert Ali mit dem Schriftsteller, Lehrer und Philosophen Gunnar Kaiser die aktu­el­le gesell­schaft­li­che Entwicklung in der Coronakrise, die von tief­grei­fen­der Spaltung geprägt ist. Dennoch setzt Gunnar auf die Gestaltungskraft des Menschen und des­sen Bestreben, zur Mündigkeit zu gelangen.

    Persönlich hat Gunnar jüngst die Entscheidung getrof­fen, den Schuldienst zu quittieren.
    In den Maßnahmen, die der­zeit den Schülern zuge­mu­tet wer­den, erkennt er „Schwarze Pädagogik“, die er als ver­ant­wor­tungs­vol­ler Pädagoge nicht unter­stüt­zen kann.

    Wir brau­chen ein neu­es Bildungssystem, das alte scheint am Ende zu sein.
    Gunnar möch­te zusam­men mit Lehrern und Eltern ein sol­ches auf­bau­en und etablieren. "

    https://www.youtube.com/watch?v=Dj0urHg6iMQ

  2. Lügt Lauterbach?:

    "Die Bundesregierung hat nach eige­nen Angaben kei­ne Kenntnis vom Durchschnittsalter der Covid-19-Patienten auf deut­schen Intensivstationen. Das teil­te das Bundesgesundheitsministerium auf Anfrage der FDP mit. Demnach müs­sen die Krankenhäuser zwar täg­lich ihre Behandlungskapazitäten sowie etwa die Zahl der ent­las­se­nen Patienten und Patientinnen über­mit­teln. "Daten über das (Durchschnitts-)Alter von Covid-19-Patientinnen und Covid-19-Patienten mit inten­siv­me­di­zi­ni­schem Behandlungsbedarf" fal­len aber nicht darunter."

    "Skudelny nahm eine Äußerung des SPD-Gesundheitspolitikers Karl Lauterbach zum Anlass der Anfrage. Dieser hat­te kürz­lich im ZDF bei "Maybrit Illner" gesagt, die­je­ni­gen, die jetzt auf den Intensivstationen behan­delt wer­den, sei­en "im Durchschnitt 47 bis 48 Jahre alt". "Die Hälfte von denen stirbt. Viele Kinder ver­lie­ren ihre Eltern." Das sei "eine Tragödie", sag­te Lauterbach wei­ter. Die FDP-Politikerin kri­ti­sier­te den SPD-Politiker dafür scharf und warf ihm vor, mit "fal­schen Fakten" Angst zu ver­brei­ten. Da das Alter aber gar nicht erfasst wer­de, ent­beh­re die­se Darstellung jeder Grundlage, sag­te sie."

    https://www.n‑tv.de/panorama/Alter-der-Intensivpatienten-nicht-erfasst-article22521874.html

    Widerliche PR!

    1. Jedes Krankenhaus notiert das Geburtsdatum der Patienten – ent­hält auch die Karte der Krankenkasse. Würde Interesse bestehen, wäre es leicht herauszufinden.

  3. COVAX ist ein Menschenversuch und Menschheitsverbrechen. 

    "Es ist eine gesamt­ge­sell­schaft­li­che Aufgabe" (Giffey), dafür zu sor­gen, dass die "kleins­ten und jun­gen Menschen in unse­rem Land" der soge­nann­ten Impfung – dem gen­the­ra­peu­ti­schen Eingriff – nicht aus­ge­setzt wer­den und auch von Maskenpflichten, Tests auf Coronaviren und Kindergarten- bzw. Schulschließungen ver­schont bleiben.

  4. Eine wirk­lich inte­ge­re Politikerin wür­de selbst­ver­ständ­lich ihr eige­nes Kind zual­ler­erst für die umbe­dingt not­wen­di­gen Impfstoffstudien zur Verfügung stel­len. Schließlich wür­de sie kei­ne Trittbrettfahrerin sein wol­len! Wie soll­te sie das den Wähler erklären?
    Warum wird sie das wohl nicht tuen? Vertraut Frau Doktor den zuprü­fen­den Impfstoffen etwa nicht? Sollte sie dann deren Erprobung an Kindern – natür­lich indi­rekt – fö/ordern?

    "Eine mög­li­che Zulassung begrüß­te auch Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD). "Ein Impfstoff für Kinder und Jugendliche wäre ein ent­schei­den­der Fortschritt auf dem Weg raus aus der Pandemie", sag­te sie. "Es ist eine gesamt­ge­sell­schaft­li­che Aufgabe, den kleins­ten und jun­gen Menschen in unse­rem Land mög­lichst rasch wie­der ihre Freiheiten und ein unbe­schwer­tes Leben zurück zu geben."«"

    Politik ist das schmut­zigs­te denk­ba­re Geschäft.

  5. Beschäftigt Euch sich­heits­hal­ber inten­siv mit Haftungsfragen. Eine vom Rechtsanwalt vor­mu­lier­te Haftungserklärung mit allen Inhaltsstoffen (von denen meist auch wel­che gif­tig und nicht zuge­las­sen sind) soll­te mit und ohne Unterschrift durch den Impfenden eine Impfablehnung (auch bei Impfzwang) begrün­den kön­nen. Keine Panik, alles frei­wil­lig – aber dreis­ter geht nicht.

  6. Immer wenn man denkt, ekel­haf­ter geht's nicht mehr, set­zen unse­re Politiker noch einen drauf. Die haben wirk­lich alle Hemmungen ver­lo­ren. Es ist so durch­sich­tig, wie hier mit long covid bei Kindern das nächs­te Gespenst auf­ge­baut wird, um Big Pharma noch mehr in den gie­ri­gen Schlund zu spü­len. Ich bin ein gedul­di­ger und fried­lie­ben­der Mensch, aber hier kann ich nur sagen: mögen die Akteure in der Hölle schmoren.

  7. 12.02.2021 — The New York Times 

    Covid Vaccines for Kids Are Coming, but Not for Many Months

    Pfizer and Moderna are tes­ting their vac­ci­nes on child­ren 12 and older and hope to have results by the summer. 

    https://www.nytimes.com/2021/02/12/health/covid-vaccines-children.html

    .

    Ein gen­the­ra­peu­ti­scher Eingriff wie der seit vier Monaten blind­wü­tig betrie­be­ne Großversuch, die unnö­ti­ge und gefähr­li­che soge­nann­te Impfung zum Schutz vor Coronaviren, könn­te grund­sätz­lich auch nasal ver­ab­reicht, als Nasenspray funktionieren. 

    Themawechsel (?).

    RSV (Respiratory-Syncytial-Virus, Humanes Respiratorisches Synzytial-Virus). 

    Das Cincinnati Children's Hospital schreibt über eine Versuchsreihe zu Nasentropfen gegen RSV und an 15 bis 59 Monate alten gesun­den Kindern, sagt hier aber erst ein­mal nicht, ob ein nam­haf­ter Konzern (Moderna?) forscht bzw. wel­cher Wirkmechanismus (mRNA?) ein­ge­setzt wird. Über Risiken und Nebenwirkungen wer­de man reden, auch erhal­te man als Eltern oder ande­ren Personensorgeberechtigter 700 $ das sind umge­rech­ne­te 577.57 €.

    Study for Healthy Children 15 to 59 Months Old

    Cincinnati Children’s is doing a rese­arch stu­dy, some­ti­mes known as a cli­ni­cal tri­al or cli­ni­cal stu­dy, to learn if an expe­ri­men­tal nasal RSV vac­ci­ne is safe and to see how children’s germ-figh­t­ing abi­li­ties respond to the vaccine. 

    Study par­ti­ci­pants will recei­ve 1 dose of the stu­dy vac­ci­ne by nose drops. 

    Possible risks and dis­com­forts will be dis­cus­sed with tho­se inte­res­ted in lear­ning more about the study. 

    Participants may recei­ve up to $700 for time and effort. 

    https://www.cincinnatichildrens.org/service/c/clinical-trials/studies/healthy-children-072920

    Hier hin­ge­gen die­nen kei­ne Nasentropfen, son­dern mRNA-Injektionen (mRNA-1345) zum Schutz vor dem RSV, Respiratory Syncytial Virus. Moderna forscht an zwölf bis 59 Monate alten Kindern. 

    Experimental: Cohort 5: Dose D in Children
    Three total injec­tions, 1 injec­tion of eit­her Dose D of mRNA-1345 or matching-pla­ce­bo per day on Day 1, Day 57, and Day 113. 

    Experimental: Cohort 6: Dose B in Children
    Three total injec­tions, 1 injec­tion of eit­her Dose B of mRNA-1345 or matching-pla­ce­bo per day on Day 1, Day 57, and Day 113. 

    https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04528719

    Given that the pediatric RSV vac­ci­ne mRNA-1345 is desi­gned to enab­le intracel­lu­lar pro­duc­tion of pre­fu­si­on F pro­te­in by a person’s own cells, we belie­ve that it likely reca­pi­tu­la­tes the anti­ge­nic pre­sen­ta­ti­on and immu­ne cell sti­mu­la­ti­on as seen with natu­ral infec­tion. Further, the mRNA-1777 RSV vac­ci­ne did not pre­dis­po­se for ERD in a cot­ton rat RSV model. 

    https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1682852/000168285220000006/moderna10-k12312019.htm

    Baumwollratte, cot­ton rat 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Baumwollratten

    14.04.2021 — Moderna 

    Moderna Announces Clinical Progress from its Industry-Leading mRNA Vaccine Franchise and Continues Investments to Accelerate Pipeline Development 

    Interim Phase 1 data for Respiratory Syncytial Virus (RSV) vac­ci­ne can­di­da­te (mRNA-1345)

    mRNA-1345 is a vac­ci­ne against RSV enco­ding for a pre­fu­si­on F gly­co­pro­te­in, which eli­ci­ts a supe­ri­or neu­tra­li­zing anti­bo­dy respon­se com­pa­red to the post­fu­si­on sta­te. RSV is the lea­ding cau­se of respi­ra­to­ry ill­ness in young child­ren. Older adults (65+) are at high risk for seve­re RSV infec­tions. mRNA-1345 uses the same lipid nano­par­ti­cle (LNP) as Moderna’s aut­ho­ri­zed Covid-19 vac­ci­ne and con­tains opti­mi­zed pro­te­in and codon sequen­ces. (…) The age ran­ge of todd­lers in this de-esca­la­ti­on Phase 1 stu­dy is 12–59 mon­ths.

    https://investors.modernatx.com/news-releases/news-release-details/moderna-announces-clinical-progress-its-industry-leading-mrna/

    .

    Das oben genann­te Kinderkrankenhaus tes­tet gene­ti­sche Impfstoffe an Minderjährigen und zum Schutz vor Coronaviren, neu­er­dings das Vakzin von Moderna und seit Längerem das von Pfizer [ Der mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech/Pfizer wur­de für die Prävention von COVID-19 unter dem Namen COMIRNATY und der INN Bezeichnung Tozinameran in der EU zugelassen. ]. 

    17.03.2021 — Cincinnati.com

    Cincinnati Children's to join Moderna COVID-19 vac­ci­ne tri­al for infants, child­ren

    (…) Cincinnati Children's alrea­dy is hos­ting several COVID-19 vac­ci­ne stu­dies, inclu­ding a Pfizer vac­ci­ne tri­al for child­ren 12–16. That star­ted in October. 

    https://eu.cincinnati.com/story/news/2021/03/17/cincinnati-childrens-moderna-covid-19-vaccine-trial-babies-kids/4717294001/

    .

    29.04.2021 Berliner Morgenpost 

    (…) Fortschritte bei Corona-Impfstoff für Kinder. Mit dem Vakzin von BioNTech/Pfizer könn­ten schon ab Anfang Juni die ers­ten Schulkinder ab 12 Jahren geimpft wer­den. "Wir haben die Studiendaten für die 12- bis 15-Jährigen in den USA für die beding­te Zulassung ein­ge­reicht, in Europa sind wir in den letz­ten Zügen vor der Einreichung", sag­te BioNTech-Chef Uğur Şahin dem "Spiegel".

    Das Unternehmen strebt dem­nach außer­dem eine Zulassung des Vakzins für alle Altersklassen im September an. Ziel sei es dem­nach, dass vor dem nächs­ten Winter der Impfstoff für alle Kinder ab Kindergartenalter erprobt sei. "Wir sind auf gutem Weg, die­se Ziele zu errei­chen", sag­te Şahin.

    Auch wenn BioNTech/Pfizer aktu­ell Spitzenreiter bei der Entwicklung für Corona-Impfstoffe für Kinder ist, lau­fen in ande­ren Pharmaunternehmen die ers­ten kli­ni­schen Studien bereits – ein Überblick. 

    Corona-Impfstoffe für Kinder – die­se Studien lau­fen bereits 

    BioNTech/Pfizer: Der neu­ar­ti­ge mRNA-Impfstoff der Mainzer Firma BioNTech und ihres US-Partners Pfizer ist schon heu­te für Jugendliche ab 16 Jahren zuge­las­sen – als ein­zi­ger Corona-Impfstoff in Europa. Studien an 12–15-Jährigen sind abge­schlos­sen, eine Studie mit 4600 jün­ge­ren Kindern ist weit fort­ge­schrit­ten. Geimpft wird nach abstei­gen­dem Alter: Wenn die Zehnjährigen die Vakzine gut ver­tra­gen, sind danach die Neunjährigen an der Reihe. Die BioNTech-Forscher sind inzwi­schen bei der jüngs­ten Altersklasse ange­langt: Kinder ab sechs Monaten. Laut den bereits vor­lie­gen­den Studiendaten ist der Impfstoff bei älte­ren Kindern ab zwölf Jahren zu 100 Prozent wirk­sam und gut verträglich. 

    Moderna: Der US-Pharmahersteller Moderna hat die kli­ni­schen Tests an Babys und Kindern in den USA und Kanada unter­des­sen bereits begon­nen. Etwa 6750 gesun­de Babys und Kinder im Alter von sechs Monaten bis elf Jahren sol­len dem­nach dar­an teil­neh­men. Dafür wür­den den Kindern in der soge­nann­ten Phase 2/3‑Studie zunächst zwei klei­ne­re Dosen des bei Erwachsenen erfolg­reich getes­te­ten mRNA-Wirkstoffes im Abstand von 28 Tagen ver­ab­reicht. Das Ergebnis der Studie wird für Mitte 2022 erwartet. 

    AstraZeneca: Der bri­tisch-schwe­di­sche Hersteller AstraZeneca, der mit der Universität Oxford zusam­men­ar­bei­tet, begann im Februar eine Studie des Vakzins mit 6- bis 17-Jährigen in Großbritannien. Ergebnisse lie­gen noch nicht vor. 

    Stiko zuver­sicht­lich: Impfstoff für Kinder noch 2021 

    Thomas Mertens, der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), zeig­te sich zuver­sicht­lich, dass in Deutschland zum Ende des Jahres ein Corona-Impfstoff für Kinder ver­füg­bar sein wird. Kinderarzt-Verbandspräsident Jörg Dötsch hofft, dass "wir ein Vakzin für 12- bis 15-Jährige im Spätsommer oder spä­tes­tens Herbst bekom­men, für klei­ne­re Kinder wird es wahr­schein­lich län­ger dau­ern". (bef/küp/dpa)

    https://www.morgenpost.de/vermischtes/article231588561/corona-impfung-kinder-impfstoffe.html

    .

    Moderna

    mRNA-1273
    COVID-19 vaccine 

    mRNA-1647
    Cytomegalovirus (CMV) vaccine 

    mRNA-1653
    Human metapneu­mo­vi­rus and parain­flu­en­za virus 3 (hMPV/PIV3) vaccine 

    mRNA-1893
    Zika vaccine 

    mRNA-1345
    Respiratory Syncytial virus (RSV) vaccine 

    mRNA-1189
    Epstein-Barr virus (EBV) vaccine 

    mRNA-1010, mRNA-1020 & mRNA-1030
    Influenza vaccine 

    mRNA-1215
    Nipah vaccine 

    mRNA-1644 & mRNA-1547
    HIV vaccine 

    mRNA-1851
    Influenza H7N9 vaccine 

    https://investors.modernatx.com/program-detail

  8. Ich fra­ge mich ernst­haft, wel­che gehei­men Mixturen da wohl so geheim­nis­voll anders sind, damit auch Kinder die NICHT ver­tra­gen und gegen einen nie­mals (!) nach wis­sen­schaft­li­chen Regeln iso­lier­ten und nach­ge­wie­se­nen Virus NICHT immun sind!

    Die Kurpfuscher sol­len Ihre schmie­ri­gen, geld­gie­ri­gen Pfoten von den Kindern las­sen. Was sind das für bescheu­er­te, geis­tes­kran­ke Eltern die das zulas­sen? Elter1 und Elter2 ver­mut­lich! Vielleicht auch noch ein Elter 3 betei­ligt? Ich glaubs ein­fach nicht!

  9. 11.05.2021

    Nach erneu­ter Prüfung ihrer Dissertation: Wird Familienministerin Giffey ihr Doktortitel nun doch entzogen? 

    Der Doktortitel von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) – jetzt ist er offen­bar doch wie­der in Gefahr. Wie Business Insider aus Kreisen der Freien Universität (FU) erfuhr, soll sich die Prüfungskommission der FU für die Aberkennung des Doktortitels von Giffey aus­ge­spro­chen haben. 

    https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/nach-erneuter-pruefung-ihrer-dissertation-wird-familienministerin-giffey-der-doktortitel-entzogen‑a/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.