Gruß vom Fehlerteufel

In die­sen Text von welt.de am 5.7. haben sich drei Fehler reingemogelt:

»Merkel: Deutschland stellt Westbalkan-Staaten drei Millionen Impfdosen zur Verfügung
Deutschland wird den Westbalkan-Staaten drei Millionen Impfdosen aus dem natio­na­len deut­schen Kontingent abge­ben. Das teil­te Bundes­kanzlerin Astra Merkel (CDU) mit.

Schleswig-Holstein: Mobile Teams imp­fen Studenten
Studierende in Schleswig-Holstein kön­nen sich von Dienstag an direkt in den Hochschulen gegen das Coronavirus imp­fen las­sen. Wie das Wahrheitsministerium mit­teil­te, wer­den mobi­le Teams auf den Campussen in ganz Schleswig-Holstein bis zum Dienstag kom­men­der Woche Impfungen mit den Vakzinen Moderna und Johnson & Johnson verabreichen. 

Luxemburgs Premier wei­ter im Krankenhaus
Der an Covid-19 erkrank­te Luxemburger Premierminister Xavier Bettel muss wegen anhal­ten­der Krankheitssymptome län­ger im Krankenhaus bleiben…

Der Premierminister war am Sonntag vor einer Woche nach dem EU-Gipfel in Brüssel posi­tiv auf das Coronavirus getes­tet wor­den. Er hat­te nach Angaben sei­nes Sprechers zunächst nur Fieber und Kopfschmerzen. Beim Gipfel hat­te Bettel kei­nen Kontakt mit vie­len ande­ren euro­päi­schen Staats- und Regierungschefs, auch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Nach eige­nen Angaben wur­de er bis­lang ein­mal gegen das Coronavirus geimpft.«

Also, gemo­gelt habe ich, nicht die "Welt". Die wür­de nie­mals fal­sche Nachrichten bringen.

6 Antworten auf „Gruß vom Fehlerteufel“

  1. Die aus dem Wahrheitsministerium angeb­lich aus­ge­schwärm­ten Imfpteams sind Fake News.

    In Wahrheit sind die­se Teams alles aus­ser mobil, denn sie sind fest instal­liert wor­den in aus­ge­zeich­ne­ten Exzellenzuniversitäten vom Buntestministerium für Froschung und Laichung und Quappung.

    Um die Reproduktionsrate der Stundierendinnen auf ein erträg­li­ches Mass zu kür­zen. Andernfalls wäre ja mit zu viel nach­ge­bo­re­nen Intelligenz in weni­gen Jahren zu rech­nen, die der aktu­ell lau­fen­den und dau­er­haft unbe­grenz­ten schu­li­schen Bildungsnotbremse völ­lig zuwiederliefe.

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