Geheimnis um Impfquote gelüftet!

zdf​.de (14.1.21)

Siehe dazu Das mobi­le Impfteam baut sei­nen Stand direkt an der über­dach­ten Auswechselbank der Spieler auf.

Das erklärt auch des Gesundheitsministers (angeb­li­che) Viert-"Impfung":

»Karl Lauterbach ® und Christopher Farys (2.v.r) las­sen sich von Manuela Schwesig (l) foto­gra­fie­ren. Foto: Jens Büttner/dpa Pool/dpa (Quelle: dpa)«

t‑online.de (17.1.)
t‑online.de (17.12.21.)

Siehe dazu Wiederholungstäter. Es wird eini­ges lie­gen geblie­ben sein.


Britney Spears – Oops!…I Did It Again

»… You see, my pro­blem is this
I'm drea­ming away
Wishing that heroes, they tru­ly exist
I cry watching the days
Can't you see I'm a fool in so many ways?

[Pre-Chorus]
But to lose all my senses
That is just so typi­cal­ly me
Oh, baby, oh
[Chorus]
Oops, I did it again…«

Videoquelle: you​tube​.com

15 Antworten auf „Geheimnis um Impfquote gelüftet!“

  1. Wie jetzt bekannt wur­de, lagert das ZDF im Keller, direkt unter dem ZDF-Fernsehgarten, etwa ein­hun­dert 200-Liter-Fässer mit der Impfplörre für sei­ne Mitarbeiter. ZDF-Mitarbeiter müs­sen sich täg­lich imp­fen las­sen um ihren Arbeitsplatz auf­su­chen zu dür­fen. Ein gehei­mes Foto zeigt Jörg Pilawa und den Moderator von "nur Bares ist Wahres" wie sie vor Dienstbeginn ihren Pieks abholen…

  2. Oh mein Gott. Lieber aa, an alle. Ich habe eben gera­de zu jeman­dem, der mir sehr ans Herz gewach­sen ist, gesagt:

    Sag mal, wie kann man eigent­lich die toxi­schen "Impf"-Busse stop­pen? Man liest in der Regional-Zeitung, wo die ste­hen. Aldi-Parkplatz, Lidl-Parkplatz, Uhrzeit, Tag. Oft sind die Infos sehr schnell nach kur­zer Zeit hin­ter der Bezahlschranke ver­schwun­den. Warum? Keine Ahnung.

    Müsste man nicht an jedem "Impf"-sprich: Gift-Bus Warnschilder anbrin­gen? Oder soll ich sagen, mir doch egal, wenn die Leute so blöd sind und nicht die alter­na­ti­ven Medien lesen, sol­len sie sich doch gen-behan­deln las­sen? Ich KENNE die­se Leute ja nicht. Ich bin nicht dazu da, ande­re vor Gefahren für ihre Gesundheit zu war­nen und die­ses Portal anzusehen:

    https://​neue​-medi​en​-por​tal​.info/​?​S​=​H​OME

    Sollen sie doch krank wer­den, wenn sie die neu­en Medien nicht lesen. Aber müss­te man nicht, so den­ke ich oft, vor jedem "Medikamenten-Korruptions-Gefahr-Pharma-Bus" Flyer ver­tei­len? Mit dem Text: "Bitte infor­mie­ren Sie sich, bevor Sie sich und Ihre Kinder in Gefahr brin­gen." "Bitte den­ken Sie dar­über nach, WARUM Impfbusse hier ste­hen. Gehen Sie doch lie­ber zu Ihrem Arzt und fra­gen Sie ihn. Warum wol­len Sie sich denn in einem dubio­sen "Impf"-Bus medi­zi­nisch behan­deln lassen?"

    ??

  3. Es hat kei­nen Zweck die Leute zu war­nen. Ich habe vor einem Jahr eine schrift­li­che Ausarbeitung über die Gefahren der expe­ri­men­tel­len „Impfstoffe“ geschrie­ben und auch begrün­de­te Hypothesen zu mög­li­chen Langzeitfolgen auf­ge­stellt. Alle haben die Argumente igno­riert und sich inzwi­schen bereits mehr­fach imp­fen las­sen. Ich habe mei­ne Aussagen durch Quellenangaben veri­fi­ziert. Trotzdem bekam ich immer Antworten wie: „Du willst ja wohl schlau­er sein als die Wissenschaftler und Ärzte, die ich ken­ne.“ Ich habe es auf­ge­ben mei­ne Mitmenschen zu mis­sio­nie­ren. Ich bin jetzt dabei mei­nen eige­nen Skalp zu ret­ten. Was soll es brin­gen sich auf­klä­rend vor einen Impfbus zu stellen?

    1. an maien56: Zitat: " Ich habe es auf­ge­ben mei­ne Mitmenschen zu mis­sio­nie­ren. Ich bin jetzt dabei mei­nen eige­nen Skalp zu ret­ten. Was soll es brin­gen sich auf­klä­rend vor einen Impfbus zu stellen?"

      Ich ver­ste­he ihre Gefühlslage. Ein mün­di­ger Mensch soll­te auch der Einzige sein, der über sei­nen eige­nen Skalp ent­schei­den darf.
      So läuft es aber lei­der nicht. Im Gegenteil: So wie die Allgemeinheit für ihre fahr­läs­si­ge oder mut­wil­li­ge Zerstörung ihres Skalpes auf­kom­men muss (Folgen einer Sucht, Fehlernährung, Vernachlässigung des Körpers usw) , so "ent­schei­det" die Allgemeinheit durch akti­ves Zutun, Duldung, Ignoranz, Mitläufertum, dass Andere ent­schei­den, was sie tun dür­fen und was nicht, egal, ob es nur ihren Skalp beträ­fe oder even­tu­ell auch die Skalpe von Anderen, die (sofern mün­dig) wie­der­um für sich sel­ber ent­schei­den dürf­ten und/oder müss­ten, ob ihnen die­ses "Risiko" wert ist oder nicht.
      Abgesehen vom Abschluss von Verträgen mit erlaub­ten Parteien, wobei es dann meis­tens um Geld geht, sind wir aber als völ­lig unmün­dig ange­se­hen, auch wenn Gesetze etwas ande­res sagen, aber wir sehen die letz­ten 2,6 Jahre was das wert ist.

      Den Spruch "Niemand hat das Recht zu gehor­chen" fand ich bis­lang etwas befremd­lich, aber mitt­ler­wei­le weiß ich genau was sie damit mein­te und warum.

      Sie haben die Erfahrung gemacht, dass "Missionieren" nichts bringt und haben even­tu­ell Energie verschwendet.
      Ich ken­ne das.
      Ich muss­te mich auch entscheiden:

      Selbstmord ist kei­ne Option.

      Sich von der "Gesellschaft" abzu­wen­den und pas­siv zuzu­se­hen wie sie sich ins Verderben stürzt.
      Damit könn­te ich leben, aber lei­der rei­ßen die mich mit in ihr Verderben.
      Nun könn­te ich für mich die­se "Gesellschaft" folg­li­cher­wei­se als dif­fu­sen Feind aus­ma­chen, doch wür­de ich damit auch Leute wie mich selbst fälsch­li­cher­wei­se ver­ur­tei­len, außer­dem hät­te ich ja über­haupt kei­ne Mittel die­sen dif­fu­sen Feind unschäd­lich zu machen, nicht ein­mal könn­te ich mich ihm ent­zie­hen, selbst wenn ich in den Dschungel zie­hen würde.

      Das fällt also auch flach.

      Akzeptieren und dul­den klingt auch schlecht.

      Was bleibt?

      Das Warten auf eine gro­ße gute Macht die von außen alles wie­der gut macht?

      Dauert mir schon viel zu lange.

      Oder:

      Mir die Gelassenheit anzu­eig­nen, Dinge hin­zu­neh­men, die ich nicht ändern kann,
      den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
      und die Weisheit, das eine vom ande­ren zu unterscheiden. 

      Das ist eine Lebensaufgabe. Klingt nach Zen. Schwierig aber lohnend.

      "Was soll es brin­gen sich auf­klä­rend vor einen Impfbus zu stellen?"

      In 99 von 100 Fällen (Zahlen sind belie­big gewählt) wird es nur frucht­lo­se Diskussionen, Unverständnis, Spott und Anfeindung bringen.
      Aber in einem von 100 Fällen "ret­tet" man viel­leicht eine arme Seele.
      Man muss sich fra­gen, ob es einem die­se eine Seele wert ist.
      Im Totalen und im Verhältnis zum Aufwand und Erfolgsquote.
      Vielleicht ist die­ser Eine ja das Zünglein an der Wage.

      Und wenn die Erfolgsquote 0 ist, so weiß man doch von sich, dass man etwas ver­sucht hat.

      Ich sehe es auch so, dass es eigent­lich nicht unse­re Aufgabe sein dürf­te den Scherbenhaufen Anderer zu bereinigen.

      Ich gehe manch­mal an einem Fluss schwimmen.
      Wenn ich nicht mit dem Rad hin­fah­re, par­ke ich mein Auto an dem nächst­ge­le­ge­nen Haus ca. 1km ent­fernt von der Badestelle und lau­fe von dort aus auf Flurbereinigungswegen zur Badestelle.
      Auf dem Rückweg neh­me ich mei­ne Plastiktüte und einen Greifer und samm­le Zigarettenstummel, Taschentücher, Masken, Kronkorken und Verpackungen darin.

      Ich habe den Eindruck, dass seit­dem weni­ger Müll neu hinzukommt.

  4. Meine Assoziation: Amoklauf mit erwei­ter­tem Selbstmord. Ein Lebensmüder ver­sucht auf sei­nem Weg in den Tod noch mög­lichst vie­le Unschuldige mit­zu­rei­ßen. Wahrscheinlich hat Lauterbach nicht damit gerech­net, den vier­ten Piks zu über­le­ben und hat ihn daher nicht in sei­ner App regis­trie­ren lassen.

  5. Könnte es sein, dass das gegen­sei­ti­ge Impfen von Restplörre das Angebot an medi­zi­ni­schen Fachkräften eben­falls deut­lich redu­ziert? Es kom­men mit über 600 Millionen sich sta­peln­der Dosen Genplörre har­te Zeiten auf die sich gegen­sei­tig einer Impfung ver­ab­rei­chen­den medi­zi­ni­schen Fachkräfte zu.

  6. Dazu passt die Meldung

    Schon wie­der 568 "Impfungen" in NRW. An einem ein­zi­gen Tag!
    https://​www​.coro​dok​.de/​s​c​h​o​n​-​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​n​rw/

    Für mich als Naturwissenschaftler sind ordent­li­che Experimente mit aus­rei­chend vie­len Messwerten von beson­de­rer Bedeutung. Nichts ist unbe­frie­di­gen­der als ein Experiment mit nicht sta­tis­tisch signi­fi­kan­ten Ergebnissen.
    Die Erfolgsmeldung aus NRW und das Geheimnis um die Impfquote deu­ten dar­auf hin, dass die Spritzmeister eine aus­ge­zeich­ne­te Versuchsgruppe dar­stel­len. Die müss­ten nur noch dafür sor­gen, dass sie das Spritzmittel über ein kon­stan­tes Zeitintervall sam­meln und an sich gegen­sei­tig alles auf ein­mal an einem Stichtag sprit­zen. Sonntag alle 4 Wochen wäre pri­ma. Damit könn­te man eine mög­li­che Korrelation zwi­schen Spritzmitteleinsatz und dar­aus resul­tie­ren­den Ereignissen gut beobachten.
    Aus frü­he­ren Untersuchungen des Spritzmittels hat man schon erkannt, dass wäh­rend der ers­ten 14 Tage nach dem Spritzmitteleinsatz bestimm­te Ereignisse ein­tre­ten. Daraus ent­stand die 14-Tage Regel, nach der Gespritzte für 14 Tage nach dem Spritzmitteleinsatz als Ungespritzte gel­ten und folg­lich nur als Ungespritzte an und mit Corona ster­ben können.
    Bis zum geplan­ten Ende der Pandemie, näm­lich zum Ende des Jahrzehnts, dürf­te die Verteilung der gesam­ten Versuchsreihe eine wun­der­ba­re Erhöhung nach eini­gen Tagen zei­gen. Und das hun­dert­pro­zen­tig anonymisiert (*).
    Die Spritzmeister müss­ten sich kei­ne Sorge machen. Die Masse des ein­ge­setz­ten Spritzmittels ist gering im Vergleich zu der des Armmuskels. Außerdem bleibt alles im Armmuskel; das bezeug­te sogar der Oberfaktenchecker der Tagesschau.

    Ernsthaft: Ich wür­de ger­ne die Lebensdauer von Impflingen sehen. Die bekommt man ganz ein­fach, indem man in einem Histogramm die Zeit zwi­schen Tod und Spritzmitteleinsatz pro ver­stor­be­nem Impfling ein­trägt. Ist die resul­tie­ren­de Verteilung flach, so ist mit der Methode kein Zusammenhang zwi­schen Spritzmitteleinsatz und Tod erkenn­bar (aber nicht zwin­gend ausgeschlossen).
    Aufgrund der bis­he­ri­gen Berichte wür­de ich eine Erhöhung im Bereich von eini­gen Tagen erwar­ten. Spritzmitteleinsätze gab es wirk­lich reich­lich und die Zahl der gemel­de­ten Todesopfer in vie­len Ländern ein­schließ­lich Deutschland ist recht groß, mit einem sehr hohen Anteil nicht gemel­de­ter Todesfälle. Ich möch­te sys­te­ma­tisch alle gespritz­ten Toten erfasst sehen. Später kann man die Daten nach Alter usw. differenzieren.
    Einziges Problem: Die Daten (ein­zeln für alle Impflinge) sind nicht ver­füg­bar (bzw. ich kann sie nicht fin­den). Wenn jemand weis, wo Todestag und Tag(e) des Spritzmitteleinsatzes ein­zeln pro ver­stor­be­ner Person zu fin­den sind, dann bit­te mel­den. Ich möch­te aus­drück­lich kei­ne Auswertungen von vor­se­lek­tie­ren und inte­grier­ten Statistiken.

    Es ist natür­lich rei­ner Zufall, dass die ele­men­tars­ten Daten nicht zur Verfügung ste­hen und dass in Deutschland seit zwei­ein­halb Jahren kei­ne umfas­sen­den Kohortenstudien durch­ge­führt wer­den. Auf Korruption, Menschenverachtung und nie­de­re Beweggründe (z. B. kri­mi­nel­le Geschäfte, sadis­ti­sche Experimente, Zwang zur Einführung der Zertifikate, Staatsstreich von oben) beim BMG kann man die Situation in Deutschland sicher­lich nicht zurückführen.

    (*) Wenn man die Erfassung der Daten der Firma Bertelsmann-Arvato über­lässt, dann wer­den die Daten für die Mohn-Bande so rich­tig zum Gold der Zukunft (Merkel). Bertelsmann-Arvato ist nicht nur eine der übels­ten Datenschleudern des Landes, son­dern auch das Unternehmen, das die Sammlung unse­rer intims­ten Daten – den Patientendaten – ohne unser Einverständnis und sogar gegen unse­ren Willen von kor­rup­ten Politikern zuge­teilt bekam.

    1. Gute Idee, befürch­te jedoch, daß das genutzt wer­den könn­te, ein zen­tra­les Imfregister ein­zu­fhren, das noch mehr Kontrolle ermög­li­chen wür­de. Wenn die Impfungen bei Kassenärzten durch­ge­führt wur­den, soll­ten die Krankenkassen die­se Daten erhe­ben kön­nen. Leider wur­den die Hausärzte mit faden­schei­ni­gen Argumenten via Impfzentren umgan­gen, schät­ze, man woll­te die "Fehler" von der Schweinegrippepandemie nicht wiederholen.

      Auf der ande­ren Seite geht es nun dar­um zu vehin­dern, daß aber­mals völ­lig uner­prob­te Seren inje­ziert wer­den, nur auf­grund von Annahmen.

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