Geplante Krankenhausschließung in Pfullendorf und Bad Saulgau sorgt für viel Unmut in den Sozialen Medien

Zur Überlastung des Gesundheitssystems:

»Die Schließungspläne der Geschäftsführung der SRH Kliniken Kreis Sigmaringen GmbH für die Abwicklung der Kliniken in Pfullendorf und Bad Saulgau sor­gen bei der Bevölkerung für Wut. Im Internet wer­fen Bürger allen Kommunalpolitikern Untätigkeit vor. In der Kritik steht auch Landrätin Stefanie Bürkle als Vorsitzende des Aufsichtsrates.

Die Nachricht, dass zwei von drei Krankenhäuser im Landkreis Sigmaringen geschlos­sen wer­den sol­len, sicker­te schon am Freitagabend nach dem ers­ten Klausurtag der Kreisräte in Bingen durch. Am Montag infor­mier­te die SRH-Geschäftsleitung offi­zi­ell…«

Der Rest am 21.9. hin­ter der Bezahlschranke auf suedkurier.de.

schwaebische.de (20.9.)

Landrätin Stefanie Bürkle

»… Zwischen 1986 und 1987 besuch­te sie im Rahmen eines Stipendiums des Deutschen Bundestages eine High-School in Hattiesburg, Mississippi…

Für ihr Studium erhielt sie eine Begabtenförderung durch die Konrad-Adenauer-Stiftung…

In ihrer Funktion als Landrätin ist Bürkle auch Vorsitzende des Verwaltungsrats der Hohenzollerischen Landesbank Kreissparkasse Sigmaringen sowie Aufsichtsratsvorsitzende der SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH, der Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau GmbH und der Wirtschaftsförderungs- und Standortmarketinggesellschaft Landkreis Sigmaringen mbH. Zudem ist sie stell­ver­tre­ten­de Verwaltungsratsvorsitzende des Zweckverbands Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW), stell­ver­tre­ten­de Vorsitzende des Naturparkvereins Obere Donau, Aufsichtsratsmitglied der Hohenzollerischen Landesbahn AG und stell­ver­tre­ten­de Vorsitzende der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur sowie Aufsichtsratsmitglied der EnBW Energie Baden-Württemberg AG…«
de.wikipedia.org

9 Antworten auf „Geplante Krankenhausschließung in Pfullendorf und Bad Saulgau sorgt für viel Unmut in den Sozialen Medien“

  1. Wie der Stuttgarter Zeitung vom Freitag zu ent­neh­men ist, soll auch das Krankenhaus in Geislingen (Landkreis Göppingen) geschlos­sen wer­den. Das sind dann 3 Kliniken allein in BaWü.

  2. Ist es auch eine Möglichkeit , den Weg zu ebnen, die "epi­de­mi­sche Notlage natio­na­len Ausmaßes" zu pfle­gen , zu behü­ten oder nach Bedarf (wie­der) her­zu­stel­len auf­grund man­geln­der Krankenhauskapazitäten oder Bettenvorhaltung??
    Mal wie­der im Schwab-en-land?

  3. Es müs­sen mehr Krankenhäuser geschlos­sen wer­den, weil das sonst mit der gewünsch­ten Belegungen nicht hin kommt, um die Warnstufen anzu­ord­nen und zu verschärfen.

    1. Ja, denn lei­der sind kran­ke Häuser bekannt­lich Infektionsherde für vie­le ande­re Immobilien, also Superspreader. Wir befin­den uns der­zeit auf dem Weg zu einer ener­ge­ti­schen Notlage anar­chi­tek­to­ni­scher Tragwerksverplanung. Vor zwan­zig Jahren waren es nur ein­fa­che Hochhäuser, vul­go Wolkenkratzer. Doch bald stürzt alles ein. Wehe dem, der dann noch ein Dach über dem Kopf hat.

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