"Greifbare körperliche Langzeitfolgen als Folge einer COVID-19-Virus-Infektion selten"

Daß Long-Covid eher ein media­ler Kampfbegriff als ein medi­zi­ni­sches Phänomen ist, legt eine Studie der Universitätsmedizin Essen nahe. Anläßlich des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am 16.6. wird in einer Pressemitteilung der Studienleiter Prof. Teufel so zitiert:

»Kaum kör­per­li­che Langzeitfolgen, aber anhal­ten­der „Bodily Distress“
Greifbare kör­per­li­che Langzeitfolgen als Folge einer COVID-19-Virus-Infektion sind aus Sicht des Psychosomatikers sel­ten. So wur­den in einer inter­dis­zi­pli­när durch­führ­ten Nachsorgestudie der Universitätsmedizin Essen mehr als 300 Personen nach unter­schied­lich schwer aus­ge­präg­ten COVID19-Erkrankungen untersucht. 

„Die Patientinnen und Patienten berich­te­ten über unspe­zi­fi­sche Symptome wie Schwindel, Kopfweh, Müdigkeit oder Schwächeempfinden“, erläu­tert Teufel. „Bei weni­ger als zehn Prozent der Betroffenen konn­ten medi­zi­nisch fass­ba­re Befunde erho­ben wer­den.“ Dabei han­del­te es sich in den meis­ten Fällen um bis­her unent­deck­te Erkrankungen, die unab­hän­gig von COVID-19 bestehen. „Die Beschwerden hat­ten in den sel­tens­ten Fällen mit der Virusinfektion zu tun“, so Teufel. „Wir spre­chen hier von Bodily Distress, einer soma­ti­schen Belastungsstörung.“ 

Auch bei Patienten, die typi­scher­wei­se nach einer mit­tel­schwe­ren Corona-Infektion anhal­tend unter Luftnot lei­den, konn­ten die Mediziner kei­ne orga­ni­sche Schädigung als Langzeitfolge der Viruserkrankung fest­stel­len; Untersuchungen bestä­tig­ten eine aus­rei­chen­de Lungenfunktion. „Die Betroffenen lei­den unter Ängsten, die Erkrankung nicht mehr los­zu­wer­den, und atmen des­halb zu viel. Sie befin­den sich in einer Art Hyperventilationszustand, der auf die noch nicht wie­der­ge­fun­de­ne Sicherheit zurück­zu­füh­ren ist“, so Teufel. Zur Therapie von ver­meint­li­chen Long-COVID-Symptomen emp­fiehlt der Mediziner daher als ers­te Maßnahme die Edukation, um Ängste auf ein ratio­na­les Maß zurück­zu­füh­ren: „Die Patienten müs­sen wis­sen: COVID-19 macht in der Mehrzahl der Fälle nicht kör­per­lich dau­er­krank. Das Wahrscheinliche nach einer Infektion ist die voll­stän­di­ge soma­ti­sche Genesung.“« 

Diese Information hat die Medien kaum erreicht. Das mag dar­an lie­gen, daß die Pressemitteilung einen irre­füh­ren­den Titel trägt und JournalistInnen ver­lernt haben, voll­stän­di­ge Texte zu lesen. Es wird ein Teilergebnis her­vor­ge­ho­ben, hin­ter dem wich­ti­ge wei­te­re Erkenntnisse zu ver­blas­sen drohen:

»Studie zu psychischen Auswirkungen der Pandemie 

Ein Viertel der schwer COVID-19-Erkrankten lei­det unter post­trau­ma­ti­scher Belastungsstörung 

Berlin, 16. Juni 2021 – Ein Viertel der schwer an COVID-19 Erkrankten ent­wi­ckelt im Durchschnitt drei Monate nach kör­per­li­cher Genesung eine see­li­sche Trauma-Symptomatik, eine post­trau­ma­ti­sche Belastungsstörung (PTBS). Dies ist ein Ergebnis einer der welt­weit größ­ten Studien zu den psy­chi­schen Auswirkungen der Corona-Pandemie, die fort­lau­fend von April 2020 bis März 2021 mehr als 30.000 Menschen unter­such­te. Welche Bevölkerungsgruppen sich psy­chisch beson­ders belas­tet zeig­ten, war­um depres­si­ve Symptome im zwei­ten Lockdown noch wei­ter anstie­gen und wel­che Erkenntnisse über Corona-Skeptiker vor­lie­gen, berich­ten Experten auf der heu­ti­gen Pressekonferenz zum Deutschen Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am 16. Juni 2021.«

Das Themenfeld ist also sehr viel brei­ter, als dies der Untertitel nahe­legt. Das "zen­tra­le Ergebnis" ist ein ganz anderes:

»Für die Untersuchung haben Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen anonym Angaben zu Alter und Geschlecht, zu Symptomen für Depression und Angst, zu nega­ti­ver Stressbelastung und zum Gesundheitszustand erho­ben. „Die Studie stellt damit nicht nur natio­nal, son­dern auch inter­na­tio­nal eine der größ­ten Untersuchungen zu den psy­cho­so­ma­ti­schen Auswirkungen der Pandemie dar“, sagt Professor Dr. med. Volker Köllner, Präsident des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. 

November 2020: Anstieg depres­si­ver Symptome spie­gelt den Erschöpfungszustand 

Zentrales Ergebnis der Studie: In den ver­schie­de­nen Phasen der Pandemie war erhöh­ter psy­chi­scher Distress bei bis zu 65 Prozent, erhöh­te gene­ra­li­sier­te Angst bei bis zu 45 Prozent, aus­ge­präg­te CoronaFurcht bei 60 Prozent und ver­mehr­te Depressivität bei bis zu 15 Prozent in der Allgemeinbevölkerung nach­weis­bar. „Dabei stie­gen depres­si­ve Symptome zum zwei­ten Lockdown ab November 2020 sogar noch wei­ter an“, berich­tet Professor Dr. med. Martin Teufel, der als Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der LVR-Kliniken Essen die Studie lei­tet. Dies kön­ne einem zuneh­men­den Erschöpfungszustand zuge­schrie­ben wer­den, fügt er hin­zu. „Insgesamt bleibt fest­zu­hal­ten, dass Angst- und Depressionssymptome zwar erhöht, aller­dings in ihrem Schweregrad über­wie­gend nicht so aus­ge­prägt sind, dass die dia­gnos­ti­schen Kriterien einer psy­chi­schen Erkrankung erfüllt sind.“ 

Zu den psy­chisch beson­ders belas­te­ten Bevölkerungsgruppen zähl­ten Frauen, jün­ge­re Menschen und Personen mit psy­chi­schen Vorerkrankungen wie Depression, Angst- oder Persönlichkeits­störungen. „Ursachen dafür kön­nen der Wegfall von sozia­len Kontakten, psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Behandlungen und Aktivitäten sein, die aus depres­si­ven Episoden her­aus­hel­fen“, so Teufel. In ihrer Studie iden­ti­fi­zier­ten die Wissenschaftler aber auch Faktoren, die in der Pandemie ent­las­tend wir­ken. „Wenn Menschen sich über die Pandemie und das Corona-Virus infor­miert füh­len und das Vertrauen in poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Maßnahmen hoch ist, liegt eine nied­ri­ge­re psy­chi­sche Belastung vor“, berich­tet der Experte aus Essen.«

Unseriös wirkt der fol­gen­de Teil, bei dem die Probanden auf zwei­fel­haf­te Weise zusam­men­ge­stellt wurden:

»Bei Corona-Skeptikern ist das Verdrängen beson­ders ausgeprägt 

Eine spe­zi­el­le Gruppe unter den Befragten zähl­te zu den Corona-Skeptikern und Corona-Leugnern. „Wir konn­ten im Zeitraum November 2020 bis Januar 2021 Auskünfte von ins­ge­samt 434 Skeptikern ein­ho­len“, sagt Teufel. Diese „doub­ters“ waren von den Forschern auf Internetforen kon­tak­tiert wor­den, die sich mit der Nicht-Existenz des Virus und damit ver­bun­de­nen Verschwörungstheorien beschäf­tig­ten. „Bei ihnen lagen die Werte für depres­si­ve Symptome und gene­ra­li­sier­te Angst deut­lich höher als in der Allgemeinbevölkerung“, berich­tet Teufel. Die Angst vor einer Corona-Infektion beweg­te sich in die­ser Gruppe auf dem­sel­ben Niveau wie in der Allgemeinbevölkerung. Hygienemaßnahmen wur­den gleich­wohl ver­mehrt abge­lehnt, wie die Befragung ergab. 

Wie erklä­ren sich die Wissenschaftler die­sen Widerspruch – einer­seits Bestreiten der Virus-Gefahr, ande­rer­seits ver­stärk­te Ängstlichkeit und aus­ge­präg­te Furcht vor eine Infektion? „Wir alle nut­zen Verdrängungsmechanismen, um unse­re Psyche sta­bil zu hal­ten“, erläu­tert Teufel. „In der Gruppe der Corona-Skeptiker ist das Verdrängen aber beson­ders stark aus­ge­prägt, um einer läh­men­den Angst aus­zu­wei­chen. Die ande­re Bewältigungsstrategie – vali­de Informationen auf­neh­men und ver­ar­bei­ten – wird negiert.“ Der Wissenschaftler emp­fiehlt, Emotionen und Überzeugungen die­ser Gruppe ernst zu neh­men, um gesell­schaft­li­chen Spaltungen ent­ge­gen­zu­wir­ken. „Nicht beleh­ren und in eine Verteidigungshaltung drän­gen“, rät Teufel. „Sondern die Sorgen ernst neh­men und mit evi­denz­ba­sier­ten Informationen die Auseinandersetzung suchen.“«

Der nach­fol­gen­de Passus kling wie­der­um plausibel:

»Erlebnis der Intensivbehandlung kann Intrusion aus­lö­sen – Traumabehandlung hilft 

Unter den Teilnehmenden der Studie befan­den sich auch Personen, die an COVID-19 erkrank­ten. In die­ser Subgruppe mach­ten die Forscher einen bemer­kens­wer­ten Fund: Bei jedem vier­ten schwer Erkrankten, der auf einer Intensivstation behan­delt wer­den muss­te, stell­te sich nach kör­per­li­cher Genesung mit zeit­li­cher Verzögerung eine post­trau­ma­ti­sche Belastungsstörung (PTBS) ein. „Bei die­sen 25 Prozent kam es im Mittel ab dem 100. Tag nach erfolg­rei­cher sta­tio­nä­rer Behandlung zu einem Anstieg von Trauma-Symptomatik“, berich­tet Teufel. Das mas­siv bedroh­li­che Erlebnis, kei­ne Luft mehr zu bekom­men, löse bei die­sen Patienten im Nachgang soge­nann­te Intrusionen aus. „Die Intrusion äußert sich wie ein Flashback, mit einem plötz­lich ein­schie­ßen­den mas­si­ven Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins, des Erlebens von Kontrollverlust“, beschreibt Teufel die Symptomatik. Diesen Patienten kön­ne man eine COVID-19-spe­zi­fi­sche Traumabehandlung anbie­ten – etwa in Form einer ange­lei­te­ten Schreibtherapie. „Die ein­schnei­den­de Erfahrung auf der Intensivstation ist ja unstruk­tu­riert als Emotion im Unterbewusstsein abge­spei­chert“, erklärt Teufel den Wirkmechanismus einer sol­chen Intervention. „Durch das Narrativ wird sie ins Bewusstsein geholt, auf­ge­ar­bei­tet und neu struk­tu­riert. So kann der Betroffene wie­der die Kontrolle über die Affekte erlangen.“«

Man mag dar­über strei­ten, inwie­fern die beschrie­be­nen Phänomene auch auf ande­re beatme­te PatientInnen zutref­fen, sie zu leug­nen wäre unklug.

(Hervorhebungen nicht im Original.)

20 Antworten auf „"Greifbare körperliche Langzeitfolgen als Folge einer COVID-19-Virus-Infektion selten"“

  1. Ich hab nun schon eini­ge Covid Patienten bei der Entwöhnung von der maschi­nel­le Beatmung beglei­tet und an die­sen Patienten ist nichts Besonderes.

    Der Entwöhnungsverlauf ist (genau wie bei ande­ren Beatmungspatienten auch) abso­lut indi­vi­du­el­le, also auch stark von den rest­li­chen Vorerkrankungen bzw. der vor­he­ri­gen Konstitution abhängig.

    In der Summe haben sich die Covid Patienten, wel­che ich betreut habe, sogar rela­tiv schnell und gut erholt.

    Ein Glück, wel­ches zum Bsp. den (zuneh­men­den) schwe­ren Schlaganfälle, hypo­xi­schen Hirnschäden und Co nach Impfungen (bei denen nat. NIE ein kau­sa­ler Zusammenhang besteht), abso­lut nicht zuteil wird. 

    Das soll­te man den Menschen viel. auch mal erzählen !

  2. "„Jeder, der nicht bis zum 1. Januar geimpft ist, wird ent­las­sen. Diese Feiglinge müs­sen als das gebrand­markt wer­den, was sie sind: ego­is­ti­sche Menschen, denen es nichts aus­macht, wenn ein Land und die Lebensgrundlage von Menschen den Bach runtergehen.“https://app.handelsblatt.com/politik/international/rueckkehr-an-den-arbeitsplatz-diese-feiglinge-muessen-gebrandmarkt-werden-firmen-verwehren-ungeimpften-den-zugang-zum-buero/27358548.html

    https://t.me/s/freielinke/3060

    Die Coronaverordnungen auf Grundlage des IFSG mögen 2022 oder 2023 enden.

    Das Infektionsschutzgesetz bleibt und mit ihm das Masernschutzgesetz. Wird die­ser Bestandteil durch das Bundesverfassungsgericht nicht gekippt, ist es zum Coronaimpfzwang (und mehr Impfzwang gene­rell) nicht weit, selbst wenn die Coronaverordnungen längst aus­ser Kraft getre­ten sind.

    Wer die Verfassungsbeschwerden unter­stüt­zen möch­te, z.B. hier:

    https://t.me/s/Masernschutzgesetz

  3. Hallo !

    Ja Klar, in Zeiten wo Leute die län­ger als 14 Tage um Angehörige Trauern ,schon mit einer ICD 10 Nummer ver­se­hen wer­den die in den Psychopathologischen Bereich ver­weist ,ist das ja nur Logisch .Das wer­den die übri­gens auch nie wie­der los, und dem­nächst im grü­nen Pass vermerkt .

    Genauso gibt es kei­ne Post Borielliosen , alles nur Einbildung .
    Ich den­ke das Post Covid ähn­lich ein­zu­ord­nen ist ,was bei­des Vereint ist ,dass Sie als Bio Kampfstoff ent­wi­ckelt wur­den ,um natür­lich nur
    Psychisch Somatisch wirken .

    Evtl.ist die Pandemie ja die Einbildung ,und jetzt kommt die Wirkung .

    Ciao Olav P.

  4. Hm."Wenn Menschen sich über die Pandemie und das Corona-Virus infor­miert fühlen"
    (Ja, "füh­le" ich mich – nur nicht vom Großteil derer, die die­se "Informationen" als "auf gar kei­nen Fall zu hin­ter­fra­gen­de wis­sen­schaft­li­che Erkenntnisse" verbreiten)
    und "das Vertrauen in poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Maßnahmen hoch ist, liegt eine nied­ri­ge­re psy­chi­sche Belastung vor"
    (Mein Vertrauen in die Wirksamkeit der "poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Maßnahmen", sowie die­je­ni­gen, die die­se beschlos­sen haben und/oder durch­set­zen wol­len ist sehr nied­rig. Und nu?)
    Immerhin beherr­sche ich als beken­nen­der (nicht nur Corona-)Skeptiker wohl "die ande­re Bewältigungsstrategie – vali­de Informationen auf­neh­men und (zu) verarbeiten".

    Hm. Wie wäre es gewe­sen als Kontrollgruppe nicht die "Gesamtbevölkerung" zu berück­sich­ti­gen, son­dern die "Auskünfte" von etwa 434 "Corona-Nachbetern" und "Corona-Lügnern" aus dem "Zeitraum November 2020 bis Januar 2021"?
    Diese "No-doub­ters" hät­ten die Forscher z.B. in Internetforen kon­tak­tie­ren kön­nen, die sich mit der Panik über das Virus beschäf­ti­gen und alle, die das, oder die "Maßnahmen" für unan­ge­mes­sen hal­ten als "Verschwörungstheoretiker" (o.ä.) bezeichnen.

    Dass sich nur "bei jedem vier­ten schwer Erkrankten, der auf einer Intensivstation behan­delt wer­den muss­te, (…) sich nach kör­per­li­cher Genesung mit zeit­li­cher Verzögerung eine post­trau­ma­ti­sche Belastungsstörung (ein­stell­te)" erscheint mir fast zu gering, ange­sichts des gene­rel­len Gefühls von Kontrollverlust, der man nun­mal dort aus­ge­lie­fert ist – sowie der mut­maß­li­chen Erwartungshaltung des Patientenumfelds.

    Bleibt die Frage:
    Wie geht man am bes­ten mit "Corona-Lügnern" (oder "-Panikern") um?
    "Nicht beleh­ren und in eine Verteidigungshaltung drängen“?
    Sondern deren "Sorgen ernst neh­men und mit evi­denz­ba­sier­ten Informationen die Auseinandersetzung suchen"?
    Wat denn nu?
    Wie ver­hin­dert man eine "Belehrung", wenn man "evi­denz­ba­sier­te Informationen" liefert?
    Funktioniert(e) offen­sicht­lich nicht ein­mal bei so etwas simp­lem wie der Belegungsstatistik der Intensivbetten.
    Klar ist, da kann ich dem Teufel (sic!) lei­der nicht wider­spre­chen: man muss wohl die C‑Lügner&Paniker zuvor­derst wie Psycho-Pat(ient/h)en behan­deln, indem man ihre "Sorgen ernst nimmt".
    Alles ande­re (zei­gen eige­ne Erfahrungen) ist zwecklos.

  5. "In der Gruppe der Corona-Skeptiker ist das Verdrängen aber beson­ders stark ausgeprägt"

    Ist das jetzt Projektion oder eine Ablenkung?

    Mit scheint die Verdrängung bei den Corona-Gläubigen vorzuliegen.

    Blind den Mächtigen fol­gen und alle ande­ren Möglichkeiten ver­drän­gen oder abwer­ten zb durch Ironie.

    "Man mag dar­über strei­ten, inwie­fern die beschrie­be­nen Phänomene auch auf ande­re beatme­te PatientInnen zutref­fen, sie zu leug­nen wäre unklug."

    Korrekt, auch hier gilt, Intensivmedizin konn­te auch ohne Corona Traumafolgestörungen ver­ur­sa­chen, also auch nichts neu­es im Kern.

  6. Aus der Meldung kann man auch schlie­ßen: Die Spike RNA grei­fen in den Sauerstoff-Transport ein.

    Im 19.Jahrhundert hat man dem Semmelweiß auch nicht geglaubt, was für das Kindsbettfieber ver­ant­wort­lich ist.….

    1. Das Problem schei­nen auch (Auto-)Antikörper zu sein.

      Wenn man nichts fin­det hat man evt. auch noch nicht die nöti­ge Technik dazu oder wen­det die­se nicht an:

      "Wie und war­um rich­ten sich Antikörper gegen das Gehirn? Was haben Antikörper mit Autoimmunen Hirnentzündungen zu tun? Was ver­steht man unter einer Autoimmun-Demenz? Wie ver­hal­ten sich Antikörper wäh­rend einer Schwangerschaft oder bei einer Psychose? Was haben Viren, wie Covid-19 mit Antikörpern zu tun? Woran starb der bekann­te Eisbär Knut?

      Diese und ande­re Fragen beant­wor­tet Prof. Harald Prüß (DZNE Berlin) – in sei­nem Vortrag aus der Veranstaltung „Music & Brain“ vom 12. April 2021"

      https://www.youtube.com/watch?v=OHQCUkAtcLU

  7. … "erläu­tert Teufel. „In der Gruppe der Corona-Skeptiker ist das Verdrängen aber beson­ders stark aus­ge­prägt, um einer läh­men­den Angst aus­zu­wei­chen. Die ande­re Bewältigungsstrategie – vali­de Informationen auf­neh­men und ver­ar­bei­ten – wird negiert.“ Der Wissenschaftler emp­fiehlt, Emotionen und Überzeugungen die­ser Gruppe ernst zu neh­men, um gesell­schaft­li­chen Spaltungen ent­ge­gen­zu­wir­ken. „Nicht beleh­ren und in eine Verteidigungshaltung drän­gen“, rät Teufel. „Sondern die Sorgen ernst neh­men und mit evi­denz­ba­sier­ten Informationen die Auseinandersetzung suchen.“"

    Mir sträu­ben sich dabei ein wenig die Nackenhaare. Die Unterstellung, etwas ver­drän­gen zu wol­len, gebe ich ger­ne zurück.
    Mit Beginn der aus­ge­ru­fe­nen Pandemie, wel­che nach neu­es­ter Definintion kaum mehr Aussagekraft hat, wur­de ein medi­zi­ni­sches Verfahren, über­eilt und ledig­lich durch man­gel­haf­ten Studien der Hersteller begrün­det, vor­läu­fig zuge­las­sen. Für die Feststellung des Viruses wur­de, das schon seit lan­gem bekann­te, PCR-Test Verfahren der­art ent­stellt und vari­iert, dass es fak­tisch kei­ne rele­van­ten Daten mehr lie­fern konn­te. Trotzdem wur­den mit den ermit­tel­ten Daten dann Statistiken erstellt, die als Begründung für weit­rei­chen­de Maßnahmen genom­men wur­den. Diese Maßnahmen waren, unter ande­rem, eine mas­si­ve Einschränkungen des Grundgesetzes oder ein Lockdown, mit, zum Teil, schwer­wie­gen­den Problemen für die Wirtschaft und das sozia­le Zusammenleben der Menschen.
    Für eine Krankheit, die nach­weis­lich für das Jahre 2020, im Verhältniss zu vor­an­ge­gan­ge­nen Jahren, kei­ne über­mä­ßi­gen Folgen gezeigt hat, ist die, von den soge­nann­ten Qualitätsmedien und der Politik, erzeug­te Angst, durch per­ma­nen­te Verbreitung von unre­flek­tier­ten Informationen, ledig­lich geför­dert wor­den. Statt die Chance zu nut­zen, unzäh­li­ge Daten zu einem unbe­kann­ten Virus, einem ver­än­der­ten Zweck für den RT-PCR-Test, einem neu­ar­ti­gen medi­zi­ni­schen Verfahren, der beglei­ten­den Beobachtung zu Anordnungen, wie der Maske, sowie ande­rer gesell­schaft­li­cher und wirt­schaft­li­cher Folgen, oder der Notwendigkeit einer welt­wei­ten und umfas­sen­den Berichterstattung in einer, schein­bar, welt­wei­ten und umfas­sen­den Krise, zu sam­meln, zu ana­ly­sie­ren und zu dis­ku­tie­ren, erging ein Verbot für, den wirk­lich exis­tie­ren­den Gold-Standard zur Feststellung einer Todesursache, die Obduktionen und jede/r Wissenschaftler/in, Jurist/in, Journalist/in oder sonstige/r Mitmensch/in, wur­de sofort dis­kre­di­tiert, wenn es eine abwei­chen­de Meinung zum gel­ten­den Narrativ gab.

    Mit dem Beginn der Verabreichung der expe­ri­men­tel­len Substanz, zu Anfang die­sen Jahres, häu­fen sich all­mäh­lich die Berichte über mög­li­che Folgen zur Spritze. (und noch eine Quelle, Stand 17.2.2021:) https://pflegefueraufklaerung.de/wp-content/uploads/2021/02/Liste-Impf-Folgen-2021–02-21–2.pdf . Für wei­te­re Recherchen emp­feh­le ich immer­noch und ger­ne https://www.corodok.de/ . Belgt, inzwi­schen durch Studien und Beobachtungen von Medien und Leuten, die so etwas beruf­lich und über lan­ge Zeiträume oder aus Passion machen, zeich­net sich immer deut­li­cher ein, eher Besognis erre­gen­des, Bild zur ver­wen­de­ten Therapie, als zur Krankheit, ab, wel­ches, in gro­ßen Teilen, igno­riert wird.

    Beispielsweise aus Großbritanien.
    Ein Bericht über die Veröffentlichung von Folgen zur Spritze der bri­ti­schen Arzneimittelbehörde vom 18.2.2021.
    https://europastatteu173048587.wordpress.com/2021/02/18/corona-impfstoffe-grosbritannien-veroffentlicht-bericht-uber-todliche-nebenwirkungen/

    Neuere Berichte haben inzwisch eher die­sen Charakter:
    "Die Sterblichkeitsrate der Delta-Variante von COVID ist sechs­mal höher bei den­je­ni­gen, die voll­stän­dig geimpft wur­den, als bei den­je­ni­gen, die nichr geimpft wur­den, so die am ver­gan­ge­nen Freitag von Public Health England ver­öf­fent­lich­ten Daten." vom 20.6.2021
    https://unser-mitteleuropa.com/delta-variante-sechsmal-toedlicher-bei-covid-geimpften/

    Oder ein Bericht über eine Studie der Universität Oxford:
    "Impfstoff-Spike-Protein bleibt nicht sta­tio­när – Neue Studie weist Spike-Protein in Blutplasma von Geimpften nach" vom 20.6.2021
    https://sciencefiles.org/2021/06/20/impfstoff-spike-protein-bleibt-nicht-stationar-neue-studie-weist-spike-protein-in-blutplasma-von-geimpften-nach/

    Oder ein Bericht über die bri­ti­sche Arzneimittelbehörde (Medicines and Healthcare pro­ducts Regulatory Agency, MHRA)
    "Großbritanien: "Spontane Schwangerschaftsabbrüche" pro Million Geimpfte um 630 Prozent gestie­gen" vom 23.6.2021
    https://www.epochtimes.de/gesundheit/spontane-schwangerschaftsabbrueche-pro-mio-geimpfte-600-prozent-gestiegen-a3540083.html

    In der Hoffnung, die­se Informationen sind aus­rei­chend vali­de und evi­denz­ba­siert. In dem Bewußtsein, dass auch die­se Berichte nur Lesarten der Quelle sind.

  8. Das Thema "kei­ne Luft mehr bekom­men" trifft wohl auch auf den Maskenzwang zu. Über die­sen Mechanismus wird die Gesellschaft mit in eine Belastung gezo­gen, wel­che auch Kranke durchleben. 

    Insbesondere Kinder haben nicht die Mittel sich abzu­gren­zen, lei­den unter einem kran­ken Umfeld und geben ihre Leiden spä­ter wie­der­um wei­ter. Täter sind Opfer zugleich und Opfer wer­den zu Tätern, so sind miss­bräuch­li­che Beziehungen.

    Viele Infos und Tipps von den Anwälten Antonia Fischer, Marcel Templin und Dr. Justus Hoffmann u.a. zum Thema Maskenzwang hier:

    https://t.me/s/MaskForceAnwaelte

  9. Die meis­ten Menschen, egal ob sie wirk­lich krank waren oder nicht, dürf­ten an den psy­chi­schen Folgen des Angst- und Panikterrors und all der Maßnahmen des Wegsperrens, Isolierens, Vereinsamen, wirt­schaft­li­chen Ruins, feh­len­den Umgangs mit Mitmenschen usw. leiden.
    Das wird bis heu­te kom­plett aus­ge­blen­det bzw. ver­sucht zu ver­harm­lo­sen. Selbst vie­le der Hochbetagten sind nicht vom "Killervirus getö­tet" wor­den, son­dern sind an ihrer Vereinsamung zer­bro­chen, weil sie wie Häftlinge in den Altenheimen gehal­ten wur­den und womög­lich Erinnerungen an den Krieg wie­der wach wur­den. Viele der Alten haben sich unter der Isolation auf­ge­ge­ben, haben nichts mehr geges­sen und sind inner­halb kür­zes­ter Zeit ver­fal­len und gestorben.

    Stattdessen hört man nur im Konjunktiv von "Long-Covid" bei Kindern bzw. jun­gen Leuten, die so gut wie nicht spür­bar erkran­ken, aber als Infektionstreiber bezich­tigt wer­den. Spricht man denn auch von "Long-Impf-Folgen" bei Kindern? Das ist aus mei­ner Sicht das gro­ße Problem, dass man hier alles unter den Teppich kehrt bzw. alles ver­sucht, um den Impfzwang der Kinder durchzudrücken.

  10. Ich glau­be, da ist noch ein Zahlenfehler drin, oder ging es um zwei Studien?

    "in einer inter­dis­zi­pli­när durch­führ­ten Nachsorgestudie der Universitätsmedizin Essen mehr als 300 Personen"

    "Ergebnis einer der welt­weit größ­ten Studien zu den psy­chi­schen Auswirkungen der Corona-Pandemie (…) mehr als 30.000 Menschen"

  11. Edukation ist ein Schlüsselwort! Erinnert an Roger Waters (kürz­lich als Schwurbler detek­tiert). An Pink Floyd (bald eine Schwurblerbänd des letz­ten Jahrhunderts). An Ziegelsteine in Wänden (real, aber bald nicht mehr nach­hal­tig genug, in weni­gen Jahren schwur­b­le­ri­sches Baumaterial).

  12. [Zitat an]Eine spe­zi­el­le Gruppe unter den Befragten zähl­te zu den Corona-Skeptikern und Corona-Leugnern…[Zitat aus]

    Da wur­den mal wie­der Äpfel und Birnen ver­mengt. Skeptiker sind zumeist hoch intel­li­gen­ter Mensch, die hin­ter­fra­gen auch Dinge die von der brei­ten Masse als gege­ben und selbst­ver­ständ­lich hin­ge­nom­men werden.
    Während Leugner recht sim­pel gestrick­te Menschen sind. Denen geht es um das ver­nei­nen um des ver­nei­nens Willen.

    Leugner sind in der tat im rechts-kon­ser­va­ti­ven Spektrum zu fin­den. Ich wür­de sie als Denkverweigerer bezeich­nen. Ihr Weltbild endet am Tellerrand. Der "Teller" ist schnell skiz­ziert: Die eige­ne Nation (sym­bo­li­siert durch Fahnen und Wimpel), Mitmenschen die dem glei­chen Typ und Religion ent­spricht, als man sel­ber (weiß, blond christ­lich) und Fußball (da kön­nen die­se Personen die Abgrenzung beson­ders aus­le­ben.) Alles was über die­sen Tellerrand hin­aus­geht macht die­sem Personenschlag in der Tat Angst. Menschen ande­rer Hautfarbe und Religion (Muslime, Juden) pas­sen nicht in ihr Schema (F) und sind für sie unbe­re­chen­bar. Auch äuße­re Faktoren wie der Klimawandel, oder aktu­ell Corona pas­sen (da unbe­re­chen­bar) nicht in ihr Weltbild. Daher die Angst davor. Um die­ser Angst mög­lichst aus dem Weg zu gehen, wer­den die­se Tatsachen ein­fach geleug­net. Anm. Angst und Gewalt gehen meist Hand-in-Hand.

    Für die ech­ten Skeptiker meist* intel­lek­tu­el­le Menschen, beginnt es erst jen­seits des Tellerrands inter­es­sant zu wer­den. Da die meis­ten Autoren und Leser hier zu den "ech­ten Skeptikern" zu zäh­len sind erspa­re ich mir hier­zu wei­ter­ge­hen­de Ausführungen.

    *zu mei­ner Person: Da ich nur den Pflichtschulabschluß besit­ze (man möge mir z.B. die falsch gesetz­ten Beistriche ver­zei­hen) und zudem der Arbeiterklasse ent­stam­me, müss­te ich eigent­lich von der Konzeption her, zu den ein­fach gestrick­ten Menschen gehö­ren. Ich sehe mich aber als ech­ten Skeptiker – shit hap­pens lie­be Mitmenschen :p

    Hier noch zur Info: Lt. Wikipedia ist der https://de.wikipedia.org/wiki/Skeptizismus
    [Zitat an]Skeptizismus ist ein Begriff zur Bezeichnung der phi­lo­so­phi­schen Richtungen, die das sys­te­ma­ti­sche Hinterfragen, nicht den blan­ken Zweifel, zum Prinzip des Denkens erhe­ben und die Möglichkeit einer Erkenntnis von Wirklichkeit und Wahrheit in Frage stel­len oder prin­zi­pi­ell aus­schlie­ßen. Die neu­zeit­li­che Wortverwendung bezeich­net jedoch häu­fig ledig­lich den Zweifel statt des Untersuchens und Forschens als Ausgang des Denkens. 

    Begriffsgeschichte:
    Das Wort Skeptizismus ist eine gelehr­te Entlehnung, die aus dem alt­grie­chi­schen Begriff σκεπτικός skep­ti­kós abge­lei­tet wur­de, der von σκέψις skép­sis abstammt; skép­sis bedeu­tet „Betrachtung, Untersuchung, Prüfung“; zugrun­de liegt das Verb σκέπτεσθαι skép­test­hai „schau­en, spä­hen, betrach­ten, unter­su­chen“. Entsprechend waren anti­ke Skeptiker sol­che, die eine Sache von allen Seiten unter­such­ten, um deren Beschaffenheit fest­zu­stel­len. Sie wur­den im Hinblick auf ihre Untersuchungen und Überlegungen „Kundige“, alt­griech. σοφοί (sophoi) genannt, spä­ter auch als Sophisten (σοφισταί) bzw. Philosophen (φιλόσοφοι) bezeichnet.[1]

    Die Neigung der Skeptiker, Dinge genau zu unter­su­chen, führ­te zu prin­zi­pi­el­len Bedenken gegen alles, was sich nicht unter­su­chen ließ. Dazu gehör­ten alle Aussagen, die über sinn­li­che Phänomene hin­aus­gin­gen. Daher wur­de mensch­li­ches Wissen in Frage gestellt. Um sich nicht fest­zu­le­gen, bedien­te man sich einer unpar­tei­ischen Sprache und ver­mied Floskeln wie „es steht fest“, „ich bin sicher, dass“. [Zitat aus]

    Liebe Grüße,
    Der Ösi

    1. Der Begriff "Skeptiker" wur­de von einer von Geheimdiensten unter­wan­der­ten Gruppierung ins Gegenteil ver­kehrt – wie alle nütz­li­chen Begriffe heu­te per Psycho-Methoden erst ent­kernt und dann ins Gegenteil ver­kehrt werden.

      Die so genann­te "Skeptiker-Bewegung" zeich­net sich näm­lich dadurch aus, genau alles nur das in Frage zu stel­len, was nicht dem ver­ord­ne­ten Mainstream ent­spricht. Diese "Skeptiker" kämp­fen genau­so gegen Anthroposophen, Homöopathie, Naturheilkunde, Esoterik, etc. wie sie alles angeb­lich "gesi­cher­te Wissen" der Wissenschaft auf eine Pedestal stel­len und als unan­greif­bar erklären. 

      Alle, die die­ser Weltsicht nicht fol­gen sind für die "Schwurbler", "Rechte", "Wissenschaftsleugner", Verschwörungstheoretiker", "Antisemiten" oder ein­fach Spinner.

      Zu die­ser, von geld­mäch­ti­gen Kreisen gespeis­ten, laut­star­ken Minderheit gehö­ren eben die­se selbst­er­nann­ten "Skeptiker", die Gesellschaft GWUP, Schreiberlinge bei Wikipedia, Psiram ist prak­tisch deren Homepage, die Blogs SciLogs und ScienceBlogs sind fest in deren Hand, die Anzahl der Geheimdienst-Mitarbeiter und ‑Zuarbeiter liegt wahr­schein­lich wenigs­tens in den Leitungs- und Vernetzungsknotenebene über 50% (+ Mitläufern und Verführte).

      Also pas­sen Sie bit­te auf, wenn Sie sich posi­tiv als Skeptiker dar­stel­len wol­len – sie kom­men da rein sprach­lich in sehr ver­däch­ti­ge Gesellschaft.

      1. Hallo Herr Storz,
        dann ist, ver­ein­facht aus­ge­drückt, der Begriff Skeptiker resp. https://de.wikipedia.org/wiki/Skeptikerbewegung bereits an einen (zu gut Neu-Denglisch) Faktenchecker-Verein vergeben.
        Irgendwie schon blöd: Ich den­ke gern quer, darf mich aber nicht Querdenker nen­nen. Ich bin sehr skep­tisch gegen­über den Coronamaßnahmen und der Impfkampagne der Regierung, darf mich aber nicht Skeptiker nen­nen. Na was'n jetzt…

        Herr Aschmoneit, hier­mit wür­de ich vor­schla­gen, dass wir bei der Corodok-Fete die Namensgebung für unse­re Bewegung ganz oben auf die Agenda set­zen – was hal­ten Sie davon? Gerne möch­te ich am Skeptiker im phi­lo­so­phi­schen Sinne festhalten.
        Auch müs­sen wir über unse­re poli­ti­sche Ausrichtung ernst­haft dis­ku­tie­ren. Rechts geht aus bekann­ten Gründen sowie­so nicht. Links sind die Maßnahmenbefürworter (bis hin zur No-Covid-Fraktion) und in der Mitte lau­fen die gan­zen Schafe (in Ihr Verderben?). Wo aber ste­hen jetzt wir?

        Viele Grüße,
        Walter (Der Ösi)

      2. Guten Abend Herr Storz,
        nach ein paar Nächten dar­über über­schla­fen habe ich mir nun doch reif­lich über­legt, es beim Begriff "Skeptiker" zu belassen.

        Ehrlich gesagt bezweif­le ich, dass das Wissen über die "Skeptiker-Bewegung" in der Bevölkerung recht weit ver­brei­tet ist. Es gehört schon ein tie­fer­ge­hen­der Einblick in die Materie um zu der Erkenntnis zu kom­men, dass der Begriff nega­tiv behaf­tet ist. Sie haben, anhand Ihres aus­führ­li­chen Beitrages bewie­sen, dass Sie über der­ar­ti­ge Kenntnisse verfügen.

        Wenn kei­ne wei­te­ren Einwände bestehen wür­de ich hier­mit vor­schla­gen, dass wir unse­re Bewegung ein­fach als Corona-Maßnahmen-Skeptiker und Impfskeptiker bezeichnen. 

        Anhand des Gesichtsausdrucks (Mimik und Gestik) des Gegenübers läßt sich dann fest­stel­len, ob dann wei­te­rer Aufklärungsbedarf besteht, oder nicht.

        Viele Grüße,
        Walter (Der Ösi)

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