"Gentechnik spielt ja eigentlich nur beim Herstellungsprozess eine Rolle"

Wer sol­ches von sich gibt, darf sich "Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut" nen­nen. In einem Interview mit rp​-online​.de vom 3.12 ist wei­ter zu lesen:

»Der Virologe Thomas Mertens steht beim Kampf gegen das Coronavirus in der ers­ten Reihe…

Die Daten aus den Zulassungsstudien lie­gen jetzt wohl bei der Europäischen Europäische Arzneimittel-Agentur und dem Paul-Ehrlich-Institut vor. Nun wird es etwas Zeit für die genaue Prüfung brau­chen. Die Stiko wird die­se Daten par­al­lel eben­so gründ­lich prü­fen und ihre Impfempfehlung fer­tig­stel­len. Wir sind doch alle an einer exak­ten Prüfung interessiert.«

Das klingt nach einem "Ich lie­be doch alle Menschen" eines ande­ren Funktionärs¹, dem eben­falls das Wohlergehen der Bevölkerung am Herzen lag. Der Chef der Kommission, die Impfempfehlungen erläßt, gibt zu:

»Ist die Logistik in Deutschland auf gutem Weg?

MERTENS Ich den­ke ja. Da dies aller­dings Sache der Bundesländer ist, ken­ne ich die Fakten hier­zu nicht.«

"Wirksamkeit wird man erst einige Zeit nach Beginn der Impfkampagne genauer berechnen können."

»Ist der Astrazeneca-Impfstoff weni­ger gut? Er kommt mit 90 Prozent auf schlech­te­re Studienergebnisse. Zudem gab es Wirbel um die Dosierung, ver­se­hent­lich wur­de man­chen nur eine hal­be ers­te Dosis gegeben.

MERTENS Diese schein­ba­ren Unterschiede soll­te man jetzt nicht über­be­wer­ten. Die end­gül­ti­ge Wirksamkeit wird man erst eini­ge Zeit nach Beginn der Impfkampagne genau­er berech­nen kön­nen. Kleinere Abweichungen sind da sicher noch mög­lich. Der Fehler bei der Dosierung eini­ger Erstimpfungen ist unglück­lich. Die genaue Ursache der ver­än­der­ten Wirksamkeit ist nicht ganz klar und wird noch unter­sucht.«

Bedenken "eigentlich" abwegig

»Was sagen Sie Menschen, die die Technologie, die auf mRNA-Impfstoffen (Messenger-RNA) basiert, für gefähr­li­che Gentechnik halten?

MERTENS Ich kann es ver­ste­hen, aber wir soll­ten alle bei den Fakten und Argumenten blei­ben. Gentechnik spielt ja eigent­lich nur beim Herstellungs­prozess eine Rolle. Im Geimpften fin­det ja kei­ne „Gentechnik“ statt. Die Messenger-RNA, die bei der Impfung ein­ge­führt wird, hat gar nichts mit unse­rer DNA im Zellkern zu tun. Daher sind Spekulationen dar­über, ob dadurch eine gene­ti­sche Veränderung beim Menschen her­vor­ge­ru­fen wer­den kön­ne, ziem­lich abwe­gig. Restrisiken gibt es bei uns Menschen immer, aber wir müs­sen Risiken ver­nünf­tig ord­nen und rei­hen. Das fällt uns Menschen immer schwer.«

Impfung 2021 längst nicht fertig

»Wie lan­ge braucht man, um 60 Prozent der Bevölkerung zu imp­fen? So viel braucht man ja, um eine Herdenimmunität zu errei­chen, heißt es ja. Kann es viel­leicht doch schnel­ler gehen als bis zum Jahr 2022?

MERTENS Jeder kann rech­nen: Wenn man täg­lich, also fünf Tage oder sechs Tage in der Woche, 150.000 bis 200.000 Menschen imp­fen kann – Impfstoffverfügbarkeit und Impfbereitschaft vor­aus­ge­setzt –, dann kann jeder aus­rech­nen, wie lan­ge es dau­ern kann. Dann braucht man zum Beispiel 100 Tage, um 15 Millionen Menschen zu imp­fen. Also kann die Impfung der gesam­ten Bevölkerung 2021 dann noch nicht abge­schlos­sen wer­den.«

Solidarität nennt man: Die mit den größten Impfrisiken kommen zuerst

»Wer soll­te zuerst geimpft wer­den – Alte oder Junge, Risikogruppen oder Superspreader?

MERTENS Alte Menschen zuerst, das ist für den Individualschutz ethisch not­wen­dig und dient auch der Entlastung der Krankenhäuser. Auch Pflegende und Menschen mit beruf­lich bedingt hohem Infektionsrisiko soll­te man zuerst imp­fen. Damit hofft man auch die Viruseinschleppung in Risikogruppen zu ver­hin­dern. Wer ein Superspreader wird, das wis­sen wir vor­her ja nicht. Anschließend kann man sons­ti­ge Risikogruppen nach quan­ti­ta­ti­vem Risiko impfen.

Nun mel­den sich bereits die Berufsgruppen zu Wort, die alle sys­tem­re­le­vant sind. Wer kommt von denen zuerst an die Reihe und wer entscheidet?

MERTENS Das wird nach Risiko und Relevanz ent­schie­den, das nennt man Solidarität.«

Wenn auch nicht für Prof. Mertens per­sön­lich, so gibt es doch für 11 Mitglieder der Ständigen Impfkommission nach deren Selbstauskunft "Interessens­konflikte, die den Anschein der Befangenheit begrün­den". Der Volksmund nennt das "Schmieren".

Dabei gilt noch als "unkri­tisch" u.a. die "Inhaberschaft von Patenten, Lizenzen o.ä. an Impfstoffen oder Mitteln der spe­zi­fi­schen Prophylaxe, Aktienbesitz, sons­ti­ge finan­zi­el­le Beteiligungen an pU". (pU = Unternehmen, die Impfstoffe oder Mittel der spe­zi­fi­schen Prophylaxe ent­wi­ckeln, her­stel­len oder ver­trei­ben).

Näheres dazu in Wer sitzt in der "Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut"?.


¹ Es han­delt sich um Erich Mielke, den lang­jäh­ri­gen Chef der DDR-Staatssicherheit. Letztere wird von der Bundesregierung so beschrieben:

»Die Stasi kon­trol­liert ihrer­seits die ande­ren Sicherheitsbehörden (Innen- und Verteidigungsministerium) und nimmt Einfluss auf die Einstellung und Beförderung von Staatsanwälten. Alles in einem demo­kra­ti­schen Rechtsstaat unvorstellbar…

Um Menschen gefü­gig zu machen, schreckt die Stasi weder vor Erpressungen noch ande­ren "Zersetzungsmaßnahmen" zurück. Auch bei der Anwerbung Inoffizieller Mitarbeiter übt die Stasi oft Druck aus – oder erklärt sich "groß­zü­gig" bereit, über ver­meint­li­che Verfehlungen hin­weg­zu­se­hen, wenn man eine Verpflichtungserklärung unterschreibt.

Dem Griff der Stasi kann sich nur ent­zie­hen, wer genü­gend Mut auf­bringt. Wer abends nach dem drit­ten Glas Bier laut in sei­ner Kneipe erzählt, er sei am Nachmittag von der Stasi ange­heu­ert wor­den, gilt sofort als unzu­ver­läs­sig. Die Stasi-Akten ent­hal­ten etli­che sol­cher Geschichten. Und sie zei­gen, wie viel Widerstand es gegen die SED-Diktatur gab – und wel­cher Aufwand erfor­der­lich war, um ihn zu unter­drü­cken.«

Hm…

13 Antworten auf „"Gentechnik spielt ja eigentlich nur beim Herstellungsprozess eine Rolle"“

  1. Nur han­del­te die nicht impe­ria­lis­ti­sche, nicht krie­ge­ri­sche DDR Politik aus ganz ent­ge­gen­ge­setz­ten Gründen als die super­im­pe­ri­ale­li­ta­ris­ti­schen Machthaber der kon­zern­po­li­tisch kapi­tal­su­per­be­trü­ge­risch ent­setz­lich, fre­vel­haft zweck­ent­fren­de­ten Bundesrepublik Deutschland das tun.

    Mielke ver­tritt nicht hier die nicht impe­ria­lis­ti­sche, nicht krie­ge­ri­sche DDR Politik, son­dern die Interessen der super­im­pe­ri­ale­li­ta­ris­ti­schen Machthaber der kon­zern­po­li­tisch kapi­tal­su­per­be­trü­ge­risch ent­setz­lich, fre­vel­haft zweck­ent­fren­de­ten Bundesrepublik Deutschland.

  2. "Wisst Ihr was Jesus getan hät­te ? Er hät­te eine Peitsche genom­men und hät­te Ihm in die Fresse gehauen.
    DAS HÄTTE ER GEMACHT !!! "

    Das war ein legen­dä­rer Wutausbruch von Klaus Kinski, als Reaktion auf einen Zwischenruf aus dem (unqua­li­fi­zier­ten) Publikum.
    Unklar ist war­um mir die­se Szene gera­de ins Gedächtnis kam.
    (eine durch­aus frag­wür­di­ge Person, schon klar)
    Passt übri­gens auch auf die­se Trulla die Jesus imp­fen wollte …

    1. Jesus hät­te die Händler aus dem Tempel ver­trie­ben, soll hei­ßen, er hät­te den Kapitalismus in die Schranken gewiesen.

      Gegenwärtig müss­te er sich also mit der Pharmaindustrie und ihren Wasserträgern in Organisationen, Regierungen, Wissenschaft und Medien anle­gen. Wahrscheinlich wür­den sie ihn kreuzigen.

  3. Restrisiken gibt es bei uns Menschen immer, aber wir müs­sen Risiken ver­nünf­tig ord­nen und rei­hen. Das fällt uns Menschen immer schwer.«

    Das kann man beob­ach­ten seit Beginn die­ses Irrsinns. Keiner kommt hier lebend raus. Aber ohne Impfen ist‘s weni­ger ris­kant! Davon bin ich überzeugt.

  4. Das es sich tat­säch­lich nur um Korruption han­deln kann, zeigt tat­säch­lich der Umstand, das gleich­zei­tig meh­re­re Verfahren mit her­kömm­li­chen Impfstoffen (also abge­schwäch­te Viren) an den Start gehen, die auch eine Zulassung in Kürze bean­tra­gen kön­nen und deren Wirksamkeit (soweit ich weiß) den Tatsachen und nicht geschön­ten Angaben ent­spricht. Einer der Wirkstoffe wur­de in China geziehlt älte­ren Menschen gege­ben und wur­de durch die Bank gut ver­tra­gen und hat die gewünsch­te Antikörperreaktion hervorgerufen.

  5. .

    STIKO-Vorsitzender Thomas Mertens: 

    "Im Geimpften fin­det ja kei­ne „Gentechnik“ statt." 

    Gentechnisches Verändern betrifft – und ver­än­dert – alles, was zu Aufbau und Erhalt der Zelle erfor­der­lich ist. 

    Per mRNA-Impfung ein­ge­schleust uns vira­le Erbsubstanz ein­ge­schleust, die dann durch unse­re (wir dür­fen sagen: gen­tech­nisch ver­än­der­ten) Körperzellen her­ge­stellt wer­den soll, das Spike-Protein (Stachelprotein) des Coronavirus. 

    Der mensch­li­che Körper stellt etwas Körperfremdes her – aller­dings, Herr Thomas Mertens, das möch­ten wir Gentechnik nennen. 

    "Die Messenger-RNA, die bei der Impfung ein­ge­führt wird, hat gar nichts mit unse­rer DNA im Zellkern zu tun." 

    Ganz sel­ten viel­leicht doch Insertion nach Lesefehler, ggf. begüns­tigt durch ein vor­be­wan­dern­des Retrovirus? 

    Ansonsten: Warum nur auf den Zellkern schauen? 

    Stichwort: mito­chon­dria­le DNA, kurz mtDNA, die dop­pel­strän­gi­ge, zumeist zir­ku­lä­re DNA im Inneren (Matrix) der Mitochondrien … 

    .

    ( 19. Oktober 2019 … Mertens und Drosten ) 

    Jahrestagung 2019 der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften; Einladung 

    Virusinfektionen – alte und neue Erreger sowie Wege der Impfprophylaxe. 

    Prof. Dr. med. Christian Drosten ist Direktor des Instituts für Virologie und des Zentrums Charité Global Health, Charité – Universitätsmedizin Berlin. Sein beson­de­res wis­sen­schaft­li­ches Interesse gilt der Erkennung von Gesundheitsgefahren des Menschen durch neu auf­tre­ten­de, zoo­no­ti­sche Viren, wie das SARS- und das MERS-Virus. 

    Prof. Dr. med. Thomas Mertens ist Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut. Er ist Altdirektor des Instituts für Virologie des Universitätsklinikums Ulm und Past-Präsident der Gesellschaft für Virologie. Seine beson­de­ren wis­sen­schaft­li­chen Interessen betref­fen die kli­ni­sche und mole­ku­la­re Herpes-Virologie und die Impfprävention von Infektionskrankheiten. 

    https://​leib​niz​so​zie​ta​et​.de/​j​a​h​r​e​s​t​a​g​u​n​g​-​2​0​1​9​-​d​e​r​-​l​e​i​b​n​i​z​-​s​o​z​i​e​t​a​e​t​-​d​e​r​-​w​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​e​n​-​e​i​n​l​a​d​u​n​g​/​#​m​o​r​e​-​1​8​257

    .

  6. Auch hier hat der mit­ver­ängs­tig­te Staat gegen sei­ne Daseinsfürsorge, aus­rei­chend nach­hal­ti­ge Testung der Impfstoffe, so wie es vor­her immer war, ver­sto­ßen. Alles der Privatwirtschaft, die CDU im neo­li­be­ra­len Staats-Rausch. Alle müs­sen da mit. Bei Pandemien soll­ten "Wir" Deutsche welt­weit wie­der so rich­tig wich­tig sein, das hat die­se Partei wohl geträumt oder träumt es noch, ohne inne zu hal­ten und nach­zu­den­ken, wer das feil­bie­tet. Wir sind dann wich­tig gewor­den: haben sehr viel Geld weg gege­ben und mit blin­der Unterstützung aus Deutschland für welt­weit Tausende Tote, Millionen zusätz­lich Hungernde, Existenzvernichtungen und ver­mehr­ten Autoritarismus gesorgt. Und die EU damit geschwächt. Wie doof ist das alles? Aufräumen müs­sen mal wie­der ande­re. Typischer Wahn von Rechts und aus der bes­ser­wis­se­ri­schen Finanzecke. Und typi­scher­wei­se total geschei­tert. Hatten wir alles schon mal. Angela Merkel soll end­lich sofort auf­hö­ren. Besser für sie und für alle. Hoffentlich erle­digt das schon das Berliner Landgericht.

  7. Der neue Leiter der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut (RKI), der Ulmer Virologe Thomas Mertens, stell­te sich damals als „Alt-68er“ vor, der „all­er­gisch reagie­re, wenn es um Pflicht oder Zwang“ gehe. 

    https://​info3​-ver​lag​.de/​b​l​o​g​/​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​o​d​e​r​-​n​i​c​ht/

    1. @Une vac­ci­na­ti­on cont­re le coro­na­vi­rus ? Non, je ne suis pas idi­ot !: Ja, und Andere aus der Garde haben uns den ers­ten Auslandseinsatz der Bundeswehr beschert.

  8. Die Tatsache, daß Wasserstandsmeldungen und fik­ti­ve Zahlen im Frühstadium der drit­ten Entwicklungs-Phase die­ser Impfstoffe
    publi­ziert wer­den ist ohne Beispiel.
    Dem arg­lo­sen Zuschauer wer­den in den Hauptnachrichten Zahlen prä­sen­tiert denen ich per­sön­lich weni­ger ver­trau­en wür­de als mei­nem Horoskop.
    Ich fra­ge mich die gan­ze Zeit ob die feh­len­de Einordnung und das Verschweigen rele­van­ter Tatsachen nicht jus­ti­zia­bel ist.
    Im alten Staatsvertrag des öffent­li­chen Rundfunks ist es in die­ser Form (bis­her) nicht vor­ge­se­hen. Vermutlich wird das aber in Kürze kor­ri­giert um Irritationen zu vermeiden.
    Zum Beispiel :
    Wiederholte (!) Jubelmeldungen auf Basis von Pressemitteilungen, die fahr­läs­si­ge / inten­tio­na­le Begünstigung der resul­tie­ren­de Kursmanipulationen an der Börse , Förderung der Insidergeschäfte der Pharma Mafia äh Unternehmen, fal­sche Tatsachenbehauptungen zu doku­men­tier­ten Nebenwirkungen, Hinweise auf feh­len­de toxi­ko­lo­gi­sche Auswertungen, Verweis auf trau­ri­ge his­to­ri­sche Parallelen etc. pp.
    Hier wird wirk­lich aktiv die Meinungsbildung in einer demo­kra­ti­schen Gesellschaft behindert.
    Warum fällt mir in die­sem Zusammenhang immer Edward Barneys ein?
    Wer in die­sem Kontext noch irgend­ei­nen Nutzen für die Probanden erhofft, muss schon einen uner­schüt­ter­li­chen Glauben an das Gute im Menschen haben.
    Jeder Mensch der (nach sorg­fäl­ti­ger Aufklärung) geimpft wer­den möch­te muss selbst­ver­ständ­lich das bran­chen­üb­li­che Honorar für Testpersonen erhalten!
    Die nor­ma­ler­wei­se für eine sol­che Studie anfal­len­den Kosten (Anwerbung / Honorare der Teilnehmer) möch­te man den "Wohltätern der Menschheit", neben den üppi­gen Subventionen für Forschung und Vorproduktion, natür­lich eben­falls ersparen.

    ceter­um censeo
    Thomas Sstrobl gehört in eine "Gummizelle" (Grundrechtsleugnung / aku­te Fremdgefährdung)
    (Polemik)

  9. Ist das Robert-Koch-Institut noch ernstzunehmen?
    Sachliche, kor­rek­te Vorgehensweise in Forschung und Wissenschaft soll­te auch der Öffentlichkeit in einer Weise prä­sen­tiert wer­den, die von seriö­ser Wissenschaft erwar­tet wer­den darf.

    Was die­sen Aspekt betrifft, so scheint es mir, hat sich das RKI inzwi­schen eher im Bereich von Eheanbahnungs- oder Bestattungsinstituten angesiedelt.

  10. »… Daher sind Spekulationen dar­über, ob dadurch eine gene­ti­sche Veränderung beim Menschen her­vor­ge­ru­fen wer­den kön­ne, ziem­lich abwe­gig. Restrisiken gibt es bei uns Menschen immer, aber wir müs­sen Risiken ver­nünf­tig ord­nen und rei­hen. Das fällt uns Menschen immer schwer.«

    Könnte man ja gera­de noch ertra­gen, falls man sich die Zeit näh­me, um die Restrisiken ordent­lich aus­zu­lo­ten und zu bewer­ten, d.h. nicht gleich ver­su­chen woll­te, voll­um­fäng­lich alle Fliegen mit unaus­ge­go­re­nen Klatschen zu erschla­gen. Was, wenn sich die­se Panaceae als Maskenvernichtungswaffeln her­aus­stell­ten, weil in der nächs­ten Menschengeneration kei­ner mehr Mund und Nase hat. Das wäre dann nicht nur das siche­re Ende der Maskenindustrie.

  11. Man muss den Mann beim Wort nehmen:
    "Restrisiken gibt es bei uns Menschen immer, aber wir müs­sen Risiken ver­nünf­tig ord­nen und reihen."

    Wieso ist das ver­schwin­dend gerin­ge Risiko, an Corona schwer zu erkran­ken, inak­zep­ta­bel, das Risiko eine fast unge­tes­te Impfung an Millionen zu tes­ten, akzep­ta­bel? Wo kommt die­se Reihung zustande?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.