Giffey gefährdet Bevölkerung

"So klei­ne Kinder wer­den in Berlin schon geimpft".

ber​li​ner​-zei​tung​.de, (4.1.22)
ber​li​ner​-zei​tung​.de (20.4.21)

Siehe neben ande­ren Beiträge zu FFP2-Masken hier:

Dringend beach­ten: "Hinweis zur Wiederverwendung von FFP2-Masken"

Hersteller war­nen vor FFP2-Masken für Kinder

FFP2: Feuchtigkeit in Maske ist gut für die Lunge

Dieser Virologe ist ein Gefährder!

Schützen oder quälen?

Corona-Masken: "Die vom Bund waren beson­ders beschissen"

Schweizer Firma ver­dien­te Millionen an deut­schen Maskendeals

14 Antworten auf „Giffey gefährdet Bevölkerung“

  1. Wäre es "nur" der Dichtsitz – der eben von den Trägern umgan­gen wird, damit sie Luft bekommen.
    Aber mit den Chinamasken atmet man auch eine Menge Giftstoffe ein:
    https://​www​.hei​se​.de/​t​p​/​f​e​a​t​u​r​e​s​/​M​a​s​k​e​n​p​f​l​i​c​h​t​-​G​i​f​t​-​i​m​-​G​e​s​i​c​h​t​-​5​0​5​5​7​8​6​.​h​tml

    Es ist unver­ant­wort­lich, der Bevölkerung FFP2 zuzu­mu­ten, vor allem, wenn es um län­ge­re Tragedauer geht. Nicht ohne Grund gibt es ein Arbeitsschutzgesetz, das regel­mä­ßi­ge Tragepausen verordnet.

  2. Mit ohne Dr.-Titel ist doch die "Sicht" völ­lig egal, gabs doch schon alles. Jetzt wäre mal "durch­seu­chen" ange­zeigt, will die Regierende mit SED-II-Masken verhindern.

  3. Die Politiker sind ande­rer­seits auch nicht zu benei­den. Seriös wir­ken­de Wissenschaftler ver­mit­teln ihnen, sie könn­ten ein Atemwegsvirus bekämp­fen. Sie müss­ten sich nur ordent­lich anstren­gen, ihre Agenda durch­set­zen. Das tun sie, nur um anschlie­ßend „unter den Bus gewor­fen“ zu wer­den, weil das in der rea­len Welt der Atemwegsviren von vorn­her­ein ein unmög­li­ches Unterfangen ist. Aber das Pharma- und Digitalgeschäft ist schon gemacht, einer Agenda der sich für über­mäch­tig hal­ten­den Tollitäten im Hintergrund steht nichts mehr im Wege. Oder doch? Ja wir, ganz ein­deu­tig. Wenn wir aktiv sind. Demokratie gibt’s nicht zum Nulltarif, das haben viel zu vie­le viel zu lan­ge nicht beher­zi­gen wol­len. Nehmen wir unse­re Skepsis gegen­über dem jet­zi­gen Wirtschaften ernst, auch und gera­de zum Schutz der natür­li­chen Ressourcen auf der Erde. Wir alle bräuch­ten eine ande­re, natür­li­che Orientierung, einen Umbau des Wirtschaftens und damit auch der Medizin, ohne die Gier an den Goldgruben über­all. Dafür braucht es eine Partei, die sich das vor­stel­len kann. Meine Meinung.

  4. bei coron​-blog​.net fin­den Sie 50 Studien zu Masken 

    beim coro​na​-aus​schuss​.de eine Frau die die Maske von sich und ihrer Tochter bezüg­lich Bakterien unter­su­chen ließ 

    bei 2020​news​.de
    https://​2020​news​.de/​p​c​r​-​t​e​s​t​s​t​a​e​b​c​h​e​n​-​p​a​r​t​i​k​e​l​-​w​i​r​k​e​n​-​w​i​e​-​a​s​b​e​s​t​-​i​m​-​k​o​e​r​p​er/

  5. Rein arbeits­recht­lich darf eine FFP 2 Maske max. 75 min am Stück getra­gen wer­den und muss dann durch eine Neue ersetzt werden.
    Sonst schlab­bern Männer, Frauen, Kinder den gan­zen Tag das eige­ne feuch­te ‚Milieu‘. Mehr als eine Zumutung.

  6. Was aus der Sicht von Giffey ver­hält­nis­mä­ßig ist, ist eine Sache. Logik und Gesundheit sind eine ande­re Sache. Die zwei pas­sen eben nicht zusam­men. Für Giffey gilt unein­ge­schränkt das Brechzitat: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“

    Welche Variante darf es denn sein, Frau Giffey?

  7. Der kor­rup­te Sumpf des Politbüros hat mit der Dr. fal­sus Giffey ein Aushängeschild. Neben ihr bestim­men Leute wie der Prof-orma Dr. poli­cy and manage­ment Lauterbach die Politik. Der gan­ze Haufen stinkt zum Himmel.

    1. Die Giffey steht mir zu dicht an ihrem Vater dran. Es gehört kör­per­li­cher Abstand zwi­schen die Zwei.
      https://​plus​.tages​spie​gel​.de/​b​e​r​l​i​n​/​v​a​t​e​r​-​v​o​n​-​f​r​a​n​z​i​s​k​a​-​g​i​f​f​e​y​-​z​u​-​i​h​r​e​r​-​w​a​h​l​-​a​l​s​-​w​i​r​-​1​9​8​9​-​i​n​-​d​e​n​-​w​e​s​t​e​n​-​k​a​m​e​n​-​h​a​b​e​-​i​c​h​-​s​o​-​e​i​n​e​n​-​m​o​m​e​n​t​-​n​i​c​h​t​-​t​r​a​u​m​e​n​-​k​o​n​n​e​n​-​3​3​9​1​9​0​.​h​tml
      Der Vater der Giffey muss sich dar­stel­len. Niemand wird vor drei­ßig Jahren gesagt haben, mei­ne Tochter oder mein Sohn ist in sound­so­vie­len Jahren Hofschranze.

      Man könn­te den­ken, der Vater regiert mit. Warum muss eine Ernennung zu irgend­ei­nem Polit-Posten oft als Familienfeier enden?

  8. Noch mehr Brandneues aus Berlin:
    https://​www​.spie​gel​.de/​n​e​t​z​w​e​l​t​/​n​e​t​z​p​o​l​i​t​i​k​/​c​o​r​o​n​a​-​u​n​d​-​d​i​e​-​r​a​d​i​k​a​l​i​s​i​e​r​u​n​g​-​d​e​r​-​i​m​p​f​g​e​g​n​e​r​-​d​i​e​-​d​e​n​k​p​e​s​t​-​g​e​h​t​-​u​m​-​k​o​l​u​m​n​e​-​a​-​3​0​7​b​0​e​0​8​-​c​4​f​e​-​4​3​c​2​-​8​0​0​b​-​b​2​d​a​6​1​8​e​c​4ca
    ad homi­nem könn­te man neben dem ein­ge­räum­ten ADHS
    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​a​s​c​h​a​_​L​obo
    noch Profilneurose und "Radikalisierung" von (nicht nur) Kolumnisten wittern:

    "Die viel­leicht wich­tigs­te Frage ist: Wie konn­ten sich so vie­le Menschen radi­ka­li­sie­ren oder die Radikalisierung ihrer Crowd ver­ken­nen? Ist nur der Zivilisationslack abgeplatzt? "
    obwohl: "Denkpest ist aus­drück­lich kei­ne Krankheit, eben­so wie ein »vira­les Video« nichts mit einem Krankheitserreger zu tun hat".

    Immerhin erkennt er für sei­nes­glei­chen poten­ti­ell mil­dern­de Umstände:

    "Der Betroffene kann »die Inkongruenz sei­ner Vorstellungen mit der Wirklichkeit des­halb nicht ent­de­cken […], weil die Gesamtaxiomatik sei­nes his­to­risch und sozi­al bestimm­ten Denkens so gela­gert ist, daß die Inkongruenz prin­zi­pi­ell nicht sicht­bar wer­den kann.« Ein biss­chen ein­fa­cher aus­ge­drückt: Die unbe­wuss­te Ideologie der Denkpest ist wie unan­ge­neh­mer Körpergeruch, Betroffene sind nicht ohne Weiteres in der Lage, es zu rie­chen – aber alle ande­ren lei­den darunter."

    (Naja, nicht "alle", es gibt genü­gend, für die ist das eine Art Chanel- 5- 2.0)
    Auch hier eine ganz pas­sa­ble Erklärung von Nebenwirkungen der aus­drück­li­chen "Nicht-Krankheit":

    "Das Generalmisstrauen, das mit der Denkpest ein­her­geht, ist dann auch das Einfallstor für vie­le wei­te­re Radikalisierungsprozesse wie der Aufbau von Feindbildern, die Manifestation der Opferhaltung oder die prin­zi­pi­el­le Unterstellung der Bösartigkeit, wo eigent­lich Fehler oder Unfähigkeit als Erklärung ausreichen."

    (Ha! er ist gebil­det und kennt https://de.wikipedia.org/wiki/Hanlon%E2%80%99s_Razor)
    Im letz­te Abschnittchen habe ich nicht viel ändern müs­sen (Plagiatchen, I am not sor­ry, Saschachen! Heißt vom KGB ler­nen = sie­chen lernen?):

    Direkt aus den alten, sowje­ti­schen Manipulationshandbüchern des KGB stammt die Strategie, so vie­le unter­schied­li­che, sich wider­spre­chen­de Informationen zu ver­öf­fent­li­chen, dass das Publikum über­for­dert ist und nur gro­ben Vereinfachungen glaubt. Dabei spielt für den Effekt kaum eine Rolle, ob hin­ter der Überflutung mit wider­sprüch­li­chen, teils plau­si­blen und teils absur­den Informationen tat­säch­lich eine Propagandaabteilung steht oder schlicht irgend­ein durch­ge­knall­ter Wirrologe, Modellierer oder Kolumnist. Denn am Ende bewirkt die gene­ral­miss­trau­en­de Denkpest, dass man fast allem miss­traut, außer dem vul­nerablen Nachbarn und der Tagesschau und sich des­halb zum Beispiel lie­ber imp­fen lässt: Man weiß ja nie.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.