Geringes Risiko: Herzmuskelentzündung nach mRNA-Impfung?

Unter die­sem Titel (dort ohne Fra­ge­zei­chen) unter­nimmt br​.de am 23.1. den Ver­such, Risi­ken der "Imp­fun­gen" zu ver­nied­li­chen. Jun­ge Men­schen las­sen sich sprit­zen gegen ein für sie völ­lig zu ver­nach­läs­si­gen­des Risi­ko und han­deln sich damit "in sel­te­nen Fäl­len" Herz­er­kran­kun­gen ein. Die sind aber über­haupt nicht schlimm, erklärt der Baye­ri­sche Rund­funk in sei­ner Rubrik "Wis­sen":

»Eine Herz­mus­kel- oder Herz­beu­tel­ent­zün­dung als Fol­ge einer Coro­na-Imp­fung ist zwar äußerst sel­ten, aber hin und wie­der kommt die­se Neben­wir­kung doch vor. Die ers­ten Fäl­le wur­den im Früh­jahr 2021 aus Isra­el gemel­det, spä­ter gab es auch Unter­su­chun­gen in den USA, die einen Zusam­men­hang her­stell­ten zwi­schen einer Coro­na-Imp­fung und Myo­kar­di­tis oder Perikarditis.

Herzmuskelerkrankung durch mRNA-Impfung – wie hoch ist das Risiko?

Die Häu­fig­keit einer impf­be­ding­ten Herz­mus­kel- oder einer Herz­beu­tel­ent­zün­dung durch einen mRNA-Impf­stoff beträgt im Schnitt ein bis zehn Fäl­le pro 100.000 Imp­fun­gen. Das geht aus einer Pres­se­mit­tei­lung der Deut­schen Herz­stif­tung im Janu­ar 2022 her­vor. Für die Beur­tei­lung der Risi­ko­la­ge lie­gen mitt­ler­wei­le Daten aus über 300 Mil­lio­nen Covid-19-Imp­fun­gen welt­weit in unter­schied­li­chen Län­dern vor.

In Deutsch­land hat das Paul-Ehr­lich-Insti­tut im Dezem­ber 2021 dazu fol­gen­de Zah­len ver­öf­fent­licht: Mehr als 92 Mil­lio­nen Impf­do­sen Comirna­ty (Biontech) und Spik­evax (Moder­na) waren bis ein­schließ­lich 30.9.2021 ver­impft wor­den. Im Rah­men der Spon­tan­be­rich­ter­fas­sung waren bis zu die­sem Zeit­punkt ins­ge­samt 1.243 Ver­dachts­mel­dun­gen einer Myo-/Pe­ri­kar­di­tis unab­hän­gig vom Kau­sal­zu­sam­men­hang mit der jewei­li­gen Imp­fung berich­tet wor­den. Dabei stell­te sich her­aus, dass die Mel­de­ra­te bei Jun­gen im Alter von 12 bis 17 Jah­ren sowie jun­gen Män­nern unter 30 Jah­ren am höchs­ten war.«

Falsche Zahlen

Der BR wen­det hier das satt­sam bekann­te Ver­fah­ren der zir­ku­lä­ren Beweis­füh­rung an. Er behaup­tet, es gebe nur ein ver­schwin­dend klei­nes Pro­blem, begrün­det das mit einer Pres­se­mit­tei­lung, die sich auf das Paul-Ehr­lich-Insti­tut beruft, und bekräf­tigt das mit einer Infor­ma­ti­on des PEI. Bei­de beru­fen sich auf eine bri­ti­sche Stu­die.

Dazu kommt: Der Sen­der ver­wen­det ver­al­te­te Zah­len des Paul-Ehr­lich-Insti­tuts und ver­linkt auch noch falsch. Nähe­res sie­he wei­ter unten.


In der genann­ten Stu­die ist zu lesen:

»Wäh­rend des Stu­di­en­zeit­raums gab es 1.615 bzw. 1.574 Ein­wei­sun­gen oder Todes­fäl­le im Zusam­men­hang mit Myo­kar­di­tis bzw. Peri­kar­di­tis (14 Pati­en­ten hat­ten bei­des) und 385.508 im Zusam­men­hang mit Herzrhythmusstörungen.«

Die­se Daten bezie­hen sich auf eine Grund­ge­samt­heit von 38.615.491 "geimpf­ten" über 16-Jäh­ri­gen, von denen immer­hin 3.028867 danach einen posi­ti­ven Test auf­wie­sen. 2.315.669 von ihnen sei­en bereits vor (!?) der "Imp­fung" posi­tiv getes­tet worden.

Erhöhtes Risiko nach zweiter Spritze

Sowohl für den Stoff von Biontech als auch den von Moder­na erhöh­te sich das Risi­ko nach der zwei­ten "Imp­fung" vor allem für unter 40-Jährige:

»Bei Per­so­nen unter 40 Jah­ren beob­ach­te­ten wir ein erhöh­tes Risi­ko für Myo­kar­di­tis in den ers­ten 1–28 Tagen nach einer ers­ten Dosis von BNT162b2 (IRR 1,83) und von mRNA-1273 (IRR 3,89), nach einer zwei­ten Dosis von BNT162b2 (IRR 3,40) und von mRNA-1273 (IRR 20,7) und nach einem posi­ti­ven SARS-CoV-2-Test (IRR 4,06).«

Der Ver­gleich mit posi­tiv Getes­te­ten kann in die Irre füh­ren. Das hier beschrie­be­ne Risi­ko bezieht sich auf "geimpf­te" und den­noch posi­tiv Getes­te­te. Das trifft auch auf die fol­gen­de For­mu­lie­rung zu:

»Sub­grup­pen­ana­ly­sen nach Alter zeig­ten, dass das erhöh­te Risi­ko für Ereig­nis­se im Zusam­men­hang mit den bei­den mRNA-Impf­stof­fen nur bei Per­so­nen unter 40 Jah­ren auf­trat. Für die­se Alters­grup­pe schätz­ten wir 2 und 8 zusätz­li­che Fäl­le von Myo­kar­di­tis pro 1 Mil­li­on Men­schen, die eine ers­te Dosis von BNT162b2 bzw. mRNA-1273 erhiel­ten, und 3 und 15 zusätz­li­che Fäl­le von Myo­kar­di­tis pro 1 Mil­li­on Men­schen, die eine zwei­te Dosis von BNT162b2 bzw. mRNA-1273 erhiel­ten. Dem­ge­gen­über ste­hen zehn zusätz­li­che Fäl­le von Myo­kar­di­tis nach einem posi­ti­ven SARS-CoV-2-Test bei Per­so­nen unter 40 Jahren.«

Unse­ri­ös, weil die Risi­ken unter­schied­li­cher Alters­grup­pen igno­rie­rend, erscheint die­se Zusammenfassung:

»Wir schätz­ten die zusätz­li­chen Myo­kar­di­tis-Ereig­nis­se auf 1 bis 10 pro Mil­li­on Per­so­nen im Monat nach der Imp­fung, was deut­lich unter den 40 zusätz­li­chen Ereig­nis­sen pro Mil­li­on Per­so­nen lag, die nach einer SARS-CoV-2-Infek­ti­on beob­ach­tet wur­den.«

Die "40 zusätz­li­chen Ereig­nis­se" wer­den dort auch nicht belegt.

Spike-Protein könnte zu organspezifischen Zelltod führen

Auch wenn sie die AutorIn­nen alle Mühe geben, die Risi­ken klein erschei­nen zu las­sen, hal­ten sie den­noch dies für beobachtenswert:

»Die durch den Impf­stoff ver­mit­tel­te Expres­si­on des SARS-CoV-2-Ober­flä­chen-Spike-Pro­te­ins auf der Ober­flä­che von Kar­dio­myo­zy­ten könn­te jedoch mög­li­cher­wei­se eine immu­no­lo­gi­sche Reak­ti­on aus­lö­sen, die zu einem organ­spe­zi­fi­schen Zell­tod führt…

Bei jün­ge­ren Per­so­nen im Alter von bis zu 40 Jah­ren sind die Risi­ken aus­ge­wo­ge­ner: Hier schät­zen wir den Über­schuss an Herz­mus­kel­ent­zün­dung nach einer SARS-CoV-2-Infek­ti­on auf 10 pro Mil­li­on und den Über­schuss nach einer zwei­ten Dosis des Impf­stoffs mRNA-1273 auf 15 pro Mil­li­on. Wei­te­re Unter­su­chun­gen sind erfor­der­lich, um zu ver­ste­hen, war­um das Myo­kar­di­tis-Risi­ko nach der mRNA-1273-Imp­fung höher zu sein scheint.«

Einschränkungen

Neben wei­te­ren Limi­ta­tio­nen beto­nen die AutorInnen:

»Die unter­schied­li­chen Ergeb­nis­se [könn­ten] auch dadurch erklärt wer­den, dass die Bevöl­ke­rung, die den BNT162­b2-Impf­stoff erhielt, im ein­ge­schränk­ten Stu­di­en­zeit­raum älter war. Drit­tens begann die Ein­füh­rung des mRNA-1273-Impf­stoffs im April 2021 im Ver­ei­nig­ten König­reich; daher war die Zahl der Ereig­nis­se bei Pati­en­ten, die die­sen Impf­stoff erhiel­ten, gering

Kon­troll­re­sul­ta­te für einen posi­ti­ven SARS-CoV-2-Test sind schwie­ri­ger zu fin­den, da das gesam­te Gesund­heits­sys­tem von der Pan­de­mie betrof­fen ist. Vor die­sem Hin­ter­grund ist bei der Inter­pre­ta­ti­on der Ergeb­nis­se für einen SARS-CoV-2-posi­ti­ven Test Vor­sicht gebo­ten.«

Gera­de für den Moder­na-Stoff, der in der BRD an jun­ge Leu­te "ver­impft" wur­de (und "auf Wunsch" ent­ge­gen den Emp­feh­lun­gen wei­ter ver­wen­det wird), lie­fert die Stu­die zu weni­ge Hin­wei­se. Und auch für den Biontech-Stoff lie­gen ihr vor­nehm­lich Daten älte­rer Men­schen vor.


Was sagt das Paul-Ehrlich-Institut?

Inter­es­san­ter­wei­se ist in sei­nem letz­ten Bericht eine For­mu­lie­rung nicht mehr ent­hal­ten, die im Sep­tem­ber noch zu fin­den war. Danach

»… wur­de ein mehr als drei­fach erhöh­tes Risi­ko für Myo­kar­di­tis bei mit BNT162b2 (BioNTech) geimpf­ten Per­so­nen im Alter von 16 Jah­ren und älter gegen­über nicht geimpf­ten Per­so­nen fest­ge­stellt.«
pei​.de

Im aktu­el­len Bericht muß man sich die Gesamt­zahl­der Myo-/Pe­ri­ka­di­tis­fäl­le aus ver­schie­de­nen Tabel­len zusam­men­su­chen und kommt dabei auf 1.554, wobei der größ­te Teil auf den Biontech-Stoff Comirna­ty ent­fällt. Wei­ter heißt es:

Melderate von bis zu 25 Fällen pro 100.000 Dosen bei jungen Männern

»Die Mel­de­ra­te einer Myo-/Pe­ri­kar­di­tis ist für Comirna­ty bei männ­li­chen Jugend­li­chen und jun­gen Män­nern (18–29 Jah­re) nach der zwei­ten Imp­fung mit 8,97 bzw. 8,68 Fäl­len pro 100.000 Impf­do­sen am höchsten… 

Für Spik­evax war die Mel­de­ra­te bei jun­gen Män­nern (18–29 Jah­re) nach der zwei­ten Dosis mit 25,60 Fäl­len pro 100.000 Imp­fun­gen am höchsten…

Im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit dem Impf­stoff Vax­ze­vria wur­den 69 Fäl­le einer Myo-/Pe­ri­kar­di­tis berich­tet (17,39 % iso­lier­te Peri­kar­di­tis) und nach COVID-19- Impf­stoff Jans­sen 35 Fäl­le (17,14 % rei­ne Perikarditis).«

Im Ver­gleich zum Vor­be­richt stieg die­se Zahl von 88 auf 104. Die For­mu­lie­rung "Ein Risi­ko­si­gnal erga­ben die Mel­dun­gen nicht" fehlt im aktu­el­len Bericht. (Spik­evax ist wie­der ein ande­rer Name für den Moderna-Stoff.)

Sechs neue Todesfälle und Entwarnung

Wäh­rend im Vor­be­richt von "neun Todes­fäl­len im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit der COVID-19- Imp­fung und einer Myo-/Pe­ri­kar­di­tis" die Rede war, wer­den nun 15 gemeldet.

»In drei Fäl­len (zwei­mal Comirna­ty nach der zwei­ten Imp­fung, ein­mal Vak­ze­vria nach der ers­ten Imp­fung) wur­de auf­grund des Aut­op­sie­be­rich­tes der Zusam­men­hang mit der Imp­fung als mög­lich bewer­tet. In allen ande­ren Fäl­len sieht das Paul-Ehr­lich-Insti­tut auf der Basis der der­zei­ti­gen Daten­la­ge kei­nen ursäch­li­chen Zusam­men­hang mit der jewei­li­gen Imp­fung, da ent­we­der in der Gesamt­schau aller Befun­de alter­na­ti­ve Ursa­chen als wahr­schein­li­cher ange­se­hen wur­den oder wich­ti­ge kli­ni­sche Befun­de ausstehen.«


Sie­he auch

War­um die Ver­tu­schun­gen des Paul-Ehr­lich-Insti­tuts fol­ge­rich­tig sind und wel­che Rol­le Klaus Cichutek dabei spielt

Nach Coro­na-Imp­fung: Risi­ko für Herz­mus­kel­ent­zün­dung höher als ursprüng­lich vermutet

MYKKE-Regis­ter – Erfas­sung von Kin­dern und Jugend­li­chen mit Ver­dacht auf Myo­kar­di­tis nach COVID-19-Impfung

Tai­wan stoppt BioNTech-Imp­fun­gen der 2. Dosis für 12- bis 17-Jäh­ri­ge auf­grund von Beden­ken wegen Myokarditis

Kann zusam­men­hän­gen, aber nur sehr, sehr selten


(Her­vor­he­bun­gen nicht in den Originalen.)
Bei den Zita­ten wur­den die Anga­ben zu sta­tis­ti­schen Inter­val­len fortgelassen.

24 Antworten auf „Geringes Risiko: Herzmuskelentzündung nach mRNA-Impfung?“

  1. Auch nur ein Todes­fall auf­grund einer oktroy­ier­ten "Imp­fung" ist ein Todes­fall zu viel. Und daher: Kal­le – Lei­chen pflas­tern sei­nen Weg. Wer wegen die­ses harm­lo­sen Virus für 99,x% der Welt­be­völ­ke­rung Impft­o­te und Impf­ge­schä­dig­te in Kauf nimmt, ist der Impf-Djan­go, des­sen Weg die Toten und Geschä­dig­ten säumen.

    Dies wird natür­lich bei Kal­le nicht ankom­men, da es ein Wort­ver­ständ­nis voraussetzt …

  2. Was heisst "Gerin­ges Risi­ko" bei einer Imp­fung die nicht wirkt? Zu einer Erkran­kung wel­che sel­ten schwer ver­läuft. Was für ein Blöd­sinn! Zusätz­lich zu den Erkrank­ten schafft man Impf­ge­schä­dig­te. Man baut die Kapa­zi­tä­ten in den Kran­ken­häu­sern ab und jam­mert es könn­te knapp wer­den. Betrug!

  3. Für die vom zwangs­fi­nan­zier­ten BR ver­öf­fent­lich­te Ver­harm­lo­sung von vor­sätz­li­cher Kör­per­ver­let­zung mit Todes­fol­ge sind fol­gen­de Per­so­nen verantwortlich:

    Tan­ja Fieber
    Jan-Clau­di­us Hanika
    Con­stan­ze Alvarez

  4. https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​n​e​w​s​/​c​d​u​-​p​o​l​i​t​i​k​e​r​-​v​a​a​t​z​-​f​o​r​d​e​r​t​-​r​u​e​c​k​t​r​i​t​t​-​d​e​r​-​g​e​s​a​m​t​e​n​-​z​d​f​-​f​u​e​h​r​u​n​g​-​l​i​.​2​0​7​700
    Ehe­ma­li­ger Bür­ger­recht­ler und aktu­el­ler CDU-Poli­ti­ker for­dert Rück­tritt der gesam­ten ZDF-Lei­tung sowie Stel­lung­nah­me des Rund­funk­ra­tes auf­grund von Boset­tis "Blinddarm"-Entgleisung (jetzt hät­te ich fast "-Durch­bruch" geschrie­ben, denn zu einem Durch­bruch im her­kömm­li­chen Sin­ne hat die­ser soge­nann­ten Kaba­ret­tis­tin ihr nicht nur intelligenz‑, son­dern auch noch witz­lo­ses Geschwa­fel ja verholfen).

    Schö­ne Spa­zier­gän­ge all­seits wünscht herz­lich Corin­na aus dem Witwesk.

  5. Rechts­an­walts­kam­mer Thü­rin­gen Anwäl­te fordern
    Weg­fall von Coro­na-Zugangs­­­be­­schrän­­kun­gen an Gerichten
    24.01.2022
    Die Coro­na-Zugangs­be­schrän­kun­gen an den Thü­rin­ger Gerichten 

    stün­den im Widerspruch
    zu den Grund­sät­zen eines rechts­staat­li­chen Verfahrens,
    fin­det die dor­ti­ge Rechtsanwaltskammer.
    Sie for­dert die Auf­he­bung der Maßnahmen.

    dpa/acr/hs/L­TO-Redak­ti­on
    https://​www​.lto​.de/​r​e​c​h​t​/​j​u​r​i​s​t​e​n​/​b​/​r​a​k​-​t​h​u​e​r​i​n​g​e​n​-​f​o​r​d​e​r​t​-​a​u​f​h​e​b​u​n​g​-​c​o​r​o​n​a​-​z​u​g​a​n​g​s​b​e​s​c​h​r​a​e​n​k​u​n​g​e​n​-​g​e​r​i​c​ht/

    1. Super, wenn das stimmt! Es bewegt sich was! Ich ver­mu­te, dass nun eini­ge rie­chen, dass sich der Wind bald dre­hen wird und jetzt die Wen­de­hals­pha­se ein­tritt. Wer nicht recht­zei­tig den Hals wen­det, dem geht es ver­mut­lich bald an den Kra­gen, denn es wird sich die Wahr­heit durch­set­zen und die lau­tet, dass seit zwei Jah­ren ein Ver­rat an den Grund­rech­ten und der Mensch­lich­keit statt­fin­det, den
      1. die Medien
      2. die Gerichte
      3. die Poli­ti­ker und
      4. das Volk
      mit­ge­tra­gen haben.

      Als Schluss­fol­ge­rung könn­te man ansetzen:
      1. Medi­en­land­schaft kom­plett umbau­en, so dass ver­hin­dert wird, dass aus Angst vor Anse­hens­ver­lust im Job sich der Jour­na­list der Mehr­heits­mei­nung anbie­dert. Garan­tie­ren, dass in Deutsch­land eine Medi­en­LAND­SCHAFT mit ver­schie­de­nen Mei­nun­gen auf­ge­baut wird und nicht nur das Staats­fern­se­hen ARD und ZDF mit der Staatsmeinung.
      Alter­na­ti­ve Medi­en för­dern. Berufs­sta­tus von Jour­na­lis­ten über­den­ken. In huma­nis­ti­sche Bil­dung inves­tie­ren, damit mög­lichst weni­ge rück­grat­lo­se Arsch­lö­cher Jour­na­lis­ten werden.

      2. Es muss in Zukunft gewähr­leis­tet sein, dass Rich­ter unab­hän­gig von den Vor­ga­ben der Regie­rung und Exe­ku­ti­ve ent­schei­den. Das schließt aus, dass die Regie­rung nach unlieb­sa­men Gerichts­ur­tei­len Sena­te auf­löst und Rich­ter ver­setzt. Die Jus­tiz muss unab­hän­gig blei­ben! Wei­ter­hin ist die Qua­li­fi­ka­ti­on für das Rich­ter­amt anhand ande­rer Kri­te­ri­en zu prü­fen. Es darf kei­ne Par­tei­nä­he vor­han­den sein und kei­ne Ver­stri­ckung ins poli­ti­sche Milieu. Die Rich­te­rin­nen und Rich­ter müs­sen cha­rak­ter­lich geeig­net sein und über genü­gend Rück­grat ver­fü­gen, so dass sie bei einer Wel­le des Kon­for­mis­mus nicht mehr Recht und Gesetz verraten.

      3. Es muss gewähr­leis­tet sein, dass Poli­ti­ker eine Grund­qua­li­fi­ka­ti­on mit­brin­gen für das Amt, das sie aus­füh­ren. Ein Gesund­heits­mi­nis­ter ist nicht qua­li­fi­ziert, wenn er Ban­ker ist oder Medi­zi­ni­scher Öko­nom (!). Die Poli­ti­ker müs­sen fach­lich (!!!) qua­li­fi­ziert sein.
      Über­den­ken, wie man ver­hin­dern kann, dass eine im Kon­for­mis­mus auf­ge­gan­ge­ne Mehr­heit die Mensch­heit in den Abgrund stürzt. Was machen wir, wenn 90% der Abge­ord­ne­ten dafür stim­men, dass künf­tig Grün­haa­ri­ge ein­ge­sperrt wer­den? Wie kann ver­hin­dert wer­den, dass die Mehr­heit alles in den Abgrund reißt? Natür­lich soll auch kein Des­pot oder Tyrann alles in den Abgrund rei­ßen. Wie kann eine Kon­trol­le statt­fin­den? Eigent­lich Auf­ga­be der Gerich­te, s.o.

      4. Der Knack­punkt ist das Volk. Das Volk ist zu mün­di­gen Indi­vi­du­en und Bür­gern zu erzie­hen, nicht zu Spei­chel­le­ckern und Wis­sens­ma­schi­nen, die für die Indus­trie und zum Kon­su­mie­ren abge­rich­tet werden. 

      ?? Wie bekom­men wir all das hin, falls der Staat gar kein Inter­es­se dar­an hat? Wie bekom­men wir all das hin, wenn der Staat schon von den Groß­kon­zer­nen qua­si gelei­tet wird? 

      Wei­te­re Idee: Par­al­le­löf­fent­lich­keit und Par­al­lel­ge­sell­schaft schaf­fen, in der die Wür­de des Men­schen hoch­ge­hal­ten wird und so lan­ge ein Gegen­pol gegen die Abschaf­fung der Grund­rech­te gesetzt wird, bis die Grund­rech­te wie­der im Sys­tem für alle instal­liert werden.

  6. https://www.nature.com/articles/s41591-021–01630‑0

    Für unter 40 jäh­ri­ge Män­ner ist das Risi­ko einer Myo­kar­di­tis nach Imp­fung höher als nach COVID Infektion.

    Es gibt eine geup­date­te Ver­si­on, die die Daten noch wei­ter dif­fe­ren­ziert. Bspw dass zwei­te Dosis moder­na das höchs­te Risi­ko beinhal­tet. Wobei gut begründ­bar wäre dass der moder­na Boos­ter noch extre­mer wäre.
    Auch beach­ten dass in der Stu­die noch kaum Boos­ter Auf­tre­ten und dass das Risi­ko für myor­kar­di­tis nach covid über­schätzt wird. Es wer­den sicher­lich nicht alle covid Fäl­le (gera­de die leich­ten und asym­pto­ma­ti­schen) in den Daten­ban­ken auf­tau­chen, daher eine Verzerrung.

    Drückt mir die Dau­men ich wer­de damit Ärz­te abklap­pern, damit ich von der ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen iml­f­licht befreit werde.

  7. Irgend­wo auf einer Sei­te der Bun­des­re­gie­rung ist doch eine Zahl von 1:5000 rum­ge­schwirrt. Das wären dann 200 pro Mil­li­on. Und Tai­wan (glaub ich) hat­te doch 1:2700 berich­tet. Das wären dann 370 pro Million.

    1. @Someone: Die Zahl von 1:5000 Neben­wir­kun­gen steht auf einer Sei­te des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Gesundheit: 

      "Wie wahr­schein­lich sind Impf­kom­pli­ka­tio­nen, Spät- oder Lang­zeit­fol­gen nach der Corona-Schutzimpfung?
      Das Risi­ko einer schwer­wie­gen­den uner­wünsch­ten Arz­nei­mit­tel­wir­kung (Neben­wir­kung) nach einer COVID-19-Imp­fung ist sehr gering und liegt bei gera­de ein­mal 0,02 Pro­zent – betrifft also durch­schnitt­lich nur eine von 5.000 Per­so­nen. Auch Spät­fol­gen bezie­hungs­wei­se Lang­zeit-Neben­wir­kun­gen sind Exper­tin­nen und Exper­ten zufol­ge sehr unwahr­schein­lich, denn die meis­ten Neben­wir­kun­gen tre­ten in der Regel inner­halb weni­ger Tage bis maxi­mal eini­ge Wochen nach der Imp­fung auf. Lang­zeit­fol­gen, die sich erst Jah­re spä­ter zei­gen, sind bei bis­he­ri­gen Imp­fun­gen nicht bekannt und auch bei den Coro­na-Impf­stof­fen nicht zu erwarten.
      Stand: 23.12.2021"

      https://www.zusammengegencorona.de/impfen/basiswissen-zum-impfen/risiken-und-nebenwirkungen/#id-a9681446-3086–50ae-9715–7e6e913f4dbe

  8. "Nir­gends klafft zwi­schen dem poli­ti­schen Wil­len des Vol­kes … und der Mei­nung der Nach­rich­ten­mo­no­po­le eine sol­che Kluft wie in Bayern."
    Der Spie­gel, 1970

  9. Ich wer­de dem BR unter Bezug­nah­me auf die Zulas­sungs­un­ter­la­gen von Pfi­zer umge­hend dar­an erin­nern, doch bit­te umge­hend das Ver­brei­ten von Faken­ews zu unterlassen.

    @AA

    Frau Prof. Dr. rer. hum. biol. Ulri­ke Käm­me­rer führt "Coro​dok​.de" als Quel­le (ab 1h26min) in Ihrem Vor­trag bei "Bhak­di et al. : Das MWGFD-Coro­na-Aus­stiegs­kon­zept" an. (1)

    Prä­di­kat: Zwar lang­wie­rig, doch gene­rell sehr sehenswert!

    Die 20 Mit­wir­ken­den an die­sem Kon­zept in alpha­be­ti­scher Reihenfolge:

    Prof. Dr. med. Sucha­rit Bhak­di, Kiel, Fach­arzt für Mikro­bio­lo­gie und Infek­ti­ons­epi­de­mio­lo­gie, ehem. Direk­tor des Insti­tuts für Medi­zi­ni­sche Mikro­bio­lo­gie und Hygie­ne der Johan­nes Guten­berg-Uni­ver­si­tät Mainz,
    Dr. med. Tho­mas Bin­der, CH-Wet­tin­gen, Kar­dio­lo­ge, , Wet­tin­gen, Schweiz
    Prof. Dr. med. Arne Burk­hardt, Reut­lin­gen, Fach­arzt für Patho­lo­gie, Patho­lo­gi­sches Insti­tut, Reutlingen
    Prof. Dr.-Ing. Aris Chris­ti­dis, Gie­ßen, ehem. Tech­ni­sche Hoch­schu­le Mit­tel­hes­sen, Gie­ßen Fach­be­reich Mathe­ma­tik, Natur­wis­sen­schaf­ten und Informatik
    Dr. med. univ. Dr. phil. Chris­ti­an Fia­la, Wien, Fach­arzt für Frau­en­heil­kun­de und Geburts­hil­fe, Arzt für All­ge­mein­me­di­zin, Tro­pen­me­di­zin, Wien
    Prof. Dr. med. Dr. phil. Mar­tin Hadit­sch, Leon­ding, Fach­arzt für Mikro­bio­lo­gie, Viro­lo­gie und Infektionsepidemiologie
    Prof. Dr. Ste­fan Hockertz, Ch-Stein im Aar­gau, Immun­to­xi­ko­lo­ge, tpi-con­sult GmbH
    Dr. Rena­te Holz­ei­sen, Bozen, Süd­ti­rol, Rechtsanwältin
    Prof. Dr. rer. hum. biol. Ulri­ke Käm­me­rer, Würz­burg, Human­bio­lo­gin, Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Würzburg,
    Wer­ner Möl­ler, Stutt­gart, Inten­siv­pfle­ger und Atmungs­the­ra­peut, Grün­der der Initia­ti­ve „Pfle­ge für Aufklärung“
    Prof. Dr. Wer­ner Mül­ler, Rüs­sels­heim, Rech­nungs­we­sen, Con­trol­ling, Steu­ern, Fach­be­reich Wirt­schaft der Hoch­schu­le Mainz,
    Prof. Dr. rer. nat. Kari­na Reiß, Kiel, Mikro­bio­lo­gie, Quin­cke-For­schungs­zen­trum der Chris­ti­an-Albrechts-Uni­ver­si­tät zu Kiel
    Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Chris­ti­an Schu­bert, Inns­bruck, Depart­ment für Psych­ia­trie, Psy­cho­the­ra­pie, Psy­cho­so­ma­tik und Medi­zi­ni­sche Psy­cho­lo­gie. Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Innsbruck
    Prof. Dr. Mar­tin Schwab, Bie­le­feld, Lehr­stuhl für Bür­ger­li­ches Recht, Ver­fah­rens- und Unter­neh­mens­recht, Uni­ver­si­tät Bielefeld
    Univ.-Prof. Dr. med. Andre­as Sön­nich­sen, Salz­burg, ehem. Abtei­lung für All­ge­mein­me­di­zin und Fami­li­en­me­di­zin, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien,
    Priv. Doz. Dr. med. Josef Tho­ma, Ber­lin, HNO-Arzt
    Prof. Dr. Dr. Dani­el von Wach­ter, Pro­fes­sor für Phi­lo­so­phie an der Inter­na­tio­na­len Aka­de­mie für Phi­lo­so­phie im Fürs­ten­tum Liechtenstein
    Prof. Dr. Harald Wala­ch, kli­ni­scher Psy­cho­lo­ge, Gesund­heits­wis­sen­schaft­ler, Lei­ter des Chan­ge Health Sci­ence Insti­tuts, Berlin"
    Dr. med. Ronald Weikl, Pas­sau, Fach­arzt für Frau­en­heil­kun­de und Geburts­hil­fe, Prak­ti­scher Arzt, Naturheilverfahren,
    Dr. Wolf­gang Wodarg, War­der, Fach­arzt für Inne­re Medi­zin, Pul­mo­no­lo­gie, Sozi­al- und Umwelt­me­di­zin, ehem. Mit­glied der Par­la­men­ta­ri­schen Ver­samm­lung des Europarates 

    (1) >>> https://​rum​ble​.com/​v​t​1​0​s​3​-​b​h​a​k​d​i​-​e​t​-​a​l​.​-​d​a​s​-​m​w​g​f​d​-​c​o​r​o​n​a​-​a​u​s​s​t​i​e​g​s​k​o​n​z​e​p​t​.​h​tml

  10. Neh­men wir ein­fach mal die Zah­len aus der Zusam­men­fas­sung besag­ter Stu­die: 1 bis 10 Fäl­le pro Mio. (pm) Sprit­zen. Aber 40 pm nach posi­ti­vem PCR-Test. Das klingt nach "bes­ser die Sprit­ze neh­men", oder?

    Was ger­ne ver­ges­sen wird, ist die Wahr­schein­lich­keit, inner­halb eines bestimm­ten Zeit­rau­mes über­haupt posi­tiv PCR-getes­tet zu wer­den. Neh­men wir ein hal­bes Jahr, die typi­sche Zeit zwi­schen zwei Sprit­zen. Im zwei­ten Halb­jahr 2021 lag die­se Wahr­schein­lich­keit laut RKI-Wochen­be­rich­ten bei 3% über alle Alters­grup­pen. Damit klingt der Ver­gleich schon anders:

    - 1 bis 10 pm nach der Spritze
    – 40 * 0,03 = 1,2 pm ohne Spritze

    Nun wird man das gan­ze noch für sei­ne per­sön­li­che Alters­grup­pe aus­rech­nen wol­len. Und natür­lich für alle ande­ren Risi­ken, die sich aus der Sprit­ze ergeben…

  11. Es wäre auch für einen Durch­schnitts­bür­ger ein­fach zu ver­ste­hen, wenn die sich nicht alle in Dau­er­hyp­no­se befin­den wür­den und Sät­ze wie „Die Inzi­denz steigt dra­ma­tisch!“ oder Bil­der von Inten­siv­sta­tio­nen, Sär­gen oder von mas­kier­tem Pfle­ge­per­so­nal bei denen nicht direkt wie­der dazu füh­ren wür­den, in eine noch tie­fe­re Hyp­no­se zu fallen:

    Der Bericht oben, und hier­bei ist es egal, ob die­ser aus vier Zei­len oder drei Büchern besteht, ist gefühlt der 8000ste die­ser Art, mit dem „erzählt“ wird, dass man immer noch kei­ne häu­fi­gen oder schwer­wie­gen­den Schä­den bei der Imp­fung fest­ge­stellt hat und die­se daher abso­lut sicher sind. Mein Vater (sei­ne Lieb­lings­be­zeich­nung für die Medi­en war „Lügen­pres­se“) hat mir bei­gebracht, dass je län­ger und/oder öfter ein The­ma in den Medi­en auf­taucht und je inten­si­ver dies behan­delt wird, hier­mit nur eine „Rein­wa­schung“ beab­sich­tigt ist.

    Auf Deutsch: Man hofft, hier­mit zu indok­tri­nie­ren und mani­pu­lie­ren. Dies funk­tio­niert lei­der noch viel zu gut, weil alle Kor­rup­ten da drau­ßen immer noch zu vie­le „Anhän­ger“ fin­den, die erst dann schlag­ar­tig (und auch nicht alle) auf­wa­chen, wenn im engs­ten Lebens­um­feld die Men­schen auf­grund der Imp­fung schwer krank wer­den oder sterben.

    Also freu­en wir uns auf noch­mal 8.000 die­ser Berich­te in den nächs­ten zwei Jah­ren, bis sich die Rei­hen der Coro­na­jün­ger deut­lich gelich­tet haben. Etwas mer­ken tuen die ver­mut­lich auch dann noch nicht.

    1. Das sind die­sel­ben Leu­te, die Akti­en hypen. Sobald in einem Phar­ma-Arti­kel das Wort "Gold­stan­dard" fällt, weiß man, wer das geschrie­ben hat.
      Natür­lich stei­gen Akti­en­kur­se immer, je nach­dem, wel­ches Zeit­fens­ter man wählt. Und natür­lich ist das Myo­kar­di­tis Risi­ko gering, wenn man als Bezugs­grö­ße alle Alters­grup­pen, Män­ner wie Frau­en nimmt.
      Was zählt ist das indi­vi­du­el­le Risi­ko und der indi­vi­du­el­le Nutzen.

  12. Und weil Neben­wir­kun­gen immer auch in Zusam­men­hang mit der Krank­heits­wir­kung zu sehen sind: hier haben Hel­den mal bei der bri­ti­schen Zustän­dig­keit gefragt, wie vie­le Bewoh­ner der Inseln denn nun in den fast 2 Jah­ren Pan­ne­mie mit der aus­schließ­li­chen Todes­ur­sa­che "COVID-19" auf dem Toten­schein ver­sto­ben sind (also wie vie­le nicht nur mit son­dern eben ganz sicher an der Krank­heit ver­reckt sind).
    Ant­wort: 6183

    https://​www​.ons​.gov​.uk/​a​b​o​u​t​u​s​/​t​r​a​n​s​p​a​r​e​n​c​y​a​n​d​g​o​v​e​r​n​a​n​c​e​/​f​r​e​e​d​o​m​o​f​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​f​o​i​/​c​o​v​i​d​1​9​d​e​a​t​h​s​a​n​d​a​u​t​o​p​s​i​e​s​f​e​b​2​0​2​0​t​o​d​e​c​2​021

  13. Das beim Moder­na Impf­stoff das Risi­ko einer Herz­ent­zün­dung höher aus­fällt, ist nun wirk­lich nicht verwunderlich.

    Im Moder­na Impf­stoff ist eine viel höhe­re mRNA Dosis ent­hal­ten. Ich mei­ne, es ist etwa drei­mal so viel wie bei BioNTech. Mehr mRNA bedeu­tet mehr „Bau­plä­ne“ für das Spike Pote­in. Je mehr Bau­plä­ne, des­to mehr Zel­len wer­den die­se auf­neh­men und anfan­gen, Spike Pro­te­ine zu pro­du­zie­ren. Die­se wer­den dann an der Ober­flä­che die­ser Zel­len prä­sen­tie­ren. Das Immun­sys­tem erkennt die­se Zel­len, greift sie an und tötet sie ab. Pas­siert dies mit Zel­len des Her­zens, ent­steht eine Entzündung. 

    Genau das wird ja sogar im Text erwähnt:

    „Die durch den Impf­stoff ver­mit­tel­te Expres­si­on des SARS-CoV-2-Ober­flä­chen-Spike-Pro­te­ins auf der Ober­flä­che von Kar­dio­myo­zy­ten könn­te jedoch mög­li­cher­wei­se eine immu­no­lo­gi­sche Reak­ti­on aus­lö­sen, die zu einem organ­spe­zi­fi­schen Zell­tod führt…“

    Das Immun­sys­tem rich­tet sich gegen die eige­nen Zel­len, die zur Pro­duk­ti­on des Pro­te­ins miss­braucht wur­den und tötet sie ab. Dies kann nicht nur im Her­zen pas­sie­ren, son­dern über­all im Kör­per, wenn sich der “Impf­stoff“ über die Blut­bahn im Kör­per ver­teilt. Und über­all dort, wo Pro­te­in pro­du­zie­ren­de Zel­len abge­tö­tet wer­den, kann es zu Gefäß­schä­den, Ent­zün­dun­gen oder Blut­ge­rinn­seln kommen. 

    Je höher die mRNA Dosis im Impf­stoff, des­to schwer­wie­gen­der kön­nen die Fol­gen sein, da ein­fach mehr Zel­len betrof­fen sein werden.

  14. Was man nicht in sei­nem Welt­bild haben will, igno­riert man ein­fach. Wäre die Herz­mus­kel­ent­zün­dung im Zuge einer Coro­na-Infek­ti­on auf­ge­tre­ten, wäre das ein Grund gewe­sen, ganz Deutsch­land abzu­rie­geln. Tritt er aber im Zusam­men­hang mit einer Imp­fung auf, kann es ja nur neben­säch­lich, nicht schlimm, ver­nach­läs­si­gens­wert und über­trie­ben sein. Alles ande­re wür­de nicht ins gewünsch­te Nar­ra­tiv passen.
    Die Medi­en und die Kon­for­mis­mus haben die­ses Land zum wie­der­hol­ten Mal in den Abgrund geris­sen. Jeg­li­ches logi­sche Den­ken ist aus­ge­setzt. Noch schlim­mer: Jeg­li­ches Mit­ge­fühl und Empa­thie ist ver­lo­ren­ge­gan­gen. Es herrscht die Büro­kra­tie und Tech­no­kra­tie bis zum Erbre­chen. Alles wird zurecht­ge­bo­gen, wie es gebraucht wird. Es ist unglaub­lich, was in den Mit­men­schen um einen her­um abläuft. Der Kon­for­mis­mus hat eine so unfass­ba­re Macht und Bös­ar­tig­keit zu Tage gebracht. Es ist zum Grau­sen, was in einem Groß­teil der Men­schen vor sich geht. Es ist ein Graus, zu beob­ach­ten, wie der Kon­for­mis­mus das logi­sche Den­ken und die Empa­thie von einer Woche auf die ande­re aushebelt.

  15. Bei Kreuz­imp­fun­gen also 2 ver­schie­den Mit­teln ist das Risi­ko NOCH HÖHER!

    Weiss nicht ob es hier stand oder auf tkp​.at

    Dürf­te also jedem Exper­ten bekannt sein und trotz­dem wur­de dafür getrommelt.

  16. Vor etwa zwei Stun­den lief auf "BR24" eine alar­mie­ren­de "Kurz­re­por­ta­ge" über den Aus­nah­me­zu­stand in den Not­auf­nah­men. Erzählt wur­de, Omi­kron über­las­te die Kran­ken­häu­ser, weil die Ärz­te jeden Not­fall tes­ten und sich jedes­mal Schutz­klei­dung an- und wie­der aus­zie­hen müssen.
    Der inter­view­te Arzt sag­te, man sei wegen der vie­len Pati­en­ten über­las­tet. Sei­ne Aus­sa­ge "Throm­bo­sen, Schlag­an­fäl­le, Myo­kard­in­fark­te" wur­de nicht herausgeschnitten!
    Aber selbst­ver­ständ­lich frag­te die "Repprte­rin" nicht nach …
    (Ich glau­be, es ging um ein Kran­ken­haus in Fürth.)

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