Frau Flüsterfux läßt Kinder Masken malen, die "bösen Schwurbler*innen auf ihre bösen Münder" gesetzt werden

twit​ter​.com (12.4.)

Viele durch­ge­boos­ter­te lie­be LehrerInnen wer­den sterben:

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Ich fürch­te, ich muß mich kor­ri­gie­ren. Einige MitläuferInnen sind schlim­mer als die AnstifterInnen.

Update: Muß ich mich wie­der kor­ri­gie­ren, und das ist eine per­fek­te Satire?

Update 2: Offenbar ja. Das kann nicht echt sein:

56 Antworten auf „Frau Flüsterfux läßt Kinder Masken malen, die "bösen Schwurbler*innen auf ihre bösen Münder" gesetzt werden“

    1. Da ist der Frau Lehrerin wohl ein klei­ner Schreibfehler unter­lau­fen‼️ Aber seit Corona kommt es ja zu ihrem eige­nen Glück nur noch auf ihre Haltung, statt auf ihre frag­wür­di­ge Qualifikation als Lehrerin & Pädagogin an.
      Man soll­te sie wegen Mobbings, Verleumdung und Beleidigung anzei­gen, ganz drin­gend‼️

    2. @Helmut Adams
      "Mandalas" sind sym­me­tri­sche Bilder, die in Kindergärten und Grundschulen ger­ne den Kindern dar­ge­bo­ten wer­den, damit sie beim Ausmalen ruhig werden.
      Normalerweise wer­den für die Mandalas eigent­lich nur Muster ver­wen­det oder auch mal Tiere.
      Dass nun Maskenbilder dafür ver­wen­det wer­den, zeigt, wel­chen Symbolcharakter die Maske für die­se Leute hat.
      Habe mir nun noch­mal die Beiträge der Damen durch­ge­le­sen: "Unbedingt, ich gebe mich dem Kampf für Solidarität, Freiheit und Mitmenschlichkeit voll­ends hin" oder "ich hab vor Vorfreude schon 10 Mandalas ausgemalt"
      Unfassbar. Die sind ver­rückt gewor­den. Sie mer­ken nicht, dass sie das Gegenteil davon betrei­ben. Das ist so ent­setz­lich. Ich glau­be, viel­leicht ist es doch Satire?!?! Das kann ein­fach nicht sein. 

      Ich bin die Letzte, die nun auch noch Männer und Frauen spal­ten will, aber wäh­rend bei den Männern vie­le in ver­ant­wort­li­chen Posten dabei sind, die das Ganze ver­mut­lich aus Machtinteresse und Geldgier machen, sind beson­ders bei den Mitläufern und Hörigen beson­ders vie­le Frauen zu fin­den. Liebe Mitleser und Mitleserinnen, wie geht ihr mit die­sem Wahnsinn um? Mir fällt es schwer, das alles zu igno­rie­ren, denn die Leute bil­den ja die zukünf­ti­gen Generationen aus. ich bin der Meinung, wir haben eine Pflicht, NICHT wegzuschauen.

    3. @Helmut Adams: Wohl ein Schreibfehler. Sie spielt an auf den süd­afri­ka­ni­schen popu­lär­wis­sen­schaft­li­chen Film "Die Masern von Mandela", in dem das Idol zu Schutzimpfungen auf­rief. Weitere Titel waren "Mumps mit Mbeki", "Windpocken in Windhoek" und "Röteln ohne Ramaphosa".

  1. Wenn ich das lese .… kann ich mich des Eindruckes nicht erweh­ren das die geis­tig wohl denk­bar schlecht geeig­net ist .… als Lehrerin.…. das die Eltern da nicht ein­grei­fen … unglaublich!

  2. Aus Solidarität und Zeitgeist soll­ten die Kinderlein jetzt aber anfan­gen, Schwarze Sonnen aus­zu­ma­len und Bilder von Putin mit Hörnern zu verzieren.

    1. @Der sprin­gen­de Punkt
      Ich hal­te es auch für so über­zo­gen, dass ich noch hin- und her­schwan­ke, ob es nicht doch Satire ist. Hat jemand Einsicht in die Kommentare, die dann fol­gen? Finden die ande­ren Blogger die Idee der Lehrerin gut oder schlecht?
      Falls das Satire bzw. Propaganda ist: Wer bezahlt dafür oder machen das Menschen aus eige­nem Antrieb? Warum?

      1. Warum haben Menschen ihre Kinder in die HJ geschickt?
        Warum haben sie die Kinder in den Schulen Jud Süß anse­hen lassen?
        Hmmmm.…
        Also nur für den Fall das es kei­ne Satire ist. Ich glau­be es ist echt, jeman­dem der das als Satire gemacht hät­te, wären nicht die­se Rechtschreibfehler unterlaufen.….

  3. Zu mei­ner Schulzeit hät­ten Eltern einen außer­or­dent­li­chen Elternabend ein­be­ru­fen und die­se Lehrerin von den Schülern getrennt. Ich habe dies als Schüler ein­mal selbst erlebt, in mei­ner Klasse, wobei das Problem der man­gel­haf­te Unterricht war. Was "Frau Flüsterfux" an den Tag, legt ist Psychoterror gegen Kinder.

    Gibt es kei­ne Eltern mehr, die sich für ihre Kinder und deren Zukunft einsetzen?

    1. Gibt es kei­ne Eltern mehr, die sich für ihre Kinder und deren Zukunft einsetzen?

      @PeterPan
      Die Eltern sind ja auch indok­tri­niert bzw. wol­len in der Schulgemeinschaft ver­mut­lich nicht als "Nazis" auf­fal­len. Sie haben kein Rückgrat, des­halb machen sie den Mund nicht für ihre Kinder auf, son­dern ihnen ist es lie­ber, dass sie als Eltern gut ange­se­hen in der Schulgemeinde sind. Das ist mein Eindruck. Die eige­nen Kinder wer­den schon seit Monaten ver­ra­ten. Was hier auf psy­chi­scher Ebene abläuft, hat Sprengkraft für 10 Bücher und ist ein Forschungsgegenstand mit dem man sich über Jahre (erneut) beschäf­ti­gen könn­te, nach­dem ja die Konformismusforschung nach der NS-Zeit schon nur sehr mager war.

  4. Um bei sich oder ande­ren eine Faktenallergie fest­stel­len zu kön­nen, muss­te man sich erst mal mit den Fakten aus­ken­nen . Sonst ist man trotz Obrigkeitsgehabe nur eine obrig­keits­ge­lenk­te Marionette, die sich toll dabei vor­kommt, wenn sie wie ein Papagei Behauptungen nach­plap­pern und dann inkom­pe­ten­te Etiketten auf­kle­ben kann.

  5. Das ist Hetze, was die Frau Fux von sich gibt. Mir ste­hen die Haare zu Berge, bin sel­ber Pädagoge. Interessant, dass den "bösen Schwurblern" eine Maske auf ihre "bösen" Münder gemalt wer­den soll. Und damit ist dann das Ziel erreicht? Wer Maske trägt, kann nicht böse sein? Und die "bösen", denen ich eine Maske auf­ma­le, sind dann " gut", nur getarnt, gleich­ge­schal­tet im Symbol? Was um alles in der Welt ist das für eine dum­me, ver­dre­hen­de Pädagogik? "Gerade kla­re Menschen wären ein schö­nes Ziel, Menschen ohne Rückgrat haben wir schon zu viel." Bettina Wegner, https://​you​tu​.be/​f​c​d​k​w​d​f​z​0GA
    Aber, was soll ich sagen, Frau Fux kämpft ja für die Menschlichkeit. Und ich kann übers Wasser lau­fen. Woke off.

  6. Wenn ich so etwas lese, über­kom­men mich Fremdscham und Trauer. Schämen die sich nicht?!?!?!?!?! Eine Satire wür­de es nicht bes­ser hin­be­kom­men. Manchmal zwei­fe­le ich, ob das tat­säch­lich die Realität ist. Es ist voll­ends gro­tesk. Wie kön­nen Menschen im Namen des angeb­lich Guten so unfass­bar böse wer­den?!?!?!?!?! Ich emp­fin­de tat­säch­lich nur noch Scham und Entsetzen.
    Ich habe mir die Beiträge abge­spei­chert in mei­nem Corona-Ordner 'gefähr­lich'. Was sich da zusam­men­braut, ist brand­ge­fähr­lich. Schon vor zwei Jahren schrieb ich hier :"jetzt ist mir klar, war­um 33–45 pas­sie­ren konn­ten". Ich könn­te es jeden Tag wie­der schrei­ben. Wie kann man sich auf­grund Konformismus so auf­ge­ben und spal­ten und gegen Menschen het­zen?!?!? Wie kann man so wenig Freude und schö­ne Ziele im Leben haben, dass man schon klei­ne Schulkinder dazu auf­sta­chelt, böse Maskenschwurbler zu besei­ti­gen und wer beson­ders brav ist, und noch extra Masken zum Mandala dazu­malt, bekommt einen Sonderstatus. Ich schä­me mich so unglaub­lich für mei­ne Mitmenschen. 

    Kann mir jemand sagen, wie man selbst dazu bei­tra­gen kann, dass die Welt mensch­li­cher wird?!?! Es ist so schreck­lich, mit­an­zu­se­hen, was im Namen des Guten wie­der ver­bro­chen wird und das aus­ge­rech­net an schutz­be­dürf­ti­gen Kindern. Die Kinder wer­den durch die­se Frau indok­tri­niert. Man müss­te die Lehrerin aus dem Schuldienst ent­fer­nen, aber das wird ja nicht pas­sie­ren, da sie dem staat­li­chen Narrativ ja sogar ent­spricht und für Menschenwürde,, Menschlichkeit und psychi­che Prozesse inter­es­siert sich immer noch kein Mensch. Diese armen Kinder! Durch die Propaganda wer­den sie auch zu Hetzern gegen die Menschhlichkeit abgerichtet.

    1. @Getriebesand: Mich fas­zi­niert die­se Szene aus dem Film" Matrix " 

      Den Löffel gibt es nicht
      https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​L​l​K​7​F​d​F​t​nhE

      Was bedeu­tet es, wenn der Junge sagt: "Den Löffel gibt es nicht"?

      ".. Diese Rätsel sind absicht­lich so auf­ge­baut, dass sie die Fähigkeit des Verstandes zur Anwendung der Vernunft negie­ren. Dies soll dem Schüler Frieden geben, nicht mit dem Geist, son­dern von ihm. Wenn der Junge also dar­über nach­denkt, dass der ein­zi­ge Weg, den Löffel zu ver­bie­gen, dar­in besteht, zu erken­nen, dass er gar nicht da ist, ver­sucht er mög­li­cher­wei­se, Neo dazu zu brin­gen, den stän­di­gen Dialog, der ihm durch den Kopf geht, zum Schweigen zu brin­gen, indem er die­sen Teil sei­ner Psyche mit einer Frage jen­seits der Logik negiert.

      In der Matrix gibt es kei­nen Löffel

      Folglich ist es von ent­schei­den­der Bedeutung, sei­ne Philosophie als eine Botschaft zu betrach­ten, die Neos Bewusstsein für alles Mögliche öff­net. In der Matrix ist alles mög­lich, doch Neos lebens­lan­ge Konditionierung inner­halb die­ses Systems hat ver­hin­dert, dass sein Glaube an sein eige­nes "Einssein" wirk­lich Wurzeln schla­gen konn­te. Die Logik impli­ziert, dass alle Dinge bekannt sind und bestimm­ten Parametern und Mustern fol­gen müs­sen, doch die Natur ist alles ande­re als logisch. In die­sem Zusammenhang ist "Es gibt kei­nen Löffel" für Neo ein Mittel, um sei­ne logi­schen Annahmen dar­über, was die Realität aus­macht, los­zu­las­sen. Wie der Junge sagt: "…du wirst sehen, dass es nicht der Löffel ist, der sich ver­biegt, son­dern nur du selbst." Die Grenzen von Neos Realität sind selbst auf­er­legt durch die Linse, durch die er die Welt zu sehen gelernt hat. Indem er los­lässt, was er so sicher "weiß", öff­net er sich end­lich für das, was mög­lich ist. " (Übersetzer)

      https://​screen​rant​.com/​m​a​t​r​i​x​-​m​o​v​i​e​-​n​o​-​s​p​o​o​n​-​p​h​r​a​s​e​-​m​e​a​n​i​n​g​-​e​x​p​l​a​i​n​ed/

      1. @Info
        Für den Film 'Matrix' und des­sen Botschaften bin ich offen­bar zu dumm, was aber auch damit zu tun hat, dass ich dys­to­pi­sche Stimmungen und den gan­zen Film nicht anschau­en mag (das woll­te ich schon vor 20 Jahren nicht, obwohl mich die Themen eigent­lich inter­es­sie­ren, aber die Aufmachung ver­stört mich). Deshalb kann ich lei­der nicht folgen.

        1. @Getriebesand: Die Frage " Kann mir jemand sagen, wie man selbst dazu bei­tra­gen kann, dass die Welt mensch­li­cher wird?!?! " beschäf­tigt viele 🙂

        2. Großer Fehler !
          "Matrix" (und damit mei­ne ich nur den ers­ten Teil) ist m.M.n.
          einer der groß­ar­tigs­ten Filme der letz­ten 25 Jahre. Und er ist
          weit davon ent­fernt, dys­to­pisch zu sein.
          Der Film hat eine solch gro­ße Bandbreite, es ist unmög­lich, alle
          Aspekte auf­zu­zäh­len. Wer sich auch nur ein biß­chen mit
          Philosophie, Spiritualität, Psychologie (und natür­lich Kampfkunst) u.ä. aus­ein­an­der­ge­setzt hat, wird zig (offe­ne und ver­deck­te) Anspielungen ent­de­cken. Und die damals (für
          mich eigent­lich auch heu­te noch) irre Tricktechnik sowie die
          gran­di­os cho­reo­gra­fier­ten Kampfszenen tun ihr Übriges.
          Und wem das noch nicht reicht, der kann sich ja mit der Frau im roten Kleid begnü­gen. Oder dem wei­ßen Kaninchen folgen… 😉
          Nach wie vor einer mei­ner Lieblingsfilme.

  7. Christine EnGarde ist sozi­al­li­be­ra­le Antifaschistin und eckt damit manch­mal an 😉

    Das auch schön hier:

    "Wie stark das ein­fach ist wie die Chines*innen #ZusammenGegenCorona stehen!

    So viel #Solidarität und Hoffnung habe ich noch nie gesehen.

    Wir kön­nen in unse­rer schö­nen EU noch viel von den Chines*innen lernen! "

    https://​twit​ter​.com/​F​i​a​t​P​e​c​u​n​i​a​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​1​3​8​5​5​5​3​4​8​7​2​5​4​7​330

  8. Ich hal­te das auch für einen Satire-Account. Allein schon die fünf roten Punkte und "… vie­le wer­den ster­ben", "Schwurbler*innen" – das muss Satire sein, bitte.…

  9. #sie­macht­im­mernoch­wei­ter irgend­wie unfair war­um tref­fe ich nie sol­che Menschen auf der Straße beim Kaffee zum Reden ein­fach mal so für die Kurzweiligkeit.

  10. Im Kontext "Satire oder echt" sei auf das Thema "gelun­ge­ne Kommunikation" hingewiesen.

    Wird jemand mit der Antithese zu sei­ner These kon­fron­tiert, z.B. " Masken für Kinder sind gut " oder umge­kehrt " Masken für Kinder sind schlecht " kommt es oft, aus einem Gefühl der Wut her­aus, zu einem wütenem, gewalt­vol­len Sprachgebrauch. 

    Dies erschwert Lösungen durch Kommunikation. Konflikte blei­ben unge­löst oder eska­lie­ren wei­ter, da die Beteiligten den Konflikt " gewin­nen " möchten.

    Ich fin­de, die Kampagne "Ich habe mit­ge­macht " ist ein Beispiel für feh­ler­haf­te Kommunikation. Das Motto unter­stellt, die unter Zitaten genann­ten Personen sei­en in ein " Ich habe mit­ge­macht " Lager zu sortieren. 

    -Wie die Personen das selbst sehen, dan­nach wird nicht gefragt. Es wird über­ein­an­der gespro­chen, nicht miteinander. 

    -Es wird behaup­tet sie hät­ten " mit­ge­macht". Bei was genau "mit­ge­macht" bedeu­tet, das wird nicht differenziert.

    Gewaltfreie Kommunikation bit­te, Danke 🙂

    1. "Wie die Personen das selbst sehen, dan­nach wird nicht gefragt. Es wird über­ein­an­der gespro­chen, nicht miteinander. "

      @Info
      Ich habe vor zwei Jahren begon­nen, das Gespräch mit den Mitläufern zu suchen und habe nach Monaten auf­ge­ge­ben, weil sie nicht in einen Dialog tre­ten woll­ten, son­dern Andersdenkende mit allen Mitteln atta­ckier­ten. Ich per­sön­lich fin­de es rich­tig, dass nun doku­men­tiert wird, was die­se Leute sich geleis­tet haben. Ein Dialog ist für mich nur noch mög­lich, wenn die Menschen sich ihren Taten stel­len. Ansonsten wer­de ich nicht mehr in einen Dialog gehen, vor allem kann ein Dialog niciht auf Lügen auf­ge­baut wer­den. Mag sein, dass wir sie mit #ich­ha­be­mit­ge­macht zur Verantwortungsübernahme zwin­gen wol­len, damit aber nur errei­chen, dass sie sich noch tie­fer in Lügen ver­stri­cken. Dennoch hal­te ich es für wich­tig, dass doku­men­tiert wird. Es ist auch nicht mehr unse­re Aufgabe, die­se Leute zu ret­ten. Meiner MEinung nach kön­nen die eh nicht mehr geret­tet wer­den und wir soll­ten zuse­hen, dass wir uns selbst ret­ten. Für die eige­ne Verarbeitung fin­de ich die Seite #ich­ha­be­mit­ge­macht hilf­reich. Es wur­de nun fast zwei Jahre lang die Realität ver­dreht und man soll­te ein­fach mal abbil­den, was da tat­säch­lich alles gesagt wur­de. Damit man nicht irgend­wann selbst den Verstand ver­liert und glaubt, man hät­te sich das alles nur eingebildet.

    2. @info: Gewaltfreie Kommunikation gegen­über Machtausübenden ist sinnlos.
      Macht ist Gewalt, und löst sich nicht zum bei­der­sei­ti­gen Wohlgefallen auf. 

      Interessant, dass Sie in "Ich habe mit­ge­macht " Gewalt erken­nen, nicht in den Äußerungen der Personen, die dort doku­men­tiert wer­den. "Wie die Personen das selbst sehen" hat DIE nicht eine Sekunde inter­es­siert, bevor sie sich über ande­re erei­fer­ten – also WIESO bit­te sol­len ihre zar­ten Seelchen geschont werden?

  11. Das eigent­lich Tragische dar­an ist, dass wir nach 2 durch­leb­ten Jahren des all­ge­mei­nen Irrsinns nicht sicher sind, ob das Satire ist oder nicht.

  12. Schöne FFP2-Masken zu malen ist so, als ob man das Anbringen von Veilchen im Gesicht des Gegenübers als "ver­zie­ren" ansieht 

    Wer in die­ser Art und Weise denkt, der ist reif für "die Geschlossene". 

    S.P.

  13. Die Kette und der Schal sind der glei­che, auch der Mund schaut ähn­lich aus: 

    https://​www​.tages​spie​gel​.de/​b​e​r​l​i​n​/​d​e​u​t​s​c​h​e​r​-​l​e​h​r​e​r​p​r​e​i​s​-​s​c​h​u​e​l​e​r​-​z​e​i​c​h​n​e​n​-​k​r​e​u​z​b​e​r​g​e​r​-​l​e​h​r​e​r​i​n​-​a​u​s​/​2​0​8​4​6​1​5​4​.​h​tml

    Hier ein Bericht über eine Kreuzberger Lehrerin namens Clara Maria Wengler. Ist das Frau Flüsterfux? Es wäre unge­heu­er­lich, wenn sich die Dame das wirk­lich geleis­tet hat. Ebenso unge­heur­lich wäre es, wenn sich frem­de Leute in ihrem Namen die­sen 'Spaß' erlaubt hätten.

    1. Möglicherweise heu­te nicht mehr als Lehrerin tätig, son­dern als päd­ago­gi­sche Beraterin?
      Leider bin ich im Gesichter-Erkennen nicht beson­ders gut, aber die Dame auf dem Foto hat schon Ähnlichkeiten.
      https://​vivia​nit​.de/
      Ich fra­ge ein­fach mal beim Arbeitgeber an, ob er Frau Flüsterfux kennt und ihre Aktion gutheißt.

        1. @Info
          Okay, dann wär es aber rich­tig mies, dafür das Foto die­ser Lehrerin zu ver­wen­den! Wahrscheinlich hat es außer mir eh nie­mand die­ser Person zuge­ord­net, aber es ist ja fak­tisch Persönlichkeitsverletzung, ein frem­des Foto zu ver­wen­den und unter die­sem Schandtaten zu begehen.
          Von daher könn­ten Sie Recht haben und der Fake-Account hat sich ein­fach am Foto der "Lehrerin des Jahres" bedient, um es eini­ger­ma­ßen glaub­haft zu machen.
          Ich fra­ge mich nur, wer so viel Energie in die­se Sache steckt, denn es ist ja schon sehr gut durch­dacht, sogar extra die Malvorlagen für die Kinder gebas­telt. Ich fra­ge mich nur, ob das eine Privatperson ist oder ob das von oben gesteu­ert wird, um Hass zu ver­brei­ten oder unse­re Energie zu binden.
          Ich muss zukünf­tig auch auf­pas­sen, dass ich mich nicht zu sehr reinsteigere.

          1. @Getriebesand: Also, ich erken­ne da auch das Foto aus dem Tagesspiegel-Artikel wie­der. Chapeau !

            Vielleicht ist es die besag­te Lehrerin, die Satire twittert?

            Vielleicht hat jemand das Foto ein­fach verwendet.

            " Das eigent­lich Tragische dar­an ist, dass wir nach 2 durch­leb­ten Jahren des all­ge­mei­nen Irrsinns nicht sicher sind, ob das Satire ist oder nicht. " ( Kommentar von Zebraherz, wei­ter oben unter dem Artikel) 

            "Ich muss zukünf­tig auch auf­pas­sen, dass ich mich nicht zu sehr rein­stei­ge­re. " (Getriebesand)

            Es geht ja allen mehr oder weni­ger so. Sogenannten "Maßnahmengegnern", " Impfgegnern", auch "Maskenbefürwortern", "Impffanatikern " usw. Satire hilft bei der Selbstreflexion.

  14. Auf wel­che Münder sol­len denn die lie­ben klei­nen die Masken drauf­ma­len? ich seh nur Strichmännchen*innen ohne toxi­sche cis-Münder. Sollen die Rangen dann auch mit 'nem Edding bewaff­net nach den Osteferien los­zie­hen und den bösen Mitschülern die Masken auf die bösen Schwurblermünder malen?

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